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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flaggen.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kooperationen im Rahmen des Erasmusprogramms=&lt;br /&gt;
bestehen mit den folgenden Universitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Italien'''&lt;br /&gt;
* Venedig: [http://www.unive.it/ Università Ca' Foscari di Venezia]&lt;br /&gt;
* Florenz: [http://www.unifi.it/ Università degli studi di Firenze]&lt;br /&gt;
* Neapel: [http://www.iuo.it/ Università degli Studi di Napoli L'Orientale]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frankreich'''&lt;br /&gt;
* Paris: [http://www.univ-paris8.fr/ Université de Vincennes-Saint Denis (Paris VIII)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spanien'''&lt;br /&gt;
* La Laguna: [http://www.ull.es/ Universidad de La Laguna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schweiz'''&lt;br /&gt;
* Fribourg: [http://www.unifr.ch/ Université de Fribourg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Kooperationen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studium an Partneruniversitäten in den USA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften mit Universitäten in den USA ermöglichen einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt an folgenden Institutionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am [http://www.tcnj.edu The College of New Jersey] können Frankfurter Studierende der jüngeren Semester ein Studienjahr oder ein Semester (fall/spring term) verbringen.&lt;br /&gt;
* Mit der [http://www-slu.edu Saint Louis Unviersity] sind Semesteraufenthalte für Studierende der Geistes-, Sozial und Sprachwissenschaften vereinbart.&lt;br /&gt;
* Studierende aller Fachbereiche können sich für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der [http://www.uwlax.edu University of Wisconsin, LaCrosse] bewerben. Studierende höherer Semster haben die Möglichkeit, auf dem Graduate Level eingeschrieben zu werden (ca. $ 1000 Aufpreis/Semester).&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Hessen-Massachusetts-Länderpartnerschaft können an der [http://www.umb.edu/ University of Massachusetts Boston], der [http://www.umassd.edu/ University of Massachusetts Dartmouth] und der [http://www.uml.edu/ University of Massachusetts Lowell] Studierende der höheren Semster ein Studienjahr im Graduate-Bereich verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss (nicht für Bafög-Empfänger, DAAD- oder Fulbright-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsvordrucke beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Austausch mit der Saint Mary's University, Halifax Canada==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der seit 2006 bestehenden Hochschulpartnerschaft mit der [http://www.smu.ca SMU] können Studierende der Geistes-/Sozial- und Sprachwissenschaften im Haupt- und Nebenfach für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der kanadischen Partberuniversität im Undergraduate oder Graduate Bereich bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss in Höhe von € 300,- (nicht für Bafög-Empfänger und DAAD-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsunterölagen beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flaggen.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kooperationen im Rahmen des Erasmusprogramms=&lt;br /&gt;
bestehen mit den folgenden Universitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Italien'''&lt;br /&gt;
* Venedig: Università Ca' Foscari di Venezia&lt;br /&gt;
* Florenz: Università degli studi di Firenze&lt;br /&gt;
* Neapel: Università degli Studi di Napoli L'Orientale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frankreich'''&lt;br /&gt;
* Paris: Université de Vincennes-Saint Denis (Paris VIII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spanien'''&lt;br /&gt;
* La Laguna: Universidad de La Laguna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schweiz'''&lt;br /&gt;
* Fribourg: Université de Fribourg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Kooperationen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studium an Partneruniversitäten in den USA==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften mit Universitäten in den USA ermöglichen einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt an folgenden Institutionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am [http://www.tcnj.edu The College of New Jersey] können Frankfurter Studierende der jüngeren Semester ein Studienjahr oder ein Semester (fall/spring term) verbringen.&lt;br /&gt;
* Mit der [http://www-slu.edu Saint Louis Unviersity] sind Semesteraufenthalte für Studierende der Geistes-, Sozial und Sprachwissenschaften vereinbart.&lt;br /&gt;
* Studierende aller Fachbereiche können sich für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der [http://www.uwlax.edu University of Wisconsin, LaCrosse] bewerben. Studierende höherer Semster haben die Möglichkeit, auf dem Graduate Level eingeschrieben zu werden (ca. $ 1000 Aufpreis/Semester).&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Hessen-Massachusetts-Länderpartnerschaft können an der [http://www.umb.edu/ University of Massachusetts Boston], der [http://www.umassd.edu/ University of Massachusetts Dartmouth] und der [http://www.uml.edu/ University of Massachusetts Lowell] Studierende der höheren Semster ein Studienjahr im Graduate-Bereich verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss (nicht für Bafög-Empfänger, DAAD- oder Fulbright-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsvordrucke beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Austausch mit der Saint Mary's University, Halifax Canada==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der seit 2006 bestehenden Hochschulpartnerschaft mit der [http://www.smu.ca SMU] können Studierende der Geistes-/Sozial- und Sprachwissenschaften im Haupt- und Nebenfach für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der kanadischen Partberuniversität im Undergraduate oder Graduate Bereich bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss in Höhe von € 300,- (nicht für Bafög-Empfänger und DAAD-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsunterölagen beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flaggen.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kooperationen im Rahmen des Erasmusprogramms=&lt;br /&gt;
bestehen mit den folgenden Universitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Italien'''&lt;br /&gt;
* Venedig: Università Ca' Foscari di Venezia&lt;br /&gt;
* Florenz: Università degli studi di Firenze&lt;br /&gt;
* Neapel: Università degli Studi di Napoli L'Orientale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frankreich'''&lt;br /&gt;
* Paris: Université de Vincennes-Saint Denis (Paris VIII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spanien'''&lt;br /&gt;
* La Laguna: Universidad de La Laguna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schweiz'''&lt;br /&gt;
* Fribourg: Université de Fribourg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Kooperationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studium an Partneruniversitäten in den USA====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerschaften mit Universitäten in den USA ermöglichen einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt an folgenden Institutionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am [http://www.tcnj.edu The College of New Jersey] können Frankfurter Studierende der jüngeren Semester ein Studienjahr oder ein Semester (fall/spring term) verbringen.&lt;br /&gt;
* Mit der [http://www-slu.edu Saint Louis Unviersity] sind Semesteraufenthalte für Studierende der Geistes-, Sozial und Sprachwissenschaften vereinbart.&lt;br /&gt;
* Studierende aller Fachbereiche können sich für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der [http://www.uwlax.edu University of Wisconsin, LaCrosse] bewerben. Studierende höherer Semster haben die Möglichkeit, auf dem Graduate Level eingeschrieben zu werden (ca. $ 1000 Aufpreis/Semester).&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Hessen-Massachusetts-Länderpartnerschaft können an der [http://www.umb.edu/ University of Massachusetts Boston], der [http://www.umassd.edu/ University of Massachusetts Dartmouth] und der [http://www.uml.edu/ University of Massachusetts Lowell] Studierende der höheren Semster ein Studienjahr im Graduate-Bereich verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss (nicht für Bafög-Empfänger, DAAD- oder Fulbright-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsvordrucke beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Austausch mit der Saint Mary's University, Halifax Canada====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der seit 2006 bestehenden Hochschulpartnerschaft mit der [http://www.smu.ca SMU] können Studierende der Geistes-/Sozial- und Sprachwissenschaften im Haupt- und Nebenfach für einen Semester- oder Jahresaufenthalt an der kanadischen Partberuniversität im Undergraduate oder Graduate Bereich bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es dabei an finanzieller Unterstützung gibt:&lt;br /&gt;
