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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; =&lt;br /&gt;
[[Datei:LAuS_logo.jpg|200px|thumb|right|LAuS: Work in Progress]]&lt;br /&gt;
'''LESEN, ARGUMENTIEREN und SCHREIBEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ergänzt Basismodul, Interpretationsseminar und Tutorium um '''grundlegende methodische Erklärungen, Tipps und Übungen'''. Es sollte zu Beginn des Studiums bearbeitet werden, kann aber auch älteren Semestern oder Quereinsteigern zur '''Vertiefung und Reflexion methodischer Kompetenzen''' dienen. Die drei Abschnitte stehen jederzeit online zum Selbststudium zur Verfügung und die Bearbeitungszeit liegt bei jeweils etwa einer halben bis zwei Stunden - je nach dem, ob alle optionalen Übungs- und Vertiefungsseiten bearbeitet werden. Persönliche Daten oder Ergebnisse werden nicht  gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurse werden am Institut für Philosophie Frankfurt produziert, wurden mit Mitteln des ''studiumdigitale'' eLearning-Förderfonds finanziert und mit dem an der Goethe-Uni entwickelten [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem Autoren-Tool &amp;quot;LernBar&amp;quot;] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entwickler-Team nimmt Anmerkungen zu inhaltlicher Gestaltung, zum methodischem Mehrwert sowie zur Benutzerfreundlichkeit gerne entgegen (s. u.)!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktlinks zu den Kursen ==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Beim Öffnen folgender Links müssen Sie u.U. in Ihrem Browser bestätigen, dass dem PopUp-Blocker eine Ausnahme für folgende Seite hinzugefügt wird: '''http://lernbar.uni-frankfurt.de''' Es ist eine aktuelle Version des Flash-Players sowie eine Bildschirm-Auflösung von 1024x768 Pixeln Voraussetzung. Falls Sie Probleme haben den Kurs zu öffnen, überprüfen Sie bitte zunächst die Zugangsvoraussetzungen (s.u.). &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
'''Mit dem [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem LernBar Release 4.1] gelang auch der LAuS eine Metamorphose: Nun auch im responsiven Design durch HTML5-Unterstützung für mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier die Links zu den drei separaten Online-Kursen (mit Rechtsklick als neue Seite öffnen!):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus1 '''LAuS I: LESEN 4.0''']&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus2 '''LAuS II: ARGUMENTIEREN 4.0'''] und&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus3 '''LAuS III: SCHREIBEN 4.0'''] ''...mit Recherche- und Zitations-WebQuest''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Problemen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen melden Sie sich bitte per Mail beim Entwicklerteam:&lt;br /&gt;
Jakob Krebs (j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder Fabian Seitz (f.seitz[at]em.uni-frankfurt.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielfältigen Interessen gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kam im Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen:&lt;br /&gt;
# Lesen und Exzerpieren,&lt;br /&gt;
# (Re-)Konstruieren von Argumenten und  &lt;br /&gt;
# Produzieren von Texten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienanfänger*innen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopisch automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten, sowie die Diskussion in den Tutorien empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für Textarbeit und Diskussion in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Auch wenn Ihnen einige Hinweise bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs irritiert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor*innen und Lehrenden nachzuhaken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kurs weiter zu verbessern, nehmen wir Anregungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit gerne per Mail entgegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs öffnet sich im Browser in einem eigenen Fenster und Sie werden gegebenenfalls aufgefordert, den '''PopUp-Blocker''' für die Startseite des LernBar-Portals (http://lernbar.uni-frankfurt.de) zu deaktivieren (PopUps sind eigenständige Browserfenster, die von einer Seite aus gestartet werden, meist Werbung enthalten und deswegen oft automatisch geblockt werden). Sie müssen auf die Warnmeldung des Browsers klicken und diesem erlauben die Seite anzuzeigen, bzw. eine PopUp-Ausnahme einzurichten. Falls der Browser nicht automatisch eine Bestätigung verlangt, müssen Sie die Ausnahmeregel für die Seite in den PopUp-Blocker-Einstellungen Ihres Browsers selbst vornehmen (mehr dazu finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihrs Browsers unter dem Suchbegriff &amp;quot;PopUp-Blocker&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen stehen die Computer-Pools der Universität (mit Ihrem HRZ-Acccount) zur Verfügung. Sie können sich außerdem eine PDF-Version aus dem LernBar-Portal herunterladen, die alle Hinweise, allerdings keine interaktiven Elemente enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anzeigeprobleme?'''&lt;br /&gt;
Falls Ihr Bildschirm zu klein ist, die Zoom-Stufe verändert oder eine besondere Desktop-Auflösung oder -Schriftart eingerichtet wurde, kann es sein, dass der untere Teil des Inhaltsbereichs im LernBar-Fenster abgeschnitten wird, da die Inhalte zu groß dargestellt werden. Versuchen Sie dann bitte, die Standard-Zoom-Stufe mit &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;0&amp;quot; einzustellen oder über die Taste &amp;quot;F11&amp;quot; den Vollbildmodus des Browsers zu aktivieren bzw. beenden. Über das Browser-Menü lässt sich die Zoom-Einstellung weiter variieren, evtl. auch über &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;-&amp;quot; / &amp;quot;+&amp;quot;  , bzw. gedrücktem &amp;quot;Strg&amp;quot; und Mausrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielen Interessenten gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kommt ab dem Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen: 1) Lesen und Exzerpieren, 2) (Re-)Konstruieren von Argumenten und  3) Produzieren von Texten. StudienanfängerInnen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopische, automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten sowie die Diskussion in den Tutorien ausdrücklich empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für die Textarbeit in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Sollten Ihnen alle Hinweise schon bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs überfordert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor_innen nachzuhaken!&lt;br /&gt;
Da sich der Kurs in der Beta-Phase befindet, möchten wir uns gleich vorweg für kleinere Unerfreulichkeiten entschuldigen. Um den Kurs weiter zu verbessern, würden wir Sie gerne einladen, uns mit Kritik und Anmerkungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit weiterzuhelfen. Wir sind über jede spontane E-Mail dankbar (s.o.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals] (am besten öffnen Sie den Link per Rechtsklick als eigenes Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=LAuS&amp;diff=8003</id>
		<title>LAuS</title>
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				<updated>2025-05-02T14:08:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; =&lt;br /&gt;
[[Datei:LAuS_logo.jpg|200px|thumb|right|LAuS: Work in Progress]]&lt;br /&gt;
'''LESEN, ARGUMENTIEREN und SCHREIBEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ergänzt Basismodul, Interpretationsseminar und Tutorium um '''grundlegende methodische Erklärungen, Tipps und Übungen'''. Es sollte zu Beginn des Studiums bearbeitet werden, kann aber auch älteren Semestern oder Quereinsteigern zur '''Vertiefung und Reflexion methodischer Kompetenzen''' dienen. Die drei Abschnitte stehen jederzeit online zum Selbststudium zur Verfügung und die Bearbeitungszeit liegt bei jeweils etwa einer halben bis zwei Stunden - je nach dem, ob alle optionalen Übungs- und Vertiefungsseiten bearbeitet werden. Persönliche Daten oder Ergebnisse werden nicht  gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurse werden am Institut für Philosophie Frankfurt produziert, wurden mit Mitteln des ''studiumdigitale'' eLearning-Förderfonds finanziert und mit dem an der Goethe-Uni entwickelten [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem Autoren-Tool &amp;quot;LernBar&amp;quot;] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entwickler-Team nimmt Anmerkungen zu inhaltlicher Gestaltung, zum methodischem Mehrwert sowie zur Benutzerfreundlichkeit gerne entgegen (s. u.)!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktlinks zu den Kursen ==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Beim Öffnen folgender Links müssen Sie u.U. in Ihrem Browser bestätigen, dass dem PopUp-Blocker eine Ausnahme für folgende Seite hinzugefügt wird: '''http://lernbar.uni-frankfurt.de''' Es ist eine aktuelle Version des Flash-Players sowie eine Bildschirm-Auflösung von 1024x768 Pixeln Voraussetzung. Falls Sie Probleme haben den Kurs zu öffnen, überprüfen Sie bitte zunächst die Zugangsvoraussetzungen (s.u.). &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
'''Mit dem [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem LernBar Release 4.1] gelang auch der LAuS eine Metamorphose: Nun auch im responsiven Design durch HTML5-Unterstützung für mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier die Links zu den drei separaten Online-Kursen (mit Rechtsklick als neue Seite öffnen!):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus1 '''LAuS I: LESEN 4.0''']&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus2 '''LAuS II: ARGUMENTIEREN 4.0'''] und&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSIII4 '''LAuS III: SCHREIBEN 4.0'''] ''...mit Recherche- und Zitations-WebQuest''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Problemen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen melden Sie sich bitte per Mail beim Entwicklerteam:&lt;br /&gt;
Jakob Krebs (j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder Fabian Seitz (f.seitz[at]em.uni-frankfurt.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielfältigen Interessen gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kam im Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen:&lt;br /&gt;
# Lesen und Exzerpieren,&lt;br /&gt;
# (Re-)Konstruieren von Argumenten und  &lt;br /&gt;
# Produzieren von Texten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienanfänger*innen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopisch automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten, sowie die Diskussion in den Tutorien empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für Textarbeit und Diskussion in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Auch wenn Ihnen einige Hinweise bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs irritiert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor*innen und Lehrenden nachzuhaken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kurs weiter zu verbessern, nehmen wir Anregungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit gerne per Mail entgegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs öffnet sich im Browser in einem eigenen Fenster und Sie werden gegebenenfalls aufgefordert, den '''PopUp-Blocker''' für die Startseite des LernBar-Portals (http://lernbar.uni-frankfurt.de) zu deaktivieren (PopUps sind eigenständige Browserfenster, die von einer Seite aus gestartet werden, meist Werbung enthalten und deswegen oft automatisch geblockt werden). Sie müssen auf die Warnmeldung des Browsers klicken und diesem erlauben die Seite anzuzeigen, bzw. eine PopUp-Ausnahme einzurichten. Falls der Browser nicht automatisch eine Bestätigung verlangt, müssen Sie die Ausnahmeregel für die Seite in den PopUp-Blocker-Einstellungen Ihres Browsers selbst vornehmen (mehr dazu finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihrs Browsers unter dem Suchbegriff &amp;quot;PopUp-Blocker&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen stehen die Computer-Pools der Universität (mit Ihrem HRZ-Acccount) zur Verfügung. Sie können sich außerdem eine PDF-Version aus dem LernBar-Portal herunterladen, die alle Hinweise, allerdings keine interaktiven Elemente enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anzeigeprobleme?'''&lt;br /&gt;
Falls Ihr Bildschirm zu klein ist, die Zoom-Stufe verändert oder eine besondere Desktop-Auflösung oder -Schriftart eingerichtet wurde, kann es sein, dass der untere Teil des Inhaltsbereichs im LernBar-Fenster abgeschnitten wird, da die Inhalte zu groß dargestellt werden. Versuchen Sie dann bitte, die Standard-Zoom-Stufe mit &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;0&amp;quot; einzustellen oder über die Taste &amp;quot;F11&amp;quot; den Vollbildmodus des Browsers zu aktivieren bzw. beenden. Über das Browser-Menü lässt sich die Zoom-Einstellung weiter variieren, evtl. auch über &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;-&amp;quot; / &amp;quot;+&amp;quot;  , bzw. gedrücktem &amp;quot;Strg&amp;quot; und Mausrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielen Interessenten gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kommt ab dem Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen: 1) Lesen und Exzerpieren, 2) (Re-)Konstruieren von Argumenten und  3) Produzieren von Texten. StudienanfängerInnen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopische, automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten sowie die Diskussion in den Tutorien ausdrücklich empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für die Textarbeit in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Sollten Ihnen alle Hinweise schon bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs überfordert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor_innen nachzuhaken!&lt;br /&gt;
Da sich der Kurs in der Beta-Phase befindet, möchten wir uns gleich vorweg für kleinere Unerfreulichkeiten entschuldigen. Um den Kurs weiter zu verbessern, würden wir Sie gerne einladen, uns mit Kritik und Anmerkungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit weiterzuhelfen. Wir sind über jede spontane E-Mail dankbar (s.o.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals] (am besten öffnen Sie den Link per Rechtsklick als eigenes Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=LAuS&amp;diff=8002</id>
		<title>LAuS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=LAuS&amp;diff=8002"/>
				<updated>2025-05-02T12:39:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; =&lt;br /&gt;
[[Datei:LAuS_logo.jpg|200px|thumb|right|LAuS: Work in Progress]]&lt;br /&gt;
'''LESEN, ARGUMENTIEREN und SCHREIBEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ergänzt Basismodul, Interpretationsseminar und Tutorium um '''grundlegende methodische Erklärungen, Tipps und Übungen'''. Es sollte zu Beginn des Studiums bearbeitet werden, kann aber auch älteren Semestern oder Quereinsteigern zur '''Vertiefung und Reflexion methodischer Kompetenzen''' dienen. Die drei Abschnitte stehen jederzeit online zum Selbststudium zur Verfügung und die Bearbeitungszeit liegt bei jeweils etwa einer halben bis zwei Stunden - je nach dem, ob alle optionalen Übungs- und Vertiefungsseiten bearbeitet werden. Persönliche Daten oder Ergebnisse werden nicht  gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurse werden am Institut für Philosophie Frankfurt produziert, wurden mit Mitteln des ''studiumdigitale'' eLearning-Förderfonds finanziert und mit dem an der Goethe-Uni entwickelten [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem Autoren-Tool &amp;quot;LernBar&amp;quot;] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entwickler-Team nimmt Anmerkungen zu inhaltlicher Gestaltung, zum methodischem Mehrwert sowie zur Benutzerfreundlichkeit gerne entgegen (s. u.)!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktlinks zu den Kursen ==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Beim Öffnen folgender Links müssen Sie u.U. in Ihrem Browser bestätigen, dass dem PopUp-Blocker eine Ausnahme für folgende Seite hinzugefügt wird: '''http://lernbar.uni-frankfurt.de''' Es ist eine aktuelle Version des Flash-Players sowie eine Bildschirm-Auflösung von 1024x768 Pixeln Voraussetzung. Falls Sie Probleme haben den Kurs zu öffnen, überprüfen Sie bitte zunächst die Zugangsvoraussetzungen (s.u.). &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
'''Mit dem [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem LernBar Release 4.1] gelang auch der LAuS eine Metamorphose: Nun auch im responsiven Design durch HTML5-Unterstützung für mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier die Links zu den drei separaten Online-Kursen (mit Rechtsklick als neue Seite öffnen!):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus1 '''LAuS I: LESEN 4.0''']&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus2 '''LAuS II: ARGUMENTIEREN 4.0'''] und&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://lernbar.uni-frankfurt.de/TiKo/laus3 '''LAuS III: SCHREIBEN 4.0'''] ''...mit Recherche- und Zitations-WebQuest''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Problemen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen melden Sie sich bitte per Mail beim Entwicklerteam:&lt;br /&gt;
Jakob Krebs (j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder Fabian Seitz (f.seitz[at]em.uni-frankfurt.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielfältigen Interessen gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kam im Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen:&lt;br /&gt;
# Lesen und Exzerpieren,&lt;br /&gt;
# (Re-)Konstruieren von Argumenten und  &lt;br /&gt;
# Produzieren von Texten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienanfänger*innen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopisch automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten, sowie die Diskussion in den Tutorien empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für Textarbeit und Diskussion in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Auch wenn Ihnen einige Hinweise bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs irritiert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor*innen und Lehrenden nachzuhaken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kurs weiter zu verbessern, nehmen wir Anregungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit gerne per Mail entgegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs öffnet sich im Browser in einem eigenen Fenster und Sie werden gegebenenfalls aufgefordert, den '''PopUp-Blocker''' für die Startseite des LernBar-Portals (http://lernbar.uni-frankfurt.de) zu deaktivieren (PopUps sind eigenständige Browserfenster, die von einer Seite aus gestartet werden, meist Werbung enthalten und deswegen oft automatisch geblockt werden). Sie müssen auf die Warnmeldung des Browsers klicken und diesem erlauben die Seite anzuzeigen, bzw. eine PopUp-Ausnahme einzurichten. Falls der Browser nicht automatisch eine Bestätigung verlangt, müssen Sie die Ausnahmeregel für die Seite in den PopUp-Blocker-Einstellungen Ihres Browsers selbst vornehmen (mehr dazu finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihrs Browsers unter dem Suchbegriff &amp;quot;PopUp-Blocker&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen stehen die Computer-Pools der Universität (mit Ihrem HRZ-Acccount) zur Verfügung. Sie können sich außerdem eine PDF-Version aus dem LernBar-Portal herunterladen, die alle Hinweise, allerdings keine interaktiven Elemente enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anzeigeprobleme?'''&lt;br /&gt;
Falls Ihr Bildschirm zu klein ist, die Zoom-Stufe verändert oder eine besondere Desktop-Auflösung oder -Schriftart eingerichtet wurde, kann es sein, dass der untere Teil des Inhaltsbereichs im LernBar-Fenster abgeschnitten wird, da die Inhalte zu groß dargestellt werden. Versuchen Sie dann bitte, die Standard-Zoom-Stufe mit &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;0&amp;quot; einzustellen oder über die Taste &amp;quot;F11&amp;quot; den Vollbildmodus des Browsers zu aktivieren bzw. beenden. Über das Browser-Menü lässt sich die Zoom-Einstellung weiter variieren, evtl. auch über &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;-&amp;quot; / &amp;quot;+&amp;quot;  , bzw. gedrücktem &amp;quot;Strg&amp;quot; und Mausrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielen Interessenten gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kommt ab dem Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen: 1) Lesen und Exzerpieren, 2) (Re-)Konstruieren von Argumenten und  3) Produzieren von Texten. StudienanfängerInnen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopische, automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten sowie die Diskussion in den Tutorien ausdrücklich empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für die Textarbeit in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Sollten Ihnen alle Hinweise schon bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs überfordert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor_innen nachzuhaken!&lt;br /&gt;
Da sich der Kurs in der Beta-Phase befindet, möchten wir uns gleich vorweg für kleinere Unerfreulichkeiten entschuldigen. Um den Kurs weiter zu verbessern, würden wir Sie gerne einladen, uns mit Kritik und Anmerkungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit weiterzuhelfen. Wir sind über jede spontane E-Mail dankbar (s.o.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals] (am besten öffnen Sie den Link per Rechtsklick als eigenes Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=8001</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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				<updated>2025-02-26T13:40:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sonderforschungsbereichen (SFB) können Nachwuchswissenschaftler ebenfalls eine Anstellung finden. Auf Basis einer halben BAT IIa-Stelle kann die eigene Promotion vorangetrieben werden, wobei der fachwissenschaftliche Austausch mit den vielen Kollegen im SFB die eigene Arbeit sehr befruchten kann. Auch hier finden sich die unterschiedlichsten Fachgebiete unter einem gemeinsamen Thema zusammen. Beispiel eines sehr erfolgreichen Forschungskollegs an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt ist der SFB 435: &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Informationsdienst &amp;quot;FIT&amp;quot; liefert die neuesten Informationen zur Förderung von Forschung, zu internationalen wissenschaftlichen Aktivitäten, zum Wissenstransfer sowie zur Weiterbildung. Dafür ist die Registrierung auf der Webseite erforderlich. Als Abonnent muss man nicht mehr unbedingt alle Informationen &amp;quot;abnehmen&amp;quot;. Man kann selbst entscheiden, welche inhaltlichen Kategorien (z.B. DFG,&lt;br /&gt;
Bundesministerien, Stipendien, Nachwuchsförderung) interessant sind. Zudem können die Nutzer entscheiden, an welchen Wochentagen Sie per Email mit den neuesten Informationen versorgt werden wollen. Alle Informationen sind übersichtlich und klar strukturiert in der Datenbank von &amp;quot;FIT&amp;quot; auf o.g. Webseite abgespeichert und schnell abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.grade.uni-frankfurt.de/51934152/GRADE___Die__Post__Graduiertenakademie_der_Goethe_Universit%C3%A4t GRADE - Goethe Graduate Academy] Schlüsselqualifikationen, Stipendien, Qualitätssicherung der Promotion&lt;br /&gt;
* [http://bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1753 Tipps zu Promotion, Habilitation und wissenschaftlicher Laufbahn] - Links des deutschen Bildungs-Servers.&lt;br /&gt;
* [http://www.hochschulkarriere.de/hk-wiki/index.php/Hauptseite Hochschulkarriere] Ein Wiki-Portal zu Promotion, Habilitation und Juniorprofessur.&lt;br /&gt;
* [https://www.academics.de/themen/promovieren www.academics.de] Orientierungshilfen zum Promovieren in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Graduiertenkollegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte.uni-frankfurt.de/43264933/IGK_Politische_Kommunikation &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonderforschungsbereich''' (ausgelaufen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/SFB435/ &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plattform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stellenb%C3%B6rsen&amp;diff=8000</id>
		<title>Stellenbörsen</title>
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				<updated>2025-02-26T11:26:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Goethe-Universität Frankfurt ausgeschriebene Stellen finden sich unter [https://www2.uni-frankfurt.de/45302866/stellenausschreibungen &amp;quot;Stellen aktuell&amp;quot;] auf der Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [http://stellenmarkt.studentenwerkfrankfurt.de/ Jobportal des Studentenwerks Frankfurt] sammelt Stellenangebote für Studierende und Absolventen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel des http://www.careercenter-frankfurt.de/ der Goethe Universität ist es, Studierende, Absolventen/-innen und&lt;br /&gt;
Beruferfahrene mit Unternehmen in Kontakt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zeit bietet unter http://www.academics.de einen Stellenmarkt für AkademikerInnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [https://www.bundes-freiwilligendienst.de/stellen/ Stellenbörse für Freiwilligendienste] richtet sich speziell an Jugendliche und Junggebliebene, welche im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes oder FSJ sozial aktiv werden möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktika ==&lt;br /&gt;
* [http://www.praktika.de/home/praktikanten/volltext.phtml?suchstring=Philosophie&amp;amp;praktika_id=05db424c30af5868f849967d2c58b470 Praktika für PhilosophInnen] bei [http://www.praktika.de praktika.de]&lt;br /&gt;
* [https://gruppe.spiegel.de/karriere/stellenboerse-in-der-spiegel-gruppe Spiegel Stellenbörse]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/38298690/Praktika_im_Ausland Tipps und Infos zu Praktika im Ausland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellen in der akademischen Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-hamburg.de/stellenangebote.html Portal der Uni Hamburg].&lt;br /&gt;
* [https://www2.uni-frankfurt.de/45302866/stellenausschreibungen Stellenangebote der Universität Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://www.hochschulstellenmarkt.de/hochschulstellen.html Hochschulstellen in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.academics.de/ Akademischer Stellenmarkt der ZEIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ausland:&lt;br /&gt;
* [http://www.jobs.ac.uk/ Hochschulstellen in Großbritannien]&lt;br /&gt;
* [http://www.higheredjobs.com/ higheredjobs.com (USA)]&lt;br /&gt;
* [https://jobs.chronicle.com/ Chronicle of Higher Education] Jobportal der Chronicle of Higher Education.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Jobbörsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monster.de Monster - Online Jobbörse]&lt;br /&gt;
* [http://fazjob.net/ Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) JobNet]&lt;br /&gt;
* [http://www.yourfirm.de/ YourFirm - Karrieren im Mittelstand]&lt;br /&gt;
* [http://www.jobkicks.de/ Jobkicks - Jobsuchmaschine]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stellenb%C3%B6rsen&amp;diff=7999</id>
		<title>Stellenbörsen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stellenb%C3%B6rsen&amp;diff=7999"/>
				<updated>2025-02-26T11:26:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Goethe-Universität Frankfurt ausgeschriebene Stellen finden sich unter [https://www2.uni-frankfurt.de/45302866/stellenausschreibungen &amp;quot;Stellen aktuell&amp;quot;] auf der Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [http://stellenmarkt.studentenwerkfrankfurt.de/ Jobportal des Studentenwerks Frankfurt] sammelt Stellenangebote für Studierende und Absolventen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel des http://www.careercenter-frankfurt.de/ der Goethe Universität ist es, Studierende, Absolventen/-innen und&lt;br /&gt;
Beruferfahrene mit Unternehmen in Kontakt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zeit bietet unter http://www.academics.de einen Stellenmarkt für AkademikerInnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [https://www.bundes-freiwilligendienst.de/stellen/ Stellenbörse für Freiwilligendienste] richtet sich speziell an Jugendliche und Junggebliebene, welche im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes oder FSJ sozial aktiv werden möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktika ==&lt;br /&gt;
* [http://www.praktika.de/home/praktikanten/volltext.phtml?suchstring=Philosophie&amp;amp;praktika_id=05db424c30af5868f849967d2c58b470 Praktika für PhilosophInnen] bei [http://www.praktika.de praktika.de]&lt;br /&gt;
* [https://gruppe.spiegel.de/karriere/stellenboerse-in-der-spiegel-gruppe Spiegel Stellenbörse]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/38298690/Praktika_im_Ausland Tipps und Infos zu Praktika im Ausland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellen in der akademischen Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-hamburg.de/stellenangebote.html Portal] der Uni Hamburg.&lt;br /&gt;
* [https://www2.uni-frankfurt.de/45302866/stellenausschreibungen Stellenangebote der Universität Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://www.hochschulstellenmarkt.de/hochschulstellen.html Hochschulstellen in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.academics.de/ Akademischer Stellenmarkt der ZEIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ausland:&lt;br /&gt;
* [http://www.jobs.ac.uk/ Hochschulstellen in Großbritannien]&lt;br /&gt;
* [http://www.higheredjobs.com/ higheredjobs.com (USA)]&lt;br /&gt;
