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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-25T18:05:18Z</updated>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4035</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2013-08-09T08:10:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: ergänzungen zotero&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als [https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software &amp;quot;freie&amp;quot; Software] (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen. Zudem ist freie Software so gut wie immer kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraten, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. LibreOffice ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. LibreOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für den Zugriff von einem Rechner außerhalb der Universität ist eine Verbindung mit dem [http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html Uni-VPN] erforderlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [http://www.docu-track.com/home/prod_user/PDF-XChange_Tools/pdfx_viewer PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Programm [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Zotero ist sowohl als eingeständiges Programm als auch als Addon für den freien Browser Firefox erhältlich. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in LibreOffice und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert oder können aus dem Internet heruntergeladen werden. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX- und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [http://eprints.rclis.org/archive/00007618/01/Heller_Danowski_Bibliothek_2.pdf &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271. (und ein [http://www.heureux.de/journal/index.php?/archives/11-DanowskiHeller-Bibliothek-2.0-Die-Zukunft-der-Bibliothek.html kritischer Kommentar] dazu.)&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://www.aigaion.nl/ Aigaion]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [http://www.connotea.org/ Connotea]&lt;br /&gt;
* [http://www.librarything.de/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4034</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2013-08-09T08:06:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als [https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software &amp;quot;freie&amp;quot; Software] (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen. Zudem ist freie Software so gut wie immer kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraten, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. LibreOffice ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. LibreOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für den Zugriff von einem Rechner außerhalb der Universität ist eine Verbindung mit dem [http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html Uni-VPN] erforderlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [http://www.docu-track.com/home/prod_user/PDF-XChange_Tools/pdfx_viewer PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Firefox-Addon [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in OpenOffice.org und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [http://eprints.rclis.org/archive/00007618/01/Heller_Danowski_Bibliothek_2.pdf &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271. (und ein [http://www.heureux.de/journal/index.php?/archives/11-DanowskiHeller-Bibliothek-2.0-Die-Zukunft-der-Bibliothek.html kritischer Kommentar] dazu.)&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://www.aigaion.nl/ Aigaion]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [http://www.connotea.org/ Connotea]&lt;br /&gt;
* [http://www.librarything.de/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4033</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4033"/>
				<updated>2013-08-09T08:05:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: restliche kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als [https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software &amp;quot;freie&amp;quot; Software] (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen. Zudem ist freie Software so gut wie immer kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraden, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. LibreOffice ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. LibreOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für den Zugriff von einem Rechner außerhalb der Universität ist eine Verbindung mit dem [http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html Uni-VPN] erforderlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [http://www.docu-track.com/home/prod_user/PDF-XChange_Tools/pdfx_viewer PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Firefox-Addon [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in OpenOffice.org und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [http://eprints.rclis.org/archive/00007618/01/Heller_Danowski_Bibliothek_2.pdf &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271. (und ein [http://www.heureux.de/journal/index.php?/archives/11-DanowskiHeller-Bibliothek-2.0-Die-Zukunft-der-Bibliothek.html kritischer Kommentar] dazu.)&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://www.aigaion.nl/ Aigaion]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [http://www.connotea.org/ Connotea]&lt;br /&gt;
* [http://www.librarything.de/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4032</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=4032"/>
				<updated>2013-08-09T08:02:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Anmerkungen zu freier Software; Umstellung auf LibreOffice&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als &amp;quot;freie&amp;quot; Software (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraden, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice.org (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice.org ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für den Zugriff von einem Rechner außerhalb der Universität ist eine Verbindung mit dem [http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html Uni-VPN] erforderlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [http://www.docu-track.com/home/prod_user/PDF-XChange_Tools/pdfx_viewer PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice.org|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Firefox-Addon [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in OpenOffice.org und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [http://eprints.rclis.org/archive/00007618/01/Heller_Danowski_Bibliothek_2.pdf &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271. (und ein [http://www.heureux.de/journal/index.php?/archives/11-DanowskiHeller-Bibliothek-2.0-Die-Zukunft-der-Bibliothek.html kritischer Kommentar] dazu.)&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://www.aigaion.nl/ Aigaion]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [http://www.connotea.org/ Connotea]&lt;br /&gt;
* [http://www.librarything.de/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=3067</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=3067"/>
				<updated>2009-04-15T08:38:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Änderungen von Titus Stahl (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von PE wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überschriftensimulation 1|Kurzfassung der Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.08.2006 – III 1.3 422/ 08/10.004 – (0000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten finden sich für den modularisierten Studiengang&lt;br /&gt;
Magister Philosophie im Haupt- und Nebenfach&lt;br /&gt;
die relevanten Auszüge aus der oben genannten, 285 Seiten umfassenden Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout wurde leicht geändert, kleinere Schreibfehler korrigiert. Die Modulbeschreibungen wurden&lt;br /&gt;
nach dem Original mit Veränderungen/Ergänzungen neu erstellt/formatiert.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall ist das Original heranzuziehen.&lt;br /&gt;
Letzte redaktionelle Änderung: 11. April 2007&lt;br /&gt;
Redaktion: J. Labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abkürzungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
;Abl &lt;br /&gt;
:Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CP&lt;br /&gt;
:Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DSH &lt;br /&gt;
:Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECTS &lt;br /&gt;
:Europäisches-Kredit-Transfer-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ex&lt;br /&gt;
:Exkursion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF&lt;br /&gt;
:Hauptfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HHG &lt;br /&gt;
:Hessisches Hochschulgesetz in der Fassung vom 20.12.2004 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen GVBl. I, S.466ff) in der jeweils gültigen Fassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gr&lt;br /&gt;
:Grabung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
:Kurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ko&lt;br /&gt;
:Kolloquium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN&lt;br /&gt;
:Leistungsnachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;M.A. &lt;br /&gt;
:Magister Artium/Magistra Artium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NF&lt;br /&gt;
:Nebenfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PL&lt;br /&gt;
:Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PP&lt;br /&gt;
:Propädeutikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PR&lt;br /&gt;
:Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;P/PS &lt;br /&gt;
:Proseminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S/HS &lt;br /&gt;
:Seminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SWS &lt;br /&gt;
:Semesterwochenstunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
:Teilnahmenachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ü&lt;br /&gt;
:Übung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;V/VL &lt;br /&gt;
:Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 Rechtsgrundlage und Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften (FB 8) und Sprachwissenschaften und Kulturwissenschaften (FB 9) haben am 12. Juli 2006 gem. § 50 Abs. 1 Nr. 1 HHG auf der Grundlage der §§ 23 Abs. 2, 25, 26 HHG diese Ordnung beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen der von den Fachbereichen Philoso­phie und Geschichtswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und in Anhang Teil I a) aufgeführten Magisterteilstudiengänge (Haupt- und&lt;br /&gt;
Nebenfächer). Die weiteren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und den Studierenden bei der Fächerkombination (vgl. § 4) zur Wahl stehenden Magisterhaupt- und Magisternebenfächer sind nach der „Ordnung zur Erlangung des akade­&lt;br /&gt;
mischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994“ (Abl. Nr 4/94, S. 243) in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend MAPO) und den für diese Magisterfächer maßgeblichen Studienordnungen zu absolvieren. Bei Wahl eines Bachelor-Nebenfaches als Magister-Nebenfach (§ 4) sind das Studium und die Modulprüfungen nach der maßgeblichen Bachelor-Nebenfachordnung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die fachspezifischen Bestimmungen für die in Anhang Teil I a) aufgeführten Fächer sind Bestandteil dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 Zweck der Prüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den akademischen Abschluss des Magisterstudienganges. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 Hochschulgrad===&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung „M.A.“ geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 4 Struktur des Magisterstudiums und Fächerkombinationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden nach Wahl des oder der Studierenden entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert. Unter der Geltung dieser Ordnung ist mindestens eines der in den Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung (Teil I a) aufgeführten Fächer zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer außer den in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführten als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können, regelt Teil I des Anhangs zur MAPO. Die ebenfalls zugelassenen Bachelor-Nebenfächer sind in Teil Ic) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführt. Vorgeschriebene und ausgeschlossene Fächerverbindungen regeln Teil I und II des Anhangs der MAPO sowie Teil I b) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung. Das Hauptfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird (1. Hauptfach) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung und/oder aus dem in Teil I des Anhangs der MAPO enthaltenen Katalog der Fächer gewählt werden. Im Übrigen gilt § 3 Abs. 2 der MAPO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 5 Regelstudienzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Regelstudienzeit errechnet sich aus acht Semestern Studium und einem Semester Magisterarbeitsphase. Praktika und Exkursionen sind innerhalb der Regelstudienzeit abzuleisten. Die Fachbereiche 8 und 9 stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Magisterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen in den in Teil I a) des Anhangs aufgeführten Fächern in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Magisterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wird das Magisterstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in der jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die Studienzeit bis zum Magisterabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudium als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studienfachberatung aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Studien- und Prüfungsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 6 Studienvoraussetzungen und Studienbeginn, Studien-und Prüfungsaufbau, Module=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Voraussetzung für das Studium im Magisterstudiengang ist die Hochschulzugangsberechtigung nach&lt;br /&gt;
§ 63 des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Studienbewerber und Stu­&lt;br /&gt;
dienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis&lt;br /&gt;
entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung&lt;br /&gt;
für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, sofern sie nach § 1&lt;br /&gt;
Abs. 3 der DSH-Ordnung nicht von der Sprachprüfung freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachspezifischen Bestimmungen (Teile III und IV) regeln, ob das Studium zum Wintersemester&lt;br /&gt;
oder auch zum Sommersemester begonnen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Studium im Hauptfach erstreckt sich über 8 Semester. Es umfasst höchstens 80 Semesterwo­&lt;br /&gt;
chenstunden (SWS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium und das Hauptstudium. Das Grundstudium schließt&lt;br /&gt;
mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll in&lt;br /&gt;
der Regel nach dem vierten Semester im Hauptfach bzw. in der Regel nach dem zweiten Semester im&lt;br /&gt;
Nebenfach, das Hauptstudium innerhalb der Regelstudienzeit (§ 5) abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Das Magisterstudium ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und zusätz­&lt;br /&gt;
lich nach Maßgabe der Studienpläne für die Studiengänge in Wahlpflichtmodule. Die zu absolvierenden&lt;br /&gt;
Module sind in den Studienplänen (Teile III und IV) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der&lt;br /&gt;
Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließ­&lt;br /&gt;
lich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in&lt;br /&gt;
der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden&lt;br /&gt;
können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstre­&lt;br /&gt;
cken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in un­&lt;br /&gt;
mittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Lehrveranstaltungen in den Modulen werden hinsichtlich ihrer Verbindlichkeit in Pflicht- und&lt;br /&gt;
Wahlpflichtveranstaltungen unterschieden. Pflichtveranstaltungen sind nach Inhalt und Form der Ver­&lt;br /&gt;
anstaltung in der Modulbeschreibung eindeutig bestimmt. Wahlpflichtveranstaltungen sind Lehrveran­&lt;br /&gt;
staltungen, die Studierende innerhalb eines Moduls aus einem bestimmten Fachgebiet oder zu einem&lt;br /&gt;
bestimmten Themengebiet auszuwählen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können auf Englisch angeboten werden. Die Studi­&lt;br /&gt;
enpläne können Abweichungen bezüglich weiterer Fremdsprachen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Nach Ablegung einer Prüfungsleistung zu einem Wahlpflichtmodul ist ein Wechsel in ein alterna­&lt;br /&gt;
tives Wahlpflichtmodul in der Regel ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Nach erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden unabhängig von der für das Modul erzielten&lt;br /&gt;
Note Kreditpunkte (im Folgenden „CP“) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS)&lt;br /&gt;
vergeben. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tat­&lt;br /&gt;
sächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Sie&lt;br /&gt;
umfassen neben der Teilnahme an den zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen (einschließ­&lt;br /&gt;
lich außeruniversitäre Praktika und Exkursionen) auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Lehr­&lt;br /&gt;
stoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge, die Vorbereitung auf und die Teilnahme an&lt;br /&gt;
Leistungskontrollen sowie die Anfertigung der Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind&lt;br /&gt;
pro Semester 30 CP vorgesehen. Die Magisterprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung und die Magisterprüfung in den gewählten Fächern bestanden und die hierfür erforderli­&lt;br /&gt;
chen CP nachgewiesen sind (Hauptfach 120 CP, je Nebenfach 60 CP, Magisterarbeit 30 CP, insgesamt&lt;br /&gt;
270 CP). Bei einer Fächerkombination mit nicht modularisierten Fächern wird ein Hauptfach mit 120&lt;br /&gt;
CP bzw. ein Nebenfach mit 60 CP gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 7 Lehr- und Lernformen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studieninhalte werden in folgenden Lehr- und Lernformen vermittelt:&lt;br /&gt;
1. Vorlesungen (V),&lt;br /&gt;
2. Tutorien (T),&lt;br /&gt;
3. Übungen (Ü),&lt;br /&gt;
4. Kurse (K),&lt;br /&gt;
5. Proseminare (PS),&lt;br /&gt;
6. Seminare (S),&lt;br /&gt;
7. Exkursionen (Ex),&lt;br /&gt;
8. Praktika (PR),&lt;br /&gt;
9. Kolloquium (Ko)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesungen bieten eine zusammenhängende Behandlung von Themen und vermitteln einen Überblick über einen bestimmten Forschungsbereich.&lt;br /&gt;
* Bestimmte Veranstaltungen können von Tutorien begleitet werden; diese dienen der Vertiefung und Ergänzung der Lehrinhalte der Veranstaltungen, denen sie zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
* Übungen dienen dem Erlernen und der Einübung bestimmter wissenschaftlicher und praxisbezogener Fähigkeiten und Arbeitsmethoden. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* In Kursen werden systematische grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, u. a. Fremdspra­chenkenntnisse, vermittelt und eingeübt.&lt;br /&gt;
* Proseminare sind einführende Lehrveranstaltungen mit aktiver Beteiligung der Studierenden an der Unterrichtsgestaltung; diese geschieht beispielsweise in Form von Referaten, Gruppenarbeit und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben.&lt;br /&gt;
* Seminare sind weiterführende Lehrveranstaltungen zu speziellen Themen, die intensives Selbststudium verlangen. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* Exkursionen sind universitäre Lehrveranstaltungen, die außerhalb der Hochschule durchgeführt werden. Sie dienen dem wissenschaftlich vorbereiteten Besuch fachlich relevanter Orte.&lt;br /&gt;
* Praktika vermitteln fachbezogene praktische Kenntnisse und Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Kolloquien dienen der Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung wissenschaftlicher Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Module und für einzelne Lehrveranstaltungen sowie=== &lt;br /&gt;
Teilnahmebeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt&lt;br /&gt;
sich dies aus den Modulbeschreibungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV ). Der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende kann die Zugangsberechtigung zum Modul überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist zu erwarten, dass die Zahl der teilnahmewilligen Studierenden zu einer Lehrveranstaltung die&lt;br /&gt;
Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, ist ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Das&lt;br /&gt;
Anmeldeerfordernis und die Anmeldefrist werden im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder&lt;br /&gt;
über [https://qis.server.uni-frankfurt.de LSF] bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähig­&lt;br /&gt;
keit der Lehrveranstaltung, prüft die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges zu­&lt;br /&gt;
nächst, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung oder ein Ferienkurs eingerichtet werden kann. Ist dies aus&lt;br /&gt;
Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der angemeldeten Studierenden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Hierfür ist durch die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges ein Auswahlverfahren&lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Auswahl erfolgt nach der Notwendigkeit des Besuchs der Lehrveranstaltung im&lt;br /&gt;
Hinblick auf den Studienfortschritt und, wenn in dieser Hinsicht gleiche Voraussetzungen gegeben&lt;br /&gt;
sind, nach der Reihenfolge der Anmeldung oder durch Los. Die anzuwendende Alternative legt die&lt;br /&gt;
Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges fest. Auf Antrag erhält der oder die Stu­&lt;br /&gt;
dierende eine Bescheinigung darüber, dass er oder sie nicht in der Lehrveranstaltung aufgenommen&lt;br /&gt;
werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 9 Studiennachweise (Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Modulbeschreibungen legen fest, ob innerhalb von Modulen Studienleistungen (Leistungsnach­&lt;br /&gt;
weise) und/oder Teilnahmenachweise zu erbringen sind. Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise&lt;br /&gt;
dienen dem Nachweis des ordnungsgemäßen Studiums und sind Voraussetzung für die Vergabe der CP&lt;br /&gt;
für das Modul. Die Noten für Studienleistungen gehen nicht in die Modulnoten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren die regelmäßige und sofern dies der oder die Lehrende für den&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teil­&lt;br /&gt;
nahme ist gegeben, wenn der oder die Studierende in allen im Verlauf eines Semesters angesetzten Ein­&lt;br /&gt;
zelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten,&lt;br /&gt;
wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Soweit die Modulbeschreibung keine&lt;br /&gt;
abweichende Regelung trifft, soll die regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der&lt;br /&gt;
Studierende bis zu 20 Prozent der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden be­&lt;br /&gt;
gründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfül­&lt;br /&gt;
lung von Pflichten abhängig machen. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit&lt;br /&gt;
durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt, sofern die Ordnung für den Studiengang kein&lt;br /&gt;
anderes Verfahren vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche Teilnahme und darüber hinaus, sofern dies der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende voraussetzt, die regelmäßige Teilnahme (Abs. 2) an der Lehrveranstaltung erforderlich.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv be­&lt;br /&gt;
wertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung (Abs.4)&lt;br /&gt;
erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an&lt;br /&gt;
einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig&lt;br /&gt;
machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibung benotet, gilt § 23 Abs. 1 und 2. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung&lt;br /&gt;
deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Studienleistungen können insbesondere sein:&lt;br /&gt;
* Klausuren,&lt;br /&gt;
* schriftliche Ausarbeitungen,&lt;br /&gt;
* Referate (mit oder ohne Ausarbeitung,)&lt;br /&gt;
* Fachgespräche,&lt;br /&gt;
* Arbeitsberichte, Protokolle,&lt;br /&gt;
* Bearbeitung von Übungsaufgaben,&lt;br /&gt;
* Tests,&lt;br /&gt;
* Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Leistungen, ihre Form sowie die Frist in der die Leistungen zu erbringen sind, gibt die&lt;br /&gt;
oder der Lehrende den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Vergabekriterien&lt;br /&gt;
für den Leistungsnachweis dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Stu­&lt;br /&gt;
dierenden geändert werden. Die oder der Lehrende kann den Studierenden die Nachbesserung einer&lt;br /&gt;
Ausarbeitung (außer Klausur/Test) unter Setzung einer Frist ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Werden Studienleistungen schriftlich aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, sind sie mit einer Er­&lt;br /&gt;
klärung gemäß § 30 Abs. 9 zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen&lt;br /&gt;
sind unbeschränkt wiederholbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 10 Studienverlaufsplan und Studienberatung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Studienverlaufsplan und die Übersicht über die im Haupt- und Nebenfach erforderlichen Studi­&lt;br /&gt;
en- und Prüfungsleistungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV) geben den Studierenden&lt;br /&gt;
Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung seines oder ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche&lt;br /&gt;
Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereiche erstellen für die Magisterfächer auf der Basis der Modulbeschreibungen und des&lt;br /&gt;
Studienverlaufsplans ein kommentiertes Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen&lt;br /&gt;
und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisieren dies für jedes Semester. Dieses&lt;br /&gt;
soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters veröffentlicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachbe­&lt;br /&gt;
ratung des für ihren Studiengang zuständigen Fachbereichs aufzusuchen. Die Studienfachberatung er­&lt;br /&gt;
folgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan des Fachbereichs beauftragte Personen. Im&lt;br /&gt;
Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der&lt;br /&gt;
Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung&lt;br /&gt;
sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu Beginn des ersten Semesters;&lt;br /&gt;
* bei Nichtbestehen von Prüfungen und gescheiterten Versuchen, erforderliche Leistungsnachweise zu erwerben;&lt;br /&gt;
* bei Schwierigkeiten in einzelnen Lehrveranstaltungen;&lt;br /&gt;
* bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Studienpläne für die Teilstudiengänge können den verpflichtenden Besuch der Studienfachbera­&lt;br /&gt;
tung vorsehen und hierzu nähere Regelungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Neben der Studienfachberatung steht den Studierenden die Zentrale Studienberatung der Johann&lt;br /&gt;
Wolfgang Goethe-Universität zur Verfügung. Sie unterrichtet als allgemeine Studienberatung über Stu­&lt;br /&gt;
diermöglichkeiten, Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiums und berät bei studienbezogenen&lt;br /&gt;
persönlichen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 11 Aufbau der Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Hauptfach und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfä­&lt;br /&gt;
chern wird in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren studienbegleitend als Abschluss der Mo­&lt;br /&gt;
dule bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fachspezi­&lt;br /&gt;
fischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Module und welche Prüfungs- und Studienleistungen zu&lt;br /&gt;
den einzelnen Modulen für den Abschluss des Grundstudiums notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird ebenfalls in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren im Hauptfach&lt;br /&gt;
und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfächern studienbegleitend als Abschluss der&lt;br /&gt;
Module bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Prüfungsleistungen zu den einzelnen Modulen für&lt;br /&gt;
den Abschluss des Hauptstudiums notwendig sind. Neben den studienbegleitenden Prüfungen&lt;br /&gt;
beinhaltet die Magisterprüfung darüber hinaus die Anfertigung einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 12 Gemeinsamer Prüfungsausschuss für Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Organisation der Modulprüfungen in den in dieser Ordnung geregelten Magisterteilstu­&lt;br /&gt;
diengängen bilden die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und&lt;br /&gt;
Kulturwissenschaften einen Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Er sorgt für die Einhaltung dieser Ord­&lt;br /&gt;
nung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung und ist&lt;br /&gt;
insbesondere zuständig für Grundsatzfragen der im Abs.7 geregelten Angelegenheiten sowie die Ko­&lt;br /&gt;
ordinierung von Anträgen auf Änderung dieser Ordnung. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berich­&lt;br /&gt;
tet regelmäßig den Hochschulgremien und den an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sowie dem&lt;br /&gt;
Gemeinsamen Magisterprüfungsausschuss der am Magisterstudiengang ebenfalls beteiligten Fachberei­&lt;br /&gt;
chen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform dieser&lt;br /&gt;
Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Philosophie und Geschichts­&lt;br /&gt;
wissenschaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Sprach- und Kulturwissen­&lt;br /&gt;
schaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* einem oder einer Vorsitzenden;&lt;br /&gt;
* zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen; in der Regel je&lt;br /&gt;
einer/eine pro Fachbereich sowie&lt;br /&gt;
* zwei Studierenden der beteiligten Fachbereiche, die sich im Hauptstudium des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges befinden. In der Regel je einer/eine pro Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende oder die Vorsitzende und die Stellvertretung müssen Professoren oder Professo­&lt;br /&gt;
rinnen der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sein. Sie werden vom Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Wahl der Professoren und Professorinnen und ihrer Stellvertretung erfolgt auf Vorschlag und&lt;br /&gt;
Wahl durch die Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei&lt;br /&gt;
Jahren. Näheres regelt die Wahlordnung der Johann Wolfgang Goethe- Universität. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und deren Stellvertre­&lt;br /&gt;
tung werden jeweils von den beiden Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und&lt;br /&gt;
Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entspre­&lt;br /&gt;
chende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertretung werden jeweils von den beiden Fachbereichen&lt;br /&gt;
auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein&lt;br /&gt;
Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den Vorsitzenden oder die&lt;br /&gt;
Vorsitzende delegieren. Der oder die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle (Abs. 12) und hat insbeson­&lt;br /&gt;
dere folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er oder sie lädt zu den Sitzungen des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein und führt bei&lt;br /&gt;
allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz.&lt;br /&gt;
2. Er oder sie entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Magisterprüfung.&lt;br /&gt;
3. Er oder sie entscheidet im Benehmen mit den Modulkoordinatoren oder Modulkoordinato­&lt;br /&gt;
rinnen oder der Akademischen Leitung über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
4. Er oder sie bestellt die Prüfer und Prüferinnen, die Beisitzer und Beisitzerinnen für die Modul­&lt;br /&gt;
prüfungen sowie die Gutachter und Gutachterinnen für die Magisterarbeit in Absprache mit der&lt;br /&gt;
Modulkoordination und/oder Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
5. Er oder sie entscheidet in den Fällen des § 16 Abs. 4 Satz 3 und § 17.&lt;br /&gt;
6. Er oder sie kann im Falle des § 33 eine Zwischenprüfung bzw. die Magisterprüfung nach­&lt;br /&gt;
träglich für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens&lt;br /&gt;
die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vor­&lt;br /&gt;
sitzende anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet&lt;br /&gt;
ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmen­&lt;br /&gt;
gleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Angelegenheiten, die die Prü­&lt;br /&gt;
fung eines Mitglieds des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese&lt;br /&gt;
Angelegenheit und wird durch den Stellvertreter oder die Stellvertreterin wahrgenommen. Dies gilt&lt;br /&gt;
nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertretung unterliegen der&lt;br /&gt;
Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende zur Verschwiegenheit zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prü­&lt;br /&gt;
fungen beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Geschäftsstelle des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist die Philosophische Promotionskom­&lt;br /&gt;
mission (im Folgenden „Prüfungsamt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 13 Akademische Leitung und Modulkoordination=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Magisterfach in&lt;br /&gt;
der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder Leiterin des Teilstudienganges. Dieser oder diese plant&lt;br /&gt;
und koordiniert modulübergreifend das Lehrveranstaltungsangebot des Faches. Die Verantwortung des&lt;br /&gt;
Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für jedes Modul ernennt die Akademische Leitung aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls einen&lt;br /&gt;
Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professorin oder Professor&lt;br /&gt;
oder ein auf Dauer beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Fachbereichs sein. Dieser oder diese&lt;br /&gt;
ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zu­&lt;br /&gt;
ständig. Dazu gehören insbesondere Vorschläge für die Prüfer, Prüferinnen, Beisitzer und Beisitze­&lt;br /&gt;
rinnen der Modulprüfungen (gem. § 14) sowie die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 14 Prüfungsbefugnis; Beisitz bei mündlichen Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zur Abnahme von Modulprüfungen sind Professoren und Professorinnen, Juniorprofessoren und&lt;br /&gt;
Juniorprofessorinnen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren und Professorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen, Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,&lt;br /&gt;
außerplanmäßige Professoren und Professorinnen, Privatdozenten und Privatdozentinnen sowie&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Mitglieder und Lehrbeauftragte befugt, die Lehrveranstaltungen anbieten, in denen&lt;br /&gt;
Prüfungsbestandteile absolviert werden können oder müssen. Die Beteiligung wissenschaftlicher Mit­&lt;br /&gt;
arbeiter und Mitarbeiterinnen an Prüfungen setzt voraus, dass ihnen für das Prüfungsfach ein Lehrauf­&lt;br /&gt;
trag erteilt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zum Beisitzer oder Beisitzerin darf nur bestellt werden, wer Mitglied, Angehöriger oder Angehörige&lt;br /&gt;
der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist und mindestens die Magisterprüfung in dem gleichen Fach&lt;br /&gt;
oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden können für die Magisterarbeit den Erstgutachter oder Erstgutachterin (Betreuer&lt;br /&gt;
oder Betreuerin) sowie den Zweitgutachter oder Zweitgutachterin gemäß § 30 Abs. 3 vorschlagen.&lt;br /&gt;
Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Gut­&lt;br /&gt;
achter oder Gutachterinnen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Prüfer, Prüferinnen, Gutacher, Gutachterinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen gilt § 12 Abs.&lt;br /&gt;
10 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 15 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 2 bis 5 werden in der Regel&lt;br /&gt;
nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Magisterstudiums&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Aus­&lt;br /&gt;
nahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unter Berück­&lt;br /&gt;
sichtigung des aktuellen Wissensstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges an einer deutschen Hochschule erbracht wurden, werden für die Zwischenprüfung bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung angerechnet. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete bzw. Module nicht enthält, die&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand der Zwischenprüfung im jeweiligen Fach&lt;br /&gt;
sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in anderen Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges oder in anderen Studiengängen erbracht wurden, werden angerechnet, soweit sie gleich­&lt;br /&gt;
wertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Jo­&lt;br /&gt;
hann Wolfgang Goethe-Universität im Wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleich­&lt;br /&gt;
wertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung&lt;br /&gt;
vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die&lt;br /&gt;
außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hoch­&lt;br /&gt;
schulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von&lt;br /&gt;
Hochschulpartnerchaften zu beachten. Das Europäische-Kredit-Transfer-System (ECTS) wird dabei&lt;br /&gt;
berücksichtigt. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungs­&lt;br /&gt;
wesen gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien&lt;br /&gt;
sowie an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Be­&lt;br /&gt;
rufsakademien gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Maximal 60 CP der erforderlichen Prüfungsleistungen der Magisterzwischenprüfung für die einzel­&lt;br /&gt;
nen Prüfungsfächer bzw. der Magisterprüfung insgesamt können aus anderen Studiengängen oder Teil­&lt;br /&gt;
studiengängen anerkannt werden. Die Anrechnung einer Abschlussarbeit aus anderen Studiengängen&lt;br /&gt;
als Magisterarbeit ist in der Regel ausgeschlossen. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Benehmen mit der Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten – soweit die Notensysteme&lt;br /&gt;
vergleichbar sind – im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubezie­&lt;br /&gt;
hen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die ange­&lt;br /&gt;
rechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf ihre Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß&lt;br /&gt;
Absatz 2-4 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 16 Prüfungstermine, Meldefristen und Meldeverfahren für die Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Termine für die Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen (§ 19) werden vom Modulkoordina­&lt;br /&gt;
tor oder der Modulkoordinatorin im Einvernehmen mit der Akademischen Leitung und den Prüfern&lt;br /&gt;
und Prüferinnen festgelegt. Das Prüfungsamt gibt möglichst frühzeitig, spätestens vier Wochen vor den&lt;br /&gt;
Prüfungsterminen, in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten&lt;br /&gt;
Prüfer bekannt. Die Prüfungstermine sind im Internet zu veröffentlichen. Muss aus zwingenden&lt;br /&gt;
Gründen von diesem Prüfungsplan abgewichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit&lt;br /&gt;
Genehmigung der Modulkoordination im Einvernehmen mit den Prüfern oder den Prüferinnen zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zu jeder Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Melde­&lt;br /&gt;
frist erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu&lt;br /&gt;
den Modulabschlussprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Die Meldung zu einer Modulteilprüfung er­&lt;br /&gt;
folgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine&lt;br /&gt;
Nachfrist für die Meldung zu einer Modulabschlussprüfung in begründeten Fällen entscheidet der oder&lt;br /&gt;
die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden. Über&lt;br /&gt;
eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulteilprüfung in begründeten Fällen entscheidet die Veran­&lt;br /&gt;
staltungsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung nur anmelden, soweit er&lt;br /&gt;
oder sie zur Magisterprüfung zugelassen ist (§ 27), und die entsprechende Modul- bzw. Modulteilprü­&lt;br /&gt;
fung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Beurlaubte Studierende können keine Modul- bzw. Mo­&lt;br /&gt;
dulteilprüfungen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Meldung zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schrift­&lt;br /&gt;
liche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und&lt;br /&gt;
Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder der Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätes­&lt;br /&gt;
tens jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin am Institut des Prüfenden, beim Prüfungsamt oder&lt;br /&gt;
durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rück­&lt;br /&gt;
trittstermin nicht zurückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0)&lt;br /&gt;
bewertet. § 17 Abs. 1 und Abs. 2 gelten entsprechend. § 17 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung,&lt;br /&gt;
dass der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende&lt;br /&gt;
einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie&lt;br /&gt;
nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft ge­&lt;br /&gt;
macht werden. Bei Krankheit des oder der Studierenden ist ein ärztliches Attest vorzulegen; in&lt;br /&gt;
Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein amtsärztli­&lt;br /&gt;
ches Attest verlangen. Der Krankheit des oder der Studierenden steht die Krankheit oder Betreuung&lt;br /&gt;
eines von ihm oder ihr überwiegend allein zu versorgenden Kindes oder eines nahen Angehörigen&lt;br /&gt;
(Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses entscheidet darüber, ob die&lt;br /&gt;
geltend gemachten Gründe anerkannt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Prü­&lt;br /&gt;
fungstermin anberaumt. Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses sind dem oder der Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu be­&lt;br /&gt;
gründen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Dem oder der Studierenden&lt;br /&gt;
ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Versucht der oder die Studierende das Ergebnis einer Studien- oder Prüfungsleistung durch Täu­&lt;br /&gt;
schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Stu­&lt;br /&gt;
dienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor,&lt;br /&gt;
wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel während und nach Austeilung von&lt;br /&gt;
Klausuraufgaben oder eine vergleichbare Aufgabenstellung bei sich führt oder eine falsche Erklärung&lt;br /&gt;
nach § 22 Abs. 6 und § 30 Abs. 9 abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung&lt;br /&gt;
stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von&lt;br /&gt;
der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die be­&lt;br /&gt;
treffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Wird eine Prüfung gemäß Abs. 4 oder 5 mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, kann der oder die&lt;br /&gt;
Studierende innerhalb von zwei Wochen beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses einen begründeten Einspruch einlegen. Die Entscheidung des oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist dem oder der Studierenden schriftlich mitzutei­&lt;br /&gt;
len, zu begründen und mit einerRechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 18 Nachteilsausgleich=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung des oder der Studierenden Rück­&lt;br /&gt;
sicht zu nehmen. Macht der oder die Studierende durch ein ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie&lt;br /&gt;
wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfungs­&lt;br /&gt;
leistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch eine Verlängerung&lt;br /&gt;
der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Die&lt;br /&gt;
fachlichen Anforderungen dürfen jedoch nicht geringer bemessen werden. Entsprechendes gilt für Stu­&lt;br /&gt;
dienleistungen. Auf Verlangen ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der Prüfer oder die Prüferin auf schriftlichen Antrag des oder der&lt;br /&gt;
Studierenden bei der Meldung zur Prüfungsleistung; in Zweifelsfällen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 19 Modulprüfungen; Prüfungsformen; Kreditpunkte (CP)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse in die Gesamt­&lt;br /&gt;
bewertung der Magisterprüfung eingehen. Die Prüfungen zu den Modulen werden als Abschluss des&lt;br /&gt;
Moduls oder aus der Kumulation mehrerer Teilprüfungen im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang&lt;br /&gt;
mit den Modulen durchgeführt. Nach Maßgabe der Teile III und IV der Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen kann eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen bestehen. In diesem Fall muss jede&lt;br /&gt;
Teilleistung für sich bestanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Abschlussprüfung zu einem Modul bezieht sich auf die im Modul vermittelten Kompetenzen&lt;br /&gt;
und exemplarischen Inhalte. Ist die Prüfung einer einzelnen Lehrveranstaltung eines Moduls zugeord­&lt;br /&gt;
net, werden deren Inhalte und Methoden abgeprüft. Die Prüfungsinhalte der Module sind in den Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungsleistungen werden durch Klausurarbeiten, mündliche Prüfungen oder sonstige Prü­&lt;br /&gt;
fungsformen erbracht. Sonstige Prüfungsformen sind Referate mit oder ohne schriftliche Ausarbeitung,&lt;br /&gt;
Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Protokolle oder vergleichbare Formen, die eine Bewertung des indivi­&lt;br /&gt;
duellen Lernerfolges in einem Modul erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Prüfungsformen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den&lt;br /&gt;
Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV festgelegt. Die Modulbeschreibung kann für die mo­&lt;br /&gt;
dulabschließende Prüfung oder für die Modulteilprüfungsleistungen je zwei alternative Prüfungsformen&lt;br /&gt;
vorsehen. Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prü­&lt;br /&gt;
fende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der&lt;br /&gt;
Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Prüfungen werden in der Regel in Deutsch abgenommen, sofern diese nach den Regelungen in&lt;br /&gt;
den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV nicht in einer Fremdsprache durchzuführen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Das Ergebnis der Modulprüfung bzw. der Teilprüfungen eines Moduls ist durch den Prüfer oder die&lt;br /&gt;
Prüferin schriftlich festzuhalten und dem Prüfungsamt unverzüglich zuzuleiten. Das Prüfungsdatum,&lt;br /&gt;
die Prüfungsform und die Prüfungsdauer sowie die dazugehörige Bezeichnung des Moduls sind auf­&lt;br /&gt;
zunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 17 mitzuteilen,&lt;br /&gt;
welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Kreditpunkte für ein Modul werden nur dann vergeben, wenn die für das Modul erforderlichen&lt;br /&gt;
Leistungs- und Teilnahmenachweise vorliegen und die Modulprüfung erfolgreich abgelegt wurde. Die&lt;br /&gt;
für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul erforderliche CP-Zahl ergibt sich aus den Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen Teile III und IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Modulteilprüfungen werden nur einmalig für ein Modul des Magisterstudienganges angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Für jeden zur Magisterprüfung zugelassenen Studierenden wird ein Kreditpunktekonto für die er­&lt;br /&gt;
brachten Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt eingerichtet. Im Rahmen organisatorischer Möglichkei­&lt;br /&gt;
ten kann der oder die Studierende jederzeit Einsicht in den Stand seines Kontos nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 20 Mündliche Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines Beisitzers&lt;br /&gt;
oder einer Beisitzerin als Einzelprüfung oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden&lt;br /&gt;
abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll je Studierenden mindestens 15 Minuten und höchstens 30&lt;br /&gt;
Minuten betragen, soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV für die Modulprü­&lt;br /&gt;
fung keine abweichende Regelung getroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind von dem Beisitzer&lt;br /&gt;
oder der Beisitzerin in einem Protokoll festzuhalten. Das Prüfungsprotokoll ist von dem Prüfer oder&lt;br /&gt;
der Prüferin und dem Beisitzer oder der Beisitzerin zu unterzeichnen. Vor der Festsetzung der Note ist&lt;br /&gt;
der Beisitzer oder die Beisitzerin zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist dem Studierenden im Anschluss an die mündliche Prü­&lt;br /&gt;
fung bekannt zu geben und auf unverzüglich geäußerten Wunsch näher zu begründen; die gegebene&lt;br /&gt;
Begründung ist in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist dem Prüfungsamt unverzüglich zuzu­&lt;br /&gt;
leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Modul- oder Modulteilprüfung&lt;br /&gt;
unterziehen wollen, sollen nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer oder Zuhörerin&lt;br /&gt;
zugelassen werden, es sei denn, der oder die zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er­&lt;br /&gt;
streckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 21 Klausurarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Klausurarbeiten beinhalten die Beantwortung einer Aufgabenstellung oder mehrerer Fragen. In den&lt;br /&gt;
Klausurarbeiten soll der oder die Studierende nachweisen, dass er oder sie in begrenzter Zeit und mit&lt;br /&gt;
begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden der studierten Fächer erkennen und&lt;br /&gt;
Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Studienpläne bzw. Modulbeschreibungen können „Multiple choice“ Fragen in der Klausur zu­&lt;br /&gt;
lassen (bis zu 25% des Aufgabenumfangs). Bei der Aufstellung der Multiplechoice-Fragen und des Ant­&lt;br /&gt;
wortkataloges ist festzulegen, ob eine oder mehrere Antworten zutreffend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren.&lt;br /&gt;
Soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV keine Regelung getroffen ist, beträgt&lt;br /&gt;
sie 90 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll 4 Wochen nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung&lt;br /&gt;
von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der&lt;br /&gt;
beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender&lt;br /&gt;
Anwendung von § 23 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 22 Hausarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit einer Hausarbeit soll die oder der Studierende zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, ein Pro­&lt;br /&gt;
blem aus einem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine Hausarbeit kann als Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu be­&lt;br /&gt;
wertende Beitrag der Einzelnen aufgrund objektiver Kriterien erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder dem Studierenden kann Gelegenheit gegeben werden, ein Thema vorzuschlagen; die Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas erfolgt durch den Prüfer oder die Prüferin, der oder die den Ausgabezeitpunkt der&lt;br /&gt;
Hausarbeit dokumentiert. Die Bearbeitungsdauer und/oder der Umfang der Hausarbeit wird in den&lt;br /&gt;
Modulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Hausarbeit ist fristgerecht in einfacher Ausfertigung bei der Prüferin oder dem Prüfer einzurei­&lt;br /&gt;
chen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeiten ist durch&lt;br /&gt;
die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach&lt;br /&gt;
Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die oder der Studierende hat eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass sie oder er die Arbeit selb­&lt;br /&gt;
ständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Für sonstige nicht unter Aufsicht angefertigte schriftliche Prüfungsarbeiten finden die Abs. 2 bis 6&lt;br /&gt;
entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Im Übrigen gilt § 21 Abs. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 23 Bewertung der Prüfungsleistung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Magisterarbeit sind folgende&lt;br /&gt;
Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = sehr gut, für eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
2 = gut, für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
3 = befriedigend, für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
4 = ausreichend, für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend, für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen&lt;br /&gt;
nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können einzelne Noten um 0,3 auf Zwi­&lt;br /&gt;
schenwerte angehoben oder abgesenkt werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, er rechnet sich die Note des&lt;br /&gt;
Moduls aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen bestandenen Teilprüfungen. Dabei wird nur die&lt;br /&gt;
erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung ge­&lt;br /&gt;
strichen. Die Note lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis einschließlich 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt ab 4,1 nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Zwischenprüfung wird je Prüfungsfach eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus&lt;br /&gt;
den Modulnoten des Prüfungsfaches, die unter Berücksichtigung der zugehörigen CP nach Maßgabe&lt;br /&gt;
der Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV verschieden gewichtet sein können. Die Gesamt­&lt;br /&gt;
note einer bestandenen Zwischenprüfung im Prüfungsfach lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Magisterprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus den Fachnoten,&lt;br /&gt;
die entsprechend&lt;br /&gt;
Abs. 4 ermittelt werden. Bei der Bildung der Gesamtnote wird das Hauptfach bzw. die Hauptfächer so­&lt;br /&gt;
wie die Magisterarbeit doppelt gewichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden alle Prüfungsleistungen zu den Modulen und die Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“&lt;br /&gt;
(1,0) bestanden, wird für die Magisterprüfung das Gesamturteil „Mit Auszeichnung“ erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenom­&lt;br /&gt;
men wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie&lt;br /&gt;
folgt:&lt;br /&gt;
A = die Note, die die besten 10% derjenigen, die die Magisterprüfung bestanden haben, er­&lt;br /&gt;
zielen,&lt;br /&gt;
B = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
C = die Note, die die nächsten 30 %,&lt;br /&gt;
D = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
E = die Note, die die nächsten 10 % erzielen.&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund der statistischen Auswertung der Prüfungs­&lt;br /&gt;
ergebnisse. Hierbei soll ein Zeitraum von 3 Jahren zugrunde gelegt werden. Für die Bezugsgruppen&lt;br /&gt;
(Hauptfach mit Magisterarbeit) sind Mindestgrößen festzulegen, damit tragfähige Aussagen möglich&lt;br /&gt;
sind. So lange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Gemeinsame&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 24 Nichtbestehen und Wiederholung einzelner Prüfungen, Fristen für die Wiederholung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Prüfungsleistungen zu Modulen, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurden oder nach § 15&lt;br /&gt;
Abs. 4 und § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gelten, sind nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Noten der schriftlichen Prüfungsleistungen (Ausnahme Magisterarbeit) werden von den Prü­&lt;br /&gt;
fenden bekannt gegeben. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann festlegen, dass die Noten unter&lt;br /&gt;
Wahrung schutzwürdiger Interessen der Betroffenen und allgemeiner datenschutzrechtlicher Rege­&lt;br /&gt;
lungen hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Nicht bestandene Prüfungsleistungen zu Modulen können zweimal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine erstmalig nicht bestandene Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist im nächsten Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin zu wiederholen, ansonsten gilt sie als erstmals nicht bestanden. § 17 Abs. 1 bis 3 gelten entspre­&lt;br /&gt;
chend. Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung, bei der auf die&lt;br /&gt;
Wiederholungsmöglichkeiten und -fristen hinzuweisen ist. Wird die Frist zur zweiten Wiederholung&lt;br /&gt;
versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis&lt;br /&gt;
nicht zu vertreten; hierüber entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
auf Antrag des oder der Studierenden. Bei nicht zu vertretendem Überschreiten der Wiederholungsfrist&lt;br /&gt;
sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für die Überschreitung nachzuholen. Der&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses setzt hierfür Termine fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine nicht bestandene Magisterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. Die Auf­&lt;br /&gt;
gabenstellung muss spätestens innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen;&lt;br /&gt;
Abs. 4 Sätze 2-5 gelten entsprechend. Im Übrigen findet § 30 für die Wiederholung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Magisterarbeit nur möglich ist, so­&lt;br /&gt;
weit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 25 Endgültiges Nichtbestehen der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist endgültig nicht bestanden, wenn eine Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17&lt;br /&gt;
als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt oder der Prüfungsanspruch wegen Überschreiten der&lt;br /&gt;
Wiederholungsfristen erloschen ist oder ein Pflichtmodul nicht in der in den Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen vorgesehenen Zeit abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung ist endgültig nicht bestanden wenn a) eine Prüfungsleistung auch in ihrer letzt­&lt;br /&gt;
maligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17 als mit „nicht aus­&lt;br /&gt;
reichend“ (5,0) bewertet gilt; b) die Magisterarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) be­&lt;br /&gt;
wertet wurde oder gemäß § 17 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt; c) der Prüfungsanspruch&lt;br /&gt;
wegen Überschreiten der Wiederholungsfristen erloschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die die Zwischenprüfung im Nebenfach endgültig nicht bestanden haben, können ein­&lt;br /&gt;
mal das Nebenfach wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Zwischenprüfung oder die Magisterprüfung in den studierten Fächern insgesamt endgültig&lt;br /&gt;
nicht bestanden, so erlässt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen Be­&lt;br /&gt;
scheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Zwischen-&lt;br /&gt;
bzw. der Magisterprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem&lt;br /&gt;
Studierenden bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Hat ein Studierender die Zwischen- bzw. Magisterprüfung begonnen aber noch nicht abge­&lt;br /&gt;
schlossen, so wird ihm oder ihr auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie&lt;br /&gt;
der Exmatrikulationsbescheinigung oder des Nachweises des Studiengangs- bzw. des Fachwechsels&lt;br /&gt;
durch das Prüfungsamt eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und&lt;br /&gt;
deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung bzw. Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 26 Zeugnis, Hochschulgrad, Magisterurkunde und Diploma-Supplement=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen&lt;br /&gt;
nach Abschluss der Zwischenprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Module mit&lt;br /&gt;
den in ihnen erzielten Noten sowie die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist&lt;br /&gt;
von einem Mitglied des Dekanats des für den Magisterteilstudiengang zuständigen Fachbereichs zu un­&lt;br /&gt;
terzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über die bestandene Magisterprüfung ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Magisterprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Prüfungsfächer der Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung, die hierfür erzielten Noten, das Thema der Magisterarbeit und deren Note sowie die Gesamtnote&lt;br /&gt;
und die für die Prüfungsfächer insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis der Magisterprüfung ist vom Stu­&lt;br /&gt;
diendekan oder der Studiendekanin des Fachbereichs zu unterzeichnen in dem die Magisterarbeit er­&lt;br /&gt;
stellt wurde und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung die Magisterarbeit, trägt das Zeugnis das Datum des Tages des Abgabetermins der Magis­&lt;br /&gt;
terarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis für die Magisterprüfung wird dem Studierenden eine Magisterurkunde&lt;br /&gt;
mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 3&lt;br /&gt;
beurkundet. Die Magisterurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Hauptfaches, in dem die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit geschrieben worden ist, unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-&lt;br /&gt;
Universität versehen. Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Studierende das Recht, den akade­&lt;br /&gt;
mischen Grad eines Magister Artium oder Magistra Artium zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Neben dem Zeugnis für die Magisterprüfung und der Magisterurkunde stellt das Prüfungsamt ein&lt;br /&gt;
Diploma-Supplement (in Deutsch und Englisch) aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf&lt;br /&gt;
und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Zulassungsverfahren, Umfang und Art der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 27 Zulassungsverfahren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zulassung zur Magisterprüfung im Prüfungsfach (Haupt- oder Nebenfach) ist rechtzeitig – spä­&lt;br /&gt;
testens 2 Wochen – vor der ersten Prüfungsleistung gemäß Abs. 2 beim Gemeinsamen Prüfungsaus­&lt;br /&gt;
schuss zu beantragen. Zur Magisterprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der An­&lt;br /&gt;
tragstellung&lt;br /&gt;
1. im Magisterstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist;&lt;br /&gt;
2. den Prüfungsanspruch im Prüfungsfach mit dem Überschreiten der Fristen für die Meldung zur&lt;br /&gt;
oder die Ablegung der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung im Prüfungsfach nicht verloren&lt;br /&gt;
hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu stellen.&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
1. ggf. Nachweise der nach den Modulbeschreibungen bzw. Studienplänen geforderten Fremd­&lt;br /&gt;
sprachenkenntnisse (Fachspezifische Bestimmungen Teile III b und IV b); § 28 Abs. 3 bleibt&lt;br /&gt;
unberührt.&lt;br /&gt;
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Zwischen- oder Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung in demselben Prüfungsfach endgültig nicht bestanden oder seinen oder ihren Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in&lt;br /&gt;
einem Prüfungsverfahren befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 28 Entscheidung über die Zulassung zur Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung darf nur versagt werden, wenn die in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht&lt;br /&gt;
erfüllt oder die Unterlagen nach § 27 Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Zwi­&lt;br /&gt;
schen- oder die Magisterprüfung im Prüfungsfach endgültig nicht bestanden hat oder sich in dem Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren befindet oder den Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die geforderten Sprachnachweise nach § 27 Abs. 2 Ziff. 1 müssen spätestens nach Abschluss der&lt;br /&gt;
letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemein­&lt;br /&gt;
samen Prüfungsausschusses vorgelegt werden, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen&lt;br /&gt;
andere Regelungen getroffen sind. Andernfalls ist die Zwischenprüfung in dem jeweiligen Prüfungsfach&lt;br /&gt;
nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 29 Umfang der Zwischenprüfung und Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung und Magisterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen bzw.&lt;br /&gt;
Modulteilprüfungen der gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV zugehörigen Mo­&lt;br /&gt;
dulen (Pflichtmodule und/oder Wahlpflichtmodule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Im Hauptfach wird eine Magisterarbeit gem. § 30 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen nach Abs.1 kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss&lt;br /&gt;
des Fachbereichsrates eingeschränkt werden. Die Einschränkung wird den Studierenden rechtzeitig be­&lt;br /&gt;
kannt gegeben (z. B. [https://qis.server.uni-frankfurt.de LSF], Internet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 30 Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit wird im Hauptfach, bei Fächerkombination mit 2 Hauptfächern in einem der ge­wählten Hauptfächer, geschrieben. Der oder die Studierende soll in der Magisterarbeit nachweisen, dass&lt;br /&gt;
er oder sie imstande ist, eine Fragestellung des Hauptfaches selbständig nach wissenschaftlichen Me­thoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung zur Magisterarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach des Magis­terstudienganges erworben hat, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen Teil III e andere&lt;br /&gt;
Regelungen getroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Ausgabe des Themas der Magisterarbeit ist bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses nach erfolgreichem Abschluss der geforderten Modulprüfungen im Hauptfach, in&lt;br /&gt;
dem er die Magisterarbeit anfertigt, zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter der Berücksichti­gung des Vorschlags des Studierenden den Betreuer oder die Betreuerin, der oder die das Thema der&lt;br /&gt;
Magisterarbeit nach Anhörung des Studierenden stellt, sowie den Zweitgutachter oder die Zweitgutach­terin. Bei interdisziplinärer Themenstellung kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prü­fungsausschusses einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte aus einem anderen Prü­fungsfach bestellen. Thema und Ausgabedatum werden durch den oder die Betreuende dem oder der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses schriftlich mit-geteilt. Der Zeitpunkt der Aus­gabe des Themas ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Betreuer können sein: Professoren, Professorinnen, Juniorprofessoren, Juniorprofessorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten, Hochschuldozentinnen, außerplanmäßige Professoren oder Professorinnen,&lt;br /&gt;
Privatdozenten, Privatdozentinnen. Professoren oder Professorinnen, die aus dem aktiven Dienst der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität ausgeschieden sind oder an eine andere Universität berufen&lt;br /&gt;
worden sind, können in der Regel bis zu einem Jahr nach ihrem Ausscheiden aus der Johann Wolfgang&lt;br /&gt;
Goethe-Universität die Magisterarbeit weiter betreuen. Für Zweitgutachter und Zweitgutachterinnen&lt;br /&gt;
gilt § 14 Abs. 1. Bei besonderem Bedarf kann auf Antrag des Direktoriums eines Instituts im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Fachbereichsrat die Betreuungsbefugnis auf wissenschaftliche Mitarbeiter und Mit­&lt;br /&gt;
arbeiterinnen ausgedehnt werden. §12 Abs. 7 Ziff. 4 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Frist für die Anfertigung der Magisterarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate.&lt;br /&gt;
Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung&lt;br /&gt;
vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Wird die Magisterarbeit aus triftigen Gründen länger als 8&lt;br /&gt;
Wochen unterbrochen (z. B. Prüfungsunfähigkeit), ist ein neues Thema zu stellen. Die Bearbeitungszeit&lt;br /&gt;
muss durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Betreuer oder der Betreuerin auf Antrag des Prüflings bis zu zwei Monate verlängert&lt;br /&gt;
werden, wenn Gründe vorliegen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat. Das Thema der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
kann einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem Betreuer oder der&lt;br /&gt;
Betreuerin zurückgegeben werden. Wird das Thema zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben, ist&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Magisterarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf&lt;br /&gt;
Antrag des Studierenden die Arbeit auch in einer Fremdsprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in&lt;br /&gt;
einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthal­ten. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses&lt;br /&gt;
nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die Magisterarbeit kann auf Antrag in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen Prüflings aufgrund der Angabe von Abschnitten&lt;br /&gt;
und Seitenzahlen eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist&lt;br /&gt;
und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Mit der Magisterarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der oder die Studierende die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen&lt;br /&gt;
der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch&lt;br /&gt;
Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen&lt;br /&gt;
und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbstständig oder nach eigenen Angaben&lt;br /&gt;
durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist in die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Magisterarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren&lt;br /&gt;
einzureichen. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in&lt;br /&gt;
zwei Exemplaren abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den&lt;br /&gt;
eingereichten Exemplaren erhalten je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, die zuständige Biblio­&lt;br /&gt;
thek (mit Einverständnis des Prüflings) und die Gutachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 31 Annahme und Bewertung der Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit ist fristgerecht im Prüfungsamt abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig&lt;br /&gt;
zu machen. Im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend. Wird die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, wird sie mit „nicht bestanden (5,0)“ gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Betreuer oder die Betreuerin der oder die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein Gut­&lt;br /&gt;
achten zur Magisterarbeit, das mit einer Benotung gemäß § 23 Abs. 1 und Abs. 2 schließt. Das Gutach­&lt;br /&gt;
ten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er oder sie die Arbeit erhalten hat, an den&lt;br /&gt;
zweiten bestellten Gutachter oder die zweite bestellte Gutachterin weitergeleitet werden. Stimmen die&lt;br /&gt;
beiden Bewertungen überein kann sich der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin auf Mitzeichnung&lt;br /&gt;
beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er oder sie ein eigenes Gutachten vor. Der Zweitgut­&lt;br /&gt;
achter oder die Zweitgutachterin leitet die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen an das Prü­&lt;br /&gt;
fungsamt weiter. Stimmen die Beurteilungen der Gutachten überein, so ist dies die Note der Magister­&lt;br /&gt;
arbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der&lt;br /&gt;
Beurteilungen gemäß § 23 Abs. 3. Falls das Prüfungsfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird,&lt;br /&gt;
nur von einem oder einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten&lt;br /&gt;
wird, was von dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so&lt;br /&gt;
beurteilt dieser oder diese Prüfungsberechtigte die Magisterarbeit allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird die Magisterarbeit von einem der beiden Prüfenden mit „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt,&lt;br /&gt;
bestellt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen dritten Gutachter oder&lt;br /&gt;
eine dritte Gutachterin nach Maßgabe von § 14 Abs. 1. Sind zwei Beurteilungen „nicht ausreichend“&lt;br /&gt;