* Erlass der Studiengebühren&lt;br /&gt;
* Flugkostenzuschuss in Höhe von € 300,- (nicht für Bafög-Empfänger und DAAD-Stipendiaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen und Bewerbungsunterölagen beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad International Office].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung: Nächster Bewrerbungsschluss ist der 15. November!'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Perspektiven</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Während des Studiums == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienfinanzierung ===&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten während des Studiums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studieren im Ausland ===&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier finden Sie [[Austauschprogramme|Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie darüber hinaus beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualifizierung für den späteren Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] außerhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]] [[Kategorie:Historische Ethnologie]] [[Kategorie:Didaktik der Geschichte]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Perspektiven</title>
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				<updated>2007-10-30T09:18:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Während des Studiums == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienfinanzierung ===&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten während des Studiums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studieren im Ausland ===&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus können Partnerschaften mit Universitäten in den USA und Kanada genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Austauschprogramme|Alle Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie darüber hinaus beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualifizierung für den späteren Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] außerhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]] [[Kategorie:Historische Ethnologie]] [[Kategorie:Didaktik der Geschichte]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Essay&amp;diff=1720</id>
		<title>Essay</title>
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				<updated>2007-04-16T13:05:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: /* Essay und Essaywriting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Essay und Essaywriting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Essay wird im Rahmen des Essaywritings ein kurzer, thematisch geschlossener Text verstanden, der eine gezielte Fragestellung verfolgt. Die Länge eines Essays variiert in etwa zwischen 2 und 5 Seiten (600 und 1500 Wörtern). (Diese Bestimmung weicht vom gängigen Wortgebrauch ab. Vgl. etwa den [http://de.wikipedia.org/wiki/Essay Artikel &amp;quot;Essay&amp;quot; in der deutschen Wikipedia].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen mehrere Essays (&amp;quot;Essaywriting&amp;quot;) kann im Rahmen von Veranstaltungen als Methode des Scheinerwerbs angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden geben wir einige Tipps, die beim Verfassen von Essays hilfreich sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung Essaywriting angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihr Interesse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählem Sie eine Fragestellung, die Sie wirklich interessiert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Dieser Zugriff lässt sich am besten durch eine eigene Fragestellung verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitbarkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des beschränkten Umfangs eines Essays gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Notizen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich gleich erste Notizen in Hinblick auf die Beantwortung der Frage. Welche Punkte müssen unbedingt bearbeitet werden? Was wissen Sie schon? Was fehlt Ihnen noch? Worauf wollen Sie hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektüre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Essay sich auf einen bestimmten Text bezieht: Lesen Sie die relevanten Passagen des behandelten Texts gründlich in Hinblick auf die Fragestellung und Ihre ersten Notizen. Bei der Lektüre müssen Sie unbedingt weitere Notizen in Hinblick auf die Fragestellung machen: Welche Textstellen sind besonders wichtig? Wie lauten die entwickelten Argumente? Gibt es Stellen, die man zitieren könnte?&lt;br /&gt;
Überprüfen, ergänzen und korrigieren Sie Ihre ersten Notizen im Licht der Lektüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich ein Essay üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas, Darlegung seiner Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung des Aufbaus des Textes&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  der eigentliche Essay&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die thematische Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Gliederungsarbeit muss dann in Hinblick auf die Gliederung der Darstellungen und Argumente geleistet werden, die die Durchführung bilden. Vor Beginn des Schreibens (realistischer: im Zuge desselben) sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes in Ihrem Kopf oder aber besser auf einem Stück Papier entstehen. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Es ist für die Leserinnen und Leser darüber hinaus hilfreich, wenn der Text nicht nur gut gegliedert ist, sondern diese Gliederung darüber hinaus gut sichtbar wird: In erster Linie durch passende Überschriften und Absätze oder Hinweise im Text, vor allem in der Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentliche Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen des Essays sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Essay soll nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealer Weise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay darf auch in seinem darstellenden Teil keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Essays muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In den Essay gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen Sie's in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Essay ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist er nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was selten vorkommt) zu viel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselseitiges Gegenlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie den Essay von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen gegenlesen und kritisieren, bevor Sie ihn noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* noch keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Referat&amp;diff=1649</id>
		<title>Referat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Referat&amp;diff=1649"/>
				<updated>2007-02-13T19:43:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Referate (und allgemein Vorträge) sind sehr viel mehr als [[Hausarbeit|Hausarbeiten]] oder [[Essay|Essays]] von den spezifischen Umständen der Situation geprägt, in der sie gehalten werden. Es ist bei Referaten besonders wichtig, neben den Inhalten auch die Form gut vorzubereiten, da sich so während des Referats eine gute Atmosphäre schaffen lässt, die zur eigenen Sicherheit und Ruhe beiträgt und unnötige Aufregung vermeiden hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorüberlegungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich Gedanken über ihre Zuhörerschaft und berücksichtigen Sie diese in ihrer Gestaltung. Wichtig sind dabei folgende Fragen:&lt;br /&gt;
* Welche allgemeinen Vorkenntnisse kann ich voraussetzen?&lt;br /&gt;