* [https://jobs.chronicle.com/ Chronicle of Higher Education] Jobportal der Chronicle of Higher Education.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Jobbörsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.monster.de Monster - Online Jobbörse]&lt;br /&gt;
* [http://fazjob.net/ Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) JobNet]&lt;br /&gt;
* [http://www.yourfirm.de/ YourFirm - Karrieren im Mittelstand]&lt;br /&gt;
* [http://www.jobkicks.de/ Jobkicks - Jobsuchmaschine]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=7998</id>
		<title>Berufsaussichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=7998"/>
				<updated>2025-02-26T11:07:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Magisterstudium im Fach Philosophie bereitet nicht auf ein konkretes Berufsbild vor. Wenige Absolventen arbeiten als Philosophen (an Hochschulen, als freie Schriftsteller, in einer „Philosophischen Praxis“), andere als Journalisten, Lektoren und in vielen anderen kulturnahen Berufen. Darüber hinaus sind studierte Philosophen in den verschiedensten Funktionen in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und Parteien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufsaussichten von Philosophieabsolventen ist es förderlich, Philosophie mit anderen Fächern zu kombinieren, die einen stärkeren Anwendungsbezug haben (z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaft) bzw. besondere Spezialkenntnisse und -fähigkeiten vermitteln (z. B. Naturwissenschaften, Mathematik, Sprachen). Außerdem empfiehlt es sich, frühzeitig durch Praktika, Volontariate und Nebenjobs Berufserfahrung in den Bereichen zu sammeln, in denen man nach dem Studium arbeiten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochschulteam der Arbeitsagentur bietet Workshops und Vorträge für Akademiker an, die den Sprung in die freie Wirtschaft wagen wollen: Infos gibt es z. B. zu den Themen &amp;quot;Wie schreibe ich eine Bewerbung&amp;quot; oder &amp;quot;Wie verhalte ich mich in einem Vorstellungsgespräch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.studienwahl.de/index.aspx?anzeige=0&amp;amp;f=4_1_7_16_0_0_0_content_01.aspx#Anker_ID_0a28e88e1c904a1db1ee8b81b8e69f25 Informationsseite Studienwahl]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-essen.de/isa/fg_kultur_medien/philosophie/philosophie_hs_frm.htm Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt] (Subkategorien beachten!)&lt;br /&gt;
* [https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/frankfurt-am-main/berufsberatung Agentur für Arbeit FFM - Berufsberatung]&lt;br /&gt;
* [http://leiterreports.typepad.com/blog/2008/04/how-to-best-pre.html Tip-Sammlung zur Vorbereitung auf philosophische Job Interviews] PhilosophInnen kommentieren ihre Einstellungskriterien im Leitner-Blog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsqualifizierende_Weiterbildung&amp;diff=7997</id>
		<title>Berufsqualifizierende Weiterbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsqualifizierende_Weiterbildung&amp;diff=7997"/>
				<updated>2025-02-26T11:00:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Links == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43403430/Schreibzentrum Schreibzentrum Schreibzentrum für FB 6 - 10] der Goethe-Uni&lt;br /&gt;
* [http://www.softskills.uni-frankfurt.de/ Schlüsselqualifikationen (Soft Skills)] Workshopangebot der Goethe-Uni&lt;br /&gt;
* [http://www.weiterbildung.uni-frankfurt.de/index.html Zentrum für Weiterbildung] der Goethe-Uni&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/43668179/multimedia_sprachlabor Multimedia Sprachlabor] der Goethe-Uni&lt;br /&gt;
* [http://www.wisswb-portal.de Wissenschaftliche Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.aww.uni-hamburg.de/ AWW - wissenschaftliche Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.inwent.org/ Internationale Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [https://arbeitgeber.de/ Arbeitgeberverbände]&lt;br /&gt;
* [https://www.zfw.uni-hamburg.de/ Zentrum für Weiterbildung], Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* [http://www.bildungsserver.de/ Deutscher Bildungsserver]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=BAF%C3%B6G&amp;diff=7996</id>
		<title>BAFöG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=BAF%C3%B6G&amp;diff=7996"/>
				<updated>2025-02-13T11:26:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studierende haben unter gewissen Voraussetzungen Anspruch auf eine staatliche Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAFöG. BaFöG gibt es für verschiedene Formen der Ausbildung, aber hier wird nur auf das Hochschulstudium eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle Hinweise zur BAFöG-Reform 2024 entnehmen Sie bitte der folgenden Seite:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.xn--bafg-7qa.de/bafoeg/de/verbesserte-leistungen/dasneuebafoeg_node.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAFöG müssen Sie beim Amt für Ausbildungsförderung beantragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt ist dies das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Studentenwerk Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Anstalt des öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;
  Amt für Ausbildungsförderung&lt;br /&gt;
  Bockenheimer Landstr. 133&lt;br /&gt;
  60325 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Postanschrift:&lt;br /&gt;
  Postfach 90 04 60&lt;br /&gt;
  60444 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Tel.: 0180 3 BAFOEGF (0180 3 2236343)&lt;br /&gt;
  Fax: 069 - 798 23046&lt;br /&gt;
  Kontakt: [https://www.swffm.de/bafoeg/kontakt Kontaktformular]&lt;br /&gt;
  Internet: http://www.studentenwerkfrankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Beratungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Stellen bekommen Sie Beratung zum BAFöG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.studentenwerkfrankfurt.de/ Studentenwerk Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://asta-frankfurt.de/angebote/beratung-hilfe/asta-sozialberatung AStA Sozialberatung]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmbf.de/DE/Bildung/Studium/Finanzierung/finanzierung_node.html Offizielle BAFöG-Seite des BMBF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=BAF%C3%B6G&amp;diff=7995</id>
		<title>BAFöG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=BAF%C3%B6G&amp;diff=7995"/>
				<updated>2025-02-13T11:25:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studierende haben unter gewissen Voraussetzungen Anspruch auf eine staatliche Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAFöG. BaFöG gibt es für verschiedene Formen der Ausbildung, aber hier wird nur auf das Hochschulstudium eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle Hinweise zur BAFöG-Reform 2024 entnehmen Sie bitte der folgenden Seite:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.xn--bafg-7qa.de/bafoeg/de/verbesserte-leistungen/dasneuebafoeg_node.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAFöG müssen Sie beim Amt für Ausbildungsförderung beantragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt ist dies das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Studentenwerk Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Anstalt des öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;
  Amt für Ausbildungsförderung&lt;br /&gt;
  Bockenheimer Landstr. 133&lt;br /&gt;
  60325 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Postanschrift:&lt;br /&gt;
  Postfach 90 04 60&lt;br /&gt;
  60444 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Tel.: 0180 3 BAFOEGF (0180 3 2236343)&lt;br /&gt;
  Fax: 069 - 798 23046&lt;br /&gt;
  [https://www.swffm.de/bafoeg/kontakt Kontaktformular]&lt;br /&gt;
  Internet: http://www.studentenwerkfrankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Beratungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Stellen bekommen Sie Beratung zum BAFöG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.studentenwerkfrankfurt.de/ Studentenwerk Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://asta-frankfurt.de/angebote/beratung-hilfe/asta-sozialberatung AStA Sozialberatung]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmbf.de/DE/Bildung/Studium/Finanzierung/finanzierung_node.html Offizielle BAFöG-Seite des BMBF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=BAF%C3%B6G&amp;diff=7994</id>
		<title>BAFöG</title>
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				<updated>2025-02-13T11:22:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studierende haben unter gewissen Voraussetzungen Anspruch auf eine staatliche Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAFöG. BaFöG gibt es für verschiedene Formen der Ausbildung, aber hier wird nur auf das Hochschulstudium eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle Hinweise zur BAFöG-Reform 2024 entnehmen Sie bitte der folgenden Seite:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.xn--bafg-7qa.de/bafoeg/de/verbesserte-leistungen/dasneuebafoeg_node.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAFöG müssen Sie beim Amt für Ausbildungsförderung beantragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankfurt ist dies das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Studentenwerk Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Anstalt des öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;
  Amt für Ausbildungsförderung&lt;br /&gt;
  Bockenheimer Landstr. 133&lt;br /&gt;
  60325 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Postanschrift:&lt;br /&gt;
  Postfach 90 04 60&lt;br /&gt;
  60444 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
  Tel.: 0180 3 BAFOEGF (0180 3 2236343)&lt;br /&gt;
  Fax: 069 - 798 23046&lt;br /&gt;
  [https://www.swffm.de/bafoeg/kontakt Kontaktformular]&lt;br /&gt;
  Internet: http://www.studentenwerkfrankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Beratungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Stellen bekommen Sie Beratung zum BAFöG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.studentenwerkfrankfurt.de/ Studentenwerk Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [http://www.asta.uni-frankfurt.de/informativ//sozialberatung AStA Sozialberatung]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmbf.de/DE/Bildung/Studium/Finanzierung/finanzierung_node.html Offizielle BAFöG-Seite des BMBF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7993</id>
		<title>Stiftungen</title>
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				<updated>2025-02-12T13:11:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Stiftungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen Engagements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert schwerpunktmäßig Studierende, die zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben, die auf dem zweiten Bildungsweg studieren oder die aus sozial schwachen Elternhäusern kommen. Gefördert wird nur das Erststudium, sowie ergänzende Masterstudiengänge und Aufbaustudien nach einem FH-Abschluss. Gute Studienleistungen sowie die pünktliche Ablegung der Zwischenprüfung sind Voraussetzungen. Es werden nur Personen gefördert, die aufgrund ihrer Nationalität prinzipiell BaFöG-berechtigt sind.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| Die Bewerbung kann nicht direkt bei der Stiftung erfolgen. Gewerkschaftsmitglieder bewerben sich über ihre Gewerkschaft, sonstige Personen entweder über die Stipendiatengruppe oder die VertrauensdozentInnen an der jeweiligen Universität. Bewerbungstermine sind jeweils der 01. Februar und der 01. September jedes Jahres.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.fes.de/ https://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.freiheit.org/de https://www.freiheit.org/de] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Stiftung der deutschen Wirtschaft - u.a. Förderprogramm für Lehramtsstudierende'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.sdw.org/ http://www.sdw.org/] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Evangelisches Studienwerk Villigst'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.evstudienwerk.de/ http://www.evstudienwerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Cusanuswerk'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.cusanuswerk.de/ http://www.cusanuswerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der oben genannten Stiftungen bieten auch [http://www.stipendiumplus.de/ Promotionsstipendien] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten finden sich auf der Seite zur [https://www.uni-frankfurt.de/107166213/Forschungsf%C3%B6rderung_und_wissenschaftliche_Karriereentwicklung Forschungsförderung und wissenschaftliche Karriereentwicklung] der Uni Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Hinweise zu den neu eingerichteten Promotionsförderprogrammen der GRADE [https://www.grade.goethe-university-frankfurt.de/54287285/100_landingpage? (Goethe Research Academy for Early Career Researchers)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stipendiendatenbank, die Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Angabe von Fachgebiet, Status und Heimatland auflistet, findet sich auf den Seiten des [https://www2.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/ DAAD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Möglichkeiten zur Förderung von Auslandsaufenthalten bietet die entsprechende Seite des [https://www.daad.de/de/im-ausland-studieren-forschen-lehren/stipendien-finanzierung/ueberblick/ DAAD] hilfreiche Hinweise.&lt;br /&gt;
Besonders hilfreich ist hier die [https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/ Stipendiendatenbank des DAAD], die einem die für eigene Situation passenden verfügbaren Stipendien anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7992</id>
		<title>Stiftungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7992"/>
				<updated>2025-02-10T14:20:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Stiftungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen Engagements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert schwerpunktmäßig Studierende, die zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben, die auf dem zweiten Bildungsweg studieren oder die aus sozial schwachen Elternhäusern kommen. Gefördert wird nur das Erststudium, sowie ergänzende Masterstudiengänge und Aufbaustudien nach einem FH-Abschluss. Gute Studienleistungen sowie die pünktliche Ablegung der Zwischenprüfung sind Voraussetzungen. Es werden nur Personen gefördert, die aufgrund ihrer Nationalität prinzipiell BaFöG-berechtigt sind.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| Die Bewerbung kann nicht direkt bei der Stiftung erfolgen. Gewerkschaftsmitglieder bewerben sich über ihre Gewerkschaft, sonstige Personen entweder über die Stipendiatengruppe oder die VertrauensdozentInnen an der jeweiligen Universität. Bewerbungstermine sind jeweils der 01. Februar und der 01. September jedes Jahres.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.fes.de/ https://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.freiheit.org/de https://www.freiheit.org/de] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Stiftung der deutschen Wirtschaft - u.a. Förderprogramm für Lehramtsstudierende'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.sdw.org/ http://www.sdw.org/] &lt;br /&gt;
|[http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Evangelisches Studienwerk Villigst'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.evstudienwerk.de/ http://www.evstudienwerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Cusanuswerk'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.cusanuswerk.de/ http://www.cusanuswerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der oben genannten Stiftungen bieten auch [http://www.stipendiumplus.de/ Promotionsstipendien] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten finden sich auf der Seite zur [https://www.uni-frankfurt.de/107166213/Forschungsf%C3%B6rderung_und_wissenschaftliche_Karriereentwicklung Forschungsförderung und wissenschaftliche Karriereentwicklung] der Uni Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Hinweise zu den neu eingerichteten Promotionsförderprogrammen der FGS [http://www.fgs.uni-frankfurt.de/index.html (Frankfurt Graduate School for the Humanities and Social Sciences)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stipendiendatenbank, die Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Angabe von Fachgebiet, Status und Heimatland auflistet, findet sich auf den Seiten des [http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/00462.de.html DAAD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Möglichkeiten zur Förderung von Auslandsaufenthalten bietet die entsprechende Seite des [http://www.daad.de/ausland/index.de.html DAAD] hilfreiche Hinweise.&lt;br /&gt;
Besonders hilfreich ist hier die [http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html Stipendiendatenbank des DAAD], die einem die für eigene Situation passenden verfügbaren Stipendien anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7991</id>
		<title>Stiftungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7991"/>
				<updated>2025-02-10T14:16:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Stiftungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/home]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen Engagements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518 http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert schwerpunktmäßig Studierende, die zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben, die auf dem zweiten Bildungsweg studieren oder die aus sozial schwachen Elternhäusern kommen. Gefördert wird nur das Erststudium, sowie ergänzende Masterstudiengänge und Aufbaustudien nach einem FH-Abschluss. Gute Studienleistungen sowie die pünktliche Ablegung der Zwischenprüfung sind Voraussetzungen. Es werden nur Personen gefördert, die aufgrund ihrer Nationalität prinzipiell BaFöG-berechtigt sind.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| Die Bewerbung kann nicht direkt bei der Stiftung erfolgen. Gewerkschaftsmitglieder bewerben sich über ihre Gewerkschaft, sonstige Personen entweder über die Stipendiatengruppe oder die VertrauensdozentInnen an der jeweiligen Universität. Bewerbungstermine sind jeweils der 01. Februar und der 01. September jedes Jahres.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.fes.de/ https://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.freiheit.org/de https://www.freiheit.org/de] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Stiftung der deutschen Wirtschaft - u.a. Förderprogramm für Lehramtsstudierende'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.sdw.org/ http://www.sdw.org/] &lt;br /&gt;
|[http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Evangelisches Studienwerk Villigst'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.evstudienwerk.de/ http://www.evstudienwerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Cusanuswerk'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.cusanuswerk.de/ http://www.cusanuswerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der oben genannten Stiftungen bieten auch [http://www.stipendiumplus.de/ Promotionsstipendien] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten finden sich auf der Seite zur [https://www.uni-frankfurt.de/107166213/Forschungsf%C3%B6rderung_und_wissenschaftliche_Karriereentwicklung Forschungsförderung und wissenschaftliche Karriereentwicklung] der Uni Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Hinweise zu den neu eingerichteten Promotionsförderprogrammen der FGS [http://www.fgs.uni-frankfurt.de/index.html (Frankfurt Graduate School for the Humanities and Social Sciences)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stipendiendatenbank, die Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Angabe von Fachgebiet, Status und Heimatland auflistet, findet sich auf den Seiten des [http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/00462.de.html DAAD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Möglichkeiten zur Förderung von Auslandsaufenthalten bietet die entsprechende Seite des [http://www.daad.de/ausland/index.de.html DAAD] hilfreiche Hinweise.&lt;br /&gt;
Besonders hilfreich ist hier die [http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html Stipendiendatenbank des DAAD], die einem die für eigene Situation passenden verfügbaren Stipendien anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7990</id>
		<title>Stiftungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7990"/>
				<updated>2025-02-10T14:13:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Stiftungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen Engagements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518 http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert schwerpunktmäßig Studierende, die zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben, die auf dem zweiten Bildungsweg studieren oder die aus sozial schwachen Elternhäusern kommen. Gefördert wird nur das Erststudium, sowie ergänzende Masterstudiengänge und Aufbaustudien nach einem FH-Abschluss. Gute Studienleistungen sowie die pünktliche Ablegung der Zwischenprüfung sind Voraussetzungen. Es werden nur Personen gefördert, die aufgrund ihrer Nationalität prinzipiell BaFöG-berechtigt sind.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| Die Bewerbung kann nicht direkt bei der Stiftung erfolgen. Gewerkschaftsmitglieder bewerben sich über ihre Gewerkschaft, sonstige Personen entweder über die Stipendiatengruppe oder die VertrauensdozentInnen an der jeweiligen Universität. Bewerbungstermine sind jeweils der 01. Februar und der 01. September jedes Jahres.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fes.de/ http://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.freiheit.org/de https://www.freiheit.org/de] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Stiftung der deutschen Wirtschaft - u.a. Förderprogramm für Lehramtsstudierende'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.sdw.org/ http://www.sdw.org/] &lt;br /&gt;
|[http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Evangelisches Studienwerk Villigst'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.evstudienwerk.de/ http://www.evstudienwerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Cusanuswerk'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.cusanuswerk.de/ http://www.cusanuswerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der oben genannten Stiftungen bieten auch [http://www.stipendiumplus.de/ Promotionsstipendien] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten finden sich auf der Seite zur [https://www.uni-frankfurt.de/107166213/Forschungsf%C3%B6rderung_und_wissenschaftliche_Karriereentwicklung Forschungsförderung und wissenschaftliche Karriereentwicklung] der Uni Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Hinweise zu den neu eingerichteten Promotionsförderprogrammen der FGS [http://www.fgs.uni-frankfurt.de/index.html (Frankfurt Graduate School for the Humanities and Social Sciences)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stipendiendatenbank, die Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Angabe von Fachgebiet, Status und Heimatland auflistet, findet sich auf den Seiten des [http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/00462.de.html DAAD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Möglichkeiten zur Förderung von Auslandsaufenthalten bietet die entsprechende Seite des [http://www.daad.de/ausland/index.de.html DAAD] hilfreiche Hinweise.&lt;br /&gt;
Besonders hilfreich ist hier die [http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html Stipendiendatenbank des DAAD], die einem die für eigene Situation passenden verfügbaren Stipendien anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7989</id>
		<title>Stiftungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=7989"/>
				<updated>2025-02-10T13:53:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Stiftungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen Engagements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518 http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement. Die Hans-Böckler-Stiftung fördert schwerpunktmäßig Studierende, die zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben, die auf dem zweiten Bildungsweg studieren oder die aus sozial schwachen Elternhäusern kommen. Gefördert wird nur das Erststudium, sowie ergänzende Masterstudiengänge und Aufbaustudien nach einem FH-Abschluss. Gute Studienleistungen sowie die pünktliche Ablegung der Zwischenprüfung sind Voraussetzungen. Es werden nur Personen gefördert, die aufgrund ihrer Nationalität prinzipiell BaFöG-berechtigt sind.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| Die Bewerbung kann nicht direkt bei der Stiftung erfolgen. Gewerkschaftsmitglieder bewerben sich über ihre Gewerkschaft, sonstige Personen entweder über die Stipendiatengruppe oder die VertrauensdozentInnen an der jeweiligen Universität. Bewerbungstermine sind jeweils der 01. Februar und der 01. September jedes Jahres.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fes.de/ http://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[https://www.freiheit.org/de] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Stiftung der deutschen Wirtschaft - u.a. Förderprogramm für Lehramtsstudierende'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.sdw.org/ http://www.sdw.org/] &lt;br /&gt;
|[http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf http://www.zlf.uni-frankfurt.de/txt/zlf/studkollfb.pdf]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Evangelisches Studienwerk Villigst'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.evstudienwerk.de/ http://www.evstudienwerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Cusanuswerk'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Studienförderung der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.cusanuswerk.de/ http://www.cusanuswerk.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der oben genannten Stiftungen bieten auch [http://www.stipendiumplus.de/ Promotionsstipendien] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende Liste zu weiteren Fördermöglichkeiten findet sich auf der Seite zur [http://www.forschungsfoerderung.uni-frankfurt.de/Nachwuchsfoerderung/index.html Nachwuchsförderung] der Uni Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Hinweise zu den neu eingerichteten Promotionsförderprogrammen der FGS [http://www.fgs.uni-frankfurt.de/index.html (Frankfurt Graduate School for the Humanities and Social Sciences)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stipendiendatenbank, die Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Angabe von Fachgebiet, Status und Heimatland auflistet, findet sich auf den Seiten des [http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/00462.de.html DAAD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell für den &amp;quot;wissenschaftlichen Nachwuchs in der Lehrerbildung&amp;quot; vergibt das ZLF [http://www.zlf.uni-frankfurt.de/nwf/index.html (Zentrum für Lehrerbildung und Schul-  und Unterrichtsforschung)] jedes Jahr mehrere Stipendien zu festgelegten Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Möglichkeiten zur Förderung von Auslandsaufenthalten bietet die entsprechende Seite des [http://www.daad.de/ausland/index.de.html DAAD] hilfreiche Hinweise.&lt;br /&gt;
Besonders hilfreich ist hier die [http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html Stipendiendatenbank des DAAD], die einem die für eigene Situation passenden verfügbaren Stipendien anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Perspektiven&amp;diff=7988</id>
		<title>Perspektiven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Perspektiven&amp;diff=7988"/>
				<updated>2025-02-10T13:07:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Während des Studiums können folgende Angebote und Übersichten attraktive Perspektiven eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Studien-Service-Center ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studien-Service-Center ist ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Studium. Verschiedene Service-Points sowie die Telefonhotline stehen für Erstauskünfte zur Verfügung. Zur Übersicht im Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ssc.uni-frankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Philosophencafe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum '''2.451''' befindet sich das '''Philosophencafé'''. Das ist ein Fachschaftsraum, der ehrenamtlich von Mitgliedern des Fachbereichs geführt wird. Dort kann man (fast) alle möglichen Fragen stellen, und wenn man einmal keine direkte Antwort bekommt, weiß man dort meistens, wohin sich Fragende wenden können. Hier trifft sich außerdem regelmäßig die '''[[Institutsgruppe]]'''.&lt;br /&gt;
'''Geöffnet ist während der Semesterzeit meist MO-FR von 10-18 Uhr'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienfinanzierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* Hinweise zum [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stipendien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.stipendienlotse.de Der Stipendienlotse]&lt;br /&gt;
Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) - &amp;quot;Startschuss für eine neue Stipendienkultur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.e-fellows.net/Studium/Stipendien Stipendiendatenbank von eFellows.net]&lt;br /&gt;
Datenbank des Online-Karrierenetzwerkes eFellows.net mit ca 700 Stipendien von 400 Fördereinrichtungen (BA, MA, Promotion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.vergleich.org/stipendium/ Stipendienratgeber von Vergleich.org] &lt;br /&gt;