(5,0) ist die Note der Magisterarbeit „nicht ausreichend“ (5,0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Gesamtnote der Magisterarbeit „nicht ausreichend&amp;quot; (5,0), so erteilt der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses hierüber dem Studierenden einen Bescheid mit einer Rechtsbe­&lt;br /&gt;
helfsbelehrung, die auch darüber Auskunft gibt, in welchem Zeitraum die Magisterarbeit wieder ange­&lt;br /&gt;
meldet werden muss (§ 24 Abs. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Schlussbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 32 Prüfungsgebühren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühr beträgt für die Magisterprüfung insgesamt 70,00 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Gebühren werden bei der Beantragung der Zulassung zur Magisterprüfung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 33 Ungültigkeit von Prüfungen, Behebung von Prüfungsmängeln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der&lt;br /&gt;
Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der&lt;br /&gt;
oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des&lt;br /&gt;
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungsleistung geheilt. Hat der&lt;br /&gt;
oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungsleistung ablegen&lt;br /&gt;
konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Zwischen- bzw. Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem oder der Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen&lt;br /&gt;
Zeugnis ist auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung&lt;br /&gt;
nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 34 Einsicht in die Prüfungsunterlagen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeder Modulteilprüfung bzw. Modulabschlussprüfung und nach Abschluss des gesamten Prü­&lt;br /&gt;
fungsverfahrens wird der oder dem Studierenden auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen&lt;br /&gt;
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Der Antrag&lt;br /&gt;
ist beim Prüfungsamt zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 35 Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Be­&lt;br /&gt;
kanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einzulegen und&lt;br /&gt;
schriftlich zu begründen. Hilft der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses, ggf.&lt;br /&gt;
nach Stellungnahme beteiligter Prüfer oder Prüferinnen, dem Widerpruch nicht ab, erteilt der Präsident&lt;br /&gt;
oder die Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität einen begründeten Widerpruchs­&lt;br /&gt;
bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 36 Fachspezifische Bestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann die ihn betreffenden Fachspezifischen Bestimmungen ändern. Diese&lt;br /&gt;
Änderungen bedürfen der Zustimmung der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche, gegebenenfalls&lt;br /&gt;
im Umlaufverfahren. Das Genehmigungsverfahren nach § 39 Abs. 2 Ziffer 7 und § 94 Abs. 1 Ziffer 1&lt;br /&gt;
HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 37 Übergangsbestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach In-&lt;br /&gt;
Kraft-Treten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die ihr Magisterstudium vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung begonnen haben,&lt;br /&gt;
können innerhalb einer Übergangsfrist von vier Jahren die Magisterzwischenprüfung bzw. Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung nach der Ordnung vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben, können in den modularisierten Magisterstudiengang wechseln. Äquivalente Studien­&lt;br /&gt;
leistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden anerkannt und nachträglich mit CP versehen, wenn&lt;br /&gt;
sie den Lehrveranstaltungen eines Moduls des Magisterstudiengangs entsprechen. Modulabschlussprü­&lt;br /&gt;
fungen müssen nachträglich abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 38 In-Kraft-Treten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UNI-Report in Kraft.&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 04. September 2006&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hartmut Leppin&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Rainer Vossen&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anhang –Fachspezifische Bestimmungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Magisterfächer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) Fächerkatalog gem. § 4Abs. 2===&lt;br /&gt;
Hauptfächer:&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
Nebenfächer&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie (nur zum Hauptfach Archäologie und Kulturgeschichte des Vor­&lt;br /&gt;
deren Orients)&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Archäometrie für Archäologen&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Geschichte und Philosophie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
===b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2===&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit zwei&lt;br /&gt;
Nebenfächern studiert, so muss Altorientalische Philologie als ein Nebenfach gewählt werden. Als&lt;br /&gt;
weiteres Nebenfach wird Archäometrie dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit einem&lt;br /&gt;
weiteren Hauptfach studiert, so ist anstelle des Wahlpflichtmoduls VAr 7 „Systematik und Me­&lt;br /&gt;
thodik B“ des Hauptstudiums verbindlich das Wahlpflichtmodul VAr 12 „Altorientalische Phi­&lt;br /&gt;
lologie für Archäologen“ zu studieren.&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie ist nur als Nebenfach zu dem Hauptfachstudiengang Archäologie und&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Vorderen Orients wählbar.&lt;br /&gt;
* Archäometrie im Nebenfach muss mit dem Haupt- oder Nebenfach Klassische Archäologie oder&lt;br /&gt;
den Hauptfächern Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen oder Archäologie und Kulturge­&lt;br /&gt;
schichte des Vorderen Orients oder Vor- und Frühgeschichte kombiniert werden.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen und Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
Page 25&lt;br /&gt;
der Altertumskunde ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Geschichte, Philosophie und Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird&lt;br /&gt;
ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Philosophie im Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit dem Magisterfach Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
kombiniert werden.&lt;br /&gt;
===c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Empirische Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
Japanologie&lt;br /&gt;
Kulturanthropologie und&lt;br /&gt;
Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
Sinologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==II Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachkenntnisse sind bei der Anmeldung zur Magisterprüfung (§ 27 Abs. 2 Ziff. 2) nachzuweisen, so­&lt;br /&gt;
weit es keine weiteren Regelungen gibt.&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Abiturzeugnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“&lt;br /&gt;
bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in dem die 1. Sprache über mindestens 5 Jahre&lt;br /&gt;
und die 2. und/oder 3. Sprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung&lt;br /&gt;
muss mindestens ausreichend (4) sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen&lt;br /&gt;
Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprach­&lt;br /&gt;
kurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung ab­&lt;br /&gt;
schließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gem. Erlaß des Hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministers vom 1.11.1977).&lt;br /&gt;
Wo Kenntnisse in Latein gefordert werden, wird im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem&lt;br /&gt;
Umfang dies zu erfolgen hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Latinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kenntnissen im Umfang des Latinums wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im&lt;br /&gt;
sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvoller Stellen, bezogen auf Autoren wie z. B. Cice­&lt;br /&gt;
ro, Sallust, Livius, ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu&lt;br /&gt;
erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche&lt;br /&gt;
nachzuweisen. Das Verständnis soll außerdem durch textbezogene Zusatzaufgaben überprüft werden.&lt;br /&gt;
Sicherheit in der Formenlehre, der Syntax und der Semantik sowie Grundkenntnisse in Textgrammatik&lt;br /&gt;
sowie des Textverstehens auch aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur&lt;br /&gt;
werden vorausgesetzt. Der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse erfolgt entweder durch das Abitur&lt;br /&gt;
oder durch eine externe Prüfung an einer staatlichen Schule (vgl. Verordnung über den Nachweis von&lt;br /&gt;
Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen&lt;br /&gt;
Fassung, sowie der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischem des&lt;br /&gt;
HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sprachprüfung in Latein&lt;br /&gt;
(Im Umfang des ehemaligen kleinen Latinums). Nachgewiesen durch das Abiturzeugnis (Kleines Lati­&lt;br /&gt;
num) oder durch eine Prüfung am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 9 vom&lt;br /&gt;
16.12.1987, Abl 10/88, S. 695 oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Lateinkenntnisse&lt;br /&gt;
Diese werden durch eine bestandene Abschlussprüfung nach dem Besuch eines zweisemestrigen La­&lt;br /&gt;
teinkurses des Instituts für Klassische Philologie des Fachbereiches 9 oder durch einen entsprechenden&lt;br /&gt;
Nachweis eines anderen Instituts nachgewiesen. Wo Kenntnisse in Griechisch gefordert werden, wird&lt;br /&gt;
im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem Umfang dies zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Graecum:&lt;br /&gt;
(vgl. Verordnung über den Nachweis von Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und&lt;br /&gt;
Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer Philosophie==&lt;br /&gt;
===a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Wintersemester (empfohlen) oder Sommersemester&lt;br /&gt;
===b) Fremdsprachenkenntnisse===&lt;br /&gt;
Englisch '''und''' Sprachprüfung in Latein oder Graecum '''oder''' eine weitere moderne Fremdsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. § 29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Logik&lt;br /&gt;
In mindestens zwei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 2. Fachsemester, in allen vier Basismodulen bis einschließlich dem 4. Fachsemester er­&lt;br /&gt;
folgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
* drei Wahlpflichtmodule (Aufbau- oder Vertiefungsmodule):&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* sechs weitere Wahlpflichtmodule, darunter mindestens drei Vertiefungsmodule oder zwei Vertie­&lt;br /&gt;
fungs- und ein Spezialisierungsmodul:&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
Page 28&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Philosophie 1. Hauptfach)&lt;br /&gt;
Unter den insgesamt neun Wahlpflichtmodulen des gesamten Studiums muss jeweils mindestens ein&lt;br /&gt;
Aufbaumodul Theoretische Philosophie, ein Aufbaumodul Praktische Philosophie und ein Aufbaumo­&lt;br /&gt;
dul Geschichte der Philosophie sein.&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Hinweis: Die Teilnahme an einem Vertiefungsmodul setzt den Abschluss eines Auf­&lt;br /&gt;
baumoduls desselben Bereichs, die Teilnahme an einem Aufbaumodul den Abschluss des entspre­&lt;br /&gt;
chenden (Ästhetik und Religionsphilosophie: eines beliebigen) Basismoduls voraus.&lt;br /&gt;
Es wird nachdrücklich empfohlen, nach Abschluss des Grundstudiums die Angebote der Studienbera­&lt;br /&gt;
tung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
===d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2===&lt;br /&gt;
4 Basismodule, 7 weitere Module, davon mindestes 2 Vertiefungsmodule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===e) Modulbeschreibungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Ziele====&lt;br /&gt;
1. Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer&lt;br /&gt;
Probleme gewinnen: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspe­&lt;br /&gt;
zifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philoso­&lt;br /&gt;
phische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen&lt;br /&gt;
Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt,&lt;br /&gt;
auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Commonsense Überzeugungen und Wissen­&lt;br /&gt;
schaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftli­&lt;br /&gt;
chen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik ver­&lt;br /&gt;
nünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe&lt;br /&gt;
– nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Eben s* wenig darf&lt;br /&gt;
von ihr die Begründung eines einheitlichen Weltbildes erwartet werden. Dennoch hat die Philosophie&lt;br /&gt;
mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das&lt;br /&gt;
Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der&lt;br /&gt;
Kantischen Fragetrias „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ –&lt;br /&gt;
grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns&lt;br /&gt;
und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philoso­&lt;br /&gt;
phie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hinge­&lt;br /&gt;
nommen werden, methodisch zu reflektieren. Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie,&lt;br /&gt;
die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereiches stehen bleibt, sondern die Bewegung des Den­&lt;br /&gt;
kens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argu­mentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
* Logik, insbesondere formale Logik, d. h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche; Analyse kognitiver Prozesse&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Nor­men und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
* Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analysenatürlicher und künstlicher Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen. Das Studium der Philosophie wird stark geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z. B. in der&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
* Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
* Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
* Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
* Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, dar­ stellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
* Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen, Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tätigkeitsfeldorientierte Ziele ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M.A. keinen&lt;br /&gt;
im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass&lt;br /&gt;
sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu­&lt;br /&gt;
ordnen lässt. Der M.A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller&lt;br /&gt;
akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet&lt;br /&gt;
mithin dort, w* sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, un­&lt;br /&gt;
verkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwerpunkte im Hauptstudium====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
* Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
* bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
* übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
* Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem(r) Hochschullehrer/in des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Basismodule====&lt;br /&gt;
{{Modul&lt;br /&gt;
|Titel=Basismodul BM 1 Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
|PflichtWahl=HF Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
|Arbeitsaufwand=360 h&lt;br /&gt;
|Kreditpunkte=12 CP&lt;br /&gt;
|Semester=1. - 4.&lt;br /&gt;
|Dauer=1 Sem.&lt;br /&gt;
|Kontaktzeit=90 h&lt;br /&gt;
|Selbststudium=270 h&lt;br /&gt;
|Veranstaltung1=Vorlesung: Einführung in die&lt;br /&gt;
Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
|SWS1=2&lt;br /&gt;
|CP1=3&lt;br /&gt;
|Veranstaltung2=Lektürekurs&lt;br /&gt;
|SWS2=2&lt;br /&gt;
|CP2=3&lt;br /&gt;
|Veranstaltung3=Tutorium&lt;br /&gt;
|SWS3=2&lt;br /&gt;
|CP3=2&lt;br /&gt;
|FachspezifischeQualifikationen=(i) Inhalte: (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(ii) Grundkenntnisse in der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd.,&lt;br /&gt;
Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie,&lt;br /&gt;
Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem histo­&lt;br /&gt;
rischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur, Verfassen philosophischer Haus­&lt;br /&gt;
arbeiten&lt;br /&gt;
|AllgemeineQualifikationen=Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
|Verwendbarkeit=Magister Philosophie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen=keine&lt;br /&gt;
|Studiennachweis=aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat&lt;br /&gt;
|Modulprüfung=Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
|Häufigkeit=Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modul&lt;br /&gt;
|Titel=Basismodul BM 2 Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
|PflichtWahl=HF Pflicht&amp;lt;br&amp;gt;NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
|Arbeitsaufwand=360 h&lt;br /&gt;
|Kreditpunkte=12 CP&lt;br /&gt;
|Semester=1. - 4.&lt;br /&gt;
|Dauer=1 Sem.&lt;br /&gt;
|Kontaktzeit=90 h&lt;br /&gt;
|Selbststudium=270 h&lt;br /&gt;
|Veranstaltung1=Vorlesung&lt;br /&gt;
|SWS1=4&lt;br /&gt;
|CP1=6&lt;br /&gt;
|Veranstaltung2=Tutorium&lt;br /&gt;
|SWS2=2&lt;br /&gt;
|CP2=2&lt;br /&gt;
|Veranstaltung3= &lt;br /&gt;
|SWS3= &lt;br /&gt;
|CP3= &lt;br /&gt;
|FachspezifischeQualifikationen=(i) Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen Philosophie (u. a. der Sprachphi­&lt;br /&gt;
losophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und&lt;br /&gt;
Handlungstheorie)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(ii) Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
|AllgemeineQualifikationen=Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen sowie&lt;br /&gt;
umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf allgemeinere&lt;br /&gt;
philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
|Verwendbarkeit=Magister Philosophie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen=BM 4&lt;br /&gt;
|Studiennachweis=&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
|Modulprüfung=Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
|Häufigkeit=Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 3 Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Die zentralen Positionen der Begründung der Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Po­&lt;br /&gt;
sitionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphiloso­&lt;br /&gt;
phie&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von ethischen und moral-phi­&lt;br /&gt;
losophischen Grundbegriffen und Modellen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesell­&lt;br /&gt;
schaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
32&lt;br /&gt;
Page 34&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 4 Logik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Einübung in die elementare klassische extensionale Logik, bestehend aus Junktoren-/Aus-&lt;br /&gt;
sagenlogik, Quantoren-/Prädikatenlogik 1. Stufe&lt;br /&gt;
ii. Philosophie der Logik mit Ausblick auf alternative Logiken&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen der Grundlagen rationalen Argumentierens, Stärkung abstrakten Denkens, Einübung in&lt;br /&gt;
deduktives Schlussfolgern&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Wöchentliche Übungszettel&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
33&lt;br /&gt;
Page 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufbaumodule====&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Antike / des Mittelalters&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike und/oder des&lt;br /&gt;
Mittelalters, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen und Methoden der Philosophie der An­&lt;br /&gt;
tike und/oder des Mittelalters, Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
34&lt;br /&gt;
Page 36&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Neuzeit, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen&lt;br /&gt;
und Methoden der neuzeitlichen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit Texten der Philosophie der Neuzeit, Kompetenz im Umgang&lt;br /&gt;
mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
35&lt;br /&gt;
Page 37&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Ge-&lt;br /&gt;
schichte der Disziplinen, klassische Texte der Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter&lt;br /&gt;
Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Posi­&lt;br /&gt;
tionen sowie ihrer Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchsvoller Texte, Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und er­&lt;br /&gt;
kenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
36&lt;br /&gt;
Page 38&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2b Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sprachphilosophie und Philosophie&lt;br /&gt;
des Geistes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und der Phi­&lt;br /&gt;
losophie des Geistes&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes, eigenständige&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente, Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung, Analyse und&lt;br /&gt;
Kritik grammatischer, semantischer und pragmatischer Implikationen von Sprache&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchvoller Texte, Analyse und Kritik sprachlicher Äußerungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
37&lt;br /&gt;
Page 39&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3a Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie/Ethik, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen, klassische Texte der Moralphilosophie/Ethik&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer&lt;br /&gt;
systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Sachgerechte Diskussion ethischer und moralphilosophischer&lt;br /&gt;
Probleme, verständliche&lt;br /&gt;
Präsentation wichtiger Positionen der Moralphilosophie / Ethik in schriftlicher und mündlicher&lt;br /&gt;
Form, Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen und politischen Konsequenzen dieser Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
38&lt;br /&gt;
Page 40&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sozialphilosophie und der Poli­&lt;br /&gt;
tischen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Sozialphilosophie und&lt;br /&gt;
der Politischen Philosophie sowie ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Diskussion komplexer Problemzusammenhänge, verständliche Präsentation umfangreicher und&lt;br /&gt;
anspruchsvoller Themen in schriftlicher und mündlicher Form, Fähigkeit zur Einschätzung der&lt;br /&gt;
sozialen und politischen Konsequenzen der diskutierten Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
39&lt;br /&gt;
Page 41&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte zentraler Grundbegriffe und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit zur Analyse und eigenen&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Reflexion&lt;br /&gt;
über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer und logischer Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
Page 42&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Ästhetik und Kunstphilosophie, zentrale Grundbegriffe und Posi­&lt;br /&gt;
tionen in historischer und systematischer Hinsicht&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte, eigenständige Entwicklung relevanter Argumente, Kompetenzen der&lt;br /&gt;
Beschreibung, Interpretation und Bewertung ästhetischer Gegenstände&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Interpretations- und Urteilsfähigkeit&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
41&lt;br /&gt;
Page 43&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, klassische Texte der Disziplin&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik religionsphilosophischer Positionen und ih­&lt;br /&gt;
rer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Einschätzung der Konsequenzen der Themen für&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
42&lt;br /&gt;
Page 44&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Philosophie der Antike und/oder des Mittelalters, neuere For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Antike und des Mittel­&lt;br /&gt;
alters&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
43&lt;br /&gt;
Page 45&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische und aktuelle Texte der Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
44&lt;br /&gt;
Page 46&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Metaphysik und der Erkenntnistheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur,&lt;br /&gt;
Behandlung von Problemen im Licht der gegenwärtigen Forschungsdiskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
45&lt;br /&gt;
Page 47&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2b Sprachphilosophie und&lt;br /&gt;
Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sprachphilosophie und Philosophie des Geis­&lt;br /&gt;
tes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des&lt;br /&gt;
Geistes, aktuelle Forschungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte und aktueller Forschungsliteratur, eigenständige Entwicklung rele­&lt;br /&gt;
vanter Fragestellungen und Argumente, Fähigkeit zur Einbeziehung der einschlägigen einzel­&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Ergebnisse (Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie, Biologie) in&lt;br /&gt;
philosophischen Argumentationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
46&lt;br /&gt;
Page 48&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3a Ethik / Moralphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ethik und Moralphilosophie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplin, Behandlung ausgewählter Probleme der Ethik/Moralphilosophie sowie aktueller For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer systema­&lt;br /&gt;
tischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
47&lt;br /&gt;
Page 49&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sozialphilosophie und der Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, Behandlung ausgewählter Probleme der&lt;br /&gt;
Sozialphilosophie und Politischen Philosophie sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik sozial- und politischphilosophischer Positionen sowie&lt;br /&gt;
ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
48&lt;br /&gt;
Page 50&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Logik und Wissenschaftstheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur und de­&lt;br /&gt;
ren Bezug zur aktuellen Diskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen des methodischen Reflektierens über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer&lt;br /&gt;
und logischer Positionen, Förderung des abstrakten Denkens&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 4, AM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
49&lt;br /&gt;
Page 51&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ästhetik, Geschichte der Disziplin, Behand­&lt;br /&gt;
lung ausgewählter Probleme der Ästhetik sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Ästhetik sowie ihrer systematischen&lt;br /&gt;
Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 5&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
Page 52&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, Behandlung ausgewählter Probleme der Religionsphilosophie sowie aktueller Forschungsli­&lt;br /&gt;
teratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Religionsphilosophie sowie ihrer sys­&lt;br /&gt;
tematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 6&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
51&lt;br /&gt;
Page 53&lt;br /&gt;
Titel: Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
5. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Weitergehende Vertiefung der Kenntnisse in einem Bereich, in dem bereits ein Vertiefungsmo­&lt;br /&gt;
dul abgeschlossen wurde. Erarbeitung des jeweiligen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
ein VM im selben Bereich&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
S. Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
52&lt;br /&gt;
Page 54&lt;br /&gt;
Titel: Magisterhausarbeit (MH)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
Pflicht&lt;br /&gt;
(MA, 1. HF)&lt;br /&gt;
900 h&lt;br /&gt;
30 CP&lt;br /&gt;
9. Semester&lt;br /&gt;
6 Monate&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Eigenständige Bearbeitung eines längerfristigen Projekts, eigenständiges Verfassen einer&lt;br /&gt;
längeren theoretischen Abhandlung, Vermittlung komplexer Zusammenhänge, Strukturierung&lt;br /&gt;
komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestel­&lt;br /&gt;
lungen, rationale Argumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen&lt;br /&gt;
im Licht der gegenwärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
4 BM, 7 weitere Module, davon mindestens 2 VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===f) exemplarischer Studienverlaufsplan===&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1, BM4 (24 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2, BM3 (24 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Semester: MH (30 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IV Nebenfach – Studienpläne der Fächer Philosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Wintersemester und Sommersemester&lt;br /&gt;
===b) Fremdsprachenkenntnisse===&lt;br /&gt;
Englisch&lt;br /&gt;
===c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. § 29 ===&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus 4 Basismodulen&lt;br /&gt;
* Logik&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
In drei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 4. Fachsemester erfolgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen. 1 Modul muss ein&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodul sein:&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/ Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===d) Modulbeschreibungen===&lt;br /&gt;
S. Hauptfach Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===e) exemplarischer Studienverlaufsplan===&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1 (12 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2 (12 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester: BM3 (12 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester: a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester: a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester: a. AM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester: a. VM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester: a. VM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=3066</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=3066"/>
				<updated>2009-04-15T08:31:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: wenigstens ein paar zeilenumbrüche in AM&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Korrekturlesen&amp;diff=2999</id>
		<title>Korrekturlesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Korrekturlesen&amp;diff=2999"/>
				<updated>2009-03-25T14:15:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jeder inhaltlich und formal fertige Text muss immer noch einmal sorgfältig auf grammatische und orthografische Korrektheit durchgesehen werden. Der Eindruck von mangelnder Sorgfalt und Präzision, der durch Fehler entsteht, überträgt sich sonst auf den Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sehr gute Noten sind in der Regel nur mit praktisch fehlerfreien Texten zu bekommen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu folgende Hinweise:&lt;br /&gt;
* Korrekturlesen ist ein Lesen, das sich nicht auf den Inhalt bezieht, sondern ausschließlich auf Rechtschreibung und Grammatik. Wenn Sie merken, dass Sie einem Satz inhaltlich gefolgt sind, müssen Sie ihn erneut Korrektur lesen.&lt;br /&gt;
* Eine ausreichende Schriftgröße (12 pt), ein ausreichender Zeilenabstand (mindestens 1,5fach) und eine gute Schrifttype (Times New Roman) helfen, Fehler besser zu sehen.&lt;br /&gt;
* Lautes Vorlesen des Textes hilft beim Finden von grammatischen Fehlern. &lt;br /&gt;
* Was Tippfehler und Rechtschreibung angeht, leistet die Rechtschreibhilfe des Schreibprogramms gute Dienste, man muss aber bedenken, dass sie in der Regel nur 80% der Rechtschreibfehler findet (und gegebenenfalls noch vor der jüngsten Rechtschreibreform operiert). Die Grammatikprüfung des Schreibprogramms bringt wenig.&lt;br /&gt;
* In allen Zweifelsfällen im Duden nachschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnvoll ist es auf jeden Fall, weitere Korrektoren zu gewinnen - gerade Laien, denen das Thema fremd ist, können hier überaus hilfreich sein. Nahe liegend ist natürlich das gegenseitige Korrekturlesen gemeinsam Studierender.&lt;br /&gt;
* Eignen Sie sich nach Möglichkeit ein konsistentes und präzises System von Korrekturzeichen an, z.B. nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Korrekturzeichen DIN 16511], ([http://www.mediaforum.ch/fachlexikon/masse_und_normen/korrekturzeichen.html online veranschaulicht hier] und  [http://www.mediaforum.ch/fachlexikon/masse_und_normen/korrekturzeichen.html hier als PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Argumentation&amp;diff=2998</id>
		<title>Argumentation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Argumentation&amp;diff=2998"/>
				<updated>2009-03-25T14:11:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein gutes Argument ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich kennen Sie die Techniken, die Sie dazu brauchen, ein gutes Argument zu machen, bereits. Denn Sie wenden im altäglichen Gespräch mit anderen Menschen viele dieser Techniken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Gespräch (nach Booth/Colomb/Williams) verdeutlicht dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ich habe gehört, Du hattest letztes Semester Schwierigkeiten. Wie wird es in diesem Semester laufen?&lt;br /&gt;
(A stellt ein Problem dar und wirft eine Frage auf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ich denke, es wird besser laufen.&lt;br /&gt;
(B stellt eine Behauptung auf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Wieso denkst Du das?&lt;br /&gt;
(A will einen Grund wissen, der die Behauptung stützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ich werde endlich Seminare in meinem Hauptfach belegen.&lt;br /&gt;
(B bietet einen Grund an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Was macht das für einen Unterschied?&lt;br /&gt;
(A kann nicht erkennen, dass der Grund relevant ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Wenn ich Seminare belege, die mich interessieren, dann bin ich motivierter und arbeite besser.&lt;br /&gt;
(B nennt ein allgemeines Prinzip, dass die Beziehung zwischen seiner Behauptung und seinem Grund verdeutlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Welche Seminare wirst Du denn machen?&lt;br /&gt;
(A fragt nach Belegen, die die Behauptung stützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Die Einführung in die Theoretische Philosophie, natürlich(!)&lt;br /&gt;
(B liefert Belege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Aber was ist mit dem Logik-Kurs? Den musst du doch auch machen)&lt;br /&gt;
(A wendet ein Gegenargument ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja, ich habe den Schein noch nicht geschafft, aber diesmal habe ich einen viel netteren Tutor.&lt;br /&gt;
(B erkennt den Einwand an und beantwortet ihn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Aber das heißt, du wirst 40 Semesterwochenstunden haben?&lt;br /&gt;
(Oh je, noch ein Einwand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja ich weiß. Das wird nicht einfach.&lt;br /&gt;
(B erkennt einen Einwand an, den er nicht beantworten kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Wirst Du dann noch gute Noten bekommen?&lt;br /&gt;
(A fragt nach den Grenzen der Gültigkeit von Bs Behauptung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja, ich denke schon. Ich will überall mindestens eine Zwei bekommen. Wenn ich nicht noch einen Nebenjob annehmen muss, kann ich das schaffen.&lt;br /&gt;
(B schränkt seine Behauptung ein, präzisiert sie und gibt eine Bedingung an.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem mehr oder minder originellen Gespräch können Sie erkennen, welche Bausteine eine gute Argumentation beinhalten kann. Überlegen Sie sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was behaupten Sie?&lt;br /&gt;
* Welche Gründe haben Sie für Ihre Behauptung?&lt;br /&gt;
* Wie können Sie belegen, dass diese Gründe tatsächlich zutreffen?&lt;br /&gt;
* Welche Prinzipien liegen Ihrer Begründung zugrunde?&lt;br /&gt;
* Können Sie Alternativen, Komplikationen und Einwände anerkennen? Wie antworten Sie auf diese?&lt;br /&gt;
* Können Sie Ihre These durch Bedingungen und Einschränkungen genauer fassen und qualifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können und in Ihrem Text die Bausteine identifizieren können, dann stehen die Chancen gut, dass Sie eine saubere Argumentation hinbekommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behauptungen und Thesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenargumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplexe Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Lehrende:E-Learning&amp;diff=2519</id>
		<title>Diskussion:Lehrende:E-Learning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Lehrende:E-Learning&amp;diff=2519"/>
				<updated>2008-10-18T15:34:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Änderungen von 94.102.49.85 (Beiträge) rückgängig gemacht und letzte Version von Andreas wagner wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Aktuelles&amp;diff=2456</id>
		<title>Diskussion:Aktuelles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Aktuelles&amp;diff=2456"/>
				<updated>2008-10-10T04:51:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: remove spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Geschichtsdidaktik:Hauptseite&amp;diff=2441</id>
		<title>Diskussion:Geschichtsdidaktik:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Geschichtsdidaktik:Hauptseite&amp;diff=2441"/>
				<updated>2008-10-04T12:43:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Spam entfernen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:WebCT-Benutzerverwaltung&amp;diff=2439</id>
		<title>Lehrende:WebCT-Benutzerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:WebCT-Benutzerverwaltung&amp;diff=2439"/>
				<updated>2008-10-03T23:47:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Änderung 2438 von 94.102.60.45 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit der neuen Lernplattform WebCT 6.0 wird u.a. eine neue Teilnehmerverwaltung verfügbar, die sich in der Lehren-Ansicht   bei den Dozententools unter &amp;quot;'''Leistungsübersicht'''&amp;quot; findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmerliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um die Teilnehmerliste einzusehen, '''muss der Reiter &amp;quot;Lehren&amp;quot; oben links angewählt sein und bei den Dozententools in der linken Spalte &amp;quot;Leistungsübersicht&amp;quot; angewählt werden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In dieser Liste erscheinen alle registrierten TeilnehmerInnen des entsprechenden Kurses und können hier auch aus dem Kurs ausgeschlossen werden, bzw. für bestimmte Bereiche spezielle Zugangsrechte bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Teilnehmereinträge können jeweils über den grauen Optionsbutton neben dem Namen oder direkt im entsprechenden Tabellenfeld bearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Achtung: Kommastellen dürfen nicht mit Punkten abgetrennt werden &lt;br /&gt;
 - das führt beim Excel-Export zur Darstellung als Datum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sollten nicht alle TeilnehmerInnen auf einmal angezeigt werden, so kann über das Seiten-Icon ganz unten rechts die Paginierung, d.h. die Anzahl der angezeigten Zeilen pro Seite erhöht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aufgrund der amerikanischen Vorgeschichte der Plattform erscheinen Namen,&lt;br /&gt;
 die mit Umlauten beginnen, ganz am Ende der Tabelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Damit Studierende die Einträge unter ihrem Namen einsehen können, muss unter &amp;quot;Kurs verwalten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tools&amp;quot; das '''&amp;quot;Meine Noten&amp;quot;-Tool''' angewählt werden.''' In der Studierenden-Ansicht erscheint dann ein zusätzlicher Button &amp;quot;Meine Noten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spaltenoptionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Teilnehmerliste wird als Tabelle dargestellt, in der sich weitere Spalten hinzufügen, löschen, ausblenden und verschieben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für Spalten mit einfachen Einträgen wie Noten oder &amp;quot;n.b.&amp;quot; bietet sich die Auswahl &amp;quot;alphanumerischer&amp;quot; Werte an, es können aber auch z.B. Formeln eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterhalb der Spaltenoptionen befinden sich verschiedene Buttons zu Darstellung und Auswahl der Tabellensortierung, weitere Einstellungen finden sich unter &amp;quot;Leistungsübersichtoptionen&amp;quot; oben rechts (z.B. &amp;quot;Spalten fixieren&amp;quot; - falls die Tabelle zergliedert angezeigt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jede Spalte bietet außerdem die Möglichket der Sortierung: über den kleinen Optionsbutton neben dem Spaltentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellenexport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Export in eine Tabellenkalkulationssoftware wie z.B. Excel gibt es ganz unten links einen Export-Button (Ist dieser nicht sichtbar, reicht der aktuelle Dozenten-Status auf der Plattform nicht aus und muss von den elearning-Koordinatoren oder -Administratoren auf mindestens &amp;quot;Abschnittsdozent&amp;quot; gesetzt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der folgenden Auswahl muss das Exportformat auf &amp;quot;Tabulatorgetrennt&amp;quot; gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einem Klick auf &amp;quot;Exportieren&amp;quot; muss angegeben werden, wo und wie die generierte .txt-Datei gespeichert werden soll. Am einfachsten ist es hier, direkt das eigene Tabellenkalkulationsprogramm (Excel o.ä.) über den &amp;quot;öffnen mit&amp;quot;-Button anzuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*So werden die Daten direkt als Tabelle dargestellt und stehen der weiteren Bearbeitung offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenmanager ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gruppenmanager erlaubt die Einrichtung verschiedener Gruppen innerhalb eines Kurses, in die sich TeilnehmerInnen wahlweise auch selbständig eintragen können. Die Anzahl der Mitglieder einzelener Gruppen kann beschränkt werden und es lassen sich für diese Gruppen dann z.B. eigene Foren einrichten, auf die nur die eingetragenen Mitglieder zugreifenn können. Es lassen sich so z.B. SeminarteilnehmerInnen aus Großveranstaltungen sehr leicht auf Tutorien verteilen: indem man Gruppen einrichtet, die mit dem Tutorien-Termin versehen zur Selbsteinwahl auf der Startseite des WebCT-Kurses bereitstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=2434</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=2434"/>
				<updated>2008-09-30T20:40:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Endnote&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für den Zugriff von einem Rechner außerhalb der Universität ist eine Verbindung mit dem [http://www.rz.uni-frankfurt.de/campusnetz/vpn/index.html Uni-VPN] erforderlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenOffice.org ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose und freie Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die neue Version 3 sieht die Möglichkeit vor, pdf-Dateien bearbeiten zu können. Im Moment, d.h. solange diese neue Version noch in der Erprobungs-Phase (aber bereits benutzbar) ist, wird diese Möglichkeit durch eine [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport Erweiterung] realisiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren Freeware-Programmen. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [http://www.docu-track.com/home/prod_user/PDF-XChange_Tools/pdfx_viewer PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php# FoxIt Reader]&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann der [[Software#OpenOffice.org|OpenOffice Writer]] ins PDF-Format exportieren. Die neue Version (3) soll auch den Import und die Bearbeitung von PDF-Dateien erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Firefox-Addon [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in OpenOffice.org und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen.&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus ist das Programm leicht eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]. Eine Einführung in das Programm für Studierende im Rahmen eines Seminars ist möglich, bitte wenden Sie sich zwecks Terminabsprache an Herrn [mailto:hilt@rz.uni-frankfurt.de Hilt] vom HRZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [http://eprints.rclis.org/archive/00007618/01/Heller_Danowski_Bibliothek_2.pdf &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271. (und ein [http://www.heureux.de/journal/index.php?/archives/11-DanowskiHeller-Bibliothek-2.0-Die-Zukunft-der-Bibliothek.html kritischer Kommentar] dazu.)&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://www.aigaion.nl/ Aigaion]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [http://www.connotea.org/ Connotea]&lt;br /&gt;
* [http://www.librarything.de/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:E-Learning&amp;diff=2389</id>
		<title>Lehrende:E-Learning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:E-Learning&amp;diff=2389"/>
				<updated>2008-09-19T00:27:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Substantive werden im Deutschen groß geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das offizielle E-Learning-Profil der Universität findet sich unter [http://www.megadigitale.uni-frankfurt.de/index.html http://www.megadigitale.uni-frankfurt.de/index.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich nimmt das &amp;quot;e&amp;quot; niemandem das Lernen ab. Vielmehr verbergen sich hinter diesem Label eine Reihe elektronisch gestützter Serviceangebote, die Studierenden das Lernen erleichtern, bzw. erst ermöglichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie besteht diese Erleichterung in der Ersparnis von Zeit und damit Stress, indem Studierenden möglichst viele Verweise, Ergänzungen und Kommunikationsmöglichkeiten online verfügbar gemacht werden. Kein Wunder also, dass Studierende das Angebot in einer [http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/FABacht/evaluation/index.html FAB@cht-Evaluation] überwiegend positiv bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende didaktische Strategien zum nachhaltigen Einsatz &amp;quot;Neuer Medien&amp;quot; in der Lehre und dem sich daran anschließenden Lernen befinden sich noch in der Entwicklungsphase und müssen - gerade im Studiengang Philosophie - auf das jeweilige Thema, die Veranstaltungsart und die Lerngruppe abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anregungen zu E-Learning-Strategien sollten direkt in dieses Wiki geschrieben werden - so dass erprobte Angebote von anderen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Fallbeispiele aus der Hochschulpraxis stehen als pdf  &amp;quot;[https://hisbus.his.de/hisbus/docs/HISBUS_E-Learning28.02.2005.pdf E-Learning aus Sicht der Studierenden]&amp;quot; auf der Homepage des HIS bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Auswahl frei verfügbarer Literatur zum Thema eLearning findet sich [http://c4lpt.co.uk/resources/freebooks.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Megadigitale-Seite steht ein Link zur Anzeige der [http://www.megadigitale.uni-frankfurt.de/ellit/index.html im Opac verfügbaren Literatur zum E-Learning] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Zusammenstellung von freien eLearning-Tools findet sich auf der Seite des [http://www.c4lpt.co.uk/Directory/ Centre for Learning &amp;amp; Performance Technologies ].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [http://www.global-learning.de/g-learn/cgi-bin/gl_userpage.cgi?StructuredContent=ml0801#TeLexikon Online-Glossar] zu zentralen Begriffen im eLearning-Kontext ist im Angebot.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E-Learning&amp;diff=2388</id>
		<title>E-Learning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E-Learning&amp;diff=2388"/>
				<updated>2008-09-19T00:26:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Änderung 2375 von 141.2.187.200 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht. = Substantive werden im Deutschen groß geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== WebCT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die E-Learning-Angebote am philosophischen Institut finden sich ab dem Wintersemester 07/08 auf der neuen Lernplattform &amp;quot;WebCT 6&amp;quot;, die unter folgender Seite erreichbar ist: [https://webct.server.uni-frankfurt.de https://webct.server.uni-frankfurt.de]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT bietet eine Lernumgebung mit verschiedenen Service-Funktionen und didaktischen &amp;quot;Tools&amp;quot;, die von den jeweiligen DozentInnen ausgewählt und arrangiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zugang''' zur Lernplattform und den einzelnen dort verfügbaren &amp;quot;Kursen&amp;quot; gibt es ausschließlich mit einem HRZ-Benutzernamen und -Passwort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese '''HRZ-Kennung''' wird bei der Immatrikulation automatisch generiert, muss aber einmalig mit den Daten vom Stammdatenblatt aktiviert werden: [https://account.uni-frankfurt.de https://account.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
'''HRZ-Beratungsstellen''', im Westend z.B. links neben der Rotunde, geben Hilfestellung bei Problemen oder vergessenen Zugangsdaten. &lt;br /&gt;
Für '''Gasthörer''' besteht die Möglichkeit, temporäre Gastzugänge beim HRZ oder den DV-Koordinatoren der Institute zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Button '''&amp;quot;Kursliste&amp;quot;''' auf der [https://webct.server.uni-frankfurt.de WebCT-Startseite] lässt sich das Angebot sortiert nach Fachbereichen einsehen. Kurse, die zur Selbstregistrierung freigeschaltet wurden, können hier über das Symbol rechts in der entsprechenden Zeile Ihrem WebCT-Account hinzugefügt werden. Dazu muss die HRZ-ID eingegeben werden, woraufhin der Kurs bei der nächsten Anmeldung in &amp;quot;My WebCT&amp;quot; - der Liste der aktuell belegten Kurse - verfügbar wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum '''Löschen einzelner Kurse''' aus der persönlichen Kursliste senden Sie bitte ein Mail mit Name und Kurstitel an e-learning@rz.uni-frankfurt.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der E-Learning-Rubrik auf den Seiten des HRZ finden sich weitere Hinweise zum gewinnbringenden Umgang mit WebCT - z.B. unter [http://www.rz.uni-frankfurt.de/internet/elearning/tipps_und_material.html Tipps und Material].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das E-Learning-Team des Fachbereichs bietet sowohl für Lehrende als auch für Studierende Schulungen und Sprechstunden an. Bitte wenden Sie sich dazu einfach direkt an Fab@cht. Die Kontaktdaten der Mitarbeiter finden Sie unter [http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/FABacht/werist.html http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/FABacht/werist.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über die Schulungen werden auf der Seite [http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/FABacht/schulung/index.html http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/FABacht/schulung/index.html] veröffentlicht. Auf Anfrage können jedoch auch individuelle Beratungstermine vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L3: Unterrichtsmaterialienpool auf dem BSCW-Server ==&lt;br /&gt;
[[Bild:BSCW_Screenshot.jpg|right|thumb|Screenshot von BSCW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Semestern soll auf dem uni-internen BSCW-Server (Basic Support for Collaborative Work) eine Materialiensammlung entstehen, in die alle Lehramtskandidaten ihre im Rahmen der Philosophie- und Ethikdidaktik erstellten Unterrichtsentwürfe digital einspeisen. So stehen die Entwürfe als Anschauungsmaterial für die kommenden Semester zur Verfügung und können von allen, die sich anmelden, in den Praktika oder im Referendariat genutzt werden.&lt;br /&gt;
Dazu gilt es sich zunächst [https://bscw.server.uni-frankfurt.de/ beim BSCW anzumelden], um sich vom Dozenten per E-Mail-Adresse in das Projekt &amp;quot;Materialsammlung Philosophie- und Ethikunterricht&amp;quot; eintragen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Megadigitale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schulungen und universitäre Aktivitäten im e-learning-Bereich werden vom Förderprojekt Megadigitale organisiert (bis 4.2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.megadigitale.uni-frankfurt.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Aktuelles&amp;diff=2363</id>
		<title>Aktuelles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Aktuelles&amp;diff=2363"/>
				<updated>2008-09-09T20:47:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Schützte „Aktuelles“ [edit=autoconfirmed:move=autoconfirmed]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Informationslinks]] === &lt;br /&gt;
'''[[Informationslinks|Eine Auswahl wichtiger Seiten mit philosophischen Ankündigungen sowie von Mailinglisten und Eventkalendern findet sich hier]].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das aktuelle Programm der institutsinternen Veranstaltungen findet sich unter [http://www.philosophie.uni-frankfurt.de/aktuell.html Aktuelles auf der Institutshomepage].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Überregionale philosophische Neuigkeiten sammelt die Zeitschrift [http://www.information-philosophie.de &amp;quot;Information Philosophie&amp;quot;] auf ihrer Homepage unter &amp;quot;Aktuelles&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aktuelle Ankündigungen:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere relevante Veranstaltungen können hier gerne eigenmächtig hinzugefügt werden (oben links den Reiter &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; anklicken und einfach die Formatierungskonvention imitieren!))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/index.htm Veranstaltungen am Institut für Sozialforschung] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Elektronische Forschungsförderinformationen (ELFI)]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Vergangene Veranstaltungen]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Aktuelles&amp;diff=2362</id>
		<title>Aktuelles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Aktuelles&amp;diff=2362"/>
				<updated>2008-09-09T20:46:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Änderung 2361 von 195.225.178.39 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Informationslinks]] === &lt;br /&gt;
'''[[Informationslinks|Eine Auswahl wichtiger Seiten mit philosophischen Ankündigungen sowie von Mailinglisten und Eventkalendern findet sich hier]].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das aktuelle Programm der institutsinternen Veranstaltungen findet sich unter [http://www.philosophie.uni-frankfurt.de/aktuell.html Aktuelles auf der Institutshomepage].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Überregionale philosophische Neuigkeiten sammelt die Zeitschrift [http://www.information-philosophie.de &amp;quot;Information Philosophie&amp;quot;] auf ihrer Homepage unter &amp;quot;Aktuelles&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aktuelle Ankündigungen:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Weitere relevante Veranstaltungen können hier gerne eigenmächtig hinzugefügt werden (oben links den Reiter &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; anklicken und einfach die Formatierungskonvention imitieren!))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/index.htm Veranstaltungen am Institut für Sozialforschung] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Elektronische Forschungsförderinformationen (ELFI)]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Vergangene Veranstaltungen]] ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer:Titus_Stahl&amp;diff=2358</id>
		<title>Benutzer:Titus Stahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer:Titus_Stahl&amp;diff=2358"/>
				<updated>2008-09-06T09:57:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01NJiuXelt2yYLVhQAHCvFBw==&amp;amp;amp;c=s99OK2aB9-BDHd02dC6C1DpDTZbN8Bwd7H_yQAHhhsA= E-Mail]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.titus-stahl.de Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=2107</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=2107"/>
				<updated>2008-06-03T12:32:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Zotero, ich würde generell die freien Alternativen immer zuerst nennen bevor man für kommerzielle Anbieter Werbung macht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenOffice.org ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [http://www.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [http://www.dante.de/software/ctan/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/babel.html babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multibib.html multibib]), mehrere Indizes (z.B. [http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/entries/multind.html multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: http://www.matthiaspospiech.de/latex/dokumentation/einfuehrung/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: http://www.ctan.org/tex-archive/help/Catalogue/bytopic.html&lt;br /&gt;
* LaTeX-Beratung am Institut für Philosophie: http://univis.uni-frankfurt.de/prg?show=info&amp;amp;key=683/persons/2007s:fb8/phili/phili/labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Firefox-Addon [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in OpenOffice.org und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen.&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus ist das Programm leicht eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]. Eine Einführung in das Programm für Studierende im Rahmen eines Seminars ist möglich, bitte wenden Sie sich zwecks Terminabsprache an Herrn [mailto:hilt@rz.uni-frankfurt.de Hilt] vom HRZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port] und ein bisschen Perl.) [http://www.suckless.org/wiki/tools/diri]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie_Multimedial&amp;diff=1946</id>
		<title>Philosophie Multimedial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie_Multimedial&amp;diff=1946"/>
				<updated>2007-12-19T11:31:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Yale&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.epistemelinks.com/Main/MainAV.aspx Episteme Link] (Große Auswahl an Audio- und Videofiles mit Suchmaske!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://broodsphilosophy.wordpress.com/2006/06/15/online-videos-of-philosophical-lectures/ Broodsphilosophy] (Online Sammlung verschiedener Vortragsmitschnitte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/courses/courses/index.htm#LinguisticsandPhilosophy MIT Online-Course-Material] (Unter Linguistics and Philosophy suchen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://mindworkshop.blogspot.com/2007/09/brandoms-locke-lectures.html Brandoms Locke Lectures] (Mit einem unglaublichen Bild ,' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://home.uchicago.edu/%7Erbp1/weblinks.shtml Videos mit Robert Pippin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://open.yale.edu/courses/philosophy/index.html Video, Audio und Text von Philosophie-Vorlesungen in Yale]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.latimes.com/news/printedition/front/la-fi-podclass24nov24,1,819055,full.story?coll=la-headlines-frontpage&amp;amp;ctrack=2&amp;amp;cset=true Netter Artikel über einen Trucker, der sich die Zeit mit Existentialismus-Podcasts vertreibt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es lieber monomedial mag, kann sich auch [[Philosophie:Downloads|Bücher]] aus dem Internet herunterladen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer:Titus_Stahl&amp;diff=1763</id>
		<title>Benutzer:Titus Stahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer:Titus_Stahl&amp;diff=1763"/>
				<updated>2007-05-17T11:47:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[mailto:stahl@em.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.titus-stahl.de Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1717</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1717"/>
				<updated>2007-04-13T10:13:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: noch mehr Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überschriftensimulation 1|Kurzfassung der Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten finden sich für den modularisierten Studiengang&lt;br /&gt;
Magister Philosophie im Haupt- und Nebenfach&lt;br /&gt;
die relevanten Auszüge aus der oben genannten, 285 Seiten umfassenden, Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout wurde leicht geändert, kleinere Schreibfehler korrigiert. Die Modulbeschreibungen wurden&lt;br /&gt;
nach dem Original mit Veränderungen/Ergänzungen neu erstellt/formatiert.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall ist das Original heranzuziehen.&lt;br /&gt;
Letzte redaktionelle Änderung: 11. April 2007&lt;br /&gt;
Redaktion: J. Labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überschriftensimulation 1|Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.08.2006 – III 1.3 422/ 08/10.004 – (0000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abkürzungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
;Abl &lt;br /&gt;
:Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CP&lt;br /&gt;
:Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DSH &lt;br /&gt;
:Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECTS &lt;br /&gt;
:Europäisches-Kredit-Transfer-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ex&lt;br /&gt;
:Exkursion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF&lt;br /&gt;
:Hauptfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HHG &lt;br /&gt;
:Hessisches Hochschulgesetz in der Fassung vom 20.12.2004 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen GVBl. I, S.466ff) in der jeweils gültigen Fassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gr&lt;br /&gt;
:Grabung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
:Kurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ko&lt;br /&gt;
:Kolloquium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN&lt;br /&gt;
:Leistungsnachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;M.A. &lt;br /&gt;
:Magister Artium/Magistra Artium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NF&lt;br /&gt;
:Nebenfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PL&lt;br /&gt;
:Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PP&lt;br /&gt;
:Propädeutikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PR&lt;br /&gt;
:Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;P/PS &lt;br /&gt;
:Proseminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S/HS &lt;br /&gt;
:Seminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SWS &lt;br /&gt;
:Semesterwochenstunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
:Teilnahmenachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ü&lt;br /&gt;
:Übung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;V/VL &lt;br /&gt;
:Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 Rechtsgrundlage und Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften (FB 8) und Sprachwissenschaften und Kulturwissenschaften (FB 9) haben am 12. Juli 2006 gem. § 50 Abs. 1 Nr. 1 HHG auf der Grundlage der §§ 23 Abs. 2, 25, 26 HHG diese Ordnung beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen der von den Fachbereichen Philoso­phie und Geschichtswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und in Anhang Teil I a) aufgeführten Magisterteilstudiengänge (Haupt- und&lt;br /&gt;
Nebenfächer). Die weiteren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und den Studierenden bei der Fächerkombination (vgl. § 4) zur Wahl stehenden Magisterhaupt- und Magisternebenfächer sind nach der „Ordnung zur Erlangung des akade­&lt;br /&gt;
mischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994“ (Abl. Nr 4/94, S. 243) in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend MAPO) und den für diese Magisterfächer maßgeblichen Studienordnungen zu absolvieren. Bei Wahl eines Bachelor-Nebenfaches als Magister-Nebenfach (§ 4) sind das Studium und die Modulprüfungen nach der maßgeblichen Bachelor-Nebenfachordnung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die fachspezifischen Bestimmungen für die in Anhang Teil I a) aufgeführten Fächer sind Bestandteil dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 Zweck der Prüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den akademischen Abschluss des Magisterstudienganges. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 Hochschulgrad===&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung „M.A.“ geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 4 Struktur des Magisterstudiums und Fächerkombinationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden nach Wahl des oder der Studierenden entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert. Unter der Geltung dieser Ordnung ist mindestens eines der in den Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung (Teil I a) aufgeführten Fächer zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer außer den in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführten als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können, regelt Teil I des Anhangs zur MAPO. Die ebenfalls zugelassenen Bachelor-Nebenfächer sind in Teil Ic) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführt. Vorgeschriebene und ausgeschlossene Fächerverbindungen regeln Teil I und II des Anhangs der MAPO sowie Teil I b) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung. Das Hauptfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird (1. Hauptfach) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung und/oder aus dem in Teil I des Anhangs der MAPO enthaltenen Katalog der Fächer gewählt werden. Im Übrigen gilt § 3 Abs. 2 der MAPO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 5 Regelstudienzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Regelstudienzeit errechnet sich aus acht Semestern Studium und einem Semester Magisterarbeitsphase. Praktika und Exkursionen sind innerhalb der Regelstudienzeit abzuleisten. Die Fachbereiche 8 und 9 stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Magisterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen in den in Teil I a) des Anhangs aufgeführten Fächern in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Magisterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wird das Magisterstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in der jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die Studienzeit bis zum Magisterabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudium als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studienfachberatung aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Studien- und Prüfungsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 6 Studienvoraussetzungen und Studienbeginn, Studien-und Prüfungsaufbau, Module=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Voraussetzung für das Studium im Magisterstudiengang ist die Hochschulzugangsberechtigung nach&lt;br /&gt;
§ 63 des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Studienbewerber und Stu­&lt;br /&gt;
dienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis&lt;br /&gt;
entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung&lt;br /&gt;
für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, sofern sie nach § 1&lt;br /&gt;
Abs. 3 der DSH-Ordnung nicht von der Sprachprüfung freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachspezifischen Bestimmungen (Teile III und IV) regeln, ob das Studium zum Wintersemester&lt;br /&gt;
oder auch zum Sommersemester begonnen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Studium im Hauptfach erstreckt sich über 8 Semester. Es umfasst höchstens 80 Semesterwo­&lt;br /&gt;
chenstunden (SWS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium und das Hauptstudium. Das Grundstudium schließt&lt;br /&gt;
mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll in&lt;br /&gt;
der Regel nach dem vierten Semester im Hauptfach bzw. in der Regel nach dem zweiten Semester im&lt;br /&gt;
Nebenfach, das Hauptstudium innerhalb der Regelstudienzeit (§ 5) abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Das Magisterstudium ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und zusätz­&lt;br /&gt;
lich nach Maßgabe der Studienpläne für die Studiengänge in Wahlpflichtmodule. Die zu absolvierenden&lt;br /&gt;
Module sind in den Studienplänen (Teile III und IV) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der&lt;br /&gt;
Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließ­&lt;br /&gt;
lich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in&lt;br /&gt;
der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden&lt;br /&gt;
können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstre­&lt;br /&gt;
cken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in un­&lt;br /&gt;
mittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Lehrveranstaltungen in den Modulen werden hinsichtlich ihrer Verbindlichkeit in Pflicht- und&lt;br /&gt;
Wahlpflichtveranstaltungen unterschieden. Pflichtveranstaltungen sind nach Inhalt und Form der Ver­&lt;br /&gt;
anstaltung in der Modulbeschreibung eindeutig bestimmt. Wahlpflichtveranstaltungen sind Lehrveran­&lt;br /&gt;
staltungen, die Studierende innerhalb eines Moduls aus einem bestimmten Fachgebiet oder zu einem&lt;br /&gt;
bestimmten Themengebiet auszuwählen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können auf Englisch angeboten werden. Die Studi­&lt;br /&gt;
enpläne können Abweichungen bezüglich weiterer Fremdsprachen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Nach Ablegung einer Prüfungsleistung zu einem Wahlpflichtmodul ist ein Wechsel in ein alterna­&lt;br /&gt;
tives Wahlpflichtmodul in der Regel ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Nach erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden unabhängig von der für das Modul erzielten&lt;br /&gt;
Note Kreditpunkte (im Folgenden „CP“) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS)&lt;br /&gt;
vergeben. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tat­&lt;br /&gt;
sächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Sie&lt;br /&gt;
umfassen neben der Teilnahme an den zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen (einschließ­&lt;br /&gt;
lich außeruniversitäre Praktika und Exkursionen) auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Lehr­&lt;br /&gt;
stoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge, die Vorbereitung auf und die Teilnahme an&lt;br /&gt;
Leistungskontrollen sowie die Anfertigung der Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind&lt;br /&gt;
pro Semester 30 CP vorgesehen. Die Magisterprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung und die Magisterprüfung in den gewählten Fächern bestanden und die hierfür erforderli­&lt;br /&gt;
chen CP nachgewiesen sind (Hauptfach 120 CP, je Nebenfach 60 CP, Magisterarbeit 30 CP, insgesamt&lt;br /&gt;
270 CP). Bei einer Fächerkombination mit nicht modularisierten Fächern wird ein Hauptfach mit 120&lt;br /&gt;
CP bzw. ein Nebenfach mit 60 CP gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 7 Lehr- und Lernformen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studieninhalte werden in folgenden Lehr- und Lernformen vermittelt:&lt;br /&gt;
1. Vorlesungen (V),&lt;br /&gt;
2. Tutorien (T),&lt;br /&gt;
3. Übungen (Ü),&lt;br /&gt;
4. Kurse (K),&lt;br /&gt;
5. Proseminare (PS),&lt;br /&gt;
6. Seminare (S),&lt;br /&gt;
7. Exkursionen (Ex),&lt;br /&gt;
8. Praktika (PR),&lt;br /&gt;
9. Kolloquium (Ko)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesungen bieten eine zusammenhängende Behandlung von Themen und vermitteln einen Überblick über einen bestimmten Forschungsbereich.&lt;br /&gt;
* Bestimmte Veranstaltungen können von Tutorien begleitet werden; diese dienen der Vertiefung und Ergänzung der Lehrinhalte der Veranstaltungen, denen sie zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
* Übungen dienen dem Erlernen und der Einübung bestimmter wissenschaftlicher und praxisbezogener Fähigkeiten und Arbeitsmethoden. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* In Kursen werden systematische grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, u. a. Fremdspra­chenkenntnisse, vermittelt und eingeübt.&lt;br /&gt;