* An welches (z.B. im Seminar erworbene) gemeinsame Wissen kann ich direkt anknüpfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich klar, was Sie mit dem Referat erreichen wollen, und gestalten Sie Ihr Referat entsprechend. Mögliche Ziele sind&lt;br /&gt;
* Wissen zu vermitteln&lt;br /&gt;
* einen Überblick zu verschaffen&lt;br /&gt;
* eine Diskussion anzustoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie, durch welche Techniken oder Materialien Sie Ihr Referat unterstützen wollen. Möglichkeiten sind:&lt;br /&gt;
* Eine Folien-[[Präsentation]], entweder auf herkömmlichen Overhead-Folien oder auf dem Computer mit PowerPoint oder anderer [[Software]] erstellt&lt;br /&gt;
* Ein [[Handout]]&lt;br /&gt;
* Tafelbild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie, ob Sie ihr Referat frei halten, oder ob Sie einen fertigen Text ablesen möchten. Auch eine Mischform ist denkbar, bei der Sie bestimmte Passagen vorformulieren und ablesen, andere frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie sich streng an die zeitlichen Vorgaben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einem der vorstehenden Punkte Unklarheit besteht, wenden Sie sich an die Seminarleitung und besprechen Sie Ihre Fragen. Klarheit ist wichtig, damit Sie mit einem sicheren Gefühl in das Referat gehen und so die Aufregung minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Referat hat wie jeder Text&lt;br /&gt;
* eine Einleitung&lt;br /&gt;
* einen Hauptteil&lt;br /&gt;
* einen Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden jetzt einige Hinweise geben, welche Elemente Sie in den jeweiligen Teilen bachten sollten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes sind in der Regel Elemente der Einleitung:&lt;br /&gt;
* Die Anrede - Überlegen Sie, welche Anrede den jeweiligen Publikum angemessen ist.&lt;br /&gt;
* Das Thema - Nennen Sie noch einmal das Thema des Referats, auch wenn es bereits genannt wurde.&lt;br /&gt;
* Organisatorisches - Erwähnen Sie organisatorische Dinge wie ein eventuelles Handout oder die zu erwartende Länge Ihres Referats.&lt;br /&gt;
* Überblick - Geben Sie eventuell einen kurzen Überblick über Ihr Referat, damit Ihre Zuhörer sich während des Referats orientieren können.&lt;br /&gt;
* Der Aufhänger - Um Ihre Zuhörer zu motivieren, ist es sinnvoll, mit einem Aufhänger zu beginnen, der Aufmerksamkeit wecken, die Konzentration erhöhen und die Atmosphäre verbessern kann. Mögliche Aufhänger sind: ein prägnantes Zitat, eine witzige Anekdote im Zusammenhang mit dem behandelten Thema oder Autor, ein aktueller oder historischer Bezug oder eine (scheinbare) Paradoxie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hauptteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes können Elemente des Hauptteils sein:&lt;br /&gt;
* Orientierungshilfen - Es ist wichtig, dass Ihre Zuhörer eine Vorstellung davon haben, wo im Referat sie sich befinden, was schon hinter Ihnen liegt und was sie noch erwartet. Helfen Sie ihnen dabei, indem Sie entsprechende Orientierungshilfen einbauen. Das können Ankündigungen sein (&amp;quot;Ich werde im Folgenden drei Punke diskutieren ...&amp;quot;) oder kurze Rück- und Ausblicke (&amp;quot;Nachdem wir nun geklärt haben, ..., wende ich mich jetzt der Frage zu, ...&amp;quot;). Wenn Sie in der Einleitung im Rahmes des Überblicks einen bestimmten Verlauf angekündigt haben, vergessen Sie nicht, die entsprechenden Abschnitte auch im Text zu markeiren (&amp;quot;Ich komme jetzt zum dritten Abschnitt, der Frage, ob ...&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Beispiele - Es kann hilfreich sein, abstrakte Zusammenhänge an Beispielen zu veranschaulichen. Beachten Sie dann, dass die Beispiele konkret und farbig genug sind, um die Vorstellungskraft auch tatsächlich zu wecken.&lt;br /&gt;
* Anknüpfungspunkte - Es kann hilfreich sein, an gemeinsames Wissen konkret anzuknüpfen, etwa an Positionen oder Themen, die in einer vergangenen Seminarsitzung besprochen oder geklärt wurden. Das steigert die Aufmerksamkeit und schafft Vernetzungen, die das Verständnis fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schluss ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes können Elemente des Schlusses sein:&lt;br /&gt;
* Eine Zusammenfassung - Fassen Sie die wichtigsten Ergebnisse des Referats noch einmal prägnant zusammen.&lt;br /&gt;
* Ausblick und offene Fragen - Es kann sinnvoll sein, einen kurzen Ausblick auf Dinge zu geben, die im Referat nicht behandelt werden konnten, oder Fragen zu nennen, die offen geblieben sind.&lt;br /&gt;
* Eine Diskusionsvorbereitung - Regen Sie die anschließende Diskussion an, indem Sie mögliche Fragen bereits andeuten oder sogar explizit formulieren.&lt;br /&gt;
* Organisatorisches - Es kann wichtig sein, auf organisatorische Dinge zurückzukommen, wenn Sie etwa in der Einleitung angekündigt hatten, nach dem Referat ein Handout auszuteilen.&lt;br /&gt;
* Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
* noch keine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_zur_Geschichte_der_Philosophie&amp;diff=1605</id>
		<title>Einführungen zur Geschichte der Philosophie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_zur_Geschichte_der_Philosophie&amp;diff=1605"/>
				<updated>2007-02-06T21:55:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Geschichte der Philosophie wurde nach Einführungen zur Geschichte der Philosophie verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Aster, Ernst von: Geschichte der Philosophie. 17. Auflage, Stuttgart: Körner, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie in Text und Darstellung. Hgg. v. Rüdiger Bubner, Stuttgart: Reclam, 1978ff. 8 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie. Freiburg: Herder, 1955ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jaspers, Karl: Die großen Philosophen, München: Pieper, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassiker der Philosophie. Hgg. v. Ottfried Höffe, München: Beck, 1981. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassiker des philosophischen Denkens. Hgg. v. Norbert Hoerster, 5. Auflage, München: dtv, 1992. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophie in Selbstdarstellungen. Hgg. v. Ludwig Pongratz, Hamburg: Meiner, 1975. 3 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röd, Wolfgang: Geschichte der Philosophie, 2. überarb. u. erweitertete Auflage, München: Beck, 1988ff. Bd. 1,2,3,4,7,8,10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röd, Wolfgang: Der Weg der Philosophie: Von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert, München: Beck, 1994ff. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stegmüller, Wolfgang: Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie. Eine kritische Einführung. 4., erw. Auflage, Stuttgart: Kröner, 1969. 4 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Störig, Hans Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. 16., verbesserte Auflage, Stuttgart: Kohlhammer, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie mit Quellentexten. Reinbek: Rowohlt, 1990. 3 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windelband, Wilhelm: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie. 15., durchg. u. erweiterte Auflage. Tübingen: Mohr 1957.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zum_Bibliografieren_in_der_Philosophie&amp;diff=1603</id>
		<title>Literatur zum Bibliografieren in der Philosophie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zum_Bibliografieren_in_der_Philosophie&amp;diff=1603"/>
				<updated>2007-02-06T21:55:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Zum Bibliografieren in der Philosophie wurde nach Literatur zum Bibliografieren in der Philosophie verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Grund, Uwe u. Heinen, Armin: Wie benutze ich eine Bibliothek? Basiswissen – Strategien – Hilfsmittel, München: Fink 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Detemple, Siegfried: Wie finde ich philosophische Literatur, Berlin: Spitz 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pieper, Annemarie u. Thurnherr, Urs: Was sollen Philosophen lesen?, Berlin: Schmidt 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rettlich, Norbert: Literatur für das Philosophiestudium, Stuttgart: Metzler 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Totok, Wilhelm: Bibliographischer Wegweiser der philosophischen Literatur, 2. Aufl., Frankfurt am Main: Klostermann 1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1602</id>
		<title>Literatur zur Philosophie und ihrem Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1602"/>