Kostenfreies eBook Erläuterungen zu 400 Stipendien auf 132 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren mit Kind ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familien-Service der Goethe Uni bietet u.a. Hilfe bei der Kinderbetreuung an der Uni an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.familien-service.uni-frankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren mit Behinderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studien-Service-Center stellt das Beratungsangebot unter folgenden Adressen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.uni-frankfurt.de/95268946/Barrierefreies_Studium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.uni-frankfurt.de/83577918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren im Ausland ==&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie buchstäblich ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein entscheidender Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie [[Austauschprogramme|Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie darüber hinaus beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktika im Ausland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.projects-abroad.de/ Projects Abroad] vermittelt weltweit Praktika u.a. im Bereich von Sozialarbeit, Unterricht und Umweltschutz. Die Internetseite informiert über vielfältige Möglichkeiten soziales Engagement mit Auslandserfahrungen zu verbinden und belegt ihren Erfolg mit vielen Erfahrungsberichten aus erster Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualifizierung für den späteren Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] außerhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/164657609/Medienkompetenzzertifikat_f%C3%BCr_Lehramtsstudierende Medienkompetenzzertifikat des ZLFs für Lehramtsstudierende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstorganisierte Seminare - das Göttinger-Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverwaltete Seminare mit einer Gegenwartsphilosophin oder einem Gegenwartsphilosophen nach Wahl mit Institutsmitteln organisieren: das [[Göttinger Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Online Unterrichtsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projekt Unterrichtskonzeption]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sammlung von Internetmaterialien und Unterrichtseinheiten für den philosophischen Unterricht, die von mediendidaktisch engagierten Studierenden über mehrere Semester hinweg zusammengestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]] [[Kategorie:Ethnologie]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

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		<title>Perspektiven</title>
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				<updated>2025-02-10T13:02:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Während des Studiums können folgende Angebote und Übersichten attraktive Perspektiven eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Studien-Service-Center ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studien-Service-Center ist ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Studium. Verschiedene Service-Points sowie die Telefonhotline stehen für Erstauskünfte zur Verfügung. Zur Übersicht im Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ssc.uni-frankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Philosophencafe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum '''2.451''' befindet sich das '''Philosophencafé'''. Das ist ein Fachschaftsraum, der ehrenamtlich von Mitgliedern des Fachbereichs geführt wird. Dort kann man (fast) alle möglichen Fragen stellen, und wenn man einmal keine direkte Antwort bekommt, weiß man dort meistens, wohin sich Fragende wenden können. Hier trifft sich außerdem regelmäßig die '''[[Institutsgruppe]]'''.&lt;br /&gt;
'''Geöffnet ist während der Semesterzeit meist MO-FR von 10-18 Uhr'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienfinanzierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* Hinweise zum [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stipendien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.stipendienlotse.de Der Stipendienlotse]&lt;br /&gt;
Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) - &amp;quot;Startschuss für eine neue Stipendienkultur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.e-fellows.net/Studium/Stipendien Stipendiendatenbank von eFellows.net]&lt;br /&gt;
Datenbank des Online-Karrierenetzwerkes eFellows.net mit ca 700 Stipendien von 400 Fördereinrichtungen (BA, MA, Promotion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.vergleich.org/stipendium/ Stipendienratgeber von Vergleich.org] &lt;br /&gt;
Kostenfreies eBook Erläuterungen zu 400 Stipendien auf 132 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren mit Kind ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familien-Service der Goethe Uni bietet u.a. Hilfe bei der Kinderbetreuung an der Uni an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.familien-service.uni-frankfurt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren mit Behinderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studien-Service-Center stellt das Beratungsangebot unter folgenden Adressen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.uni-frankfurt.de/95268946/Barrierefreies_Studium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.uni-frankfurt.de/83577918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studieren im Ausland ==&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie buchstäblich ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein entscheidender Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie [[Austauschprogramme|Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie darüber hinaus beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktika im Ausland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.projects-abroad.de/ Projects Abroad] vermittelt weltweit Praktika u.a. im Bereich von Sozialarbeit, Unterricht und Umweltschutz. Die Internetseite informiert über vielfältige Möglichkeiten soziales Engagement mit Auslandserfahrungen zu verbinden und belegt ihren Erfolg mit vielen Erfahrungsberichten aus erster Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualifizierung für den späteren Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] außerhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
* [http://www.zlf.uni-frankfurt.de/wir-ueber-uns/pro-l/index.html Kompetenzzertifikat des ZLFs für Lehramtsstudierende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstorganisierte Seminare - das Göttinger-Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverwaltete Seminare mit einer Gegenwartsphilosophin oder einem Gegenwartsphilosophen nach Wahl mit Institutsmitteln organisieren: das [[Göttinger Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Online Unterrichtsmaterialien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projekt Unterrichtskonzeption]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sammlung von Internetmaterialien und Unterrichtseinheiten für den philosophischen Unterricht, die von mediendidaktisch engagierten Studierenden über mehrere Semester hinweg zusammengestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]] [[Kategorie:Ethnologie]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=7986</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2025-02-10T12:53:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als [https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software &amp;quot;freie&amp;quot; Software] (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen. Zudem ist freie Software so gut wie immer kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraten, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. LibreOffice ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. LibreOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [https://sourceforge.net/projects/biblioassist/ Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter https://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/lernen/literatur-zitieren-und-verwalten/endnote/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [https://archiv.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [https://www.ctan.org/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([https://ctan.org/pkg/babel?lang=de babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [https://ctan.org/pkg/multibib?lang=en multibib]), mehrere Indizes (z.B. [https://ctan.org/pkg/multind multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: https://www.matthiaspospiech.de/downloads/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: https://www.dante.de/faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: https://ctan.org/pkg/catalogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [https://www.pdf-xchange.de/pdf-xchange-viewer/ PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Programm [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Zotero ist sowohl als eingeständiges Programm als auch als Addon für den freien Browser Firefox erhältlich. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in LibreOffice und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert oder können aus dem Internet heruntergeladen werden. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX- und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende der Uni Frankfurt lässt sich eine Lizenz für die Campusversion auf dieser [https://www.rz.uni-frankfurt.de/101789053/Citavi_f%C3%BCr_Studierende Seite] beantragen. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [https://www.researchgate.net/publication/269595738_Bibliothek_20_-_Die_Zukunft_der_Bibliothek &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271.&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [https://www.librarything.com/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Motivation&amp;diff=7985</id>
		<title>Motivation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Motivation&amp;diff=7985"/>
				<updated>2025-02-03T10:49:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Setzen Sie sich Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Denken Sie über Ihre Interessen, Fähigkeiten, Werte und Bedürfnisse nach&lt;br /&gt;
* Versuchen Sie herauszufinden, wo Ihre philosophischen Interessen im Einzelnen liegen&lt;br /&gt;
* Überprüfen Sie, inwiefern diese Interessen längerfristig sinnvoll erscheinen&lt;br /&gt;
* Bitten Sie Lehrende um Feedback&lt;br /&gt;
* Nehmen Sie Beratungsmöglichkeiten in Anspruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Finden Sie heraus, welche Möglichkeiten Sie haben&lt;br /&gt;
* Nehmen Sie die Studienberatung in Anspruch&lt;br /&gt;
* Machen Sie sich Gedanken über Berufsoptionen &lt;br /&gt;
* Fragen Sie andere Studierende nach Ihren Zielen und Lehrende nach Möglichkeiten zu weiteren Aktivitäten&lt;br /&gt;
* Machen Sie Praktika, Volontariate und Hospitanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Auf der Basis dieser Informationen können Sie entscheiden, ob Philosophie das richtige Studienfach ist, und welche Ziele Sie sich setzen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Teilen Sie Ihre Ziele in erreichbare Abschnitte auf; nehmen Sie ein Problem nach dem anderen in Angriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuchen Sie, persönliche Probleme zu lösen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das Gefühl haben, persönliche Probleme, die nichts mit dem Studium zu tun haben, hindern Sie an motiviertem Arbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nehmen Sie Beratung in Anspruch, etwa bei der [https://www.uni-frankfurt.de/121516041 Psychotherapeutischen Beratung für Studierende]&lt;br /&gt;
* Versuchen Sie Situationen, in denen Sie sich unsicher fühlen, direkt anzugehen und zu bewältigen&lt;br /&gt;
* Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für Veränderungen, die Sie wirklich wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kategorie: [[Arbeitstechniken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stressmanagement&amp;diff=7984</id>
		<title>Stressmanagement</title>
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				<updated>2025-02-03T10:48:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stressmanagement sollte in erster Linie darin bestehen, Stress zu vermeiden. Allerdings sind eine gewisse Art von Stressfaktoren - der Eustress - eine Quelle der [[Motivation]]. Eine Hausarbeit zwei Tage vor der Abgabe zu beginnen ist allerdings ganz sicher stressig und ziemlich sicher nicht nur für DozentInnen unbefriedigend. Es gilt also vor allem zeitlich effektiv vorzubereiten, was zu einem bestimmten Termin fertig sein muss - und das bedeutet mindestens eine Woche vor der Abgabe, um Gelegenheit zum Feedback und zur Revision zu haben. (Hier gibt es Hinweise zum [[Zeitmanagement|Zeitmanagement]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um effektiv mit akutem Stress umgehen zu können bedarf es der Übung, und zwar in Übereinstimmung mit der persönlichen Lebenshaltung. Das Angebot an &amp;quot;Wellness-Strategien&amp;quot; ist groß, und nach Abzug ihres oft ideologischen Beigeschmacks gelegentlich tatsächlich hilfreich, wie z.B. Yoga, Thai Chi, autogenes Training usw. Solche Techniken zielen mit körperbezogene Aufmerksamkeitsübungen oder Visualisierungen letzlich auf die willentliche Regulation des Atmens und des Pulsschlags. Im &amp;quot;Ernstfall&amp;quot; kann das helfen, ein Zuviel an Aufregung gezielt abzufangen und die Fokussierung auf anstehende Aufgaben aufrecht zu erhalten. Sport wird allgemein als prophylaktisches Regulativ zugunsten erhöhter Stresstoleranz empfohlen (und hat zudem noch andere positive Nebeneffekte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://web.uni-frankfurt.de/hochschulsport/ Zentrum für Hochschulsport] bietet semesterbegleitende Kurse in Tai Chi, Yoga, Zen usw. an, sowie explizite Workshops zum Stress-Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ernsteren Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Panikattacken oder Verfolgungswahn empfiehlt es sich professionelle Hilfe anzusteuern - um weiteren Stress zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Universität Frankfurt besteht z.B. die Möglichkeit, die [https://www.uni-frankfurt.de/121516041 Psychotherapeutische Beratung für Studierende] aufzusuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stressmanagement&amp;diff=7983</id>
		<title>Stressmanagement</title>
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				<updated>2025-02-03T10:48:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stressmanagement sollte in erster Linie darin bestehen, Stress zu vermeiden. Allerdings sind eine gewisse Art von Stressfaktoren - der Eustress - eine Quelle der [[Motivation]]. Eine Hausarbeit zwei Tage vor der Abgabe zu beginnen ist allerdings ganz sicher stressig und ziemlich sicher nicht nur für DozentInnen unbefriedigend. Es gilt also vor allem zeitlich effektiv vorzubereiten, was zu einem bestimmten Termin fertig sein muss - und das bedeutet mindestens eine Woche vor der Abgabe, um Gelegenheit zum Feedback und zur Revision zu haben. (Hier gibt es Hinweise zum [[Zeitmanagement|Zeitmanagement]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um effektiv mit akutem Stress umgehen zu können bedarf es der Übung, und zwar in Übereinstimmung mit der persönlichen Lebenshaltung. Das Angebot an &amp;quot;Wellness-Strategien&amp;quot; ist groß, und nach Abzug ihres oft ideologischen Beigeschmacks gelegentlich tatsächlich hilfreich, wie z.B. Yoga, Thai Chi, autogenes Training usw. Solche Techniken zielen mit körperbezogene Aufmerksamkeitsübungen oder Visualisierungen letzlich auf die willentliche Regulation des Atmens und des Pulsschlags. Im &amp;quot;Ernstfall&amp;quot; kann das helfen, ein Zuviel an Aufregung gezielt abzufangen und die Fokussierung auf anstehende Aufgaben aufrecht zu erhalten. Sport wird allgemein als prophylaktisches Regulativ zugunsten erhöhter Stresstoleranz empfohlen (und hat zudem noch andere positive Nebeneffekte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://web.uni-frankfurt.de/hochschulsport/ Zentrum für Hochschulsport] bietet semesterbegleitende Kurse in Tai Chi, Yoga, Zen usw. an, sowie explizite Workshops zum Stress-Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ernsteren Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Panikattacken oder Verfolgungswahn empfiehlt es sich professionelle Hilfe anzusteuern - um weiteren Stress zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Universität Frankfurt besteht z.B. die Möglichkeit, die [https://www.uni-frankfurt.de/120593878 Psychotherapeutische Beratung für Studierende] aufzusuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zeitmanagement&amp;diff=7982</id>
		<title>Zeitmanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zeitmanagement&amp;diff=7982"/>
				<updated>2025-02-03T10:46:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leider (?) gibt es hier keine allgemeingültige Direktive, insofern verschiedene Menschen unterschiedliche Organisationsstrategien entwickeln - und durch ein unpassendes Zeitmanagment sogar gebremst werden können. Oft wird in diesem Zusammenhang auf die unterschiedliche Benutzung von rechter und linker Gehirnhälfte verwiesen, eine hübsche dualistische Perspektive, die mittlerweile vermehrt kritisiert wird. Faktisch leben manche Menschen erst im Chaos richtig auf oder sind auf Multi-Tasking festgelegt, anderen liegt ein systematisches Vorgehen näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zeitmanagment als einer Form der Selbstregulation geht es darum, passende &amp;quot;Planungsinstrumente&amp;quot; für den eigenen Typ ausfindig zu machen und auf einander abzustimmen. Durch geplantes Vorgehen soll Stress vermieden und Arbeitsabläufe so organisiert werden, dass sie sich möglichst wenig gegenseitig behindern. (Hier gibt es Hinweise zum [[Stressmanagement|Stressmanagement]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Punkte favorisiert Prof. Lothar Seiwert in seinen Publikationen und Seminaren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (persönliche) Ziele setzen&lt;br /&gt;
* täglich planen, z.B. am Vorabend&lt;br /&gt;
* von vornherein Prioritäten festlegen, zwischen &amp;quot;Wichtigem&amp;quot; und &amp;quot;Dringendem&amp;quot; unterscheiden&lt;br /&gt;
* ähnliche Aufgaben in Blöcken zusammenfassen&lt;br /&gt;
* Schwieriges vereinfachen, in Teilschritte zerlegen&lt;br /&gt;
* Delegieren, Nein-Sagen und Altlasten loswerden&lt;br /&gt;
* abgeschirmte Zeiträume festlegen&lt;br /&gt;
* Termine einhalten&lt;br /&gt;
* Telefonzeiten festlegen&lt;br /&gt;
* Erfolge und Freizeit genießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollten z.B. To-do-Listen (gegebenenfalls visuell) strukturiert werden, und zwar so, dass &lt;br /&gt;
* nicht unrealistisch viele Punkte auf einer Liste auftauchen&lt;br /&gt;
* genügend zeitlicher Spielraum vorhanden bleibt, um etwaige Verkomplizierungen oder Überaschungen noch stressfrei bewältigen zu können.  &lt;br /&gt;
* kleinschrittiges Planen einen beruhigenden Überblick verschafft&lt;br /&gt;
* Etappen-Belohnungen auch kleine Erfolge abrunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum sich zwanghaft zu reglementieren, sondern um die Optimierung der eigenen Vorgehensweise - [[Motivation]] ist hierbei eine Voraussetzung, allerdings vermindert ein strukturiertes Vorgehen langfristig die Motivationsbremse Frust! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine reflektierte Dokumentation der eigenen Arbeitsweise kann dabei helfen zu klären, an welchen Stellen Zeit verloren geht, und inwiefern sich eingespielte Routinen anpassen lassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stilistische_Hinweise_zum_Verfassen_philosophischer_Texte&amp;diff=7981</id>
		<title>Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stilistische_Hinweise_zum_Verfassen_philosophischer_Texte&amp;diff=7981"/>
				<updated>2025-02-03T09:28:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Philosophisch motivierte Texte können sehr unterschiedliche sprachliche Stile aufweisen und entsprechend unterschiedlich sind die Vorlieben auf Seiten der DozentInnen. Einige grundsätzliche Überlegungen sollen Ihnen dabei helfen, Ihren persönlichen Stil mit Hilfe philosophisch relevanter  Kriterien weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilistische Anmerkungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn viele philosophische Texte mitunter recht eigenwillige stilistische Formen aufweisen, wird ein klarer und präziser Stil Ihre eigenen Arbeiten wesentlich verbessern. Dazu gehören folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevorzugen Sie kurze und klare Sätze.&lt;br /&gt;
* Formulieren Sie Sachverhalte so einfach wie möglich (- ohne die Gefahr der Übersimplifizierung zu unterschätzen!).&lt;br /&gt;
* Behandeln Sie komplizierte Zusammenhänge so weit es geht in einzelnen Gliederungspunkten. &lt;br /&gt;
* Benutzen Sie Verbindungswörter (&amp;quot;weil, daher, aber, dennoch, trotzdem, ...&amp;quot;) - aber nur dort, wo auch tatsächlich die damit ausgedrückte logische Beziehung besteht.&lt;br /&gt;
* Achten Sie darauf, dass Bezüge (dies, jene, sie, letztere...) zwischen einzelnen Sätzen und Satzteilen wirklich klar werden.&lt;br /&gt;
* Benutzen Sie eine präzise, sachliche Sprache. Vermeiden Sie umgangssprachliche Ausdrücke oder Slang und Jargon genauso, wie unnötige Wendungen oder gekünsteltes Bürokratendeutsch.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie andere Positionen Erläutern, vermeiden Sie nichtssagende Phrasen wie &amp;quot;a sagt x und b sagt dazu y&amp;quot;. Präzisieren Sie den Modus des Sagens: Wird etwa ''gezeigt'', ''erklärt'', ''festgestellt'', ''behauptet'', ''spezifiziert'', ''interpretiert'', ''kritisiert'', ''korrigiert'', ...?&lt;br /&gt;
* Achten Sie darauf, dass viele dieser Zuschreibungsbegriffe wertende Konnotationen provozieren: Jemandem eine (''richtige'') Feststellung zuzuschreiben ist etwas anderes als eine (''ungedeckte'') Behauptung aufzudecken oder den ''Ansatz'' eines (''fehlgeleiteten'') Argumentes zu würdigen.&lt;br /&gt;
* Vermeiden Sie unnötige Fremdwörter. Wenn Sie Fachausdrücke verwenden, um z. B. längere Konstruktionen nicht ständig zu wiederholen, führen Sie diese explizit ein.&lt;br /&gt;
* Bevorzugen Sie Verbkonstruktionen vor Substantivierungen (statt &amp;quot;Aufgrund der Behauptung des Kompatibilismus durch X&amp;quot;, schreiben Sie lieber &amp;quot;Weil X eine kompatibilistische Auffassung vertritt...&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* Weitere stilistische Bemerkungen können hier hinzugefügt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage eine [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an, in der unter Punkt IV typische stilistische Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was philosophische Texte '''nicht''' sein sollten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Persönliche Bekenntnisse, wilde Spekulationen oder endgültige Welterklärungen. Ihre persönliche Meinung ist nur relevant, insofern sie gut durchdachte Argumente mit Bezug auf bestehende Positionen betrifft. Wenn Sie eine philosophische Position einfach unheimlich attraktiv finden oder für einen guten Ausdruck ihrer Lebeneinstellung halten, ohne sie begründet kommentieren und bewerten zu können, dann können Sie schwerlich einen ''philosophischen'' Text darüber verfassen.&lt;br /&gt;
* Bloße Referate über andere AutorInnen. PhilosophInnen interessieren sich nicht per se dafür, wer irgendwann irgendetwas ''gesagt'' hat, sondern vor allem dafür, inwiefern es überzeugend ist, d.h. was der Verfasser damit ''zeigen'' kann, welche Lösungen oder Probleme davon betroffen sind und gegebenenfalls ''warum'' der Verfasser davon trotz Kritik überzeugt ist oder war. Neben dem wichtigen Wissen über philosophische Positionen müssen Sie letztere vor allem in ihrer &amp;quot;Stoßrichtung&amp;quot; verstehen und rekonstruieren, um sie kritisieren oder als Begründungen im Hinblick auf Ihre eigene Fragestellung fruchtbar machen zu können.&lt;br /&gt;
* Expressive Lyrik. Lassen Sie sich von dem beeindruckenden Stil mancher Autoren nicht mitreißen. Schreiben Sie präzise und verständlich, auch wenn Ihr Text dadurch vielleicht weniger wuchtig oder weniger melodiös erscheint. Große Mengen an Fremdwörtern oder verwundene Satzkonstruktionen gelten zwar gemeinhin als Anzeichen für geistigen Reichtum, können allerdings selbst klare Gedanken in poetischen Nebel hüllen und eignen sich leider auch zum argumentativen Bluff. (Natürlich spricht nichts dagegen, verständlich, genau ''und'' schön zu schreiben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abschreckung können Sie sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Philosophie/Was_vom_Denken_%C3%BCbrigblieb hier eine Auswahl der schlimmsten gelöschten Philosophiebeiträge aus Wikipedia] ansehen, die ein breites Spektrum stilistischer Verirrungen veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Arbeitstechniken&amp;diff=7980</id>
		<title>Arbeitstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Arbeitstechniken&amp;diff=7980"/>
				<updated>2025-02-03T09:02:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Wissenschaftliches Arbeiten=&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, sich auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion mit den Gedanken anderer auseinanderzusetzen, sich eigene Gedanken zu machen und das Ergebnis in einer verständlichen Form darzustellen. Bei der Form der Darstellung der Ergebnisse sind bestimmte Konventionen zu beachten, die im Wissenschaftsbetrieb üblich sind, aber in den verschiedenen Disziplinen etwas unterschiedlich gehandhabt werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Bild:Stifte.jpg|right|Stifte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Arbeitstechniken Beziehen sich im Fall der Philosophie in erster Linie auf die Arbeit mit Texten, d.h. auf die Rekonstruktion ihrer argumentativen Struktur im Kontext bestimmter philosophischer Debatten und Probleme. Ohne die gründliche Aufarbeitung fremder philosophischer Positionen bleibt das Studium der Philosophie ein unergiebiges Bemühen um freischwebende Spekulationen mit entsprechend schlechten Bewertungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich finden Sie Hinweise zu verschiedenen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens, vom effektiven Lesen über Zeitmanagement bis hin zu elektronischen Arbeitshilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zur Textproduktion im Studium finden sich in der Rubrik [[Schriftliche Arbeiten im Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= E-Learning-Angebote am Institut =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem OKAPI nutzt das Institut verschiedene universitäre Lernumgebungen, auf denen einzelne Veranstaltungen online begleitet oder semesterübergreifende Angebote bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Problemen mit E-Learning-Angeboten des Institutes wenden Sie sich bitte an die E-Learning Koordination (Jakob Krebs: j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder die HRZ-Beratung (Kompetenzzentrum E-Learning: lernsysteme[at]rz.uni-frankfurt.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Lernplattform OLAT ==&lt;br /&gt;
Am Institut werden einige Veranstaltungen von Online-Kursen begleitet, in denen Zusatzmaterialien im WWW verfügbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier finden Sie detaillierte''' [[E-Learning|'''Hinweise zum Umgang mit der Lernplattform OLAT''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Methoden-Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Tutorien der Basismodulen bietet das Institut einen Online-Selbstlernkurs zu den Bereichen Lesen, Argumentiern und Schreiben (&amp;quot;LAuS&amp;quot;) an. Hier können Kompetenzen vertieft, überprüft und reflektiert werden, um dann in den Tutorien diskutiert und in den Essays umgesetzt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier finden Sie alle [[LAuS|Hinweise und Links zur LAuS]].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Studientechniken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.lib.berkeley.edu/TeachingLib/Guides/Internet/Evaluate.html Internet Recherche] Tipps und Gütekriterien der Uni Berkeley (engl.)&lt;br /&gt;
* [[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]]&lt;br /&gt;
* [[Mitschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Lernen|Lernstrategien]]&lt;br /&gt;
* [[Referat|Referate]]&lt;br /&gt;
* [[Präsentationen]]&lt;br /&gt;
* [[Word Kurzanleitung|Hinweise zum Einrichten von Textverarbeitungsprogrammen (Word etc.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/141581079/Schl%C3%BCsselkompetenzen_im_Studium Schlüsselqualifikationen (Soft Skills)] Workshop-Angebote der Goethe-Uni!!!&lt;br /&gt;
* [[Klausuren]] (im Aufbau)&lt;br /&gt;
* [[Gezielte Internetsuche]] (im Aufbau)&lt;br /&gt;
* [http://www.duden.de/# Online Duden-Rechtschreibprüfung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeine Arbeitstechniken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zeitmanagement]]&lt;br /&gt;
* [[Stressmanagement]]&lt;br /&gt;
* [[Konzentration]]&lt;br /&gt;
* [[Motivation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Word_Kurzanleitung&amp;diff=7979</id>
		<title>Word Kurzanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Word_Kurzanleitung&amp;diff=7979"/>
				<updated>2025-01-31T13:54:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Textproduktion mit dem Computer – einige zeitsparende Hinweise''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die philosophische  Textproduktion ist ein Handwerk das man lernen muss und kann. Gute philosophische Texte „fließen“ leider nicht einfach aufs Papier. Sie wachsen vielmehr mit der Strukturierung von Gedanken, die im Text in linearer Form präsentiert werden. Deshalb lebt ein guter philosophischer Text von einer guten Struktur, bzw. einer aufschlussreichen Gliederung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Word und andere Textverarbeitungsprogramme bieten sich hier als Werkzeuge an, die von Studierenden nicht immer voll ausgenutzt werden. Die hier gesammelten Hinweise zu relevanten Funktionen sollten die Textproduktion vereinfachen und damit Zeit und Nerven schonen. Zwar kann hier nicht auf alle verschiedenen Programme im Einzelnen eingegangen werden, die Funktionen lassen sich aber auch über deren Hilfefunktionen ausfindig machen – sofern man weiß, dass es sie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Format ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Format bezieht sich bei den Textverarbeitungsprogrammen auf alle Einstellungen, die die Präsentationsform des Textes betreffen; d.h. z.B. Schriftgröße und -art, Zeilenbreite und –abstand, Absatzlayout usw. Bei den meisten Programmen findet sich eine eigene Schaltfläche, die zu verschiedenen Optionen führt. &lt;br /&gt;