* Proseminare sind einführende Lehrveranstaltungen mit aktiver Beteiligung der Studierenden an der Unterrichtsgestaltung; diese geschieht beispielsweise in Form von Referaten, Gruppenarbeit und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben.&lt;br /&gt;
* Seminare sind weiterführende Lehrveranstaltungen zu speziellen Themen, die intensives Selbststudium verlangen. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* Exkursionen sind universitäre Lehrveranstaltungen, die außerhalb der Hochschule durchgeführt werden. Sie dienen dem wissenschaftlich vorbereiteten Besuch fachlich relevanter Orte.&lt;br /&gt;
* Praktika vermitteln fachbezogene praktische Kenntnisse und Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Kolloquien dienen der Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung wissenschaftlicher Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Module und für einzelne Lehrveranstaltungen sowie=== &lt;br /&gt;
Teilnahmebeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt&lt;br /&gt;
sich dies aus den Modulbeschreibungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV ). Der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende kann die Zugangsberechtigung zum Modul überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist zu erwarten, dass die Zahl der teilnahmewilligen Studierenden zu einer Lehrveranstaltung die&lt;br /&gt;
Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, ist ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Das&lt;br /&gt;
Anmeldeerfordernis und die Anmeldefrist werden im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder&lt;br /&gt;
über UnivIS bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähig­&lt;br /&gt;
keit der Lehrveranstaltung, prüft die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges zu­&lt;br /&gt;
nächst, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung oder ein Ferienkurs eingerichtet werden kann. Ist dies aus&lt;br /&gt;
Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der angemeldeten Studierenden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Hierfür ist durch die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges ein Auswahlverfahren&lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Auswahl erfolgt nach der Notwendigkeit des Besuchs der Lehrveranstaltung im&lt;br /&gt;
Hinblick auf den Studienfortschritt und, wenn in dieser Hinsicht gleiche Voraussetzungen gegeben&lt;br /&gt;
sind, nach der Reihenfolge der Anmeldung oder durch Los. Die anzuwendende Alternative legt die&lt;br /&gt;
Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges fest. Auf Antrag erhält der oder die Stu­&lt;br /&gt;
dierende eine Bescheinigung darüber, dass er oder sie nicht in der Lehrveranstaltung aufgenommen&lt;br /&gt;
werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 9 Studiennachweise (Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Modulbeschreibungen legen fest, ob innerhalb von Modulen Studienleistungen (Leistungsnach­&lt;br /&gt;
weise) und/oder Teilnahmenachweise zu erbringen sind. Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise&lt;br /&gt;
dienen dem Nachweis des ordnungsgemäßen Studiums und sind Voraussetzung für die Vergabe der CP&lt;br /&gt;
für das Modul. Die Noten für Studienleistungen gehen nicht in die Modulnoten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren die regelmäßige und sofern dies der oder die Lehrende für den&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teil­&lt;br /&gt;
nahme ist gegeben, wenn der oder die Studierende in allen im Verlauf eines Semesters angesetzten Ein­&lt;br /&gt;
zelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten,&lt;br /&gt;
wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Soweit die Modulbeschreibung keine&lt;br /&gt;
abweichende Regelung trifft, soll die regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der&lt;br /&gt;
Studierende bis zu 20 Prozent der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden be­&lt;br /&gt;
gründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfül­&lt;br /&gt;
lung von Pflichten abhängig machen. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit&lt;br /&gt;
durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt, sofern die Ordnung für den Studiengang kein&lt;br /&gt;
anderes Verfahren vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche Teilnahme und darüber hinaus, sofern dies der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende voraussetzt, die regelmäßige Teilnahme (Abs. 2) an der Lehrveranstaltung erforderlich.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv be­&lt;br /&gt;
wertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung (Abs.4)&lt;br /&gt;
erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an&lt;br /&gt;
einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig&lt;br /&gt;
machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibung benotet, gilt § 23 Abs. 1 und 2. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung&lt;br /&gt;
deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Studienleistungen können insbesondere sein:&lt;br /&gt;
* Klausuren,&lt;br /&gt;
* schriftliche Ausarbeitungen,&lt;br /&gt;
* Referate (mit oder ohne Ausarbeitung,)&lt;br /&gt;
* Fachgespräche,&lt;br /&gt;
* Arbeitsberichte, Protokolle,&lt;br /&gt;
* Bearbeitung von Übungsaufgaben,&lt;br /&gt;
* Tests,&lt;br /&gt;
* Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Leistungen, ihre Form sowie die Frist in der die Leistungen zu erbringen sind, gibt die&lt;br /&gt;
oder der Lehrende den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Vergabekriterien&lt;br /&gt;
für den Leistungsnachweis dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Stu­&lt;br /&gt;
dierenden geändert werden. Die oder der Lehrende kann den Studierenden die Nachbesserung einer&lt;br /&gt;
Ausarbeitung (außer Klausur/Test) unter Setzung einer Frist ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Werden Studienleistungen schriftlich aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, sind sie mit einer Er­&lt;br /&gt;
klärung gemäß § 30 Abs. 9 zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen&lt;br /&gt;
sind unbeschränkt wiederholbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 10 Studienverlaufsplan und Studienberatung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Studienverlaufsplan und die Übersicht über die im Haupt- und Nebenfach erforderlichen Studi­&lt;br /&gt;
en- und Prüfungsleistungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV) geben den Studierenden&lt;br /&gt;
Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung seines oder ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche&lt;br /&gt;
Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereiche erstellen für die Magisterfächer auf der Basis der Modulbeschreibungen und des&lt;br /&gt;
Studienverlaufsplans ein kommentiertes Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen&lt;br /&gt;
und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisieren dies für jedes Semester. Dieses&lt;br /&gt;
soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters veröffentlicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachbe­&lt;br /&gt;
ratung des für ihren Studiengang zuständigen Fachbereichs aufzusuchen. Die Studienfachberatung er­&lt;br /&gt;
folgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan des Fachbereichs beauftragte Personen. Im&lt;br /&gt;
Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der&lt;br /&gt;
Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung&lt;br /&gt;
sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu Beginn des ersten Semesters;&lt;br /&gt;
* bei Nichtbestehen von Prüfungen und gescheiterten Versuchen, erforderliche Leistungsnachweise zu erwerben;&lt;br /&gt;
* bei Schwierigkeiten in einzelnen Lehrveranstaltungen;&lt;br /&gt;
* bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Studienpläne für die Teilstudiengänge können den verpflichtenden Besuch der Studienfachbera­&lt;br /&gt;
tung vorsehen und hierzu nähere Regelungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Neben der Studienfachberatung steht den Studierenden die Zentrale Studienberatung der Johann&lt;br /&gt;
Wolfgang Goethe-Universität zur Verfügung. Sie unterrichtet als allgemeine Studienberatung über Stu­&lt;br /&gt;
diermöglichkeiten, Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiums und berät bei studienbezogenen&lt;br /&gt;
persönlichen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 11 Aufbau der Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Hauptfach und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfä­&lt;br /&gt;
chern wird in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren studienbegleitend als Abschluss der Mo­&lt;br /&gt;
dule bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fachspezi­&lt;br /&gt;
fischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Module und welche Prüfungs- und Studienleistungen zu&lt;br /&gt;
den einzelnen Modulen für den Abschluss des Grundstudiums notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird ebenfalls in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren im Hauptfach&lt;br /&gt;
und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfächern studienbegleitend als Abschluss der&lt;br /&gt;
Module bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Prüfungsleistungen zu den einzelnen Modulen für&lt;br /&gt;
den Abschluss des Hauptstudiums notwendig sind. Neben den studienbegleitenden Prüfungen&lt;br /&gt;
beinhaltet die Magisterprüfung darüber hinaus die Anfertigung einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 12 Gemeinsamer Prüfungsausschuss für Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Organisation der Modulprüfungen in den in dieser Ordnung geregelten Magisterteilstu­&lt;br /&gt;
diengängen bilden die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und&lt;br /&gt;
Kulturwissenschaften einen Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Er sorgt für die Einhaltung dieser Ord­&lt;br /&gt;
nung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung und ist&lt;br /&gt;
insbesondere zuständig für Grundsatzfragen der im Abs.7 geregelten Angelegenheiten sowie die Ko­&lt;br /&gt;
ordinierung von Anträgen auf Änderung dieser Ordnung. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berich­&lt;br /&gt;
tet regelmäßig den Hochschulgremien und den an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sowie dem&lt;br /&gt;
Gemeinsamen Magisterprüfungsausschuss der am Magisterstudiengang ebenfalls beteiligten Fachberei­&lt;br /&gt;
chen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform dieser&lt;br /&gt;
Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Philosophie und Geschichts­&lt;br /&gt;
wissenschaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Sprach- und Kulturwissen­&lt;br /&gt;
schaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* einem oder einer Vorsitzenden;&lt;br /&gt;
* zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen; in der Regel je&lt;br /&gt;
einer/eine pro Fachbereich sowie&lt;br /&gt;
* zwei Studierenden der beteiligten Fachbereiche, die sich im Hauptstudium des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges befinden. In der Regel je einer/eine pro Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende oder die Vorsitzende und die Stellvertretung müssen Professoren oder Professo­&lt;br /&gt;
rinnen der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sein. Sie werden vom Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Wahl der Professoren und Professorinnen und ihrer Stellvertretung erfolgt auf Vorschlag und&lt;br /&gt;
Wahl durch die Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei&lt;br /&gt;
Jahren. Näheres regelt die Wahlordnung der Johann Wolfgang Goethe- Universität. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und deren Stellvertre­&lt;br /&gt;
tung werden jeweils von den beiden Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und&lt;br /&gt;
Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entspre­&lt;br /&gt;
chende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertretung werden jeweils von den beiden Fachbereichen&lt;br /&gt;
auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein&lt;br /&gt;
Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den Vorsitzenden oder die&lt;br /&gt;
Vorsitzende delegieren. Der oder die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle (Abs. 12) und hat insbeson­&lt;br /&gt;
dere folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er oder sie lädt zu den Sitzungen des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein und führt bei&lt;br /&gt;
allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz.&lt;br /&gt;
2. Er oder sie entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Magisterprüfung.&lt;br /&gt;
3. Er oder sie entscheidet im Benehmen mit den Modulkoordinatoren oder Modulkoordinato­&lt;br /&gt;
rinnen oder der Akademischen Leitung über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
4. Er oder sie bestellt die Prüfer und Prüferinnen, die Beisitzer und Beisitzerinnen für die Modul­&lt;br /&gt;
prüfungen sowie die Gutachter und Gutachterinnen für die Magisterarbeit in Absprache mit der&lt;br /&gt;
Modulkoordination und/oder Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
5. Er oder sie entscheidet in den Fällen des § 16 Abs. 4 Satz 3 und § 17.&lt;br /&gt;
6. Er oder sie kann im Falle des § 33 eine Zwischenprüfung bzw. die Magisterprüfung nach­&lt;br /&gt;
träglich für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens&lt;br /&gt;
die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vor­&lt;br /&gt;
sitzende anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet&lt;br /&gt;
ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmen­&lt;br /&gt;
gleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Angelegenheiten, die die Prü­&lt;br /&gt;
fung eines Mitglieds des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese&lt;br /&gt;
Angelegenheit und wird durch den Stellvertreter oder die Stellvertreterin wahrgenommen. Dies gilt&lt;br /&gt;
nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertretung unterliegen der&lt;br /&gt;
Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende zur Verschwiegenheit zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prü­&lt;br /&gt;
fungen beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Geschäftsstelle des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist die Philosophische Promotionskom­&lt;br /&gt;
mission (im Folgenden „Prüfungsamt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 13 Akademische Leitung und Modulkoordination=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Magisterfach in&lt;br /&gt;
der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder Leiterin des Teilstudienganges. Dieser oder diese plant&lt;br /&gt;
und koordiniert modulübergreifend das Lehrveranstaltungsangebot des Faches. Die Verantwortung des&lt;br /&gt;
Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für jedes Modul ernennt die Akademische Leitung aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls einen&lt;br /&gt;
Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professorin oder Professor&lt;br /&gt;
oder ein auf Dauer beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Fachbereichs sein. Dieser oder diese&lt;br /&gt;
ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zu­&lt;br /&gt;
ständig. Dazu gehören insbesondere Vorschläge für die Prüfer, Prüferinnen, Beisitzer und Beisitze­&lt;br /&gt;
rinnen der Modulprüfungen (gem. § 14) sowie die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 14 Prüfungsbefugnis; Beisitz bei mündlichen Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zur Abnahme von Modulprüfungen sind Professoren und Professorinnen, Juniorprofessoren und&lt;br /&gt;
Juniorprofessorinnen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren und Professorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen, Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,&lt;br /&gt;
außerplanmäßige Professoren und Professorinnen, Privatdozenten und Privatdozentinnen sowie&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Mitglieder und Lehrbeauftragte befugt, die Lehrveranstaltungen anbieten, in denen&lt;br /&gt;
Prüfungsbestandteile absolviert werden können oder müssen. Die Beteiligung wissenschaftlicher Mit­&lt;br /&gt;
arbeiter und Mitarbeiterinnen an Prüfungen setzt voraus, dass ihnen für das Prüfungsfach ein Lehrauf­&lt;br /&gt;
trag erteilt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zum Beisitzer oder Beisitzerin darf nur bestellt werden, wer Mitglied, Angehöriger oder Angehörige&lt;br /&gt;
der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist und mindestens die Magisterprüfung in dem gleichen Fach&lt;br /&gt;
oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden können für die Magisterarbeit den Erstgutachter oder Erstgutachterin (Betreuer&lt;br /&gt;
oder Betreuerin) sowie den Zweitgutachter oder Zweitgutachterin gemäß § 30 Abs. 3 vorschlagen.&lt;br /&gt;
Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Gut­&lt;br /&gt;
achter oder Gutachterinnen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Prüfer, Prüferinnen, Gutacher, Gutachterinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen gilt § 12 Abs.&lt;br /&gt;
10 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 15 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 2 bis 5 werden in der Regel&lt;br /&gt;
nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Magisterstudiums&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Aus­&lt;br /&gt;
nahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unter Berück­&lt;br /&gt;
sichtigung des aktuellen Wissensstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges an einer deutschen Hochschule erbracht wurden, werden für die Zwischenprüfung bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung angerechnet. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete bzw. Module nicht enthält, die&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand der Zwischenprüfung im jeweiligen Fach&lt;br /&gt;
sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in anderen Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges oder in anderen Studiengängen erbracht wurden, werden angerechnet, soweit sie gleich­&lt;br /&gt;
wertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Jo­&lt;br /&gt;
hann Wolfgang Goethe-Universität im Wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleich­&lt;br /&gt;
wertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung&lt;br /&gt;
vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die&lt;br /&gt;
außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hoch­&lt;br /&gt;
schulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von&lt;br /&gt;
Hochschulpartnerchaften zu beachten. Das Europäische-Kredit-Transfer-System (ECTS) wird dabei&lt;br /&gt;
berücksichtigt. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungs­&lt;br /&gt;
wesen gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien&lt;br /&gt;
sowie an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Be­&lt;br /&gt;
rufsakademien gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Maximal 60 CP der erforderlichen Prüfungsleistungen der Magisterzwischenprüfung für die einzel­&lt;br /&gt;
nen Prüfungsfächer bzw. der Magisterprüfung insgesamt können aus anderen Studiengängen oder Teil­&lt;br /&gt;
studiengängen anerkannt werden. Die Anrechnung einer Abschlussarbeit aus anderen Studiengängen&lt;br /&gt;
als Magisterarbeit ist in der Regel ausgeschlossen. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Benehmen mit der Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten – soweit die Notensysteme&lt;br /&gt;
vergleichbar sind – im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubezie­&lt;br /&gt;
hen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die ange­&lt;br /&gt;
rechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf ihre Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß&lt;br /&gt;
Absatz 2-4 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 16 Prüfungstermine, Meldefristen und Meldeverfahren für die Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Termine für die Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen (§ 19) werden vom Modulkoordina­&lt;br /&gt;
tor oder der Modulkoordinatorin im Einvernehmen mit der Akademischen Leitung und den Prüfern&lt;br /&gt;
und Prüferinnen festgelegt. Das Prüfungsamt gibt möglichst frühzeitig, spätestens vier Wochen vor den&lt;br /&gt;
Prüfungsterminen, in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten&lt;br /&gt;
Prüfer bekannt. Die Prüfungstermine sind im Internet zu veröffentlichen. Muss aus zwingenden&lt;br /&gt;
Gründen von diesem Prüfungsplan abgewichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit&lt;br /&gt;
Genehmigung der Modulkoordination im Einvernehmen mit den Prüfern oder den Prüferinnen zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zu jeder Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Melde­&lt;br /&gt;
frist erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu&lt;br /&gt;
den Modulabschlussprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Die Meldung zu einer Modulteilprüfung er­&lt;br /&gt;
folgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine&lt;br /&gt;
Nachfrist für die Meldung zu einer Modulabschlussprüfung in begründeten Fällen entscheidet der oder&lt;br /&gt;
die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden. Über&lt;br /&gt;
eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulteilprüfung in begründeten Fällen entscheidet die Veran­&lt;br /&gt;
staltungsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung nur anmelden, soweit er&lt;br /&gt;
oder sie zur Magisterprüfung zugelassen ist (§ 27), und die entsprechende Modul- bzw. Modulteilprü­&lt;br /&gt;
fung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Beurlaubte Studierende können keine Modul- bzw. Mo­&lt;br /&gt;
dulteilprüfungen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Meldung zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schrift­&lt;br /&gt;
liche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und&lt;br /&gt;
Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder der Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätes­&lt;br /&gt;
tens jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin am Institut des Prüfenden, beim Prüfungsamt oder&lt;br /&gt;
durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rück­&lt;br /&gt;
trittstermin nicht zurückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0)&lt;br /&gt;
bewertet. § 17 Abs. 1 und Abs. 2 gelten entsprechend. § 17 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung,&lt;br /&gt;
dass der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende&lt;br /&gt;
einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie&lt;br /&gt;
nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft ge­&lt;br /&gt;
macht werden. Bei Krankheit des oder der Studierenden ist ein ärztliches Attest vorzulegen; in&lt;br /&gt;
Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein amtsärztli­&lt;br /&gt;
ches Attest verlangen. Der Krankheit des oder der Studierenden steht die Krankheit oder Betreuung&lt;br /&gt;
eines von ihm oder ihr überwiegend allein zu versorgenden Kindes oder eines nahen Angehörigen&lt;br /&gt;
(Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses entscheidet darüber, ob die&lt;br /&gt;
geltend gemachten Gründe anerkannt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Prü­&lt;br /&gt;
fungstermin anberaumt. Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses sind dem oder der Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu be­&lt;br /&gt;
gründen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Dem oder der Studierenden&lt;br /&gt;
ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Versucht der oder die Studierende das Ergebnis einer Studien- oder Prüfungsleistung durch Täu­&lt;br /&gt;
schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Stu­&lt;br /&gt;
dienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor,&lt;br /&gt;
wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel während und nach Austeilung von&lt;br /&gt;
Klausuraufgaben oder eine vergleichbare Aufgabenstellung bei sich führt oder eine falsche Erklärung&lt;br /&gt;
nach § 22 Abs. 6 und § 30 Abs. 9 abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung&lt;br /&gt;
stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von&lt;br /&gt;
der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die be­&lt;br /&gt;
treffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Wird eine Prüfung gemäß Abs. 4 oder 5 mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, kann der oder die&lt;br /&gt;
Studierende innerhalb von zwei Wochen beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses einen begründeten Einspruch einlegen. Die Entscheidung des oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist dem oder der Studierenden schriftlich mitzutei­&lt;br /&gt;
len, zu begründen und mit einerRechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 18 Nachteilsausgleich=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung des oder der Studierenden Rück­&lt;br /&gt;
sicht zu nehmen. Macht der oder die Studierende durch ein ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie&lt;br /&gt;
wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfungs­&lt;br /&gt;
leistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch eine Verlängerung&lt;br /&gt;
der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Die&lt;br /&gt;
fachlichen Anforderungen dürfen jedoch nicht geringer bemessen werden. Entsprechendes gilt für Stu­&lt;br /&gt;
dienleistungen. Auf Verlangen ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der Prüfer oder die Prüferin auf schriftlichen Antrag des oder der&lt;br /&gt;
Studierenden bei der Meldung zur Prüfungsleistung; in Zweifelsfällen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 19 Modulprüfungen; Prüfungsformen; Kreditpunkte (CP)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse in die Gesamt­&lt;br /&gt;
bewertung der Magisterprüfung eingehen. Die Prüfungen zu den Modulen werden als Abschluss des&lt;br /&gt;
Moduls oder aus der Kumulation mehrerer Teilprüfungen im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang&lt;br /&gt;
mit den Modulen durchgeführt. Nach Maßgabe der Teile III und IV der Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen kann eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen bestehen. In diesem Fall muss jede&lt;br /&gt;
Teilleistung für sich bestanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Abschlussprüfung zu einem Modul bezieht sich auf die im Modul vermittelten Kompetenzen&lt;br /&gt;
und exemplarischen Inhalte. Ist die Prüfung einer einzelnen Lehrveranstaltung eines Moduls zugeord­&lt;br /&gt;
net, werden deren Inhalte und Methoden abgeprüft. Die Prüfungsinhalte der Module sind in den Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungsleistungen werden durch Klausurarbeiten, mündliche Prüfungen oder sonstige Prü­&lt;br /&gt;
fungsformen erbracht. Sonstige Prüfungsformen sind Referate mit oder ohne schriftliche Ausarbeitung,&lt;br /&gt;
Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Protokolle oder vergleichbare Formen, die eine Bewertung des indivi­&lt;br /&gt;
duellen Lernerfolges in einem Modul erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Prüfungsformen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den&lt;br /&gt;
Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV festgelegt. Die Modulbeschreibung kann für die mo­&lt;br /&gt;
dulabschließende Prüfung oder für die Modulteilprüfungsleistungen je zwei alternative Prüfungsformen&lt;br /&gt;
vorsehen. Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prü­&lt;br /&gt;
fende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der&lt;br /&gt;
Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Prüfungen werden in der Regel in Deutsch abgenommen, sofern diese nach den Regelungen in&lt;br /&gt;
den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV nicht in einer Fremdsprache durchzuführen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Das Ergebnis der Modulprüfung bzw. der Teilprüfungen eines Moduls ist durch den Prüfer oder die&lt;br /&gt;
Prüferin schriftlich festzuhalten und dem Prüfungsamt unverzüglich zuzuleiten. Das Prüfungsdatum,&lt;br /&gt;
die Prüfungsform und die Prüfungsdauer sowie die dazugehörige Bezeichnung des Moduls sind auf­&lt;br /&gt;
zunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 17 mitzuteilen,&lt;br /&gt;
welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Kreditpunkte für ein Modul werden nur dann vergeben, wenn die für das Modul erforderlichen&lt;br /&gt;
Leistungs- und Teilnahmenachweise vorliegen und die Modulprüfung erfolgreich abgelegt wurde. Die&lt;br /&gt;
für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul erforderliche CP-Zahl ergibt sich aus den Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen Teile III und IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Modulteilprüfungen werden nur einmalig für ein Modul des Magisterstudienganges angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Für jeden zur Magisterprüfung zugelassenen Studierenden wird ein Kreditpunktekonto für die er­&lt;br /&gt;
brachten Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt eingerichtet. Im Rahmen organisatorischer Möglichkei­&lt;br /&gt;
ten kann der oder die Studierende jederzeit Einsicht in den Stand seines Kontos nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 20 Mündliche Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines Beisitzers&lt;br /&gt;
oder einer Beisitzerin als Einzelprüfung oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden&lt;br /&gt;
abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll je Studierenden mindestens 15 Minuten und höchstens 30&lt;br /&gt;
Minuten betragen, soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV für die Modulprü­&lt;br /&gt;
fung keine abweichende Regelung getroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind von dem Beisitzer&lt;br /&gt;
oder der Beisitzerin in einem Protokoll festzuhalten. Das Prüfungsprotokoll ist von dem Prüfer oder&lt;br /&gt;
der Prüferin und dem Beisitzer oder der Beisitzerin zu unterzeichnen. Vor der Festsetzung der Note ist&lt;br /&gt;
der Beisitzer oder die Beisitzerin zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist dem Studierenden im Anschluss an die mündliche Prü­&lt;br /&gt;
fung bekannt zu geben und auf unverzüglich geäußerten Wunsch näher zu begründen; die gegebene&lt;br /&gt;
Begründung ist in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist dem Prüfungsamt unverzüglich zuzu­&lt;br /&gt;
leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Modul- oder Modulteilprüfung&lt;br /&gt;
unterziehen wollen, sollen nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer oder Zuhörerin&lt;br /&gt;
zugelassen werden, es sei denn, der oder die zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er­&lt;br /&gt;
streckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 21 Klausurarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Klausurarbeiten beinhalten die Beantwortung einer Aufgabenstellung oder mehrerer Fragen. In den&lt;br /&gt;
Klausurarbeiten soll der oder die Studierende nachweisen, dass er oder sie in begrenzter Zeit und mit&lt;br /&gt;
begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden der studierten Fächer erkennen und&lt;br /&gt;
Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Studienpläne bzw. Modulbeschreibungen können „Multiple choice“ Fragen in der Klausur zu­&lt;br /&gt;
lassen (bis zu 25% des Aufgabenumfangs). Bei der Aufstellung der Multiplechoice-Fragen und des Ant­&lt;br /&gt;
wortkataloges ist festzulegen, ob eine oder mehrere Antworten zutreffend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren.&lt;br /&gt;
Soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV keine Regelung getroffen ist, beträgt&lt;br /&gt;
sie 90 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll 4 Wochen nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung&lt;br /&gt;
von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der&lt;br /&gt;
beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender&lt;br /&gt;
Anwendung von § 23 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 22 Hausarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit einer Hausarbeit soll die oder der Studierende zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, ein Pro­&lt;br /&gt;
blem aus einem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine Hausarbeit kann als Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu be­&lt;br /&gt;
wertende Beitrag der Einzelnen aufgrund objektiver Kriterien erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder dem Studierenden kann Gelegenheit gegeben werden, ein Thema vorzuschlagen; die Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas erfolgt durch den Prüfer oder die Prüferin, der oder die den Ausgabezeitpunkt der&lt;br /&gt;
Hausarbeit dokumentiert. Die Bearbeitungsdauer und/oder der Umfang der Hausarbeit wird in den&lt;br /&gt;
Modulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Hausarbeit ist fristgerecht in einfacher Ausfertigung bei der Prüferin oder dem Prüfer einzurei­&lt;br /&gt;
chen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeiten ist durch&lt;br /&gt;
die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach&lt;br /&gt;
Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die oder der Studierende hat eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass sie oder er die Arbeit selb­&lt;br /&gt;
ständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Für sonstige nicht unter Aufsicht angefertigte schriftliche Prüfungsarbeiten finden die Abs. 2 bis 6&lt;br /&gt;
entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Im Übrigen gilt § 21 Abs. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 23 Bewertung der Prüfungsleistung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Magisterarbeit sind folgende&lt;br /&gt;
Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = sehr gut, für eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
2 = gut, für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
3 = befriedigend, für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
4 = ausreichend, für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend, für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen&lt;br /&gt;
nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können einzelne Noten um 0,3 auf Zwi­&lt;br /&gt;
schenwerte angehoben oder abgesenkt werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, er rechnet sich die Note des&lt;br /&gt;
Moduls aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen bestandenen Teilprüfungen. Dabei wird nur die&lt;br /&gt;
erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung ge­&lt;br /&gt;
strichen. Die Note lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis einschließlich 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt ab 4,1 nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Zwischenprüfung wird je Prüfungsfach eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus&lt;br /&gt;
den Modulnoten des Prüfungsfaches, die unter Berücksichtigung der zugehörigen CP nach Maßgabe&lt;br /&gt;
der Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV verschieden gewichtet sein können. Die Gesamt­&lt;br /&gt;
note einer bestandenen Zwischenprüfung im Prüfungsfach lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Magisterprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus den Fachnoten,&lt;br /&gt;
die entsprechend&lt;br /&gt;
Abs. 4 ermittelt werden. Bei der Bildung der Gesamtnote wird das Hauptfach bzw. die Hauptfächer so­&lt;br /&gt;
wie die Magisterarbeit doppelt gewichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden alle Prüfungsleistungen zu den Modulen und die Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“&lt;br /&gt;
(1,0) bestanden, wird für die Magisterprüfung das Gesamturteil „Mit Auszeichnung“ erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenom­&lt;br /&gt;
men wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie&lt;br /&gt;
folgt:&lt;br /&gt;
A = die Note, die die besten 10% derjenigen, die die Magisterprüfung bestanden haben, er­&lt;br /&gt;
zielen,&lt;br /&gt;
B = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
C = die Note, die die nächsten 30 %,&lt;br /&gt;
D = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
E = die Note, die die nächsten 10 % erzielen.&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund der statistischen Auswertung der Prüfungs­&lt;br /&gt;
ergebnisse. Hierbei soll ein Zeitraum von 3 Jahren zugrunde gelegt werden. Für die Bezugsgruppen&lt;br /&gt;
(Hauptfach mit Magisterarbeit) sind Mindestgrößen festzulegen, damit tragfähige Aussagen möglich&lt;br /&gt;
sind. So lange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Gemeinsame&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 24 Nichtbestehen und Wiederholung einzelner Prüfungen, Fristen für die Wiederholung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Prüfungsleistungen zu Modulen, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurden oder nach § 15&lt;br /&gt;
Abs. 4 und § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gelten, sind nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Noten der schriftlichen Prüfungsleistungen (Ausnahme Magisterarbeit) werden von den Prü­&lt;br /&gt;
fenden bekannt gegeben. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann festlegen, dass die Noten unter&lt;br /&gt;
Wahrung schutzwürdiger Interessen der Betroffenen und allgemeiner datenschutzrechtlicher Rege­&lt;br /&gt;
lungen hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Nicht bestandene Prüfungsleistungen zu Modulen können zweimal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine erstmalig nicht bestandene Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist im nächsten Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin zu wiederholen, ansonsten gilt sie als erstmals nicht bestanden. § 17 Abs. 1 bis 3 gelten entspre­&lt;br /&gt;
chend. Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung, bei der auf die&lt;br /&gt;
Wiederholungsmöglichkeiten und -fristen hinzuweisen ist. Wird die Frist zur zweiten Wiederholung&lt;br /&gt;
versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis&lt;br /&gt;
nicht zu vertreten; hierüber entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
auf Antrag des oder der Studierenden. Bei nicht zu vertretendem Überschreiten der Wiederholungsfrist&lt;br /&gt;
sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für die Überschreitung nachzuholen. Der&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses setzt hierfür Termine fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine nicht bestandene Magisterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. Die Auf­&lt;br /&gt;
gabenstellung muss spätestens innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen;&lt;br /&gt;
Abs. 4 Sätze 2-5 gelten entsprechend. Im Übrigen findet § 30 für die Wiederholung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Magisterarbeit nur möglich ist, so­&lt;br /&gt;
weit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 25 Endgültiges Nichtbestehen der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist endgültig nicht bestanden, wenn eine Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17&lt;br /&gt;
als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt oder der Prüfungsanspruch wegen Überschreiten der&lt;br /&gt;
Wiederholungsfristen erloschen ist oder ein Pflichtmodul nicht in der in den Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen vorgesehenen Zeit abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung ist endgültig nicht bestanden wenn a) eine Prüfungsleistung auch in ihrer letzt­&lt;br /&gt;
maligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17 als mit „nicht aus­&lt;br /&gt;
reichend“ (5,0) bewertet gilt; b) die Magisterarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) be­&lt;br /&gt;
wertet wurde oder gemäß § 17 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt; c) der Prüfungsanspruch&lt;br /&gt;
wegen Überschreiten der Wiederholungsfristen erloschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die die Zwischenprüfung im Nebenfach endgültig nicht bestanden haben, können ein­&lt;br /&gt;
mal das Nebenfach wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Zwischenprüfung oder die Magisterprüfung in den studierten Fächern insgesamt endgültig&lt;br /&gt;
nicht bestanden, so erlässt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen Be­&lt;br /&gt;
scheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Zwischen-&lt;br /&gt;
bzw. der Magisterprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem&lt;br /&gt;
Studierenden bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Hat ein Studierender die Zwischen- bzw. Magisterprüfung begonnen aber noch nicht abge­&lt;br /&gt;
schlossen, so wird ihm oder ihr auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie&lt;br /&gt;
der Exmatrikulationsbescheinigung oder des Nachweises des Studiengangs- bzw. des Fachwechsels&lt;br /&gt;
durch das Prüfungsamt eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und&lt;br /&gt;
deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung bzw. Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 26 Zeugnis, Hochschulgrad, Magisterurkunde und Diploma-Supplement=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen&lt;br /&gt;
nach Abschluss der Zwischenprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Module mit&lt;br /&gt;
den in ihnen erzielten Noten sowie die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist&lt;br /&gt;
von einem Mitglied des Dekanats des für den Magisterteilstudiengang zuständigen Fachbereichs zu un­&lt;br /&gt;
terzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über die bestandene Magisterprüfung ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Magisterprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Prüfungsfächer der Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung, die hierfür erzielten Noten, das Thema der Magisterarbeit und deren Note sowie die Gesamtnote&lt;br /&gt;
und die für die Prüfungsfächer insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis der Magisterprüfung ist vom Stu­&lt;br /&gt;
diendekan oder der Studiendekanin des Fachbereichs zu unterzeichnen in dem die Magisterarbeit er­&lt;br /&gt;
stellt wurde und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung die Magisterarbeit, trägt das Zeugnis das Datum des Tages des Abgabetermins der Magis­&lt;br /&gt;
terarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis für die Magisterprüfung wird dem Studierenden eine Magisterurkunde&lt;br /&gt;
mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 3&lt;br /&gt;
beurkundet. Die Magisterurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Hauptfaches, in dem die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit geschrieben worden ist, unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-&lt;br /&gt;
Universität versehen. Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Studierende das Recht, den akade­&lt;br /&gt;
mischen Grad eines Magister Artium oder Magistra Artium zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Neben dem Zeugnis für die Magisterprüfung und der Magisterurkunde stellt das Prüfungsamt ein&lt;br /&gt;
Diploma-Supplement (in Deutsch und Englisch) aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf&lt;br /&gt;
und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Zulassungsverfahren, Umfang und Art der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 27 Zulassungsverfahren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zulassung zur Magisterprüfung im Prüfungsfach (Haupt- oder Nebenfach) ist rechtzeitig – spä­&lt;br /&gt;
testens 2 Wochen – vor der ersten Prüfungsleistung gemäß Abs. 2 beim Gemeinsamen Prüfungsaus­&lt;br /&gt;
schuss zu beantragen. Zur Magisterprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der An­&lt;br /&gt;
tragstellung&lt;br /&gt;
1. im Magisterstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist;&lt;br /&gt;
2. den Prüfungsanspruch im Prüfungsfach mit dem Überschreiten der Fristen für die Meldung zur&lt;br /&gt;
oder die Ablegung der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung im Prüfungsfach nicht verloren&lt;br /&gt;
hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu stellen.&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
1. ggf. Nachweise der nach den Modulbeschreibungen bzw. Studienplänen geforderten Fremd­&lt;br /&gt;
sprachenkenntnisse (Fachspezifische Bestimmungen Teile III b und IV b); § 28 Abs. 3 bleibt&lt;br /&gt;
unberührt.&lt;br /&gt;
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Zwischen- oder Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung in demselben Prüfungsfach endgültig nicht bestanden oder seinen oder ihren Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in&lt;br /&gt;
einem Prüfungsverfahren befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 28 Entscheidung über die Zulassung zur Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung darf nur versagt werden, wenn die in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht&lt;br /&gt;
erfüllt oder die Unterlagen nach § 27 Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Zwi­&lt;br /&gt;
schen- oder die Magisterprüfung im Prüfungsfach endgültig nicht bestanden hat oder sich in dem Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren befindet oder den Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die geforderten Sprachnachweise nach § 27 Abs. 2 Ziff. 1 müssen spätestens nach Abschluss der&lt;br /&gt;
letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemein­&lt;br /&gt;
samen Prüfungsausschusses vorgelegt werden, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen&lt;br /&gt;
andere Regelungen getroffen sind. Andernfalls ist die Zwischenprüfung in dem jeweiligen Prüfungsfach&lt;br /&gt;
nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 29 Umfang der Zwischenprüfung und Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung und Magisterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen bzw.&lt;br /&gt;
Modulteilprüfungen der gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV zugehörigen Mo­&lt;br /&gt;
dulen (Pflichtmodule und/oder Wahlpflichtmodule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Im Hauptfach wird eine Magisterarbeit gem. § 30 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen nach Abs.1 kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss&lt;br /&gt;
des Fachbereichsrates eingeschränkt werden. Die Einschränkung wird den Studierenden rechtzeitig be­&lt;br /&gt;
kannt gegeben (z. B. UnivIS, Internet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 30 Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit wird im Hauptfach, bei Fächerkombination mit 2 Hauptfächern in einem der ge­&lt;br /&gt;
wählten Hauptfächer, geschrieben. Der oder die Studierende soll in der Magisterarbeit nachweisen, dass&lt;br /&gt;
er oder sie imstande ist, eine Fragestellung des Hauptfaches selbständig nach wissenschaftlichen Me­&lt;br /&gt;
thoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung zur Magisterarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach des Magis­&lt;br /&gt;
terstudienganges erworben hat, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen Teil III e andere&lt;br /&gt;
Regelungen getroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Ausgabe des Themas der Magisterarbeit ist bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses nach erfolgreichem Abschluss der geforderten Modulprüfungen im Hauptfach, in&lt;br /&gt;
dem er die Magisterarbeit anfertigt, zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter der Berücksichti­&lt;br /&gt;
gung des Vorschlags des Studierenden den Betreuer oder die Betreuerin, der oder die das Thema der&lt;br /&gt;
Magisterarbeit nach Anhörung des Studierenden stellt, sowie den Zweitgutachter oder die Zweitgutach­&lt;br /&gt;
terin. Bei interdisziplinärer Themenstellung kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prü­&lt;br /&gt;
fungsausschusses einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte aus einem anderen Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach bestellen. Thema und Ausgabedatum werden durch den oder die Betreuende dem oder der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses schriftlich mit-geteilt. Der Zeitpunkt der Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Betreuer können sein: Professoren, Professorinnen, Juniorprofessoren, Juniorprofessorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten, Hochschuldozentinnen, außerplanmäßige Professoren oder Professorinnen,&lt;br /&gt;
Privatdozenten, Privatdozentinnen. Professoren oder Professorinnen, die aus dem aktiven Dienst der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität ausgeschieden sind oder an eine andere Universität berufen&lt;br /&gt;
worden sind, können in der Regel bis zu einem Jahr nach ihrem Ausscheiden aus der Johann Wolfgang&lt;br /&gt;
Goethe-Universität die Magisterarbeit weiter betreuen. Für Zweitgutachter und Zweitgutachterinnen&lt;br /&gt;
gilt § 14 Abs. 1. Bei besonderem Bedarf kann auf Antrag des Direktoriums eines Instituts im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Fachbereichsrat die Betreuungsbefugnis auf wissenschaftliche Mitarbeiter und Mit­&lt;br /&gt;
arbeiterinnen ausgedehnt werden. §12 Abs. 7 Ziff. 4 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Frist für die Anfertigung der Magisterarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate.&lt;br /&gt;
Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung&lt;br /&gt;
vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Wird die Magisterarbeit aus triftigen Gründen länger als 8&lt;br /&gt;
Wochen unterbrochen (z. B. Prüfungsunfähigkeit), ist ein neues Thema zu stellen. Die Bearbeitungszeit&lt;br /&gt;
muss durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Betreuer oder der Betreuerin auf Antrag des Prüflings bis zu zwei Monate verlängert&lt;br /&gt;
werden, wenn Gründe vorliegen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat. Das Thema der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
kann einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem Betreuer oder der&lt;br /&gt;
Betreuerin zurückgegeben werden. Wird das Thema zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben, ist&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Magisterarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf&lt;br /&gt;
Antrag des Studierenden die Arbeit auch in einer Fremdsprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in&lt;br /&gt;
einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthal­&lt;br /&gt;
ten. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses&lt;br /&gt;
nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die Magisterarbeit kann auf Antrag in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen Prüflings aufgrund der Angabe von Abschnitten&lt;br /&gt;
und Seitenzahlen eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist&lt;br /&gt;
und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Mit der Magisterarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der oder die Studierende die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen&lt;br /&gt;
der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch&lt;br /&gt;
Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen&lt;br /&gt;
und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbstständig oder nach eigenen Angaben&lt;br /&gt;
durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist in die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Magisterarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren&lt;br /&gt;
einzureichen. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in&lt;br /&gt;
zwei Exemplaren abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den&lt;br /&gt;
eingereichten Exemplaren erhalten je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, die zuständige Biblio­&lt;br /&gt;
thek (mit Einverständnis des Prüflings) und die Gutachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 31 Annahme und Bewertung der Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit ist fristgerecht im Prüfungsamt abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig&lt;br /&gt;
zu machen. Im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend. Wird die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, wird sie mit „nicht bestanden (5,0)“ gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Betreuer oder die Betreuerin der oder die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein Gut­&lt;br /&gt;
achten zur Magisterarbeit, das mit einer Benotung gemäß § 23 Abs. 1 und Abs. 2 schließt. Das Gutach­&lt;br /&gt;
ten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er oder sie die Arbeit erhalten hat, an den&lt;br /&gt;
zweiten bestellten Gutachter oder die zweite bestellte Gutachterin weitergeleitet werden. Stimmen die&lt;br /&gt;
beiden Bewertungen überein kann sich der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin auf Mitzeichnung&lt;br /&gt;
beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er oder sie ein eigenes Gutachten vor. Der Zweitgut­&lt;br /&gt;
achter oder die Zweitgutachterin leitet die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen an das Prü­&lt;br /&gt;
fungsamt weiter. Stimmen die Beurteilungen der Gutachten überein, so ist dies die Note der Magister­&lt;br /&gt;
arbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der&lt;br /&gt;
Beurteilungen gemäß § 23 Abs. 3. Falls das Prüfungsfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird,&lt;br /&gt;
nur von einem oder einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten&lt;br /&gt;
wird, was von dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so&lt;br /&gt;
beurteilt dieser oder diese Prüfungsberechtigte die Magisterarbeit allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird die Magisterarbeit von einem der beiden Prüfenden mit „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt,&lt;br /&gt;
bestellt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen dritten Gutachter oder&lt;br /&gt;
eine dritte Gutachterin nach Maßgabe von § 14 Abs. 1. Sind zwei Beurteilungen „nicht ausreichend“&lt;br /&gt;
(5,0) ist die Note der Magisterarbeit „nicht ausreichend“ (5,0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Gesamtnote der Magisterarbeit „nicht ausreichend&amp;quot; (5,0), so erteilt der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses hierüber dem Studierenden einen Bescheid mit einer Rechtsbe­&lt;br /&gt;
helfsbelehrung, die auch darüber Auskunft gibt, in welchem Zeitraum die Magisterarbeit wieder ange­&lt;br /&gt;
meldet werden muss (§ 24 Abs. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Schlussbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 32 Prüfungsgebühren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühr beträgt für die Magisterprüfung insgesamt 70,00 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Gebühren werden bei der Beantragung der Zulassung zur Magisterprüfung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 33 Ungültigkeit von Prüfungen, Behebung von Prüfungsmängeln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der&lt;br /&gt;
Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der&lt;br /&gt;
oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des&lt;br /&gt;
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungsleistung geheilt. Hat der&lt;br /&gt;
oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungsleistung ablegen&lt;br /&gt;
konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Zwischen- bzw. Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem oder der Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen&lt;br /&gt;
Zeugnis ist auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung&lt;br /&gt;
nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 34 Einsicht in die Prüfungsunterlagen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeder Modulteilprüfung bzw. Modulabschlussprüfung und nach Abschluss des gesamten Prü­&lt;br /&gt;
fungsverfahrens wird der oder dem Studierenden auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen&lt;br /&gt;
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Der Antrag&lt;br /&gt;
ist beim Prüfungsamt zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 35 Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Be­&lt;br /&gt;
kanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einzulegen und&lt;br /&gt;
schriftlich zu begründen. Hilft der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses, ggf.&lt;br /&gt;
nach Stellungnahme beteiligter Prüfer oder Prüferinnen, dem Widerpruch nicht ab, erteilt der Präsident&lt;br /&gt;
oder die Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität einen begründeten Widerpruchs­&lt;br /&gt;
bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 36 Fachspezifische Bestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann die ihn betreffenden Fachspezifischen Bestimmungen ändern. Diese&lt;br /&gt;
Änderungen bedürfen der Zustimmung der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche, gegebenenfalls&lt;br /&gt;
im Umlaufverfahren. Das Genehmigungsverfahren nach § 39 Abs. 2 Ziffer 7 und § 94 Abs. 1 Ziffer 1&lt;br /&gt;
HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 37 Übergangsbestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach In-&lt;br /&gt;
Kraft-Treten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die ihr Magisterstudium vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung begonnen haben,&lt;br /&gt;
können innerhalb einer Übergangsfrist von vier Jahren die Magisterzwischenprüfung bzw. Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung nach der Ordnung vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben, können in den modularisierten Magisterstudiengang wechseln. Äquivalente Studien­&lt;br /&gt;
leistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden anerkannt und nachträglich mit CP versehen, wenn&lt;br /&gt;
sie den Lehrveranstaltungen eines Moduls des Magisterstudiengangs entsprechen. Modulabschlussprü­&lt;br /&gt;
fungen müssen nachträglich abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 38 In-Kraft-Treten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UNI-Report in Kraft.&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 04. September 2006&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hartmut Leppin&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Rainer Vossen&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anhang –Fachspezifische Bestimmungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Magisterfächer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) Fächerkatalog gem. § 4Abs. 2===&lt;br /&gt;
Hauptfächer:&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
Nebenfächer&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie (nur zum Hauptfach Archäologie und Kulturgeschichte des Vor­&lt;br /&gt;
deren Orients)&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Archäometrie für Archäologen&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Geschichte und Philosophie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
===b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2===&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit zwei&lt;br /&gt;
Nebenfächern studiert, so muss Altorientalische Philologie als ein Nebenfach gewählt werden. Als&lt;br /&gt;
weiteres Nebenfach wird Archäometrie dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit einem&lt;br /&gt;
weiteren Hauptfach studiert, so ist anstelle des Wahlpflichtmoduls VAr 7 „Systematik und Me­&lt;br /&gt;
thodik B“ des Hauptstudiums verbindlich das Wahlpflichtmodul VAr 12 „Altorientalische Phi­&lt;br /&gt;
lologie für Archäologen“ zu studieren.&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie ist nur als Nebenfach zu dem Hauptfachstudiengang Archäologie und&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Vorderen Orients wählbar.&lt;br /&gt;
* Archäometrie im Nebenfach muss mit dem Haupt- oder Nebenfach Klassische Archäologie oder&lt;br /&gt;
den Hauptfächern Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen oder Archäologie und Kulturge­&lt;br /&gt;
schichte des Vorderen Orients oder Vor- und Frühgeschichte kombiniert werden.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen und Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
Page 25&lt;br /&gt;
der Altertumskunde ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Geschichte, Philosophie und Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird&lt;br /&gt;
ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Philosophie im Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit dem Magisterfach Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
kombiniert werden.&lt;br /&gt;
===c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Empirische Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
Japanologie&lt;br /&gt;
Kulturanthropologie und&lt;br /&gt;
Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
Sinologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==II Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachkenntnisse sind bei der Anmeldung zur Magisterprüfung (§ 27 Abs. 2 Ziff. 2) nachzuweisen, so­&lt;br /&gt;
weit es keine weiteren Regelungen gibt.&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Abiturzeugnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“&lt;br /&gt;
bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in dem die 1. Sprache über mindestens 5 Jahre&lt;br /&gt;
und die 2. und/oder 3. Sprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung&lt;br /&gt;
muss mindestens ausreichend (4) sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen&lt;br /&gt;
Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprach­&lt;br /&gt;
kurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung ab­&lt;br /&gt;
schließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gem. Erlaß des Hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministers vom 1.11.1977).&lt;br /&gt;
Wo Kenntnisse in Latein gefordert werden, wird im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem&lt;br /&gt;
Umfang dies zu erfolgen hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Latinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kenntnissen im Umfang des Latinums wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im&lt;br /&gt;
sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvoller Stellen, bezogen auf Autoren wie z. B. Cice­&lt;br /&gt;
ro, Sallust, Livius, ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu&lt;br /&gt;
erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche&lt;br /&gt;
nachzuweisen. Das Verständnis soll außerdem durch textbezogene Zusatzaufgaben überprüft werden.&lt;br /&gt;
Sicherheit in der Formenlehre, der Syntax und der Semantik sowie Grundkenntnisse in Textgrammatik&lt;br /&gt;
sowie des Textverstehens auch aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur&lt;br /&gt;
werden vorausgesetzt. Der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse erfolgt entweder durch das Abitur&lt;br /&gt;
oder durch eine externe Prüfung an einer staatlichen Schule (vgl. Verordnung über den Nachweis von&lt;br /&gt;
Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen&lt;br /&gt;
Fassung, sowie der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischem des&lt;br /&gt;
HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sprachprüfung in Latein&lt;br /&gt;
(Im Umfang des ehemaligen kleinen Latinums). Nachgewiesen durch das Abiturzeugnis (Kleines Lati­&lt;br /&gt;
num) oder durch eine Prüfung am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 9 vom&lt;br /&gt;
16.12.1987, Abl 10/88, S. 695 oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Lateinkenntnisse&lt;br /&gt;
Diese werden durch eine bestandene Abschlussprüfung nach dem Besuch eines zweisemestrigen La­&lt;br /&gt;
teinkurses des Instituts für Klassische Philologie des Fachbereiches 9 oder durch einen entsprechenden&lt;br /&gt;
Nachweis eines anderen Instituts nachgewiesen. Wo Kenntnisse in Griechisch gefordert werden, wird&lt;br /&gt;
im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem Umfang dies zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Graecum:&lt;br /&gt;
(vgl. Verordnung über den Nachweis von Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und&lt;br /&gt;
Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer Philosophie==&lt;br /&gt;
===a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Wintersemester (empfohlen) oder Sommersemester&lt;br /&gt;
===b) Fremdsprachenkenntnisse===&lt;br /&gt;
Englisch und Sprachprüfung in Latein oder Graecum oder eine weitere moderne Fremdsprache.&lt;br /&gt;
===c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. § 29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Logik&lt;br /&gt;
In mindestens zwei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 2. Fachsemester, in allen vier Basismodulen bis einschließlich dem 4. Fachsemester er­&lt;br /&gt;
folgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
* drei Wahlpflichtmodule (Aufbau- oder Vertiefungsmodule):&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* sechs weitere Wahlpflichtmodule, darunter mindestens drei Vertiefungsmodule oder zwei Vertie­&lt;br /&gt;
fungs- und ein Spezialisierungsmodul:&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
Page 28&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Philosophie 1. Hauptfach)&lt;br /&gt;
Unter den insgesamt neun Wahlpflichtmodulen des gesamten Studiums muss jeweils mindestens ein&lt;br /&gt;
Aufbaumodul Theoretische Philosophie, ein Aufbaumodul Praktische Philosophie und ein Aufbaumo­&lt;br /&gt;
dul Geschichte der Philosophie sein.&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Hinweis: Die Teilnahme an einem Vertiefungsmodul setzt den Abschluss eines Auf­&lt;br /&gt;
baumoduls desselben Bereichs, die Teilnahme an einem Aufbaumodul den Abschluss des entspre­&lt;br /&gt;
chenden (Ästhetik und Religionsphilosophie: eines beliebigen) Basismoduls voraus.&lt;br /&gt;
Es wird nachdrücklich empfohlen, nach Abschluss des Grundstudiums die Angebote der Studienbera­&lt;br /&gt;
tung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
===d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2===&lt;br /&gt;
4 Basismodule, 7 weitere Module, davon mindestes 2 Vertiefungsmodule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===e) Modulbeschreibungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Ziele&lt;br /&gt;
1. Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer&lt;br /&gt;
Probleme gewinnen: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspe­&lt;br /&gt;
zifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
2. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philoso­&lt;br /&gt;
phische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen&lt;br /&gt;
Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
3. Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt,&lt;br /&gt;
auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Commonsense Überzeugungen und Wissen­&lt;br /&gt;
schaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftli­&lt;br /&gt;
chen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik ver­&lt;br /&gt;
nünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe&lt;br /&gt;
– nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Eben s* wenig darf&lt;br /&gt;
von ihr die Begründung eines einheitlichen Weltbildes erwartet werden. Dennoch hat die Philosophie&lt;br /&gt;
mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das&lt;br /&gt;
Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der&lt;br /&gt;
Kantischen Fragetrias „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ –&lt;br /&gt;
grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns&lt;br /&gt;
und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philoso­&lt;br /&gt;
phie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hinge­&lt;br /&gt;
nommen werden, methodisch zu reflektieren. Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie,&lt;br /&gt;
die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereiches stehen bleibt, sondern die Bewegung des Den­&lt;br /&gt;
kens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argu­&lt;br /&gt;
mentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
* Logik, insbesondere formale Logik, d. h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche;&lt;br /&gt;
Analyse kognitiver Prozesse&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Nor­&lt;br /&gt;
men und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
* Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse&lt;br /&gt;
natürlicher und künstlicher Sprachen.&lt;br /&gt;
c) Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie&lt;br /&gt;
viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen. Das Studium der Philosophie wird stark&lt;br /&gt;
geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z. B. in der&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen&lt;br /&gt;
Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
* Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
* Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
* Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer&lt;br /&gt;
Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
* Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, dar­&lt;br /&gt;
stellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
* Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen,&lt;br /&gt;
Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfeldorientierte Ziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M.A. keinen&lt;br /&gt;
im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass&lt;br /&gt;
sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu­&lt;br /&gt;
ordnen lässt. Der M.A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller&lt;br /&gt;
akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet&lt;br /&gt;
mithin dort, w* sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, un­&lt;br /&gt;
verkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte im Hauptstudium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
* Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
* bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
* übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
* Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem(r) Hochschullehrer/in&lt;br /&gt;
des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
Page 31&lt;br /&gt;
Basismodule&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 1 Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung: Einführung in die&lt;br /&gt;
Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lektürekurs&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
(i) Inhalte: (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
(ii) Grundkenntnisse in der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd.,&lt;br /&gt;
Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie,&lt;br /&gt;
Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem histo­&lt;br /&gt;
rischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur, Verfassen philosophischer Haus­&lt;br /&gt;
arbeiten&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Rationale Argumentation, Strukturierung und Einschätzung komplexer Problemlagen, Einord­&lt;br /&gt;
nung philosophischer Fragestellungen in (philosophie-) historische Zusammenhänge und Kon­&lt;br /&gt;
texte, Auslegung philosophischer Texte, Beziehung der philosophischen Fragestellungen auf all­&lt;br /&gt;
gemeinere philosophische und gesellschaftliche Fragen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
Page 32&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 2 Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen Philosophie (u. a. der Sprachphi­&lt;br /&gt;
losophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und&lt;br /&gt;
Handlungstheorie)&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
31&lt;br /&gt;
Page 33&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 3 Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Die zentralen Positionen der Begründung der Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Po­&lt;br /&gt;
sitionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphiloso­&lt;br /&gt;
phie&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von ethischen und moral-phi­&lt;br /&gt;
losophischen Grundbegriffen und Modellen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesell­&lt;br /&gt;
schaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
32&lt;br /&gt;
Page 34&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 4 Logik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Einübung in die elementare klassische extensionale Logik, bestehend aus Junktoren-/Aus-&lt;br /&gt;
sagenlogik, Quantoren-/Prädikatenlogik 1. Stufe&lt;br /&gt;
ii. Philosophie der Logik mit Ausblick auf alternative Logiken&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen der Grundlagen rationalen Argumentierens, Stärkung abstrakten Denkens, Einübung in&lt;br /&gt;
deduktives Schlussfolgern&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Wöchentliche Übungszettel&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
33&lt;br /&gt;
Page 35&lt;br /&gt;
Aufbaumodule&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Antike / des Mittelalters&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike und/oder des&lt;br /&gt;
Mittelalters, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen und Methoden der Philosophie der An­&lt;br /&gt;
tike und/oder des Mittelalters, Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
34&lt;br /&gt;
Page 36&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Neuzeit, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen&lt;br /&gt;