				<updated>2007-02-06T21:54:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesen Seiten haben wir Literatur zusammengestellt, die sich im Rahmen des Philosophiestudiums in verschiedenen Hinsichten als hilfreich erweisen kann. Wir bitten alle Benutzer von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, diese Liste zu vervollständigen und die einzelnen Titel zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstiegsliteratur ==&lt;br /&gt;
# [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]]&lt;br /&gt;
# [[Literatur zum Bibliografieren in der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführungen in die Philosophie und ihre Teilgebiete ==&lt;br /&gt;
# [[Allgemeine Einführungen]]&lt;br /&gt;
# [[Einführungen in einzelne Gebiete]]&lt;br /&gt;
# [[Einführungen zur Geschichte der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Nachschlagewerke ==&lt;br /&gt;
# [[Enzyklopädien]]&lt;br /&gt;
# [[Internet-Enzyklopädien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1601</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1601"/>
				<updated>2007-02-06T21:52:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Mißstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]] (mit Studienordnungen), zur [[Studienberatung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen|Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete|einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen an den Seiten mitzuarbeiten. Sie können die meisten Seiten ohne Anmeldung sofort bearbeiten - probieren Sie es aus! Hinweise zur Bearbeitung von Seiten und die Diskussion über mögliche Inhalte finden Sie auf der Seite [[OKAPI:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zum_Studium_der_Philosophie_allgemein&amp;diff=1599</id>
		<title>Literatur zum Studium der Philosophie allgemein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zum_Studium_der_Philosophie_allgemein&amp;diff=1599"/>
				<updated>2007-02-06T21:51:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Zum Studium der Philosophie allgemein wurde nach Literatur zum Studium der Philosophie allgemein verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Adorno, Theodor W.: Zum Studium der Philosophie (1955), in: ders.: Gesammelte Schriften, Bd. 20.1, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1986, S. 318-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brandt, Reinhard: Die Interpretation philosophischer Werke. eine Einführung in das Studium antiker und neuzeitlicher Philosophie. Stuttgart-Bad-Cannstatt: Fromann-Holzboog, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brentano, Margherita von: Bemerkungen zur Studienplanung im Fach Philosophie, in: Norbert W. Bolz (Hrsg.): Wer hat Angst vor der Philosophie?, Paderborn: Schöningh 1982, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eco, Umberto: Die Bibliothek, München: Hanser 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feneberg, Reinhard: Einblick in das Studium der Philosophie. Studenten vermitteln Inhalte ihres Fachs, München: OPS-Verlag 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lübbe, Hermann (Hrsg.): Wozu Philosophie? Stellungnahmen eines Arbeitskreises, Berlin: De Gruyter 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rehfuss, Wulff D.: Einführung in das Studium der Philosophie, 2. Aufl., Heidelberg: Quelle und Meyer 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sydow, Momme von u.a. (Hrsg.): Studienführer Philosophie: Philosophie an der Hochschule und in ihrem Umfeld; inhaltliche Schwerpunkte und formale Bedingungen, 3. überarb. Aufl., Sankt Augustin: Academia Verl. 1996.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1598</id>
		<title>Literatur zur Philosophie und ihrem Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1598"/>
				<updated>2007-02-06T21:46:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesen Seiten haben wir Literatur zusammengestellt, die sich im Rahmen des Philosophiestudiums in verschiedenen Hinsichten als hilfreich erweisen kann. Wir bitten alle Benutzer von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, diese Liste zu vervollständigen und die einzelnen Titel zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstiegsliteratur ==&lt;br /&gt;
# [[Zum Studium der Philosophie allgemein]]&lt;br /&gt;
# [[Zum Bibliografieren in der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführungen in die Philosophie und ihre Teilgebiete ==&lt;br /&gt;
# [[Allgemeine Einführungen]]&lt;br /&gt;
# [[Einführungen in einzelne Gebiete]]&lt;br /&gt;
# [[Geschichte der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografien ==&lt;br /&gt;
# [[Gedruckte Verzeichnisse philosophischer Literatur]]&lt;br /&gt;
# [[Online-Bibliografien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Nachschlagewerke ==&lt;br /&gt;
# [[Enzyklopädien]]&lt;br /&gt;
# [[Internet-Enzyklopädien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zwischenpr%C3%BCfung&amp;diff=1597</id>
		<title>Zwischenprüfung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zwischenpr%C3%BCfung&amp;diff=1597"/>
				<updated>2007-02-06T21:32:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung:''' Einige dieser Informationen beziehen sich nur auf die alte Magisterprüfungsordnung und die alte Magisterstudienordnung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines == &lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung wird von der [http://www.philprom.de/ Philosophischen Promotionskomission] organisiert. Dort müssen Sie sich zur Zwischenprüfung anmelden, sobald Sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der offiziellen Anmeldung zur Zwischenprüfung sollten Sie die Sprechstunde der Dozentin oder des Dozenten besuchen, bei dem Sie die Zwischenprüfung ablegen wollen und sich erkundigen, ob dies möglich ist. Zur Vorbereitung können Sie dort auch schon eine erste Absprache über die Themen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anmeldung bei [http://www.philprom.de/public_mitarbeiter/paproth.html Herrn Paproth] sind die Leistungsnachweise, Belegscheine, Studienbuch mit Stammdatenblättern sowie die für das jeweilige Fach geforderten Sprachnachweisen (Original und Kopie) mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine rechtzeitige Vorüberprüfung in den Sprechzeiten wird dringend gebeten, um etwaige Verzögerungen bei der Anmeldung vorzubeugen. Die gewünschten Prüfer müssen zur Anmeldung feststehen und bei der Anmeldung angegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung findet nur im Hauptfach bzw. den Hauptfächern statt, sofern nicht eigens eine Zwischenprüfung im Nebenfach gefordert wird (vgl. [http://www.philprom.de/public_pord_magister/anhang_3.html Anhang zur Prüfungsordnung]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachspezifische Regelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung wird studienbegleitend abgelegt. Sie besteht aus den folgenden 5 Leistungsnachweisen und wahlweise einer zweistündigen Klausur oder einer mündlichen Prüfung von mindestens 15 und höchstens 30 Minuten Dauer oder in einer schriftlichen Hausarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 PS Logik&lt;br /&gt;
*1 PS Grundlagen der Theoretischen Philosophie (TPh)&lt;br /&gt;
*1 PS Einführung in die Praktische Philosophie (PPh)&lt;br /&gt;
*1 PS Lektüre und Interpretation klassischer Texte (I)&lt;br /&gt;
*1 PS nach Wahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Logikschein kann durch einen zweiten Schein aus dem Bereich der Theoretischen Philosophie ersetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zwischenpr%C3%BCfung&amp;diff=1596</id>
		<title>Zwischenprüfung</title>