Als Richtwert für die geisteswissenschaftliche Textproduktion gilt an der Uni meist Schriftgröße 12 bei  anderthalbfachem Zeilenabstand und 3-4cm Rand – einzelne DozentInnen können aber durchaus abweichende Vorlieben haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seiten- und Randeinstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Einstellungen, die die Darstellung der Seite als Ganzes betreffen verbergen sich hinter den „Seiteneinstellungen“ - bei Open Office ebenfalls unter &amp;quot;Format&amp;quot;. Die hier eingetragenen Werte beziehen sich auf das ganze Dokument, oder aber einzelne Abschnitte, sofern diese eingerichtet wurden. Die Seiteneinstellungen lassen sich bei manchen Programmen auch durch einen Doppelklick auf den Rand außerhalb des Texbereichs erreichen, die Ränder lassen sich oft auch über einblendbare Seitenlineale direkt per Maus anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnoten können automatisch generiert werden, meist über die Schaltfläche „Einfügen“. Dabei gibt es je nach Programm weitere Möglichkeiten zur Anpassung des Fußnotenformats.&lt;br /&gt;
Zur Beschleunigung des Arbeitsablaufes bieten einige Programme ein Tastaturkürzel an, oder ein solches kann individuell eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, beim jeweils ersten Textverweis gleich einen vollständigen Eintrag in der Bibliographie vorzunehmen, der damit erstens abgehakt ist und zweitens für weitere Fußnoten verwendet werden kann!!!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Abschnittswechsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnittswechsel unterteilen den Text in einzelne Abschnitte, für die dann jeweils eigene Formateinstellungen festgelegt werden können. Meist über die „Einfügen“-Schaltfläche (&amp;quot;Abschnittswechsel&amp;quot; bei Word, &amp;quot;manueller Umbruch&amp;quot; bei OO)lassen sich verschiedene Typen solcher Wechsel an der aktuellen Cursorposition festlegen. &amp;quot;Abschnittswechsel - nächste Seite&amp;quot;, bzw. &amp;quot;manueller Umbruch - Seitenumbruch&amp;quot; beginnt auf der nächsten Seite einen neuen Abschnitt, so dass Gliederung und Formatierung nicht bei jeder neuen Texteingabe verrutschen, d.h. ein als Abschnitt angelegtes Kapitel kann immer auf einer neuen Seite beginnen und wird entsprechend des für diesen Abschnitt festgelegten Formats angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eingeteilter Abschnitte kann auch die Kopfzeilengestaltung pro Abschnitt festgelegt werden, z.B. mit der entsprechenden Kapitelüberschrift. Der erste Abschnitt ist das Deckblatt, der zweite das Inhaltsverzeichnis und erst dann kommt der erste Textabschnitt, für den Kopf- oder Fußzeilen mit Seitenzahlen eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Seitenzahlen lassen sich nun so einstellen, dass erst ab dem dritten Abschnitt gezählt wird, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis als eigene Abschnitte also ausgespart werden. In OO müssen Sie dazu den ersten Seiten, bzw. Abschnitten unter Format -&amp;gt; Seite -&amp;gt; Verwalten ein Nicht-Standard-Format zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenzahlen können automatisch eingetragen werden, idealerweise beginnend mit dem Abschnitt des ersten Kapitels. &lt;br /&gt;
In Word: auf der ersten Seite des entsprechend angelegten Abschnitts über Einfügen - &amp;gt; Seitenzahlen oder &lt;br /&gt;
in OO: Einfügen -&amp;gt; Fußzeile und danach darin Einfügen -&amp;gt; Feldbefehl -&amp;gt; Seitennummer.&lt;br /&gt;
Die so generierten Fußzeilen lassen sich im Übrigen weiter formatieren (rechtsbündig oder zentriert z.B.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatvorlagen / Styles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formatvorlagen sind durch das Programm zur Verfügung gestellte Vorlagen für bestimmte Formatierungen. Die Standardformatvorlage „Überschrift 1“ generiert z.B. für die angewählte Zeile die Schriftgröße 14, Times New Roman in Fettdruck. &lt;br /&gt;
Auch die Formatvorlagen finden sich meist hinter der Schaltfläche „Format“. Neben den vom Programm bereitgestellten Vorlagen lassen sich „benutzerdefinierte“ Vorlagen einrichten, bei denen z.B. Schriftgrad oder -art individuellen Vorlieben angepasst werden können.&lt;br /&gt;
Der erste Vorteil solcher Vorlagen ist, dass eine einheitliche Ansicht z.B. von Kapitelüberschriften ohne nerviges Einstellen und Prüfen der Textformatierung mit zwei Klicks erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
Vor allem lässt sich anhand einer sauberen Zuordnung von Formatvorlagen zu den Gliederungsebenen des Textes ein Inhaltsverzeichnis automatisch generieren, was sich bei weiteren Textänderungen ebenso leicht aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inhaltsverzeichnis wird spätestens bei einer Hausarbeit zur Pflicht und sollte die Gliederung der Arbeit klar erkennen lassen. Hier zeigt sich der Vorteil der Verwendung von Formatvorlagen: Legt man für Überschriften und Abschnittsbezeichnungen gleich entsprechende Formatvorlagen fest, lässt sich (meist über „Einfügen“) automatisch ein Inhaltsvereichnis an der Cursorposition erstellen. Die Aktualisierung erfolgt meist über einen Rechtsklick ins Verzeichnis.&lt;br /&gt;
Oft stellen die Programme verschiedene Gliederungsoptionen zur Auswahl (bei OO z.B. auch unter Extras -&amp;gt; Kapitelnummerierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kopf- und Fußzeilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb und unterhalb des Textkörpers können für jede Seite Textfeder generiert werden, die über verschiedene Abschnitte variieren können. Je nach Programm lassen sich diese Zeilen einfach durch einen Doppelklick an der entsprechenden Stelle öffnen, oder sind notfalls über die Hilfefunktion in einem der Menüs zu finden.&lt;br /&gt;
Hat man Abschnitte definiert, so lässt sich in den Kopf- und Fußzeilen-Bearbeitungsmenüs festlegen, ob durchgängig derselbe Text (z.B. der Titel der Arbeit) oder unterschiedliche Beschriftungen (wie Kapitelüberschriften) erscheinen soll. &lt;br /&gt;
Auf diese Weise kann das Deckblatt als eigener Abschnitt ohne Kopf- und Fußzeile auskommen und z.B. die Seitenzahlen erst im ersten Textabschnitt beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfreiche Tasten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit spart auch die Kenntnis von Tastaturkürzeln, die bestimmte Funktionen per Tastatur ausführen, ohne die Maus durch die Menüs jagen zu müssen. &lt;br /&gt;
Notfalls kann man sich eine Liste solcher Kürzel für sein Programm einfach ergoogeln, hier folgen nur die programmübergreifenden Standardkürzel (beim Mac die Apfeltaste statt Strg):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + z: Macht den letzten Arbeitsschritt rückgängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + c : Kopiert den markierten Text in die Zwischenablage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + x: Schneidet den markierten Text aus und legt ihn in die Zwischenablage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + v: Fügt den kopierten Text aus der Zwischenablage ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + a: Markiert den gesamten Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Word_Kurzanleitung&amp;diff=7978</id>
		<title>Word Kurzanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Word_Kurzanleitung&amp;diff=7978"/>
				<updated>2025-01-31T13:52:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== '''Textproduktion mit dem Computer – einige zeitsparende Hinweise''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die philosophische  Textproduktion ist ein Handwerk das man lernen muss und kann. Gute philosophische Texte „fließen“ leider nicht einfach aufs Papier. Sie wachsen vielmehr mit der Strukturierung von Gedanken, die im Text in linearer Form präsentiert werden. Deshalb lebt ein guter philosophischer Text von einer guten Struktur, bzw. einer aufschlussreichen Gliederung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Word und andere Textverarbeitungsprogramme bieten sich hier als Werkzeuge an, die von Studierenden nicht immer voll ausgenutzt werden. Die hier gesammelten Hinweise zu relevanten Funktionen sollten die Textproduktion vereinfachen und damit Zeit und Nerven schonen. Zwar kann hier nicht auf alle verschiedenen Programme im Einzelnen eingegangen werden, die Funktionen lassen sich aber auch über deren Hilfefunktionen ausfindig machen – sofern man weiß, dass es sie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Format ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Format bezieht sich bei den Textverarbeitungsprogrammen auf alle Einstellungen, die die Präsentationsform des Textes betreffen; d.h. z.B. Schriftgröße und -art, Zeilenbreite und –abstand, Absatzlayout usw. Bei den meisten Programmen findet sich eine eigene Schaltfläche, die zu verschiedenen Optionen führt. &lt;br /&gt;
Als Richtwert für die geisteswissenschaftliche Textproduktion gilt an der Uni meist Schriftgröße 12 bei  anderthalbfachem Zeilenabstand und 3-4cm Rand – einzelne DozentInnen können aber durchaus abweichende Vorlieben haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seiten- und Randeinstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Einstellungen, die die Darstellung der Seite als Ganzes betreffen verbergen sich hinter den „Seiteneinstellungen“ - bei Open Office ebenfalls unter &amp;quot;Format&amp;quot;. Die hier eingetragenen Werte beziehen sich auf das ganze Dokument, oder aber einzelne Abschnitte, sofern diese eingerichtet wurden. Die Seiteneinstellungen lassen sich bei manchen Programmen auch durch einen Doppelklick auf den Rand außerhalb des Texbereichs erreichen, die Ränder lassen sich oft auch über einblendbare Seitenlineale direkt per Maus anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnoten können automatisch generiert werden, meist über die Schaltfläche „Einfügen“. Dabei gibt es je nach Programm weitere Möglichkeiten zur Anpassung des Fußnotenformats.&lt;br /&gt;
Zur Beschleunigung des Arbeitsablaufes bieten einige Programme ein Tastaturkürzel an, oder ein solches kann individuell eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, beim jeweils ersten Textverweis gleich einen vollständigen Eintrag in der Bibliographie vorzunehmen, der damit erstens abgehakt ist und zweitens für weitere Fußnoten verwendet werden kann!!!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Abschnittswechsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnittswechsel unterteilen den Text in einzelne Abschnitte, für die dann jeweils eigene Formateinstellungen festgelegt werden können. Meist über die „Einfügen“-Schaltfläche (&amp;quot;Abschnittswechsel&amp;quot; bei Word, &amp;quot;manueller Umbruch&amp;quot; bei OO)lassen sich verschiedene Typen solcher Wechsel an der aktuellen Cursorposition festlegen. &amp;quot;Abschnittswechsel - nächste Seite&amp;quot;, bzw. &amp;quot;manueller Umbruch - Seitenumbruch&amp;quot; beginnt auf der nächsten Seite einen neuen Abschnitt, so dass Gliederung und Formatierung nicht bei jeder neuen Texteingabe verrutschen, d.h. ein als Abschnitt angelegtes Kapitel kann immer auf einer neuen Seite beginnen und wird entsprechend des für diesen Abschnitt festgelegten Formats angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eingeteilter Abschnitte kann auch die Kopfzeilengestaltung pro Abschnitt festgelegt werden, z.B. mit der entsprechenden Kapitelüberschrift. Der erste Abschnitt ist das Deckblatt, der zweite das Inhaltsverzeichnis und erst dann kommt der erste Textabschnitt, für den Kopf- oder Fußzeilen mit Seitenzahlen eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Seitenzahlen lassen sich nun so einstellen, dass erst ab dem dritten Abschnitt gezählt wird, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis als eigene Abschnitte also ausgespart werden. In OO müssen Sie dazu den ersten Seiten, bzw. Abschnitten unter Format -&amp;gt; Seite -&amp;gt; Verwalten ein Nicht-Standard-Format zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenzahlen können automatisch eingetragen werden, idealerweise beginnend mit dem Abschnitt des ersten Kapitels. &lt;br /&gt;
In Word: auf der ersten Seite des entsprechend angelegten Abschnitts über Einfügen - &amp;gt; Seitenzahlen oder &lt;br /&gt;
in OO: Einfügen -&amp;gt; Fußzeile und danach darin Einfügen -&amp;gt; Feldbefehl -&amp;gt; Seitennummer.&lt;br /&gt;
Die so generierten Fußzeilen lassen sich im Übrigen weiter formatieren (rechtsbündig oder zentriert z.B.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatvorlagen / Styles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formatvorlagen sind durch das Programm zur Verfügung gestellte Vorlagen für bestimmte Formatierungen. Die Standardformatvorlage „Überschrift 1“ generiert z.B. für die angewählte Zeile die Schriftgröße 14, Times New Roman in Fettdruck. &lt;br /&gt;
Auch die Formatvorlagen finden sich meist hinter der Schaltfläche „Format“. Neben den vom Programm bereitgestellten Vorlagen lassen sich „benutzerdefinierte“ Vorlagen einrichten, bei denen z.B. Schriftgrad oder -art individuellen Vorlieben angepasst werden können.&lt;br /&gt;
Der erste Vorteil solcher Vorlagen ist, dass eine einheitliche Ansicht z.B. von Kapitelüberschriften ohne nerviges Einstellen und Prüfen der Textformatierung mit zwei Klicks erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
Vor allem lässt sich anhand einer sauberen Zuordnung von Formatvorlagen zu den Gliederungsebenen des Textes ein Inhaltsverzeichnis automatisch generieren, was sich bei weiteren Textänderungen ebenso leicht aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inhaltsverzeichnis wird spätestens bei einer Hausarbeit zur Pflicht und sollte die Gliederung der Arbeit klar erkennen lassen. Hier zeigt sich der Vorteil der Verwendung von Formatvorlagen: Legt man für Überschriften und Abschnittsbezeichnungen gleich entsprechende Formatvorlagen fest, lässt sich (meist über „Einfügen“) automatisch ein Inhaltsvereichnis an der Cursorposition erstellen. Die Aktualisierung erfolgt meist über einen Rechtsklick ins Verzeichnis.&lt;br /&gt;
Oft stellen die Programme verschiedene Gliederungsoptionen zur Auswahl (bei OO z.B. auch unter Extras -&amp;gt; Kapitelnummerierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kopf- und Fußzeilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb und unterhalb des Textkörpers können für jede Seite Textfeder generiert werden, die über verschiedene Abschnitte variieren können. Je nach Programm lassen sich diese Zeilen einfach durch einen Doppelklick an der entsprechenden Stelle öffnen, oder sind notfalls über die Hilfefunktion in einem der Menüs zu finden.&lt;br /&gt;
Hat man Abschnitte definiert, so lässt sich in den Kopf- und Fußzeilen-Bearbeitungsmenüs festlegen, ob durchgängig derselbe Text (z.B. der Titel der Arbeit) oder unterschiedliche Beschriftungen (wie Kapitelüberschriften) erscheinen soll. &lt;br /&gt;
Auf diese Weise kann das Deckblatt als eigener Abschnitt ohne Kopf- und Fußzeile auskommen und z.B. die Seitenzahlen erst im ersten Textabschnitt beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfreiche Tasten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit spart auch die Kenntnis von Tastaturkürzeln, die bestimmte Funktionen per Tastatur ausführen, ohne die Maus durch die Menüs jagen zu müssen. &lt;br /&gt;
Notfalls kann man sich eine Liste solcher Kürzel für sein Programm einfach ergoogeln, hier folgen nur die programmübergreifenden Standardkürzel (beim Mac die Apfeltaste statt Strg):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + z: Macht den letzten Arbeitsschritt rückgängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + c : Kopiert den markierten Text in die Zwischenablage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + x: Schneidet den markierten Text aus und legt ihn in die Zwischenablage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + v: Fügt den kopierten Text aus der Zwischenablage ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strg/Ctrl + a: Markiert den gesamten Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophisches Wörterbuch für Open Office ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 2200 Fachtermini als Download [http://www.uni-due.de/~gph120/woerterbuecher/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Dissertation&amp;diff=7977</id>
		<title>Dissertation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Dissertation&amp;diff=7977"/>
				<updated>2025-01-31T13:45:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Über die Anträge zur Dissertation entscheidet der Promotionsausschuss des Instituts jeweils zu Beginn und zum Ende des Semesters.&lt;br /&gt;
Die Termine werden ausgehängt (neben dem Geschäftszimmer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promotionsordnung und Antragsformulare gibt es im Sekretariat, letzteres muss eine Woche vor der Sitzung auch dort wieder eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema, Struktur und Zeitplan werden mit den BetreuerInnen abgestimmmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Promotionsordnung ist bei der [https://www.uni-frankfurt.de/43453483/Promotionen auf dieser Seite] auch online verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, sich nach einem abgeschlossenen Studium für ein Semester in Vorbereitung auf die Dissertation einzuschreiben, ohne dass das Promotionsverfahren eröffnet wurde.&amp;lt;br&amp;gt; Dazu müssen BetreuerInnen schriftlich bestätigen, dass eine Promotion angestrebt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung siehe: [[Promotionsförderung]] und [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sommersemester 2009 tritt das Promotionskolleg am Fachbereich 08 an, Promovierende bei der Organisation von Workshops zu unterstützen. Näheres in Kürze hier und auf der Homepage des Fachbereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Essay&amp;diff=7976</id>
		<title>Essay</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Essay&amp;diff=7976"/>
				<updated>2025-01-31T13:32:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Beachten Sie hierzu auch die allgemeinen Hinweise zur guten wissenschaftlichen Praxis und der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten in der Ober-Rubrik [[Schriftliche Arbeiten im Studium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essay und Essaywriting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Schreiben von Essays als Studienleistung angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail von den hier genannten abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Essay wird im Rahmen des Essaywritings ein kurzer, thematisch geschlossener Text verstanden, der eine gezielte Fragestellung verfolgt. Die Länge eines Essays variiert in etwa zwischen 2 und 5 Seiten (600 und 1500 Wörtern). (Diese Bestimmung weicht vom gängigen Wortgebrauch ab. Vgl. etwa den [http://de.wikipedia.org/wiki/Essay Artikel &amp;quot;Essay&amp;quot; in der deutschen Wikipedia].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen mehrerer Essays (&amp;quot;Essaywriting&amp;quot;) kann im Rahmen von Veranstaltungen als Studienleistung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden geben wir einige methodische Tipps zum Verfassen von Essays. Auch die  [[Word Kurzanleitung]] kann hier Zeit und Nerven schonen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihr Interesse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie möglichst eine Fragestellung, die Sie persönlich interessiert und motiviert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Weiterführende Hinweise zum Finden einer eigenen Fragestellung finden Sie unter [[Philosophische Fragestellungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitbarkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des beschränkten Umfangs eines Essays gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Notizen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich gleich erste Notizen in Hinblick auf die Beantwortung der Frage. Welche Punkte müssen unbedingt bearbeitet werden? Was wissen Sie schon? Was fehlt Ihnen noch? Worauf wollen Sie hinaus?&lt;br /&gt;
Beachten Sie dazu auch die Artikel [[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]] und [[Mitschriften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektüre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Essay sich auf einen bestimmten Text bezieht: Lesen Sie die relevanten Passagen des behandelten Texts gründlich in Hinblick auf die Fragestellung und Ihre ersten Notizen. Bei der Lektüre müssen Sie unbedingt weitere Notizen im Hinblick auf die Fragestellung machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* Welche Passagen sind besonders wichtig?&lt;br /&gt;
* Welche sind weniger wichtig oder für ihre Fragestellung irrelevant? &lt;br /&gt;
* Werden Beispiele oder Gedankenexperimente zur Veranschaulichung vorgestellt?&lt;br /&gt;
* Wie lauten die für ihre Fragestellung relevanten Argumente?&lt;br /&gt;
* Können Sie Vorzüge und Schwachstellen dieser Argumente erkennen?&lt;br /&gt;
* Gibt es besondere Stellen, die man zitieren könnte oder sogar sollte?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Überprüfen, ergänzen und korrigieren Sie Ihre ersten Notizen im Licht der Lektüre und sichten Sie gegebenenfalls weitere, erläuternde Literatur zu Begriffen, Positionen oder Debatten (mehr dazu unter [[Literaturrecherche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brainstorming - Strukturierung - Rohfassung - Feinschliff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Erstellen der Gliederung bietet es sich an, ein Brainstorming z.B. in Form eines [[Mindmapping]]s durchzuführen. Man versucht dabei entweder mit Blick auf eine bestimmte Fragestellung oder ein beliebiges Thema möglichst viele Gedanken zu Papier bringen. Es geht hierbei um den kreativen Startpunkt zur Textproduktion, bei dem auf Form und Eleganz keine Energie verschwendet werden sollte. Mit dieser Methode soll nur ein Überblick über die eigenen Kenntnisse und Anknüpfungsmöglichkeiten gewonnen werden. Dabei können gelegentlich auch zunächst abwegige Gedanken zu überraschenden Ideen und Perspektiven führen. Vor dem Hintergrund dieser kreativen Sammlung lassen sich Fragestellungen oft weiter präzisieren, auf deren Beantwortung der zu verfassende Essay zielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der so kreierten Sammlung von Stichwörtern, Zitaten, Positionen, Argumenten, Bezügen, Widersprüchen oder weiterführenden Fragen kann in einem zweiten Schritt selektiert und anhand dieser Auswahl eine stimmige Struktur mit Blick auf die Ausgangsfrage entworfen werden. Gelingt diese Strukturierung nicht direkt, so kann die [[Literaturrecherche]] an den Leerstellen ausgeweitet oder die Frage weiter angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang einer so erarbeiteten Gliederung gilt es drittens Rohfassungen für einzelne Abschnitte zu schreiben. Stilistische und formale Feinarbeiten sollten bis zum Schluss (viertens) aufgehoben werden - sonst wird u. U. viel Zeit damit verschwendet alte, wohlklingenden Sätze einzuarbeiten, die später womöglich nicht mehr in den Textverlauf passen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz: Zu Beginn kreatives Sammeln, danach selektieren und strukturieren, um dieses Gerüst herum eine Rohfassung schreiben und zum Schluss den Feinschliff vornehmen. In allen vier Phasen ist es sinnvoll, KommilitonInnen um Kommentare zu Form und Inhalt des Vorhabens zu bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich ein Essay üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung der Fragestellung im Rahmen des breiteren Themas, evtl. Darlegung der Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung der Textstruktur&lt;br /&gt;
* Hauptteil –  der eigentliche Essay, gegebenenfalls weiter untergliedert in rekonstruierende, kommentierende, kritisierende und/oder konstruktive Abschnitte&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter [[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die thematische Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Es ist für die Leserinnen und Leser darüber hinaus hilfreich, wenn der Text nicht nur gut gegliedert ist, sondern diese Gliederung darüber hinaus gut sichtbar wird: In erster Linie durch passende Überschriften und Absätze oder Hinweise im Text, vor allem in einer Erklärung des Vorgehens in der Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Gliederungsarbeit muss im Hinblick auf das Verhältnis insbesondere von Darstellung, Kommentierung und Argumentation geleistet werden, das für die Beantwortung der Frage sinnvoll erscheint. Vor Beginn des Schreibens oder im Verlauf der ersten Versuche sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes in Ihrem Kopf, besser aber auf Papier oder am Computer entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine empfehlenswerte Möglichkeit ist es z.B.,  die Antwort auf die Fragestellung zumindest grob vor Augen zu haben, um so den Essay von seinem Schluss aus gliedern zu können. Was müssen Sie z.B. alles geklärt haben, bevor Sie überhaupt eine substanzielle Beantwortung wagen können? Welche Schritte müssen Sie unbedingt explizieren, bei welchen haben Sie Spielraum für Exkurse, Beispiele oder Gedankenexperimente? In welchem Verhältnis stehen Relevanz und Umfang einzelner Erläuterungen mit Blick auf ihre Funktion innerhalb des kompletten Essays? Falls Sie während des Schreibens auf vorher ungesehene Probleme stoßen sollten, kann diese Gliederung leicht entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentliche Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Essays sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formatierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu den Eintrag [[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Essay soll nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealerweise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay sollte auch in den darstellenden Passagen keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Essays muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In den Essay gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreiben Sie in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Essay ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist er nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist bestimmt durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was seltener vorkommt) zu viel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselseitiges Gegenlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie Gliederung, Rohfasssung oder den fertigen Essay von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen gegenlesen und Struktur, Plausibilität und Stil kommentieren, bevor Sie ihn noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Goethe-Universität bietet das [http://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/43403430? Schreibzentrum] Unterstützung in Form von Broschüren, Beratungen und Workshops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empfehlenswert sind die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html &amp;quot;Philosophical Writing Guidelines&amp;quot;] auf der Homepage von Jim Pryor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=7975</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=7975"/>
				<updated>2025-01-31T13:27:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''O rientierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K ompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A rbeitstechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''P erspektiven'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I  nformation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien-Wiki des [http://www.philosophie.uni-frankfurt.de/index.html Instituts für Philosophie] an der Goethe-Universität Frankfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es weiter zur [[Philosophie:Hauptseite|'''Einstiegsseite Philosophie''']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwester-Projekt des OKAPI Philosophie ist das [http://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/FB08_OKAPI_Geschichte/ OKAPI Geschichte].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OKAPI ist ein Projekt von [https://www.uni-frankfurt.de/67212933/FAB_cht___Arbeitsstelle_eLearning_am_Fachbereich_08 FAB@cht] zur Sammlung studienrelevanter Hinweise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=7974</id>
		<title>Hausarbeit</title>
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				<updated>2025-01-31T13:25:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Verfassen einer Hausarbeit als Möglichkeit des Scheinerwerbs angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können. Gleiches gilt für die Zwischenprüfungsarbeit!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beachten Sie hierzu unbedingt die allgemeinen Hinweise zur guten wissenschaftlichen Praxis und der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten in der Ober-Rubrik [[Schriftliche Arbeiten im Studium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hausarbeit im Philosophiestudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Unter einer Hausarbeit versteht man einen thematisch geschlossenen Text, der ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Fragestellung argumentativ entfaltet. Die Länge einer Hausarbeit variiert in etwa zwischen 10 und 20 Seiten (3000 und 6000 Wörtern).&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Studiums dient die Hausarbeit dem Erwerb von Seminar- oder Modulscheinen oder dem Erwerb der [[Zwischenprüfung]]. Mit dem Erstellen von Hausarbeiten sollen Sie sich die handwerklichen Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens aneignen und deren Beherrschung unter Beweis stellen; wissenschaftliche Innovativität oder Originalität ist nicht das primäre Ziel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt, dass gute Hausarbeiten der langfristigen und sorgfältigen Planung bedürfen. Dazu sollten Sie [[Magister-Prüfungsordnung Neu (Kurzfassung)| § 22 der MaPO im OKAPI]] und die allgemeinen Hinweise zu [[Schriftliche Arbeiten im Studium|schriftlichen Arbeiten im Studium]] beachten, insbesondere aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