und Methoden der neuzeitlichen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit Texten der Philosophie der Neuzeit, Kompetenz im Umgang&lt;br /&gt;
mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
35&lt;br /&gt;
Page 37&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Ge-&lt;br /&gt;
schichte der Disziplinen, klassische Texte der Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter&lt;br /&gt;
Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Posi­&lt;br /&gt;
tionen sowie ihrer Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchsvoller Texte, Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und er­&lt;br /&gt;
kenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
36&lt;br /&gt;
Page 38&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2b Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sprachphilosophie und Philosophie&lt;br /&gt;
des Geistes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und der Phi­&lt;br /&gt;
losophie des Geistes&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes, eigenständige&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente, Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung, Analyse und&lt;br /&gt;
Kritik grammatischer, semantischer und pragmatischer Implikationen von Sprache&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchvoller Texte, Analyse und Kritik sprachlicher Äußerungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
37&lt;br /&gt;
Page 39&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3a Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie/Ethik, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen, klassische Texte der Moralphilosophie/Ethik&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer&lt;br /&gt;
systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Sachgerechte Diskussion ethischer und moralphilosophischer&lt;br /&gt;
Probleme, verständliche&lt;br /&gt;
Präsentation wichtiger Positionen der Moralphilosophie / Ethik in schriftlicher und mündlicher&lt;br /&gt;
Form, Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen und politischen Konsequenzen dieser Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
38&lt;br /&gt;
Page 40&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sozialphilosophie und der Poli­&lt;br /&gt;
tischen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Sozialphilosophie und&lt;br /&gt;
der Politischen Philosophie sowie ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Diskussion komplexer Problemzusammenhänge, verständliche Präsentation umfangreicher und&lt;br /&gt;
anspruchsvoller Themen in schriftlicher und mündlicher Form, Fähigkeit zur Einschätzung der&lt;br /&gt;
sozialen und politischen Konsequenzen der diskutierten Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
39&lt;br /&gt;
Page 41&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte zentraler Grundbegriffe und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit zur Analyse und eigenen&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Reflexion&lt;br /&gt;
über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer und logischer Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
Page 42&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Ästhetik und Kunstphilosophie, zentrale Grundbegriffe und Posi­&lt;br /&gt;
tionen in historischer und systematischer Hinsicht&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte, eigenständige Entwicklung relevanter Argumente, Kompetenzen der&lt;br /&gt;
Beschreibung, Interpretation und Bewertung ästhetischer Gegenstände&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Interpretations- und Urteilsfähigkeit&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
41&lt;br /&gt;
Page 43&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, klassische Texte der Disziplin&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik religionsphilosophischer Positionen und ih­&lt;br /&gt;
rer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Einschätzung der Konsequenzen der Themen für&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
42&lt;br /&gt;
Page 44&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Philosophie der Antike und/oder des Mittelalters, neuere For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Antike und des Mittel­&lt;br /&gt;
alters&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
43&lt;br /&gt;
Page 45&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische und aktuelle Texte der Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
44&lt;br /&gt;
Page 46&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Metaphysik und der Erkenntnistheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur,&lt;br /&gt;
Behandlung von Problemen im Licht der gegenwärtigen Forschungsdiskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
45&lt;br /&gt;
Page 47&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2b Sprachphilosophie und&lt;br /&gt;
Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sprachphilosophie und Philosophie des Geis­&lt;br /&gt;
tes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des&lt;br /&gt;
Geistes, aktuelle Forschungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte und aktueller Forschungsliteratur, eigenständige Entwicklung rele­&lt;br /&gt;
vanter Fragestellungen und Argumente, Fähigkeit zur Einbeziehung der einschlägigen einzel­&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Ergebnisse (Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie, Biologie) in&lt;br /&gt;
philosophischen Argumentationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
46&lt;br /&gt;
Page 48&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3a Ethik / Moralphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ethik und Moralphilosophie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplin, Behandlung ausgewählter Probleme der Ethik/Moralphilosophie sowie aktueller For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer systema­&lt;br /&gt;
tischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
47&lt;br /&gt;
Page 49&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sozialphilosophie und der Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, Behandlung ausgewählter Probleme der&lt;br /&gt;
Sozialphilosophie und Politischen Philosophie sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik sozial- und politischphilosophischer Positionen sowie&lt;br /&gt;
ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
48&lt;br /&gt;
Page 50&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Logik und Wissenschaftstheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur und de­&lt;br /&gt;
ren Bezug zur aktuellen Diskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen des methodischen Reflektierens über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer&lt;br /&gt;
und logischer Positionen, Förderung des abstrakten Denkens&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 4, AM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
49&lt;br /&gt;
Page 51&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ästhetik, Geschichte der Disziplin, Behand­&lt;br /&gt;
lung ausgewählter Probleme der Ästhetik sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Ästhetik sowie ihrer systematischen&lt;br /&gt;
Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 5&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
Page 52&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, Behandlung ausgewählter Probleme der Religionsphilosophie sowie aktueller Forschungsli­&lt;br /&gt;
teratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Religionsphilosophie sowie ihrer sys­&lt;br /&gt;
tematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 6&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
51&lt;br /&gt;
Page 53&lt;br /&gt;
Titel: Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
5. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Weitergehende Vertiefung der Kenntnisse in einem Bereich, in dem bereits ein Vertiefungsmo­&lt;br /&gt;
dul abgeschlossen wurde. Erarbeitung des jeweiligen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
ein VM im selben Bereich&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
S. Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
52&lt;br /&gt;
Page 54&lt;br /&gt;
Titel: Magisterhausarbeit (MH)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
Pflicht&lt;br /&gt;
(MA, 1. HF)&lt;br /&gt;
900 h&lt;br /&gt;
30 CP&lt;br /&gt;
9. Semester&lt;br /&gt;
6 Monate&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Eigenständige Bearbeitung eines längerfristigen Projekts, eigenständiges Verfassen einer&lt;br /&gt;
längeren theoretischen Abhandlung, Vermittlung komplexer Zusammenhänge, Strukturierung&lt;br /&gt;
komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestel­&lt;br /&gt;
lungen, rationale Argumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen&lt;br /&gt;
im Licht der gegenwärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
4 BM, 7 weitere Module, davon mindestens 2 VM&lt;br /&gt;
===f) exemplarischer Studienverlaufsplan===&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1, BM4 (24 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2, BM3 (24 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. AM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Semester:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b. VM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c. VM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Semester: MH (30 CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IV Nebenfach – Studienpläne der Fächer Philosophie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2===&lt;br /&gt;
Wintersemester und Sommersemester&lt;br /&gt;
===b) Fremdsprachenkenntnisse===&lt;br /&gt;
Englisch&lt;br /&gt;
===c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. § 29 ===&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus 4 Basismodulen&lt;br /&gt;
* Logik&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
In drei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 4. Fachsemester erfolgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen. 1 Modul muss ein&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodul sein:&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/ Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===d) Modulbeschreibungen===&lt;br /&gt;
S. Hauptfach Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===e) exemplarischer Studienverlaufsplan===&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1 (12 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2 (12 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester: BM3 (12 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester: a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester: a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester: a. AM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester: a. VM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester: a. VM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1716</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1716"/>
				<updated>2007-04-13T10:07:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überschriftensimulation 1|Kurzfassung der Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten finden sich für den modularisierten Studiengang&lt;br /&gt;
Magister Philosophie im Haupt- und Nebenfach&lt;br /&gt;
die relevanten Auszüge aus der oben genannten, 285 Seiten umfassenden, Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout wurde leicht geändert, kleinere Schreibfehler korrigiert. Die Modulbeschreibungen wurden&lt;br /&gt;
nach dem Original mit Veränderungen/Ergänzungen neu erstellt/formatiert.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall ist das Original heranzuziehen.&lt;br /&gt;
Letzte redaktionelle Änderung: 11. April 2007&lt;br /&gt;
Redaktion: J. Labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überschriftensimulation 1|Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.08.2006 – III 1.3 422/ 08/10.004 – (0000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abkürzungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
;Abl &lt;br /&gt;
:Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CP&lt;br /&gt;
:Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DSH &lt;br /&gt;
:Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECTS &lt;br /&gt;
:Europäisches-Kredit-Transfer-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ex&lt;br /&gt;
:Exkursion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF&lt;br /&gt;
:Hauptfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HHG &lt;br /&gt;
:Hessisches Hochschulgesetz in der Fassung vom 20.12.2004 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen GVBl. I, S.466ff) in der jeweils gültigen Fassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gr&lt;br /&gt;
:Grabung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
:Kurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ko&lt;br /&gt;
:Kolloquium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN&lt;br /&gt;
:Leistungsnachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;M.A. &lt;br /&gt;
:Magister Artium/Magistra Artium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NF&lt;br /&gt;
:Nebenfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PL&lt;br /&gt;
:Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PP&lt;br /&gt;
:Propädeutikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PR&lt;br /&gt;
:Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;P/PS &lt;br /&gt;
:Proseminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S/HS &lt;br /&gt;
:Seminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SWS &lt;br /&gt;
:Semesterwochenstunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
:Teilnahmenachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ü&lt;br /&gt;
:Übung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;V/VL &lt;br /&gt;
:Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 Rechtsgrundlage und Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften (FB 8) und Sprachwissenschaften und Kulturwissenschaften (FB 9) haben am 12. Juli 2006 gem. § 50 Abs. 1 Nr. 1 HHG auf der Grundlage der §§ 23 Abs. 2, 25, 26 HHG diese Ordnung beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen der von den Fachbereichen Philoso­phie und Geschichtswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und in Anhang Teil I a) aufgeführten Magisterteilstudiengänge (Haupt- und&lt;br /&gt;
Nebenfächer). Die weiteren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und den Studierenden bei der Fächerkombination (vgl. § 4) zur Wahl stehenden Magisterhaupt- und Magisternebenfächer sind nach der „Ordnung zur Erlangung des akade­&lt;br /&gt;
mischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994“ (Abl. Nr 4/94, S. 243) in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend MAPO) und den für diese Magisterfächer maßgeblichen Studienordnungen zu absolvieren. Bei Wahl eines Bachelor-Nebenfaches als Magister-Nebenfach (§ 4) sind das Studium und die Modulprüfungen nach der maßgeblichen Bachelor-Nebenfachordnung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die fachspezifischen Bestimmungen für die in Anhang Teil I a) aufgeführten Fächer sind Bestandteil dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 Zweck der Prüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den akademischen Abschluss des Magisterstudienganges. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 Hochschulgrad===&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung „M.A.“ geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 4 Struktur des Magisterstudiums und Fächerkombinationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden nach Wahl des oder der Studierenden entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert. Unter der Geltung dieser Ordnung ist mindestens eines der in den Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung (Teil I a) aufgeführten Fächer zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer außer den in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführten als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können, regelt Teil I des Anhangs zur MAPO. Die ebenfalls zugelassenen Bachelor-Nebenfächer sind in Teil Ic) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführt. Vorgeschriebene und ausgeschlossene Fächerverbindungen regeln Teil I und II des Anhangs der MAPO sowie Teil I b) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung. Das Hauptfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird (1. Hauptfach) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung und/oder aus dem in Teil I des Anhangs der MAPO enthaltenen Katalog der Fächer gewählt werden. Im Übrigen gilt § 3 Abs. 2 der MAPO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 5 Regelstudienzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Regelstudienzeit errechnet sich aus acht Semestern Studium und einem Semester Magisterarbeitsphase. Praktika und Exkursionen sind innerhalb der Regelstudienzeit abzuleisten. Die Fachbereiche 8 und 9 stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Magisterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen in den in Teil I a) des Anhangs aufgeführten Fächern in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Magisterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wird das Magisterstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in der jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die Studienzeit bis zum Magisterabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudium als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studienfachberatung aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Studien- und Prüfungsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 6 Studienvoraussetzungen und Studienbeginn, Studien-und Prüfungsaufbau, Module=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Voraussetzung für das Studium im Magisterstudiengang ist die Hochschulzugangsberechtigung nach&lt;br /&gt;
§ 63 des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Studienbewerber und Stu­&lt;br /&gt;
dienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis&lt;br /&gt;
entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung&lt;br /&gt;
für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, sofern sie nach § 1&lt;br /&gt;
Abs. 3 der DSH-Ordnung nicht von der Sprachprüfung freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachspezifischen Bestimmungen (Teile III und IV) regeln, ob das Studium zum Wintersemester&lt;br /&gt;
oder auch zum Sommersemester begonnen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Studium im Hauptfach erstreckt sich über 8 Semester. Es umfasst höchstens 80 Semesterwo­&lt;br /&gt;
chenstunden (SWS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium und das Hauptstudium. Das Grundstudium schließt&lt;br /&gt;
mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll in&lt;br /&gt;
der Regel nach dem vierten Semester im Hauptfach bzw. in der Regel nach dem zweiten Semester im&lt;br /&gt;
Nebenfach, das Hauptstudium innerhalb der Regelstudienzeit (§ 5) abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Das Magisterstudium ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und zusätz­&lt;br /&gt;
lich nach Maßgabe der Studienpläne für die Studiengänge in Wahlpflichtmodule. Die zu absolvierenden&lt;br /&gt;
Module sind in den Studienplänen (Teile III und IV) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der&lt;br /&gt;
Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließ­&lt;br /&gt;
lich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in&lt;br /&gt;
der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden&lt;br /&gt;
können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstre­&lt;br /&gt;
cken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in un­&lt;br /&gt;
mittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Lehrveranstaltungen in den Modulen werden hinsichtlich ihrer Verbindlichkeit in Pflicht- und&lt;br /&gt;
Wahlpflichtveranstaltungen unterschieden. Pflichtveranstaltungen sind nach Inhalt und Form der Ver­&lt;br /&gt;
anstaltung in der Modulbeschreibung eindeutig bestimmt. Wahlpflichtveranstaltungen sind Lehrveran­&lt;br /&gt;
staltungen, die Studierende innerhalb eines Moduls aus einem bestimmten Fachgebiet oder zu einem&lt;br /&gt;
bestimmten Themengebiet auszuwählen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können auf Englisch angeboten werden. Die Studi­&lt;br /&gt;
enpläne können Abweichungen bezüglich weiterer Fremdsprachen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Nach Ablegung einer Prüfungsleistung zu einem Wahlpflichtmodul ist ein Wechsel in ein alterna­&lt;br /&gt;
tives Wahlpflichtmodul in der Regel ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Nach erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden unabhängig von der für das Modul erzielten&lt;br /&gt;
Note Kreditpunkte (im Folgenden „CP“) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS)&lt;br /&gt;
vergeben. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tat­&lt;br /&gt;
sächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Sie&lt;br /&gt;
umfassen neben der Teilnahme an den zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen (einschließ­&lt;br /&gt;
lich außeruniversitäre Praktika und Exkursionen) auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Lehr­&lt;br /&gt;
stoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge, die Vorbereitung auf und die Teilnahme an&lt;br /&gt;
Leistungskontrollen sowie die Anfertigung der Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind&lt;br /&gt;
pro Semester 30 CP vorgesehen. Die Magisterprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung und die Magisterprüfung in den gewählten Fächern bestanden und die hierfür erforderli­&lt;br /&gt;
chen CP nachgewiesen sind (Hauptfach 120 CP, je Nebenfach 60 CP, Magisterarbeit 30 CP, insgesamt&lt;br /&gt;
270 CP). Bei einer Fächerkombination mit nicht modularisierten Fächern wird ein Hauptfach mit 120&lt;br /&gt;
CP bzw. ein Nebenfach mit 60 CP gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 7 Lehr- und Lernformen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studieninhalte werden in folgenden Lehr- und Lernformen vermittelt:&lt;br /&gt;
1. Vorlesungen (V),&lt;br /&gt;
2. Tutorien (T),&lt;br /&gt;
3. Übungen (Ü),&lt;br /&gt;
4. Kurse (K),&lt;br /&gt;
5. Proseminare (PS),&lt;br /&gt;
6. Seminare (S),&lt;br /&gt;
7. Exkursionen (Ex),&lt;br /&gt;
8. Praktika (PR),&lt;br /&gt;
9. Kolloquium (Ko)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesungen bieten eine zusammenhängende Behandlung von Themen und vermitteln einen Überblick über einen bestimmten Forschungsbereich.&lt;br /&gt;
* Bestimmte Veranstaltungen können von Tutorien begleitet werden; diese dienen der Vertiefung und Ergänzung der Lehrinhalte der Veranstaltungen, denen sie zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
* Übungen dienen dem Erlernen und der Einübung bestimmter wissenschaftlicher und praxisbezogener Fähigkeiten und Arbeitsmethoden. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* In Kursen werden systematische grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, u. a. Fremdspra­chenkenntnisse, vermittelt und eingeübt.&lt;br /&gt;
* Proseminare sind einführende Lehrveranstaltungen mit aktiver Beteiligung der Studierenden an der Unterrichtsgestaltung; diese geschieht beispielsweise in Form von Referaten, Gruppenarbeit und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben.&lt;br /&gt;
* Seminare sind weiterführende Lehrveranstaltungen zu speziellen Themen, die intensives Selbststudium verlangen. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* Exkursionen sind universitäre Lehrveranstaltungen, die außerhalb der Hochschule durchgeführt werden. Sie dienen dem wissenschaftlich vorbereiteten Besuch fachlich relevanter Orte.&lt;br /&gt;
* Praktika vermitteln fachbezogene praktische Kenntnisse und Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Kolloquien dienen der Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung wissenschaftlicher Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Module und für einzelne Lehrveranstaltungen sowie=== &lt;br /&gt;
Teilnahmebeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt&lt;br /&gt;
sich dies aus den Modulbeschreibungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV ). Der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende kann die Zugangsberechtigung zum Modul überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist zu erwarten, dass die Zahl der teilnahmewilligen Studierenden zu einer Lehrveranstaltung die&lt;br /&gt;
Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, ist ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Das&lt;br /&gt;
Anmeldeerfordernis und die Anmeldefrist werden im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder&lt;br /&gt;
über UnivIS bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähig­&lt;br /&gt;
keit der Lehrveranstaltung, prüft die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges zu­&lt;br /&gt;
nächst, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung oder ein Ferienkurs eingerichtet werden kann. Ist dies aus&lt;br /&gt;
Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der angemeldeten Studierenden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Hierfür ist durch die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges ein Auswahlverfahren&lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Auswahl erfolgt nach der Notwendigkeit des Besuchs der Lehrveranstaltung im&lt;br /&gt;
Hinblick auf den Studienfortschritt und, wenn in dieser Hinsicht gleiche Voraussetzungen gegeben&lt;br /&gt;
sind, nach der Reihenfolge der Anmeldung oder durch Los. Die anzuwendende Alternative legt die&lt;br /&gt;
Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges fest. Auf Antrag erhält der oder die Stu­&lt;br /&gt;
dierende eine Bescheinigung darüber, dass er oder sie nicht in der Lehrveranstaltung aufgenommen&lt;br /&gt;
werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 9 Studiennachweise (Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Modulbeschreibungen legen fest, ob innerhalb von Modulen Studienleistungen (Leistungsnach­&lt;br /&gt;
weise) und/oder Teilnahmenachweise zu erbringen sind. Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise&lt;br /&gt;
dienen dem Nachweis des ordnungsgemäßen Studiums und sind Voraussetzung für die Vergabe der CP&lt;br /&gt;
für das Modul. Die Noten für Studienleistungen gehen nicht in die Modulnoten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren die regelmäßige und sofern dies der oder die Lehrende für den&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teil­&lt;br /&gt;
nahme ist gegeben, wenn der oder die Studierende in allen im Verlauf eines Semesters angesetzten Ein­&lt;br /&gt;
zelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten,&lt;br /&gt;
wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Soweit die Modulbeschreibung keine&lt;br /&gt;
abweichende Regelung trifft, soll die regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der&lt;br /&gt;
Studierende bis zu 20 Prozent der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden be­&lt;br /&gt;
gründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfül­&lt;br /&gt;
lung von Pflichten abhängig machen. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit&lt;br /&gt;
durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt, sofern die Ordnung für den Studiengang kein&lt;br /&gt;
anderes Verfahren vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche Teilnahme und darüber hinaus, sofern dies der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende voraussetzt, die regelmäßige Teilnahme (Abs. 2) an der Lehrveranstaltung erforderlich.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv be­&lt;br /&gt;
wertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung (Abs.4)&lt;br /&gt;
erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an&lt;br /&gt;
einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig&lt;br /&gt;
machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibung benotet, gilt § 23 Abs. 1 und 2. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung&lt;br /&gt;
deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Studienleistungen können insbesondere sein:&lt;br /&gt;
* Klausuren,&lt;br /&gt;
* schriftliche Ausarbeitungen,&lt;br /&gt;
* Referate (mit oder ohne Ausarbeitung,)&lt;br /&gt;
* Fachgespräche,&lt;br /&gt;
* Arbeitsberichte, Protokolle,&lt;br /&gt;
* Bearbeitung von Übungsaufgaben,&lt;br /&gt;
* Tests,&lt;br /&gt;
* Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Leistungen, ihre Form sowie die Frist in der die Leistungen zu erbringen sind, gibt die&lt;br /&gt;
oder der Lehrende den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Vergabekriterien&lt;br /&gt;
für den Leistungsnachweis dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Stu­&lt;br /&gt;
dierenden geändert werden. Die oder der Lehrende kann den Studierenden die Nachbesserung einer&lt;br /&gt;
Ausarbeitung (außer Klausur/Test) unter Setzung einer Frist ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Werden Studienleistungen schriftlich aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, sind sie mit einer Er­&lt;br /&gt;
klärung gemäß § 30 Abs. 9 zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen&lt;br /&gt;
sind unbeschränkt wiederholbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 10 Studienverlaufsplan und Studienberatung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Studienverlaufsplan und die Übersicht über die im Haupt- und Nebenfach erforderlichen Studi­&lt;br /&gt;
en- und Prüfungsleistungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV) geben den Studierenden&lt;br /&gt;
Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung seines oder ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche&lt;br /&gt;
Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereiche erstellen für die Magisterfächer auf der Basis der Modulbeschreibungen und des&lt;br /&gt;
Studienverlaufsplans ein kommentiertes Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen&lt;br /&gt;
und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisieren dies für jedes Semester. Dieses&lt;br /&gt;
soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters veröffentlicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachbe­&lt;br /&gt;
ratung des für ihren Studiengang zuständigen Fachbereichs aufzusuchen. Die Studienfachberatung er­&lt;br /&gt;
folgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan des Fachbereichs beauftragte Personen. Im&lt;br /&gt;
Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der&lt;br /&gt;
Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung&lt;br /&gt;
sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu Beginn des ersten Semesters;&lt;br /&gt;
* bei Nichtbestehen von Prüfungen und gescheiterten Versuchen, erforderliche Leistungsnachweise zu erwerben;&lt;br /&gt;
* bei Schwierigkeiten in einzelnen Lehrveranstaltungen;&lt;br /&gt;
* bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Studienpläne für die Teilstudiengänge können den verpflichtenden Besuch der Studienfachbera­&lt;br /&gt;
tung vorsehen und hierzu nähere Regelungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Neben der Studienfachberatung steht den Studierenden die Zentrale Studienberatung der Johann&lt;br /&gt;
Wolfgang Goethe-Universität zur Verfügung. Sie unterrichtet als allgemeine Studienberatung über Stu­&lt;br /&gt;
diermöglichkeiten, Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiums und berät bei studienbezogenen&lt;br /&gt;
persönlichen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 11 Aufbau der Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Hauptfach und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfä­&lt;br /&gt;
chern wird in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren studienbegleitend als Abschluss der Mo­&lt;br /&gt;
dule bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fachspezi­&lt;br /&gt;
fischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Module und welche Prüfungs- und Studienleistungen zu&lt;br /&gt;
den einzelnen Modulen für den Abschluss des Grundstudiums notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird ebenfalls in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren im Hauptfach&lt;br /&gt;
und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfächern studienbegleitend als Abschluss der&lt;br /&gt;
Module bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Prüfungsleistungen zu den einzelnen Modulen für&lt;br /&gt;
den Abschluss des Hauptstudiums notwendig sind. Neben den studienbegleitenden Prüfungen&lt;br /&gt;
beinhaltet die Magisterprüfung darüber hinaus die Anfertigung einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 12 Gemeinsamer Prüfungsausschuss für Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Organisation der Modulprüfungen in den in dieser Ordnung geregelten Magisterteilstu­&lt;br /&gt;
diengängen bilden die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und&lt;br /&gt;
Kulturwissenschaften einen Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Er sorgt für die Einhaltung dieser Ord­&lt;br /&gt;
nung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung und ist&lt;br /&gt;
insbesondere zuständig für Grundsatzfragen der im Abs.7 geregelten Angelegenheiten sowie die Ko­&lt;br /&gt;
ordinierung von Anträgen auf Änderung dieser Ordnung. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berich­&lt;br /&gt;
tet regelmäßig den Hochschulgremien und den an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sowie dem&lt;br /&gt;
Gemeinsamen Magisterprüfungsausschuss der am Magisterstudiengang ebenfalls beteiligten Fachberei­&lt;br /&gt;
chen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform dieser&lt;br /&gt;
Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Philosophie und Geschichts­&lt;br /&gt;
wissenschaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Sprach- und Kulturwissen­&lt;br /&gt;
schaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* einem oder einer Vorsitzenden;&lt;br /&gt;
* zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen; in der Regel je&lt;br /&gt;
einer/eine pro Fachbereich sowie&lt;br /&gt;
* zwei Studierenden der beteiligten Fachbereiche, die sich im Hauptstudium des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges befinden. In der Regel je einer/eine pro Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende oder die Vorsitzende und die Stellvertretung müssen Professoren oder Professo­&lt;br /&gt;
rinnen der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sein. Sie werden vom Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Wahl der Professoren und Professorinnen und ihrer Stellvertretung erfolgt auf Vorschlag und&lt;br /&gt;
Wahl durch die Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei&lt;br /&gt;
Jahren. Näheres regelt die Wahlordnung der Johann Wolfgang Goethe- Universität. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und deren Stellvertre­&lt;br /&gt;
tung werden jeweils von den beiden Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und&lt;br /&gt;
Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entspre­&lt;br /&gt;
chende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertretung werden jeweils von den beiden Fachbereichen&lt;br /&gt;
auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein&lt;br /&gt;
Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den Vorsitzenden oder die&lt;br /&gt;
Vorsitzende delegieren. Der oder die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle (Abs. 12) und hat insbeson­&lt;br /&gt;
dere folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er oder sie lädt zu den Sitzungen des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein und führt bei&lt;br /&gt;
allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz.&lt;br /&gt;
2. Er oder sie entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Magisterprüfung.&lt;br /&gt;
3. Er oder sie entscheidet im Benehmen mit den Modulkoordinatoren oder Modulkoordinato­&lt;br /&gt;
rinnen oder der Akademischen Leitung über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
4. Er oder sie bestellt die Prüfer und Prüferinnen, die Beisitzer und Beisitzerinnen für die Modul­&lt;br /&gt;
prüfungen sowie die Gutachter und Gutachterinnen für die Magisterarbeit in Absprache mit der&lt;br /&gt;
Modulkoordination und/oder Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
5. Er oder sie entscheidet in den Fällen des § 16 Abs. 4 Satz 3 und § 17.&lt;br /&gt;
6. Er oder sie kann im Falle des § 33 eine Zwischenprüfung bzw. die Magisterprüfung nach­&lt;br /&gt;
träglich für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens&lt;br /&gt;
die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vor­&lt;br /&gt;
sitzende anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet&lt;br /&gt;
ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmen­&lt;br /&gt;
gleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Angelegenheiten, die die Prü­&lt;br /&gt;
fung eines Mitglieds des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese&lt;br /&gt;
Angelegenheit und wird durch den Stellvertreter oder die Stellvertreterin wahrgenommen. Dies gilt&lt;br /&gt;
nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertretung unterliegen der&lt;br /&gt;
Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende zur Verschwiegenheit zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prü­&lt;br /&gt;
fungen beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Geschäftsstelle des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist die Philosophische Promotionskom­&lt;br /&gt;
mission (im Folgenden „Prüfungsamt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 13 Akademische Leitung und Modulkoordination=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Magisterfach in&lt;br /&gt;
der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder Leiterin des Teilstudienganges. Dieser oder diese plant&lt;br /&gt;
und koordiniert modulübergreifend das Lehrveranstaltungsangebot des Faches. Die Verantwortung des&lt;br /&gt;
Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für jedes Modul ernennt die Akademische Leitung aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls einen&lt;br /&gt;
Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professorin oder Professor&lt;br /&gt;
oder ein auf Dauer beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Fachbereichs sein. Dieser oder diese&lt;br /&gt;
ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zu­&lt;br /&gt;
ständig. Dazu gehören insbesondere Vorschläge für die Prüfer, Prüferinnen, Beisitzer und Beisitze­&lt;br /&gt;
rinnen der Modulprüfungen (gem. § 14) sowie die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 14 Prüfungsbefugnis; Beisitz bei mündlichen Prüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zur Abnahme von Modulprüfungen sind Professoren und Professorinnen, Juniorprofessoren und&lt;br /&gt;
Juniorprofessorinnen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren und Professorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen, Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,&lt;br /&gt;
außerplanmäßige Professoren und Professorinnen, Privatdozenten und Privatdozentinnen sowie&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Mitglieder und Lehrbeauftragte befugt, die Lehrveranstaltungen anbieten, in denen&lt;br /&gt;
Prüfungsbestandteile absolviert werden können oder müssen. Die Beteiligung wissenschaftlicher Mit­&lt;br /&gt;
arbeiter und Mitarbeiterinnen an Prüfungen setzt voraus, dass ihnen für das Prüfungsfach ein Lehrauf­&lt;br /&gt;
trag erteilt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zum Beisitzer oder Beisitzerin darf nur bestellt werden, wer Mitglied, Angehöriger oder Angehörige&lt;br /&gt;
der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist und mindestens die Magisterprüfung in dem gleichen Fach&lt;br /&gt;
oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden können für die Magisterarbeit den Erstgutachter oder Erstgutachterin (Betreuer&lt;br /&gt;
oder Betreuerin) sowie den Zweitgutachter oder Zweitgutachterin gemäß § 30 Abs. 3 vorschlagen.&lt;br /&gt;
Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Gut­&lt;br /&gt;
achter oder Gutachterinnen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Prüfer, Prüferinnen, Gutacher, Gutachterinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen gilt § 12 Abs.&lt;br /&gt;
10 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 15 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 2 bis 5 werden in der Regel&lt;br /&gt;
nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Magisterstudiums&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Aus­&lt;br /&gt;
nahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unter Berück­&lt;br /&gt;
sichtigung des aktuellen Wissensstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges an einer deutschen Hochschule erbracht wurden, werden für die Zwischenprüfung bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung angerechnet. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete bzw. Module nicht enthält, die&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand der Zwischenprüfung im jeweiligen Fach&lt;br /&gt;
sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in anderen Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges oder in anderen Studiengängen erbracht wurden, werden angerechnet, soweit sie gleich­&lt;br /&gt;
wertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Jo­&lt;br /&gt;
hann Wolfgang Goethe-Universität im Wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleich­&lt;br /&gt;
wertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung&lt;br /&gt;
vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die&lt;br /&gt;
außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hoch­&lt;br /&gt;
schulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von&lt;br /&gt;
Hochschulpartnerchaften zu beachten. Das Europäische-Kredit-Transfer-System (ECTS) wird dabei&lt;br /&gt;
berücksichtigt. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungs­&lt;br /&gt;
wesen gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien&lt;br /&gt;
sowie an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Be­&lt;br /&gt;
rufsakademien gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Maximal 60 CP der erforderlichen Prüfungsleistungen der Magisterzwischenprüfung für die einzel­&lt;br /&gt;
nen Prüfungsfächer bzw. der Magisterprüfung insgesamt können aus anderen Studiengängen oder Teil­&lt;br /&gt;
studiengängen anerkannt werden. Die Anrechnung einer Abschlussarbeit aus anderen Studiengängen&lt;br /&gt;
als Magisterarbeit ist in der Regel ausgeschlossen. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Benehmen mit der Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten – soweit die Notensysteme&lt;br /&gt;
vergleichbar sind – im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubezie­&lt;br /&gt;
hen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die ange­&lt;br /&gt;
rechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf ihre Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß&lt;br /&gt;
Absatz 2-4 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 16 Prüfungstermine, Meldefristen und Meldeverfahren für die Modulprüfungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Termine für die Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen (§ 19) werden vom Modulkoordina­&lt;br /&gt;
tor oder der Modulkoordinatorin im Einvernehmen mit der Akademischen Leitung und den Prüfern&lt;br /&gt;
und Prüferinnen festgelegt. Das Prüfungsamt gibt möglichst frühzeitig, spätestens vier Wochen vor den&lt;br /&gt;
Prüfungsterminen, in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten&lt;br /&gt;
Prüfer bekannt. Die Prüfungstermine sind im Internet zu veröffentlichen. Muss aus zwingenden&lt;br /&gt;
Gründen von diesem Prüfungsplan abgewichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit&lt;br /&gt;
Genehmigung der Modulkoordination im Einvernehmen mit den Prüfern oder den Prüferinnen zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zu jeder Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Melde­&lt;br /&gt;
frist erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu&lt;br /&gt;
den Modulabschlussprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Die Meldung zu einer Modulteilprüfung er­&lt;br /&gt;
folgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine&lt;br /&gt;
Nachfrist für die Meldung zu einer Modulabschlussprüfung in begründeten Fällen entscheidet der oder&lt;br /&gt;
die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden. Über&lt;br /&gt;
eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulteilprüfung in begründeten Fällen entscheidet die Veran­&lt;br /&gt;
staltungsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung nur anmelden, soweit er&lt;br /&gt;
oder sie zur Magisterprüfung zugelassen ist (§ 27), und die entsprechende Modul- bzw. Modulteilprü­&lt;br /&gt;
fung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Beurlaubte Studierende können keine Modul- bzw. Mo­&lt;br /&gt;
dulteilprüfungen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Meldung zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schrift­&lt;br /&gt;
liche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und&lt;br /&gt;
Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder der Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätes­&lt;br /&gt;
tens jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin am Institut des Prüfenden, beim Prüfungsamt oder&lt;br /&gt;
durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rück­&lt;br /&gt;
trittstermin nicht zurückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0)&lt;br /&gt;
bewertet. § 17 Abs. 1 und Abs. 2 gelten entsprechend. § 17 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung,&lt;br /&gt;
dass der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende&lt;br /&gt;
einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie&lt;br /&gt;
nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft ge­&lt;br /&gt;
macht werden. Bei Krankheit des oder der Studierenden ist ein ärztliches Attest vorzulegen; in&lt;br /&gt;
Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein amtsärztli­&lt;br /&gt;
ches Attest verlangen. Der Krankheit des oder der Studierenden steht die Krankheit oder Betreuung&lt;br /&gt;
eines von ihm oder ihr überwiegend allein zu versorgenden Kindes oder eines nahen Angehörigen&lt;br /&gt;
(Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses entscheidet darüber, ob die&lt;br /&gt;
geltend gemachten Gründe anerkannt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Prü­&lt;br /&gt;
fungstermin anberaumt. Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses sind dem oder der Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu be­&lt;br /&gt;
gründen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Dem oder der Studierenden&lt;br /&gt;
ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Versucht der oder die Studierende das Ergebnis einer Studien- oder Prüfungsleistung durch Täu­&lt;br /&gt;
schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Stu­&lt;br /&gt;
dienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor,&lt;br /&gt;
wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel während und nach Austeilung von&lt;br /&gt;
Klausuraufgaben oder eine vergleichbare Aufgabenstellung bei sich führt oder eine falsche Erklärung&lt;br /&gt;
nach § 22 Abs. 6 und § 30 Abs. 9 abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung&lt;br /&gt;
stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von&lt;br /&gt;
der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die be­&lt;br /&gt;
treffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Wird eine Prüfung gemäß Abs. 4 oder 5 mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, kann der oder die&lt;br /&gt;
Studierende innerhalb von zwei Wochen beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses einen begründeten Einspruch einlegen. Die Entscheidung des oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist dem oder der Studierenden schriftlich mitzutei­&lt;br /&gt;
len, zu begründen und mit einerRechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 18 Nachteilsausgleich=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung des oder der Studierenden Rück­&lt;br /&gt;
sicht zu nehmen. Macht der oder die Studierende durch ein ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie&lt;br /&gt;
wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfungs­&lt;br /&gt;
leistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch eine Verlängerung&lt;br /&gt;
der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Die&lt;br /&gt;
fachlichen Anforderungen dürfen jedoch nicht geringer bemessen werden. Entsprechendes gilt für Stu­&lt;br /&gt;
dienleistungen. Auf Verlangen ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der Prüfer oder die Prüferin auf schriftlichen Antrag des oder der&lt;br /&gt;
Studierenden bei der Meldung zur Prüfungsleistung; in Zweifelsfällen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 19 Modulprüfungen; Prüfungsformen; Kreditpunkte (CP)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse in die Gesamt­&lt;br /&gt;
bewertung der Magisterprüfung eingehen. Die Prüfungen zu den Modulen werden als Abschluss des&lt;br /&gt;
Moduls oder aus der Kumulation mehrerer Teilprüfungen im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang&lt;br /&gt;
mit den Modulen durchgeführt. Nach Maßgabe der Teile III und IV der Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen kann eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen bestehen. In diesem Fall muss jede&lt;br /&gt;
Teilleistung für sich bestanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Abschlussprüfung zu einem Modul bezieht sich auf die im Modul vermittelten Kompetenzen&lt;br /&gt;
und exemplarischen Inhalte. Ist die Prüfung einer einzelnen Lehrveranstaltung eines Moduls zugeord­&lt;br /&gt;
net, werden deren Inhalte und Methoden abgeprüft. Die Prüfungsinhalte der Module sind in den Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungsleistungen werden durch Klausurarbeiten, mündliche Prüfungen oder sonstige Prü­&lt;br /&gt;
fungsformen erbracht. Sonstige Prüfungsformen sind Referate mit oder ohne schriftliche Ausarbeitung,&lt;br /&gt;
Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Protokolle oder vergleichbare Formen, die eine Bewertung des indivi­&lt;br /&gt;
duellen Lernerfolges in einem Modul erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Prüfungsformen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den&lt;br /&gt;
Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV festgelegt. Die Modulbeschreibung kann für die mo­&lt;br /&gt;
dulabschließende Prüfung oder für die Modulteilprüfungsleistungen je zwei alternative Prüfungsformen&lt;br /&gt;
vorsehen. Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prü­&lt;br /&gt;
fende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der&lt;br /&gt;
Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Prüfungen werden in der Regel in Deutsch abgenommen, sofern diese nach den Regelungen in&lt;br /&gt;
den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV nicht in einer Fremdsprache durchzuführen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Das Ergebnis der Modulprüfung bzw. der Teilprüfungen eines Moduls ist durch den Prüfer oder die&lt;br /&gt;
Prüferin schriftlich festzuhalten und dem Prüfungsamt unverzüglich zuzuleiten. Das Prüfungsdatum,&lt;br /&gt;
die Prüfungsform und die Prüfungsdauer sowie die dazugehörige Bezeichnung des Moduls sind auf­&lt;br /&gt;
zunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 17 mitzuteilen,&lt;br /&gt;
welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Kreditpunkte für ein Modul werden nur dann vergeben, wenn die für das Modul erforderlichen&lt;br /&gt;
Leistungs- und Teilnahmenachweise vorliegen und die Modulprüfung erfolgreich abgelegt wurde. Die&lt;br /&gt;
für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul erforderliche CP-Zahl ergibt sich aus den Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen Teile III und IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Modulteilprüfungen werden nur einmalig für ein Modul des Magisterstudienganges angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Für jeden zur Magisterprüfung zugelassenen Studierenden wird ein Kreditpunktekonto für die er­&lt;br /&gt;
brachten Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt eingerichtet. Im Rahmen organisatorischer Möglichkei­&lt;br /&gt;
ten kann der oder die Studierende jederzeit Einsicht in den Stand seines Kontos nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 20 Mündliche Prüfungsleistungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines Beisitzers&lt;br /&gt;
oder einer Beisitzerin als Einzelprüfung oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden&lt;br /&gt;
abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll je Studierenden mindestens 15 Minuten und höchstens 30&lt;br /&gt;
Minuten betragen, soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV für die Modulprü­&lt;br /&gt;
fung keine abweichende Regelung getroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind von dem Beisitzer&lt;br /&gt;
oder der Beisitzerin in einem Protokoll festzuhalten. Das Prüfungsprotokoll ist von dem Prüfer oder&lt;br /&gt;
der Prüferin und dem Beisitzer oder der Beisitzerin zu unterzeichnen. Vor der Festsetzung der Note ist&lt;br /&gt;
der Beisitzer oder die Beisitzerin zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist dem Studierenden im Anschluss an die mündliche Prü­&lt;br /&gt;
fung bekannt zu geben und auf unverzüglich geäußerten Wunsch näher zu begründen; die gegebene&lt;br /&gt;
Begründung ist in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist dem Prüfungsamt unverzüglich zuzu­&lt;br /&gt;
leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Modul- oder Modulteilprüfung&lt;br /&gt;
unterziehen wollen, sollen nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer oder Zuhörerin&lt;br /&gt;
zugelassen werden, es sei denn, der oder die zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er­&lt;br /&gt;
streckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 21 Klausurarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Klausurarbeiten beinhalten die Beantwortung einer Aufgabenstellung oder mehrerer Fragen. In den&lt;br /&gt;
Klausurarbeiten soll der oder die Studierende nachweisen, dass er oder sie in begrenzter Zeit und mit&lt;br /&gt;
begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden der studierten Fächer erkennen und&lt;br /&gt;
Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Studienpläne bzw. Modulbeschreibungen können „Multiple choice“ Fragen in der Klausur zu­&lt;br /&gt;
lassen (bis zu 25% des Aufgabenumfangs). Bei der Aufstellung der Multiplechoice-Fragen und des Ant­&lt;br /&gt;
wortkataloges ist festzulegen, ob eine oder mehrere Antworten zutreffend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren.&lt;br /&gt;
Soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV keine Regelung getroffen ist, beträgt&lt;br /&gt;
sie 90 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll 4 Wochen nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung&lt;br /&gt;
von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der&lt;br /&gt;
beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender&lt;br /&gt;
Anwendung von § 23 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 22 Hausarbeiten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit einer Hausarbeit soll die oder der Studierende zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, ein Pro­&lt;br /&gt;
blem aus einem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine Hausarbeit kann als Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu be­&lt;br /&gt;
wertende Beitrag der Einzelnen aufgrund objektiver Kriterien erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder dem Studierenden kann Gelegenheit gegeben werden, ein Thema vorzuschlagen; die Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas erfolgt durch den Prüfer oder die Prüferin, der oder die den Ausgabezeitpunkt der&lt;br /&gt;
Hausarbeit dokumentiert. Die Bearbeitungsdauer und/oder der Umfang der Hausarbeit wird in den&lt;br /&gt;
Modulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Hausarbeit ist fristgerecht in einfacher Ausfertigung bei der Prüferin oder dem Prüfer einzurei­&lt;br /&gt;
chen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeiten ist durch&lt;br /&gt;
die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach&lt;br /&gt;
Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die oder der Studierende hat eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass sie oder er die Arbeit selb­&lt;br /&gt;
ständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Für sonstige nicht unter Aufsicht angefertigte schriftliche Prüfungsarbeiten finden die Abs. 2 bis 6&lt;br /&gt;
entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Im Übrigen gilt § 21 Abs. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 23 Bewertung der Prüfungsleistung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Magisterarbeit sind folgende&lt;br /&gt;
Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = sehr gut, für eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
2 = gut, für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
3 = befriedigend, für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
4 = ausreichend, für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend, für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen&lt;br /&gt;
nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können einzelne Noten um 0,3 auf Zwi­&lt;br /&gt;
schenwerte angehoben oder abgesenkt werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, er rechnet sich die Note des&lt;br /&gt;
Moduls aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen bestandenen Teilprüfungen. Dabei wird nur die&lt;br /&gt;
erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung ge­&lt;br /&gt;
strichen. Die Note lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis einschließlich 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt ab 4,1 nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Zwischenprüfung wird je Prüfungsfach eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus&lt;br /&gt;
den Modulnoten des Prüfungsfaches, die unter Berücksichtigung der zugehörigen CP nach Maßgabe&lt;br /&gt;
der Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV verschieden gewichtet sein können. Die Gesamt­&lt;br /&gt;
note einer bestandenen Zwischenprüfung im Prüfungsfach lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Magisterprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus den Fachnoten,&lt;br /&gt;
die entsprechend&lt;br /&gt;
Abs. 4 ermittelt werden. Bei der Bildung der Gesamtnote wird das Hauptfach bzw. die Hauptfächer so­&lt;br /&gt;
wie die Magisterarbeit doppelt gewichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden alle Prüfungsleistungen zu den Modulen und die Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“&lt;br /&gt;
(1,0) bestanden, wird für die Magisterprüfung das Gesamturteil „Mit Auszeichnung“ erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenom­&lt;br /&gt;
men wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie&lt;br /&gt;
folgt:&lt;br /&gt;
A = die Note, die die besten 10% derjenigen, die die Magisterprüfung bestanden haben, er­&lt;br /&gt;
zielen,&lt;br /&gt;
B = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
C = die Note, die die nächsten 30 %,&lt;br /&gt;
D = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
E = die Note, die die nächsten 10 % erzielen.&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund der statistischen Auswertung der Prüfungs­&lt;br /&gt;
ergebnisse. Hierbei soll ein Zeitraum von 3 Jahren zugrunde gelegt werden. Für die Bezugsgruppen&lt;br /&gt;
(Hauptfach mit Magisterarbeit) sind Mindestgrößen festzulegen, damit tragfähige Aussagen möglich&lt;br /&gt;
sind. So lange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Gemeinsame&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 24 Nichtbestehen und Wiederholung einzelner Prüfungen, Fristen für die Wiederholung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Prüfungsleistungen zu Modulen, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurden oder nach § 15&lt;br /&gt;
Abs. 4 und § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gelten, sind nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Noten der schriftlichen Prüfungsleistungen (Ausnahme Magisterarbeit) werden von den Prü­&lt;br /&gt;
fenden bekannt gegeben. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann festlegen, dass die Noten unter&lt;br /&gt;
Wahrung schutzwürdiger Interessen der Betroffenen und allgemeiner datenschutzrechtlicher Rege­&lt;br /&gt;
lungen hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Nicht bestandene Prüfungsleistungen zu Modulen können zweimal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine erstmalig nicht bestandene Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist im nächsten Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin zu wiederholen, ansonsten gilt sie als erstmals nicht bestanden. § 17 Abs. 1 bis 3 gelten entspre­&lt;br /&gt;
chend. Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung, bei der auf die&lt;br /&gt;
Wiederholungsmöglichkeiten und -fristen hinzuweisen ist. Wird die Frist zur zweiten Wiederholung&lt;br /&gt;
versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis&lt;br /&gt;
nicht zu vertreten; hierüber entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
auf Antrag des oder der Studierenden. Bei nicht zu vertretendem Überschreiten der Wiederholungsfrist&lt;br /&gt;
sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für die Überschreitung nachzuholen. Der&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses setzt hierfür Termine fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine nicht bestandene Magisterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. Die Auf­&lt;br /&gt;
gabenstellung muss spätestens innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen;&lt;br /&gt;
Abs. 4 Sätze 2-5 gelten entsprechend. Im Übrigen findet § 30 für die Wiederholung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Magisterarbeit nur möglich ist, so­&lt;br /&gt;
weit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 25 Endgültiges Nichtbestehen der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist endgültig nicht bestanden, wenn eine Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17&lt;br /&gt;
als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt oder der Prüfungsanspruch wegen Überschreiten der&lt;br /&gt;
Wiederholungsfristen erloschen ist oder ein Pflichtmodul nicht in der in den Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen vorgesehenen Zeit abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung ist endgültig nicht bestanden wenn a) eine Prüfungsleistung auch in ihrer letzt­&lt;br /&gt;
maligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17 als mit „nicht aus­&lt;br /&gt;
reichend“ (5,0) bewertet gilt; b) die Magisterarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) be­&lt;br /&gt;
wertet wurde oder gemäß § 17 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt; c) der Prüfungsanspruch&lt;br /&gt;
wegen Überschreiten der Wiederholungsfristen erloschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die die Zwischenprüfung im Nebenfach endgültig nicht bestanden haben, können ein­&lt;br /&gt;
mal das Nebenfach wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Zwischenprüfung oder die Magisterprüfung in den studierten Fächern insgesamt endgültig&lt;br /&gt;
nicht bestanden, so erlässt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen Be­&lt;br /&gt;
scheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Zwischen-&lt;br /&gt;
bzw. der Magisterprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem&lt;br /&gt;
Studierenden bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Hat ein Studierender die Zwischen- bzw. Magisterprüfung begonnen aber noch nicht abge­&lt;br /&gt;
schlossen, so wird ihm oder ihr auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie&lt;br /&gt;
der Exmatrikulationsbescheinigung oder des Nachweises des Studiengangs- bzw. des Fachwechsels&lt;br /&gt;
durch das Prüfungsamt eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und&lt;br /&gt;
deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung bzw. Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 26 Zeugnis, Hochschulgrad, Magisterurkunde und Diploma-Supplement=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen&lt;br /&gt;
nach Abschluss der Zwischenprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Module mit&lt;br /&gt;
den in ihnen erzielten Noten sowie die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist&lt;br /&gt;
von einem Mitglied des Dekanats des für den Magisterteilstudiengang zuständigen Fachbereichs zu un­&lt;br /&gt;
terzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über die bestandene Magisterprüfung ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Magisterprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Prüfungsfächer der Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung, die hierfür erzielten Noten, das Thema der Magisterarbeit und deren Note sowie die Gesamtnote&lt;br /&gt;
und die für die Prüfungsfächer insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis der Magisterprüfung ist vom Stu­&lt;br /&gt;
diendekan oder der Studiendekanin des Fachbereichs zu unterzeichnen in dem die Magisterarbeit er­&lt;br /&gt;
stellt wurde und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung die Magisterarbeit, trägt das Zeugnis das Datum des Tages des Abgabetermins der Magis­&lt;br /&gt;
terarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis für die Magisterprüfung wird dem Studierenden eine Magisterurkunde&lt;br /&gt;
mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 3&lt;br /&gt;
beurkundet. Die Magisterurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Hauptfaches, in dem die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit geschrieben worden ist, unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-&lt;br /&gt;
Universität versehen. Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Studierende das Recht, den akade­&lt;br /&gt;
mischen Grad eines Magister Artium oder Magistra Artium zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Neben dem Zeugnis für die Magisterprüfung und der Magisterurkunde stellt das Prüfungsamt ein&lt;br /&gt;
Diploma-Supplement (in Deutsch und Englisch) aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf&lt;br /&gt;
und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Zulassungsverfahren, Umfang und Art der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 27 Zulassungsverfahren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zulassung zur Magisterprüfung im Prüfungsfach (Haupt- oder Nebenfach) ist rechtzeitig – spä­&lt;br /&gt;
testens 2 Wochen – vor der ersten Prüfungsleistung gemäß Abs. 2 beim Gemeinsamen Prüfungsaus­&lt;br /&gt;
schuss zu beantragen. Zur Magisterprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der An­&lt;br /&gt;
tragstellung&lt;br /&gt;
1. im Magisterstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist;&lt;br /&gt;
2. den Prüfungsanspruch im Prüfungsfach mit dem Überschreiten der Fristen für die Meldung zur&lt;br /&gt;
oder die Ablegung der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung im Prüfungsfach nicht verloren&lt;br /&gt;
hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu stellen.&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
1. ggf. Nachweise der nach den Modulbeschreibungen bzw. Studienplänen geforderten Fremd­&lt;br /&gt;
sprachenkenntnisse (Fachspezifische Bestimmungen Teile III b und IV b); § 28 Abs. 3 bleibt&lt;br /&gt;
unberührt.&lt;br /&gt;
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Zwischen- oder Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung in demselben Prüfungsfach endgültig nicht bestanden oder seinen oder ihren Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in&lt;br /&gt;
einem Prüfungsverfahren befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 28 Entscheidung über die Zulassung zur Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung darf nur versagt werden, wenn die in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht&lt;br /&gt;
erfüllt oder die Unterlagen nach § 27 Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Zwi­&lt;br /&gt;
schen- oder die Magisterprüfung im Prüfungsfach endgültig nicht bestanden hat oder sich in dem Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren befindet oder den Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die geforderten Sprachnachweise nach § 27 Abs. 2 Ziff. 1 müssen spätestens nach Abschluss der&lt;br /&gt;
letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemein­&lt;br /&gt;
samen Prüfungsausschusses vorgelegt werden, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen&lt;br /&gt;
andere Regelungen getroffen sind. Andernfalls ist die Zwischenprüfung in dem jeweiligen Prüfungsfach&lt;br /&gt;
nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 29 Umfang der Zwischenprüfung und Magisterprüfung=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung und Magisterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen bzw.&lt;br /&gt;
Modulteilprüfungen der gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV zugehörigen Mo­&lt;br /&gt;
dulen (Pflichtmodule und/oder Wahlpflichtmodule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Im Hauptfach wird eine Magisterarbeit gem. § 30 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen nach Abs.1 kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss&lt;br /&gt;
des Fachbereichsrates eingeschränkt werden. Die Einschränkung wird den Studierenden rechtzeitig be­&lt;br /&gt;
kannt gegeben (z. B. UnivIS, Internet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 30 Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit wird im Hauptfach, bei Fächerkombination mit 2 Hauptfächern in einem der ge­&lt;br /&gt;
wählten Hauptfächer, geschrieben. Der oder die Studierende soll in der Magisterarbeit nachweisen, dass&lt;br /&gt;
er oder sie imstande ist, eine Fragestellung des Hauptfaches selbständig nach wissenschaftlichen Me­&lt;br /&gt;
thoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung zur Magisterarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach des Magis­&lt;br /&gt;
terstudienganges erworben hat, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen Teil III e andere&lt;br /&gt;
Regelungen getroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Ausgabe des Themas der Magisterarbeit ist bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses nach erfolgreichem Abschluss der geforderten Modulprüfungen im Hauptfach, in&lt;br /&gt;
dem er die Magisterarbeit anfertigt, zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter der Berücksichti­&lt;br /&gt;
gung des Vorschlags des Studierenden den Betreuer oder die Betreuerin, der oder die das Thema der&lt;br /&gt;
Magisterarbeit nach Anhörung des Studierenden stellt, sowie den Zweitgutachter oder die Zweitgutach­&lt;br /&gt;
terin. Bei interdisziplinärer Themenstellung kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prü­&lt;br /&gt;
fungsausschusses einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte aus einem anderen Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach bestellen. Thema und Ausgabedatum werden durch den oder die Betreuende dem oder der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses schriftlich mit-geteilt. Der Zeitpunkt der Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Betreuer können sein: Professoren, Professorinnen, Juniorprofessoren, Juniorprofessorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten, Hochschuldozentinnen, außerplanmäßige Professoren oder Professorinnen,&lt;br /&gt;
Privatdozenten, Privatdozentinnen. Professoren oder Professorinnen, die aus dem aktiven Dienst der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität ausgeschieden sind oder an eine andere Universität berufen&lt;br /&gt;
worden sind, können in der Regel bis zu einem Jahr nach ihrem Ausscheiden aus der Johann Wolfgang&lt;br /&gt;
Goethe-Universität die Magisterarbeit weiter betreuen. Für Zweitgutachter und Zweitgutachterinnen&lt;br /&gt;
gilt § 14 Abs. 1. Bei besonderem Bedarf kann auf Antrag des Direktoriums eines Instituts im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Fachbereichsrat die Betreuungsbefugnis auf wissenschaftliche Mitarbeiter und Mit­&lt;br /&gt;
arbeiterinnen ausgedehnt werden. §12 Abs. 7 Ziff. 4 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Frist für die Anfertigung der Magisterarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate.&lt;br /&gt;
Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung&lt;br /&gt;
vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Wird die Magisterarbeit aus triftigen Gründen länger als 8&lt;br /&gt;
Wochen unterbrochen (z. B. Prüfungsunfähigkeit), ist ein neues Thema zu stellen. Die Bearbeitungszeit&lt;br /&gt;
muss durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Betreuer oder der Betreuerin auf Antrag des Prüflings bis zu zwei Monate verlängert&lt;br /&gt;
werden, wenn Gründe vorliegen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat. Das Thema der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
kann einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem Betreuer oder der&lt;br /&gt;
Betreuerin zurückgegeben werden. Wird das Thema zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben, ist&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Magisterarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf&lt;br /&gt;