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				<updated>2007-02-06T21:32:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung:''' Einige dieser Informationen beziehen sich nur auf die alte Magisterprüfungsordnung und die alte Magistterstufienordnung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines == &lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung wird von der [http://www.philprom.de/ Philosophischen Promotionskomission] organisiert. Dort müssen Sie sich zur Zwischenprüfung anmelden, sobald Sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der offiziellen Anmeldung zur Zwischenprüfung sollten Sie die Sprechstunde der Dozentin oder des Dozenten besuchen, bei dem Sie die Zwischenprüfung ablegen wollen und sich erkundigen, ob dies möglich ist. Zur Vorbereitung können Sie dort auch schon eine erste Absprache über die Themen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmeldung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anmeldung bei [http://www.philprom.de/public_mitarbeiter/paproth.html Herrn Paproth] sind die Leistungsnachweise, Belegscheine, Studienbuch mit Stammdatenblättern sowie die für das jeweilige Fach geforderten Sprachnachweisen (Original und Kopie) mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine rechtzeitige Vorüberprüfung in den Sprechzeiten wird dringend gebeten, um etwaige Verzögerungen bei der Anmeldung vorzubeugen. Die gewünschten Prüfer müssen zur Anmeldung feststehen und bei der Anmeldung angegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung findet nur im Hauptfach bzw. den Hauptfächern statt, sofern nicht eigens eine Zwischenprüfung im Nebenfach gefordert wird (vgl. [http://www.philprom.de/public_pord_magister/anhang_3.html Anhang zur Prüfungsordnung]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachspezifische Regelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung wird studienbegleitend abgelegt. Sie besteht aus den folgenden 5 Leistungsnachweisen und wahlweise einer zweistündigen Klausur oder einer mündlichen Prüfung von mindestens 15 und höchstens 30 Minuten Dauer oder in einer schriftlichen Hausarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 PS Logik&lt;br /&gt;
*1 PS Grundlagen der Theoretischen Philosophie (TPh)&lt;br /&gt;
*1 PS Einführung in die Praktische Philosophie (PPh)&lt;br /&gt;
*1 PS Lektüre und Interpretation klassischer Texte (I)&lt;br /&gt;
*1 PS nach Wahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Logikschein kann durch einen zweiten Schein aus dem Bereich der Theoretischen Philosophie ersetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Mindmapping&amp;diff=1595</id>
		<title>Mindmapping</title>
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				<updated>2007-02-06T21:28:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen einer einfachen Liste oder auch einer Gliederung möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping - für deren Inhalt wir keine Gewähr übernehmen - findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist vielseitig einsetzbar. Es eignet sich im Studium sehr gut für das Erarbeiten und Strukturieren von Themen im Rahmen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], aber auch für die Vorbereitung von [[Referat|Referaten]] oder später Vorträgen. Außerdem lässt es sich zum [[Lernen]] für [[Klausur|Klausuren]] oder [[Mündliche Prüfung|mündliche Prüfungen]] einsetzen. Auch das Erstellen von To-Do-Listen im Rahmen von Projekten lässt sich mit Mindmapping gut bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit.&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet.&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Grafische Elemente (Pfeile, Figuren, Ausrufe- oder Fragezeichen usw.) sollten so soft wie möglich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es eine Vielzahl von Programmen. Ein Link zu einem Freeware-Programm findet sich [[Software|hier]]. Die Nachteile bestehen vor allem in gestalterischen Einschränkungen und gebremster Kreativität, die Vorteile vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leichter vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap schnell in eine Gliederung konvertieren lässt, die dann mit einem Word-Editor weiter barbeitet werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen eines Textes möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist vielseitig einsetzbar. Es eignet sich im Studium sehr gut für das Erarbeiten und Strukturieren von Themen im Rahmen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], aber auch für die Vorbereitung von [[Referat|Referaten]] oder später Vorträgen. Außerdem lässt es sich zum [[Lernen]] für [[Klausur|Klausuren]] oder [[Mündliche Prüfung|mündliche Prüfungen]] einsetzen. Auch das Erstellen von To-Do-Listen im Rahmen von Projekten lässt sich mit Mindmapping gut bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit.&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet.&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Grafische Elemente (Pfeile, Figuren, Ausrufe- oder Fragezeichen usw.) sollten so soft wie möglich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es eine Vielzahl von Programmen. Ein Link zu einem Freeware-Programm findet sich [[Software|hier]]. Die Nachteile bestehen vor allem in gestalterischen Einschränkungen und gebremster Kreativität, die Vorteile vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leichter vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap schnell in eine Gliederung konvertieren lässt, die dann mit einem Word-Editor weiter barbeitet werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Mindmapping</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen eines Textes möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist vielseitig einsetzbar. Es eignet sich im Studium sehr gut für das Erarbeiten und Strukturieren von Themen im Rahmen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], aber auch für die Vorbereitung von [[Referat|Referaten]] oder später Vorträgen. Außerdem lässt es sich zum [[Lernen]] für [[Klausur|Klausuren]] oder [[Mündliche Prüfung|mündliche Prüfungen]] einsetzen. Auch das Erstellen von To-Do-Listen im Rahmen von Projekten lässt sich mit Mindmapping gut bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit.&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet.&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Grafische Elemente (Pfeile, Figuren, Ausrufe- oder Fragezeichen usw.) sollten so soft wie möglich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es eine Vielzahl von Programmen. Ein Link zu einem Freeware-Programm findet sich [[Software|hier]]. Die Nachteile sind offensichtlich, der Vorteil besteht vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leicht vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap leicht in eine Gliederung konvertieren lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map Artikel &amp;quot;Mind Map&amp;quot; in der deutschen Wikipedia] mit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Mindmapping</title>
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				<updated>2007-02-06T20:46:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen eines Textes möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist vielseitig einsetzbar. Es eignet sich im Studium sehr gut für das Erarbeiten und Strukturieren von Themen im Rahmen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], aber auch für die Vorbereitung von [[Referat|Referaten]] oder später Vorträgen. Außerdem lässt es sich zum [[Lernen]] für [[Klausur|Klausuren]] oder [[Mündliche Prüfung|mündliche Prüfungen]] einsetzen. Auch das Erstellen von To-Do-Listen im Rahmen von Projekten lässt sich mit Mindmapping gut bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Symbole wie z.B. Pfeile, geometrische Figuren, kleine Bilder, gemalte Ausruf- oder Fragezeichen und selbst definierte Sinnbilder sind sooft wie möglich zu nutzen; sie erleichtern die Erfassung des Inhalts und können helfen, einzelne Bereiche abzugrenzen oder hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es eine Vielzahl von Programmen. Ein Link zu einem Freeware-Programm findet sich [[Software|hier]]. Die Nachteile sind offensichtlich, der Vorteil besteht vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leicht vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap leicht in eine Gliederung konvertieren lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map Artikel &amp;quot;Mind Map&amp;quot; in der deutschen Wikipedia] mit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Mindmapping</title>