# Eine [[Philosophische Fragestellungen|Frage zur Orientierung]] auswählen oder entwickeln &lt;br /&gt;
# [[Literaturrecherche|Literatur recherchieren]], selektieren und exzerpieren&lt;br /&gt;
# Eine Gliederung entwerfen&lt;br /&gt;
# Diese möglichst von KommilitonInnen (auch fachfremden) kommentieren lassen&lt;br /&gt;
# Eine verbesserte Gliederung dem Dozenten/der Dozentin vorlegen&lt;br /&gt;
# Nach Rücksprache die Gliederung weiter überarbeiten&lt;br /&gt;
# Eine [[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Rohfassung der Arbeit]] schreiben&lt;br /&gt;
# Sich damit erneut der [[Korrekturlesen|Kritik und Anregungen]] von Bekannten aussetzen&lt;br /&gt;
# Die Rohfassung komplett oder teilweise, gegebenenfalls mehrfach nach inhaltlichen Kriterien [[Überarbeiten|überarbeiten]]&lt;br /&gt;
# Die Arbeit nach [[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|stilisitischen]] und [[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten|formalen Kriterien]] fertigstellen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Hinweise befassen sich detaillierter mit dem effektiven Verfassen speziell von philosophischen Hausarbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbesprechung mit der Dozentin oder dem Dozenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten Das Thema der Hausarbeit immer im Vorab mit der Dozentin oder dem Dozenten absprechen und sich bei Bedarf auch während des Verfassens der Hausarbeit bei ihr oder ihm Hilfe holen. Die Lehrenden des Instituts haben Erfahrung bei der Betreuung von Hausarbeiten und können Ihnen z.B. bei der Themenwahl oder der Gliederung helfen und Literaturhinweise geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zu Entwicklung, Art und Reichweite philosophischer Fragestellungen finden Sie unter [[Philosophische Fragestellungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturrecherche und Lektüre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu unbedingt die Einträge zur [[Literaturrecherche]] und zu [[Lesetechniken]], um effektiv zu recherchieren und zielführend zu exzerpieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formatierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu den Eintrag [[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung des Textverarbeitungsprogramms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des Schreibens sollten Sie einige Grundeinstellungen an Ihrem jeweiligen Textverarbeitungsprogramm vornehmen, um sich umständliche Formatierungsarbeiten von vornherein zu sparen. Dazu können Sie sich die [[Word Kurzanleitung]] ansehen und bereits eingerichtete [[Dokumentvorlagen]] für die gängige [[Software]] aus dem Internet herunterladen, die Sie verwenden und gemäß Ihren Wünschen anpassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem Sie schon bei der Erstellung der Gliederung z.B. den Seitenumbruch und die Formatvorlagen für Abschnittsüberschriften nutzen, können Sie das Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen und aktualisieren lassen. '''Einmal eingestellt spart das sehr viel Zeit und Nerven!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gliederung einer Hausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich eine Hausarbeit üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas und der Fragestellung, Darlegung seiner Relevanz (im Rahmen der jeweiligen Veranstaltung), Ankündigung der eigenen These und dem angestrebten Vorgehen, Kommentierung des Textaufbaus. Relevanz, Methode und Transparenz sind hier die wichtigsten Stichworte.&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  die eigentliche Argumentation, meist in Form einer gestuften Abhandlung oder eines Vergleichs (z. B. mit Blick auf die Fragestellung). Hier muss ein nachvollziehbares Verhältnis zwischen Darstellung,  Kommentierung und eigener Argumentation je nach Funktion der einzelnen Gliederungspunkte gefunden werden. Zentral sind hier Klarheit in Gliederung und Ausdruck sowie Stringenz in der Markierung eigener und fremder Argumentation.&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Rückblick auf den Verlauf der Argumentation, Zusammenführung einzelner Gliederungspunkte, Kurzfassung der eigenen These mit Erläuterung ihrer Relevanz bzw. Beantwortung der Ausgangsfrage oder abschließende Kommentierung einzelner Aspekte, abschließende Positionierung innerhalb der jeweiligen Debatte, Ausblick auf weiterführende Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophisches Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den wichtigen [[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|allgemeinen stilistischen Überlegungen]] sind beim Verfassen der Hausarbeit folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hausarbeit sollte in der Regel nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist (mehr dazu im Artikel [[Zitieren]]). Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Je nach dem, ob Sie sich um eine schrittweise Analyse, eine Gegenüberstellung oder eine Einordnung bemühen, können ganz unterschiedliche Gliederungen sinnvoll sein. Das Verhältnis von Darstellung, Kommentar und eigener Argumentation sollte in einem gut überlegten Verhältnis stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder als Kurzreferat in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu [[Zitieren|zitieren]] und sich dabei auf einschlägige Passagen oder zentrale begriffliche oder argumentative Festlegungen konzentrieren. Die Hausarbeit sollte in ihren darstellenden Teilen keinesfalls eine bloße Kollage aus Passagen des behandelten Textes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Textes sollte nach Möglichkeit konzentriert auf die Behandlung einer präzisen Fragestellung ausgerichtet sein. In die Arbeit gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind! Themenvorgaben, die nicht als Frage formuliert sind, lassen sich meist in konkretere Fragen überführen, die so Gliederung und Argumentationsverlauf der Arbeit nahelegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formulieren Sie in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der ursprünglichen Terminologie in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Umgekehrt lässt sich nur das, was man versteht, klar und überzeugend darstellen, vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausarbeit ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist sie nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstand und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was viel seltener vorkommt) zu viel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenlesen lassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie ihre Hausarbeit oder auch kurze Textproben von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen oder nach Absprache von der Betreuerin oder dem Betreuer gegenlesen und kommentieren, bevor Sie sie noch einmal überarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu lautet die einfache '''&amp;quot;Feedback-Regel&amp;quot;''': vorzugsweise in Ich-Formulierungen zu kommentieren. &lt;br /&gt;
* &amp;quot;''Mir'' wird nicht klar, wie Punkt X zur Begründung von Y beitragen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Anstatt:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Punkt X ''ist'' doch offensichtlich quatsch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch sollen kontraproduktive Abwehrhaltungen und Rechtfertigungsversuche von vornherein vermieden werden, insofern der Kommentar auf echte Schwierigkeiten des Lesers und Optimierungsmöglichkeiten fokussiert bleibt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibphasen: Kreativität und Korrektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Hausarbeiten wechseln sich kreative und korrektive Aktivitäten ab, deren Vermischung viel Zeit und Energie rauben kann. SchreibtrainerInnen raten deshalb oft dazu, die kreativen Phasen strikt von den Korrekturphasen zu trennen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man startet mit dem kreativen Sammeln von Ideen vor dem Hintergrund einer Leitfrage, selektiert in einem zweiten Schritt die wichtigsten Punkte mit Blick auf eine strukturierte Antwort, nutzt diese Gliederung drittens für wieder kreativ verfasste Rohfassung der einzelner Abschnitte und geht zum Schluss mit korrigierendem Blick (möglichst auch Dritter) zum Feinschliff über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung, eine Hausarbeit lasse sich in einem Durchgang &amp;quot;einfach runterschreiben&amp;quot;, ist irreführend und realitätsfern. Andererseits ist es sinnvoll, bestimmte Überlegungen, die schon geklärt oder unerlässlich erscheinen, versuchsweise schriftlich zu fixieren. Entweder die so geschaffenen Textstücke fügen sich später in ein gegliedertes Ganzes ein oder die Gliederung muss ihnen angepasst werden. Eine dritte Möglichkeit (an die man sich gewöhnen sollte!) besteht darin, den produzierten Text zu löschen und mit Blick auf die übergreifende Argumentationsstrategie neu zu schreiben (oder für schlechte Zeiten digital zu speichern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gute Arbeiten entstehen meist dadurch, dass mehrere Abstimmungsdurchgänge die Textstruktur intern optimieren, d.h. überflüssige Abschnitte verworfen, unklare Passagen neu geschrieben und verstreute Bemerkungen an der entsprechenden Stelle kompakt abgehandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Gedanken entwickeln und auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie glauben eine Fragestellung gefunden zu haben, ist es sinnvoll, gleich Gedanken dazu zu entwickeln, festzuhalten und zu ordnen. '''Das geht sinnvollerweise nur schriftlich.''' Es gibt erprobte Verfahren, die dabei hilfreich sind (und sich auch zum Finden oder Präzisieren von [[philosophische Fragestellungen|Fragestellungen]] eignen können). Lesen Sie dazu z.B. den Eintrag zum so genannten [[Mindmapping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in dieser Phase um den kreativen Startpunkt zur Textproduktion, bei dem auf Form und Eleganz keine Energie verschwendet werden braucht. Mit diesem Startpunkt soll zunächst ein Überblick über die eigenen Kenntnisse, Anknüpfungsmöglichkeiten und Leerstellen gewonnen werden. Dabei können gelegentlich auch zunächst abwegige Gedanken zu überraschenden Ideen und Perspektiven führen. Aus der so kreierten Sammlung von Stichwörtern, Zitaten, Positionen, Argumenten, Bezügen, Widersprüchen oder auch offenen Fragen kann in einem zweiten Schritt selektiert und anhand dieser Auswahl nach einer stimmigen Struktur gesucht werden. Möglicherweise führt dieses &amp;quot;Brainstorming&amp;quot; zu einer Verlagerung oder Präzisierung der Fragestellung, die gegebenenfalls abgesprochen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Strukturierung und Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Fragestellung klar konturiert ist und Sie erste Gedanken gesammelt und geordnet haben, kann auf dieser Grundlage eine Gliederung entwickelt werden. Vor Beginn des Schreibens sollte ein klarer Plan der Gliederung des Textes schriftlich fixiert werden, der bei fortschreitender Arbeit gegebenenfalls modifiziert werden muss. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes; ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Mit der Gliederung ergeben sich die Kapitel und Unterabschnitte der Arbeit, weshalb es Sinn macht, unter Vorlage dieser Gliederung mit den DozentInnen Rücksprache zu halten. Auch KommilitonInnen können hierzu u.U. wertvolle Kommentare hinsichtlich der Verständlichkeit und Plausibilität des Projektes liefern. Mehr dazu unter [[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Rohfassung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der erarbeiteten Gliederung gilt es nun eine Rohfassung der Arbeit zu schreiben. Je ausgefeilter die Gliederung, desto klarer ist, was an welcher Stelle sinnvollerweise behandelt werden muss bzw. wo es nicht behandelt werden kann. Ist die Gliederung gut durchdacht, steht hier schon fest, wie die einzelnen Abschnitte zu einander in Beziehung stehen, d.h. auch wie plausibel der Übergang von einem zum nächsten Abschnitt ist. Mit den gängigen Textverarbeitungsprogrammen lassen sich die einzelnen Gliederungspunkte ständig um relevante Ergänzungen erweitern, Passagen austauschen oder wieder löschen. Auch diese Phase ist geprägt von einem kreativen Moment der Organisation von Gedanken und braucht nicht mit formalen Fleißarbeiten belastet zu werden - die dabei investierte Zeit geht beim späteren Löschen oder Umformulieren schlicht verloren. Eine Ausnahme sollte allerdings mit Blick auf die Fußnoten gelten: [[Zitieren|Zitate und Referenzen]], für die nicht direkt eine Fußnote mit Literaturangabe angelegt wird, bedürfen am Ende der Arbeit eines erheblichen, erneuten Rechercheaufwandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Feinschliff ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistische und formale Feinarbeiten sollten bis zum Schluss aufgehoben werden, da sonst u. U. viel Zeit damit verschwendet wird, wohlgeformte aber überholte Passagen einzuarbeiten, die womöglich gar nicht mehr in den Textverlauf passen! Den Abschluss bildet die Prüfung im Hinblick auf:&lt;br /&gt;
* Vollständigkeit, Stringenz und Verständlichkeit&lt;br /&gt;
* Einleitung und Schluss und deren &amp;quot;rahmende&amp;quot; Funktion&lt;br /&gt;
* Überleitungen zwischen den einzelnen Gliederungspunkten&lt;br /&gt;
* Stilistischen Überschwang (wie z.B. Metaphorik, Polemik, Ironie usw.)&lt;br /&gt;
* Fußnoten und Belege&lt;br /&gt;
* Grammatik und Rechtschreibung (Rechtschreibprüfung erst zum Schluss einschalten!)&lt;br /&gt;
* Layout, bzw. Textformatierung nach Maßgabe der DozentInnen&lt;br /&gt;
* Inhaltsverzeichnis, Deckblatt, Erklärung zur Eigenständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Goethe-Universität bietet das [http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/IDLD/kompetenzzentrum_schreiben/index.html Kompetenzzentrum Schreiben] Unterstützung in Form von Broschüren, Beratungen und Workshops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage eine sehr umfangreiche [http://www.uni-due.de/philosophie/vieth/hausarbeiten.shtml Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [https://zfw.rub.de/studierende/schreibzentrum/ Homepage des Schreibzentrums der Ruhr-Universität Bochum] bietet allgemeine Tipps zum wissenschaftlichen Schreiben als Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] bietet ausführliche &amp;quot;Philosophical Writing Guidelines&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Struktur_wissenschaftlicher_Arbeiten&amp;diff=7973</id>
		<title>Struktur wissenschaftlicher Arbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Struktur_wissenschaftlicher_Arbeiten&amp;diff=7973"/>
				<updated>2025-01-31T13:21:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Normalerweise besteht ein philosophischer Text aus einer Einleitung, einem oder mehreren argumentativen Teilen und einer Zusammenfassung, wobei bei kurzen Texten Einleitung und Zusammenfassung nicht als getrennte Teile ausgewiesen sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung stellen Sie kurz dar, wieso sie die gewählte Frage bearbeiten wollen, ohne bereits ins Detail zu gehen. An dieser Stelle können Sie schon auf die Verbindung zu anderen Fragen hinweisen und erläutern, wieso diese Fragen beantwortet werden sollten. Auch wenn das dramaturgisch weniger aufregend erscheint, sollten Sie Ihren LeserInnen hier schon einen Hinweis auf die Lösung und Ihren Weg dorthin geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booth/Colomb/Williams empfehlen, eine Einleitung aus den folgenden drei Elementen zusammenzusetzen:&lt;br /&gt;
* Kontext und Hintergrund: Eröffnet eine gemeinsame Perspektive zwischen Leser und Autor, indem ein bekanntes Terrain als Ausgang gewählt wird.&lt;br /&gt;
* Das Problem: Hier wird der gemeinsame Boden in Frage gestellt, durch ein Problem, das auf dieser Basis zu entstehen scheint. Oder Sie stellen fest, dass es eine Wissenslücke in einem bestimmten Gebiet gibt, die sich aus bestimmten Gründen zu füllen lohnt. Hier ist immer die Frage, welches Publikum Sie voraussetzen. Dass der klassische Wissensbegriff eventuell problematisch ist, wird Ihr Dozent wissen. Einem philosophisch unvorbelasteten Publikum müssten Sie jedoch eventuell erklären, welche Probleme sich mit diesem Begriff von &amp;quot;Wissen&amp;quot; ergeben können. Neben der Feststellung des Problems können Sie andeuten, wieso es schlecht ist, dieses Problem ungelöst zu lassen, oder, wieso es gut wäre, es zu lösen.&lt;br /&gt;
* Die Antwort: Hier wird angedeutet, welche Lösung Sie für das Problem vorschlagen.&lt;br /&gt;
* Erscheint ihnen die Problemlage zu komplex, können Sie sich hier auf ein Teilproblem festlegen und erklären, dass, bzw. warum Sie bestimmte andere Teilprobleme ausklammmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sollte die Einleitung auch einen Hinweis auf das Vorgehen bei ihrer Beantwortung und einen Überblick über den zu erwartenden Text enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegliederter Hauptteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Teil der Arbeit stellt die Darstellung der von Ihnen bearbeiteten Position oder Positionen, deren Kommentierung und Ihre eigene argumentative Stellungnahme zu dieser Position vor dem Hintergrund der Ausgangsfrage dar. Je nach Gewichtung von Rekonstruktion, Vergleich, Kommentar, Kritik usw. müssen Sie diesen Teil sorgfältig strukturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um die grobe Struktur Ihres Vorgehens zu planen, können Sie z.B. die Ausgangsfrage in Teilfragen zerlegen und zu deren Beantwortung einzelne Abschnitte der Arbeit reservieren. Damit ergeben sich weitere Gliederungspunkte, in denen z. B. Erläuterungen, Vergleiche oder Zusammenhänge die Beantwortung der Teilfragen ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hat man schon eine grobe Vorstellung von der Form der Antwort auf die Ausgangsfrage, kann man den Text auch von der Antwort her strukturieren, indem man für alle Bestandteile der Antwort Gliederungspunkte anlegt und zusammen mit der Festlegung der Reihenfolge plausible Gliederungspunkte einfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden Gliederungsstrategien lassen sich je nach Arbeitsfortschritt natürlich auch mischen, wobei sich mit Blick auf Frage und Antwort auch mehrere mögliche Gliederung ergeben können, von denen eine ausgewählt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sobald Sie sicher sind, welche Gliederungspunkte unbedingt abgearbeitet werden müssen, können Sie sich überlegen, ob sich sinnvolle Ergänzungen, Erläuterungen oder Exkurse im Rahmen des Themas ergeben. Diese Zusätze sollten das Verständnis des Themas erweitern und müssen deshalb kommentiert und gerechtfertigt werden, damit beim Lesen der rote Faden nicht verloren geht. Deshalb gehören zu einer guten Struktur auch explizite Überleitungen zwischen einzelnen Abschnitten, die den Lesern die Orientierung im Fortgang der Darstellung ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Abhängigkeit von Länge und Komplexität der Arbeit können Sie Ihre Gliederungspunkte in erläuternden Überschriften explizit machen, was das Verständnis für die Struktur der Arbeit beim Lesen weiter vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung / Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fazit einer Arbeit führen Sie die im Hauptteil erarbeiteten Einsichten einer kompakten Beantwortung der Ausgangsfrage zu. Je nach dem, ob Sie sich im Hauptteil an einer mehrgliedrigen Argumentation, einem Vergleich oder einer Einordnung versucht haben, kann das Abschlusskapitel entsprechend unterschiedliche Formen annehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontexte, Fragen und Probleme, die Sie in der Einleitung angerissen haben, sollten spätestens hier wieder, bzw. nochmals auftauchen und mit der geleisteten Arbeit im Hauptteil in Verbindung gebracht werden. Dabei kann es durchaus sein, dass sich für bestimmte Probleme keine Lösung ergeben hat oder sich sogar weitere Schwierigkeiten ergeben. Gerade solche Feststellungen gehören zu einer abschließenden Einschätzung der Reichweite der geleisteten Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur Bündelung Ihrer eigenen Leistungen können Sie hier gegebenenfalls einen Ausblick auf verwandte Themen und Debatten oder neu aufgeworfene Fragen wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Plagiarismus&amp;diff=7972</id>
		<title>Plagiarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Plagiarismus&amp;diff=7972"/>
				<updated>2025-01-31T13:04:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Plagiat? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Plagiat ist&lt;br /&gt;
* die Präsentation einer Idee oder einer Formulierung als eigenes oder neues Werk,&lt;br /&gt;
* während diese Idee oder Formulierung bereits in einem anderen Werk existiert&lt;br /&gt;
* und ohne dass dieses andere Werk als Quelle angegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann ich Plagiate vermeiden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wenn Sie Ideen aus einem anderen Werk oder von einer anderen Person verwenden, müssen Sie die Quelle angeben.&lt;br /&gt;
# Sie müssen klar und deutlich angeben, wie Sie die Quelle verwenden; etwa, ob Sie wörtlich zitieren oder zusammenfassen.&lt;br /&gt;
# Wenn Sie von jemandem spezifische Hilfe bei ihrer Arbeit erhalten haben, müssen Sie dies in ihrer Arbeit explizit anerkennen.&lt;br /&gt;
(nach: [http://gervaseprograms.georgetown.edu/hc/plagiarism.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Sie müssen, wenn Sie einen Text schreiben, an der Stelle an der Sie eine Idee oder Formulierung aus einem anderen Werk verwenden, dieses Werk als Quelle angeben. Dazu sollten Sie im Text explizit erwähnen, dass Sie sich gerade auf Gedanken anderer beziehen und unbedingt einen Verweis im Text angeben - entweder als Fußnote oder in Klammern hinter der übernommenen Stelle (vgl. den Artikel &amp;quot;[[Zitieren]]&amp;quot;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wie Hegel in der Rechtsphilosophie schreibt, muss in der Erziehung der Wille des Kindes gebrochen werden (nach: Hegel 1813).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt auch, wenn Sie neben dem Referat gleich eine Qualifizierung vornehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hegels Festlegung, der Wille des Kindes müsse gebrochen werden (nach: Hegel 1813), widerspricht folgenden Aussagen in seiner Rechtsphilosophie.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das zitierte Werk muss in der Literaturliste der Arbeit eindeutig auffindbar sein.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass auch die sinngemäße Übernahme und die Übernahme nur einzelner Satzteile nachgewiesen werden muss. Es reicht nicht aus, ein als Quelle benutztes Werk nur das erste Mal anzugeben oder nur im Literaturverzeichnis aufzuführen. Vielmehr muss bei '''jeder einzelnen Stelle''' deutlich gemacht werden, ob sie übernommen wurde. Wörtliche Übernahmen sind in '''jedem Fall''' mit Anführungszeichen zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe und Gegenmittel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es manchmal der Fall ist, sind viele Plagiate nicht durch bösen Willen oder Faulheit verursacht. Auch wenn Sie selbst nicht plagiieren wollen, kann es sein, dass Sie dennoch in den Verdacht geraten, zu plagiieren. Denn dazu gehört nicht notwendigerweise eine klare Absicht, sondern u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# '''Unkenntnis der richtigen Zitierweise''': Wenn Sie nicht richtig zitieren, kann es sein, dass eine Übernahme als Plagiat gewertet wird, obwohl sie ''eigentlich'' ja die Quelle angeben wollten. Deshalb sollten Sie sich frühzeitig mit den genauen [[Zitieren|Zitierkonventionen]] bekannt machen.&lt;br /&gt;
# '''Unkenntnis der genauen Regeln''': Viele Studierenden sind der Meinung: &amp;quot;Was im Internet steht, darf man ja übernehmen&amp;quot;. Keineswegs! Vielmehr gilt, dass jedes Werk unabhängig von der Art der Veröffentlichung, von der Textsorte (Fachbuch oder Comic) und vom Autor durch diese Regeln vor Plagiarismus geschützt ist. Auch Bilder, Schaubilder, Argumentationsstrukturen, Layouts und der Aufbau einer Arbeit kann von anderen übernommen werden und muss dann als solcher gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
# '''Versehentliches Plagiieren''': Es ist ganz natürlich, dass Sie sich aus einem guten Text besonders treffende Formulierungen merken. Möglicherweise wissen Sie später nicht mehr aus welchem Text die Formulierung stammt oder glauben vielleicht sogar irrtümlich, sie wäre Ihnen selbst eingefallen. Auch wenn man dies natürlich nicht ganz ausschließen kann, kann man dennoch vorbeugen: Versuchen Sie, sich beim [[Lesetechniken|Lesen]] von den Texten zu lösen und wichtige Punkte sofort in eigenen Worten zu formulieren (auch dann ist natürlich immer noch ein Quellennachweis nötig!). Wenn Sie eine besonders treffende Formulierung finden, die Sie gerne als wörtliches Zitat übernehmen würden, notieren Sie sie sich sofort mit den notwendigen Stellenangaben, dass Sie sie später nachschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://plagiat.htw-berlin.de/lerneinheiten/ FTHW Plagiat-Ressourcen]&lt;br /&gt;
* [https://plagiat.htw-berlin.de/ff/startseite/fremde_federn_finden Online-Kurs für Lehrkräfte: Fremde Federn finden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Druckservice&amp;diff=7971</id>
		<title>Druckservice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Druckservice&amp;diff=7971"/>
				<updated>2025-01-31T12:58:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ab 2009 gelten neue Bestimmungen für das Drucksystem des HRZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle regulär Studierende haben die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten (z.B. Poolraum Westend 0.413) Druckaufträge mit dem HRZ-Account und der Goethe-Card starten - auch von zu Hause aus. Dateien werden entweder sofort am örtlichen Drucker (Poolraum) ausgedruckt oder an einen beliebigen Drucker der Uni gesendet und später mit der Goethe-Card abgerufen werden (z.B. von einer Online-Datenbank der UB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckkosten können vorher online angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Studierendenguthaben existiert leider nicht mehr!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=LAuS&amp;diff=7970</id>
		<title>LAuS</title>
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				<updated>2025-01-31T11:53:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; =&lt;br /&gt;
[[Datei:LAuS_logo.jpg|200px|thumb|right|LAuS: Work in Progress]]&lt;br /&gt;
'''LESEN, ARGUMENTIEREN und SCHREIBEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ergänzt Basismodul, Interpretationsseminar und Tutorium um '''grundlegende methodische Erklärungen, Tipps und Übungen'''. Es sollte zu Beginn des Studiums bearbeitet werden, kann aber auch älteren Semestern oder Quereinsteigern zur '''Vertiefung und Reflexion methodischer Kompetenzen''' dienen. Die drei Abschnitte stehen jederzeit online zum Selbststudium zur Verfügung und die Bearbeitungszeit liegt bei jeweils etwa einer halben bis zwei Stunden - je nach dem, ob alle optionalen Übungs- und Vertiefungsseiten bearbeitet werden. Persönliche Daten oder Ergebnisse werden nicht  gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurse werden am Institut für Philosophie Frankfurt produziert, wurden mit Mitteln des ''studiumdigitale'' eLearning-Förderfonds finanziert und mit dem an der Goethe-Uni entwickelten [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem Autoren-Tool &amp;quot;LernBar&amp;quot;] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entwickler-Team nimmt Anmerkungen zu inhaltlicher Gestaltung, zum methodischem Mehrwert sowie zur Benutzerfreundlichkeit gerne entgegen (s. u.)!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktlinks zu den Kursen ==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Beim Öffnen folgender Links müssen Sie u.U. in Ihrem Browser bestätigen, dass dem PopUp-Blocker eine Ausnahme für folgende Seite hinzugefügt wird: '''http://lernbar.uni-frankfurt.de''' Es ist eine aktuelle Version des Flash-Players sowie eine Bildschirm-Auflösung von 1024x768 Pixeln Voraussetzung. Falls Sie Probleme haben den Kurs zu öffnen, überprüfen Sie bitte zunächst die Zugangsvoraussetzungen (s.u.). &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
'''Mit dem [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem LernBar Release 4.1] gelang auch der LAuS eine Metamorphose: Nun auch im responsiven Design durch HTML5-Unterstützung für mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier die Links zu den drei separaten Online-Kursen (mit Rechtsklick als neue Seite öffnen!):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSI4 '''LAuS I: LESEN 4.0''']&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSII4 '''LAuS II: ARGUMENTIEREN 4.0'''] und&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSIII4 '''LAuS III: SCHREIBEN 4.0'''] ''...mit Recherche- und Zitations-WebQuest''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Problemen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen melden Sie sich bitte per Mail beim Entwicklerteam:&lt;br /&gt;