Antrag des Studierenden die Arbeit auch in einer Fremdsprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in&lt;br /&gt;
einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthal­&lt;br /&gt;
ten. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses&lt;br /&gt;
nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die Magisterarbeit kann auf Antrag in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen Prüflings aufgrund der Angabe von Abschnitten&lt;br /&gt;
und Seitenzahlen eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist&lt;br /&gt;
und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Mit der Magisterarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der oder die Studierende die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen&lt;br /&gt;
der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch&lt;br /&gt;
Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen&lt;br /&gt;
und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbstständig oder nach eigenen Angaben&lt;br /&gt;
durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist in die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Magisterarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren&lt;br /&gt;
einzureichen. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in&lt;br /&gt;
zwei Exemplaren abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den&lt;br /&gt;
eingereichten Exemplaren erhalten je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, die zuständige Biblio­&lt;br /&gt;
thek (mit Einverständnis des Prüflings) und die Gutachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 31 Annahme und Bewertung der Magisterarbeit=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit ist fristgerecht im Prüfungsamt abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig&lt;br /&gt;
zu machen. Im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend. Wird die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, wird sie mit „nicht bestanden (5,0)“ gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Betreuer oder die Betreuerin der oder die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein Gut­&lt;br /&gt;
achten zur Magisterarbeit, das mit einer Benotung gemäß § 23 Abs. 1 und Abs. 2 schließt. Das Gutach­&lt;br /&gt;
ten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er oder sie die Arbeit erhalten hat, an den&lt;br /&gt;
zweiten bestellten Gutachter oder die zweite bestellte Gutachterin weitergeleitet werden. Stimmen die&lt;br /&gt;
beiden Bewertungen überein kann sich der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin auf Mitzeichnung&lt;br /&gt;
beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er oder sie ein eigenes Gutachten vor. Der Zweitgut­&lt;br /&gt;
achter oder die Zweitgutachterin leitet die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen an das Prü­&lt;br /&gt;
fungsamt weiter. Stimmen die Beurteilungen der Gutachten überein, so ist dies die Note der Magister­&lt;br /&gt;
arbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der&lt;br /&gt;
Beurteilungen gemäß § 23 Abs. 3. Falls das Prüfungsfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird,&lt;br /&gt;
nur von einem oder einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten&lt;br /&gt;
wird, was von dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so&lt;br /&gt;
beurteilt dieser oder diese Prüfungsberechtigte die Magisterarbeit allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird die Magisterarbeit von einem der beiden Prüfenden mit „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt,&lt;br /&gt;
bestellt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen dritten Gutachter oder&lt;br /&gt;
eine dritte Gutachterin nach Maßgabe von § 14 Abs. 1. Sind zwei Beurteilungen „nicht ausreichend“&lt;br /&gt;
(5,0) ist die Note der Magisterarbeit „nicht ausreichend“ (5,0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Gesamtnote der Magisterarbeit „nicht ausreichend&amp;quot; (5,0), so erteilt der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses hierüber dem Studierenden einen Bescheid mit einer Rechtsbe­&lt;br /&gt;
helfsbelehrung, die auch darüber Auskunft gibt, in welchem Zeitraum die Magisterarbeit wieder ange­&lt;br /&gt;
meldet werden muss (§ 24 Abs. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Schlussbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 32 Prüfungsgebühren=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühr beträgt für die Magisterprüfung insgesamt 70,00 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Gebühren werden bei der Beantragung der Zulassung zur Magisterprüfung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 33 Ungültigkeit von Prüfungen, Behebung von Prüfungsmängeln=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der&lt;br /&gt;
Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der&lt;br /&gt;
oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des&lt;br /&gt;
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungsleistung geheilt. Hat der&lt;br /&gt;
oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungsleistung ablegen&lt;br /&gt;
konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Zwischen- bzw. Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem oder der Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen&lt;br /&gt;
Zeugnis ist auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung&lt;br /&gt;
nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 34 Einsicht in die Prüfungsunterlagen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeder Modulteilprüfung bzw. Modulabschlussprüfung und nach Abschluss des gesamten Prü­&lt;br /&gt;
fungsverfahrens wird der oder dem Studierenden auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen&lt;br /&gt;
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Der Antrag&lt;br /&gt;
ist beim Prüfungsamt zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 35 Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Be­&lt;br /&gt;
kanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einzulegen und&lt;br /&gt;
schriftlich zu begründen. Hilft der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses, ggf.&lt;br /&gt;
nach Stellungnahme beteiligter Prüfer oder Prüferinnen, dem Widerpruch nicht ab, erteilt der Präsident&lt;br /&gt;
oder die Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität einen begründeten Widerpruchs­&lt;br /&gt;
bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 36 Fachspezifische Bestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann die ihn betreffenden Fachspezifischen Bestimmungen ändern. Diese&lt;br /&gt;
Änderungen bedürfen der Zustimmung der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche, gegebenenfalls&lt;br /&gt;
im Umlaufverfahren. Das Genehmigungsverfahren nach § 39 Abs. 2 Ziffer 7 und § 94 Abs. 1 Ziffer 1&lt;br /&gt;
HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 37 Übergangsbestimmungen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach In-&lt;br /&gt;
Kraft-Treten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die ihr Magisterstudium vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung begonnen haben,&lt;br /&gt;
können innerhalb einer Übergangsfrist von vier Jahren die Magisterzwischenprüfung bzw. Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung nach der Ordnung vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben, können in den modularisierten Magisterstudiengang wechseln. Äquivalente Studien­&lt;br /&gt;
leistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden anerkannt und nachträglich mit CP versehen, wenn&lt;br /&gt;
sie den Lehrveranstaltungen eines Moduls des Magisterstudiengangs entsprechen. Modulabschlussprü­&lt;br /&gt;
fungen müssen nachträglich abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 38 In-Kraft-Treten=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UNI-Report in Kraft.&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 04. September 2006&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hartmut Leppin&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Rainer Vossen&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang –Fachspezifische Bestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Magisterfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fächerkatalog gem. § 4Abs. 2&lt;br /&gt;
Hauptfächer:&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
Nebenfächer&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie (nur zum Hauptfach Archäologie und Kulturgeschichte des Vor­&lt;br /&gt;
deren Orients)&lt;br /&gt;
* Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
* Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
* Archäometrie für Archäologen&lt;br /&gt;
* Geschichte&lt;br /&gt;
* Geschichte und Philosophie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* Griechische Philologie&lt;br /&gt;
* Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
* Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
* Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
* Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
* Philosophie&lt;br /&gt;
* Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit zwei&lt;br /&gt;
Nebenfächern studiert, so muss Altorientalische Philologie als ein Nebenfach gewählt werden. Als&lt;br /&gt;
weiteres Nebenfach wird Archäometrie dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
* Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit einem&lt;br /&gt;
weiteren Hauptfach studiert, so ist anstelle des Wahlpflichtmoduls VAr 7 „Systematik und Me­&lt;br /&gt;
thodik B“ des Hauptstudiums verbindlich das Wahlpflichtmodul VAr 12 „Altorientalische Phi­&lt;br /&gt;
lologie für Archäologen“ zu studieren.&lt;br /&gt;
* Altorientalische Philologie ist nur als Nebenfach zu dem Hauptfachstudiengang Archäologie und&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Vorderen Orients wählbar.&lt;br /&gt;
* Archäometrie im Nebenfach muss mit dem Haupt- oder Nebenfach Klassische Archäologie oder&lt;br /&gt;
den Hauptfächern Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen oder Archäologie und Kulturge­&lt;br /&gt;
schichte des Vorderen Orients oder Vor- und Frühgeschichte kombiniert werden.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen und Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
Page 25&lt;br /&gt;
der Altertumskunde ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Fächerkombination Geschichte, Philosophie und Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird&lt;br /&gt;
ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
* Philosophie im Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit dem Magisterfach Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
kombiniert werden.&lt;br /&gt;
c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
Empirische Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
Japanologie&lt;br /&gt;
Kulturanthropologie und&lt;br /&gt;
Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
Sinologie&lt;br /&gt;
II Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen&lt;br /&gt;
Sprachkenntnisse sind bei der Anmeldung zur Magisterprüfung (§ 27 Abs. 2 Ziff. 2) nachzuweisen, so­&lt;br /&gt;
weit es keine weiteren Regelungen gibt.&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
1. Abiturzeugnis&lt;br /&gt;
2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“&lt;br /&gt;
bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in dem die 1. Sprache über mindestens 5 Jahre&lt;br /&gt;
und die 2. und/oder 3. Sprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung&lt;br /&gt;
muss mindestens ausreichend (4) sein&lt;br /&gt;
3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen&lt;br /&gt;
Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind;&lt;br /&gt;
4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprach­&lt;br /&gt;
kurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
5. VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung ab­&lt;br /&gt;
schließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gem. Erlaß des Hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministers vom 1.11.1977).&lt;br /&gt;
Wo Kenntnisse in Latein gefordert werden, wird im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem&lt;br /&gt;
Umfang dies zu erfolgen hat:&lt;br /&gt;
1. Latinum:&lt;br /&gt;
Unter Kenntnissen im Umfang des Latinums wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im&lt;br /&gt;
sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvoller Stellen, bezogen auf Autoren wie z. B. Cice­&lt;br /&gt;
ro, Sallust, Livius, ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu&lt;br /&gt;
erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche&lt;br /&gt;
nachzuweisen. Das Verständnis soll außerdem durch textbezogene Zusatzaufgaben überprüft werden.&lt;br /&gt;
Sicherheit in der Formenlehre, der Syntax und der Semantik sowie Grundkenntnisse in Textgrammatik&lt;br /&gt;
sowie des Textverstehens auch aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur&lt;br /&gt;
werden vorausgesetzt. Der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse erfolgt entweder durch das Abitur&lt;br /&gt;
oder durch eine externe Prüfung an einer staatlichen Schule (vgl. Verordnung über den Nachweis von&lt;br /&gt;
Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen&lt;br /&gt;
Fassung, sowie der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischem des&lt;br /&gt;
HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
Page 26&lt;br /&gt;
2. Sprachprüfung in Latein&lt;br /&gt;
(Im Umfang des ehemaligen kleinen Latinums). Nachgewiesen durch das Abiturzeugnis (Kleines Lati­&lt;br /&gt;
num) oder durch eine Prüfung am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 9 vom&lt;br /&gt;
16.12.1987, Abl 10/88, S. 695 oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität&lt;br /&gt;
3. Lateinkenntnisse&lt;br /&gt;
Diese werden durch eine bestandene Abschlussprüfung nach dem Besuch eines zweisemestrigen La­&lt;br /&gt;
teinkurses des Instituts für Klassische Philologie des Fachbereiches 9 oder durch einen entsprechenden&lt;br /&gt;
Nachweis eines anderen Instituts nachgewiesen. Wo Kenntnisse in Griechisch gefordert werden, wird&lt;br /&gt;
im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem Umfang dies zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
4. Graecum:&lt;br /&gt;
(vgl. Verordnung über den Nachweis von Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und&lt;br /&gt;
Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
Page 27&lt;br /&gt;
III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester (empfohlen) oder Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch und Sprachprüfung in Latein oder Graecum oder eine weitere moderne Fremdsprache.&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Basismodul Logik&lt;br /&gt;
In mindestens zwei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 2. Fachsemester, in allen vier Basismodulen bis einschließlich dem 4. Fachsemester er­&lt;br /&gt;
folgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
* drei Wahlpflichtmodule (Aufbau- oder Vertiefungsmodule):&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* sechs weitere Wahlpflichtmodule, darunter mindestens drei Vertiefungsmodule oder zwei Vertie­&lt;br /&gt;
fungs- und ein Spezialisierungsmodul:&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
Page 28&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
* Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Philosophie 1. Hauptfach)&lt;br /&gt;
Unter den insgesamt neun Wahlpflichtmodulen des gesamten Studiums muss jeweils mindestens ein&lt;br /&gt;
Aufbaumodul Theoretische Philosophie, ein Aufbaumodul Praktische Philosophie und ein Aufbaumo­&lt;br /&gt;
dul Geschichte der Philosophie sein.&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Hinweis: Die Teilnahme an einem Vertiefungsmodul setzt den Abschluss eines Auf­&lt;br /&gt;
baumoduls desselben Bereichs, die Teilnahme an einem Aufbaumodul den Abschluss des entspre­&lt;br /&gt;
chenden (Ästhetik und Religionsphilosophie: eines beliebigen) Basismoduls voraus.&lt;br /&gt;
Es wird nachdrücklich empfohlen, nach Abschluss des Grundstudiums die Angebote der Studienbera­&lt;br /&gt;
tung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2&lt;br /&gt;
4 Basismodule, 7 weitere Module, davon mindestes 2 Vertiefungsmodule.&lt;br /&gt;
e) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
Allgemeine Ziele&lt;br /&gt;
1. Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer&lt;br /&gt;
Probleme gewinnen: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspe­&lt;br /&gt;
zifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
2. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philoso­&lt;br /&gt;
phische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen&lt;br /&gt;
Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
3. Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt,&lt;br /&gt;
auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Commonsense Überzeugungen und Wissen­&lt;br /&gt;
schaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftli­&lt;br /&gt;
chen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
Page 29&lt;br /&gt;
4. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik ver­&lt;br /&gt;
nünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele&lt;br /&gt;
a) Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe&lt;br /&gt;
– nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Eben s* wenig darf&lt;br /&gt;
von ihr die Begründung eines einheitlichen Weltbildes erwartet werden. Dennoch hat die Philosophie&lt;br /&gt;
mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das&lt;br /&gt;
Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der&lt;br /&gt;
Kantischen Fragetrias „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ –&lt;br /&gt;
grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns&lt;br /&gt;
und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philoso­&lt;br /&gt;
phie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hinge­&lt;br /&gt;
nommen werden, methodisch zu reflektieren. Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie,&lt;br /&gt;
die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereiches stehen bleibt, sondern die Bewegung des Den­&lt;br /&gt;
kens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
b) Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argu­&lt;br /&gt;
mentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
* Logik, insbesondere formale Logik, d. h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche;&lt;br /&gt;
Analyse kognitiver Prozesse&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Nor­&lt;br /&gt;
men und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
* Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse&lt;br /&gt;
natürlicher und künstlicher Sprachen.&lt;br /&gt;
c) Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie&lt;br /&gt;
viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen. Das Studium der Philosophie wird stark&lt;br /&gt;
geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z. B. in der&lt;br /&gt;
* Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen&lt;br /&gt;
Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
* Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
* Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
* Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer&lt;br /&gt;
Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
* Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, dar­&lt;br /&gt;
stellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
* Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen,&lt;br /&gt;
Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfeldorientierte Ziele&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M.A. keinen&lt;br /&gt;
im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass&lt;br /&gt;
sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu­&lt;br /&gt;
ordnen lässt. Der M.A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller&lt;br /&gt;
akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet&lt;br /&gt;
mithin dort, w* sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, un­&lt;br /&gt;
verkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
Page 30&lt;br /&gt;
Schwerpunkte im Hauptstudium&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
* Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
* bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
* übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
* Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem(r) Hochschullehrer/in&lt;br /&gt;
des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
Page 31&lt;br /&gt;
Basismodule&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 1 Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung: Einführung in die&lt;br /&gt;
Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lektürekurs&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
(i) Inhalte: (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
(ii) Grundkenntnisse in der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd.,&lt;br /&gt;
Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie,&lt;br /&gt;
Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem histo­&lt;br /&gt;
rischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur, Verfassen philosophischer Haus­&lt;br /&gt;
arbeiten&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Rationale Argumentation, Strukturierung und Einschätzung komplexer Problemlagen, Einord­&lt;br /&gt;
nung philosophischer Fragestellungen in (philosophie-) historische Zusammenhänge und Kon­&lt;br /&gt;
texte, Auslegung philosophischer Texte, Beziehung der philosophischen Fragestellungen auf all­&lt;br /&gt;
gemeinere philosophische und gesellschaftliche Fragen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
Page 32&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 2 Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen Philosophie (u. a. der Sprachphi­&lt;br /&gt;
losophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und&lt;br /&gt;
Handlungstheorie)&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
31&lt;br /&gt;
Page 33&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 3 Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Die zentralen Positionen der Begründung der Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Po­&lt;br /&gt;
sitionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphiloso­&lt;br /&gt;
phie&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von ethischen und moral-phi­&lt;br /&gt;
losophischen Grundbegriffen und Modellen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesell­&lt;br /&gt;
schaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
32&lt;br /&gt;
Page 34&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 4 Logik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Einübung in die elementare klassische extensionale Logik, bestehend aus Junktoren-/Aus-&lt;br /&gt;
sagenlogik, Quantoren-/Prädikatenlogik 1. Stufe&lt;br /&gt;
ii. Philosophie der Logik mit Ausblick auf alternative Logiken&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen der Grundlagen rationalen Argumentierens, Stärkung abstrakten Denkens, Einübung in&lt;br /&gt;
deduktives Schlussfolgern&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Wöchentliche Übungszettel&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
33&lt;br /&gt;
Page 35&lt;br /&gt;
Aufbaumodule&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Antike / des Mittelalters&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike und/oder des&lt;br /&gt;
Mittelalters, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen und Methoden der Philosophie der An­&lt;br /&gt;
tike und/oder des Mittelalters, Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
34&lt;br /&gt;
Page 36&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Neuzeit, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen&lt;br /&gt;
und Methoden der neuzeitlichen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit Texten der Philosophie der Neuzeit, Kompetenz im Umgang&lt;br /&gt;
mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
35&lt;br /&gt;
Page 37&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Ge-&lt;br /&gt;
schichte der Disziplinen, klassische Texte der Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter&lt;br /&gt;
Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Posi­&lt;br /&gt;
tionen sowie ihrer Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchsvoller Texte, Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und er­&lt;br /&gt;
kenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
36&lt;br /&gt;
Page 38&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2b Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sprachphilosophie und Philosophie&lt;br /&gt;
des Geistes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und der Phi­&lt;br /&gt;
losophie des Geistes&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes, eigenständige&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente, Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung, Analyse und&lt;br /&gt;
Kritik grammatischer, semantischer und pragmatischer Implikationen von Sprache&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchvoller Texte, Analyse und Kritik sprachlicher Äußerungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
37&lt;br /&gt;
Page 39&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3a Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie/Ethik, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen, klassische Texte der Moralphilosophie/Ethik&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer&lt;br /&gt;
systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Sachgerechte Diskussion ethischer und moralphilosophischer&lt;br /&gt;
Probleme, verständliche&lt;br /&gt;
Präsentation wichtiger Positionen der Moralphilosophie / Ethik in schriftlicher und mündlicher&lt;br /&gt;
Form, Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen und politischen Konsequenzen dieser Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
38&lt;br /&gt;
Page 40&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sozialphilosophie und der Poli­&lt;br /&gt;
tischen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Sozialphilosophie und&lt;br /&gt;
der Politischen Philosophie sowie ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Diskussion komplexer Problemzusammenhänge, verständliche Präsentation umfangreicher und&lt;br /&gt;
anspruchsvoller Themen in schriftlicher und mündlicher Form, Fähigkeit zur Einschätzung der&lt;br /&gt;
sozialen und politischen Konsequenzen der diskutierten Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
39&lt;br /&gt;
Page 41&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte zentraler Grundbegriffe und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit zur Analyse und eigenen&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Reflexion&lt;br /&gt;
über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer und logischer Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
Page 42&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Ästhetik und Kunstphilosophie, zentrale Grundbegriffe und Posi­&lt;br /&gt;
tionen in historischer und systematischer Hinsicht&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte, eigenständige Entwicklung relevanter Argumente, Kompetenzen der&lt;br /&gt;
Beschreibung, Interpretation und Bewertung ästhetischer Gegenstände&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Interpretations- und Urteilsfähigkeit&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
41&lt;br /&gt;
Page 43&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, klassische Texte der Disziplin&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik religionsphilosophischer Positionen und ih­&lt;br /&gt;
rer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Einschätzung der Konsequenzen der Themen für&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
42&lt;br /&gt;
Page 44&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Philosophie der Antike und/oder des Mittelalters, neuere For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Antike und des Mittel­&lt;br /&gt;
alters&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
43&lt;br /&gt;
Page 45&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische und aktuelle Texte der Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
44&lt;br /&gt;
Page 46&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Metaphysik und der Erkenntnistheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur,&lt;br /&gt;
Behandlung von Problemen im Licht der gegenwärtigen Forschungsdiskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
45&lt;br /&gt;
Page 47&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2b Sprachphilosophie und&lt;br /&gt;
Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sprachphilosophie und Philosophie des Geis­&lt;br /&gt;
tes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des&lt;br /&gt;
Geistes, aktuelle Forschungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte und aktueller Forschungsliteratur, eigenständige Entwicklung rele­&lt;br /&gt;
vanter Fragestellungen und Argumente, Fähigkeit zur Einbeziehung der einschlägigen einzel­&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Ergebnisse (Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie, Biologie) in&lt;br /&gt;
philosophischen Argumentationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
46&lt;br /&gt;
Page 48&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3a Ethik / Moralphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ethik und Moralphilosophie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplin, Behandlung ausgewählter Probleme der Ethik/Moralphilosophie sowie aktueller For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer systema­&lt;br /&gt;
tischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
47&lt;br /&gt;
Page 49&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sozialphilosophie und der Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, Behandlung ausgewählter Probleme der&lt;br /&gt;
Sozialphilosophie und Politischen Philosophie sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik sozial- und politischphilosophischer Positionen sowie&lt;br /&gt;
ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
48&lt;br /&gt;
Page 50&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Logik und Wissenschaftstheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur und de­&lt;br /&gt;
ren Bezug zur aktuellen Diskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen des methodischen Reflektierens über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer&lt;br /&gt;
und logischer Positionen, Förderung des abstrakten Denkens&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 4, AM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
49&lt;br /&gt;
Page 51&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ästhetik, Geschichte der Disziplin, Behand­&lt;br /&gt;
lung ausgewählter Probleme der Ästhetik sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Ästhetik sowie ihrer systematischen&lt;br /&gt;
Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 5&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
Page 52&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, Behandlung ausgewählter Probleme der Religionsphilosophie sowie aktueller Forschungsli­&lt;br /&gt;
teratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Religionsphilosophie sowie ihrer sys­&lt;br /&gt;
tematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 6&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
51&lt;br /&gt;
Page 53&lt;br /&gt;
Titel: Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
5. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Weitergehende Vertiefung der Kenntnisse in einem Bereich, in dem bereits ein Vertiefungsmo­&lt;br /&gt;
dul abgeschlossen wurde. Erarbeitung des jeweiligen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
ein VM im selben Bereich&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
S. Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
52&lt;br /&gt;
Page 54&lt;br /&gt;
Titel: Magisterhausarbeit (MH)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
Pflicht&lt;br /&gt;
(MA, 1. HF)&lt;br /&gt;
900 h&lt;br /&gt;
30 CP&lt;br /&gt;
9. Semester&lt;br /&gt;
6 Monate&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Eigenständige Bearbeitung eines längerfristigen Projekts, eigenständiges Verfassen einer&lt;br /&gt;
längeren theoretischen Abhandlung, Vermittlung komplexer Zusammenhänge, Strukturierung&lt;br /&gt;
komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestel­&lt;br /&gt;
lungen, rationale Argumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen&lt;br /&gt;
im Licht der gegenwärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
4 BM, 7 weitere Module, davon mindestens 2 VM&lt;br /&gt;
53&lt;br /&gt;
Page 55&lt;br /&gt;
f) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1, BM4 (24 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2, BM3 (24 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. AM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
9. Semester: MH (30 CP)&lt;br /&gt;
54&lt;br /&gt;
Page 56&lt;br /&gt;
IV&lt;br /&gt;
. Nebenfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester und Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus 4 Basismodulen&lt;br /&gt;
* Logik&lt;br /&gt;
* Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
* Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
In drei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 4. Fachsemester erfolgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
* 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen. 1 Modul muss ein&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodul sein:&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Sozialphilosophie/ Politische Philosophie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
* Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
d) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
S. Hauptfach Philosophie&lt;br /&gt;
e) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1 (12 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2 (12 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester: BM3 (12 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester: a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester: a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester: a. AM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester: a. VM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester: a. VM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1715</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1715"/>
				<updated>2007-04-13T10:02:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Erste Formatierungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überschriftensimulation 1|Kurzfassung der Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten finden sich für den modularisierten Studiengang&lt;br /&gt;
Magister Philosophie im Haupt- und Nebenfach&lt;br /&gt;
die relevanten Auszüge aus der oben genannten, 285 Seiten umfassenden, Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout wurde leicht geändert, kleinere Schreibfehler korrigiert. Die Modulbeschreibungen wurden&lt;br /&gt;
nach dem Original mit Veränderungen/Ergänzungen neu erstellt/formatiert.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall ist das Original heranzuziehen.&lt;br /&gt;
Letzte redaktionelle Änderung: 11. April 2007&lt;br /&gt;
Redaktion: J. Labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überschriftensimulation 1|Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.08.2006 – III 1.3 422/ 08/10.004 – (0000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abkürzungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
;Abl &lt;br /&gt;
:Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CP&lt;br /&gt;
:Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DSH &lt;br /&gt;
:Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECTS &lt;br /&gt;
:Europäisches-Kredit-Transfer-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ex&lt;br /&gt;
:Exkursion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF&lt;br /&gt;
:Hauptfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HHG &lt;br /&gt;
:Hessisches Hochschulgesetz in der Fassung vom 20.12.2004 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen GVBl. I, S.466ff) in der jeweils gültigen Fassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gr&lt;br /&gt;
:Grabung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
:Kurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ko&lt;br /&gt;
:Kolloquium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN&lt;br /&gt;
:Leistungsnachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;M.A. &lt;br /&gt;
:Magister Artium/Magistra Artium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NF&lt;br /&gt;
:Nebenfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PL&lt;br /&gt;
:Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PP&lt;br /&gt;
:Propädeutikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PR&lt;br /&gt;
:Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;P/PS &lt;br /&gt;
:Proseminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S/HS &lt;br /&gt;
:Seminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SWS &lt;br /&gt;
:Semesterwochenstunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
:Teilnahmenachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ü&lt;br /&gt;
:Übung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;V/VL &lt;br /&gt;
:Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 Rechtsgrundlage und Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften (FB 8) und Sprachwissenschaften und Kulturwissenschaften (FB 9) haben am 12. Juli 2006 gem. § 50 Abs. 1 Nr. 1 HHG auf der Grundlage der §§ 23 Abs. 2, 25, 26 HHG diese Ordnung beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen der von den Fachbereichen Philoso­phie und Geschichtswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und in Anhang Teil I a) aufgeführten Magisterteilstudiengänge (Haupt- und&lt;br /&gt;
Nebenfächer). Die weiteren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und den Studierenden bei der Fächerkombination (vgl. § 4) zur Wahl stehenden Magisterhaupt- und Magisternebenfächer sind nach der „Ordnung zur Erlangung des akade­&lt;br /&gt;
mischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994“ (Abl. Nr 4/94, S. 243) in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend MAPO) und den für diese Magisterfächer maßgeblichen Studienordnungen zu absolvieren. Bei Wahl eines Bachelor-Nebenfaches als Magister-Nebenfach (§ 4) sind das Studium und die Modulprüfungen nach der maßgeblichen Bachelor-Nebenfachordnung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die fachspezifischen Bestimmungen für die in Anhang Teil I a) aufgeführten Fächer sind Bestandteil dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 Zweck der Prüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den akademischen Abschluss des Magisterstudienganges. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 Hochschulgrad===&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung „M.A.“ geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 4 Struktur des Magisterstudiums und Fächerkombinationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden nach Wahl des oder der Studierenden entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert. Unter der Geltung dieser Ordnung ist mindestens eines der in den Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung (Teil I a) aufgeführten Fächer zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer außer den in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführten als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können, regelt Teil I des Anhangs zur MAPO. Die ebenfalls zugelassenen Bachelor-Nebenfächer sind in Teil Ic) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführt. Vorgeschriebene und ausgeschlossene Fächerverbindungen regeln Teil I und II des Anhangs der MAPO sowie Teil I b) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung. Das Hauptfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird (1. Hauptfach) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung und/oder aus dem in Teil I des Anhangs der MAPO enthaltenen Katalog der Fächer gewählt werden. Im Übrigen gilt § 3 Abs. 2 der MAPO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 5 Regelstudienzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Regelstudienzeit errechnet sich aus acht Semestern Studium und einem Semester Magisterarbeitsphase. Praktika und Exkursionen sind innerhalb der Regelstudienzeit abzuleisten. Die Fachbereiche 8 und 9 stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsverfahrens sicher, dass das Magisterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen in den in Teil I a) des Anhangs aufgeführten Fächern in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Magisterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wird das Magisterstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in der jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die Studienzeit bis zum Magisterabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudium als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereitstellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studienfachberatung aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Studien- und Prüfungsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 6 Studienvoraussetzungen und Studienbeginn, Studien-und Prüfungsaufbau, Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Voraussetzung für das Studium im Magisterstudiengang ist die Hochschulzugangsberechtigung nach&lt;br /&gt;
§ 63 des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Studienbewerber und Stu­&lt;br /&gt;
dienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis&lt;br /&gt;
entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung&lt;br /&gt;
für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, sofern sie nach § 1&lt;br /&gt;
Abs. 3 der DSH-Ordnung nicht von der Sprachprüfung freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachspezifischen Bestimmungen (Teile III und IV) regeln, ob das Studium zum Wintersemester&lt;br /&gt;
oder auch zum Sommersemester begonnen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Studium im Hauptfach erstreckt sich über 8 Semester. Es umfasst höchstens 80 Semesterwo­&lt;br /&gt;
chenstunden (SWS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium und das Hauptstudium. Das Grundstudium schließt&lt;br /&gt;
mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll in&lt;br /&gt;
der Regel nach dem vierten Semester im Hauptfach bzw. in der Regel nach dem zweiten Semester im&lt;br /&gt;
Nebenfach, das Hauptstudium innerhalb der Regelstudienzeit (§ 5) abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Das Magisterstudium ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und zusätz­&lt;br /&gt;
lich nach Maßgabe der Studienpläne für die Studiengänge in Wahlpflichtmodule. Die zu absolvierenden&lt;br /&gt;
Module sind in den Studienplänen (Teile III und IV) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der&lt;br /&gt;
Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließ­&lt;br /&gt;
lich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in&lt;br /&gt;
der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden&lt;br /&gt;
können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstre­&lt;br /&gt;
cken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in un­&lt;br /&gt;
mittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Lehrveranstaltungen in den Modulen werden hinsichtlich ihrer Verbindlichkeit in Pflicht- und&lt;br /&gt;
Wahlpflichtveranstaltungen unterschieden. Pflichtveranstaltungen sind nach Inhalt und Form der Ver­&lt;br /&gt;
anstaltung in der Modulbeschreibung eindeutig bestimmt. Wahlpflichtveranstaltungen sind Lehrveran­&lt;br /&gt;
staltungen, die Studierende innerhalb eines Moduls aus einem bestimmten Fachgebiet oder zu einem&lt;br /&gt;
bestimmten Themengebiet auszuwählen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können auf Englisch angeboten werden. Die Studi­&lt;br /&gt;
enpläne können Abweichungen bezüglich weiterer Fremdsprachen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Nach Ablegung einer Prüfungsleistung zu einem Wahlpflichtmodul ist ein Wechsel in ein alterna­&lt;br /&gt;
tives Wahlpflichtmodul in der Regel ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Nach erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden unabhängig von der für das Modul erzielten&lt;br /&gt;
Note Kreditpunkte (im Folgenden „CP“) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS)&lt;br /&gt;
vergeben. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tat­&lt;br /&gt;
sächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Sie&lt;br /&gt;
umfassen neben der Teilnahme an den zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen (einschließ­&lt;br /&gt;
lich außeruniversitäre Praktika und Exkursionen) auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Lehr­&lt;br /&gt;
stoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge, die Vorbereitung auf und die Teilnahme an&lt;br /&gt;
Leistungskontrollen sowie die Anfertigung der Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind&lt;br /&gt;
pro Semester 30 CP vorgesehen. Die Magisterprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung und die Magisterprüfung in den gewählten Fächern bestanden und die hierfür erforderli­&lt;br /&gt;
chen CP nachgewiesen sind (Hauptfach 120 CP, je Nebenfach 60 CP, Magisterarbeit 30 CP, insgesamt&lt;br /&gt;
270 CP). Bei einer Fächerkombination mit nicht modularisierten Fächern wird ein Hauptfach mit 120&lt;br /&gt;
CP bzw. ein Nebenfach mit 60 CP gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7 Lehr- und Lernformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studieninhalte werden in folgenden Lehr- und Lernformen vermittelt:&lt;br /&gt;
1. Vorlesungen (V),&lt;br /&gt;
2. Tutorien (T),&lt;br /&gt;
3. Übungen (Ü),&lt;br /&gt;
4. Kurse (K),&lt;br /&gt;
5. Proseminare (PS),&lt;br /&gt;
6. Seminare (S),&lt;br /&gt;
7. Exkursionen (Ex),&lt;br /&gt;
8. Praktika (PR),&lt;br /&gt;
9. Kolloquium (Ko)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesungen bieten eine zusammenhängende Behandlung von Themen und vermitteln einen Überblick über einen bestimmten Forschungsbereich.&lt;br /&gt;
* Bestimmte Veranstaltungen können von Tutorien begleitet werden; diese dienen der Vertiefung und Ergänzung der Lehrinhalte der Veranstaltungen, denen sie zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
* Übungen dienen dem Erlernen und der Einübung bestimmter wissenschaftlicher und praxisbezogener Fähigkeiten und Arbeitsmethoden. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* In Kursen werden systematische grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, u. a. Fremdspra­chenkenntnisse, vermittelt und eingeübt.&lt;br /&gt;
* Proseminare sind einführende Lehrveranstaltungen mit aktiver Beteiligung der Studierenden an der Unterrichtsgestaltung; diese geschieht beispielsweise in Form von Referaten, Gruppenarbeit und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben.&lt;br /&gt;
* Seminare sind weiterführende Lehrveranstaltungen zu speziellen Themen, die intensives Selbststudium verlangen. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
* Exkursionen sind universitäre Lehrveranstaltungen, die außerhalb der Hochschule durchgeführt werden. Sie dienen dem wissenschaftlich vorbereiteten Besuch fachlich relevanter Orte.&lt;br /&gt;
* Praktika vermitteln fachbezogene praktische Kenntnisse und Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
* Kolloquien dienen der Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung wissenschaftlicher Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Module und für einzelne Lehrveranstaltungen sowie&lt;br /&gt;
Teilnahmebeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt&lt;br /&gt;
sich dies aus den Modulbeschreibungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV ). Der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende kann die Zugangsberechtigung zum Modul überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist zu erwarten, dass die Zahl der teilnahmewilligen Studierenden zu einer Lehrveranstaltung die&lt;br /&gt;
Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, ist ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Das&lt;br /&gt;
Anmeldeerfordernis und die Anmeldefrist werden im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder&lt;br /&gt;
über UnivIS bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähig­&lt;br /&gt;
keit der Lehrveranstaltung, prüft die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges zu­&lt;br /&gt;
nächst, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung oder ein Ferienkurs eingerichtet werden kann. Ist dies aus&lt;br /&gt;
Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der angemeldeten Studierenden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Hierfür ist durch die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges ein Auswahlverfahren&lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Auswahl erfolgt nach der Notwendigkeit des Besuchs der Lehrveranstaltung im&lt;br /&gt;
Hinblick auf den Studienfortschritt und, wenn in dieser Hinsicht gleiche Voraussetzungen gegeben&lt;br /&gt;
sind, nach der Reihenfolge der Anmeldung oder durch Los. Die anzuwendende Alternative legt die&lt;br /&gt;
Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges fest. Auf Antrag erhält der oder die Stu­&lt;br /&gt;
dierende eine Bescheinigung darüber, dass er oder sie nicht in der Lehrveranstaltung aufgenommen&lt;br /&gt;
werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9 Studiennachweise (Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Modulbeschreibungen legen fest, ob innerhalb von Modulen Studienleistungen (Leistungsnach­&lt;br /&gt;
weise) und/oder Teilnahmenachweise zu erbringen sind. Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise&lt;br /&gt;
dienen dem Nachweis des ordnungsgemäßen Studiums und sind Voraussetzung für die Vergabe der CP&lt;br /&gt;
für das Modul. Die Noten für Studienleistungen gehen nicht in die Modulnoten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren die regelmäßige und sofern dies der oder die Lehrende für den&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teil­&lt;br /&gt;
nahme ist gegeben, wenn der oder die Studierende in allen im Verlauf eines Semesters angesetzten Ein­&lt;br /&gt;
zelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten,&lt;br /&gt;
wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Soweit die Modulbeschreibung keine&lt;br /&gt;
abweichende Regelung trifft, soll die regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der&lt;br /&gt;
Studierende bis zu 20 Prozent der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden be­&lt;br /&gt;
gründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfül­&lt;br /&gt;
lung von Pflichten abhängig machen. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit&lt;br /&gt;
durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt, sofern die Ordnung für den Studiengang kein&lt;br /&gt;
anderes Verfahren vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche Teilnahme und darüber hinaus, sofern dies der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende voraussetzt, die regelmäßige Teilnahme (Abs. 2) an der Lehrveranstaltung erforderlich.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv be­&lt;br /&gt;
wertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung (Abs.4)&lt;br /&gt;
erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an&lt;br /&gt;
einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig&lt;br /&gt;
machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibung benotet, gilt § 23 Abs. 1 und 2. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung&lt;br /&gt;
deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Studienleistungen können insbesondere sein:&lt;br /&gt;
• Klausuren,&lt;br /&gt;
• schriftliche Ausarbeitungen,&lt;br /&gt;
• Referate (mit oder ohne Ausarbeitung,)&lt;br /&gt;
• Fachgespräche,&lt;br /&gt;
• Arbeitsberichte, Protokolle,&lt;br /&gt;
• Bearbeitung von Übungsaufgaben,&lt;br /&gt;
• Tests,&lt;br /&gt;
• Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Leistungen, ihre Form sowie die Frist in der die Leistungen zu erbringen sind, gibt die&lt;br /&gt;
oder der Lehrende den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Vergabekriterien&lt;br /&gt;
für den Leistungsnachweis dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Stu­&lt;br /&gt;
dierenden geändert werden. Die oder der Lehrende kann den Studierenden die Nachbesserung einer&lt;br /&gt;
Ausarbeitung (außer Klausur/Test) unter Setzung einer Frist ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Werden Studienleistungen schriftlich aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, sind sie mit einer Er­&lt;br /&gt;
klärung gemäß § 30 Abs. 9 zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen&lt;br /&gt;
sind unbeschränkt wiederholbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10 Studienverlaufsplan und Studienberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Studienverlaufsplan und die Übersicht über die im Haupt- und Nebenfach erforderlichen Studi­&lt;br /&gt;
en- und Prüfungsleistungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV) geben den Studierenden&lt;br /&gt;
Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung seines oder ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche&lt;br /&gt;
Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereiche erstellen für die Magisterfächer auf der Basis der Modulbeschreibungen und des&lt;br /&gt;
Studienverlaufsplans ein kommentiertes Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen&lt;br /&gt;
und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisieren dies für jedes Semester. Dieses&lt;br /&gt;
soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters veröffentlicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachbe­&lt;br /&gt;
ratung des für ihren Studiengang zuständigen Fachbereichs aufzusuchen. Die Studienfachberatung er­&lt;br /&gt;
folgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan des Fachbereichs beauftragte Personen. Im&lt;br /&gt;
Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der&lt;br /&gt;
Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung&lt;br /&gt;
sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu Beginn des ersten Semesters;&lt;br /&gt;
* bei Nichtbestehen von Prüfungen und gescheiterten Versuchen, erforderliche Leistungsnachweise zu erwerben;&lt;br /&gt;
* bei Schwierigkeiten in einzelnen Lehrveranstaltungen;&lt;br /&gt;
* bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Studienpläne für die Teilstudiengänge können den verpflichtenden Besuch der Studienfachbera­&lt;br /&gt;
tung vorsehen und hierzu nähere Regelungen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Neben der Studienfachberatung steht den Studierenden die Zentrale Studienberatung der Johann&lt;br /&gt;
Wolfgang Goethe-Universität zur Verfügung. Sie unterrichtet als allgemeine Studienberatung über Stu­&lt;br /&gt;
diermöglichkeiten, Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiums und berät bei studienbezogenen&lt;br /&gt;
persönlichen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11 Aufbau der Prüfungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Hauptfach und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfä­&lt;br /&gt;
chern wird in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren studienbegleitend als Abschluss der Mo­&lt;br /&gt;
dule bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fachspezi­&lt;br /&gt;
fischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Module und welche Prüfungs- und Studienleistungen zu&lt;br /&gt;
den einzelnen Modulen für den Abschluss des Grundstudiums notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird ebenfalls in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren im Hauptfach&lt;br /&gt;
und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfächern studienbegleitend als Abschluss der&lt;br /&gt;
Module bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Prüfungsleistungen zu den einzelnen Modulen für&lt;br /&gt;
den Abschluss des Hauptstudiums notwendig sind. Neben den studienbegleitenden Prüfungen&lt;br /&gt;
beinhaltet die Magisterprüfung darüber hinaus die Anfertigung einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12 Gemeinsamer Prüfungsausschuss für Modulprüfungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Organisation der Modulprüfungen in den in dieser Ordnung geregelten Magisterteilstu­&lt;br /&gt;
diengängen bilden die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und&lt;br /&gt;
Kulturwissenschaften einen Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Er sorgt für die Einhaltung dieser Ord­&lt;br /&gt;
nung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung und ist&lt;br /&gt;
insbesondere zuständig für Grundsatzfragen der im Abs.7 geregelten Angelegenheiten sowie die Ko­&lt;br /&gt;
ordinierung von Anträgen auf Änderung dieser Ordnung. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berich­&lt;br /&gt;
tet regelmäßig den Hochschulgremien und den an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sowie dem&lt;br /&gt;
Gemeinsamen Magisterprüfungsausschuss der am Magisterstudiengang ebenfalls beteiligten Fachberei­&lt;br /&gt;
chen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform dieser&lt;br /&gt;
Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Philosophie und Geschichts­&lt;br /&gt;
wissenschaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Sprach- und Kulturwissen­&lt;br /&gt;
schaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
* einem oder einer Vorsitzenden;&lt;br /&gt;
* zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen; in der Regel je&lt;br /&gt;
einer/eine pro Fachbereich sowie&lt;br /&gt;
* zwei Studierenden der beteiligten Fachbereiche, die sich im Hauptstudium des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges befinden. In der Regel je einer/eine pro Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende oder die Vorsitzende und die Stellvertretung müssen Professoren oder Professo­&lt;br /&gt;
rinnen der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sein. Sie werden vom Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Wahl der Professoren und Professorinnen und ihrer Stellvertretung erfolgt auf Vorschlag und&lt;br /&gt;
Wahl durch die Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei&lt;br /&gt;
Jahren. Näheres regelt die Wahlordnung der Johann Wolfgang Goethe- Universität. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und deren Stellvertre­&lt;br /&gt;
tung werden jeweils von den beiden Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und&lt;br /&gt;
Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entspre­&lt;br /&gt;
chende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertretung werden jeweils von den beiden Fachbereichen&lt;br /&gt;
auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein&lt;br /&gt;
Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den Vorsitzenden oder die&lt;br /&gt;
Vorsitzende delegieren. Der oder die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle (Abs. 12) und hat insbeson­&lt;br /&gt;
dere folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er oder sie lädt zu den Sitzungen des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein und führt bei&lt;br /&gt;
allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz.&lt;br /&gt;
2. Er oder sie entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Magisterprüfung.&lt;br /&gt;
3. Er oder sie entscheidet im Benehmen mit den Modulkoordinatoren oder Modulkoordinato­&lt;br /&gt;
rinnen oder der Akademischen Leitung über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
4. Er oder sie bestellt die Prüfer und Prüferinnen, die Beisitzer und Beisitzerinnen für die Modul­&lt;br /&gt;
prüfungen sowie die Gutachter und Gutachterinnen für die Magisterarbeit in Absprache mit der&lt;br /&gt;
Modulkoordination und/oder Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
5. Er oder sie entscheidet in den Fällen des § 16 Abs. 4 Satz 3 und § 17.&lt;br /&gt;
6. Er oder sie kann im Falle des § 33 eine Zwischenprüfung bzw. die Magisterprüfung nach­&lt;br /&gt;
träglich für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens&lt;br /&gt;
die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vor­&lt;br /&gt;
sitzende anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet&lt;br /&gt;
ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmen­&lt;br /&gt;
gleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Angelegenheiten, die die Prü­&lt;br /&gt;
fung eines Mitglieds des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese&lt;br /&gt;
Angelegenheit und wird durch den Stellvertreter oder die Stellvertreterin wahrgenommen. Dies gilt&lt;br /&gt;
nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertretung unterliegen der&lt;br /&gt;
Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende zur Verschwiegenheit zu verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prü­&lt;br /&gt;
fungen beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Geschäftsstelle des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist die Philosophische Promotionskom­&lt;br /&gt;
mission (im Folgenden „Prüfungsamt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13 Akademische Leitung und Modulkoordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Magisterfach in&lt;br /&gt;
der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder Leiterin des Teilstudienganges. Dieser oder diese plant&lt;br /&gt;
und koordiniert modulübergreifend das Lehrveranstaltungsangebot des Faches. Die Verantwortung des&lt;br /&gt;
Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für jedes Modul ernennt die Akademische Leitung aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls einen&lt;br /&gt;
Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professorin oder Professor&lt;br /&gt;
oder ein auf Dauer beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Fachbereichs sein. Dieser oder diese&lt;br /&gt;
ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zu­&lt;br /&gt;
ständig. Dazu gehören insbesondere Vorschläge für die Prüfer, Prüferinnen, Beisitzer und Beisitze­&lt;br /&gt;
rinnen der Modulprüfungen (gem. § 14) sowie die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14 Prüfungsbefugnis; Beisitz bei mündlichen Prüfungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zur Abnahme von Modulprüfungen sind Professoren und Professorinnen, Juniorprofessoren und&lt;br /&gt;
Juniorprofessorinnen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren und Professorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen, Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,&lt;br /&gt;
außerplanmäßige Professoren und Professorinnen, Privatdozenten und Privatdozentinnen sowie&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Mitglieder und Lehrbeauftragte befugt, die Lehrveranstaltungen anbieten, in denen&lt;br /&gt;
Prüfungsbestandteile absolviert werden können oder müssen. Die Beteiligung wissenschaftlicher Mit­&lt;br /&gt;
arbeiter und Mitarbeiterinnen an Prüfungen setzt voraus, dass ihnen für das Prüfungsfach ein Lehrauf­&lt;br /&gt;
trag erteilt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zum Beisitzer oder Beisitzerin darf nur bestellt werden, wer Mitglied, Angehöriger oder Angehörige&lt;br /&gt;
der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist und mindestens die Magisterprüfung in dem gleichen Fach&lt;br /&gt;
oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden können für die Magisterarbeit den Erstgutachter oder Erstgutachterin (Betreuer&lt;br /&gt;
oder Betreuerin) sowie den Zweitgutachter oder Zweitgutachterin gemäß § 30 Abs. 3 vorschlagen.&lt;br /&gt;
Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Gut­&lt;br /&gt;
achter oder Gutachterinnen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Prüfer, Prüferinnen, Gutacher, Gutachterinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen gilt § 12 Abs.&lt;br /&gt;
10 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 2 bis 5 werden in der Regel&lt;br /&gt;
nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Magisterstudiums&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Aus­&lt;br /&gt;
nahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unter Berück­&lt;br /&gt;
sichtigung des aktuellen Wissensstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges an einer deutschen Hochschule erbracht wurden, werden für die Zwischenprüfung bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung angerechnet. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete bzw. Module nicht enthält, die&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand der Zwischenprüfung im jeweiligen Fach&lt;br /&gt;
sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in anderen Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges oder in anderen Studiengängen erbracht wurden, werden angerechnet, soweit sie gleich­&lt;br /&gt;
wertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Jo­&lt;br /&gt;
hann Wolfgang Goethe-Universität im Wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleich­&lt;br /&gt;
wertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung&lt;br /&gt;
vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die&lt;br /&gt;
außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hoch­&lt;br /&gt;
schulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von&lt;br /&gt;
Hochschulpartnerchaften zu beachten. Das Europäische-Kredit-Transfer-System (ECTS) wird dabei&lt;br /&gt;
berücksichtigt. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungs­&lt;br /&gt;
wesen gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien&lt;br /&gt;
sowie an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Be­&lt;br /&gt;
rufsakademien gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Maximal 60 CP der erforderlichen Prüfungsleistungen der Magisterzwischenprüfung für die einzel­&lt;br /&gt;
nen Prüfungsfächer bzw. der Magisterprüfung insgesamt können aus anderen Studiengängen oder Teil­&lt;br /&gt;
studiengängen anerkannt werden. Die Anrechnung einer Abschlussarbeit aus anderen Studiengängen&lt;br /&gt;
als Magisterarbeit ist in der Regel ausgeschlossen. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Benehmen mit der Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten – soweit die Notensysteme&lt;br /&gt;
vergleichbar sind – im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubezie­&lt;br /&gt;
hen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die ange­&lt;br /&gt;
rechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf ihre Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß&lt;br /&gt;
Absatz 2-4 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16 Prüfungstermine, Meldefristen und Meldeverfahren für die Modulprüfungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Termine für die Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen (§ 19) werden vom Modulkoordina­&lt;br /&gt;
tor oder der Modulkoordinatorin im Einvernehmen mit der Akademischen Leitung und den Prüfern&lt;br /&gt;
und Prüferinnen festgelegt. Das Prüfungsamt gibt möglichst frühzeitig, spätestens vier Wochen vor den&lt;br /&gt;
Prüfungsterminen, in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten&lt;br /&gt;
Prüfer bekannt. Die Prüfungstermine sind im Internet zu veröffentlichen. Muss aus zwingenden&lt;br /&gt;
Gründen von diesem Prüfungsplan abgewichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit&lt;br /&gt;
Genehmigung der Modulkoordination im Einvernehmen mit den Prüfern oder den Prüferinnen zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zu jeder Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Melde­&lt;br /&gt;
frist erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu&lt;br /&gt;
den Modulabschlussprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Die Meldung zu einer Modulteilprüfung er­&lt;br /&gt;
folgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine&lt;br /&gt;
Nachfrist für die Meldung zu einer Modulabschlussprüfung in begründeten Fällen entscheidet der oder&lt;br /&gt;
die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden. Über&lt;br /&gt;
eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulteilprüfung in begründeten Fällen entscheidet die Veran­&lt;br /&gt;
staltungsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung nur anmelden, soweit er&lt;br /&gt;
oder sie zur Magisterprüfung zugelassen ist (§ 27), und die entsprechende Modul- bzw. Modulteilprü­&lt;br /&gt;
fung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Beurlaubte Studierende können keine Modul- bzw. Mo­&lt;br /&gt;
dulteilprüfungen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Meldung zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schrift­&lt;br /&gt;
liche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und&lt;br /&gt;
Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder der Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätes­&lt;br /&gt;
tens jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin am Institut des Prüfenden, beim Prüfungsamt oder&lt;br /&gt;
durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rück­&lt;br /&gt;
trittstermin nicht zurückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0)&lt;br /&gt;
bewertet. § 17 Abs. 1 und Abs. 2 gelten entsprechend. § 17 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung,&lt;br /&gt;
dass der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende&lt;br /&gt;
einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie&lt;br /&gt;
nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft ge­&lt;br /&gt;
macht werden. Bei Krankheit des oder der Studierenden ist ein ärztliches Attest vorzulegen; in&lt;br /&gt;
Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein amtsärztli­&lt;br /&gt;
ches Attest verlangen. Der Krankheit des oder der Studierenden steht die Krankheit oder Betreuung&lt;br /&gt;
eines von ihm oder ihr überwiegend allein zu versorgenden Kindes oder eines nahen Angehörigen&lt;br /&gt;
(Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses entscheidet darüber, ob die&lt;br /&gt;
geltend gemachten Gründe anerkannt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Prü­&lt;br /&gt;
fungstermin anberaumt. Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses sind dem oder der Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu be­&lt;br /&gt;
gründen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Dem oder der Studierenden&lt;br /&gt;
ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Versucht der oder die Studierende das Ergebnis einer Studien- oder Prüfungsleistung durch Täu­&lt;br /&gt;
schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Stu­&lt;br /&gt;
dienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor,&lt;br /&gt;
wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel während und nach Austeilung von&lt;br /&gt;
Klausuraufgaben oder eine vergleichbare Aufgabenstellung bei sich führt oder eine falsche Erklärung&lt;br /&gt;
nach § 22 Abs. 6 und § 30 Abs. 9 abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung&lt;br /&gt;
stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von&lt;br /&gt;
der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die be­&lt;br /&gt;
treffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Wird eine Prüfung gemäß Abs. 4 oder 5 mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, kann der oder die&lt;br /&gt;
Studierende innerhalb von zwei Wochen beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses einen begründeten Einspruch einlegen. Die Entscheidung des oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist dem oder der Studierenden schriftlich mitzutei­&lt;br /&gt;
len, zu begründen und mit einerRechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 18 Nachteilsausgleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung des oder der Studierenden Rück­&lt;br /&gt;
sicht zu nehmen. Macht der oder die Studierende durch ein ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie&lt;br /&gt;
wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfungs­&lt;br /&gt;
leistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch eine Verlängerung&lt;br /&gt;
der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Die&lt;br /&gt;
fachlichen Anforderungen dürfen jedoch nicht geringer bemessen werden. Entsprechendes gilt für Stu­&lt;br /&gt;
dienleistungen. Auf Verlangen ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der Prüfer oder die Prüferin auf schriftlichen Antrag des oder der&lt;br /&gt;
Studierenden bei der Meldung zur Prüfungsleistung; in Zweifelsfällen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 19 Modulprüfungen; Prüfungsformen; Kreditpunkte (CP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse in die Gesamt­&lt;br /&gt;
bewertung der Magisterprüfung eingehen. Die Prüfungen zu den Modulen werden als Abschluss des&lt;br /&gt;
Moduls oder aus der Kumulation mehrerer Teilprüfungen im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang&lt;br /&gt;
mit den Modulen durchgeführt. Nach Maßgabe der Teile III und IV der Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen kann eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen bestehen. In diesem Fall muss jede&lt;br /&gt;
Teilleistung für sich bestanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Abschlussprüfung zu einem Modul bezieht sich auf die im Modul vermittelten Kompetenzen&lt;br /&gt;
und exemplarischen Inhalte. Ist die Prüfung einer einzelnen Lehrveranstaltung eines Moduls zugeord­&lt;br /&gt;
net, werden deren Inhalte und Methoden abgeprüft. Die Prüfungsinhalte der Module sind in den Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungsleistungen werden durch Klausurarbeiten, mündliche Prüfungen oder sonstige Prü­&lt;br /&gt;