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				<updated>2007-02-06T20:30:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen eines Textes möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Symbole wie z.B. Pfeile, geometrische Figuren, kleine Bilder, gemalte Ausruf- oder Fragezeichen und selbst definierte Sinnbilder sind sooft wie möglich zu nutzen; sie erleichtern die Erfassung des Inhalts und können helfen, einzelne Bereiche abzugrenzen oder hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es [[Software]]. Die Nachteile sind offensichtlich, der Vorteil besteht vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leicht vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap leicht in eine Gliederung konvertieren lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map Artikel &amp;quot;Mind Map&amp;quot; in der deutschen Wikipedia] mit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1590</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2007-02-06T20:28:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Microsoft Word ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Office ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung Citavi - Campuslizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt. Studierende können es vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, auch wenn noch keine größeren Hausarbeiten geschrieben werden müssen, z. B. zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine Campus-Lizenz, die allerdings nur für Rechner im Uni-Netzwerk gilt, also nicht für Ihren PC zuhause. Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Die Einarbeitungszeit wird ausserdem durch die Vereinfachung des Arbeitens und durch die ersparte Mühe beim Nachformatieren locker wieder eingeholt. LaTeX setzt nicht nur im Gegensatz zu den Office-Programmen den Text Zeichen für Zeichen, d.h. das Ergebnis sieht aus wie gedruckt, sondern bietet auch zahlreiche Hilfestellungen zum professionellen Formatieren. Mit dem Zusatzprogramm BibTeX können sogar Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1589</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1589"/>
				<updated>2007-02-06T20:26:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Microsoft Word ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Office ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung Citavi - Campuslizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt. Studierende können es vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, auch wenn noch keine größeren Hausarbeiten geschrieben werden müssen, z. B. zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine Campus-Lizenz, die allerdings nur für Rechner im Uni-Netzwerk gilt, also nicht für Ihren PC zuhause. Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Die Einarbeitungszeit wird ausserdem durch die Vereinfachung des Arbeitens und durch die ersparte Mühe beim Nachformatieren locker wieder eingeholt. LaTeX setzt nicht nur im Gegensatz zu den Office-Programmen den Text Zeichen für Zeichen, d.h. das Ergebnis sieht aus wie gedruckt, sondern bietet auch zahlreiche Hilfestellungen zum professionellen Formatieren. Mit dem Zusatzprogramm BibTeX können sogar Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [Mindmapping]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Mindmapping&amp;diff=1588</id>
		<title>Mindmapping</title>
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				<updated>2007-02-06T20:24:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmapping ist eine Technik, die besonders gut geeignet ist, Gedanken zu sammeln und zu strukturieren und sich auf diese Weise einem Thema oder einem Themenfeld zu nähern. Hierfür werden auf einem Blatt zentrale Begriffe und Stichworte grafisch angeordnet und durch Linien in Beziehung gesetzt. Die zweidimensionale Anordnung, die Beschränkung auf zentrale Begriffe und die grafische Darstellung thematischer Beziehungen erlaubt eine sehr viel effektivere Strukturierung von Gedanken als dies im Rahmen eines Textes möglich wäre. Ein Beispiel für eine am Computer erstellte Mindmap zum Mindmapping findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mindmap.jpg| hier auf den Seiten der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für das Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grundregeln sollten beim Erstellen von Mindmaps beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Papier wird immer im Querformat genutzt.&lt;br /&gt;
* Das Schreiben in Druckschrift erhöht die Lesbarkeit und Einprägsamkeit&lt;br /&gt;
* Die zentralen Begriffe oder Gedanken werden durch grafische Elemente (Umrandung, Schattierung usw.) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
* Von dem zentralen Begriff oder Gedanken ausgehend wird für jeden tiefergehenden Gedanken bzw. Unterpunkt eine Linie gezeichnet&lt;br /&gt;
* Von Unterpunkten können weitere Linien zu weiteren Unterpunkten ausgehen. &lt;br /&gt;
* Verschiedene Punkte können durch Linien verbunden werden, um Beziehungen darzustellen. Die Beziehungen können an die Linien geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Unterschliedliche Farben erhöhen die Übersichtlichkeit. Der Zusammenhang zwischen Gedanken kann durch Verwendung der gleichen Farbe verdeutlicht werden.&lt;br /&gt;
* Symbole wie z.B. Pfeile, geometrische Figuren, kleine Bilder, gemalte Ausruf- oder Fragezeichen und selbst definierte Sinnbilder sind sooft wie möglich zu nutzen; sie erleichtern die Erfassung des Inhalts und können helfen, einzelne Bereiche abzugrenzen oder hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping am Computer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mindmapping am Computer gibt es [[Software]]. Die Nachteile sind offensichtlich, der Vorteil besteht vor allem darin, dass sich Korrekturen an der Mindmap leicht vornehmen lassen und dass sich die fertige Mindmap leicht in eine Gliederung konvertieren lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map|Artikel &amp;quot;Mind Map&amp;quot; in der deutschen Wikipedia] mit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1587</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1587"/>
				<updated>2007-02-06T19:47:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Microsoft Word ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Office ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung Citavi - Campuslizenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt. Studierende können es vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, auch wenn noch keine größeren Hausarbeiten geschrieben werden müssen, z. B. zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine Campus-Lizenz, die allerdings nur für Rechner im Uni-Netzwerk gilt, also nicht für Ihren PC zuhause. Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Die Einarbeitungszeit wird ausserdem durch die Vereinfachung des Arbeitens und durch die ersparte Mühe beim Nachformatieren locker wieder eingeholt. LaTeX setzt nicht nur im Gegensatz zu den Office-Programmen den Text Zeichen für Zeichen, d.h. das Ergebnis sieht aus wie gedruckt, sondern bietet auch zahlreiche Hilfestellungen zum professionellen Formatieren. Mit dem Zusatzprogramm BibTeX können sogar Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mind Mapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie MindMap-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=1586</id>
		<title>Hausarbeit</title>
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				<updated>2007-02-06T19:41:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Verfassen einer Hausarbeit als Möglichkeit des Scheinerwerbs angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können. Analoges gilt für die Zwischenprüfungsarbeit!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hausarbeit im Philosopiestudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Hausarbeit versteht man einen thematisch geschlossenen Text, der ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Fragestellung argumentativ entfaltet. Die Länge einer Hausarbeit variiert in etwa zwischen 10 und 20 Seiten (3000 und 6000 Wörtern).