Jakob Krebs (j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder Fabian Seitz (f.seitz[at]em.uni-frankfurt.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielfältigen Interessen gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kam im Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen:&lt;br /&gt;
# Lesen und Exzerpieren,&lt;br /&gt;
# (Re-)Konstruieren von Argumenten und  &lt;br /&gt;
# Produzieren von Texten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienanfänger*innen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopisch automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten, sowie die Diskussion in den Tutorien empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für Textarbeit und Diskussion in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Auch wenn Ihnen einige Hinweise bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs irritiert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor*innen und Lehrenden nachzuhaken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kurs weiter zu verbessern, nehmen wir Anregungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit gerne per Mail entgegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs öffnet sich im Browser in einem eigenen Fenster und Sie werden gegebenenfalls aufgefordert, den '''PopUp-Blocker''' für die Startseite des LernBar-Portals (http://lernbar.uni-frankfurt.de) zu deaktivieren (PopUps sind eigenständige Browserfenster, die von einer Seite aus gestartet werden, meist Werbung enthalten und deswegen oft automatisch geblockt werden). Sie müssen auf die Warnmeldung des Browsers klicken und diesem erlauben die Seite anzuzeigen, bzw. eine PopUp-Ausnahme einzurichten. Falls der Browser nicht automatisch eine Bestätigung verlangt, müssen Sie die Ausnahmeregel für die Seite in den PopUp-Blocker-Einstellungen Ihres Browsers selbst vornehmen (mehr dazu finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihrs Browsers unter dem Suchbegriff &amp;quot;PopUp-Blocker&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen stehen die Computer-Pools der Universität (mit Ihrem HRZ-Acccount) zur Verfügung. Sie können sich außerdem eine PDF-Version aus dem LernBar-Portal herunterladen, die alle Hinweise, allerdings keine interaktiven Elemente enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anzeigeprobleme?'''&lt;br /&gt;
Falls Ihr Bildschirm zu klein ist, die Zoom-Stufe verändert oder eine besondere Desktop-Auflösung oder -Schriftart eingerichtet wurde, kann es sein, dass der untere Teil des Inhaltsbereichs im LernBar-Fenster abgeschnitten wird, da die Inhalte zu groß dargestellt werden. Versuchen Sie dann bitte, die Standard-Zoom-Stufe mit &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;0&amp;quot; einzustellen oder über die Taste &amp;quot;F11&amp;quot; den Vollbildmodus des Browsers zu aktivieren bzw. beenden. Über das Browser-Menü lässt sich die Zoom-Einstellung weiter variieren, evtl. auch über &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;-&amp;quot; / &amp;quot;+&amp;quot;  , bzw. gedrücktem &amp;quot;Strg&amp;quot; und Mausrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielen Interessenten gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kommt ab dem Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen: 1) Lesen und Exzerpieren, 2) (Re-)Konstruieren von Argumenten und  3) Produzieren von Texten. StudienanfängerInnen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopische, automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten sowie die Diskussion in den Tutorien ausdrücklich empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für die Textarbeit in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Sollten Ihnen alle Hinweise schon bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs überfordert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor_innen nachzuhaken!&lt;br /&gt;
Da sich der Kurs in der Beta-Phase befindet, möchten wir uns gleich vorweg für kleinere Unerfreulichkeiten entschuldigen. Um den Kurs weiter zu verbessern, würden wir Sie gerne einladen, uns mit Kritik und Anmerkungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit weiterzuhelfen. Wir sind über jede spontane E-Mail dankbar (s.o.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals] (am besten öffnen Sie den Link per Rechtsklick als eigenes Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=LAuS&amp;diff=7969</id>
		<title>LAuS</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; =&lt;br /&gt;
[[Datei:LAuS_logo.jpg|200px|thumb|right|LAuS: Work in Progress]]&lt;br /&gt;
'''LESEN, ARGUMENTIEREN und SCHREIBEN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web Based Training &amp;quot;LAuS&amp;quot; ergänzt Basismodul, Interpretationsseminar und Tutorium um '''grundlegende methodische Erklärungen, Tipps und Übungen'''. Es sollte zu Beginn des Studiums bearbeitet werden, kann aber auch älteren Semestern oder Quereinsteigern zur '''Vertiefung und Reflexion methodischer Kompetenzen''' dienen. Die drei Abschnitte stehen jederzeit online zum Selbststudium zur Verfügung und die Bearbeitungszeit liegt bei jeweils etwa einer halben bis zwei Stunden - je nach dem, ob alle optionalen Übungs- und Vertiefungsseiten bearbeitet werden. Persönliche Daten oder Ergebnisse werden nicht  gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurse werden am Institut für Philosophie Frankfurt produziert, wurden mit Mitteln des [http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/elf/elf10/index.html ''studiumdigitale'' eLearning-Förderfonds] finanziert und mit dem an der Goethe-Uni entwickelten [https://www.uni-frankfurt.de/59593095/LernBar__Autorensystem Autoren-Tool &amp;quot;LernBar&amp;quot;] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entwickler-Team nimmt Anmerkungen zu inhaltlicher Gestaltung, zum methodischem Mehrwert sowie zur Benutzerfreundlichkeit gerne entgegen (s. u.)!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktlinks zu den Kursen ==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Beim Öffnen folgender Links müssen Sie u.U. in Ihrem Browser bestätigen, dass dem PopUp-Blocker eine Ausnahme für folgende Seite hinzugefügt wird: '''http://lernbar.uni-frankfurt.de''' Es ist eine aktuelle Version des Flash-Players sowie eine Bildschirm-Auflösung von 1024x768 Pixeln Voraussetzung. Falls Sie Probleme haben den Kurs zu öffnen, überprüfen Sie bitte zunächst die Zugangsvoraussetzungen (s.u.). &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
'''Mit dem [http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/et/LernBar/index.html LernBar Release 4.1] gelang auch der LAuS eine Metamorphose: Nun auch im responsiven Design durch HTML5-Unterstützung für mobile Endgeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier die Links zu den drei separaten Online-Kursen (mit Rechtsklick als neue Seite öffnen!):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSI4 '''LAuS I: LESEN 4.0''']&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSII4 '''LAuS II: ARGUMENTIEREN 4.0'''] und&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lernbar.uni-frankfurt.de/Krebs/LAuSIII4 '''LAuS III: SCHREIBEN 4.0'''] ''...mit Recherche- und Zitations-WebQuest''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Problemen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen melden Sie sich bitte per Mail beim Entwicklerteam:&lt;br /&gt;
Jakob Krebs (j.krebs[at]em.uni-frankfurt.de) oder Fabian Seitz (f.seitz[at]em.uni-frankfurt.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinn und Zweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielfältigen Interessen gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kam im Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen:&lt;br /&gt;
# Lesen und Exzerpieren,&lt;br /&gt;
# (Re-)Konstruieren von Argumenten und  &lt;br /&gt;
# Produzieren von Texten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienanfänger*innen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopisch automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten, sowie die Diskussion in den Tutorien empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für Textarbeit und Diskussion in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Auch wenn Ihnen einige Hinweise bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs irritiert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor*innen und Lehrenden nachzuhaken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Kurs weiter zu verbessern, nehmen wir Anregungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit gerne per Mail entgegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs öffnet sich im Browser in einem eigenen Fenster und Sie werden gegebenenfalls aufgefordert, den '''PopUp-Blocker''' für die Startseite des LernBar-Portals (http://lernbar.uni-frankfurt.de) zu deaktivieren (PopUps sind eigenständige Browserfenster, die von einer Seite aus gestartet werden, meist Werbung enthalten und deswegen oft automatisch geblockt werden). Sie müssen auf die Warnmeldung des Browsers klicken und diesem erlauben die Seite anzuzeigen, bzw. eine PopUp-Ausnahme einzurichten. Falls der Browser nicht automatisch eine Bestätigung verlangt, müssen Sie die Ausnahmeregel für die Seite in den PopUp-Blocker-Einstellungen Ihres Browsers selbst vornehmen (mehr dazu finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihrs Browsers unter dem Suchbegriff &amp;quot;PopUp-Blocker&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen stehen die Computer-Pools der Universität (mit Ihrem HRZ-Acccount) zur Verfügung. Sie können sich außerdem eine PDF-Version aus dem LernBar-Portal herunterladen, die alle Hinweise, allerdings keine interaktiven Elemente enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anzeigeprobleme?'''&lt;br /&gt;
Falls Ihr Bildschirm zu klein ist, die Zoom-Stufe verändert oder eine besondere Desktop-Auflösung oder -Schriftart eingerichtet wurde, kann es sein, dass der untere Teil des Inhaltsbereichs im LernBar-Fenster abgeschnitten wird, da die Inhalte zu groß dargestellt werden. Versuchen Sie dann bitte, die Standard-Zoom-Stufe mit &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;0&amp;quot; einzustellen oder über die Taste &amp;quot;F11&amp;quot; den Vollbildmodus des Browsers zu aktivieren bzw. beenden. Über das Browser-Menü lässt sich die Zoom-Einstellung weiter variieren, evtl. auch über &amp;quot;Strg&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;-&amp;quot; / &amp;quot;+&amp;quot;  , bzw. gedrücktem &amp;quot;Strg&amp;quot; und Mausrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Studieren am Fachbereich zu erleichtern und den vielen Interessenten gerecht zu werden, stehen am Institut für Philosophie verschiedene E-Learning-Angebote zur Verfügung. Neben [[E-Learning|OLAT]] und dem Studien-Wiki &amp;quot;OKAPI&amp;quot; kommt ab dem Wintersemester 2010/11 das Online-Methoden-Training LAuS zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Methodentraining „LAuS“ (Lesen, Argumentieren und Schreiben) vermittelt philosophie-spezifische Basiskompetenzen in drei aufeinander aufbauenden Online-Selbstlernkursen: 1) Lesen und Exzerpieren, 2) (Re-)Konstruieren von Argumenten und  3) Produzieren von Texten. StudienanfängerInnen wird damit die Vertiefung und Überprüfung ihrer methodischen Kenntnisse in Online-Phasen ermöglicht und die Aneignung von basalen Textkompetenzen zu Beginn des Studiums wird gezielt motiviert. So soll die LAuS einen Teil der Methodenvermittlung abdecken und in den Tutorien mehr Zeit für gezielte Nachfragen schaffen. Angestrebt wird keine utopische, automatisierte Schreibwerkstatt. Die drei Abschnitte konzentrieren sich auf solche methodischen Grundlagen, die sich online und eigenständig nachvollziehen lassen. Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Argumentationstheorie und Schreibkompetenzen werden z.B. Literatur, Übungsaufgaben und Checklisten sowie die Diskussion in den Tutorien ausdrücklich empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie sich die einzelnen Haupt- und Vertiefungs-Seiten bitte aufmerksam durch und versuchen Sie, die Tipps gleich für die Textarbeit in Ihren Veranstaltungen zu nutzen. Sollten Ihnen alle Hinweise schon bekannt vorkommen, können Sie den Kurs zur Reflexion Ihrer eigenen Studienstrategien nutzen. Falls Sie der Kurs überfordert, scheuen Sie sich nicht bei den Tutor_innen nachzuhaken!&lt;br /&gt;
Da sich der Kurs in der Beta-Phase befindet, möchten wir uns gleich vorweg für kleinere Unerfreulichkeiten entschuldigen. Um den Kurs weiter zu verbessern, würden wir Sie gerne einladen, uns mit Kritik und Anmerkungen zu Inhalten und Benutzerfreundlichkeit weiterzuhelfen. Wir sind über jede spontane E-Mail dankbar (s.o.)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LernBar wurde als flash-basiertes Autoren-Tool an der Uni Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen und Kurs-Angebote finden Sie auf den Seiten des [http://lernbar.uni-frankfurt.de LernBar-Portals] (am besten öffnen Sie den Link per Rechtsklick als eigenes Fenster).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen und alles Gute für Ihr Studium wünscht das LAuS-Entwickler-Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Backhaus, Tim König, Clemens Rosenbaum, Jakob Krebs und Fabian Seitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gute_wissenschaftliche_Praxis&amp;diff=7968</id>
		<title>Gute wissenschaftliche Praxis</title>
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				<updated>2025-01-31T10:11:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Idee der &amp;quot;Guten wissenschaftlichen Praxis&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|Unter dem Begriff der &amp;quot;Guten wissenschaftlichen Praxis&amp;quot; versteht man einen Katalog von Gütekriterien, auf die sich an der wissenschaftlichen Forschung beteiligte Institutionen - Universitäten, die Max-Planck-Gesellschaft u.a. - verständigt haben. Die daraus resultierenden Regeln gelten in erster Linie für die an diesen Institutionen arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie sollen sicherstellen, dass es nicht zu Gedankenraub, tendenziösen Darstellungen oder gefälschten Daten und anderen Verstößen kommt, die dem Ruf der wissenschaftlichen Forschung auf Dauer schaden würden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gute wissenschaftliche Praxis in der Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in anderen Disziplinen, dürfen auch Philosophinnen und Philosophen keine Daten oder Statistiken fälschen und keine Probanden bestechen oder unter Druck setzen. Ihre wissenschaftliche Praxis besteht allerdings in erster Linie im Entwickeln von Gedanken in Form erhellender Argumente und das üblicherweise in Form von Texten. Dabei besteht die unbedingte Pflicht, die Leistungen anderer Philosophinnen und Philosophen zu respektieren. Das heißt: Philosophinnen und Philosophen müssen Gedanken, die sie dem Wortlaut nach oder auch in Ihren eigenen Worten von anderen übernehmen, '''kenntlich machen''', normalerweise durch Angabe des Textes, aus dem sie sie entnommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute wissenschaftliche Praxis muss beim Verfassen ''jeder'' Art von Text im Rahmen des Philosophiestudiums unbedingt beachtet werden. Wer es versäumt, ihm bekannte Quellen für angeführte Thesen oder Argumente offenzulegen, macht sich des '''[[Plagiarismus]]''' schuldig und muss mit unangenehmen Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei dem Versuch, andere um ihre wissenschaftliche Leistung und um die ihnen zustehende Anerkennung zu betrügen - und dabei erwischt wird - hat nicht nur mit der Schädigung seines akademischen Rufes zu rechnen, sondern auch mit der Aberkennung akademischer Leistungen oder Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gute wissenschaftliche Praxis im Studium der Philosophie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierenden gute wissenschaftliche Praxis zu vermitteln, ist daher eines der zentralen Ziele eines jeden Studiums, das für die wissenschaftliche Arbeit qualifiziert. [[Plagiarismus]] im Philosophiestudium ist daher mehr als &amp;quot;Schummeln&amp;quot; in der Schule: Es bezeugt entweder die Unkenntnis wichtiger Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens oder den Willen, dagegen zu verstoßen - beides ist schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An amerikanischen Universitäten hat daher bereits ein einmaliger Verstoß unter Umständen den Ausschluss vom Studium zur Folge. Auch in Deutschland gibt es Konsequenzen, wenn Sie abschreiben oder andere für Sie schreiben lassen, bis hin zu strafrechtlicher Verfolgung als Betrug. Das gilt für offensichliche Fälle, wie &amp;quot;Copy and Paste&amp;quot; (eventuell sogar noch von öffentlichen Internetseiten!), aber prinzipiell auch für Argumente, die Sie nur dem Sinn nach übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetseiten zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/39848812/gute-wiss-praxis.pdf Grundsätze der Johann Wolfgang Goethe-Universität zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis] (PDF Dokument)&lt;br /&gt;
* [https://zenodo.org/records/14281892/files/de_Leitlinien%20zur%20Sicherung%20guter%20wissenschaftlicher%20Praxis_Kodex_Version%201.2.pdf?download=1 Empfehlungen der Kommission &amp;quot;Selbstkontrolle in der Wissenschaft&amp;quot;] (PDF Dokument)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literaturrecherche&amp;diff=7967</id>
		<title>Literaturrecherche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literaturrecherche&amp;diff=7967"/>
				<updated>2025-01-31T10:05:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor Sie sich daran machen, [[philosophische Fragestellungen]] im Rahmen einer schriftlichen Arbeit zu beantworten, müssen Sie sich einen Überblick über die betreffenden Positionen und Argumente zu diesem Thema verschaffen. Diese Rubrik zeigt Ihnen Möglichkeiten zur erfolgreichen Suche nach philosophischer Literatur auf, wie z.B. Enzyklopädien, Monographien oder Zeitschriftenaufsätzen, über [http://www.ub.uni-frankfurt.de/ UB] und [http://www.ub.uni-frankfurt.de/bzg/home.html BZG], per Fernleihe oder in Online-Datenbanken. Die folgenden Internet-Links öffnen Sie am besten über einen Rechtsklick in einem neuen Tab oder Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Schritt: Literaturrecherche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Oldbooks.jpeg|right|Alte Buecher]]&lt;br /&gt;
* Sie möchten zuerst einmal sehen, welche Literatur es überhaupt zu einem bestimmten Thema gibt? Hier können Ihnen zunächst '''[[Enzyklopädien]]''' und '''[[Internet-Enzyklopädien]]''' weiterhelfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sichten Sie die Vorschläge auf der Literaturliste und im Semesterapparat zu Ihrer Veranstaltung. Oft liefern die Literaturverzeichnisse dieser Werke wertvolle Hinweise zu weiterführender Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der '''[[Bibliothekskatalog]]''' der [http://www.ub.uni-frankfurt.de/ UB Frankfurt] bietet weitere Möglichkeiten zur eigenständigen Recherche. Nutzen Sie hier die verschiedenen Suchfunktionen, indem Sie Schlagworte nach Ihren Interessen kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das '''[http://suche.ub.uni-frankfurt.de/?focus=elib Bibliotheksportal]''' erlaubt zusätzlich die direkte Stichwortsuche im [https://www.hebis.de/ Hessischen BibliotheksInformationsSystems HeBIS].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Darüber hinaus bietet Ihnen das Bibliotheksportal die Möglichkeit, nach [https://www.ub.uni-frankfurt.de/online/home.html elektronischen Volltexten, Datenbanken, E-Journals und E-Books] zu fahnden, so z.B. auch in den Beständen von [http://scholar.google.de/&amp;quot; Google Scholar]. (Dazu &amp;quot;Books, Papers online&amp;quot;, &amp;quot;E-Journals (EZB)&amp;quot; oder &amp;quot;Datenbankliste&amp;quot; auswählen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für eine vertiefende Literaturrecherche sei besonders '''[https://ubffm.hds.hebis.de/Record/HEB111837146 The Philosopher's Index]''' empfohlen, der umfassendsten Auflistung publizierter Aufsätze, Monographien und Forschungsberichte zu allen Teilgebieten der Philosophie. Über Uni-Rechner bzw. den UB-Login ist eine Weiterleitung zur Online-Suche nach Zeitschriftenaufsätzen mit Download-Option teilweise möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine große Zahl von englischen Online-Artikeln findet man außerdem über den explizit philosophischen Rechercheservice '''[https://philpapers.org/ PhilPapers online]''' oder über '''[http://www.jstor.org/ JSTOR]''', einem online Zeitschriftenarchiv mit detaillierter Suchfunktion - über den Login auf der UB-Homepage ist dieser Service auch von zu Hause aus nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übersicht zu einigen [[Recherche-Tools]] mit Vor- und Nachteilen (google scholar, google books, philpapers.org, zotero, citavi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Schritt: Literaturbeschaffung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sobald Sie konkrete Literaturangaben haben, sollten Sie zunächst die '''[[Bibliotheken]]''' der Universität aufsuchen. In Bibliotheken, die nach Themen sortiert sind (z.B. das BZG), sollten Sie sich über die Bücher in der Nachbarschaft Ihres Wunschtitels unbedingt einen Überblick verschaffen, denn über Index und Bibliographie themenverwandter Werke lassen sich weitere wertvolle Hinweise gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Darüberhinaus bietet die UB die Möglichkeit über das '''[http://suche.ub.uni-frankfurt.de/?focus=elib Frankfurter Bibliotheksportal]''' Literatur im [http://www.portal.hebis.de/servlet/Top/searchadvanced Hessischen BibliotheksInformationsSystems HeBIS] ausfindig zu machen und kostengünstig (bisher 1,50) per '''Fernleihe''' innerhalb weniger Tage von anderen Bibliotheken nach Frankfurt zu bestellen. Um online nach Literatur außerhalb von Frankfurt zu suchen wählen Sie in der Suchmaske der UB rechts &amp;quot;HeBIS-Portal&amp;quot; aus; eine Anleitung bietet[https://www.ub.uni-frankfurt.de/benutzung/fernleihe.html diese Seite]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei wichtigen Büchern, die Sie zur intensiven Bearbeitung benötigen, lohnt sich die Anschaffung im '''[[Fachbuchhandel]]''' oder die antiquarische Suche, online und überregional z.B. im '''[http://www.zvab.com Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher]'''.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Für die '''[[Beschaffung von Artikeln]] in Zeitschriften''' können sie zunächst über den [http://suche.ub.uni-frankfurt.de/?focus=elib Bibliothekskatalog] nach einzelnen Zeitschriften suchen und den Standort des gewünschten Heftes ausfindig machen. Die aktuelle Ausgabe der &amp;quot;Deutschen Zeitschrift für Philosophie&amp;quot; liegt z.B. aus in Q6, 1. OG, Raum 1.621, während vergangene Ausgaben im 2. OG, Raum 2.621 archiviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Führt die UB die gewünschte Zeitschrift nicht, können Sie über das [http://suche.ub.uni-frankfurt.de/?focus=elib Bibliotheksportal] nach einzelnen Online-Artikeln suchen (&amp;quot;Books, Papers online&amp;quot; anwählen) oder prüfen, ob die gewünschte Zeitschrift online zugänglich ist (&amp;quot;E-Journals (EZB)&amp;quot; anwählen). Viele Zeitschriftenaufsätze stehen inzwischen im Rahmen von Uni-Lizenzen im PDF-Format zum Download bereit (Hinweise zu PDF-Programmen finden Sie unter [[Software|hilfreiche Software]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermehrt gibt es vor allem klassische Literatur, deren Urheberrechte verfallen sind, ebenfalls online. Eine kleine Übersicht zu möglichen Online-Quellen finden Sie in der Rubrik '''[[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]]''' unter &amp;quot;Philosophische Literatur im Internet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dritter Schritt: Literaturauswertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie hierzu unsere Hinweise zu [[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schreibberatung_-_Services&amp;diff=7966</id>
		<title>Schreibberatung - Services</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schreibberatung_-_Services&amp;diff=7966"/>
				<updated>2025-01-31T09:24:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haben Sie Schwierigkeiten beim Schreiben wissenschaftlicher Texte oder möchten Sie Ausdruck und Stil weiter verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nutzen Sie die folgenden Beratungs- und Unterstützungsangebote an der Universität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Schreibberatung an der Goethe-Universität =&lt;br /&gt;
== Angebote des Schreibzentrums (Campus Westend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/82850108/Studierende Angebote des Schreibzentrums der Goethe Universität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://schreibzentrumfrankfurtmain.wordpress.com/2012/06/22/studentische-schreibberatung-am-schreibzentrum/ Studentische Schreibberatung am Schreibzentrum der Goethe Universität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/65372831/Zwischen_den_Sprachen Zwischen den Sprachen (studienbegleitendes Programm für mehrsprachige Lehramtsstudierende)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/48506474/Beratung Beratung für Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Orientierungsangebote =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== An der Goethe-Universität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/42846025/Diversity_kompakt_SoSe_2012.pdf Übersicht über Beratungsangebote an der Goethe-Uni bei Problemen aller Art (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43808556/links Linkliste des Schreibzentrums zum Angebot anderer deutscher Hochschulen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen, Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außerhalb der Goethe-Universität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einen '''[http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/index.html online Schreibtrainer]''' mit Erklärungen und Anleitungen von &amp;quot;Schreibanlässen&amp;quot; bis zu &amp;quot;neuer Rechtschreibung&amp;quot; hält die Universität Duisburg Essen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schreibberatung_-_Services&amp;diff=7965</id>
		<title>Schreibberatung - Services</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schreibberatung_-_Services&amp;diff=7965"/>
				<updated>2025-01-31T09:07:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haben Sie Schwierigkeiten beim Schreiben wissenschaftlicher Texte oder möchten Sie Ausdruck und Stil weiter verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nutzen Sie die folgenden Beratungs- und Unterstützungsangebote an der Universität!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Schreibberatung an der Goethe-Universität =&lt;br /&gt;
== Angebote des Schreibzentrums (Campus Westend) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43422007/studierende Angebote des Schreibzentrums der Goethe Universität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://schreibzentrumfrankfurtmain.wordpress.com/2012/06/22/studentische-schreibberatung-am-schreibzentrum/ Studentische Schreibberatung am Schreibzentrum der Goethe Universität]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.abl.uni-frankfurt.de/40105933/Beratung-und-Information Beratung bei der sprachlichen Gestaltung von Studienaufgaben für Lehramtsstudierende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43665763/zds Zwischen den Sprachen (studienbegleitendes Programm für mehrsprachige Lehramtsstudierende)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/43493069/migrationshintergrund Beratung für Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Orientierungsangebote =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== An der Goethe-Universität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43372701/Diversity-kompakt_WS-2012-13.pdf Übersicht über Beratungsangebote an der Goethe-Uni bei Problemen aller Art (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.uni-frankfurt.de/43808556/links Linkliste des Schreibzentrums zum Angebot anderer deutscher Hochschulen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen, Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außerhalb der Goethe-Universität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einen '''[http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/index.html online Schreibtrainer]''' mit Erklärungen und Anleitungen von &amp;quot;Schreibanlässen&amp;quot; bis zu &amp;quot;neuer Rechtschreibung&amp;quot; hält die Universität Duisburg Essen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gezielte_Internetsuche&amp;diff=7964</id>
		<title>Gezielte Internetsuche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gezielte_Internetsuche&amp;diff=7964"/>
				<updated>2025-01-22T13:13:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...hier können Tipps dazu gesammelt werden, wie man im Internet gezielt zu (philosophisch) relevanten Ergebnissen kommt, ohne viele unsinnige Seitenanzeigen auswerten zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich lässt sich die Suche durch die geschickte Kombination von Suchbegriffen spezifizieren (x y z).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Höhere Trefferchancen lassen sich zusätzlich durch den Ausschluss von Suchbegriffen erzielen, indem vor nicht gewünschte Begriffe ein &amp;quot;-&amp;quot; gesetzt wird (x y -z).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach bestimmten Phrasen und besonders Zitaten (!!!) lässt sich durch das Setzen von Anführungszeichen suchen (etwa &amp;quot;x y sowie z&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Setzung von &amp;quot;*&amp;quot; lassen sich beliebige Buchstabenfolgen ersetzen (etwa: x y* z - alle y mit beliebiger Endung werden angezeigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht zu erweiterten Suchoperatoren gibt es hier: http://www.uni-koeln.de/suche/google/user_help.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um nach bestimmten Dateitypen zu suchen, kann die Anfrage folgendermaßen spezifiziert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    filetype:x – zeigt nur Suchtreffer zu Datein des Formates &amp;quot;x&amp;quot; an, z. B.:&lt;br /&gt;