fungsformen erbracht. Sonstige Prüfungsformen sind Referate mit oder ohne schriftliche Ausarbeitung,&lt;br /&gt;
Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Protokolle oder vergleichbare Formen, die eine Bewertung des indivi­&lt;br /&gt;
duellen Lernerfolges in einem Modul erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Prüfungsformen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den&lt;br /&gt;
Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV festgelegt. Die Modulbeschreibung kann für die mo­&lt;br /&gt;
dulabschließende Prüfung oder für die Modulteilprüfungsleistungen je zwei alternative Prüfungsformen&lt;br /&gt;
vorsehen. Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prü­&lt;br /&gt;
fende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der&lt;br /&gt;
Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Prüfungen werden in der Regel in Deutsch abgenommen, sofern diese nach den Regelungen in&lt;br /&gt;
den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV nicht in einer Fremdsprache durchzuführen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Das Ergebnis der Modulprüfung bzw. der Teilprüfungen eines Moduls ist durch den Prüfer oder die&lt;br /&gt;
Prüferin schriftlich festzuhalten und dem Prüfungsamt unverzüglich zuzuleiten. Das Prüfungsdatum,&lt;br /&gt;
die Prüfungsform und die Prüfungsdauer sowie die dazugehörige Bezeichnung des Moduls sind auf­&lt;br /&gt;
zunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 17 mitzuteilen,&lt;br /&gt;
welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Kreditpunkte für ein Modul werden nur dann vergeben, wenn die für das Modul erforderlichen&lt;br /&gt;
Leistungs- und Teilnahmenachweise vorliegen und die Modulprüfung erfolgreich abgelegt wurde. Die&lt;br /&gt;
für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul erforderliche CP-Zahl ergibt sich aus den Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen Teile III und IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Modulteilprüfungen werden nur einmalig für ein Modul des Magisterstudienganges angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Für jeden zur Magisterprüfung zugelassenen Studierenden wird ein Kreditpunktekonto für die er­&lt;br /&gt;
brachten Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt eingerichtet. Im Rahmen organisatorischer Möglichkei­&lt;br /&gt;
ten kann der oder die Studierende jederzeit Einsicht in den Stand seines Kontos nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 20 Mündliche Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines Beisitzers&lt;br /&gt;
oder einer Beisitzerin als Einzelprüfung oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden&lt;br /&gt;
abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll je Studierenden mindestens 15 Minuten und höchstens 30&lt;br /&gt;
Minuten betragen, soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV für die Modulprü­&lt;br /&gt;
fung keine abweichende Regelung getroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind von dem Beisitzer&lt;br /&gt;
oder der Beisitzerin in einem Protokoll festzuhalten. Das Prüfungsprotokoll ist von dem Prüfer oder&lt;br /&gt;
der Prüferin und dem Beisitzer oder der Beisitzerin zu unterzeichnen. Vor der Festsetzung der Note ist&lt;br /&gt;
der Beisitzer oder die Beisitzerin zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist dem Studierenden im Anschluss an die mündliche Prü­&lt;br /&gt;
fung bekannt zu geben und auf unverzüglich geäußerten Wunsch näher zu begründen; die gegebene&lt;br /&gt;
Begründung ist in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist dem Prüfungsamt unverzüglich zuzu­&lt;br /&gt;
leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Modul- oder Modulteilprüfung&lt;br /&gt;
unterziehen wollen, sollen nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer oder Zuhörerin&lt;br /&gt;
zugelassen werden, es sei denn, der oder die zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er­&lt;br /&gt;
streckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 21 Klausurarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Klausurarbeiten beinhalten die Beantwortung einer Aufgabenstellung oder mehrerer Fragen. In den&lt;br /&gt;
Klausurarbeiten soll der oder die Studierende nachweisen, dass er oder sie in begrenzter Zeit und mit&lt;br /&gt;
begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden der studierten Fächer erkennen und&lt;br /&gt;
Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Studienpläne bzw. Modulbeschreibungen können „Multiple choice“ Fragen in der Klausur zu­&lt;br /&gt;
lassen (bis zu 25% des Aufgabenumfangs). Bei der Aufstellung der Multiplechoice-Fragen und des Ant­&lt;br /&gt;
wortkataloges ist festzulegen, ob eine oder mehrere Antworten zutreffend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren.&lt;br /&gt;
Soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV keine Regelung getroffen ist, beträgt&lt;br /&gt;
sie 90 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll 4 Wochen nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung&lt;br /&gt;
von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der&lt;br /&gt;
beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender&lt;br /&gt;
Anwendung von § 23 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 22 Hausarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit einer Hausarbeit soll die oder der Studierende zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, ein Pro­&lt;br /&gt;
blem aus einem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine Hausarbeit kann als Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu be­&lt;br /&gt;
wertende Beitrag der Einzelnen aufgrund objektiver Kriterien erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der oder dem Studierenden kann Gelegenheit gegeben werden, ein Thema vorzuschlagen; die Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas erfolgt durch den Prüfer oder die Prüferin, der oder die den Ausgabezeitpunkt der&lt;br /&gt;
Hausarbeit dokumentiert. Die Bearbeitungsdauer und/oder der Umfang der Hausarbeit wird in den&lt;br /&gt;
Modulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Hausarbeit ist fristgerecht in einfacher Ausfertigung bei der Prüferin oder dem Prüfer einzurei­&lt;br /&gt;
chen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeiten ist durch&lt;br /&gt;
die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach&lt;br /&gt;
Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die oder der Studierende hat eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass sie oder er die Arbeit selb­&lt;br /&gt;
ständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Für sonstige nicht unter Aufsicht angefertigte schriftliche Prüfungsarbeiten finden die Abs. 2 bis 6&lt;br /&gt;
entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Im Übrigen gilt § 21 Abs. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 23 Bewertung der Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Magisterarbeit sind folgende&lt;br /&gt;
Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = sehr gut, für eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
2 = gut, für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
3 = befriedigend, für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
4 = ausreichend, für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend, für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen&lt;br /&gt;
nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können einzelne Noten um 0,3 auf Zwi­&lt;br /&gt;
schenwerte angehoben oder abgesenkt werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, er rechnet sich die Note des&lt;br /&gt;
Moduls aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen bestandenen Teilprüfungen. Dabei wird nur die&lt;br /&gt;
erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung ge­&lt;br /&gt;
strichen. Die Note lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis einschließlich 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt ab 4,1 nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Für die Zwischenprüfung wird je Prüfungsfach eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus&lt;br /&gt;
den Modulnoten des Prüfungsfaches, die unter Berücksichtigung der zugehörigen CP nach Maßgabe&lt;br /&gt;
der Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV verschieden gewichtet sein können. Die Gesamt­&lt;br /&gt;
note einer bestandenen Zwischenprüfung im Prüfungsfach lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Für die Magisterprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus den Fachnoten,&lt;br /&gt;
die entsprechend&lt;br /&gt;
Abs. 4 ermittelt werden. Bei der Bildung der Gesamtnote wird das Hauptfach bzw. die Hauptfächer so­&lt;br /&gt;
wie die Magisterarbeit doppelt gewichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Werden alle Prüfungsleistungen zu den Modulen und die Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“&lt;br /&gt;
(1,0) bestanden, wird für die Magisterprüfung das Gesamturteil „Mit Auszeichnung“ erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenom­&lt;br /&gt;
men wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie&lt;br /&gt;
folgt:&lt;br /&gt;
A = die Note, die die besten 10% derjenigen, die die Magisterprüfung bestanden haben, er­&lt;br /&gt;
zielen,&lt;br /&gt;
B = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
C = die Note, die die nächsten 30 %,&lt;br /&gt;
D = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
E = die Note, die die nächsten 10 % erzielen.&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund der statistischen Auswertung der Prüfungs­&lt;br /&gt;
ergebnisse. Hierbei soll ein Zeitraum von 3 Jahren zugrunde gelegt werden. Für die Bezugsgruppen&lt;br /&gt;
(Hauptfach mit Magisterarbeit) sind Mindestgrößen festzulegen, damit tragfähige Aussagen möglich&lt;br /&gt;
sind. So lange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Gemeinsame&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 24 Nichtbestehen und Wiederholung einzelner Prüfungen, Fristen für die Wiederholung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Prüfungsleistungen zu Modulen, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurden oder nach § 15&lt;br /&gt;
Abs. 4 und § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gelten, sind nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Noten der schriftlichen Prüfungsleistungen (Ausnahme Magisterarbeit) werden von den Prü­&lt;br /&gt;
fenden bekannt gegeben. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann festlegen, dass die Noten unter&lt;br /&gt;
Wahrung schutzwürdiger Interessen der Betroffenen und allgemeiner datenschutzrechtlicher Rege­&lt;br /&gt;
lungen hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Nicht bestandene Prüfungsleistungen zu Modulen können zweimal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine erstmalig nicht bestandene Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist im nächsten Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin zu wiederholen, ansonsten gilt sie als erstmals nicht bestanden. § 17 Abs. 1 bis 3 gelten entspre­&lt;br /&gt;
chend. Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung, bei der auf die&lt;br /&gt;
Wiederholungsmöglichkeiten und -fristen hinzuweisen ist. Wird die Frist zur zweiten Wiederholung&lt;br /&gt;
versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis&lt;br /&gt;
nicht zu vertreten; hierüber entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
auf Antrag des oder der Studierenden. Bei nicht zu vertretendem Überschreiten der Wiederholungsfrist&lt;br /&gt;
sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für die Überschreitung nachzuholen. Der&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses setzt hierfür Termine fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine nicht bestandene Magisterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. Die Auf­&lt;br /&gt;
gabenstellung muss spätestens innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen;&lt;br /&gt;
Abs. 4 Sätze 2-5 gelten entsprechend. Im Übrigen findet § 30 für die Wiederholung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Magisterarbeit nur möglich ist, so­&lt;br /&gt;
weit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 25 Endgültiges Nichtbestehen der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist endgültig nicht bestanden, wenn eine Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17&lt;br /&gt;
als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt oder der Prüfungsanspruch wegen Überschreiten der&lt;br /&gt;
Wiederholungsfristen erloschen ist oder ein Pflichtmodul nicht in der in den Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen vorgesehenen Zeit abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung ist endgültig nicht bestanden wenn a) eine Prüfungsleistung auch in ihrer letzt­&lt;br /&gt;
maligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17 als mit „nicht aus­&lt;br /&gt;
reichend“ (5,0) bewertet gilt; b) die Magisterarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) be­&lt;br /&gt;
wertet wurde oder gemäß § 17 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt; c) der Prüfungsanspruch&lt;br /&gt;
wegen Überschreiten der Wiederholungsfristen erloschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die die Zwischenprüfung im Nebenfach endgültig nicht bestanden haben, können ein­&lt;br /&gt;
mal das Nebenfach wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Zwischenprüfung oder die Magisterprüfung in den studierten Fächern insgesamt endgültig&lt;br /&gt;
nicht bestanden, so erlässt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen Be­&lt;br /&gt;
scheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Zwischen-&lt;br /&gt;
bzw. der Magisterprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem&lt;br /&gt;
Studierenden bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Hat ein Studierender die Zwischen- bzw. Magisterprüfung begonnen aber noch nicht abge­&lt;br /&gt;
schlossen, so wird ihm oder ihr auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie&lt;br /&gt;
der Exmatrikulationsbescheinigung oder des Nachweises des Studiengangs- bzw. des Fachwechsels&lt;br /&gt;
durch das Prüfungsamt eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und&lt;br /&gt;
deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung bzw. Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 26 Zeugnis, Hochschulgrad, Magisterurkunde und Diploma-Supplement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen&lt;br /&gt;
nach Abschluss der Zwischenprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Module mit&lt;br /&gt;
den in ihnen erzielten Noten sowie die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist&lt;br /&gt;
von einem Mitglied des Dekanats des für den Magisterteilstudiengang zuständigen Fachbereichs zu un­&lt;br /&gt;
terzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über die bestandene Magisterprüfung ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Magisterprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Prüfungsfächer der Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung, die hierfür erzielten Noten, das Thema der Magisterarbeit und deren Note sowie die Gesamtnote&lt;br /&gt;
und die für die Prüfungsfächer insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis der Magisterprüfung ist vom Stu­&lt;br /&gt;
diendekan oder der Studiendekanin des Fachbereichs zu unterzeichnen in dem die Magisterarbeit er­&lt;br /&gt;
stellt wurde und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung die Magisterarbeit, trägt das Zeugnis das Datum des Tages des Abgabetermins der Magis­&lt;br /&gt;
terarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis für die Magisterprüfung wird dem Studierenden eine Magisterurkunde&lt;br /&gt;
mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 3&lt;br /&gt;
beurkundet. Die Magisterurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Hauptfaches, in dem die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit geschrieben worden ist, unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-&lt;br /&gt;
Universität versehen. Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Studierende das Recht, den akade­&lt;br /&gt;
mischen Grad eines Magister Artium oder Magistra Artium zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Neben dem Zeugnis für die Magisterprüfung und der Magisterurkunde stellt das Prüfungsamt ein&lt;br /&gt;
Diploma-Supplement (in Deutsch und Englisch) aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf&lt;br /&gt;
und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Zulassungsverfahren, Umfang und Art der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 27 Zulassungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zulassung zur Magisterprüfung im Prüfungsfach (Haupt- oder Nebenfach) ist rechtzeitig – spä­&lt;br /&gt;
testens 2 Wochen – vor der ersten Prüfungsleistung gemäß Abs. 2 beim Gemeinsamen Prüfungsaus­&lt;br /&gt;
schuss zu beantragen. Zur Magisterprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der An­&lt;br /&gt;
tragstellung&lt;br /&gt;
1. im Magisterstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist;&lt;br /&gt;
2. den Prüfungsanspruch im Prüfungsfach mit dem Überschreiten der Fristen für die Meldung zur&lt;br /&gt;
oder die Ablegung der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung im Prüfungsfach nicht verloren&lt;br /&gt;
hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu stellen.&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
1. ggf. Nachweise der nach den Modulbeschreibungen bzw. Studienplänen geforderten Fremd­&lt;br /&gt;
sprachenkenntnisse (Fachspezifische Bestimmungen Teile III b und IV b); § 28 Abs. 3 bleibt&lt;br /&gt;
unberührt.&lt;br /&gt;
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Zwischen- oder Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung in demselben Prüfungsfach endgültig nicht bestanden oder seinen oder ihren Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in&lt;br /&gt;
einem Prüfungsverfahren befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 28 Entscheidung über die Zulassung zur Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung darf nur versagt werden, wenn die in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht&lt;br /&gt;
erfüllt oder die Unterlagen nach § 27 Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Zwi­&lt;br /&gt;
schen- oder die Magisterprüfung im Prüfungsfach endgültig nicht bestanden hat oder sich in dem Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren befindet oder den Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die geforderten Sprachnachweise nach § 27 Abs. 2 Ziff. 1 müssen spätestens nach Abschluss der&lt;br /&gt;
letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemein­&lt;br /&gt;
samen Prüfungsausschusses vorgelegt werden, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen&lt;br /&gt;
andere Regelungen getroffen sind. Andernfalls ist die Zwischenprüfung in dem jeweiligen Prüfungsfach&lt;br /&gt;
nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 29 Umfang der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung und Magisterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen bzw.&lt;br /&gt;
Modulteilprüfungen der gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV zugehörigen Mo­&lt;br /&gt;
dulen (Pflichtmodule und/oder Wahlpflichtmodule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Im Hauptfach wird eine Magisterarbeit gem. § 30 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen nach Abs.1 kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss&lt;br /&gt;
des Fachbereichsrates eingeschränkt werden. Die Einschränkung wird den Studierenden rechtzeitig be­&lt;br /&gt;
kannt gegeben (z. B. UnivIS, Internet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 30 Magisterarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit wird im Hauptfach, bei Fächerkombination mit 2 Hauptfächern in einem der ge­&lt;br /&gt;
wählten Hauptfächer, geschrieben. Der oder die Studierende soll in der Magisterarbeit nachweisen, dass&lt;br /&gt;
er oder sie imstande ist, eine Fragestellung des Hauptfaches selbständig nach wissenschaftlichen Me­&lt;br /&gt;
thoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung zur Magisterarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach des Magis­&lt;br /&gt;
terstudienganges erworben hat, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen Teil III e andere&lt;br /&gt;
Regelungen getroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Ausgabe des Themas der Magisterarbeit ist bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses nach erfolgreichem Abschluss der geforderten Modulprüfungen im Hauptfach, in&lt;br /&gt;
dem er die Magisterarbeit anfertigt, zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter der Berücksichti­&lt;br /&gt;
gung des Vorschlags des Studierenden den Betreuer oder die Betreuerin, der oder die das Thema der&lt;br /&gt;
Magisterarbeit nach Anhörung des Studierenden stellt, sowie den Zweitgutachter oder die Zweitgutach­&lt;br /&gt;
terin. Bei interdisziplinärer Themenstellung kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prü­&lt;br /&gt;
fungsausschusses einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte aus einem anderen Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach bestellen. Thema und Ausgabedatum werden durch den oder die Betreuende dem oder der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses schriftlich mit-geteilt. Der Zeitpunkt der Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Betreuer können sein: Professoren, Professorinnen, Juniorprofessoren, Juniorprofessorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten, Hochschuldozentinnen, außerplanmäßige Professoren oder Professorinnen,&lt;br /&gt;
Privatdozenten, Privatdozentinnen. Professoren oder Professorinnen, die aus dem aktiven Dienst der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität ausgeschieden sind oder an eine andere Universität berufen&lt;br /&gt;
worden sind, können in der Regel bis zu einem Jahr nach ihrem Ausscheiden aus der Johann Wolfgang&lt;br /&gt;
Goethe-Universität die Magisterarbeit weiter betreuen. Für Zweitgutachter und Zweitgutachterinnen&lt;br /&gt;
gilt § 14 Abs. 1. Bei besonderem Bedarf kann auf Antrag des Direktoriums eines Instituts im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Fachbereichsrat die Betreuungsbefugnis auf wissenschaftliche Mitarbeiter und Mit­&lt;br /&gt;
arbeiterinnen ausgedehnt werden. §12 Abs. 7 Ziff. 4 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Frist für die Anfertigung der Magisterarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate.&lt;br /&gt;
Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung&lt;br /&gt;
vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Wird die Magisterarbeit aus triftigen Gründen länger als 8&lt;br /&gt;
Wochen unterbrochen (z. B. Prüfungsunfähigkeit), ist ein neues Thema zu stellen. Die Bearbeitungszeit&lt;br /&gt;
muss durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Betreuer oder der Betreuerin auf Antrag des Prüflings bis zu zwei Monate verlängert&lt;br /&gt;
werden, wenn Gründe vorliegen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat. Das Thema der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
kann einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem Betreuer oder der&lt;br /&gt;
Betreuerin zurückgegeben werden. Wird das Thema zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben, ist&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Magisterarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf&lt;br /&gt;
Antrag des Studierenden die Arbeit auch in einer Fremdsprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in&lt;br /&gt;
einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthal­&lt;br /&gt;
ten. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses&lt;br /&gt;
nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die Magisterarbeit kann auf Antrag in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen Prüflings aufgrund der Angabe von Abschnitten&lt;br /&gt;
und Seitenzahlen eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist&lt;br /&gt;
und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Mit der Magisterarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der oder die Studierende die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen&lt;br /&gt;
der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch&lt;br /&gt;
Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen&lt;br /&gt;
und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbstständig oder nach eigenen Angaben&lt;br /&gt;
durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist in die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Magisterarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren&lt;br /&gt;
einzureichen. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in&lt;br /&gt;
zwei Exemplaren abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den&lt;br /&gt;
eingereichten Exemplaren erhalten je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, die zuständige Biblio­&lt;br /&gt;
thek (mit Einverständnis des Prüflings) und die Gutachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 31 Annahme und Bewertung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit ist fristgerecht im Prüfungsamt abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig&lt;br /&gt;
zu machen. Im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend. Wird die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, wird sie mit „nicht bestanden (5,0)“ gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Betreuer oder die Betreuerin der oder die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein Gut­&lt;br /&gt;
achten zur Magisterarbeit, das mit einer Benotung gemäß § 23 Abs. 1 und Abs. 2 schließt. Das Gutach­&lt;br /&gt;
ten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er oder sie die Arbeit erhalten hat, an den&lt;br /&gt;
zweiten bestellten Gutachter oder die zweite bestellte Gutachterin weitergeleitet werden. Stimmen die&lt;br /&gt;
beiden Bewertungen überein kann sich der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin auf Mitzeichnung&lt;br /&gt;
beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er oder sie ein eigenes Gutachten vor. Der Zweitgut­&lt;br /&gt;
achter oder die Zweitgutachterin leitet die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen an das Prü­&lt;br /&gt;
fungsamt weiter. Stimmen die Beurteilungen der Gutachten überein, so ist dies die Note der Magister­&lt;br /&gt;
arbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der&lt;br /&gt;
Beurteilungen gemäß § 23 Abs. 3. Falls das Prüfungsfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird,&lt;br /&gt;
nur von einem oder einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten&lt;br /&gt;
wird, was von dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so&lt;br /&gt;
beurteilt dieser oder diese Prüfungsberechtigte die Magisterarbeit allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird die Magisterarbeit von einem der beiden Prüfenden mit „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt,&lt;br /&gt;
bestellt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen dritten Gutachter oder&lt;br /&gt;
eine dritte Gutachterin nach Maßgabe von § 14 Abs. 1. Sind zwei Beurteilungen „nicht ausreichend“&lt;br /&gt;
(5,0) ist die Note der Magisterarbeit „nicht ausreichend“ (5,0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist die Gesamtnote der Magisterarbeit „nicht ausreichend&amp;quot; (5,0), so erteilt der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses hierüber dem Studierenden einen Bescheid mit einer Rechtsbe­&lt;br /&gt;
helfsbelehrung, die auch darüber Auskunft gibt, in welchem Zeitraum die Magisterarbeit wieder ange­&lt;br /&gt;
meldet werden muss (§ 24 Abs. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Schlussbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 32 Prüfungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühr beträgt für die Magisterprüfung insgesamt 70,00 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Gebühren werden bei der Beantragung der Zulassung zur Magisterprüfung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 33 Ungültigkeit von Prüfungen, Behebung von Prüfungsmängeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der&lt;br /&gt;
Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der&lt;br /&gt;
oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des&lt;br /&gt;
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungsleistung geheilt. Hat der&lt;br /&gt;
oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungsleistung ablegen&lt;br /&gt;
konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Zwischen- bzw. Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem oder der Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen&lt;br /&gt;
Zeugnis ist auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung&lt;br /&gt;
nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 34 Einsicht in die Prüfungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeder Modulteilprüfung bzw. Modulabschlussprüfung und nach Abschluss des gesamten Prü­&lt;br /&gt;
fungsverfahrens wird der oder dem Studierenden auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen&lt;br /&gt;
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Der Antrag&lt;br /&gt;
ist beim Prüfungsamt zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 35 Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Be­&lt;br /&gt;
kanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einzulegen und&lt;br /&gt;
schriftlich zu begründen. Hilft der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses, ggf.&lt;br /&gt;
nach Stellungnahme beteiligter Prüfer oder Prüferinnen, dem Widerpruch nicht ab, erteilt der Präsident&lt;br /&gt;
oder die Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität einen begründeten Widerpruchs­&lt;br /&gt;
bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 36 Fachspezifische Bestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann die ihn betreffenden Fachspezifischen Bestimmungen ändern. Diese&lt;br /&gt;
Änderungen bedürfen der Zustimmung der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche, gegebenenfalls&lt;br /&gt;
im Umlaufverfahren. Das Genehmigungsverfahren nach § 39 Abs. 2 Ziffer 7 und § 94 Abs. 1 Ziffer 1&lt;br /&gt;
HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 37 Übergangsbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach In-&lt;br /&gt;
Kraft-Treten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die ihr Magisterstudium vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung begonnen haben,&lt;br /&gt;
können innerhalb einer Übergangsfrist von vier Jahren die Magisterzwischenprüfung bzw. Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung nach der Ordnung vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben, können in den modularisierten Magisterstudiengang wechseln. Äquivalente Studien­&lt;br /&gt;
leistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden anerkannt und nachträglich mit CP versehen, wenn&lt;br /&gt;
sie den Lehrveranstaltungen eines Moduls des Magisterstudiengangs entsprechen. Modulabschlussprü­&lt;br /&gt;
fungen müssen nachträglich abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 38 In-Kraft-Treten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UNI-Report in Kraft.&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 04. September 2006&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hartmut Leppin&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Rainer Vossen&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang –Fachspezifische Bestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Magisterfächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Fächerkatalog gem. § 4Abs. 2&lt;br /&gt;
Hauptfächer:&lt;br /&gt;
• Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
• Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
• Geschichte&lt;br /&gt;
• Griechische Philologie&lt;br /&gt;
• Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
• Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
• Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
• Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
• Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
• Philosophie&lt;br /&gt;
• Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
Nebenfächer&lt;br /&gt;
• Altorientalische Philologie (nur zum Hauptfach Archäologie und Kulturgeschichte des Vor­&lt;br /&gt;
deren Orients)&lt;br /&gt;
• Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
• Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
• Archäometrie für Archäologen&lt;br /&gt;
• Geschichte&lt;br /&gt;
• Geschichte und Philosophie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
• Griechische Philologie&lt;br /&gt;
• Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
• Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
• Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
• Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
• Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
• Philosophie&lt;br /&gt;
• Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
• Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit zwei&lt;br /&gt;
Nebenfächern studiert, so muss Altorientalische Philologie als ein Nebenfach gewählt werden. Als&lt;br /&gt;
weiteres Nebenfach wird Archäometrie dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
• Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit einem&lt;br /&gt;
weiteren Hauptfach studiert, so ist anstelle des Wahlpflichtmoduls VAr 7 „Systematik und Me­&lt;br /&gt;
thodik B“ des Hauptstudiums verbindlich das Wahlpflichtmodul VAr 12 „Altorientalische Phi­&lt;br /&gt;
lologie für Archäologen“ zu studieren.&lt;br /&gt;
• Altorientalische Philologie ist nur als Nebenfach zu dem Hauptfachstudiengang Archäologie und&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Vorderen Orients wählbar.&lt;br /&gt;
• Archäometrie im Nebenfach muss mit dem Haupt- oder Nebenfach Klassische Archäologie oder&lt;br /&gt;
den Hauptfächern Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen oder Archäologie und Kulturge­&lt;br /&gt;
schichte des Vorderen Orients oder Vor- und Frühgeschichte kombiniert werden.&lt;br /&gt;
• Die Fächerkombination Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen und Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
Page 25&lt;br /&gt;
der Altertumskunde ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
• Die Fächerkombination Geschichte, Philosophie und Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird&lt;br /&gt;
ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
• Philosophie im Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit dem Magisterfach Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
kombiniert werden.&lt;br /&gt;
c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
Empirische Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
Japanologie&lt;br /&gt;
Kulturanthropologie und&lt;br /&gt;
Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
Sinologie&lt;br /&gt;
II Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen&lt;br /&gt;
Sprachkenntnisse sind bei der Anmeldung zur Magisterprüfung (§ 27 Abs. 2 Ziff. 2) nachzuweisen, so­&lt;br /&gt;
weit es keine weiteren Regelungen gibt.&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
1. Abiturzeugnis&lt;br /&gt;
2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“&lt;br /&gt;
bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in dem die 1. Sprache über mindestens 5 Jahre&lt;br /&gt;
und die 2. und/oder 3. Sprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung&lt;br /&gt;
muss mindestens ausreichend (4) sein&lt;br /&gt;
3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen&lt;br /&gt;
Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind;&lt;br /&gt;
4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprach­&lt;br /&gt;
kurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
5. VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung ab­&lt;br /&gt;
schließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gem. Erlaß des Hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministers vom 1.11.1977).&lt;br /&gt;
Wo Kenntnisse in Latein gefordert werden, wird im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem&lt;br /&gt;
Umfang dies zu erfolgen hat:&lt;br /&gt;
1. Latinum:&lt;br /&gt;
Unter Kenntnissen im Umfang des Latinums wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im&lt;br /&gt;
sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvoller Stellen, bezogen auf Autoren wie z. B. Cice­&lt;br /&gt;
ro, Sallust, Livius, ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu&lt;br /&gt;
erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche&lt;br /&gt;
nachzuweisen. Das Verständnis soll außerdem durch textbezogene Zusatzaufgaben überprüft werden.&lt;br /&gt;
Sicherheit in der Formenlehre, der Syntax und der Semantik sowie Grundkenntnisse in Textgrammatik&lt;br /&gt;
sowie des Textverstehens auch aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur&lt;br /&gt;
werden vorausgesetzt. Der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse erfolgt entweder durch das Abitur&lt;br /&gt;
oder durch eine externe Prüfung an einer staatlichen Schule (vgl. Verordnung über den Nachweis von&lt;br /&gt;
Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen&lt;br /&gt;
Fassung, sowie der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischem des&lt;br /&gt;
HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
Page 26&lt;br /&gt;
2. Sprachprüfung in Latein&lt;br /&gt;
(Im Umfang des ehemaligen kleinen Latinums). Nachgewiesen durch das Abiturzeugnis (Kleines Lati­&lt;br /&gt;
num) oder durch eine Prüfung am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 9 vom&lt;br /&gt;
16.12.1987, Abl 10/88, S. 695 oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität&lt;br /&gt;
3. Lateinkenntnisse&lt;br /&gt;
Diese werden durch eine bestandene Abschlussprüfung nach dem Besuch eines zweisemestrigen La­&lt;br /&gt;
teinkurses des Instituts für Klassische Philologie des Fachbereiches 9 oder durch einen entsprechenden&lt;br /&gt;
Nachweis eines anderen Instituts nachgewiesen. Wo Kenntnisse in Griechisch gefordert werden, wird&lt;br /&gt;
im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem Umfang dies zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
4. Graecum:&lt;br /&gt;
(vgl. Verordnung über den Nachweis von Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und&lt;br /&gt;
Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
Page 27&lt;br /&gt;
III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester (empfohlen) oder Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch und Sprachprüfung in Latein oder Graecum oder eine weitere moderne Fremdsprache.&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Logik&lt;br /&gt;
In mindestens zwei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 2. Fachsemester, in allen vier Basismodulen bis einschließlich dem 4. Fachsemester er­&lt;br /&gt;
folgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
• drei Wahlpflichtmodule (Aufbau- oder Vertiefungsmodule):&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
• sechs weitere Wahlpflichtmodule, darunter mindestens drei Vertiefungsmodule oder zwei Vertie­&lt;br /&gt;
fungs- und ein Spezialisierungsmodul:&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
Page 28&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Philosophie 1. Hauptfach)&lt;br /&gt;
Unter den insgesamt neun Wahlpflichtmodulen des gesamten Studiums muss jeweils mindestens ein&lt;br /&gt;
Aufbaumodul Theoretische Philosophie, ein Aufbaumodul Praktische Philosophie und ein Aufbaumo­&lt;br /&gt;
dul Geschichte der Philosophie sein.&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Hinweis: Die Teilnahme an einem Vertiefungsmodul setzt den Abschluss eines Auf­&lt;br /&gt;
baumoduls desselben Bereichs, die Teilnahme an einem Aufbaumodul den Abschluss des entspre­&lt;br /&gt;
chenden (Ästhetik und Religionsphilosophie: eines beliebigen) Basismoduls voraus.&lt;br /&gt;
Es wird nachdrücklich empfohlen, nach Abschluss des Grundstudiums die Angebote der Studienbera­&lt;br /&gt;
tung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2&lt;br /&gt;
4 Basismodule, 7 weitere Module, davon mindestes 2 Vertiefungsmodule.&lt;br /&gt;
e) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
Allgemeine Ziele&lt;br /&gt;
1. Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer&lt;br /&gt;
Probleme gewinnen: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspe­&lt;br /&gt;
zifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
2. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philoso­&lt;br /&gt;
phische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen&lt;br /&gt;
Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
3. Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt,&lt;br /&gt;
auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Commonsense Überzeugungen und Wissen­&lt;br /&gt;
schaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftli­&lt;br /&gt;
chen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
Page 29&lt;br /&gt;
4. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik ver­&lt;br /&gt;
nünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele&lt;br /&gt;
a) Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe&lt;br /&gt;
– nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Eben so wenig darf&lt;br /&gt;
von ihr die Begründung eines einheitlichen Weltbildes erwartet werden. Dennoch hat die Philosophie&lt;br /&gt;
mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das&lt;br /&gt;
Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der&lt;br /&gt;
Kantischen Fragetrias „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ –&lt;br /&gt;
grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns&lt;br /&gt;
und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philoso­&lt;br /&gt;
phie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hinge­&lt;br /&gt;
nommen werden, methodisch zu reflektieren. Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie,&lt;br /&gt;
die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereiches stehen bleibt, sondern die Bewegung des Den­&lt;br /&gt;
kens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
b) Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argu­&lt;br /&gt;
mentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
• Logik, insbesondere formale Logik, d. h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
• Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche;&lt;br /&gt;
Analyse kognitiver Prozesse&lt;br /&gt;
• Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Nor­&lt;br /&gt;
men und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
• Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse&lt;br /&gt;
natürlicher und künstlicher Sprachen.&lt;br /&gt;
c) Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie&lt;br /&gt;
viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen. Das Studium der Philosophie wird stark&lt;br /&gt;
geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z. B. in der&lt;br /&gt;
• Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen&lt;br /&gt;
Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
• Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
• Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
• Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer&lt;br /&gt;
Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
• Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, dar­&lt;br /&gt;
stellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
• Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen,&lt;br /&gt;
Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfeldorientierte Ziele&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M.A. keinen&lt;br /&gt;
im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass&lt;br /&gt;
sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu­&lt;br /&gt;
ordnen lässt. Der M.A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller&lt;br /&gt;
akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet&lt;br /&gt;
mithin dort, wo sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, un­&lt;br /&gt;
verkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
Page 30&lt;br /&gt;
Schwerpunkte im Hauptstudium&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
• Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
• bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
• übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
• Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem(r) Hochschullehrer/in&lt;br /&gt;
des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
Page 31&lt;br /&gt;
Basismodule&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 1 Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung: Einführung in die&lt;br /&gt;
Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lektürekurs&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
(i) Inhalte: (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
(ii) Grundkenntnisse in der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd.,&lt;br /&gt;
Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie,&lt;br /&gt;
Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem histo­&lt;br /&gt;
rischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur, Verfassen philosophischer Haus­&lt;br /&gt;
arbeiten&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Rationale Argumentation, Strukturierung und Einschätzung komplexer Problemlagen, Einord­&lt;br /&gt;
nung philosophischer Fragestellungen in (philosophie-) historische Zusammenhänge und Kon­&lt;br /&gt;
texte, Auslegung philosophischer Texte, Beziehung der philosophischen Fragestellungen auf all­&lt;br /&gt;
gemeinere philosophische und gesellschaftliche Fragen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
Page 32&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 2 Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen Philosophie (u. a. der Sprachphi­&lt;br /&gt;
losophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und&lt;br /&gt;
Handlungstheorie)&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
31&lt;br /&gt;
Page 33&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 3 Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Die zentralen Positionen der Begründung der Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Po­&lt;br /&gt;
sitionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphiloso­&lt;br /&gt;
phie&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von ethischen und moral-phi­&lt;br /&gt;
losophischen Grundbegriffen und Modellen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesell­&lt;br /&gt;
schaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
32&lt;br /&gt;
Page 34&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 4 Logik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Einübung in die elementare klassische extensionale Logik, bestehend aus Junktoren-/Aus-&lt;br /&gt;
sagenlogik, Quantoren-/Prädikatenlogik 1. Stufe&lt;br /&gt;
ii. Philosophie der Logik mit Ausblick auf alternative Logiken&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen der Grundlagen rationalen Argumentierens, Stärkung abstrakten Denkens, Einübung in&lt;br /&gt;
deduktives Schlussfolgern&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Wöchentliche Übungszettel&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
33&lt;br /&gt;
Page 35&lt;br /&gt;
Aufbaumodule&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Antike / des Mittelalters&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike und/oder des&lt;br /&gt;
Mittelalters, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen und Methoden der Philosophie der An­&lt;br /&gt;
tike und/oder des Mittelalters, Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
34&lt;br /&gt;
Page 36&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Neuzeit, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen&lt;br /&gt;
und Methoden der neuzeitlichen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit Texten der Philosophie der Neuzeit, Kompetenz im Umgang&lt;br /&gt;
mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
35&lt;br /&gt;
Page 37&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Ge-&lt;br /&gt;
schichte der Disziplinen, klassische Texte der Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter&lt;br /&gt;
Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Posi­&lt;br /&gt;
tionen sowie ihrer Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchsvoller Texte, Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und er­&lt;br /&gt;
kenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
36&lt;br /&gt;
Page 38&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2b Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sprachphilosophie und Philosophie&lt;br /&gt;
des Geistes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und der Phi­&lt;br /&gt;
losophie des Geistes&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes, eigenständige&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente, Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung, Analyse und&lt;br /&gt;
Kritik grammatischer, semantischer und pragmatischer Implikationen von Sprache&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchvoller Texte, Analyse und Kritik sprachlicher Äußerungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
37&lt;br /&gt;
Page 39&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3a Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie/Ethik, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen, klassische Texte der Moralphilosophie/Ethik&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer&lt;br /&gt;
systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Sachgerechte Diskussion ethischer und moralphilosophischer&lt;br /&gt;
Probleme, verständliche&lt;br /&gt;
Präsentation wichtiger Positionen der Moralphilosophie / Ethik in schriftlicher und mündlicher&lt;br /&gt;
Form, Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen und politischen Konsequenzen dieser Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
38&lt;br /&gt;
Page 40&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sozialphilosophie und der Poli­&lt;br /&gt;
tischen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Sozialphilosophie und&lt;br /&gt;
der Politischen Philosophie sowie ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Diskussion komplexer Problemzusammenhänge, verständliche Präsentation umfangreicher und&lt;br /&gt;
anspruchsvoller Themen in schriftlicher und mündlicher Form, Fähigkeit zur Einschätzung der&lt;br /&gt;
sozialen und politischen Konsequenzen der diskutierten Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
39&lt;br /&gt;
Page 41&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte zentraler Grundbegriffe und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit zur Analyse und eigenen&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Reflexion&lt;br /&gt;
über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer und logischer Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
Page 42&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Ästhetik und Kunstphilosophie, zentrale Grundbegriffe und Posi­&lt;br /&gt;
tionen in historischer und systematischer Hinsicht&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte, eigenständige Entwicklung relevanter Argumente, Kompetenzen der&lt;br /&gt;
Beschreibung, Interpretation und Bewertung ästhetischer Gegenstände&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Interpretations- und Urteilsfähigkeit&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
41&lt;br /&gt;
Page 43&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, klassische Texte der Disziplin&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik religionsphilosophischer Positionen und ih­&lt;br /&gt;
rer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Einschätzung der Konsequenzen der Themen für&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
42&lt;br /&gt;
Page 44&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Philosophie der Antike und/oder des Mittelalters, neuere For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Antike und des Mittel­&lt;br /&gt;
alters&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
43&lt;br /&gt;
Page 45&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische und aktuelle Texte der Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
44&lt;br /&gt;
Page 46&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Metaphysik und der Erkenntnistheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur,&lt;br /&gt;
Behandlung von Problemen im Licht der gegenwärtigen Forschungsdiskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
45&lt;br /&gt;
Page 47&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2b Sprachphilosophie und&lt;br /&gt;
Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sprachphilosophie und Philosophie des Geis­&lt;br /&gt;
tes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des&lt;br /&gt;
Geistes, aktuelle Forschungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte und aktueller Forschungsliteratur, eigenständige Entwicklung rele­&lt;br /&gt;
vanter Fragestellungen und Argumente, Fähigkeit zur Einbeziehung der einschlägigen einzel­&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Ergebnisse (Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie, Biologie) in&lt;br /&gt;
philosophischen Argumentationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
46&lt;br /&gt;
Page 48&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3a Ethik / Moralphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ethik und Moralphilosophie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplin, Behandlung ausgewählter Probleme der Ethik/Moralphilosophie sowie aktueller For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer systema­&lt;br /&gt;
tischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
47&lt;br /&gt;
Page 49&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sozialphilosophie und der Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, Behandlung ausgewählter Probleme der&lt;br /&gt;
Sozialphilosophie und Politischen Philosophie sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik sozial- und politischphilosophischer Positionen sowie&lt;br /&gt;
ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
48&lt;br /&gt;
Page 50&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Logik und Wissenschaftstheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur und de­&lt;br /&gt;
ren Bezug zur aktuellen Diskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen des methodischen Reflektierens über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer&lt;br /&gt;
und logischer Positionen, Förderung des abstrakten Denkens&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 4, AM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
49&lt;br /&gt;
Page 51&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ästhetik, Geschichte der Disziplin, Behand­&lt;br /&gt;
lung ausgewählter Probleme der Ästhetik sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Ästhetik sowie ihrer systematischen&lt;br /&gt;
Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 5&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
Page 52&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, Behandlung ausgewählter Probleme der Religionsphilosophie sowie aktueller Forschungsli­&lt;br /&gt;
teratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Religionsphilosophie sowie ihrer sys­&lt;br /&gt;
tematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 6&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
51&lt;br /&gt;
Page 53&lt;br /&gt;
Titel: Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
5. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Weitergehende Vertiefung der Kenntnisse in einem Bereich, in dem bereits ein Vertiefungsmo­&lt;br /&gt;
dul abgeschlossen wurde. Erarbeitung des jeweiligen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
ein VM im selben Bereich&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
S. Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
52&lt;br /&gt;
Page 54&lt;br /&gt;
Titel: Magisterhausarbeit (MH)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
Pflicht&lt;br /&gt;
(MA, 1. HF)&lt;br /&gt;
900 h&lt;br /&gt;
30 CP&lt;br /&gt;
9. Semester&lt;br /&gt;
6 Monate&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Eigenständige Bearbeitung eines längerfristigen Projekts, eigenständiges Verfassen einer&lt;br /&gt;
längeren theoretischen Abhandlung, Vermittlung komplexer Zusammenhänge, Strukturierung&lt;br /&gt;
komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestel­&lt;br /&gt;
lungen, rationale Argumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen&lt;br /&gt;
im Licht der gegenwärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
4 BM, 7 weitere Module, davon mindestens 2 VM&lt;br /&gt;
53&lt;br /&gt;
Page 55&lt;br /&gt;
f) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1, BM4 (24 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2, BM3 (24 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. AM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
9. Semester: MH (30 CP)&lt;br /&gt;
54&lt;br /&gt;
Page 56&lt;br /&gt;
IV&lt;br /&gt;
. Nebenfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester und Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
• 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus 4 Basismodulen&lt;br /&gt;
o Logik&lt;br /&gt;
o Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
o Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
o Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
In drei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 4. Fachsemester erfolgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
• 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen. 1 Modul muss ein&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodul sein:&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie/ Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
55&lt;br /&gt;
Page 57&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
d) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
S. Hauptfach Philosophie&lt;br /&gt;
e) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1 (12 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2 (12 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester: BM3 (12 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester: a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester: a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester: a. AM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester: a. VM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester: a. VM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
56&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Vorlage:%C3%9Cberschriftensimulation_1&amp;diff=1714</id>
		<title>Vorlage:Überschriftensimulation 1</title>
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				<updated>2007-04-13T09:51:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;Vorlage_Ueberschriftensimulation_1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; margin-bottom:.6em; padding-top:.5em; padding-bottom:.17em; border-bottom:solid 1px #AAAAAA; background:none; font-size:188%; color:black; font-weight:normal; line-height:130%;text-indent:2em;&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Simuliert in ''Diskussionseiten'' eine Überschrift, die nicht im Inhaltsverzeichnis erscheinen soll. In ''Artikeln'' darf diese Vorlage nicht verwendet werden; dafür gibt es andere Lösungen, siehe [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Syntax und Anwendung siehe [[Wikipedia:Textbausteine/Formatierungshilfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Formatierungshilfe|Uberschriftensimulation 1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Vorlage:%C3%9Cberschriftensimulation_1&amp;diff=1713</id>
		<title>Vorlage:Überschriftensimulation 1</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;Vorlage_Ueberschriftensimulation_1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; margin-bottom:.6em; padding-top:.5em; padding-bottom:.17em; border-bottom:solid 1px #AAAAAA; background:none; font-size:188%; color:black; font-weight:normal; line-height:130%;&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Simuliert in ''Diskussionseiten'' eine Überschrift, die nicht im Inhaltsverzeichnis erscheinen soll. In ''Artikeln'' darf diese Vorlage nicht verwendet werden; dafür gibt es andere Lösungen, siehe [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Syntax und Anwendung siehe [[Wikipedia:Textbausteine/Formatierungshilfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Formatierungshilfe|Uberschriftensimulation 1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;Vorlage_Ueberschriftensimulation_1&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; margin-bottom:.6em; padding-top:.5em; padding-bottom:.17em; border-bottom:solid 1px #AAAAAA; background:none; font-size:188%; color:black; font-weight:normal&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Simuliert in ''Diskussionseiten'' eine Überschrift, die nicht im Inhaltsverzeichnis erscheinen soll. In ''Artikeln'' darf diese Vorlage nicht verwendet werden; dafür gibt es andere Lösungen, siehe [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Syntax und Anwendung siehe [[Wikipedia:Textbausteine/Formatierungshilfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Formatierungshilfe|Uberschriftensimulation 1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1711</id>
		<title>Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magister-Pr%C3%BCfungsordnung_Neu_(Kurzfassung)&amp;diff=1711"/>
				<updated>2007-04-13T09:48:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Erste Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überschriftensimulation 1|Kurzfassung der Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten finden sich für den modularisierten Studiengang&lt;br /&gt;
Magister Philosophie im Haupt- und Nebenfach&lt;br /&gt;
die relevanten Auszüge aus der oben genannten, 285 Seiten umfassenden, Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout wurde leicht geändert, kleinere Schreibfehler korrigiert. Die Modulbeschreibungen wurden&lt;br /&gt;
nach dem Original mit Veränderungen/Ergänzungen neu erstellt/formatiert.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall ist das Original heranzuziehen.&lt;br /&gt;
Letzte redaktionelle Änderung: 11. April 2007&lt;br /&gt;
Redaktion: J. Labude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überschriftensimulation 1|Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und&lt;br /&gt;
Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main vom 12. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genehmigt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit Erlass vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.08.2006 – III 1.3 422/ 08/10.004 – (0000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abkürzungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
;Abl &lt;br /&gt;
:Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CP&lt;br /&gt;
:Kreditpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DSH &lt;br /&gt;
:Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECTS &lt;br /&gt;
:Europäisches-Kredit-Transfer-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ex&lt;br /&gt;
:Exkursion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF&lt;br /&gt;
:Hauptfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HHG &lt;br /&gt;
:Hessisches Hochschulgesetz in der Fassung vom 20.12.2004 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen GVBl. I, S.466ff) in der jeweils gültigen Fassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gr&lt;br /&gt;
:Grabung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
:Kurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ko&lt;br /&gt;
:Kolloquium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN&lt;br /&gt;
:Leistungsnachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;M.A. &lt;br /&gt;
:Magister Artium/Magistra Artium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NF&lt;br /&gt;
:Nebenfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PL&lt;br /&gt;
:Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PP&lt;br /&gt;
:Propädeutikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PR&lt;br /&gt;
:Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;P/PS &lt;br /&gt;
:Proseminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S/HS &lt;br /&gt;
:Seminar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SWS &lt;br /&gt;
:Semesterwochenstunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
:Teilnahmenachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ü&lt;br /&gt;
:Übung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;V/VL &lt;br /&gt;
:Vorlesung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I. Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 Rechtsgrundlage und Geltungsbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften (FB 8) und Sprachwissenschaften und Kulturwissenschaften (FB 9) haben am 12. Juli 2006 gem. § 50 Abs. 1 Nr. 1 HHG auf der Grundlage der §§ 23 Abs. 2, 25, 26 HHG diese Ordnung beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen der von den Fachbereichen Philoso­phie und Geschichtswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und in Anhang Teil I a) aufgeführten Magisterteilstudiengänge (Haupt- und&lt;br /&gt;
Nebenfächer). Die weiteren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen des Magisterstudienganges angebotenen und den Studierenden bei der Fächerkombination (vgl. § 4) zur Wahl stehenden Magisterhaupt- und Magisternebenfächer sind nach der „Ordnung zur Erlangung des akade­&lt;br /&gt;
mischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994“ (Abl. Nr 4/94, S. 243) in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend MAPO) und den für diese Magisterfächer maßgeblichen Studienordnungen zu absolvieren. Bei Wahl eines Bachelor-Nebenfaches als Magister-Nebenfach (§ 4) sind das Studium und die Modulprüfungen nach der maßgeblichen Bachelor-Nebenfachordnung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die fachspezifischen Bestimmungen für die in Anhang Teil I a) aufgeführten Fächer sind Bestandteil dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 Zweck der Prüfung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den akademischen Abschluss des Magisterstudienganges. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 Hochschulgrad===&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung „M.A.“ geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4 Struktur des Magisterstudiums und Fächerkombinationen&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden nach Wahl des oder der Studierenden entweder ein Hauptfach und&lt;br /&gt;
zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert. Unter der Geltung dieser Ordnung ist mindestens&lt;br /&gt;
eines der in den Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung (Teil I a) aufgeführten Fächer zu ab­&lt;br /&gt;
solvieren.&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein&lt;br /&gt;
angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer außer den in Teil I a) der Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführten als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können,&lt;br /&gt;
regelt Teil I des Anhangs zur MAPO. Die ebenfalls zugelassenen Bachelor-Nebenfächer sind in Teil I&lt;br /&gt;
c) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung aufgeführt. Vorgeschriebene und ausge­&lt;br /&gt;
schlossene Fächerverbindungen regeln Teil I und II des Anhangs der MAPO sowie Teil I b) der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen dieser Ordnung. Das Hauptfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt&lt;br /&gt;
wird (1. Hauptfach) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem&lt;br /&gt;
in Teil I a) der Fachspezifischen Bestimmungen dieser Ordnung und/oder aus dem in Teil I des&lt;br /&gt;
Anhangs der MAPO enthaltenen Katalog der Fächer gewählt werden. Im Übrigen gilt § 3 Abs. 2 der&lt;br /&gt;
MAPO.&lt;br /&gt;
§ 5 Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
(1) Die Regelstudienzeit errechnet sich aus acht Semestern Studium und einem Semester Magister­&lt;br /&gt;
arbeitsphase. Praktika und Exkursionen sind innerhalb der Regelstudienzeit abzuleisten. Die Fachberei­&lt;br /&gt;
che 8 und 9 stellen durch das Lehrangebot, die Studiengestaltung und die Gestaltung des Prüfungsver­&lt;br /&gt;
fahrens sicher, dass das Magisterstudium einschließlich sämtlicher Prüfungen in den in Teil I a) des&lt;br /&gt;
Anhangs aufgeführten Fächern in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Das Magisterstudi­&lt;br /&gt;
um kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
(2) Wird das Magisterstudium gemäß den Regelungen der Hessischen Immatrikulationsverordnung in&lt;br /&gt;
der jeweils gültigen Fassung ganz oder teilweise als Teilzeitstudium durchgeführt, verändert sich die&lt;br /&gt;
Studienzeit bis zum Magisterabschluss entsprechend. In diesem Fall wird ein Semester im Teilzeitstudi­&lt;br /&gt;
um als halbes Fachsemester gezählt. Das Teilzeitstudium begründet keinen Rechtsanspruch auf Bereit­&lt;br /&gt;
stellung eines gesonderten Lehrangebots. Bei Teilzeitstudium wird dringend empfohlen, die Studi­&lt;br /&gt;
enfachberatung aufzusuchen.&lt;br /&gt;
II. Studien- und Prüfungsorganisation&lt;br /&gt;
§ 6 Studienvoraussetzungen und Studienbeginn, Studien-und Prüfungsaufbau, Module&lt;br /&gt;
(1) Voraussetzung für das Studium im Magisterstudiengang ist die Hochschulzugangsberechtigung nach&lt;br /&gt;
§ 63 des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Studienbewerber und Stu­&lt;br /&gt;
dienbewerberinnen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen einen Sprachnachweis&lt;br /&gt;
entsprechend der Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität über die Deutsche Sprachprüfung&lt;br /&gt;
für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens dem Ergebnis DSH-2 vorlegen, sofern sie nach § 1&lt;br /&gt;
Abs. 3 der DSH-Ordnung nicht von der Sprachprüfung freigestellt sind.&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Page 6&lt;br /&gt;
(2) Die Fachspezifischen Bestimmungen (Teile III und IV) regeln, ob das Studium zum Wintersemester&lt;br /&gt;
oder auch zum Sommersemester begonnen werden kann.&lt;br /&gt;
(3) Das Studium im Hauptfach erstreckt sich über 8 Semester. Es umfasst höchstens 80 Semesterwo­&lt;br /&gt;
chenstunden (SWS).&lt;br /&gt;
(4) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium und das Hauptstudium. Das Grundstudium schließt&lt;br /&gt;
mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll in&lt;br /&gt;
der Regel nach dem vierten Semester im Hauptfach bzw. in der Regel nach dem zweiten Semester im&lt;br /&gt;
Nebenfach, das Hauptstudium innerhalb der Regelstudienzeit (§ 5) abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
(5) Das Magisterstudium ist modular aufgebaut. Das Studium gliedert sich in Pflichtmodule und zusätz­&lt;br /&gt;
lich nach Maßgabe der Studienpläne für die Studiengänge in Wahlpflichtmodule. Die zu absolvierenden&lt;br /&gt;
Module sind in den Studienplänen (Teile III und IV) festgelegt.&lt;br /&gt;
(6) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der&lt;br /&gt;
Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließ­&lt;br /&gt;
lich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in&lt;br /&gt;
der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden&lt;br /&gt;
können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstre­&lt;br /&gt;
cken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in un­&lt;br /&gt;
mittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.&lt;br /&gt;
(7) Die Lehrveranstaltungen in den Modulen werden hinsichtlich ihrer Verbindlichkeit in Pflicht- und&lt;br /&gt;
Wahlpflichtveranstaltungen unterschieden. Pflichtveranstaltungen sind nach Inhalt und Form der Ver­&lt;br /&gt;
anstaltung in der Modulbeschreibung eindeutig bestimmt. Wahlpflichtveranstaltungen sind Lehrveran­&lt;br /&gt;
staltungen, die Studierende innerhalb eines Moduls aus einem bestimmten Fachgebiet oder zu einem&lt;br /&gt;
bestimmten Themengebiet auszuwählen haben.&lt;br /&gt;
(8) Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können auf Englisch angeboten werden. Die Studi­&lt;br /&gt;
enpläne können Abweichungen bezüglich weiterer Fremdsprachen treffen.&lt;br /&gt;
(9) Nach Ablegung einer Prüfungsleistung zu einem Wahlpflichtmodul ist ein Wechsel in ein alterna­&lt;br /&gt;
tives Wahlpflichtmodul in der Regel ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
(10) Nach erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden unabhängig von der für das Modul erzielten&lt;br /&gt;
Note Kreditpunkte (im Folgenden „CP“) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS)&lt;br /&gt;
vergeben. CP kennzeichnen den studentischen Arbeitsaufwand für ein Modul, der in der Regel tat­&lt;br /&gt;
sächlich notwendig ist, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und das Lernziel zu erreichen. Sie&lt;br /&gt;
umfassen neben der Teilnahme an den zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen (einschließ­&lt;br /&gt;
lich außeruniversitäre Praktika und Exkursionen) auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Lehr­&lt;br /&gt;
stoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge, die Vorbereitung auf und die Teilnahme an&lt;br /&gt;
Leistungskontrollen sowie die Anfertigung der Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
Ein CP entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Für ein Vollzeitstudium sind&lt;br /&gt;
pro Semester 30 CP vorgesehen. Die Magisterprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung und die Magisterprüfung in den gewählten Fächern bestanden und die hierfür erforderli­&lt;br /&gt;