&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Studiums dient die Hausarbeit dem Erwerb von Seminar- oder Modulscheinen oder dem Erwerb der [[Zwischenprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Hinweise können beim Verfassen von Hausarbeiten hilfreich sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbesprechung mit der Dozentin oder dem Dozenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten Das Thema der Hausarbeit immer im Vorab mit der Dozentin oder dem Dozenten absprechen und sich bei Bedarf auch während des Verfassens der Hausarbeit bei ihr oder ihm Hilfe holen. Die Lehrenden des Instituts haben Erfahrung bei der Betreuung von Hausarbeiten und können Ihnen z.B. bei der Themenwahl oder der Gliederung helfen und Literaturhinweise geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählem Sie eine Fragestellung, die Sie wirklich interessiert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Dieser Zugriff lässt sich am besten durch eine eigene Fragestellung verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des Umfangs der Hausarbeit gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau einer Hausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich eine Hausarbeit üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas, Darlegung seiner Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung des Aufbaus des Textes&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  die eigentliche Argumentation&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Gedanken entwickeln und ordnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie glauben, eine Fragestellung gefunden zu haben, ist es hilfreich, gleich Gedanken dazu festzuhalten, zu entwickeln und zu ordnen. Das geht sinnvollerweise nur schriftlich. Es gibt erprobte Verfahren, die dabei hilfreich sind. Lesen Sie dazu den Eintrag zum so genannten [[Mindmapping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Literaturrecherche und Lektüre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu die Einträge zur [[Literaturrecherche]] und zu [[Lesetechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fragestellung haben und bereits erste Gedanken dazu gesammelt und geordnet haben, können Sie darangehen, eine Gliederung zu entwickeln. Vor Beginn des Schreibens sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes auf einem Stück Papier entstehen, der dann gegebenenfalls im Zuge der Durchführung der Arbeit modifiziert werden kann. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Aus der Gliederung ergeben sich dann die Kapitel und Abschnitte der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Einrichtung des Textverarbeitungsprogramms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des Schreibens sollten Sie einige Grundeinstellungen an Ihrem jeweiligen Textverarbeitungsprogramm vornehmen. Dazu können Sie die [[Textverarbeitung|Hinweise zur Textverarbeitung]] lesen und bereits eingerichtete [[Dokumentvorlagen]] für die gängige [[Software]] herunterladen, die Sie verwenden und gemäß Ihren Wünschen anpassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentlich Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen der Hausarbeit sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hausarbeit sollte in der Regel nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealer Weise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay darf auch in seinem darstellenden Teil keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Textes muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In die Arbeit gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen Sie's in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausarbeit ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist sie nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was selten vorkommt) zu viel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenlesen lassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie ihre Hausarbeit von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen oder nach Absprache von der Betreuerin oder dem Betreuer gegenlesen und kritisieren, bevor Sie sie noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* noch keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=1585</id>
		<title>Hausarbeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Hausarbeit im Philosopiestudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Verfassen einer Hausarbeit als Möglichkeit des Scheinerwerbs angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können. Analoges gilt für die Zwischenprüfungsarbeit!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Hausarbeit versteht man einen thematisch geschlossenen Text, der ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Fragestellung argumentativ entfaltet. Die Länge einer Hausarbeit variiert in etwa zwischen 10 und 20 Seiten (3000 und 6000 Wörtern).&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Studiums dient die Hausarbeit dem Erwerb von Seminar- oder Modulscheinen oder dem Erwerb der [[Zwischenprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Hinweise können beim Verfassen von Hausarbeiten hilfreich sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbesprechung mit der Dozentin oder dem Dozenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten Das Thema der Hausarbeit immer im Vorab mit der Dozentin oder dem Dozenten absprechen und sich bei Bedarf auch während des Verfassens der Hausarbeit bei ihr oder ihm Hilfe holen. Die Lehrenden des Instituts haben Erfahrung bei der Betreuung von Hausarbeiten und können Ihnen z.B. bei der Themenwahl oder der Gliederung helfen und Literaturhinweise geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählem Sie eine Fragestellung, die Sie wirklich interessiert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Dieser Zugriff lässt sich am besten durch eine eigene Fragestellung verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des Umfangs der Hausarbeit gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau einer Hausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich eine Hausarbeit üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas, Darlegung seiner Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung des Aufbaus des Textes&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  die eigentliche Argumentation&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Gedanken entwickeln und ordnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie glauben, eine Fragestellung gefunden zu haben, ist es hilfreich, gleich Gedanken dazu festzuhalten, zu entwickeln und zu ordnen. Das geht sinnvollerweise nur schriftlich. Es gibt erprobte Verfahren, die dabei hilfreich sind. Lesen Sie dazu den Eintrag zum so genannten [[Mindmapping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Literaturrecherche und Lektüre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu die Einträge zur [[Literaturrecherche]] und zu [[Lesetechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fragestellung haben und bereits erste Gedanken dazu gesammelt und geordnet haben, können Sie darangehen, eine Gliederung zu entwickeln. Vor Beginn des Schreibens sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes auf einem Stück Papier entstehen, der dann gegebenenfalls im Zuge der Durchführung der Arbeit modifiziert werden kann. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Aus der Gliederung ergeben sich dann die Kapitel und Abschnitte der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Einrichtung des Textverarbeitungsprogramms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des Schreibens sollten Sie einige Grundeinstellungen an Ihrem jeweiligen Textverarbeitungsprogramm vornehmen. Dazu können Sie die [[Textverarbeitung|Hinweise zur Textverarbeitung]] lesen und bereits eingerichtete [[Dokumentvorlagen]] für die gängige [[Software]] herunterladen, die Sie verwenden und gemäß Ihren Wünschen anpassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentlich Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen der Hausarbeit sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hausarbeit sollte in der Regel nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealer Weise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay darf auch in seinem darstellenden Teil keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Textes muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In die Arbeit gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen Sie's in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausarbeit ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist sie nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was selten vorkommt) zu viel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenlesen lassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie ihre Hausarbeit von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen oder nach Absprache von der Betreuerin oder dem Betreuer gegenlesen und kritisieren, bevor Sie sie noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* noch keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=1584</id>
		<title>Hausarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=1584"/>