    filetype:pdf – zeigt lediglich PDF-Dokumente an&lt;br /&gt;
    filetype:ppt – ausschließlich PowerPoint-Präsentationen in Suchtreffern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer nachhaltig suchen möchte, kann mit ökologischen Suchdiensten wie z. B. [https://www.ecosia.org/?c=de EcoSia]  einen Teil der Werbeeinnahmen von z.B. bing oder Yahoo in Zusammenarbeit mit dem [http://www.wwf.de/presse/details/news/suchmaschine_rettet_regenwald/ WWF] in Regenwaldschutzprojekte umleiten lassen (Server läuft mit Ökostrom). Google kooperiert leider nicht mit solchen gemeinnützigen Unternehmen, über den Webdienst [http://de.znout.org/ Znout] lassen sich Google-Ergebnisse zumindest CO2-neutral abrufen. Solche Dienste lassen sich sehr einfach in verschiedene Browser integrieren, um so standardmäßig nachhaltig zu suchen (die Adresszeile von Firefox z. B. bedient sich allerdings weiterhin der Google-Ergebnisse). [http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,492078,00.html Spiegel Online] rechnet vor, dass eine Google-Suchanfrage vergleichbar viel Strom verbraucht wie eine Energiesparlampe (11 Watt) in einer Stunde!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Korrekturlesen&amp;diff=7963</id>
		<title>Korrekturlesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Korrekturlesen&amp;diff=7963"/>
				<updated>2025-01-22T13:11:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jeder inhaltlich und formal fertige Text muss immer noch einmal sorgfältig auf grammatische und orthografische Korrektheit durchgesehen werden. Der Eindruck von mangelnder Sorgfalt und Präzision, der durch Fehler entsteht, überträgt sich sonst auf den Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sehr gute Noten sind in der Regel nur mit praktisch fehlerfreien Texten zu bekommen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu folgende Hinweise:&lt;br /&gt;
* Korrekturlesen ist ein Lesen, das sich nicht auf den Inhalt bezieht, sondern ausschließlich auf Rechtschreibung und Grammatik. Wenn Sie merken, dass Sie einem Satz inhaltlich gefolgt sind, müssen Sie ihn erneut Korrektur lesen.&lt;br /&gt;
* Eine ausreichende Schriftgröße (12 pt), ein ausreichender Zeilenabstand (mindestens 1,5fach) und eine gute Schrifttype (Times New Roman) helfen, Fehler besser zu sehen.&lt;br /&gt;
* Lautes Vorlesen des Textes hilft beim Finden von grammatischen Fehlern. &lt;br /&gt;
* Was Tippfehler und Rechtschreibung angeht, leistet die Rechtschreibhilfe des Schreibprogramms gute Dienste, man muss aber bedenken, dass sie in der Regel nur 80% der Rechtschreibfehler findet (und gegebenenfalls noch vor der jüngsten Rechtschreibreform operiert). Die Grammatikprüfung des Schreibprogramms bringt wenig.&lt;br /&gt;
* In allen Zweifelsfällen im Duden nachschlagen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnvoll ist es auf jeden Fall, weitere Korrektoren zu gewinnen - gerade Laien, denen das Thema fremd ist, können hier überaus hilfreich sein. Nahe liegend ist natürlich das gegenseitige Korrekturlesen gemeinsam Studierender.&lt;br /&gt;
* Eignen Sie sich nach Möglichkeit ein konsistentes und präzises System von Korrekturzeichen an, z.B. nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Korrekturzeichen DIN 16511], (online veranschaulicht  [https://www2.informatik.hu-berlin.de/sv/lehre/korrekturzeichen.pdf hier als PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=7962</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=7962"/>
				<updated>2025-01-22T13:08:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tastatur.jpg|right|Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freie und beschränkte Software-Programme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unten angegebenen Rubriken sind sowohl freie als auch proprietär beschränkte Software-Programme angegeben. Als [https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software &amp;quot;freie&amp;quot; Software] (oft auch Open-Source genannt) bezeichnet man Produkte, die die vier Grundfreiheiten der Benutzerinnen und Benutzer respektieren: Die Freiheit, den Quellcode der Software zu studieren (und zum Beispiel auf Hintertüren, Spionagesoftware etc. zu überprüfen); die Freiheit, die Software zu jedem beliebigen Zweck einzusetzen; die Freiheit, die Software zu verändern; und die Freiheit, nützliche Änderungen mit anderen zu teilen. Zudem ist freie Software so gut wie immer kostenlos erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Produkte respektieren diese Freiheiten nicht. Sie werden meist mit Lizenzen vertrieben, die es den Benutzerinnen und Benutzern untersagen, die Software zu studieren und das von Ihnen gekaufte Produkt so einzusetzen, wie sie es möchten - oft sind diese Produkte mit &amp;quot;Antifeatures&amp;quot; ausgestattet, also Funktionen, die verhindern sollen, das das Produkt in einer bestimmten, nützlichen Weise eingesetzt wird. Ein Beispiel ist das Zitierprogramm &amp;quot;Citavi&amp;quot;, das die &amp;quot;Funktion&amp;quot; besitzt, dass bestimmte Benutzungsmöglichkeiten für diejenigen, die nicht mehr an der Uni studieren, abgeschaltet werden und erst gegen Bezahlung wieder freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Benutzerinnen und Benutzer bei proprietär beschränkter Software aufgrund der fehlenden Möglichkeit, den Quellcode zu studieren, nie sicher sein können, ob diese nicht Hintertüren enthält oder private Daten unberechtigt weiterübermittelt, wird aus Sicherheitsgründen stark dazu geraten, ausschließlich freie Software einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LibreOffice (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibreOffice ist eine freie, vollständige und weit entwickelte Bürosoftware, inklusive eines sehr guten Textverarbeitungsprogramms, die frei erhältlich ist. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. LibreOffice ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. LibreOffice kann Dateien sowohl im ISO-Standard ODT als auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://libreoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für LibreOffice bietet [https://sourceforge.net/projects/biblioassist/ Bibus] oder [[Software#Zotero|Zotero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig und proprietär beschränkt. Die Unstertützung für freie Standards ist nicht ausreichend. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter https://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/lernen/literatur-zitieren-und-verwalten/endnote/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX (freie Software) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu [[TeXLive Beispielinstallation|installieren]] und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem (kostenlosen) Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Dieses setzt nämlich etliche typographische Methoden ein, um ein Textbild zu erzeugen, das professionellen Ansprüchen genügt. (Von makrotypographischen Verfahren wie der Berechnung des [https://archiv.dante.de/tex/typographie/satzspiegel/ Satzspiegels] nach mehreren Methoden oder der Optimierung der Zeilenumbrüche über mehrere Zeilen hinweg, über mikrotypographische Mechanismen wie den Umgang mit Ligaturen, optischen bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Druckersprache ästhetischen Randausgleich] (Buchstaben wie T und bestimmte Interpunktionszeichen ragen minimal in den Seitenrand hinein, um den optischen Eindruck des Blocksatzes zu perfektionieren) oder [http://en.wikipedia.org/wiki/Hz-program minimale Dehnung/Komprimierung von Buchstaben], um den Grauwert zu vereinheitlichen, bis hin zur schon sprichwörtlichen Qualität und Flexibilität des Formelsatzes.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Hilfestellungen für wissenschaftliches Arbeiten sind beeindruckend - so kann in LaTeX Funktionalität in Form von &amp;quot;Paketen&amp;quot; dazugeladen werden, von denen etliche bereits standardmäßig installiert werden und viele weitere in einem [https://www.ctan.org/ Sammelarchiv] zum herunterladen bereit liegen. Diese sind zuständig für die Anpassung an mehrere sprachspezifische Besonderheiten ([https://ctan.org/pkg/babel?lang=de babel]), mehrere Literaturapparate (z.B. [https://ctan.org/pkg/multibib?lang=en multibib]), mehrere Indizes (z.B. [https://ctan.org/pkg/multind multind]), oder so komplizierte Sachen wie eine kritische Edition eines arabischen oder hebräischen Textes mit mehreren Fußnotenapparaten und parallel laufender Übersetzung (mit [http://www.djdekker.net/ledmac/ ledmac])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX wird der Text als unformatierter &amp;quot;Nur-Text&amp;quot; in einem beliebigen Texteditor eingegeben und mit Steuerkommandos versehen (z.B. &amp;quot;... bla bla bla\footnote{Dies ist eine Fußnote} bla bla ...&amp;quot;). Die resultierende Datei wird dann an das eigentliche LaTeX-Programm übergeben, welches daraus eine pdf- (oder dvi- oder ps-) Datei erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusatzprogramm BibTeX (oder neuerdings [http://www.cs.cornell.edu/People/egs/crosstex/ CrossTeX]) können auch Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
* kurze Übersicht und ein paar Tips (für Geisteswissenschaftler): http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Georg.Verweyen/latexfuerword.html&lt;br /&gt;
* Sammlung von Einführungen: https://www.matthiaspospiech.de/downloads/&lt;br /&gt;
* FAQ der deutschen Anwendervereinigung: https://www.dante.de/faq/&lt;br /&gt;
* Katalog von Paketen: https://ctan.org/pkg/catalogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10-Finger-Schreiben - Lernprogramm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es eine Reihe von Gratissoftware zum gezielten Erlernen des 10-Finger-Systems, z. B. [http://www.tipp10.de/index.php Tipp 10].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Bearbeitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzeigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum [http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Acrobat Reader] gibt es eine Reihe von schlankeren und schnelleren [http://www.pdfreaders.org freien PDF-Anzeige-Programmen]. Teilweise besitzen sie auch umfangreiche weitere Funktionen wie die Markierung oder Kommentierung von Textpassagen, oder die automatische Aktualisierung, wenn sich das angezeigte Dokument durch ein externes Programm (etwa eine Neu-Erzeugung mit LaTeX) verändert hat. Sie laufen auch von einem USB-Stick, erleichtern so die PDF-Lektüre unterwegs und nähren die Hoffnung auf ein papierfreies Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Acrobat Reader immer noch das Maß aller Dinge, was die getreue Wiedergabe aller PDF-Funktionen angeht; insofern ist es zu empfehlen, die verschiedenen Programme auszuprobieren, um herauszufinden, welches Programm die vom jeweiligen Benutzer in der Regel nur benötigten Funktionen am besten (d.h. getreu und schnell) wiedergibt:&lt;br /&gt;
* [https://www.pdf-xchange.de/pdf-xchange-viewer/ PDF-Xchange Viewer] (Dieses feine Programm erlaubt u.a. das Hinzufügen von Markierungen und Kommentaren, die in das bestehende PDF_Dokument gespeichert werden!)&lt;br /&gt;
* [http://blog.kowalczyk.info/software/sumatrapdf/ SumatraPDF]&lt;br /&gt;
(Nur das letzte Programm ist freie (im Sinne quelloffener) Software, alle sind aber kostenlos erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzeugen/Verändern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit TeX - z.B. [[Software#LaTeX|pdfLaTeX]] - werden aus Textdateien mit Formatierungs- und Einbindungsanweisungen PDF-Dateien erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Software#LibreOffice|LibreOffice Writer]] kann vorhandene Dateien ins PDF-Format &amp;quot;exportieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* Für das aktuelle [http://libreoffice.org/ LibreOffice Paket] gibt es eine außerdem [http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport &amp;quot;PDF Import Extension&amp;quot;], die PDF-Dateien durch einen Trick als Grafik behandelt und somit eine begrenzte Bearbeitung erlaubt.&lt;br /&gt;
* Das kleine Freeware-Programm [http://www.chip.de/downloads/PDFCreator_13009777.html PDF-Creator] schließlich simuliert im PC einen virtuellen Drucker und nutzt eigentlich für den Drucker bestimmten Daten zur Umwandlung vorhandener Dateien in PDF-Dokumente. Es kann damit alle Daten, die gedruckt werden können, in eine PDF-Datei packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität scheint einen Vertrag mit dem Anbieter &amp;quot;Citavi&amp;quot; zu haben, so dass Schulungen etc. nur zu dessen proprietär beschränktem Programm angeboten werden, obwohl es mit Zotero eine Alternative gibt, die die Freiheiten und die Daten der Benutzerinnen und Benutzer respektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zotero (freie Software) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Alternative zu kommerziellen Literaturverwaltungsprogrammen ist das Programm [http://www.zotero.org Zotero], das freie Software ist und alle ausgefeilten Funktionen einer Literaturverwaltung bietet. Zotero ist sowohl als eingeständiges Programm als auch als Addon für den freien Browser Firefox erhältlich. Durch die Integration in den Firefox-Browser können bei den meisten Zeitschriften und Internetquellen (z.B. Google Scholar oder Google Books) die Literaturangaben mit einem Klick übernommen werden und müssen nicht manuell erfasst werden. Zotero lässt sich auch mit entsprechenden Plugins, die auf der Homepage frei verfügbar sind, in LibreOffice und MS Word integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zotero hat zusätzlich zahlreiche Notizfunktionen, kann Internet-Seiten und Artikel auch als Dateien in seiner Datenbank abspeichern und bietet in ihnen dann eine Volltextsuche. Zahlreiche Zitierstile sind bereits integriert oder können aus dem Internet heruntergeladen werden. Selbstverständlich kann Zotero auch BibTeX- und Endnote-Literaturdatenbanken importieren und exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt in einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereit erklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen. Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende der Uni Frankfurt lässt sich eine Lizenz für die Campusversion auf dieser [https://www.rz.uni-frankfurt.de/101789053/Citavi_f%C3%BCr_Studierende Seite] beantragen. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inklusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus und nach Verlassen der Universität ist das Programm eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden. Die Firma Citavi gibt die volle Funktionalität dann erst nach Bezahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EndNote (proprietär beschränkt) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EndNote ist eines der bekanntesten Softwarepakete für die Literaturverwaltung. Aufgrund der Versuche des Eigentümers Reuter-Thomson, die Entwicklung von offener Zusammenarbeit unter Akademikern zu verhindern, wird jedoch von [http://crookedtimber.org/2008/09/30/gmu-sued-for-zotero/ der Benutzung abgeraten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzbasierte Dienste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Erstellung, Pflege und Benutzung von bibliographischen Daten recht leicht gemeinsam unternommen werden kann, liegt es nahe, diese Daten auf einem Netzwerkrechner vorzuhalten, auf den mehrere Benutzer zugreifen können. So können verschiedene Bearbeiter Literatur hinzufügen, mit Kommentaren, Exzerpten und Zitaten versehen und alle können von den Anstrengungen aller profitieren, z.B. sich Bibliographien in den verschiedensten Zitierstilen ausgeben lassen. Dafür gibt es zahlreiche Ansätze, die sich in Private Server und Internet-Dienste unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* Eine Übersicht über zahlreiche Formate und Programme findet sich (leider nur in englisch) auf dem [http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Bibliographic_Software_and_Standards_Information OpenOffice.org Wiki]&lt;br /&gt;
* Patrick Danowski, Lambert Heller, [https://www.researchgate.net/publication/269595738_Bibliothek_20_-_Die_Zukunft_der_Bibliothek &amp;quot;Bibliothek 2.0: Die Zukunft der Bibliothek?&amp;quot;] Bibliotheksdienst 11 (2006): 1256 - 1271.&lt;br /&gt;
* Lambert Heller, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar_2448_heller.pdf &amp;quot;Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007): 162-171&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit von Annett Kerschis [http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Kerschis_Dipl.pdf &amp;quot;Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich: Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken&amp;quot;], vergleicht netzbasierte Dienste mit lokalen Programmen wie Citavi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Server ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein eigener Server eingerichtet - z.B. auf einem instituts-eigenen Rechner - und nur die Mitglieder einer entsprechend definierten Gruppe können (mit u.U. unterschiedlichen Rechten) auf die Daten zugreifen. Dies erleichtert die Kontrolle von Zugriffen und Resourcenverwaltung, wenn z.B. die verwalteten Artikel auch gleich als PDF-Datei im Ganzen an den Datenbankeintrag angehängt werden und nicht öffentlich sichtbar sein sollen. Diese quelloffenen Systeme basieren alle auf PHP und benötigen eine (MySQL-)Datenbank auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wikindx.sourceforge.net/ Wikindx]&lt;br /&gt;
* [http://refbase.sourceforge.net/ RefBase]&lt;br /&gt;
* [http://refdb.sourceforge.net/ RefDB]&lt;br /&gt;
* [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet-Dienste ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Originalität von bibliographischen Angaben, selbst von Berichten oder Exzerpten, nicht allzu dramatisch ist und die wesentlichen Informationen ohnehin öffentlich verfügbar sind, gibt es natürlich auch den Ansatz, eine solche Datenbank internet-öffentlich zu machen. Den Nachteil, dass man die Kontrolle über die Daten an den Servertreiber, i.d.R. einen Dienstanbieter abtritt, machen diese Systeme durch eine enorm große Benutzerzahl, und damit durch einen umfangreichen und schnell wachsenden Datenbestand wett. Ganz im Sinne des [http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0 Web 2.0] werden dort auch neue Mechanismen der Informationserzeugung, etwa aus Beliebtheits- oder Kombinationsstatistiken zum Einsatz gebracht; die Übersichtlichkeit und Einschränkung auf den eigenen, forschungsspezifischen Bedarf wird durch benutzerdefinierbare (öff.) Arbeitsgruppen, Schlagworte und Kategorien gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bibsonomy.org/ Bibsonomy] (Dazu der Artikel von Katharina Regulski, [http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2007/ar2460_regulski.pdf &amp;quot;Aufwand und Nutzen beim Einsatz von Social-Bookmarking-Services als Nachweisinstrument für wissenschaftliche Forschungsartikel am Beispiel von BibSonomy&amp;quot;], Bibliothek. Forschung und Praxis, 31/2 (2007):177-184.)&lt;br /&gt;
* [http://www.citeulike.org/ CiteULike]&lt;br /&gt;
* [https://www.librarything.com/ LibraryThing] (Dazu ein [http://lernen20.wordpress.com/2008/05/22/lektion-6-librarything-konkurrenz-fur-bibliothekswesen/ Artikel] auf dem Blog von Edlef Stabenau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos (und meist als freie Software) zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmo.in/]. Auch als [http://moinmo.in/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
* Diri: Ein sehr kleines (215 Zeilen Code) Wiki. (Benötigt allerdings außer einem bisschen Perl auch [http://swtch.com/plan9port/ Plan9Port],d.h. läuft nicht auf Windows.) [http://repo.cat-v.org/diri/]&lt;br /&gt;
* Zim: Ein persönliches (Desktop-)Wiki, das lediglich auf gtk2 und Perl aufsetzt (läuft auch auf Windows) und die Seiten im Hintergrund als reinen Text speichert. Einige Plugins (Kalender, ToDo-Liste usw.) sind verfügbar. [http://zim-wiki.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Schriftliche Arbeiten im Studium|'''Zurück zu &amp;quot;Schriftliche Arbeiten im Studium&amp;quot;''']].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Checkliste:_Schreiben&amp;diff=7961</id>
		<title>Checkliste: Schreiben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Checkliste:_Schreiben&amp;diff=7961"/>
				<updated>2025-01-22T11:55:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Checkliste zur Textproduktion =&lt;br /&gt;
Eine befriedigende Klarheit von Gedanken und Argumenten ist nur durch sorgfältiges Überarbeiten zu erreichen. Fast immer werden sich überflüssige oder deplatzierte Kommentare, Abschweifungen, Lücken oder sogar Fehler in der Argumentation finden lassen. Kaum ein Textteil ist auf Anhieb so gut geschrieben und so gut mit den umliegenden Textteilen und Sätzen verzahnt, dass er keiner Überarbeitung bedürfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussprüfung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kriterien sollten vor der Abgabe unbedingt überpüft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einleitung und Schluss:''' Hat die Arbeit einen erkennbaren Rahmen?&lt;br /&gt;
* '''Motivation:''' Wurde erläutert, welche (wichtige) Leitfrage die Arbeit zu beantworten sucht?&lt;br /&gt;
* '''Verständlichkeit:''' Werden fremde sowie eigene Thesen, Kommentare und Begründungen klar von einander getrennt?&lt;br /&gt;
* '''Vollständigkeit und Konsistenz:''' Wird hinreichend und nicht widersprüchlich begründet?&lt;br /&gt;
* '''Überleitungen:''' Wurden Passagenübergänge und Gliederungssprünge ausreichend kommentiert?&lt;br /&gt;
* '''Stilistischer Überschwang:''' Wurde Metaphorik, Polemik, Ironie usw. vermieden?&lt;br /&gt;
* '''Fußnoten und Belege:''' Wurden alle Zitate und Bezugnahmen konventionsgemäß belegt?&lt;br /&gt;
* '''Grammatik und Rechtschreibung:''' Computer finden viel - aber längst nicht alles.&lt;br /&gt;
* '''Layout, bzw. Textformatierung:''' Wurden die Maßgaben von DozentInnen beachtet?&lt;br /&gt;
* '''Evtl. Inhaltsverzeichnis:''' Bei längeren Arbeiten anzulegen.&lt;br /&gt;
* '''Deckblatt:''' Unter Angabe des Titels, des Autors, der Matrikel-Nummer, des Kurses, des Dozenten und der Uni.&lt;br /&gt;
* '''Bibliographie:''' Wurde die verwendete Literatur im Literaturverzeichnis aufgelistet?&lt;br /&gt;
* '''Erklärung zur Eigenständigkeit:''' Verpflichtend mit Unterschrift am Ende der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekturphasen während der Textproduktion umfassen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gliederung des Textes verfeinern&lt;br /&gt;
* Auf Transparenz und Verständlichkeit prüfen&lt;br /&gt;
* Unklare Passagen neu schreiben&lt;br /&gt;
* Überflüssige Abschnitte verwerfen&lt;br /&gt;
* Verstreute Bemerkungen einsortieren&lt;br /&gt;
* Stilistisch und formal optimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilistisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevorzugen Sie kurze und klare Sätze.&lt;br /&gt;
* Benutzen Sie eine präzise, sachliche Sprache. Vermeiden Sie umgangssprachliche Ausdrücke oder Slang und Jargon genauso, wie unnötige Wendungen oder gekünsteltes Bürokratendeutsch.&lt;br /&gt;
* Vermeiden Sie unnötige Fremdwörter.&lt;br /&gt;
* Formulieren Sie Sachverhalte so einfach wie möglich und so detailliert wie nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verteilen Sie komplizierte Zusammenhänge - so weit es geht - auf geordnete Gliederungspunkte.&lt;br /&gt;
* Nutzen Sie Verbindungswörter (&amp;quot;weil, daher, aber, dennoch, andererseits, ...&amp;quot;) - aber nur dort, wo auch tatsächlich die damit ausgedrückte (logische) Beziehung besteht.&lt;br /&gt;
* Achten Sie darauf, dass Bezüge (dies, ihr, jene, deren, letztere...) zwischen einzelnen Sätzen und Satzteilen eindeutig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn Sie andere Positionen erläutern, vermeiden Sie uninformative Phrasen, wie &amp;quot;''A sagt x und B sagt y''&amp;quot;. Präzisieren Sie den Modus des Sagens: Wird etwa ''gezeigt, erklärt, festgestellt, behauptet, spezifiziert, interpretiert, kritisiert, korrigiert,'' ...?&lt;br /&gt;
* Achten Sie darauf, dass viele solcher Zuschreibungsbegriffe wertende Konnotationen provozieren: Jemandem eine (zutreffende) Feststellung ''zuzuschreiben'' ist etwas anderes als eine (ungedeckte) Behauptung ''aufzudecken''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevorzugen Sie Verbkonstruktionen vor Substantivierungen (statt &amp;quot;''Aufgrund des Vertretens der  Auffassung des Kompatibilismus durch C...''&amp;quot;, schreiben Sie lieber einfach &amp;quot;''Insofern C eine kompatibilistische Auffassung vertritt...''&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet in seiner seiner Schreibwerkstatt eine [https://andreasvieth.de/materialien/schreibwerkstatt Broschüre zum Download] an, die u. a. typische stilistische Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden veranschaulicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7960</id>
		<title>Schriftliche Arbeiten im Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7960"/>
				<updated>2025-01-22T11:52:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Unten stehende Rubriken umfassen '''zentrale Aspekte erfolgreicher Textproduktion''', die Sie beim Verfassen '''''jeder''''' Art von Text im Rahmen des Philosophiestudiums beachten sollten. Dazu gehört insbesondere durch '''korrektes Zitieren''' klarzustellen, an welchen Stellen Sie sich in irgendeiner Form auf die '''Gedanken Anderer''' beziehen. Informieren können Sie sich hier außerdem über die Möglichkeiten der Suche nach und der '''Beschaffung von philosophischer Literatur''' in Frankfurter Bibliotheken, per Fernleihe oder in Online-Datenbanken. Darüber hinaus finden Sie verschiedene Tipps und '''Strategien im Kontext philosophischen Schreibens''', sowie Erläuterungen zu unterschiedlichen '''Textsorten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OKAPI-Rubrik [[Arbeitstechniken]] bietet weitere, allgemeine Hinweise zum universitären Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Anfertigen einer schriftlichen Arbeit als Prüfungsleistung angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail von den hier gemachten Vorschlägen abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Gute wissenschaftliche Praxis]]''' - Allgemeine Hinweise&lt;br /&gt;
* '''[[Plagiarismus]]''' - Verdächtigungen vermeiden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Literaturrecherche]]''' - Übersicht zu Recherche und Beschaffung von Literatur&lt;br /&gt;
* '''[[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]]''' - Grundlegende Tipps&lt;br /&gt;
* '''[[Zitieren]]''' - Anleitung zum korrekten Verweis auf fremdes Gedankengut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Philosophische Fragestellungen]]''' - Hinweise zur eigenständigen Entwicklung von Leitfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Grundlagen der Argumentation]]''' - Philosophische Basics&lt;br /&gt;
* '''[[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]]''' - Grundsätzliche Vorschläge&lt;br /&gt;
* '''[[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|Stilistische Hinweise]]''' - zum Ausdruck in philosophischen Texten&lt;br /&gt;
* '''[[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]]''' - Hinweise zu Deckblatt, Seitenformat usw. &lt;br /&gt;
* '''[[Überarbeiten]]''' - Anmerkungen zur Optimierung von Rohfassungen&lt;br /&gt;
* '''[[Korrekturlesen]]''' - Kriterien zum Überprüfen&lt;br /&gt;
* '''[[Checkliste: Schreiben|Checklisten]]''' - zur Abschlusskorrektur schriftlicher Arbeiten im Studium der Philosophie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Word Kurzanleitung]]''' - Hinweise zur effizienten Einstellung Ihres Textverarbeitungsprogramms&lt;br /&gt;
* '''[[Gezielte Internetsuche]]''' - Hinweise zur Spezifizierung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Software|hilfreiche Software]]''' - Günstige Programme zur Textverarbeitung&lt;br /&gt;
* '''[[Druckservice|universitärer Druckservice]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Schreibberatung - Services]]''' - Universitäre Beratungsstellen rund ums Schreiben&lt;br /&gt;
* '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' - Basiskompetenzen Lesen, Argumentieren und Schreiben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textsorten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Besprechungstermin mit DozentInnen können Sie sich einen Überblick über das Verfassen schriftlicher Arbeiten in den folgenden OKAPI-Beiträgen verschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Referat]]&lt;br /&gt;
* [[Essay]]&lt;br /&gt;
* [[Hausarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Magisterarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Einführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom 1. Studiensemester bis zur Promotion; Duden Taschenbücher; 3-411-02751-7&lt;br /&gt;
* Booth/Colomb/Williams: The Craft of Research; 0-226-06584-7, (Altbestand Anglistik: WE 150.52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zur Philosophie&lt;br /&gt;
* Tetens, Holm: Philosophisches Argumentieren, 3-406-51114-7, (02/CC 4800 T347)&lt;br /&gt;
* Martinich, A. P.: Philosophical Writing, 1-4051-3167-4&lt;br /&gt;
* Norbert Herold: Philosophie: Studium, Text und Argument, 3-8258-2220-6, (02/CB 4000 H561)&lt;br /&gt;