chen CP nachgewiesen sind (Hauptfach 120 CP, je Nebenfach 60 CP, Magisterarbeit 30 CP, insgesamt&lt;br /&gt;
270 CP). Bei einer Fächerkombination mit nicht modularisierten Fächern wird ein Hauptfach mit 120&lt;br /&gt;
CP bzw. ein Nebenfach mit 60 CP gewertet.&lt;br /&gt;
§ 7 Lehr- und Lernformen&lt;br /&gt;
Die Studieninhalte werden in folgenden Lehr- und Lernformen vermittelt:&lt;br /&gt;
1. Vorlesungen (V),&lt;br /&gt;
2. Tutorien (T),&lt;br /&gt;
3. Übungen (Ü),&lt;br /&gt;
4. Kurse (K),&lt;br /&gt;
5. Proseminare (PS),&lt;br /&gt;
6. Seminare (S),&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
Page 7&lt;br /&gt;
7. Exkursionen (Ex),&lt;br /&gt;
8. Praktika (PR),&lt;br /&gt;
9. Kolloquium (Ko)&lt;br /&gt;
• Vorlesungen bieten eine zusammenhängende Behandlung von Themen und vermitteln einen&lt;br /&gt;
Überblick über einen bestimmten Forschungsbereich.&lt;br /&gt;
• Bestimmte Veranstaltungen können von Tutorien begleitet werden; diese dienen der Vertiefung&lt;br /&gt;
und Ergänzung der Lehrinhalte der Veranstaltungen, denen sie zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
• Übungen dienen dem Erlernen und der Einübung bestimmter wissenschaftlicher und praxisbe­&lt;br /&gt;
zogener Fähigkeiten und Arbeitsmethoden. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist er­&lt;br /&gt;
forderlich.&lt;br /&gt;
• In Kursen werden systematische grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, u. a. Fremdspra­&lt;br /&gt;
chenkenntnisse, vermittelt und eingeübt.&lt;br /&gt;
• Proseminare sind einführende Lehrveranstaltungen mit aktiver Beteiligung der Studierenden an&lt;br /&gt;
der Unterrichtsgestaltung; diese geschieht beispielsweise in Form von Referaten, Gruppenarbeit&lt;br /&gt;
und Diskussionen in der Lehrveranstaltung sowie Literaturbearbeitung und Übungsaufgaben.&lt;br /&gt;
• Seminare sind weiterführende Lehrveranstaltungen zu speziellen Themen, die intensives Selbst­&lt;br /&gt;
studium verlangen. Die aktive Beteiligung der Studierenden ist erforderlich.&lt;br /&gt;
• Exkursionen sind universitäre Lehrveranstaltungen, die außerhalb der Hochschule durchgeführt&lt;br /&gt;
werden. Sie dienen dem wissenschaftlich vorbereiteten Besuch fachlich relevanter Orte.&lt;br /&gt;
• Praktika vermitteln fachbezogene praktische Kenntnisse und Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
• Kolloquien dienen der Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Fa­&lt;br /&gt;
ches sowie der Erörterung wissenschaftlicher Positionen.&lt;br /&gt;
§ 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Module und für einzelne Lehrveranstaltungen sowie&lt;br /&gt;
Teilnahmebeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
(1) Sofern der Zugang zu Modulen den erfolgreichen Abschluss anderer Module voraussetzt, ergibt&lt;br /&gt;
sich dies aus den Modulbeschreibungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV ). Der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende kann die Zugangsberechtigung zum Modul überprüfen.&lt;br /&gt;
(2) Ist zu erwarten, dass die Zahl der teilnahmewilligen Studierenden zu einer Lehrveranstaltung die&lt;br /&gt;
Aufnahmefähigkeit der Lehrveranstaltung übersteigt, ist ein Anmeldeverfahren durchzuführen. Das&lt;br /&gt;
Anmeldeerfordernis und die Anmeldefrist werden im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder&lt;br /&gt;
über UnivIS bekannt gegeben. Übersteigt die Zahl der angemeldeten Studierenden die Aufnahmefähig­&lt;br /&gt;
keit der Lehrveranstaltung, prüft die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges zu­&lt;br /&gt;
nächst, ob eine zusätzliche Lehrveranstaltung oder ein Ferienkurs eingerichtet werden kann. Ist dies aus&lt;br /&gt;
Kapazitätsgründen nicht möglich, ist es zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung zulässig, nur eine begrenzte Anzahl der angemeldeten Studierenden aufzunehmen.&lt;br /&gt;
Hierfür ist durch die Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges ein Auswahlverfahren&lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Auswahl erfolgt nach der Notwendigkeit des Besuchs der Lehrveranstaltung im&lt;br /&gt;
Hinblick auf den Studienfortschritt und, wenn in dieser Hinsicht gleiche Voraussetzungen gegeben&lt;br /&gt;
sind, nach der Reihenfolge der Anmeldung oder durch Los. Die anzuwendende Alternative legt die&lt;br /&gt;
Akademische Leitung des betreffenden Teilstudienganges fest. Auf Antrag erhält der oder die Stu­&lt;br /&gt;
dierende eine Bescheinigung darüber, dass er oder sie nicht in der Lehrveranstaltung aufgenommen&lt;br /&gt;
werden konnte.&lt;br /&gt;
§ 9 Studiennachweise (Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise)&lt;br /&gt;
(1) Die Modulbeschreibungen legen fest, ob innerhalb von Modulen Studienleistungen (Leistungsnach­&lt;br /&gt;
weise) und/oder Teilnahmenachweise zu erbringen sind. Leistungsnachweise und Teilnahmenachweise&lt;br /&gt;
dienen dem Nachweis des ordnungsgemäßen Studiums und sind Voraussetzung für die Vergabe der CP&lt;br /&gt;
für das Modul. Die Noten für Studienleistungen gehen nicht in die Modulnoten ein.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Page 8&lt;br /&gt;
(2) Teilnahmenachweise dokumentieren die regelmäßige und sofern dies der oder die Lehrende für den&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis voraussetzt, die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung. Die regelmäßige Teil­&lt;br /&gt;
nahme ist gegeben, wenn der oder die Studierende in allen im Verlauf eines Semesters angesetzten Ein­&lt;br /&gt;
zelveranstaltungen anwesend war. Die aktive Teilnahme beinhaltet die Erbringung kleinerer Arbeiten,&lt;br /&gt;
wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Soweit die Modulbeschreibung keine&lt;br /&gt;
abweichende Regelung trifft, soll die regelmäßige Teilnahme noch attestiert werden, wenn die oder der&lt;br /&gt;
Studierende bis zu 20 Prozent der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinausgehenden be­&lt;br /&gt;
gründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfül­&lt;br /&gt;
lung von Pflichten abhängig machen. Teilnahmenachweise werden am Ende der Veranstaltungszeit&lt;br /&gt;
durch die Lehrende oder den Lehrenden ausgestellt, sofern die Ordnung für den Studiengang kein&lt;br /&gt;
anderes Verfahren vorsieht.&lt;br /&gt;
(3) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche Teilnahme und darüber hinaus, sofern dies der oder&lt;br /&gt;
die Lehrende voraussetzt, die regelmäßige Teilnahme (Abs. 2) an der Lehrveranstaltung erforderlich.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv be­&lt;br /&gt;
wertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung (Abs.4)&lt;br /&gt;
erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an&lt;br /&gt;
einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig&lt;br /&gt;
machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibung benotet, gilt § 23 Abs. 1 und 2. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung&lt;br /&gt;
deutlich abgrenzbar und bewertbar sein.&lt;br /&gt;
(4) Studienleistungen können insbesondere sein:&lt;br /&gt;
• Klausuren,&lt;br /&gt;
• schriftliche Ausarbeitungen,&lt;br /&gt;
• Referate (mit oder ohne Ausarbeitung,)&lt;br /&gt;
• Fachgespräche,&lt;br /&gt;
• Arbeitsberichte, Protokolle,&lt;br /&gt;
• Bearbeitung von Übungsaufgaben,&lt;br /&gt;
• Tests,&lt;br /&gt;
• Hausarbeiten.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Leistungen, ihre Form sowie die Frist in der die Leistungen zu erbringen sind, gibt die&lt;br /&gt;
oder der Lehrende den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt. Die Vergabekriterien&lt;br /&gt;
für den Leistungsnachweis dürfen während des laufenden Semesters nicht zum Nachteil der Stu­&lt;br /&gt;
dierenden geändert werden. Die oder der Lehrende kann den Studierenden die Nachbesserung einer&lt;br /&gt;
Ausarbeitung (außer Klausur/Test) unter Setzung einer Frist ermöglichen.&lt;br /&gt;
(5) Werden Studienleistungen schriftlich aber nicht als Aufsichtsarbeit erbracht, sind sie mit einer Er­&lt;br /&gt;
klärung gemäß § 30 Abs. 9 zu versehen.&lt;br /&gt;
(6) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen&lt;br /&gt;
sind unbeschränkt wiederholbar.&lt;br /&gt;
§ 10 Studienverlaufsplan und Studienberatung&lt;br /&gt;
(1) Der Studienverlaufsplan und die Übersicht über die im Haupt- und Nebenfach erforderlichen Studi­&lt;br /&gt;
en- und Prüfungsleistungen (Fachspezifische Bestimmungen Teile III und IV) geben den Studierenden&lt;br /&gt;
Hinweise für eine zielgerichtete Gestaltung seines oder ihres Studiums. Sie berücksichtigen inhaltliche&lt;br /&gt;
Bezüge zwischen Modulen und organisatorische Bedingungen des Studienangebots.&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereiche erstellen für die Magisterfächer auf der Basis der Modulbeschreibungen und des&lt;br /&gt;
Studienverlaufsplans ein kommentiertes Modul- und Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen&lt;br /&gt;
und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisieren dies für jedes Semester. Dieses&lt;br /&gt;
soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters veröffentlicht sein.&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachbe­&lt;br /&gt;
ratung des für ihren Studiengang zuständigen Fachbereichs aufzusuchen. Die Studienfachberatung er­&lt;br /&gt;
7&lt;br /&gt;
Page 9&lt;br /&gt;
folgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan des Fachbereichs beauftragte Personen. Im&lt;br /&gt;
Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der&lt;br /&gt;
Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung&lt;br /&gt;
sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
zu Beginn des ersten Semesters;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
bei Nichtbestehen von Prüfungen und gescheiterten Versuchen, erforderliche Leis­&lt;br /&gt;
tungsnachweise zu erwerben;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
bei Schwierigkeiten in einzelnen Lehrveranstaltungen;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel.&lt;br /&gt;
(4) Die Studienpläne für die Teilstudiengänge können den verpflichtenden Besuch der Studienfachbera­&lt;br /&gt;
tung vorsehen und hierzu nähere Regelungen treffen.&lt;br /&gt;
(5) Neben der Studienfachberatung steht den Studierenden die Zentrale Studienberatung der Johann&lt;br /&gt;
Wolfgang Goethe-Universität zur Verfügung. Sie unterrichtet als allgemeine Studienberatung über Stu­&lt;br /&gt;
diermöglichkeiten, Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiums und berät bei studienbezogenen&lt;br /&gt;
persönlichen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
§ 11 Aufbau der Prüfungen&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Hauptfach und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfä­&lt;br /&gt;
chern wird in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren studienbegleitend als Abschluss der Mo­&lt;br /&gt;
dule bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fachspezi­&lt;br /&gt;
fischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Module und welche Prüfungs- und Studienleistungen zu&lt;br /&gt;
den einzelnen Modulen für den Abschluss des Grundstudiums notwendig sind.&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird ebenfalls in voneinander unabhängigen Prüfungsverfahren im Hauptfach&lt;br /&gt;
und in den beiden Nebenfächern bzw. in den beiden Hauptfächern studienbegleitend als Abschluss der&lt;br /&gt;
Module bzw. begleitend zu den Modulen der Fächer durchgeführt. In den Teilen III und IV der Fach­&lt;br /&gt;
spezifischen Bestimmungen ist festgelegt, welche Prüfungsleistungen zu den einzelnen Modulen für&lt;br /&gt;
den Abschluss des Hauptstudiums notwendig sind. Neben den studienbegleitenden Prüfungen&lt;br /&gt;
beinhaltet die Magisterprüfung darüber hinaus die Anfertigung einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
§ 12 Gemeinsamer Prüfungsausschuss für Modulprüfungen&lt;br /&gt;
(1) Für die Organisation der Modulprüfungen in den in dieser Ordnung geregelten Magisterteilstu­&lt;br /&gt;
diengängen bilden die Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und&lt;br /&gt;
Kulturwissenschaften einen Gemeinsamen Prüfungsausschuss. Er sorgt für die Einhaltung dieser Ord­&lt;br /&gt;
nung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung und ist&lt;br /&gt;
insbesondere zuständig für Grundsatzfragen der im Abs.7 geregelten Angelegenheiten sowie die Ko­&lt;br /&gt;
ordinierung von Anträgen auf Änderung dieser Ordnung. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berich­&lt;br /&gt;
tet regelmäßig den Hochschulgremien und den an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sowie dem&lt;br /&gt;
Gemeinsamen Magisterprüfungsausschuss der am Magisterstudiengang ebenfalls beteiligten Fachberei­&lt;br /&gt;
chen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform dieser&lt;br /&gt;
Ordnung.&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Philosophie und Geschichts­&lt;br /&gt;
wissenschaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
zwei Mitgliedern der Professorengruppe aus dem Fachbereich Sprach- und Kulturwissen­&lt;br /&gt;
schaften, wobei zwei dieser Ordnung geregelte Fächer vertreten sein sollen;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
einem oder einer Vorsitzenden;&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen; in der Regel je&lt;br /&gt;
einer/eine pro Fachbereich sowie&lt;br /&gt;
●&lt;br /&gt;
zwei Studierenden der beteiligten Fachbereiche, die sich im Hauptstudium des Magisterstu­&lt;br /&gt;
8&lt;br /&gt;
Page 10&lt;br /&gt;
dienganges befinden. In der Regel je einer/eine pro Fachbereich.&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende oder die Vorsitzende und die Stellvertretung müssen Professoren oder Professo­&lt;br /&gt;
rinnen der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche sein. Sie werden vom Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
(4) Die Wahl der Professoren und Professorinnen und ihrer Stellvertretung erfolgt auf Vorschlag und&lt;br /&gt;
Wahl durch die Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei&lt;br /&gt;
Jahren. Näheres regelt die Wahlordnung der Johann Wolfgang Goethe- Universität. Wiederwahl ist zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
(5) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und deren Stellvertre­&lt;br /&gt;
tung werden jeweils von den beiden Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und&lt;br /&gt;
Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entspre­&lt;br /&gt;
chende Anwendung.&lt;br /&gt;
(6) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertretung werden jeweils von den beiden Fachbereichen&lt;br /&gt;
auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter und Vertreterinnen ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für ein&lt;br /&gt;
Jahr gewählt. Abs. 4 Satz 2 findet entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
(7) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den Vorsitzenden oder die&lt;br /&gt;
Vorsitzende delegieren. Der oder die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle (Abs. 12) und hat insbeson­&lt;br /&gt;
dere folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
1. Er oder sie lädt zu den Sitzungen des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein und führt bei&lt;br /&gt;
allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz.&lt;br /&gt;
2. Er oder sie entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Magisterprüfung.&lt;br /&gt;
3. Er oder sie entscheidet im Benehmen mit den Modulkoordinatoren oder Modulkoordinato­&lt;br /&gt;
rinnen oder der Akademischen Leitung über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
4. Er oder sie bestellt die Prüfer und Prüferinnen, die Beisitzer und Beisitzerinnen für die Modul­&lt;br /&gt;
prüfungen sowie die Gutachter und Gutachterinnen für die Magisterarbeit in Absprache mit der&lt;br /&gt;
Modulkoordination und/oder Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
5. Er oder sie entscheidet in den Fällen des § 16 Abs. 4 Satz 3 und § 17.&lt;br /&gt;
6. Er oder sie kann im Falle des § 33 eine Zwischenprüfung bzw. die Magisterprüfung nach­&lt;br /&gt;
träglich für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
(8) Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens&lt;br /&gt;
die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vor­&lt;br /&gt;
sitzende anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet&lt;br /&gt;
ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmen­&lt;br /&gt;
gleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Angelegenheiten, die die Prü­&lt;br /&gt;
fung eines Mitglieds des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese&lt;br /&gt;
Angelegenheit und wird durch den Stellvertreter oder die Stellvertreterin wahrgenommen. Dies gilt&lt;br /&gt;
nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertretung unterliegen der&lt;br /&gt;
Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende zur Verschwiegenheit zu verpflichten.&lt;br /&gt;
(11) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prü­&lt;br /&gt;
fungen beizuwohnen.&lt;br /&gt;
(12) Geschäftsstelle des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist die Philosophische Promotionskom­&lt;br /&gt;
mission (im Folgenden „Prüfungsamt“).&lt;br /&gt;
9&lt;br /&gt;
Page 11&lt;br /&gt;
§ 13 Akademische Leitung und Modulkoordination&lt;br /&gt;
(1) Der Fachbereichsrat bestellt einen Professor oder eine Professorin, der oder die das Magisterfach in&lt;br /&gt;
der Lehre vertritt, als akademischen Leiter oder Leiterin des Teilstudienganges. Dieser oder diese plant&lt;br /&gt;
und koordiniert modulübergreifend das Lehrveranstaltungsangebot des Faches. Die Verantwortung des&lt;br /&gt;
Dekanats für die Sicherstellung des Lehrangebots bleibt hiervon unberührt.&lt;br /&gt;
(2) Für jedes Modul ernennt die Akademische Leitung aus dem Kreis der Lehrenden des Moduls einen&lt;br /&gt;
Modulkoordinator oder eine Modulkoordinatorin. Dieser oder diese muss Professorin oder Professor&lt;br /&gt;
oder ein auf Dauer beschäftigtes wissenschaftliches Mitglied des Fachbereichs sein. Dieser oder diese&lt;br /&gt;
ist für alle das Modul betreffenden inhaltlichen Abstimmungen und organisatorischen Aufgaben zu­&lt;br /&gt;
ständig. Dazu gehören insbesondere Vorschläge für die Prüfer, Prüferinnen, Beisitzer und Beisitze­&lt;br /&gt;
rinnen der Modulprüfungen (gem. § 14) sowie die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
nach Maßgabe von § 15.&lt;br /&gt;
§ 14 Prüfungsbefugnis; Beisitz bei mündlichen Prüfungen&lt;br /&gt;
(1) Zur Abnahme von Modulprüfungen sind Professoren und Professorinnen, Juniorprofessoren und&lt;br /&gt;
Juniorprofessorinnen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren und Professorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten und Hochschuldozentinnen, Honorarprofessoren und Honorarprofessorinnen,&lt;br /&gt;
außerplanmäßige Professoren und Professorinnen, Privatdozenten und Privatdozentinnen sowie&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Mitglieder und Lehrbeauftragte befugt, die Lehrveranstaltungen anbieten, in denen&lt;br /&gt;
Prüfungsbestandteile absolviert werden können oder müssen. Die Beteiligung wissenschaftlicher Mit­&lt;br /&gt;
arbeiter und Mitarbeiterinnen an Prüfungen setzt voraus, dass ihnen für das Prüfungsfach ein Lehrauf­&lt;br /&gt;
trag erteilt worden ist.&lt;br /&gt;
(2) Zum Beisitzer oder Beisitzerin darf nur bestellt werden, wer Mitglied, Angehöriger oder Angehörige&lt;br /&gt;
der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist und mindestens die Magisterprüfung in dem gleichen Fach&lt;br /&gt;
oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt hat.&lt;br /&gt;
(3) Die Studierenden können für die Magisterarbeit den Erstgutachter oder Erstgutachterin (Betreuer&lt;br /&gt;
oder Betreuerin) sowie den Zweitgutachter oder Zweitgutachterin gemäß § 30 Abs. 3 vorschlagen.&lt;br /&gt;
Diesem Vorschlag ist nach Möglichkeit zu folgen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Gut­&lt;br /&gt;
achter oder Gutachterinnen besteht nicht.&lt;br /&gt;
(4) Für die Prüfer, Prüferinnen, Gutacher, Gutachterinnen, Beisitzer und Beisitzerinnen gilt § 12 Abs.&lt;br /&gt;
10 entsprechend.&lt;br /&gt;
§ 15 Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 2 bis 5 werden in der Regel&lt;br /&gt;
nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Magisterstudiums&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Aus­&lt;br /&gt;
nahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unter Berück­&lt;br /&gt;
sichtigung des aktuellen Wissensstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges an einer deutschen Hochschule erbracht wurden, werden für die Zwischenprüfung bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung angerechnet. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete bzw. Module nicht enthält, die&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand der Zwischenprüfung im jeweiligen Fach&lt;br /&gt;
sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich.&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in anderen Fächern des Magisterstu­&lt;br /&gt;
dienganges oder in anderen Studiengängen erbracht wurden, werden angerechnet, soweit sie gleich­&lt;br /&gt;
wertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleis­&lt;br /&gt;
tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Jo­&lt;br /&gt;
hann Wolfgang Goethe-Universität im Wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleich­&lt;br /&gt;
10&lt;br /&gt;
Page 12&lt;br /&gt;
wertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung&lt;br /&gt;
vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die&lt;br /&gt;
außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hoch­&lt;br /&gt;
schulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von&lt;br /&gt;
Hochschulpartnerchaften zu beachten. Das Europäische-Kredit-Transfer-System (ECTS) wird dabei&lt;br /&gt;
berücksichtigt. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungs­&lt;br /&gt;
wesen gehört werden.&lt;br /&gt;
(4) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien&lt;br /&gt;
sowie an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Be­&lt;br /&gt;
rufsakademien gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend.&lt;br /&gt;
(5) Maximal 60 CP der erforderlichen Prüfungsleistungen der Magisterzwischenprüfung für die einzel­&lt;br /&gt;
nen Prüfungsfächer bzw. der Magisterprüfung insgesamt können aus anderen Studiengängen oder Teil­&lt;br /&gt;
studiengängen anerkannt werden. Die Anrechnung einer Abschlussarbeit aus anderen Studiengängen&lt;br /&gt;
als Magisterarbeit ist in der Regel ausgeschlossen. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Benehmen mit der Akademischen Leitung.&lt;br /&gt;
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten – soweit die Notensysteme&lt;br /&gt;
vergleichbar sind – im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubezie­&lt;br /&gt;
hen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die ange­&lt;br /&gt;
rechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf ihre Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
(7) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß&lt;br /&gt;
Absatz 2-4 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an den Vorsitzenden oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten.&lt;br /&gt;
§ 16 Prüfungstermine, Meldefristen und Meldeverfahren für die Modulprüfungen&lt;br /&gt;
(1) Die Termine für die Modulprüfungen bzw. Modulteilprüfungen (§ 19) werden vom Modulkoordina­&lt;br /&gt;
tor oder der Modulkoordinatorin im Einvernehmen mit der Akademischen Leitung und den Prüfern&lt;br /&gt;
und Prüferinnen festgelegt. Das Prüfungsamt gibt möglichst frühzeitig, spätestens vier Wochen vor den&lt;br /&gt;
Prüfungsterminen, in einem Prüfungsplan Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten&lt;br /&gt;
Prüfer bekannt. Die Prüfungstermine sind im Internet zu veröffentlichen. Muss aus zwingenden&lt;br /&gt;
Gründen von diesem Prüfungsplan abgewichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit&lt;br /&gt;
Genehmigung der Modulkoordination im Einvernehmen mit den Prüfern oder den Prüferinnen zu­&lt;br /&gt;
lässig.&lt;br /&gt;
(2) Zu jeder Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Melde­&lt;br /&gt;
frist erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu&lt;br /&gt;
den Modulabschlussprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Die Meldung zu einer Modulteilprüfung er­&lt;br /&gt;
folgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine&lt;br /&gt;
Nachfrist für die Meldung zu einer Modulabschlussprüfung in begründeten Fällen entscheidet der oder&lt;br /&gt;
die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden. Über&lt;br /&gt;
eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulteilprüfung in begründeten Fällen entscheidet die Veran­&lt;br /&gt;
staltungsleitung.&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Studierende kann sich zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung nur anmelden, soweit er&lt;br /&gt;
oder sie zur Magisterprüfung zugelassen ist (§ 27), und die entsprechende Modul- bzw. Modulteilprü­&lt;br /&gt;
fung noch nicht endgültig nicht bestanden hat. Beurlaubte Studierende können keine Modul- bzw. Mo­&lt;br /&gt;
dulteilprüfungen ablegen.&lt;br /&gt;
(4) Die Meldung zu einer Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schrift­&lt;br /&gt;
liche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und&lt;br /&gt;
Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder der Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätes­&lt;br /&gt;
tens jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin am Institut des Prüfenden, beim Prüfungsamt oder&lt;br /&gt;
durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rück­&lt;br /&gt;
trittstermin nicht zurückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0)&lt;br /&gt;
11&lt;br /&gt;
Page 13&lt;br /&gt;
bewertet. § 17 Abs. 1 und Abs. 2 gelten entsprechend. § 17 Abs. 3 findet mit der Maßgabe Anwendung,&lt;br /&gt;
dass der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.&lt;br /&gt;
§ 17 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß&lt;br /&gt;
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende&lt;br /&gt;
einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie&lt;br /&gt;
nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
(2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft ge­&lt;br /&gt;
macht werden. Bei Krankheit des oder der Studierenden ist ein ärztliches Attest vorzulegen; in&lt;br /&gt;
Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ein amtsärztli­&lt;br /&gt;
ches Attest verlangen. Der Krankheit des oder der Studierenden steht die Krankheit oder Betreuung&lt;br /&gt;
eines von ihm oder ihr überwiegend allein zu versorgenden Kindes oder eines nahen Angehörigen&lt;br /&gt;
(Eltern, Großeltern, Ehe- und Lebenspartner) gleich.&lt;br /&gt;
(3) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses entscheidet darüber, ob die&lt;br /&gt;
geltend gemachten Gründe anerkannt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Prü­&lt;br /&gt;
fungstermin anberaumt. Ablehnende Entscheidungen des oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses sind dem oder der Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu be­&lt;br /&gt;
gründen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Dem oder der Studierenden&lt;br /&gt;
ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
(4) Versucht der oder die Studierende das Ergebnis einer Studien- oder Prüfungsleistung durch Täu­&lt;br /&gt;
schung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Stu­&lt;br /&gt;
dienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt auch dann vor,&lt;br /&gt;
wenn der oder die Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel während und nach Austeilung von&lt;br /&gt;
Klausuraufgaben oder eine vergleichbare Aufgabenstellung bei sich führt oder eine falsche Erklärung&lt;br /&gt;
nach § 22 Abs. 6 und § 30 Abs. 9 abgibt.&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung&lt;br /&gt;
stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von&lt;br /&gt;
der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die be­&lt;br /&gt;
treffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.&lt;br /&gt;
(6) Wird eine Prüfung gemäß Abs. 4 oder 5 mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, kann der oder die&lt;br /&gt;
Studierende innerhalb von zwei Wochen beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses einen begründeten Einspruch einlegen. Die Entscheidung des oder der Vor­&lt;br /&gt;
sitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ist dem oder der Studierenden schriftlich mitzutei­&lt;br /&gt;
len, zu begründen und mit einerRechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
§ 18 Nachteilsausgleich&lt;br /&gt;
(1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung des oder der Studierenden Rück­&lt;br /&gt;
sicht zu nehmen. Macht der oder die Studierende durch ein ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie&lt;br /&gt;
wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfungs­&lt;br /&gt;
leistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann dies durch eine Verlängerung&lt;br /&gt;
der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgeglichen werden. Die&lt;br /&gt;
fachlichen Anforderungen dürfen jedoch nicht geringer bemessen werden. Entsprechendes gilt für Stu­&lt;br /&gt;
dienleistungen. Auf Verlangen ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen.&lt;br /&gt;
(2) Entscheidungen nach Abs. 1 trifft der Prüfer oder die Prüferin auf schriftlichen Antrag des oder der&lt;br /&gt;
Studierenden bei der Meldung zur Prüfungsleistung; in Zweifelsfällen entscheidet der oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
12&lt;br /&gt;
Page 14&lt;br /&gt;
§ 19 Modulprüfungen; Prüfungsformen; Kreditpunkte (CP)&lt;br /&gt;
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse in die Gesamt­&lt;br /&gt;
bewertung der Magisterprüfung eingehen. Die Prüfungen zu den Modulen werden als Abschluss des&lt;br /&gt;
Moduls oder aus der Kumulation mehrerer Teilprüfungen im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang&lt;br /&gt;
mit den Modulen durchgeführt. Nach Maßgabe der Teile III und IV der Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen kann eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen bestehen. In diesem Fall muss jede&lt;br /&gt;
Teilleistung für sich bestanden sein.&lt;br /&gt;
(2) Die Abschlussprüfung zu einem Modul bezieht sich auf die im Modul vermittelten Kompetenzen&lt;br /&gt;
und exemplarischen Inhalte. Ist die Prüfung einer einzelnen Lehrveranstaltung eines Moduls zugeord­&lt;br /&gt;
net, werden deren Inhalte und Methoden abgeprüft. Die Prüfungsinhalte der Module sind in den Mo­&lt;br /&gt;
dulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungsleistungen werden durch Klausurarbeiten, mündliche Prüfungen oder sonstige Prü­&lt;br /&gt;
fungsformen erbracht. Sonstige Prüfungsformen sind Referate mit oder ohne schriftliche Ausarbeitung,&lt;br /&gt;
Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Protokolle oder vergleichbare Formen, die eine Bewertung des indivi­&lt;br /&gt;
duellen Lernerfolges in einem Modul erlauben.&lt;br /&gt;
(4) Die Prüfungsformen, in denen die einzelnen Prüfungsleistungen zu erbringen sind, sind in den&lt;br /&gt;
Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV festgelegt. Die Modulbeschreibung kann für die mo­&lt;br /&gt;
dulabschließende Prüfung oder für die Modulteilprüfungsleistungen je zwei alternative Prüfungsformen&lt;br /&gt;
vorsehen. Soweit die Modulbeschreibung alternative Prüfungsformen zulässt, muss die oder der Prü­&lt;br /&gt;
fende die erforderliche Festlegung treffen. Die Prüfungsform ist den Studierenden spätestens bei der&lt;br /&gt;
Bekanntgabe des Prüfungstermins mitzuteilen.&lt;br /&gt;
(5) Die Prüfungen werden in der Regel in Deutsch abgenommen, sofern diese nach den Regelungen in&lt;br /&gt;
den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV nicht in einer Fremdsprache durchzuführen sind.&lt;br /&gt;
(6) Das Ergebnis der Modulprüfung bzw. der Teilprüfungen eines Moduls ist durch den Prüfer oder die&lt;br /&gt;
Prüferin schriftlich festzuhalten und dem Prüfungsamt unverzüglich zuzuleiten. Das Prüfungsdatum,&lt;br /&gt;
die Prüfungsform und die Prüfungsdauer sowie die dazugehörige Bezeichnung des Moduls sind auf­&lt;br /&gt;
zunehmen. Weiterhin sind alle Vorkommnisse, insbesondere Vorkommnisse nach § 17 mitzuteilen,&lt;br /&gt;
welche für die Feststellung des Prüfungsergebnisses von Belang sind.&lt;br /&gt;
(7) Kreditpunkte für ein Modul werden nur dann vergeben, wenn die für das Modul erforderlichen&lt;br /&gt;
Leistungs- und Teilnahmenachweise vorliegen und die Modulprüfung erfolgreich abgelegt wurde. Die&lt;br /&gt;
für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul erforderliche CP-Zahl ergibt sich aus den Fachspezifischen&lt;br /&gt;
Bestimmungen Teile III und IV.&lt;br /&gt;
(8) Modulteilprüfungen werden nur einmalig für ein Modul des Magisterstudienganges angerechnet.&lt;br /&gt;
(9) Für jeden zur Magisterprüfung zugelassenen Studierenden wird ein Kreditpunktekonto für die er­&lt;br /&gt;
brachten Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt eingerichtet. Im Rahmen organisatorischer Möglichkei­&lt;br /&gt;
ten kann der oder die Studierende jederzeit Einsicht in den Stand seines Kontos nehmen.&lt;br /&gt;
§ 20 Mündliche Prüfungsleistungen&lt;br /&gt;
(1) Mündliche Prüfungen werden von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines Beisitzers&lt;br /&gt;
oder einer Beisitzerin als Einzelprüfung oder als Gruppenprüfung mit höchstens fünf Studierenden&lt;br /&gt;
abgehalten.&lt;br /&gt;
(2) Die Dauer der mündlichen Prüfung soll je Studierenden mindestens 15 Minuten und höchstens 30&lt;br /&gt;
Minuten betragen, soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV für die Modulprü­&lt;br /&gt;
fung keine abweichende Regelung getroffen ist.&lt;br /&gt;
(3) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung sind von dem Beisitzer&lt;br /&gt;
oder der Beisitzerin in einem Protokoll festzuhalten. Das Prüfungsprotokoll ist von dem Prüfer oder&lt;br /&gt;
der Prüferin und dem Beisitzer oder der Beisitzerin zu unterzeichnen. Vor der Festsetzung der Note ist&lt;br /&gt;
der Beisitzer oder die Beisitzerin zu hören.&lt;br /&gt;
13&lt;br /&gt;
Page 15&lt;br /&gt;
(4) Das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist dem Studierenden im Anschluss an die mündliche Prü­&lt;br /&gt;
fung bekannt zu geben und auf unverzüglich geäußerten Wunsch näher zu begründen; die gegebene&lt;br /&gt;
Begründung ist in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist dem Prüfungsamt unverzüglich zuzu­&lt;br /&gt;
leiten.&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Modul- oder Modulteilprüfung&lt;br /&gt;
unterziehen wollen, sollen nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörer oder Zuhörerin&lt;br /&gt;
zugelassen werden, es sei denn, der oder die zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er­&lt;br /&gt;
streckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
§ 21 Klausurarbeiten&lt;br /&gt;
(1) Klausurarbeiten beinhalten die Beantwortung einer Aufgabenstellung oder mehrerer Fragen. In den&lt;br /&gt;
Klausurarbeiten soll der oder die Studierende nachweisen, dass er oder sie in begrenzter Zeit und mit&lt;br /&gt;
begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden der studierten Fächer erkennen und&lt;br /&gt;
Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
(2) Die Studienpläne bzw. Modulbeschreibungen können „Multiple choice“ Fragen in der Klausur zu­&lt;br /&gt;
lassen (bis zu 25% des Aufgabenumfangs). Bei der Aufstellung der Multiplechoice-Fragen und des Ant­&lt;br /&gt;
wortkataloges ist festzulegen, ob eine oder mehrere Antworten zutreffend sind.&lt;br /&gt;
(3) Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren.&lt;br /&gt;
Soweit in den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV keine Regelung getroffen ist, beträgt&lt;br /&gt;
sie 90 Minuten.&lt;br /&gt;
(4) Das Bewertungsverfahren der Klausuren soll 4 Wochen nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
(5) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung&lt;br /&gt;
von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der&lt;br /&gt;
beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender&lt;br /&gt;
Anwendung von § 23 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.&lt;br /&gt;
§ 22 Hausarbeiten&lt;br /&gt;
(1) Mit einer Hausarbeit soll die oder der Studierende zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, ein Pro­&lt;br /&gt;
blem aus einem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
(2) Eine Hausarbeit kann als Gruppenarbeit zugelassen werden, wenn der als Prüfungsleistung zu be­&lt;br /&gt;
wertende Beitrag der Einzelnen aufgrund objektiver Kriterien erkennbar ist.&lt;br /&gt;
(3) Der oder dem Studierenden kann Gelegenheit gegeben werden, ein Thema vorzuschlagen; die Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas erfolgt durch den Prüfer oder die Prüferin, der oder die den Ausgabezeitpunkt der&lt;br /&gt;
Hausarbeit dokumentiert. Die Bearbeitungsdauer und/oder der Umfang der Hausarbeit wird in den&lt;br /&gt;
Modulbeschreibungen festgelegt.&lt;br /&gt;
(4) Die Hausarbeit ist fristgerecht in einfacher Ausfertigung bei der Prüferin oder dem Prüfer einzurei­&lt;br /&gt;
chen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeiten ist durch&lt;br /&gt;
die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
(5) Die Bewertung der Hausarbeit durch die Prüferin oder dem Prüfer soll binnen sechs Wochen nach&lt;br /&gt;
Einreichung erfolgt sein; die Beurteilung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
(6) Die oder der Studierende hat eine schriftliche Erklärung abzugeben, dass sie oder er die Arbeit selb­&lt;br /&gt;
ständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.&lt;br /&gt;
(7) Für sonstige nicht unter Aufsicht angefertigte schriftliche Prüfungsarbeiten finden die Abs. 2 bis 6&lt;br /&gt;
entsprechende Anwendung.&lt;br /&gt;
(8) Im Übrigen gilt § 21 Abs. 4.&lt;br /&gt;
14&lt;br /&gt;
Page 16&lt;br /&gt;
§ 23 Bewertung der Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
(1) Für die Benotung der Prüfungsleistungen zu den Modulen und der Magisterarbeit sind folgende&lt;br /&gt;
Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
1 = sehr gut, für eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
2 = gut, für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
3 = befriedigend, für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
4 = ausreichend, für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend, für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen&lt;br /&gt;
nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
(2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können einzelne Noten um 0,3 auf Zwi­&lt;br /&gt;
schenwerte angehoben oder abgesenkt werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
(3) Setzt sich eine Modulprüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, er rechnet sich die Note des&lt;br /&gt;
Moduls aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen bestandenen Teilprüfungen. Dabei wird nur die&lt;br /&gt;
erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt. Alle weiteren Stellen werden ohne Rundung ge­&lt;br /&gt;
strichen. Die Note lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis einschließlich 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt ab 4,1 nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
(4) Für die Zwischenprüfung wird je Prüfungsfach eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus&lt;br /&gt;
den Modulnoten des Prüfungsfaches, die unter Berücksichtigung der zugehörigen CP nach Maßgabe&lt;br /&gt;
der Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV verschieden gewichtet sein können. Die Gesamt­&lt;br /&gt;
note einer bestandenen Zwischenprüfung im Prüfungsfach lautet:&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 1,6 bis einschließlich 2,5 gut;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 2,6 bis einschließlich 3,5 befriedigend;&lt;br /&gt;
bei einem Durchschnitt von 3,6 bis einschließlich 4,0 ausreichend.&lt;br /&gt;
(5) Für die Magisterprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich aus den Fachnoten,&lt;br /&gt;
die entsprechend&lt;br /&gt;
Abs. 4 ermittelt werden. Bei der Bildung der Gesamtnote wird das Hauptfach bzw. die Hauptfächer so­&lt;br /&gt;
wie die Magisterarbeit doppelt gewichtet.&lt;br /&gt;
(6) Werden alle Prüfungsleistungen zu den Modulen und die Magisterarbeit mit der Note „sehr gut“&lt;br /&gt;
(1,0) bestanden, wird für die Magisterprüfung das Gesamturteil „Mit Auszeichnung“ erteilt.&lt;br /&gt;
(7) Die Gesamtnote wird ergänzt durch eine ECTS-Note, die in das Diploma-Supplement aufgenom­&lt;br /&gt;
men wird. Die ECTS-Bewertungsskala berücksichtigt statistische Gesichtspunkte der Bewertung wie&lt;br /&gt;
folgt:&lt;br /&gt;
A = die Note, die die besten 10% derjenigen, die die Magisterprüfung bestanden haben, er­&lt;br /&gt;
zielen,&lt;br /&gt;
B = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
C = die Note, die die nächsten 30 %,&lt;br /&gt;
D = die Note, die die nächsten 25 %,&lt;br /&gt;
E = die Note, die die nächsten 10 % erzielen.&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund der statistischen Auswertung der Prüfungs­&lt;br /&gt;
ergebnisse. Hierbei soll ein Zeitraum von 3 Jahren zugrunde gelegt werden. Für die Bezugsgruppen&lt;br /&gt;
(Hauptfach mit Magisterarbeit) sind Mindestgrößen festzulegen, damit tragfähige Aussagen möglich&lt;br /&gt;
sind. So lange sich entsprechende Datenbanken noch im Aufbau befinden, bestimmt der Gemeinsame&lt;br /&gt;
Prüfungsausschuss ein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der relativen Gesamtnoten.&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
Page 17&lt;br /&gt;
§ 24 Nichtbestehen und Wiederholung einzelner Prüfungen, Fristen für die Wiederholung&lt;br /&gt;
(1) Prüfungsleistungen zu Modulen, die mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurden oder nach § 15&lt;br /&gt;
Abs. 4 und § 16 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gelten, sind nicht bestanden.&lt;br /&gt;
(2) Die Noten der schriftlichen Prüfungsleistungen (Ausnahme Magisterarbeit) werden von den Prü­&lt;br /&gt;
fenden bekannt gegeben. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann festlegen, dass die Noten unter&lt;br /&gt;
Wahrung schutzwürdiger Interessen der Betroffenen und allgemeiner datenschutzrechtlicher Rege­&lt;br /&gt;
lungen hochschulöffentlich bekannt gegeben werden.&lt;br /&gt;
(3) Nicht bestandene Prüfungsleistungen zu Modulen können zweimal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
(4) Eine erstmalig nicht bestandene Modulprüfung bzw. Modulteilprüfung ist im nächsten Prüfungs­&lt;br /&gt;
termin zu wiederholen, ansonsten gilt sie als erstmals nicht bestanden. § 17 Abs. 1 bis 3 gelten entspre­&lt;br /&gt;
chend. Die Frist beginnt mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Modulprüfung, bei der auf die&lt;br /&gt;
Wiederholungsmöglichkeiten und -fristen hinzuweisen ist. Wird die Frist zur zweiten Wiederholung&lt;br /&gt;
versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, der oder die Studierende hat das Versäumnis&lt;br /&gt;
nicht zu vertreten; hierüber entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschuss&lt;br /&gt;
auf Antrag des oder der Studierenden. Bei nicht zu vertretendem Überschreiten der Wiederholungsfrist&lt;br /&gt;
sind die Prüfungen unverzüglich nach Wegfall der Gründe für die Überschreitung nachzuholen. Der&lt;br /&gt;
oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses setzt hierfür Termine fest.&lt;br /&gt;
(5) Eine nicht bestandene Magisterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. Die Auf­&lt;br /&gt;
gabenstellung muss spätestens innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des ersten Ergebnisses erfolgen;&lt;br /&gt;
Abs. 4 Sätze 2-5 gelten entsprechend. Im Übrigen findet § 30 für die Wiederholung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
mit der Maßgabe Anwendung, dass eine Rückgabe des Themas der Magisterarbeit nur möglich ist, so­&lt;br /&gt;
weit von der Rückgabe beim ersten Versuch noch kein Gebrauch gemacht wurde.&lt;br /&gt;
§ 25 Endgültiges Nichtbestehen der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist endgültig nicht bestanden, wenn eine Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
auch in ihrer letztmaligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17&lt;br /&gt;
als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt oder der Prüfungsanspruch wegen Überschreiten der&lt;br /&gt;
Wiederholungsfristen erloschen ist oder ein Pflichtmodul nicht in der in den Fachspezifischen Bestim­&lt;br /&gt;
mungen vorgesehenen Zeit abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung ist endgültig nicht bestanden wenn a) eine Prüfungsleistung auch in ihrer letzt­&lt;br /&gt;
maligen Wiederholung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder nach § 17 als mit „nicht aus­&lt;br /&gt;
reichend“ (5,0) bewertet gilt; b) die Magisterarbeit zum zweiten Mal mit „nicht ausreichend“ (5,0) be­&lt;br /&gt;
wertet wurde oder gemäß § 17 als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt; c) der Prüfungsanspruch&lt;br /&gt;
wegen Überschreiten der Wiederholungsfristen erloschen ist.&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die die Zwischenprüfung im Nebenfach endgültig nicht bestanden haben, können ein­&lt;br /&gt;
mal das Nebenfach wechseln.&lt;br /&gt;
(4) Ist die Zwischenprüfung oder die Magisterprüfung in den studierten Fächern insgesamt endgültig&lt;br /&gt;
nicht bestanden, so erlässt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen Be­&lt;br /&gt;
scheid mit Angaben aller Prüfungsleistungen und den Gründen für das Nichtbestehen der Zwischen-&lt;br /&gt;
bzw. der Magisterprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem&lt;br /&gt;
Studierenden bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
(5) Hat ein Studierender die Zwischen- bzw. Magisterprüfung begonnen aber noch nicht abge­&lt;br /&gt;
schlossen, so wird ihm oder ihr auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie&lt;br /&gt;
der Exmatrikulationsbescheinigung oder des Nachweises des Studiengangs- bzw. des Fachwechsels&lt;br /&gt;
durch das Prüfungsamt eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und&lt;br /&gt;
deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Zwi­&lt;br /&gt;
schenprüfung bzw. Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
16&lt;br /&gt;
Page 18&lt;br /&gt;
§ 26 Zeugnis, Hochschulgrad, Magisterurkunde und Diploma-Supplement&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung im Prüfungsfach ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen&lt;br /&gt;
nach Abschluss der Zwischenprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Module mit&lt;br /&gt;
den in ihnen erzielten Noten sowie die Gesamtnote und die insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis ist&lt;br /&gt;
von einem Mitglied des Dekanats des für den Magisterteilstudiengang zuständigen Fachbereichs zu un­&lt;br /&gt;
terzeichnen und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
(2) Über die bestandene Magisterprüfung ist unverzüglich, innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Magisterprüfung ein Zeugnis auszustellen. Das Zeugnis enthält die Prüfungsfächer der Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung, die hierfür erzielten Noten, das Thema der Magisterarbeit und deren Note sowie die Gesamtnote&lt;br /&gt;
und die für die Prüfungsfächer insgesamt erreichten CP. Das Zeugnis der Magisterprüfung ist vom Stu­&lt;br /&gt;
diendekan oder der Studiendekanin des Fachbereichs zu unterzeichnen in dem die Magisterarbeit er­&lt;br /&gt;
stellt wurde und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu versehen. Das Zeugnis&lt;br /&gt;
trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist. Ist die letzte Prü­&lt;br /&gt;
fungsleistung die Magisterarbeit, trägt das Zeugnis das Datum des Tages des Abgabetermins der Magis­&lt;br /&gt;
terarbeit.&lt;br /&gt;
(3) Gleichzeitig mit dem Zeugnis für die Magisterprüfung wird dem Studierenden eine Magisterurkunde&lt;br /&gt;
mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 3&lt;br /&gt;
beurkundet. Die Magisterurkunde wird von dem Dekan oder der Dekanin des Hauptfaches, in dem die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit geschrieben worden ist, unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-&lt;br /&gt;
Universität versehen. Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Studierende das Recht, den akade­&lt;br /&gt;
mischen Grad eines Magister Artium oder Magistra Artium zu führen.&lt;br /&gt;
(4) Neben dem Zeugnis für die Magisterprüfung und der Magisterurkunde stellt das Prüfungsamt ein&lt;br /&gt;
Diploma-Supplement (in Deutsch und Englisch) aus, das Angaben über Studieninhalte, Studienverlauf&lt;br /&gt;
und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen enthält.&lt;br /&gt;
III. Zulassungsverfahren, Umfang und Art der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
§ 27 Zulassungsverfahren&lt;br /&gt;
(1) Die Zulassung zur Magisterprüfung im Prüfungsfach (Haupt- oder Nebenfach) ist rechtzeitig – spä­&lt;br /&gt;
testens 2 Wochen – vor der ersten Prüfungsleistung gemäß Abs. 2 beim Gemeinsamen Prüfungsaus­&lt;br /&gt;
schuss zu beantragen. Zur Magisterprüfung kann nur zugelassen werden, wer zum Zeitpunkt der An­&lt;br /&gt;
tragstellung&lt;br /&gt;
1. im Magisterstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist;&lt;br /&gt;
2. den Prüfungsanspruch im Prüfungsfach mit dem Überschreiten der Fristen für die Meldung zur&lt;br /&gt;
oder die Ablegung der Zwischenprüfung bzw. Magisterprüfung im Prüfungsfach nicht verloren&lt;br /&gt;
hat.&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich an den Vorsitzenden oder die Vor­&lt;br /&gt;
sitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu stellen.&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
1. ggf. Nachweise der nach den Modulbeschreibungen bzw. Studienplänen geforderten Fremd­&lt;br /&gt;
sprachenkenntnisse (Fachspezifische Bestimmungen Teile III b und IV b); § 28 Abs. 3 bleibt&lt;br /&gt;
unberührt.&lt;br /&gt;
2. eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Zwischen- oder Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung in demselben Prüfungsfach endgültig nicht bestanden oder seinen oder ihren Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch in einem solchen Studiengang verloren hat oder sich in einem solchen Studiengang in&lt;br /&gt;
einem Prüfungsverfahren befindet.&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
Page 19&lt;br /&gt;
§ 28 Entscheidung über die Zulassung zur Magisterprüfung&lt;br /&gt;
(1) Über die Zulassung entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
In Zweifelsfällen ist der oder die Studierende zu hören.&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung darf nur versagt werden, wenn die in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen nicht&lt;br /&gt;
erfüllt oder die Unterlagen nach § 27 Abs. 2 unvollständig sind oder der oder die Studierende die Zwi­&lt;br /&gt;
schen- oder die Magisterprüfung im Prüfungsfach endgültig nicht bestanden hat oder sich in dem Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren befindet oder den Prüfungsan­&lt;br /&gt;
spruch verloren hat.&lt;br /&gt;
(3) Die geforderten Sprachnachweise nach § 27 Abs. 2 Ziff. 1 müssen spätestens nach Abschluss der&lt;br /&gt;
letzten Prüfungsleistung der Zwischenprüfung beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Gemein­&lt;br /&gt;
samen Prüfungsausschusses vorgelegt werden, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen&lt;br /&gt;
andere Regelungen getroffen sind. Andernfalls ist die Zwischenprüfung in dem jeweiligen Prüfungsfach&lt;br /&gt;
nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
§ 29 Umfang der Zwischenprüfung und Magisterprüfung&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung und Magisterprüfung setzt sich zusammen aus den Modulprüfungen bzw.&lt;br /&gt;
Modulteilprüfungen der gemäß den Fachspezifischen Bestimmungen Teile III und IV zugehörigen Mo­&lt;br /&gt;
dulen (Pflichtmodule und/oder Wahlpflichtmodule).&lt;br /&gt;
(2) Im Hauptfach wird eine Magisterarbeit gem. § 30 erstellt.&lt;br /&gt;
(3) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen nach Abs.1 kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss&lt;br /&gt;
des Fachbereichsrates eingeschränkt werden. Die Einschränkung wird den Studierenden rechtzeitig be­&lt;br /&gt;
kannt gegeben (z. B. UnivIS, Internet).&lt;br /&gt;
§ 30 Magisterarbeit&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit wird im Hauptfach, bei Fächerkombination mit 2 Hauptfächern in einem der ge­&lt;br /&gt;
wählten Hauptfächer, geschrieben. Der oder die Studierende soll in der Magisterarbeit nachweisen, dass&lt;br /&gt;
er oder sie imstande ist, eine Fragestellung des Hauptfaches selbständig nach wissenschaftlichen Me­&lt;br /&gt;
thoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen.&lt;br /&gt;
(2) Die Zulassung zur Magisterarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach des Magis­&lt;br /&gt;
terstudienganges erworben hat, sofern nicht in den Fachspezifischen Bestimmungen Teil III e andere&lt;br /&gt;
Regelungen getroffen sind.&lt;br /&gt;
(3) Die Ausgabe des Themas der Magisterarbeit ist bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen&lt;br /&gt;
Prüfungsausschusses nach erfolgreichem Abschluss der geforderten Modulprüfungen im Hauptfach, in&lt;br /&gt;
dem er die Magisterarbeit anfertigt, zu beantragen.&lt;br /&gt;
(4) Der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter der Berücksichti­&lt;br /&gt;
gung des Vorschlags des Studierenden den Betreuer oder die Betreuerin, der oder die das Thema der&lt;br /&gt;
Magisterarbeit nach Anhörung des Studierenden stellt, sowie den Zweitgutachter oder die Zweitgutach­&lt;br /&gt;
terin. Bei interdisziplinärer Themenstellung kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prü­&lt;br /&gt;
fungsausschusses einen Prüfungsberechtigten oder eine Prüfungsberechtigte aus einem anderen Prü­&lt;br /&gt;
fungsfach bestellen. Thema und Ausgabedatum werden durch den oder die Betreuende dem oder der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses schriftlich mit-geteilt. Der Zeitpunkt der Aus­&lt;br /&gt;
gabe des Themas ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
(5) Betreuer können sein: Professoren, Professorinnen, Juniorprofessoren, Juniorprofessorinnen,&lt;br /&gt;
Hochschuldozenten, Hochschuldozentinnen, außerplanmäßige Professoren oder Professorinnen,&lt;br /&gt;
Privatdozenten, Privatdozentinnen. Professoren oder Professorinnen, die aus dem aktiven Dienst der&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang Goethe-Universität ausgeschieden sind oder an eine andere Universität berufen&lt;br /&gt;
worden sind, können in der Regel bis zu einem Jahr nach ihrem Ausscheiden aus der Johann Wolfgang&lt;br /&gt;
Goethe-Universität die Magisterarbeit weiter betreuen. Für Zweitgutachter und Zweitgutachterinnen&lt;br /&gt;
18&lt;br /&gt;
Page 20&lt;br /&gt;
gilt § 14 Abs. 1. Bei besonderem Bedarf kann auf Antrag des Direktoriums eines Instituts im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Fachbereichsrat die Betreuungsbefugnis auf wissenschaftliche Mitarbeiter und Mit­&lt;br /&gt;
arbeiterinnen ausgedehnt werden. §12 Abs. 7 Ziff. 4 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
(6) Die Frist für die Anfertigung der Magisterarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate.&lt;br /&gt;
Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung&lt;br /&gt;
vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Wird die Magisterarbeit aus triftigen Gründen länger als 8&lt;br /&gt;
Wochen unterbrochen (z. B. Prüfungsunfähigkeit), ist ein neues Thema zu stellen. Die Bearbeitungszeit&lt;br /&gt;
muss durch den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses im Einver­&lt;br /&gt;
nehmen mit dem Betreuer oder der Betreuerin auf Antrag des Prüflings bis zu zwei Monate verlängert&lt;br /&gt;
werden, wenn Gründe vorliegen, die der Prüfling nicht zu vertreten hat. Das Thema der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
kann einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem Betreuer oder der&lt;br /&gt;
Betreuerin zurückgegeben werden. Wird das Thema zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben, ist&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit nicht bestanden.&lt;br /&gt;
(7) Die Magisterarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf&lt;br /&gt;
Antrag des Studierenden die Arbeit auch in einer Fremdsprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in&lt;br /&gt;
einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthal­&lt;br /&gt;
ten. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses&lt;br /&gt;
nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
(8) Die Magisterarbeit kann auf Antrag in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als&lt;br /&gt;
Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag des einzelnen Prüflings aufgrund der Angabe von Abschnitten&lt;br /&gt;
und Seitenzahlen eine eindeutige Abgrenzung ermöglicht, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist&lt;br /&gt;
und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt. Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin.&lt;br /&gt;
(9) Mit der Magisterarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der oder die Studierende die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen&lt;br /&gt;
der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch&lt;br /&gt;
Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen&lt;br /&gt;
und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbstständig oder nach eigenen Angaben&lt;br /&gt;
durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist in die&lt;br /&gt;
Magisterarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
(10) Die Magisterarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren&lt;br /&gt;
einzureichen. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in&lt;br /&gt;
zwei Exemplaren abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den&lt;br /&gt;
eingereichten Exemplaren erhalten je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, die zuständige Biblio­&lt;br /&gt;
thek (mit Einverständnis des Prüflings) und die Gutachter.&lt;br /&gt;
§ 31 Annahme und Bewertung der Magisterarbeit&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterarbeit ist fristgerecht im Prüfungsamt abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig&lt;br /&gt;
zu machen. Im Falle des Postwegs ist das Datum des Poststempels entscheidend. Wird die Magister­&lt;br /&gt;
arbeit nicht fristgerecht abgeliefert, wird sie mit „nicht bestanden (5,0)“ gewertet.&lt;br /&gt;
(2) Der Betreuer oder die Betreuerin der oder die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein Gut­&lt;br /&gt;
achten zur Magisterarbeit, das mit einer Benotung gemäß § 23 Abs. 1 und Abs. 2 schließt. Das Gutach­&lt;br /&gt;
ten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er oder sie die Arbeit erhalten hat, an den&lt;br /&gt;
zweiten bestellten Gutachter oder die zweite bestellte Gutachterin weitergeleitet werden. Stimmen die&lt;br /&gt;
beiden Bewertungen überein kann sich der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin auf Mitzeichnung&lt;br /&gt;
beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er oder sie ein eigenes Gutachten vor. Der Zweitgut­&lt;br /&gt;
achter oder die Zweitgutachterin leitet die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen an das Prü­&lt;br /&gt;
fungsamt weiter. Stimmen die Beurteilungen der Gutachten überein, so ist dies die Note der Magister­&lt;br /&gt;
arbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der&lt;br /&gt;
Beurteilungen gemäß § 23 Abs. 3. Falls das Prüfungsfach, in dem die Magisterarbeit angefertigt wird,&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
Page 21&lt;br /&gt;
nur von einem oder einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten&lt;br /&gt;
wird, was von dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so&lt;br /&gt;
beurteilt dieser oder diese Prüfungsberechtigte die Magisterarbeit allein.&lt;br /&gt;
(3) Wird die Magisterarbeit von einem der beiden Prüfenden mit „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt,&lt;br /&gt;
bestellt der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einen dritten Gutachter oder&lt;br /&gt;
eine dritte Gutachterin nach Maßgabe von § 14 Abs. 1. Sind zwei Beurteilungen „nicht ausreichend“&lt;br /&gt;
(5,0) ist die Note der Magisterarbeit „nicht ausreichend“ (5,0).&lt;br /&gt;
(4) Ist die Gesamtnote der Magisterarbeit „nicht ausreichend&amp;quot; (5,0), so erteilt der oder die Vorsitzende&lt;br /&gt;
des Gemeinsamen Prüfungsausschusses hierüber dem Studierenden einen Bescheid mit einer Rechtsbe­&lt;br /&gt;
helfsbelehrung, die auch darüber Auskunft gibt, in welchem Zeitraum die Magisterarbeit wieder ange­&lt;br /&gt;
meldet werden muss (§ 24 Abs. 5).&lt;br /&gt;
IV. Schlussbestimmungen&lt;br /&gt;
§ 32 Prüfungsgebühren&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühr beträgt für die Magisterprüfung insgesamt 70,00 Euro.&lt;br /&gt;
(2) Die Gebühren werden bei der Beantragung der Zulassung zur Magisterprüfung fällig.&lt;br /&gt;
§ 33 Ungültigkeit von Prüfungen, Behebung von Prüfungsmängeln&lt;br /&gt;
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der&lt;br /&gt;
Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungs­&lt;br /&gt;
ausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der&lt;br /&gt;
oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des&lt;br /&gt;
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungsleistung geheilt. Hat der&lt;br /&gt;
oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungsleistung ablegen&lt;br /&gt;
konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Prüfungsleistung&lt;br /&gt;
für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Zwischen- bzw. Magisterprüfung für „nicht bestanden“ erklären.&lt;br /&gt;
(3) Dem oder der Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen&lt;br /&gt;
Zeugnis ist auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Zwischen- bzw.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung&lt;br /&gt;
nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausge­&lt;br /&gt;
schlossen.&lt;br /&gt;
§ 34 Einsicht in die Prüfungsunterlagen&lt;br /&gt;
Nach jeder Modulteilprüfung bzw. Modulabschlussprüfung und nach Abschluss des gesamten Prü­&lt;br /&gt;
fungsverfahrens wird der oder dem Studierenden auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen&lt;br /&gt;
Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Der Antrag&lt;br /&gt;
ist beim Prüfungsamt zu stellen.&lt;br /&gt;
§ 35 Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen&lt;br /&gt;
Widersprüche gegen das Prüfungsverfahren und gegen Prüfungsentscheidungen sind, sofern eine&lt;br /&gt;
Rechtsbehelfsbelehrung erteilt wurde, innerhalb eines Monats, sonst innerhalb eines Jahres nach Be­&lt;br /&gt;
kanntgabe bei dem oder der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses einzulegen und&lt;br /&gt;
schriftlich zu begründen. Hilft der oder die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses, ggf.&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
Page 22&lt;br /&gt;
nach Stellungnahme beteiligter Prüfer oder Prüferinnen, dem Widerpruch nicht ab, erteilt der Präsident&lt;br /&gt;
oder die Präsidentin der Johann Wolfgang Goethe-Universität einen begründeten Widerpruchs­&lt;br /&gt;
bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen ist.&lt;br /&gt;
§ 36 Fachspezifische Bestimmungen&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann die ihn betreffenden Fachspezifischen Bestimmungen ändern. Diese&lt;br /&gt;
Änderungen bedürfen der Zustimmung der an dieser Ordnung beteiligten Fachbereiche, gegebenenfalls&lt;br /&gt;
im Umlaufverfahren. Das Genehmigungsverfahren nach § 39 Abs. 2 Ziffer 7 und § 94 Abs. 1 Ziffer 1&lt;br /&gt;
HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
§ 37 Übergangsbestimmungen&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach In-&lt;br /&gt;
Kraft-Treten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben.&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die ihr Magisterstudium vor In-Kraft-Treten dieser Prüfungsordnung begonnen haben,&lt;br /&gt;
können innerhalb einer Übergangsfrist von vier Jahren die Magisterzwischenprüfung bzw. Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung nach der Ordnung vom 12.1.1994 in der jeweils gültigen Fassung anmelden.&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang vor In-Kraft-Treten dieser Ordnung aufge­&lt;br /&gt;
nommen haben, können in den modularisierten Magisterstudiengang wechseln. Äquivalente Studien­&lt;br /&gt;
leistungen in einzelnen Lehrveranstaltungen werden anerkannt und nachträglich mit CP versehen, wenn&lt;br /&gt;
sie den Lehrveranstaltungen eines Moduls des Magisterstudiengangs entsprechen. Modulabschlussprü­&lt;br /&gt;
fungen müssen nachträglich abgelegt werden.&lt;br /&gt;
§ 38 In-Kraft-Treten&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im UNI-Report in Kraft.&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 04. September 2006&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Hartmut Leppin&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Rainer Vossen&lt;br /&gt;
Dekan des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
Page 23&lt;br /&gt;
Anhang –Fachspezifische Bestimmungen&lt;br /&gt;
I. Magisterfächer&lt;br /&gt;
a) Fächerkatalog gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
II. Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen&lt;br /&gt;
III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2&lt;br /&gt;
e) Pflicht- und Wahlpflichtmodule (Modulbeschreibungen)&lt;br /&gt;
f) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
IV. Nebenfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
d) Pflicht- und Wahlpflichtmodule (Modulbeschreibungen)&lt;br /&gt;
e) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
Page 24&lt;br /&gt;
I. Magisterfächer&lt;br /&gt;
a) Fächerkatalog gem. § 4Abs. 2&lt;br /&gt;
Hauptfächer:&lt;br /&gt;
• Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
• Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
• Geschichte&lt;br /&gt;
• Griechische Philologie&lt;br /&gt;
• Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
• Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
• Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
• Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
• Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
• Philosophie&lt;br /&gt;
• Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
Nebenfächer&lt;br /&gt;
• Altorientalische Philologie (nur zum Hauptfach Archäologie und Kulturgeschichte des Vor­&lt;br /&gt;
deren Orients)&lt;br /&gt;
• Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen&lt;br /&gt;
• Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients&lt;br /&gt;
• Archäometrie für Archäologen&lt;br /&gt;
• Geschichte&lt;br /&gt;
• Geschichte und Philosophie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
• Griechische Philologie&lt;br /&gt;
• Hilfswissenschaften der Altertumskunde&lt;br /&gt;
• Historische Ethnologie&lt;br /&gt;
• Klassische Archäologie&lt;br /&gt;
• Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
• Lateinische Philologie&lt;br /&gt;
• Philosophie&lt;br /&gt;
• Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
b) ausgeschlossene bzw. vorgeschriebene Fächerkombinationen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
• Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit zwei&lt;br /&gt;
Nebenfächern studiert, so muss Altorientalische Philologie als ein Nebenfach gewählt werden. Als&lt;br /&gt;
weiteres Nebenfach wird Archäometrie dringend empfohlen.&lt;br /&gt;
• Wird Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients als Hauptfach in Verbindung mit einem&lt;br /&gt;
weiteren Hauptfach studiert, so ist anstelle des Wahlpflichtmoduls VAr 7 „Systematik und Me­&lt;br /&gt;
thodik B“ des Hauptstudiums verbindlich das Wahlpflichtmodul VAr 12 „Altorientalische Phi­&lt;br /&gt;
lologie für Archäologen“ zu studieren.&lt;br /&gt;
• Altorientalische Philologie ist nur als Nebenfach zu dem Hauptfachstudiengang Archäologie und&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Vorderen Orients wählbar.&lt;br /&gt;
• Archäometrie im Nebenfach muss mit dem Haupt- oder Nebenfach Klassische Archäologie oder&lt;br /&gt;
den Hauptfächern Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen oder Archäologie und Kulturge­&lt;br /&gt;
schichte des Vorderen Orients oder Vor- und Frühgeschichte kombiniert werden.&lt;br /&gt;
• Die Fächerkombination Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen und Hilfswissenschaften&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
Page 25&lt;br /&gt;
der Altertumskunde ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
• Die Fächerkombination Geschichte, Philosophie und Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird&lt;br /&gt;
ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
• Philosophie im Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit dem Magisterfach Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
kombiniert werden.&lt;br /&gt;
c) zugelassene Nebenfächer aus Bachelorstudiengängen gem. § 4 Abs. 2&lt;br /&gt;
Empirische Sprachwissenschaft&lt;br /&gt;
Japanologie&lt;br /&gt;
Kulturanthropologie und&lt;br /&gt;
Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
Sinologie&lt;br /&gt;
II Allgemeine Bestimmungen zu den Fremdsprachennachweisen&lt;br /&gt;
Sprachkenntnisse sind bei der Anmeldung zur Magisterprüfung (§ 27 Abs. 2 Ziff. 2) nachzuweisen, so­&lt;br /&gt;
weit es keine weiteren Regelungen gibt.&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
1. Abiturzeugnis&lt;br /&gt;
2. entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“&lt;br /&gt;
bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in dem die 1. Sprache über mindestens 5 Jahre&lt;br /&gt;
und die 2. und/oder 3. Sprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung&lt;br /&gt;
muss mindestens ausreichend (4) sein&lt;br /&gt;
3. Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen&lt;br /&gt;
Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind;&lt;br /&gt;
4. Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprach­&lt;br /&gt;
kurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
5. VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung ab­&lt;br /&gt;
schließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gem. Erlaß des Hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministers vom 1.11.1977).&lt;br /&gt;
Wo Kenntnisse in Latein gefordert werden, wird im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem&lt;br /&gt;
Umfang dies zu erfolgen hat:&lt;br /&gt;
1. Latinum:&lt;br /&gt;
Unter Kenntnissen im Umfang des Latinums wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im&lt;br /&gt;
sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvoller Stellen, bezogen auf Autoren wie z. B. Cice­&lt;br /&gt;
ro, Sallust, Livius, ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu&lt;br /&gt;
erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche&lt;br /&gt;
nachzuweisen. Das Verständnis soll außerdem durch textbezogene Zusatzaufgaben überprüft werden.&lt;br /&gt;
Sicherheit in der Formenlehre, der Syntax und der Semantik sowie Grundkenntnisse in Textgrammatik&lt;br /&gt;
sowie des Textverstehens auch aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur&lt;br /&gt;
werden vorausgesetzt. Der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse erfolgt entweder durch das Abitur&lt;br /&gt;
oder durch eine externe Prüfung an einer staatlichen Schule (vgl. Verordnung über den Nachweis von&lt;br /&gt;
Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen&lt;br /&gt;
Fassung, sowie der Verordnung über die Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischem des&lt;br /&gt;
HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
24&lt;br /&gt;
Page 26&lt;br /&gt;
2. Sprachprüfung in Latein&lt;br /&gt;
(Im Umfang des ehemaligen kleinen Latinums). Nachgewiesen durch das Abiturzeugnis (Kleines Lati­&lt;br /&gt;
num) oder durch eine Prüfung am Institut für Klassische Philologie des Fachbereichs 9 vom&lt;br /&gt;
16.12.1987, Abl 10/88, S. 695 oder durch einen entsprechenden Nachweis einer anderen Universität&lt;br /&gt;
3. Lateinkenntnisse&lt;br /&gt;
Diese werden durch eine bestandene Abschlussprüfung nach dem Besuch eines zweisemestrigen La­&lt;br /&gt;
teinkurses des Instituts für Klassische Philologie des Fachbereiches 9 oder durch einen entsprechenden&lt;br /&gt;
Nachweis eines anderen Instituts nachgewiesen. Wo Kenntnisse in Griechisch gefordert werden, wird&lt;br /&gt;
im fachspezifischen Anhang genannt, in welchem Umfang dies zu erfolgen hat.&lt;br /&gt;
4. Graecum:&lt;br /&gt;
(vgl. Verordnung über den Nachweis von Kenntnissen in Lateinisch und Griechisch &amp;lt;Latinum und&lt;br /&gt;
Graecum&amp;gt; des HKM in der jeweils gültigen Fassung).&lt;br /&gt;
25&lt;br /&gt;
Page 27&lt;br /&gt;
III. Hauptfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester (empfohlen) oder Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch und Sprachprüfung in Latein oder Graecum oder eine weitere moderne Fremdsprache.&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Basismodul Logik&lt;br /&gt;
In mindestens zwei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 2. Fachsemester, in allen vier Basismodulen bis einschließlich dem 4. Fachsemester er­&lt;br /&gt;
folgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
• drei Wahlpflichtmodule (Aufbau- oder Vertiefungsmodule):&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
• sechs weitere Wahlpflichtmodule, darunter mindestens drei Vertiefungsmodule oder zwei Vertie­&lt;br /&gt;