* Walther, Jürgen: Philosophisches Argumentieren : Lehr- und Übungsbuch / , 3-495-47689-X, (02/CC 2400 W237 P5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäre Orientierungshilfen online ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An der Goethe Universität steht Ihnen das '''[https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/82720027/Schreibzentrum_neu Schreibzentrum]''' zur Seite - mit Tipps und Workshops zu Produktion und Umgang mit verschiedenen Textsorten sowie individuellen Beratungsangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dort findet sich außerdem eine weiterführende [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/90852064/N%C3%BCtzliche_Links Linksammlung] nützlicher online Tools und Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [https://www.uni-due.de/iwis/ Institut für wissenschaftliche Schreibkompetenzen] der Universität Duisburg Essen hält viele Angebote bereit, wie z.B. [https://www.taskcards.de/#/board/bc63bf99-0ffd-44af-b919-21a4b2112f19/view Materialien zum Thema Text-, Sprach-, Schreibkompetenz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage in der [https://andreasvieth.de/materialien/schreibwerkstatt Rubrik Schreibwerkstatt] eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Beratungsangebote zum Schreiben an der Goethe Universität finden Sie unter [[Schreibberatung - Services]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7959</id>
		<title>Schriftliche Arbeiten im Studium</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Unten stehende Rubriken umfassen '''zentrale Aspekte erfolgreicher Textproduktion''', die Sie beim Verfassen '''''jeder''''' Art von Text im Rahmen des Philosophiestudiums beachten sollten. Dazu gehört insbesondere durch '''korrektes Zitieren''' klarzustellen, an welchen Stellen Sie sich in irgendeiner Form auf die '''Gedanken Anderer''' beziehen. Informieren können Sie sich hier außerdem über die Möglichkeiten der Suche nach und der '''Beschaffung von philosophischer Literatur''' in Frankfurter Bibliotheken, per Fernleihe oder in Online-Datenbanken. Darüber hinaus finden Sie verschiedene Tipps und '''Strategien im Kontext philosophischen Schreibens''', sowie Erläuterungen zu unterschiedlichen '''Textsorten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OKAPI-Rubrik [[Arbeitstechniken]] bietet weitere, allgemeine Hinweise zum universitären Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Anfertigen einer schriftlichen Arbeit als Prüfungsleistung angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail von den hier gemachten Vorschlägen abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Gute wissenschaftliche Praxis]]''' - Allgemeine Hinweise&lt;br /&gt;
* '''[[Plagiarismus]]''' - Verdächtigungen vermeiden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Literaturrecherche]]''' - Übersicht zu Recherche und Beschaffung von Literatur&lt;br /&gt;
* '''[[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]]''' - Grundlegende Tipps&lt;br /&gt;
* '''[[Zitieren]]''' - Anleitung zum korrekten Verweis auf fremdes Gedankengut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Philosophische Fragestellungen]]''' - Hinweise zur eigenständigen Entwicklung von Leitfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Grundlagen der Argumentation]]''' - Philosophische Basics&lt;br /&gt;
* '''[[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]]''' - Grundsätzliche Vorschläge&lt;br /&gt;
* '''[[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|Stilistische Hinweise]]''' - zum Ausdruck in philosophischen Texten&lt;br /&gt;
* '''[[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]]''' - Hinweise zu Deckblatt, Seitenformat usw. &lt;br /&gt;
* '''[[Überarbeiten]]''' - Anmerkungen zur Optimierung von Rohfassungen&lt;br /&gt;
* '''[[Korrekturlesen]]''' - Kriterien zum Überprüfen&lt;br /&gt;
* '''[[Checkliste: Schreiben|Checklisten]]''' - zur Abschlusskorrektur schriftlicher Arbeiten im Studium der Philosophie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Word Kurzanleitung]]''' - Hinweise zur effizienten Einstellung Ihres Textverarbeitungsprogramms&lt;br /&gt;
* '''[[Gezielte Internetsuche]]''' - Hinweise zur Spezifizierung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Software|hilfreiche Software]]''' - Günstige Programme zur Textverarbeitung&lt;br /&gt;
* '''[[Druckservice|universitärer Druckservice]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Schreibberatung - Services]]''' - Universitäre Beratungsstellen rund ums Schreiben&lt;br /&gt;
* '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' - Basiskompetenzen Lesen, Argumentieren und Schreiben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textsorten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Besprechungstermin mit DozentInnen können Sie sich einen Überblick über das Verfassen schriftlicher Arbeiten in den folgenden OKAPI-Beiträgen verschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Referat]]&lt;br /&gt;
* [[Essay]]&lt;br /&gt;
* [[Hausarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Magisterarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Einführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom 1. Studiensemester bis zur Promotion; Duden Taschenbücher; 3-411-02751-7&lt;br /&gt;
* Booth/Colomb/Williams: The Craft of Research; 0-226-06584-7, (Altbestand Anglistik: WE 150.52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zur Philosophie&lt;br /&gt;
* Tetens, Holm: Philosophisches Argumentieren, 3-406-51114-7, (02/CC 4800 T347)&lt;br /&gt;
* Martinich, A. P.: Philosophical Writing, 1-4051-3167-4&lt;br /&gt;
* Norbert Herold: Philosophie: Studium, Text und Argument, 3-8258-2220-6, (02/CB 4000 H561)&lt;br /&gt;
* Walther, Jürgen: Philosophisches Argumentieren : Lehr- und Übungsbuch / , 3-495-47689-X, (02/CC 2400 W237 P5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäre Orientierungshilfen online ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An der Goethe Universität steht Ihnen das '''[https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/82720027/Schreibzentrum_neu Schreibzentrum]''' zur Seite - mit Tipps und Workshops zu Produktion und Umgang mit verschiedenen Textsorten sowie individuellen Beratungsangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dort findet sich außerdem eine weiterführende [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/90852064/N%C3%BCtzliche_Links Linksammlung] nützlicher online Tools und Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [https://www.uni-due.de/iwis/ Institut für wissenschaftliche Schreibkompetenzen] der Universität Duisburg Essen hält viele Angebote bereit, wie z.B.[https://www.taskcards.de/#/board/bc63bf99-0ffd-44af-b919-21a4b2112f19/view Materialien zum Thema Text-, Sprach-, Schreibkompetenz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage in der [https://andreasvieth.de/materialien/schreibwerkstatt Rubrik Schreibwerkstatt] eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Beratungsangebote zum Schreiben an der Goethe Universität finden Sie unter [[Schreibberatung - Services]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7958</id>
		<title>Schriftliche Arbeiten im Studium</title>
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				<updated>2025-01-22T11:44:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Unten stehende Rubriken umfassen '''zentrale Aspekte erfolgreicher Textproduktion''', die Sie beim Verfassen '''''jeder''''' Art von Text im Rahmen des Philosophiestudiums beachten sollten. Dazu gehört insbesondere durch '''korrektes Zitieren''' klarzustellen, an welchen Stellen Sie sich in irgendeiner Form auf die '''Gedanken Anderer''' beziehen. Informieren können Sie sich hier außerdem über die Möglichkeiten der Suche nach und der '''Beschaffung von philosophischer Literatur''' in Frankfurter Bibliotheken, per Fernleihe oder in Online-Datenbanken. Darüber hinaus finden Sie verschiedene Tipps und '''Strategien im Kontext philosophischen Schreibens''', sowie Erläuterungen zu unterschiedlichen '''Textsorten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OKAPI-Rubrik [[Arbeitstechniken]] bietet weitere, allgemeine Hinweise zum universitären Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Anfertigen einer schriftlichen Arbeit als Prüfungsleistung angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail von den hier gemachten Vorschlägen abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Gute wissenschaftliche Praxis]]''' - Allgemeine Hinweise&lt;br /&gt;
* '''[[Plagiarismus]]''' - Verdächtigungen vermeiden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Literaturrecherche]]''' - Übersicht zu Recherche und Beschaffung von Literatur&lt;br /&gt;
* '''[[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]]''' - Grundlegende Tipps&lt;br /&gt;
* '''[[Zitieren]]''' - Anleitung zum korrekten Verweis auf fremdes Gedankengut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Philosophische Fragestellungen]]''' - Hinweise zur eigenständigen Entwicklung von Leitfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Grundlagen der Argumentation]]''' - Philosophische Basics&lt;br /&gt;
* '''[[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]]''' - Grundsätzliche Vorschläge&lt;br /&gt;
* '''[[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|Stilistische Hinweise]]''' - zum Ausdruck in philosophischen Texten&lt;br /&gt;
* '''[[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]]''' - Hinweise zu Deckblatt, Seitenformat usw. &lt;br /&gt;
* '''[[Überarbeiten]]''' - Anmerkungen zur Optimierung von Rohfassungen&lt;br /&gt;
* '''[[Korrekturlesen]]''' - Kriterien zum Überprüfen&lt;br /&gt;
* '''[[Checkliste: Schreiben|Checklisten]]''' - zur Abschlusskorrektur schriftlicher Arbeiten im Studium der Philosophie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Word Kurzanleitung]]''' - Hinweise zur effizienten Einstellung Ihres Textverarbeitungsprogramms&lt;br /&gt;
* '''[[Gezielte Internetsuche]]''' - Hinweise zur Spezifizierung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Software|hilfreiche Software]]''' - Günstige Programme zur Textverarbeitung&lt;br /&gt;
* '''[[Druckservice|universitärer Druckservice]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Schreibberatung - Services]]''' - Universitäre Beratungsstellen rund ums Schreiben&lt;br /&gt;
* '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' - Basiskompetenzen Lesen, Argumentieren und Schreiben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textsorten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Besprechungstermin mit DozentInnen können Sie sich einen Überblick über das Verfassen schriftlicher Arbeiten in den folgenden OKAPI-Beiträgen verschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Referat]]&lt;br /&gt;
* [[Essay]]&lt;br /&gt;
* [[Hausarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Magisterarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Einführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom 1. Studiensemester bis zur Promotion; Duden Taschenbücher; 3-411-02751-7&lt;br /&gt;
* Booth/Colomb/Williams: The Craft of Research; 0-226-06584-7, (Altbestand Anglistik: WE 150.52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zur Philosophie&lt;br /&gt;
* Tetens, Holm: Philosophisches Argumentieren, 3-406-51114-7, (02/CC 4800 T347)&lt;br /&gt;
* Martinich, A. P.: Philosophical Writing, 1-4051-3167-4&lt;br /&gt;
* Norbert Herold: Philosophie: Studium, Text und Argument, 3-8258-2220-6, (02/CB 4000 H561)&lt;br /&gt;
* Walther, Jürgen: Philosophisches Argumentieren : Lehr- und Übungsbuch / , 3-495-47689-X, (02/CC 2400 W237 P5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäre Orientierungshilfen online ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An der Goethe Universität steht Ihnen das '''[https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/82720027/Schreibzentrum_neu Schreibzentrum]''' zur Seite - mit Tipps und Workshops zu Produktion und Umgang mit verschiedenen Textsorten sowie individuellen Beratungsangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dort findet sich außerdem eine weiterführende [https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/90852064/N%C3%BCtzliche_Links Linksammlung] nützlicher online Tools und Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://www.uni-due.de/iwis/ Institut für wissenschaftliche Schreibkompetenzen] der Universität Duisburg Essen hält viele Angebote bereit, wie z.B.[https://www.taskcards.de/#/board/bc63bf99-0ffd-44af-b919-21a4b2112f19/view Materialien zum Thema Text-, Sprach-, Schreibkompetenz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage in der [https://andreasvieth.de/materialien/schreibwerkstatt Rubrik Schreibwerkstatt] eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Beratungsangebote zum Schreiben an der Goethe Universität finden Sie unter [[Schreibberatung - Services]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7957</id>
		<title>Schriftliche Arbeiten im Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=7957"/>
				<updated>2025-01-21T17:06:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Unten stehende Rubriken umfassen '''zentrale Aspekte erfolgreicher Textproduktion''', die Sie beim Verfassen '''''jeder''''' Art von Text im Rahmen des Philosophiestudiums beachten sollten. Dazu gehört insbesondere durch '''korrektes Zitieren''' klarzustellen, an welchen Stellen Sie sich in irgendeiner Form auf die '''Gedanken Anderer''' beziehen. Informieren können Sie sich hier außerdem über die Möglichkeiten der Suche nach und der '''Beschaffung von philosophischer Literatur''' in Frankfurter Bibliotheken, per Fernleihe oder in Online-Datenbanken. Darüber hinaus finden Sie verschiedene Tipps und '''Strategien im Kontext philosophischen Schreibens''', sowie Erläuterungen zu unterschiedlichen '''Textsorten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OKAPI-Rubrik [[Arbeitstechniken]] bietet weitere, allgemeine Hinweise zum universitären Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Anfertigen einer schriftlichen Arbeit als Prüfungsleistung angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail von den hier gemachten Vorschlägen abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Gute wissenschaftliche Praxis]]''' - Allgemeine Hinweise&lt;br /&gt;
* '''[[Plagiarismus]]''' - Verdächtigungen vermeiden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Literaturrecherche]]''' - Übersicht zu Recherche und Beschaffung von Literatur&lt;br /&gt;
* '''[[Lesetechniken|Lesetechniken und Exzerpieren]]''' - Grundlegende Tipps&lt;br /&gt;
* '''[[Zitieren]]''' - Anleitung zum korrekten Verweis auf fremdes Gedankengut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Philosophische Fragestellungen]]''' - Hinweise zur eigenständigen Entwicklung von Leitfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Grundlagen der Argumentation]]''' - Philosophische Basics&lt;br /&gt;
* '''[[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur philosophischer Arbeiten]]''' - Grundsätzliche Vorschläge&lt;br /&gt;
* '''[[Stilistische Hinweise zum Verfassen philosophischer Texte|Stilistische Hinweise]]''' - zum Ausdruck in philosophischen Texten&lt;br /&gt;
* '''[[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten]]''' - Hinweise zu Deckblatt, Seitenformat usw. &lt;br /&gt;
* '''[[Überarbeiten]]''' - Anmerkungen zur Optimierung von Rohfassungen&lt;br /&gt;
* '''[[Korrekturlesen]]''' - Kriterien zum Überprüfen&lt;br /&gt;
* '''[[Checkliste: Schreiben|Checklisten]]''' - zur Abschlusskorrektur schriftlicher Arbeiten im Studium der Philosophie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
* '''[[Word Kurzanleitung]]''' - Hinweise zur effizienten Einstellung Ihres Textverarbeitungsprogramms&lt;br /&gt;
* '''[[Gezielte Internetsuche]]''' - Hinweise zur Spezifizierung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
* '''[[Software|hilfreiche Software]]''' - Günstige Programme zur Textverarbeitung&lt;br /&gt;
* '''[[Druckservice|universitärer Druckservice]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Schreibberatung - Services]]''' - Universitäre Beratungsstellen rund ums Schreiben&lt;br /&gt;
* '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' - Basiskompetenzen Lesen, Argumentieren und Schreiben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textsorten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Besprechungstermin mit DozentInnen können Sie sich einen Überblick über das Verfassen schriftlicher Arbeiten in den folgenden OKAPI-Beiträgen verschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Referat]]&lt;br /&gt;
* [[Essay]]&lt;br /&gt;
* [[Hausarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Magisterarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Dissertation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Einführungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom 1. Studiensemester bis zur Promotion; Duden Taschenbücher; 3-411-02751-7&lt;br /&gt;
* Booth/Colomb/Williams: The Craft of Research; 0-226-06584-7, (Altbestand Anglistik: WE 150.52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zur Philosophie&lt;br /&gt;
* Tetens, Holm: Philosophisches Argumentieren, 3-406-51114-7, (02/CC 4800 T347)&lt;br /&gt;
* Martinich, A. P.: Philosophical Writing, 1-4051-3167-4&lt;br /&gt;
* Norbert Herold: Philosophie: Studium, Text und Argument, 3-8258-2220-6, (02/CB 4000 H561)&lt;br /&gt;
* Walther, Jürgen: Philosophisches Argumentieren : Lehr- und Übungsbuch / , 3-495-47689-X, (02/CC 2400 W237 P5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universitäre Orientierungshilfen online ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Institut für Philosophie Frankfurt wird das '''[[LAuS|Web Based Training LAuS]]''' angeboten, in dem die philosophischen Basiskompetenzen ''Lesen Argumentieren und Schreiben'' vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An der Goethe Universität steht Ihnen das '''[https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/82720027/Schreibzentrum_neu Schreibzentrum]''' zur Seite - mit Tipps und Workshops zu Produktion und Umgang mit verschiedenen Textsorten sowie individuellen Beratungsangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dort findet sich außerdem eine weiterführende [http://www2.uni-frankfurt.de/43808556/links Linkliste zum Angebot anderer deutscher Hochschulen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einen '''[http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/index.html online Schreibtrainer]''' mit Erklärungen, Anleitungen und [https://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/trainer/start.html Animationen] von &amp;quot;Schreibanlässen&amp;quot; bis zu &amp;quot;neuer Rechtschreibung&amp;quot; hält auch die Universität Duisburg Essen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Philosophiedozent Andreas Vieth bietet auf seiner Homepage in der [https://andreasvieth.de/materialien/schreibwerkstatt Rubrik Schreibwerkstatt] eine sehr umfangreiche [https://andreasvieth.de/fileadmin/user_upload/schreibwerkstatt_einzelhinweise.pdf Broschüre zum Download] an - u.a. mit einer Sammlung typischer Mängel in philosophischen Arbeiten von Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine detaillierte englische Einführung zum Verfassen philosophischer Texte mit vielen anschaulichen Beispielen bietet die [http://www.jimpryor.net/teaching/guidelines/writing.html Homepage von Jim Pryor] (NYU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Beratungsangebote zum Schreiben an der Goethe Universität finden Sie unter [[Schreibberatung - Services]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie_Multimedial&amp;diff=7956</id>
		<title>Philosophie Multimedial</title>
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				<updated>2025-01-16T10:30:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Links lassen sich über die rechte Maustaste in neuem Fenster / Tab öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Portale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.philosophy.ox.ac.uk/podcasts Podcastverzeichnis] der University of Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.philosophy.ox.ac.uk/john-locke-lectures Locke Lectures] der University of Oxford. Mp3 und Text-Files von Vorlesungsreihen herausragender PhilosophInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.coursera.org/ coursera]   - Portal für offene universitäre Online-Kurse [http://www.zeit.de/2013/12/MOOC-Onlinekurse-Universitaeten (MOOCs)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.edx.org/ edX] - Noch ein Portal für offene universitäre Online-Kurse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.normativeorders.net/veranstaltungen/video-audio-archiv/ Multimedia-Archiv] des Exzellenzclusters Normative Orders (Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://philosophybites.com PhilosophyBites] (Interviews mit namhaften Philosophen verschiedener Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.philosophytalk.org/ Philosophytalk] (Wöchentliche Radioproduktion mit verschiedenen Themen und Gästen (download / stream)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wdr5.de/sendungen/philosophischesradio/philosophischesradio103.html WDR5 - &amp;quot;Das philosophische Radio&amp;quot;] Podcasts vergangener Sendungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.arte.tv/de/philosophie/2235124.html Arte.tv - &amp;quot;Philosophie&amp;quot;] Gespräche mit französischen PhilosophInnen (übersetzt und wöchentlich online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://audiothek.philo.at/ Philosophische Audiothek der Universität Wien] (Deutschsprachiges Audio-Archiv: Persönlichkeiten, kollegiale Debatten, Arbeiten von AbsolventInnen sowie Vorlesungsreihen, Symposien und Einzelvorträge.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.scilogs.de/braincast/ Braincasts] Kurzweilige&lt;br /&gt;
Popscience-Sendungen - initiiert von der Zeitschrift &amp;quot;Gehirn und&lt;br /&gt;
Geist&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/results?search_sort=video_date_uploaded&amp;amp;search_query=philosophisches+quartett ZDF - &amp;quot;Das philosophische Quartett&amp;quot;] Viele Mitschnitte auf YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.learnoutloud.com/Podcast-Directory/Philosophy Learn out Loud] Lern-Podcastsammlung mit Philosophie-Rubrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://broodsphilosophy.wordpress.com/2006/06/15/online-videos-of-philosophical-lectures/ Broodsphilosophy] (Online Sammlung verschiedener Vortragsmitschnitte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bloggingheads.tv/?s=philosophy&amp;amp;ModPagespeed=noscript www.bloggingheads.tv] (Über &amp;quot;Subject Area&amp;quot; &amp;quot;All&amp;quot; finden sich hier z.B. Videointerviews mit jüngeren VertreternInnen aus dem Bereich der politischen Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ocw.mit.edu/search/?d=Linguistics%20and%20Philosophy MIT Online-Course-Material]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.philoctetes.org/past_programs/ Philoctetes] (Multidisciplinary Study of Culture: Vortragsmitschnitte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ted.com/ Ted : Ideas Worth Spreading] (Über die Suchfunktion findet man per Namen viele Video-Aufzeichnungen verschiedener Philosophen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.youtube.com YouTube.com] (Über die Suche nach Namen finden sich auch hier vereinzelt philosophische Mitschnitte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://open.yale.edu/courses/philosophy/index.html Video, Audio und Text von Philosophie-Vorlesungen in Yale]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bbc.co.uk/radio4/history/inourtime/inourtime_philosophy.shtml In Our Time] BBC Philosophie-Audio-Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.abc.net.au/rn/philosopherszone/ The Philosopher's Zone] Philosophie-Archive des australischen Senders ABC National Radio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material zu einzelnen PhilosophInnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archelogos.co/xml/databaseindex.htm Archelogos]: Online Argument Analysis of Plato's and Aristotle's Works. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.britishwittgensteinsociety.org/ Videomitschnitte von Vorträgen der British Wittgenstein Society]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PL024B36D7B43AE8B8 Wilfrid Sellars on meaning, language and ontology] Youtube Playlist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://mindworkshop.blogspot.com/2007/09/brandoms-locke-lectures.html Robert Brandoms Locke Lectures] (Mit einem unglaublichen Bild ,' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://home.uchicago.edu/%7Erbp1/weblinks.shtml Videos mit Robert Pippin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.reitstoen.com/dennett.php Sammlung von Aufzeichungen mit Daniel Dennett] (Audio und Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material zu einzelnen Themengebieten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ontology.buffalo.edu/smith/articles/ontologies.htm How to Build an Ontology] Video-Tutorial von Barry Smith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzfilme mit philosophischem Unterton ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=pQHX-SjgQvQ Medieval Helpdesk] Mittelalterliche Hinweise zur korrekten Benutzung von Büchern ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multimedia-Seiten verschiedener Universitäten (zu unterschiedlichen Themen) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://webcast.berkeley.edu/series.html#c,d,Philosophy Berkley] - University of California Berkeley (itunes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.caltech.edu/ Caltech] - California Institute of Technology&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.uwtv.org/ UWTV] - University of Washingotn Television (science)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.uctv.tv/ UCTV] - University of California Television (science archive) (google video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://electure.studiumdigitale.uni-frankfurt.de// Electure-Portal der Goethe-Universität] (interdisziplinär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermischtes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.philosophyexperiments.com/ Philosophyexperiments] Interaktive Gedankenexperimente (mit Konsistenzprüfung ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.elsewhere.org/pomo/ The Famous Postmodern Essay Generator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.chomskybot.com/cgi-bin/chomsky.pl The Chomsky Bot] Automatic Sentence Generator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es weiterhin oder zusätzlich monomedial mag, kann sich auch [[Literaturrecherche|Bücher]] aus dem Internet herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [http://consc.net/people.html Liste mit PhilosophInnen, die Texte online stellen], hat [http://consc.net/chalmers/ David Chalmers] erstellt, auch eine sortierte [https://consc.net/resources/ Übersicht zu Online-Texten zur Philosophy of Consciousness] findet sich auf seiner Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Explorative sind die [http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/ Philosophie-Seiten] von Dieter Köhler; mit Linksammlungen zu verschiedenen Themen - von philosophischen Internetinhalten über Recherchehinweise bis zu Vermischtem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

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		<title>Philosophische Onlinetexte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Otacon73: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit etwas Glück lassen sich vor allem klassische philosophische Texte in Online-Bibliotheken über deren Suchfunktion einsehen, aktuellere Texte finden sich vermehrt auf den Homepages von AutorInnen und Zeitschriften. Hier eine kleine Auswahl - weitere Hinweise sind immer willkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere UB bietet inzwischen eine überschaubare Kollektion philosophischer [https://www.ub.uni-frankfurt.de/online/home.html E-Books] an&lt;br /&gt;
* [https://consc.net/resources/ Philosophische Online-Ressourcen] Übersichtliche Sammlung auf der Homepage von [http://consc.net/chalmers/ David Chalmers]&lt;br /&gt;
* [http://klassiker.chadwyck.com/deutsch/home/home Digitale Bibliothek deutscher Klassiker im www] Über Uni-Rechner bzw. UB-Login zugängliche Datenbank&lt;br /&gt;
* [http://www.earlymoderntexts.com/ &amp;quot;Early Modern Texts&amp;quot; online] Von Bacon bis Spinoza. Engl.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Philosophie www.zeno.org] Übersichtliche Volltext-Sammlung deutschsprachiger, u.a. philosophischer Klassiker&lt;br /&gt;
* [https://oll.libertyfund.org/pages/philosophy Online Library of Philosophy] Zahlreiche Titel von Plato, Kant, Mill, Fichte, Spencer, Hume; größtenteils auf Englisch, teilweise aber auch Scans der Originale&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/ Projekt Gutenberg] Online-Archiv deutschsprachiger Klassiker&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/details/texts www.archive.com] Riesiges Online-Archiv - u.a. philosophische Klassiker. Engl.&lt;br /&gt;
* [https://oll.libertyfund.org/collections/categories/philosophy-psychology-and-religion Online Library of Liberty]&lt;br /&gt;
* [http://philsci-archive.pitt.edu/ PhilSci-Archive] Online-Archiv zur Philosophy of Science&lt;br /&gt;
* [https://www.hist-analytic.com/ www.hist-analytic.com] Online-Archiv zu &amp;quot;Klassikern&amp;quot; der analytischen Philosophie&lt;br /&gt;
* [http://consc.net/online/ Online Papers on Consciousness] Sammlung von David Chalmers&lt;br /&gt;
* [http://consc.net/people.html PhilosophInnen mit Online-Papers] Sammlung von David Chalmers&lt;br /&gt;
* [http://cogprints.org/view/subjects/phil.html CogPrints] u.a. philosophische OpenAccess Texte&lt;br /&gt;
* [http://sammelpunkt.philo.at/ Sammelpunkt] &amp;quot;Elektronisch archivierte Theorie&amp;quot;. Deutschsprachiges OpenAccess Projekt&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/ Google Buchsuche]: Werke mit abgelaufenem Copyright kann man sich hier als PDF herunterladen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Otacon73</name></author>	</entry>

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