fungs- und ein Spezialisierungsmodul:&lt;br /&gt;
26&lt;br /&gt;
Page 28&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie/Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
• Pflichtmodul Magisterarbeit (wenn Philosophie 1. Hauptfach)&lt;br /&gt;
Unter den insgesamt neun Wahlpflichtmodulen des gesamten Studiums muss jeweils mindestens ein&lt;br /&gt;
Aufbaumodul Theoretische Philosophie, ein Aufbaumodul Praktische Philosophie und ein Aufbaumo­&lt;br /&gt;
dul Geschichte der Philosophie sein.&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
Allgemeiner Hinweis: Die Teilnahme an einem Vertiefungsmodul setzt den Abschluss eines Auf­&lt;br /&gt;
baumoduls desselben Bereichs, die Teilnahme an einem Aufbaumodul den Abschluss des entspre­&lt;br /&gt;
chenden (Ästhetik und Religionsphilosophie: eines beliebigen) Basismoduls voraus.&lt;br /&gt;
Es wird nachdrücklich empfohlen, nach Abschluss des Grundstudiums die Angebote der Studienbera­&lt;br /&gt;
tung wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
d) Magisterarbeit gem. § 30 Abs. 2&lt;br /&gt;
4 Basismodule, 7 weitere Module, davon mindestes 2 Vertiefungsmodule.&lt;br /&gt;
e) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
Allgemeine Ziele&lt;br /&gt;
1. Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer&lt;br /&gt;
Probleme gewinnen: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspe­&lt;br /&gt;
zifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
2. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philoso­&lt;br /&gt;
phische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen&lt;br /&gt;
Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
3. Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt,&lt;br /&gt;
auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Commonsense Überzeugungen und Wissen­&lt;br /&gt;
schaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftli­&lt;br /&gt;
chen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
27&lt;br /&gt;
Page 29&lt;br /&gt;
4. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik ver­&lt;br /&gt;
nünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele&lt;br /&gt;
a) Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe&lt;br /&gt;
– nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Eben so wenig darf&lt;br /&gt;
von ihr die Begründung eines einheitlichen Weltbildes erwartet werden. Dennoch hat die Philosophie&lt;br /&gt;
mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das&lt;br /&gt;
Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der&lt;br /&gt;
Kantischen Fragetrias „Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?“ –&lt;br /&gt;
grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns&lt;br /&gt;
und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philoso­&lt;br /&gt;
phie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hinge­&lt;br /&gt;
nommen werden, methodisch zu reflektieren. Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie,&lt;br /&gt;
die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereiches stehen bleibt, sondern die Bewegung des Den­&lt;br /&gt;
kens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
b) Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argu­&lt;br /&gt;
mentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
• Logik, insbesondere formale Logik, d. h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
• Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche;&lt;br /&gt;
Analyse kognitiver Prozesse&lt;br /&gt;
• Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Nor­&lt;br /&gt;
men und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
• Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse&lt;br /&gt;
natürlicher und künstlicher Sprachen.&lt;br /&gt;
c) Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie&lt;br /&gt;
viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen. Das Studium der Philosophie wird stark&lt;br /&gt;
geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z. B. in der&lt;br /&gt;
• Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen&lt;br /&gt;
Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
• Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
• Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
• Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer&lt;br /&gt;
Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
• Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, dar­&lt;br /&gt;
stellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
• Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen,&lt;br /&gt;
Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfeldorientierte Ziele&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M.A. keinen&lt;br /&gt;
im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass&lt;br /&gt;
sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu­&lt;br /&gt;
ordnen lässt. Der M.A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller&lt;br /&gt;
akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet&lt;br /&gt;
mithin dort, wo sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, un­&lt;br /&gt;
verkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
28&lt;br /&gt;
Page 30&lt;br /&gt;
Schwerpunkte im Hauptstudium&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf&lt;br /&gt;
die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
• Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
• bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
• übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
• Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem(r) Hochschullehrer/in&lt;br /&gt;
des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
29&lt;br /&gt;
Page 31&lt;br /&gt;
Basismodule&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 1 Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung: Einführung in die&lt;br /&gt;
Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lektürekurs&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
(i) Inhalte: (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
(ii) Grundkenntnisse in der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd.,&lt;br /&gt;
Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie,&lt;br /&gt;
Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem histo­&lt;br /&gt;
rischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur, Verfassen philosophischer Haus­&lt;br /&gt;
arbeiten&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Rationale Argumentation, Strukturierung und Einschätzung komplexer Problemlagen, Einord­&lt;br /&gt;
nung philosophischer Fragestellungen in (philosophie-) historische Zusammenhänge und Kon­&lt;br /&gt;
texte, Auslegung philosophischer Texte, Beziehung der philosophischen Fragestellungen auf all­&lt;br /&gt;
gemeinere philosophische und gesellschaftliche Fragen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
Page 32&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 2 Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen Philosophie (u. a. der Sprachphi­&lt;br /&gt;
losophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und&lt;br /&gt;
Handlungstheorie)&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von abstrakten Modellen auf&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
31&lt;br /&gt;
Page 33&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 3 Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Die zentralen Positionen der Begründung der Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Po­&lt;br /&gt;
sitionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphiloso­&lt;br /&gt;
phie&lt;br /&gt;
ii. Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der vergleichenden Diskussion zentraler&lt;br /&gt;
Positionen in den unter (i) genannten Teildisziplinen, Übersicht über den Zusammenhang der&lt;br /&gt;
Teildisziplinen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Grundlagen des rationalen Argumentierens, systematischer Umgang mit komplexen Problemen&lt;br /&gt;
sowie umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, Anwendung von ethischen und moral-phi­&lt;br /&gt;
losophischen Grundbegriffen und Modellen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesell­&lt;br /&gt;
schaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Lösung von Übungsaufgaben oder Abfassen von mehreren schriftlichen Essays&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (alternativ):&lt;br /&gt;
Klausur (4 h) oder Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
32&lt;br /&gt;
Page 34&lt;br /&gt;
Titel: Basismodul BM 4 Logik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Pflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
360 h&lt;br /&gt;
12 CP&lt;br /&gt;
1. – 4.&lt;br /&gt;
1 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
90 h&lt;br /&gt;
270 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung&lt;br /&gt;
4 SWS&lt;br /&gt;
6 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Tutorium&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Einübung in die elementare klassische extensionale Logik, bestehend aus Junktoren-/Aus-&lt;br /&gt;
sagenlogik, Quantoren-/Prädikatenlogik 1. Stufe&lt;br /&gt;
ii. Philosophie der Logik mit Ausblick auf alternative Logiken&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen der Grundlagen rationalen Argumentierens, Stärkung abstrakten Denkens, Einübung in&lt;br /&gt;
deduktives Schlussfolgern&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Keine&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweis (Tutorium):&lt;br /&gt;
Wöchentliche Übungszettel&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung:&lt;br /&gt;
Klausur (4 h); 4 CP&lt;br /&gt;
Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle einer Klausur möglich.&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
33&lt;br /&gt;
Page 35&lt;br /&gt;
Aufbaumodule&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Antike / des Mittelalters&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike und/oder des&lt;br /&gt;
Mittelalters, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen und Methoden der Philosophie der An­&lt;br /&gt;
tike und/oder des Mittelalters, Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
34&lt;br /&gt;
Page 36&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Kenntnisse in der Philosophie der Neuzeit, Kenntnis der spezifischen Fragestellungen&lt;br /&gt;
und Methoden der neuzeitlichen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Lektürekompetenz im Umgang mit Texten der Philosophie der Neuzeit, Kompetenz im Umgang&lt;br /&gt;
mit der einschlägigen Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpretation anspruchsvoller Texte, kom­&lt;br /&gt;
petenter Umgang mit der eigenen kulturellen Tradition&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
35&lt;br /&gt;
Page 37&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Ge-&lt;br /&gt;
schichte der Disziplinen, klassische Texte der Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter&lt;br /&gt;
Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Posi­&lt;br /&gt;
tionen sowie ihrer Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchsvoller Texte, Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und er­&lt;br /&gt;
kenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
36&lt;br /&gt;
Page 38&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 2b Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
(Theoretische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sprachphilosophie und Philosophie&lt;br /&gt;
des Geistes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und der Phi­&lt;br /&gt;
losophie des Geistes&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes, eigenständige&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente, Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung, Analyse und&lt;br /&gt;
Kritik grammatischer, semantischer und pragmatischer Implikationen von Sprache&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Interpre­&lt;br /&gt;
tation anspruchvoller Texte, Analyse und Kritik sprachlicher Äußerungen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 2&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
37&lt;br /&gt;
Page 39&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3a Ethik/Moralphilosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie/Ethik, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen, klassische Texte der Moralphilosophie/Ethik&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer&lt;br /&gt;
systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Sachgerechte Diskussion ethischer und moralphilosophischer&lt;br /&gt;
Probleme, verständliche&lt;br /&gt;
Präsentation wichtiger Positionen der Moralphilosophie / Ethik in schriftlicher und mündlicher&lt;br /&gt;
Form, Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen und politischen Konsequenzen dieser Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
38&lt;br /&gt;
Page 40&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
(Praktische Philosophie)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sozialphilosophie und der Poli­&lt;br /&gt;
tischen Philosophie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Sozialphilosophie und&lt;br /&gt;
der Politischen Philosophie sowie ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Diskussion komplexer Problemzusammenhänge, verständliche Präsentation umfangreicher und&lt;br /&gt;
anspruchsvoller Themen in schriftlicher und mündlicher Form, Fähigkeit zur Einschätzung der&lt;br /&gt;
sozialen und politischen Konsequenzen der diskutierten Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
39&lt;br /&gt;
Page 41&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte zentraler Grundbegriffe und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit zur Analyse und eigenen&lt;br /&gt;
Entwicklung relevanter Argumente der Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, rationale Argumentation und Problemlösung, Reflexion&lt;br /&gt;
über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer und logischer Positionen&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 2. Semester&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
Page 42&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Ästhetik und Kunstphilosophie, zentrale Grundbegriffe und Posi­&lt;br /&gt;
tionen in historischer und systematischer Hinsicht&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte, eigenständige Entwicklung relevanter Argumente, Kompetenzen der&lt;br /&gt;
Beschreibung, Interpretation und Bewertung ästhetischer Gegenstände&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Interpretations- und Urteilsfähigkeit&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
41&lt;br /&gt;
Page 43&lt;br /&gt;
Titel: Aufbaumodul AM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
2. – 6.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
3 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Grundbegriffe der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, klassische Texte der Disziplin&lt;br /&gt;
ii. Eingehende Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Rekonstruktion und Erörterung rele­&lt;br /&gt;
vanter Argumente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik religionsphilosophischer Positionen und ih­&lt;br /&gt;
rer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Strukturierung komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, rationale Argu­&lt;br /&gt;
mentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Einschätzung der Konsequenzen der Themen für&lt;br /&gt;
allgemeinere philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
Basismodul BM 1 oder BM 2 oder BM 3&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Klausur (2 h) oder Hausarbeit (ca. 10 Seiten); 2 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
42&lt;br /&gt;
Page 44&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1a Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische Texte der Philosophie der Antike und/oder des Mittelalters, neuere For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Antike und des Mittel­&lt;br /&gt;
alters&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
43&lt;br /&gt;
Page 45&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 1b Geschichte der Philosophie:&lt;br /&gt;
Neuzeit bis 20. Jh.&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Klassische und aktuelle Texte der Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte anhand ausgesuchter Beispiele, Vertraut­&lt;br /&gt;
heit mit dem aktuellen Forschungsstand der Literatur zur Philosophie der Neuzeit&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 1b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
44&lt;br /&gt;
Page 46&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2a Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit:&lt;br /&gt;
Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Metaphysik und Erkenntnistheorie, Geschichte&lt;br /&gt;
der Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Metaphysik und der Erkenntnistheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur,&lt;br /&gt;
Behandlung von Problemen im Licht der gegenwärtigen Forschungsdiskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
45&lt;br /&gt;
Page 47&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 2b Sprachphilosophie und&lt;br /&gt;
Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sprachphilosophie und Philosophie des Geis­&lt;br /&gt;
tes, Geschichte der Disziplinen, klassische Texte der Sprachphilosophie und Philosophie des&lt;br /&gt;
Geistes, aktuelle Forschungsliteratur&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, Fähigkeit der Lektüre und kritischen Be­&lt;br /&gt;
wertung klassischer Texte und aktueller Forschungsliteratur, eigenständige Entwicklung rele­&lt;br /&gt;
vanter Fragestellungen und Argumente, Fähigkeit zur Einbeziehung der einschlägigen einzel­&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Ergebnisse (Sprach- und Literaturwissenschaft, Psychologie, Biologie) in&lt;br /&gt;
philosophischen Argumentationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 2, AM 2b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
46&lt;br /&gt;
Page 48&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3a Ethik / Moralphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ethik und Moralphilosophie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplin, Behandlung ausgewählter Probleme der Ethik/Moralphilosophie sowie aktueller For­&lt;br /&gt;
schungsliteratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik moralphilosophischer Positionen sowie ihrer systema­&lt;br /&gt;
tischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3a&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
47&lt;br /&gt;
Page 49&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 3b Sozialphilosophie / Politische Philosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Sozialphilosophie und der Politischen&lt;br /&gt;
Philosophie, Geschichte der Disziplinen, Behandlung ausgewählter Probleme der&lt;br /&gt;
Sozialphilosophie und Politischen Philosophie sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik sozial- und politischphilosophischer Positionen sowie&lt;br /&gt;
ihrer systematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 3, AM 3b&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
48&lt;br /&gt;
Page 50&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 4 Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Probleme und Positionen der Logik und Wissenschaftstheorie, Geschichte der&lt;br /&gt;
Disziplinen&lt;br /&gt;
ii. Moderne Texte der Logik und Wissenschaftstheorie sowie aktuelle Forschungsliteratur und de­&lt;br /&gt;
ren Bezug zur aktuellen Diskussion&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Erlernen des methodischen Reflektierens über die Voraussetzungen wissenschaftstheoretischer&lt;br /&gt;
und logischer Positionen, Förderung des abstrakten Denkens&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 4, AM 4&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
49&lt;br /&gt;
Page 51&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 5 Ästhetik&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Ästhetik, Geschichte der Disziplin, Behand­&lt;br /&gt;
lung ausgewählter Probleme der Ästhetik sowie aktueller Forschungsliteratur im Licht der&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Ästhetik sowie ihrer systematischen&lt;br /&gt;
Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 5&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
Page 52&lt;br /&gt;
Titel: Vertiefungsmodul VM 6 Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
4. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
i. Inhalte: Zentrale Positionen und Kontroversen der Religionsphilosophie, Geschichte der Diszi­&lt;br /&gt;
plin, Behandlung ausgewählter Probleme der Religionsphilosophie sowie aktueller Forschungsli­&lt;br /&gt;
teratur im Licht der gegenwärtigen Diskussion&lt;br /&gt;
ii. Vertiefte Kenntnisse der unter (i) genannten Inhalte, eigenständige Entwicklung relevanter Argu­&lt;br /&gt;
mente, Fähigkeit zur Analyse und Kritik von Positionen der Religionsphilosophie sowie ihrer sys­&lt;br /&gt;
tematischen Implikationen&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
L3 Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
BM 1, AM 6&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
Jedes 4. Semester&lt;br /&gt;
51&lt;br /&gt;
Page 53&lt;br /&gt;
Titel: Spezialisierungsmodul&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
HF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
NF Wahlpflicht&lt;br /&gt;
240 h&lt;br /&gt;
8 CP&lt;br /&gt;
5. – 8.&lt;br /&gt;
1 – 2 Sem.&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
60 h&lt;br /&gt;
180 h&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Vorlesung oder Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Seminar&lt;br /&gt;
2 SWS&lt;br /&gt;
2 CP&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Weitergehende Vertiefung der Kenntnisse in einem Bereich, in dem bereits ein Vertiefungsmo­&lt;br /&gt;
dul abgeschlossen wurde. Erarbeitung des jeweiligen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Vermittlung komplexer Zusammenhänge in Wort und Schrift, Strukturierung komplexer Problem­&lt;br /&gt;
lagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestellungen, rationale Ar­&lt;br /&gt;
gumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen im Licht der gegen­&lt;br /&gt;
wärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
ein VM im selben Bereich&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
a) Studiennachweise:&lt;br /&gt;
Teilnahmenachweis in den Seminaren.&lt;br /&gt;
Leistungsnachweis (in einen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Textzusammenfassung oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe des Seminarlei­&lt;br /&gt;
ters)&lt;br /&gt;
b) Modulabschlussprüfung (in der jeweils anderen der beiden Veranstaltungen):&lt;br /&gt;
Hausarbeit (ca. 20 Seiten); 4 CP&lt;br /&gt;
6&lt;br /&gt;
Häufigkeit des Angebots:&lt;br /&gt;
S. Vertiefungsmodule&lt;br /&gt;
52&lt;br /&gt;
Page 54&lt;br /&gt;
Titel: Magisterhausarbeit (MH)&lt;br /&gt;
Pflicht/Wahl:&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand: Kreditpunkte (gesamt):&lt;br /&gt;
Studiensemester: Dauer:&lt;br /&gt;
Pflicht&lt;br /&gt;
(MA, 1. HF)&lt;br /&gt;
900 h&lt;br /&gt;
30 CP&lt;br /&gt;
9. Semester&lt;br /&gt;
6 Monate&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Lehrveranstaltung:&lt;br /&gt;
Kontaktzeit: Selbststudium: Kreditpunkte&lt;br /&gt;
(je Lehrveranstaltung):&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
a) Fachspezifische Qualifikationen:&lt;br /&gt;
b) Allgemeine Qualifikationen:&lt;br /&gt;
Eigenständige Bearbeitung eines längerfristigen Projekts, eigenständiges Verfassen einer&lt;br /&gt;
längeren theoretischen Abhandlung, Vermittlung komplexer Zusammenhänge, Strukturierung&lt;br /&gt;
komplexer Problemlagen, Interpretation anspruchsvoller Texte, Entwicklung eigener Fragestel­&lt;br /&gt;
lungen, rationale Argumentation und Problemlösung, Fähigkeit zur Behandlung von Problemen&lt;br /&gt;
im Licht der gegenwärtigen Forschungssituation&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
Verwendbarkeit des Moduls:&lt;br /&gt;
Magister Philosophie&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung:&lt;br /&gt;
4 BM, 7 weitere Module, davon mindestens 2 VM&lt;br /&gt;
53&lt;br /&gt;
Page 55&lt;br /&gt;
f) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1, BM4 (24 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2, BM3 (24 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. AM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. AM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester:&lt;br /&gt;
a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. VM2a, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
c. VM5, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester:&lt;br /&gt;
a. VM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
b. VM3b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
c. VM3b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
9. Semester: MH (30 CP)&lt;br /&gt;
54&lt;br /&gt;
Page 56&lt;br /&gt;
IV&lt;br /&gt;
. Nebenfach – Studienpläne der Fächer&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
a) Beginn des Studiums gem. § 6 Abs. 2&lt;br /&gt;
Wintersemester und Sommersemester&lt;br /&gt;
b) Fremdsprachenkenntnisse&lt;br /&gt;
Englisch&lt;br /&gt;
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprü­&lt;br /&gt;
fung gem. § 29&lt;br /&gt;
Zwischenprüfung:&lt;br /&gt;
• 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus 4 Basismodulen&lt;br /&gt;
o Logik&lt;br /&gt;
o Theoretische Philosophie&lt;br /&gt;
o Praktische Philosophie&lt;br /&gt;
o Geschichte der Philosophie&lt;br /&gt;
In drei Basismodulen muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung spätestens bis ein­&lt;br /&gt;
schließlich dem 4. Fachsemester erfolgen, ansonsten gilt § 25 Abs. 1.&lt;br /&gt;
Magisterprüfung:&lt;br /&gt;
• 3 verschiedene Wahlpflichtmodule aus Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen. 1 Modul muss ein&lt;br /&gt;
Vertiefungsmodul sein:&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Sozialphilosophie/ Politische Philosophie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Aufbaumodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Antike und Mittelalter&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Geschichte der Philosophie: Neuzeit bis 20.Jh.&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Metaphysik und Erkenntnistheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ethik/ Moralphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Sozialphilosophie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Logik und Wissenschaftstheorie&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Ästhetik&lt;br /&gt;
o Vertiefungsmodul Religionsphilosophie&lt;br /&gt;
55&lt;br /&gt;
Page 57&lt;br /&gt;
Anstelle eines der frei wählbaren Module kann für das Philosophiestudium ein Modul aus anderen Fä­&lt;br /&gt;
chern anerkannt werden, sofern die behandelten Themen unmittelbar philosophisch relevant sind. Die&lt;br /&gt;
Anerkennung erfolgt durch die akademische Leitung.&lt;br /&gt;
d) Modulbeschreibungen&lt;br /&gt;
S. Hauptfach Philosophie&lt;br /&gt;
e) exemplarischer Studienverlaufsplan&lt;br /&gt;
1. Semester: BM1 (12 CP)&lt;br /&gt;
2. Semester: BM2 (12 CP)&lt;br /&gt;
3. Semester: BM3 (12 CP)&lt;br /&gt;
4. Semester: a. AM1b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
b. AM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
5. Semester: a. AM1b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
6. Semester: a. AM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
7. Semester: a. VM2b, Teil 1 (3 CP)&lt;br /&gt;
8. Semester: a. VM2b, Teil 2 (5 CP)&lt;br /&gt;
56&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1707</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1707"/>
				<updated>2007-04-12T09:53:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OKAPI ist ein Projekt des Fachbereichs 08 zur Information von Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philosophie:Hauptseite|Startseite für die Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschichte:Hauptseite|Startseite für die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethnologie:Hauptseite|Startseite für die Historische Ethnologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschichtsdidaktik:Hauptseite|Startseite für die Didaktik der Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1706</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
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				<updated>2007-04-12T09:52:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Namensänderung Stuidenberatung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Missstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]] (mit Studienordnungen), zur [[Philosophie:Studienberatung|Studienberatung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen|Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete|einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen an den Seiten mitzuarbeiten. Sie können die meisten Seiten ohne Anmeldung sofort bearbeiten - probieren Sie es aus! Hinweise zur Bearbeitung von Seiten und die Diskussion über mögliche Inhalte finden Sie auf der Seite [[OKAPI:Projekt]]. Artikel, die dringend geschrieben werden sollten, finden Sie unter der Rubrik [[Spezial:Wantedpages|&amp;quot;Gewünschte Seiten&amp;quot;]]. In der Rubrik [[Spezial:Shortpages|&amp;quot;Kurze Seiten&amp;quot;]] finden Sie angefangene Artikel, die noch weiter ausgearbeitet werden müssen. Schließlich gibt es noch sogenannte [[Spezial:Whatlinkshere/Vorlage:Stub|&amp;quot;Stubs&amp;quot;]] - das sind Artikel, bei denen wichtige Informationen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Studienberatung&amp;diff=1704</id>
		<title>Philosophie:Studienberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Studienberatung&amp;diff=1704"/>
				<updated>2007-04-12T09:51:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Studienberatung wurde nach Philosophie:Studienberatung verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studienberatung am Institut für Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl. auch [http://www.uni-frankfurt.de/studium/beratung/studienberatung/index.html Informationsseite des Instituts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fachinformation und -beratung:&lt;br /&gt;
** Magisterstudiengänge: Dr. Martin Hartmann, Do 17-18 Uhr, Zi. 2.517/Q5, Tel. 798-32 784 &amp;amp; Dr. Rahel Jaeggi, Do 17-18 Uhr, Zi. 2.518/Q5, Tel. 798-32 207&lt;br /&gt;
** Lehramt: Dr. Sabine Reh, Di 9-10h, Zi. 2.511/Q5, Tel. 798-32 789&lt;br /&gt;
* Studienberatung: In der vorlesungsfreien Zeit finden Studienberatungen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Dort können Fragen der individuellen Studienplanung, Probleme im Zusammenhang mit der inhaltlichen Ausrichtung des Studiums usw. besprochen werden (Beratungstermine werden noch bekanntgegeben).&lt;br /&gt;
* Studentische Studienberatung: Einführungswoche der Studierendenvertretung (Termin wird noch bekanntgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberatung der Universität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl. auch [http://www.uni-frankfurt.de/studium/beratung/studienberatung/index.html Informationsseite der Universität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-frankfurt.de/studium/ssc/index.html Zentrale Studienberatung]: Mo und Mi von 14.30 - 17.00 Uhr, Di und Do von 09.30 - 12.00 Uhr; zuständig für Philosophie ist Frau Sauerbaum; Allgemeine Beratung zum Studium&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.uni-frankfurt.de/beratung/sozialberatung.html AStA-Sozialberatung]: eMail-Beratung: [mailto:soziales@asta.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.philprom.de/public_pruefungen/mag_sprechzeiten.html Beratung der philosophischen Promotionskomission] , Beratung zu Prüfungsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-frankfurt.de/studium/beratung/psychotherapeutische/index.html Psychotherapeutische Beratung]: Die Psychotherapeutische Beratungsstelle bietet allen Studierenden die Möglichkeit, über Probleme in der persönlichen Entwicklung, über Beziehungs- oder Arbeitsschwierigkeiten, über psychische und psychosomatische Störungen zu sprechen. Anmeldung erforderlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienberatung&amp;diff=1705</id>
		<title>Studienberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienberatung&amp;diff=1705"/>
				<updated>2007-04-12T09:51:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Studienberatung wurde nach Philosophie:Studienberatung verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Philosophie:Studienberatung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studium&amp;diff=1703</id>
		<title>Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studium&amp;diff=1703"/>
				<updated>2007-04-12T09:50:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie kann an der Johann  Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen von verschiedenen Studiengängen studiert werden. Zum einen können Sie Philosophie als ein Fach im Lehramtsstudiengang für Gymnasien (L3) wählen; zum anderen als ein Haupt- oder Nebenenfach im Rahmen eines Magisterstudiums. Diese Studiengänge sind mit unterschiedlichen Anforderungen und auch Berufsperspektiven verbunden, so dass Sie sich vor Aufnahme des Studiums reiflich überlegen sollten, welches Studium Ihren Interessen und Zielen mehr entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen zu den einzelnen Studiengängen finden sie auf diesen Seiten:&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter  Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende des alten Magisters gibt es verschiedene Möglichkeiten, in den neuen Magister zu wechseln. Dies kann in verschiedenen Fällen ratsam sein. Denn die alte Magisterprüfungsordnung ist nur noch in einer Übergangsfrist bis zum Jahr 2010 in Kraft. Wer nach dem alten Magister studiert, muss sich daher allerspätestens bis zum Februar 2010 zur Abschlussprüfung angemeldet haben. Wer also Bedenken hat, das Studium in dieser Zeitspanne abschließen zu können oder den Aufbau des Neuen Magisterstudiengangs attraktiv findet, sollte einen [[Studiengang-Wechsel|Wechsel des Studiengangs]] in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung zu Beginn des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie beginnen, Philosophie zu studieren, werden Sie bald feststellen, dass im Vergleich zu anderen Studiengängen, bei denen der Verlauf des Studiums bereits von Beginn an relativ starr festgelegt ist, Sie in Ihrem Philosophiestudium sowohl die Freiheit als auch die Verantwortung haben, relativ viele Entscheidungen selbst zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieser Verantwortung gewachsen zu sein, sollten Sie sich anhand der Prüfungs- und Studienordnungen schon vor Beginn Ihres Studiums informieren, was von Ihnen erwartet wird. Auch wenn Sie vielleicht den Eindruck haben, dass nur Ihre eigenen Interessen Ihr Studium bestimmen sollten, sind in diesen Dokumenten Anforderungen formuliert, die für jede Art von Philosophiestudium unerlässliche Voraussetzung sind, auch wenn dies möglicherweise nicht sofort leicht zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:Notausgang.jpg|right|Schild Notausgang]]&lt;br /&gt;
Vor Ihrem ersten Semesterbeginn bietet die Fachschaft Philosophie eine Einführungswoche an, bei der Sie die Universität, die Lehrenden und die wichtigsten Regeln kennen lernen können. Die Teilnahme an dieser Woche ist nicht verpflichtend, Sie werden sich jedoch viel Mühe ersparen, wenn Sie sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, gehen Sie nicht das Risiko ein, durch Unkenntnis wertvolle Semester zu verlieren - nehmen Sie die [[Studienberatung]] wahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung im Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Studierende der Philosophie schieben Prüfungen oder den Beginn der Magisterarbeit hinaus, weil Sie sich nicht sicher sind, ob sie bereits die Anforderungen erfüllen oder wo ihre hauptsächlichen Interessen liegen. Meist sind diese Sorgen jedoch unbegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen Sie daher, schon so früh wie möglich in Ihrem Studium, sich auf diese Aufgaben vorzubereiten, indem Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* möglichst früh die Einführungsveranstaltungen besuchen und Einführungen lesen, um Orientierung zu gewinnen&lt;br /&gt;
* nicht mehr Veranstaltungen besuchen, als der Studienplan vorschreibt, in diesen aber intensiv mitarbeiten&lt;br /&gt;
* die Studienberatung aufsuchen&lt;br /&gt;
* Kontakt zu Lehrenden pflegen, die an Themen arbeiten, die Sie interessieren&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen Sie die [[Philosophie:Studienberatung|Studienberatung]] bei den Lehrenden und dem Prüfungsamt wahr, um herauszufinden, welche Schritte Sie noch unternehmen müssen; besuchen Sie die Sprechstunden der Lehrenden, um eine Einschätzung zu Ihren Studienleistungen zu erhalten, und fragen Sie offen, wo Sie im Studium stehen und was Sie tun sollten, um schnell zu einem Abschluss zu gelangen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studiengang-Wechsel&amp;diff=1702</id>
		<title>Studiengang-Wechsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studiengang-Wechsel&amp;diff=1702"/>
				<updated>2007-04-12T09:50:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Namensraum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grundsätzlich können alle Studierenden bis zum Auslaufen der alten Magisterprüfungsordnung im Februar 2010 jederzeit von der alten in die neue Studienordnung wechseln. Wenn dies jedoch zu spät getan wird, können daraus Nachteile entstehen, weil die Studienleistungen möglicherweise nicht in vollem Umfang anerkannt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie betroffen sind und sich zu einem Wechsel entschließen sollten, stehen Ihnen hierfür '''zwei Verfahren''' zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Verfahren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befinden sich in einem relativ frühen Stadium ihres Studiums und haben bisher vor allem einige oder alle der Basismodule erfolgreich absolviert. Diese können Sie sich mit den dort erzielten Noten bzw. Notenpunkten anerkennen lassen; Scheine, die Sie in Proseminaren erworben haben, können als Modulprüfungen im Zusammenhang mit einer Veranstaltung in den thematisch entsprechenden Aufbaumodulen anerkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Verfahren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben Ihre Zwischenprüfung nach der alten Prüfungsordnung noch vor sich oder Sie haben diese gerade absolviert. Dann sollten Sie überlegen, ob Sie ihre Zwischenprüfung lassen im Rahmen der neuen Studienordnung anerkennen lassen wollen. Nach der neuen Studienordnung haben Sie die Zwischenprüfung absolviert, wenn Sie alle Basismodule und drei Aufbaumodule erfolgreich studiert haben. Mit der Philosophischen Promotionskommission ist vereinbart worden, dass die nach der alten Ordnung geleistete Zwischenprüfung als Zwischenprüfungsleistung (d.h. ihr gesamtes Grundstudium) auch nach der neuen Ordnung anerkannt wird. Die Note ihrer Zwischenprüfung (der Durchschnitt der Noten der 5 Proseminarscheine und der mündlichen oder schriftlichen Zwischenpüfung) wird Ihnen dabei als Note ihrer Zwischenprüfung gemäß §29 der Ordnung für die modularisierten Magisterstudiengänge gutgeschrieben – zusammen mit den dazugehörigen Creditpoints. Sie erhalten dann zusätzlich eine Mitteilung, welche drei Aufbaumodule Ihnen gemäß Ihres bisherigen Studiums als bestanden angerechnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unter 2. geschilderte Verfahren ist alles in allem das einfachste, da Ihnen hier ihre bisherigen Studienleistungen ohne Verlust angerechnet werden können, und zwar zu dem Zeitpunkt, an dem Sie Ihre Zwischenprüfung abgeschlossen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Philosophie:Studienberatung|Studienberatung]] steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Vorlage:Achtung&amp;diff=1701</id>
		<title>Vorlage:Achtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Vorlage:Achtung&amp;diff=1701"/>
				<updated>2007-04-12T09:48:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #FFA4A4; background-color: #FFF3F3; border-left: 5px solid #FF6666&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; | {{{1}}}&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1700</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1700"/>
				<updated>2007-04-12T09:47:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Missstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]] (mit Studienordnungen), zur [[Studienberatung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen|Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete|einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen an den Seiten mitzuarbeiten. Sie können die meisten Seiten ohne Anmeldung sofort bearbeiten - probieren Sie es aus! Hinweise zur Bearbeitung von Seiten und die Diskussion über mögliche Inhalte finden Sie auf der Seite [[OKAPI:Projekt]]. Artikel, die dringend geschrieben werden sollten, finden Sie unter der Rubrik [[Spezial:Wantedpages|&amp;quot;Gewünschte Seiten&amp;quot;]]. In der Rubrik [[Spezial:Shortpages|&amp;quot;Kurze Seiten&amp;quot;]] finden Sie angefangene Artikel, die noch weiter ausgearbeitet werden müssen. Schließlich gibt es noch sogenannte [[Spezial:Whatlinkshere/Vorlage:Stub|&amp;quot;Stubs&amp;quot;]] - das sind Artikel, bei denen wichtige Informationen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=1699</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=1699"/>
				<updated>2007-04-12T09:44:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
** mainpage|mainpage&lt;br /&gt;
** Philosophie:Hauptseite|Philosophie&lt;br /&gt;
** OKAPI für Lehrende|OKAPI für Lehrende&lt;br /&gt;
** recentchanges-url|recentchanges&lt;br /&gt;
** randompage-url|randompage&lt;br /&gt;
** helppage|help&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1698</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1698"/>
				<updated>2007-04-12T09:43:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Neue Hauptseite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OKAPI ist ein Projekt des Fachbereichs 08 zur Information von Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philosophie:Hauptseite|Startseite für die Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschichte:Hauptseite|Startseite für die Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethnologie:Hauptseite|Startseite für die Historische Ethnologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geschichtsdidaktik:Hauptseite|Startseite für die Didaktik der Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1696</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1696"/>
				<updated>2007-04-12T09:40:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Hauptseite wurde nach Philosophie:Hauptseite verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Missstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]] (mit Studienordnungen), zur [[Studienberatung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen|Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete|einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1697</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1697"/>
				<updated>2007-04-12T09:40:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Hauptseite wurde nach Philosophie:Hauptseite verschoben: Fachbereichsumstrukturierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Philosophie:Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einrichtung_von_WebCT-Kursen&amp;diff=1695</id>
		<title>Lehrende:Einrichtung von WebCT-Kursen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einrichtung_von_WebCT-Kursen&amp;diff=1695"/>
				<updated>2007-04-11T13:30:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von Kursen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung von WebCT-Kursen erfolgt über das Hochschulrechenzentrum. &lt;br /&gt;
Bitte wenden Sie sich an Frau Kurschat (kurschat@rz.uni-frankfurt.de, -23503) und geben Sie den gewünschten Titel des Kurses und die WebCT-ID des Designers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte beachten Sie bei der Titelauswahl folgende Vorgaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Philosophie: Philosophie (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar für Didaktik: Didaktik Geschichte (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisches Seminar: Hist. Seminar (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Ethnologie: Hist. Ethnologie (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel aus dem Sommersemester 2007''':&lt;br /&gt;
Hist. Seminar: Übung Schorn-Schütte/Leppin - Die Bibel als Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung von Kursen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namen der Lehrkraft angeben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen der Lehrkraft, der u.a. in der Kursübersicht und bei der Anmeldung zu einem Kurs angegeben werden kann, kann auch noch nachträglich verändert werden. Gehen Sie dazu im Designermenü auf &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Registrierungsmodalitäten festlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT bietet grundsätzlich verschiedene Modi zur Registrierung von Studierenden an. Es hat sich dabei bewährt, die Selbstregistrierung beliebiger Benutzer zuzulassen. So müssen nicht mühsam WebCT-IDs abgefragt werden. Die notwendige Kontrolle kann dann anhand der Benutzerliste in WebCT vorgenommen werden, indem etwa nach einer bestimmten Frist die Selbstregistrierung geschlossen wird und anhand der Teilnahmeliste die Benutzer wieder gelöscht werden, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können auch Organisationsseiten mit geschützten Inhalten gesperrt und selektiv für überprüfte Teilnehmer freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Selbstregistierung bearbeiten, indem Sie &amp;quot;Kurs verwalten&amp;quot; aus dem Designermenü wählen und in der Rubrik &amp;quot;Kursteilnehmer verwalten&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Einstellungen ändern&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusätzliche Daten bei der Registrierung erfassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weithin unbekanntes Feature von WebCT ist die Möglichkeit, auch bei der Selbstregistrierung weitere Daten, wie E-Mail-Adresse, Semesterzahl, usw. zu erfassen und sich so eine eigene Teilnehmerliste aufzubauen. Um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie &amp;quot;Kurs verwalten&amp;quot; aus dem Designermenü wählen und in der Rubrik &amp;quot;Kursteilnehmer verwalten&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Spalten verwalten&amp;quot; anwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie mit dem rechten Menü Spalten hinzufügen und angeben ob die jeweilige Spalte bei der Selbstregistierung optional oder verpflichtend angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbschema und Icons wählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Farbschema ändern Sie, indem Sie in den &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot; die Option &amp;quot;Kursfarbe anpassen&amp;quot; wählen. Hier können Sie sich zwischen verschiedenen Farbschemata entscheiden; der &amp;quot;Satz E&amp;quot; wird bisher meistens bevorzugt, da er zurückhaltender als die übrigen Optionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von WebCT angebotenen Symbole (&amp;quot;Icons&amp;quot;) für die unterschiedlichen Elemente wie Dateien, Organisationsseiten usw. sind teilweise nicht sehr ansprechend, können aber gegen beliebige eigene Grafiken ausgetauscht werden. Der Punkt findet sich unter &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot; - &amp;quot;Individuelles Icon ersetzen&amp;quot;. Hier können Sie das zu ersetzende Icon wählen und wie in WebCT gewohnt eine Ersatzdatei hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Was_ist_WebCT%3F&amp;diff=1694</id>
		<title>Lehrende:Was ist WebCT?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Was_ist_WebCT%3F&amp;diff=1694"/>
				<updated>2007-04-11T13:30:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
WebCT ist eine allgemeine Lernplattform, die von der amerikanischen Firma [http://www.blackboard.com Blackboard] hergestellt wird.&lt;br /&gt;
Der Zugang und die Bedienung von WebCT erfolgen über den Internetbrowser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT hat folgende Eigenschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schwerpunkte von WebCT liegen in der einfachen Einstellung von Inhalten, der Präsentation von Lehrstoff und in Tests&lt;br /&gt;
* WebCT hat nur wenige Funktionen für kollaboratives Arbeiten&lt;br /&gt;
* Die Benutzung von WebCT erfolgt über einen individuellen Zugang&lt;br /&gt;
* Jeder Benutzer ist dabei Mitglied in mehreren &amp;quot;Kursen&amp;quot; entweder als Teilnehmer oder als Designer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT bietet folgende Werkzeuge an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anordnung von Informationen auf verschiedenen Seiten&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung aller Arten von Dokumenten (Texte, Präsentationen, Bilder, Video...)&lt;br /&gt;
* Einrichtung eines Diskussionsforums pro Kurs&lt;br /&gt;
* Erstellung von Tests und Umfragen&lt;br /&gt;
* Einrichtung geschützter Bereiche für Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bringt WebCT? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT ermöglicht einen schnellen Austausch von Informationen und Materialien. Dies bringt Zeitersparnis und – durch die Unabhängigkeit von Kopiervorlagen – die Sicherheit, daß wichtige Texte jederzeit verfügbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dozentin / der Dozent Ihrer Lehrveranstaltung kann alle relevanten Unterlagen (z.B. Seminarpläne, Literaturlisten, Quellen, Handouts, Informationen, Linklisten) online zur Verfügung stellen. Was Sie im einzelnen auf der Lernplattform an Material zu Ihren Lehrveranstaltungen vorfinden, hängt also von Ihrer Dozentin / Ihrem Dozenten ab.&lt;br /&gt;
* Sie haben zu diesen Materialien jederzeit Zugang, können sie herunterladen und ausdrucken.&lt;br /&gt;
* Sie können Ihrerseits Material (z.B. Protokolle, Gruppenarbeiten, Thesenpapiere) hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird die interne Seminarkommunikation intensiviert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch Foren und ein internes Mailsystem können viele Absprachen online getan werden (z.B. Informationen über Sprechstunden, neue Texte, Absprachen von Referats- und Arbeitsgruppen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zugang zur Lehrplattform WebCT [http://sokrates.rz.uni-frankfurt.de] zu erhalten, bedarf es für Lehrende wie Studierende dreier Dinge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# eines Internetzugangs,&lt;br /&gt;
# einer E-Mail-Adresse,&lt;br /&gt;
# einer einmaligen Anmeldung auf der Lernplattform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Internetzugang und den Computer stellt die Universität Studierenden in ihren PC-Pools zur Verfügung, sollten diese daheim keine Möglichkeit haben, ins Internet zu gehen. Auch einen kostenlosen E-Mail-Account erhalten Studierende bei der Immatrikulation vom Hochschulrechenzentrum gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an WebCT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WebCT ist kostenpflichtig für die Universität&lt;br /&gt;
* Im Unterschied zu verfügbaren Open-Source-Tools kann die Universität die Plattform nicht selbst weiterentwickeln und muss auch zur Behebung von Fehlern auf Aktualisierung des Herstellers warten&lt;br /&gt;
* Die Universität bindet sich langfristig an einen Hersteller&lt;br /&gt;
* WebCT erlaubt den Export von Dateien in einem Format, das verschlüsselt und daher nicht mit anderen Programmen benutzbar ist&lt;br /&gt;
* Die Firma Blackboard versucht durch Patentansprüche andere kommerzielle Anbieter vom E-Learning-Markt zu verdrängen&lt;br /&gt;
* WebCT hat zahlreiche Sicherheitslücken&lt;br /&gt;
* WebCT ist nicht mit Opera kompatibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Quellen_f%C3%BCr_urheberrechtlich_unbedenkliches_Material&amp;diff=1693</id>
		<title>Lehrende:Quellen für urheberrechtlich unbedenkliches Material</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Quellen_f%C3%BCr_urheberrechtlich_unbedenkliches_Material&amp;diff=1693"/>
				<updated>2007-04-11T13:28:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Achtung:''' Diese Seiten sind Hinweise zum Finden von Materialien. Bitte recherchieren Sie jedoch selbst, welche Bedingungen man erfüllen muss, um die jeweilige Datei zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Creative Commons&amp;quot; ist ein Lizenzmodell, das sichern will, dass geistige Produkte für alle verfügbar bleiben. Auch manche Online-Zeitschriften verwenden diese Lizenzen. Unter [http://www.creativecommons.org creativecommons.org] gibt es eine Suchmaschine, mit der man in verschiedenen Mediendatenbanken nach frei verfügbaren Materialien suchen kann. Dort kann man sich auch mit wenigen Mausklicks international gültige Lizenzen nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen&lt;br /&gt;
* Die Seite [http://www.sxc.hu/ Stock Exchange] bietet ca. 200 000 lizenzfreie Fotos an - Bitte aber bei jedem Foto die Bedingungen einzeln nachsehen&lt;br /&gt;
* Die [http://commons.wikimedia.org/ Wikimedia Commons] - ein Schwesterprojekt der Wikipedia - bietet Medien an, die unter Namensnennung der Quelle frei verwendet werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Urheberrecht&amp;diff=1692</id>
		<title>Lehrende:Urheberrecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Urheberrecht&amp;diff=1692"/>
				<updated>2007-04-11T13:27:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Die folgenden Aspekte sind Hinweise ohne Gewähr und können nicht direkt auf jeden Einzelfall übertragen werden. Setzen Sie sich bitte auf jeden Fall bei Unklarheiten mit der Rechtsabteilung der Universität in Verbindung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Materialien dürfen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prinzipiell besteht auf alle Werke Urheberrechtsschutz. Soweit nicht ausdrücklich darauf verzichtet wird, liegen die Nutzungsrechte bei dem Urheber oder der Urheberin oder den Personen, an die diese die Rechte abgetreten haben.&lt;br /&gt;
* Werk ist jedes Produkt, das Ergebnis einer Schöpfung ist: Texte, Bilder und Musik. Aber auch Übersetzung, einzelne Grafiken in einem Text oder eine durchdachte Anordnung von Materialien gelten jeweils als eigenes Werk [http://bundesrecht.juris.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000301377 (§2 UrhG)].&lt;br /&gt;
* Kein Schutz besteht für Werke, deren Urheber bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben ist ([http://bundesrecht.juris.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG001401377 §64 UrhG])&lt;br /&gt;
* Soweit Texte als wissenschaftliche Editionen o.ä. neu herausgegeben werden, die Ergänzungen zu dem ursprünglichen Werk enthalten, sind diese Ausgaben bis 25 Jahre nach ihrem Erscheinen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das heißt: Nur Werke, deren Autor seit 70 Jahren tot ist und deren Ausgabe mindestens 25 Jahre alt ist, können ohne Probleme  der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (&amp;quot;gemeinfrei&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie verfahre ich mit Materialien, die nicht gemeinfrei sind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei diesen Materialien, gilt generell, dass die Nutzungsrechte beim Urheber, bzw. dessen Vertragspartnern (Verlagen) oder Erben liegen.&lt;br /&gt;
* Die Materialien dürfen nur verwendet werden, wenn der Urheber dem zustimmt.&lt;br /&gt;
* Dies kann entweder dadurch geschehen, dass der Urheber der Allgemeinheit (etwa durch eine Creative Commons Lizenz) oder allen Forschungsinstitutionen usw. ausdrücklich Nutzungsrechte einräumt.&lt;br /&gt;
* Andernfalls bedarf es einer, möglichst schriftlichen, Vereinbarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was passiert, wenn ich mich nicht daran halte? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können, soweit ein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit besteht, strafrechtlich verfolgt werden. Zusätzlich kann der Nutzungsrechteinhaber die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verlangen, für die Sie zudem die Anwaltskosten übernehmen müssen. Unter Umständen werden auch Schadensersatzforderungen erhoben. Auf jeden Fall gilt: Es wird teuer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderregelungen für die Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soweit nur kleine Teile eines Werkes veröffentlich werden (bis zu 10% eines Buches, einzelne Artikel einer Zeitschrift), und ein individuell kontrollierbarer Zugang besteht, der nur für Teilnehmer an einer Lehrveranstaltung offensteht, können Materialien auch einer größeren Gruppe (etwa in einer Vorlesung) zugänglich gemacht werden. ([http://bundesrecht.juris.de/urhg/__52a.html §52a UrhG])&lt;br /&gt;
* Es ist erlaubt, Werke ohne besondere Erlaubnis zugänglich zu machen, wenn die Bedingungen für eine Öffentlichkeit nicht erfüllt sind. [http://bundesrecht.juris.de/urhg/__15.html §15 Abs. 3 UrhG] bestimmt: &amp;quot;Zur Öffentlichkeit gehört jeder, der nicht mit demjenigen, der das Werk verwertet, oder mit den anderen Personen, denen das Werk in unkörperlicher Form wahrnehmbar oder zugänglich gemacht wird, durch persönliche Beziehungen verbunden ist.&amp;quot;. Das heißt umgekehrt: Sobald eine persönliche Beziehung sowohl zwischen dem Veröffentlicher und den Empfängern als auch zwischen allen Empfängern untereinander besteht, handelt es sich nicht mehr um eine Veröffentlichung. Dies wird im Regelfall nur bei sehr kleinen Seminaren oder Kolloquien der Fall sein.&lt;br /&gt;
* Sobald keine Öffentlichkeit im Sinne des Gesetzes mehr besteht (etwa wenn drei Wissenschaftler täglich eng zusammenarbeiten und Material austauschen) ist keine Beschränkung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bundesrecht.juris.de/urhg/index.html Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG)]&lt;br /&gt;
* [http://www.urheberrechtsbuendnis.de/ Aktionsbündnis Urheberrecht]&lt;br /&gt;
* [http://remus.jura.uni-sb.de/ Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Uni und Schule (Uni Saarbrücken)]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/material/Skript/skript_Januar2006.pdf Skript der Uni Münster zum Internetrecht (PDF-Datei)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einstellung_von_Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=1691</id>
		<title>Lehrende:Einstellung von Präsentationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einstellung_von_Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=1691"/>
				<updated>2007-04-11T13:27:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erstellung von Präsentationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie über WebCT, BSCW oder andere Online-Plattformen Präsentationen für die Studierenden zur Verfügung stellen gibt es einiges zu beachten, damit alle Studierenden die Präsentationen in gleicher Qualität zur Verfügung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist meistens nicht ratsam, die Präsentationen direkt in dem Dateiformat ihres Präsentationsprogramms (etwa Powerpoint) auf die Plattform zu stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht alle Studierenden besitzen ein MS-Office-Paket, das ja auch noch in der Studierendenversion über 100 Euro kostet&lt;br /&gt;
* Durch Einstellen von Dateien im MS-Office-Format würden die Studierenden effektiv gezwungen, diese Software zu erwerben, da das Dateiformat von Microsoft nicht frei veröffentlicht wird und durch Patente geschützt wird, so dass konkurrierende Programme es nicht vollständig implementieren können&lt;br /&gt;
* MS-Office ist nur unter Windows (und bislang in älteren Versionen für Apple Macintosh) verfügbar, viele Studierende benutzen jedoch Linux oder andere alternative Betriebssysteme&lt;br /&gt;
* In Powerpoint-Dateien können sich Computerviren verstecken&lt;br /&gt;
* Powerpoint-Dateien enthalten meist zahlreiche nicht sofort sichtbare Informationen über den Bearbeitungsprozess des Dokuments, die man möglicherweise ungewollt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher raten wir, Präsentationen, die nicht von den Studierenden verändert werden sollen im '''PDF-Format''' zur Verfügung zu stellen. Dieses Format ist öffentlich verfügbar, virenfrei, und produziert unter allen System seitenidentische Dokumente. Allerdings gehen alle beweglichen Elemente, wie Animationen oder Filme dabei verloren, ebenso eingebettete Sounds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf folgenden Wegen können Sie aus Powerpoint-Dateien PDF-Dokumente erstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Windows kann ein (leider mit Werbefenstern behaftetes) Programm heruntergeladen werden, das die Konvertierung ermöglicht: [http://www.pdf995.com/ PDF 995]&lt;br /&gt;
* Unter allen Betriebssystemen kann das kostenlose Office-Paket [http://de.openoffice.org OpenOffice] eingesetzt werden, das ein direktes Abspeichern als PDF-Datei ermöglicht und auch Word-Dateien öffnen kann &lt;br /&gt;
* Apple Macintosh und Linux-Computer erlauben aus allen Anwendungen das Drucken in PDF-Dateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitung der Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie die Präsentation in das PDF-Format konvertieren, sollten Sie darauf achten, dass die Studierenden diese Präsentation auch ausdrucken können. Damit die Druckkosten nicht so hoch werden, sollte der Hintergrund auf reinweiß umgestellt werden und die Schrift in einer dunklen Farbe gehalten werden. So kann der günstigere Schwarzweiß-Modus des Druckers genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen Sie in Powerpoint entweder den Hintergrund bearbeiten oder die Master-Seite verändern (Ansicht - Master - Folienmaster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung von Präsentationen in WebCT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Navigieren Sie in einem Kurs, in dem Sie Designerrechte besitzen auf die Seite, auf der Sie das Dokument einstellen möchten&lt;br /&gt;
* Wählen Sie aus dem rechten Menü die Option &amp;quot;Seite oder Tool hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SeiteoderToolHinzufuegen.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem folgenden Bildschirm müssen Sie nun das Tool &amp;quot;Einzelseite&amp;quot; auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ToolAuswahlSeiten.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun können Sie einen Titel für das Dokument auswählen. Dieser muss nicht dem Dateinamen entsprechen.&lt;br /&gt;
* Um die Datei auszuwählen, klicken Sie bitte auf den Button &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot;, der hinter dem Eingagefeld &amp;quot;Seitendateiname&amp;quot; angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite1.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im folgenden Fenster müssen Sie wiederum den Knopf &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot; wählen, um eine Datei auf Ihrer Festplatte auswählen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTDateiBrowser.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach ist das Feld &amp;quot;Dateiname&amp;quot; automatisch befüllt.&lt;br /&gt;
* Wählen Sie u. U. noch in dem Feld &amp;quot;Hochladen nach:&amp;quot; den Ordner der WebCT-Dateiablage aus, in den die Datei gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf den Button &amp;quot;Hochladen&amp;quot;. Die Felder werden nun zurückgesetzt.&lt;br /&gt;
* Nun können Sie unmittelbar den Button &amp;quot;Ausgewähltes hinzufügen&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie sind nun wieder in der ursprünglichen Maske &amp;quot;Einzelseite&amp;quot;. Der Seitendateiname ist jetzt befüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite2.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markieren Sie nun das Kästchen vor &amp;quot;Auf einer Organisationsseite&amp;quot;, damit das Dokument auf der zuvor gewählten Seite angezeigt wird.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zusätzlich wählen, dass das Dokument im Kursmenü (linke Spalte) angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den Button &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; schließen Sie den Vorgang ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einstellung_von_Textdokumenten&amp;diff=1690</id>
		<title>Lehrende:Einstellung von Textdokumenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einstellung_von_Textdokumenten&amp;diff=1690"/>
				<updated>2007-04-11T13:26:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erstellung von Textdokumenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie über WebCT, BSCW oder andere Online-Plattformen Texte für die Studierenden zur Verfügung stellen gibt es einiges zu beachten, damit alle Studierenden die Texte in gleicher Qualität zur Verfügung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist meistens nicht ratsam, die Texte direkt in dem Dateiformat ihres Textverarbeitungsprogramm (etwa Word) auf die Plattform zu stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht alle Studierenden besitzen ein MS-Office-Paket, das ja auch noch in der Studierendenversion über 100 Euro kostet&lt;br /&gt;
* Durch Einstellen von Dateien im MS-Office-Format würden die Studierenden effektiv gezwungen, diese Software zu erwerben, da das Dateiformat von Microsoft nicht frei veröffentlicht wird und durch Patente geschützt wird, so dass konkurrierende Programme es nicht vollständig implementieren können&lt;br /&gt;
* MS-Office ist nur unter Windows (und bislang in älteren Versionen für Apple Macintosh) verfügbar, viele Studierende benutzen jedoch Linux oder andere alternative Betriebssysteme&lt;br /&gt;
* Die unterschiedlichen Versionen von MS-Word sind untereinander selbst nicht kompatibel; die Seitenaufteilung ist je nach System unterschiedlich&lt;br /&gt;
* In Word-Dateien können sich Computerviren verstecken&lt;br /&gt;
* Word-Dateien enthalten meist zahlreiche nicht sofort sichtbare Informationen über den Bearbeitungsprozess des Dokuments, die man möglicherweise ungewollt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher raten wir, Textdokumente, die nicht von den Studierenden verändert werden sollen im '''PDF-Format''' zur Verfügung zu stellen. Dieses Format ist öffentlich verfügbar, virenfrei, und produziert unter allen System seitenidentische Dokumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf folgenden Wegen können Sie aus Word-Dateien PDF-Dokumente erstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Windows kann ein (leider mit Werbefenstern behaftetes) Programm heruntergeladen werden, das die Konvertierung ermöglicht: [http://www.pdf995.com/ PDF 995]&lt;br /&gt;
* Unter allen Betriebssystemen kann das kostenlose Office-Paket [http://de.openoffice.org OpenOffice] eingesetzt werden, das ein direktes Abspeichern als PDF-Datei ermöglicht und auch Word-Dateien öffnen kann &lt;br /&gt;
* Apple Macintosh und Linux-Computer erlauben aus allen Anwendungen das Speichern in PDF-Dateien (über das Druckfenster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textdokumente, die noch weiter verarbeitet werden sollen, können im öffentlich zugänglichen und verlustfreien '''RTF''' (Rich Text Format) abgespeichert werden. Sowohl MS-Office als auch OpenOffice erlauben dies durch den Befehl &amp;quot;Speichern unter...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung von Textdokumenten in WebCT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Navigieren Sie in einem Kurs, in dem Sie Designerrechte besitzen auf die Seite, auf der Sie das Dokument einstellen möchten&lt;br /&gt;
* Wählen Sie aus dem rechten Menü die Option &amp;quot;Seite oder Tool hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SeiteoderToolHinzufuegen.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem folgenden Bildschirm müssen Sie nun das Tool &amp;quot;Einzelseite&amp;quot; auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ToolAuswahlSeiten.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun können Sie einen Titel für das Dokument auswählen. Dieser muss nicht dem Dateinamen entsprechen.&lt;br /&gt;
* Um die Datei auszuwählen, klicken Sie bitte auf den Button &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot;, der hinter dem Eingagefeld &amp;quot;Seitendateiname&amp;quot; angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite1.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im folgenden Fenster müssen Sie wiederum den Knopf &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot; wählen, um eine Datei auf Ihrer Festplatte auswählen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTDateiBrowser.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach ist das Feld &amp;quot;Dateiname&amp;quot; automatisch befüllt.&lt;br /&gt;
* Wählen Sie u. U. noch in dem Feld &amp;quot;Hochladen nach:&amp;quot; den Ordner der WebCT-Dateiablage aus, in den die Datei gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf den Button &amp;quot;Hochladen&amp;quot;. Die Felder werden nun zurückgesetzt.&lt;br /&gt;
* Nun können Sie unmittelbar den Button &amp;quot;Ausgewähltes hinzufügen&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie sind nun wieder in der ursprünglichen Maske &amp;quot;Einzelseite&amp;quot;. Der Seitendateiname ist jetzt befüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite2.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markieren Sie nun das Kästchen vor &amp;quot;Auf einer Organisationsseite&amp;quot;, damit das Dokument auf der zuvor gewählten Seite angezeigt wird.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zusätzlich wählen, dass das Dokument im Kursmenü (linke Spalte) angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den Button &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; schließen Sie den Vorgang ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=OKAPI_f%C3%BCr_Lehrende&amp;diff=1689</id>
		<title>OKAPI für Lehrende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=OKAPI_f%C3%BCr_Lehrende&amp;diff=1689"/>
				<updated>2007-04-11T13:26:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Erstellung von Materialien&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot;| Web-CT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Einstellung von Textdokumenten|Textdokumente]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Einstellung von Präsentationen|Präsentationen]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Urheberrecht|Urheberrechtliche Aspekte]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Quellen für urheberrechtlich unbedenkliches Material|Quellen für urheberrechtlich unbedenkliches Material]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Was ist WebCT?|Was ist WebCT?]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Einrichtung von WebCT-Kursen|Einrichtung von WebCT-Kursen]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Design von WebCT-Kursen|Design]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrende:WebCT-Benutzerverwaltung|Benutzerverwaltung]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Didaktik&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot;| BSCW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Peer-Tutoring|Peer-Tutoring]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Was ist BSCW?|Was ist BSCW?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Wiki&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#ABCDEF;&amp;quot;| dddd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Lehrende:Was sind Wikis?|Was sind Wikis?]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte beim Anlegen von neuen Seiten für Lehrende das &amp;quot;Lehrende:&amp;quot;-Präfix verwenden!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationen für Lehrende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Kategorie:Geschichte&amp;diff=1688</id>
		<title>Kategorie:Geschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fachbereich 08]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Kategorie:Philosophie&amp;diff=1685</id>
		<title>Kategorie:Philosophie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fachbereich 08]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Perspektiven&amp;diff=1684</id>
		<title>Perspektiven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Perspektiven&amp;diff=1684"/>
				<updated>2007-04-11T13:12:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Titus Stahl: Kategorisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Während des Studiums == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienfinanzierung ===&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten während des Studiums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studieren im Ausland ===&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen und bietet die Möglichkeit, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrer Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus existiert ein Austauschprogramm mit der Universität St. Louis im US-Bundestaat Missouri. Alle Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie [[Austauschprogramme|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie darüber hinaus beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualifizierung für den späteren Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] außerhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]] [[Kategorie:Historische Ethnologie]] [[Kategorie:Didaktik der Geschichte]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Titus Stahl</name></author>	</entry>

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