				<updated>2007-02-06T19:39:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Hausarbeit im Philosopiestudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Hausarbeit versteht man einen thematisch geschlossenen Text, der ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Fragestellung argumentativ entfaltet. Die Länge einer Hausarbeit variiert in etwa zwischen 10 und 20 Seiten (3000 und 6000 Wörtern).&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Studiums dient die Hausarbeit dem Erwerb von Seminar- oder Modulscheinen oder dem Erwerb der [[Zwischenprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Hinweise können beim Verfassen von Hausarbeiten hilfreich sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Verfassen einer Hausarbeit als Möglichkeit des Scheinerwerbs angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können. Analoges gilt für die Zwischenprüfungsarbeit!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbesprechung mit der Dozentin oder dem Dozenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten Das Thema der Hausarbeit immer im Vorab mit der Dozentin oder dem Dozenten absprechen und sich bei Bedarf auch während des Verfassens der Hausarbeit bei ihr oder ihm Hilfe holen. Die Lehrenden des Instituts haben Erfahrung bei der Betreuung von Hausarbeiten und können Ihnen z.B. bei der Themenwahl oder der Gliederung helfen und Literaturhinweise geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählem Sie eine Fragestellung, die Sie wirklich interessiert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Dieser Zugriff lässt sich am besten durch eine eigene Fragestellung verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des Umfangs der Hausarbeit gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau einer Hausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich eine Hausarbeit üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas, Darlegung seiner Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung des Aufbaus des Textes&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  die eigentliche Argumentation&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Gedanken entwickeln und ordnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie glauben, eine Fragestellung gefunden zu haben, ist es hilfreich, gleich Gedanken dazu festzuhalten, zu entwickeln und zu ordnen. Das geht sinnvollerweise nur schriftlich. Es gibt erprobte Verfahren, die dabei hilfreich sind. Lesen Sie dazu den Eintrag zum so genannten [[Mindmapping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Literaturrecherche und Lektüre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu die Einträge zur [[Literaturrecherche]] und zu [[Lesetechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fragestellung haben und bereits erste Gedanken dazu gesammelt und geordnet haben, können Sie darangehen, eine Gliederung zu entwickeln. Vor Beginn des Schreibens sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes auf einem Stück Papier entstehen, der dann gegebenenfalls im Zuge der Durchführung der Arbeit modifiziert werden kann. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Aus der Gliederung ergeben sich dann die Kapitel und Abschnitte der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Einrichtung des Textverarbeitungsprogramms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des Schreibens sollten Sie einige Grundeinstellungen an Ihrem jeweiligen Textverarbeitungsprogramm vornehmen. Dazu können Sie die [[Textverarbeitung|Hinweise zur Textverarbeitung]] lesen und bereits eingerichtete [[Dokumentvorlagen]] für die gängige [[Software]] herunterladen, die Sie verwenden und gemäß Ihren Wünschen anpassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentlich Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen der Hausarbeit sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hausarbeit sollte in der Regel nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealer Weise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay darf auch in seinem darstellenden Teil keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Textes muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In die Arbeit gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen Sie's in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausarbeit ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist sie nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was selten vorkommt) zu viel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenlesen lassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie ihre Hausarbeit von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen oder nach Absprache von der Betreuerin oder dem Betreuer gegenlesen und kritisieren, bevor Sie sie noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* noch keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_in_einzelne_Gebiete&amp;diff=1583</id>
		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_in_einzelne_Gebiete&amp;diff=1583"/>
				<updated>2007-02-06T19:36:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ästhetik ==&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkenntnistheorie ==&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, Oxford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethik ==&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metaphysik/Ontologie ==&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie des Geistes ==&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Philosophie ==&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realismus ==&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionsphilosophie ==&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachphilosophie ==&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheit ==&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Willensfreiheit ==&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftstheorie ==&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1582</id>
		<title>Literatur zur Philosophie und ihrem Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Literatur_zur_Philosophie_und_ihrem_Studium&amp;diff=1582"/>
				<updated>2007-02-06T19:30:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesen Seiten haben wir Literatur zusammengestellt, die sich im Rahmen des Philosophiestudiums in verschiedenen Hinsichten als hilfreich erweisen kann. Wir bitten alle Benutzer von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, diese Liste zu vervollständigen und die einzelnen Titel zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstiegsliteratur ==&lt;br /&gt;
# [[Zum Studium der Philosophie allgemein]]&lt;br /&gt;
# [[Zum Bibliografieren in der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführungen in die Philosophie und ihre Teilgebiete ==&lt;br /&gt;
# [[Allgemeine Einführungen]]&lt;br /&gt;
# [[Einführungen in einzelne Gebiete]]&lt;br /&gt;
# [[Geschichte der Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografien ==&lt;br /&gt;
# [[Gedruckte Verzeichnisse philosophischer Literatur]]&lt;br /&gt;
# [[Online-Bibliografien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Nachschlagewerke ==&lt;br /&gt;
# [[Gedruckte Lexika]]&lt;br /&gt;
# [[Online-Lexika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studium&amp;diff=1581</id>
		<title>Studium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studium&amp;diff=1581"/>
				<updated>2007-02-06T19:29:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie kann an der Johann  Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen von verschiedenen Studiengängen studiert werden. Zum einen können Sie Philosophie als ein Fach im Lehramtsstudiengang für Gymnasien (L3) wählen; zum anderen als ein Haupt- oder Nebenenfach im Rahmen eines Magisterstudiums. Diese Studiengänge sind mit unterschiedlichen Anforderungen und auch Berufsperspektiven verbunden, so dass Sie sich vor Aufnahme des Studiums reiflich überlegen sollten, welches Studium Ihren Interessen und Zielen mehr entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen zu den einzelnen Studiengängen finden sie auf diesen Seiten:&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter  Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende des alten Magisters gibt es verschiedene Möglichkeiten, in den neuen Magister zu wechseln. Dies kann in verschiedenen Fällen ratsam sein. Denn die alte Magisterprüfungsordnung ist nur noch in einer Übergangsfrist bis zum Jahr 2010 in Kraft. Wer nach dem alten Magister studiert, muss sich daher allerspätestens bis zum Februar 2010 zur Abschlussprüfung angemeldet haben. Wer also Bedenken hat, das Studium in dieser Zeitspanne abschließen zu können oder den Aufbau des Neuen Magisterstudiengangs attraktiv findet, sollte einen [[Studiengang-Wechsel|Wechsel des Studiengangs]] in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung zu Beginn des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie beginnen, Philosophie zu studieren, werden Sie bald feststellen, dass im Vergleich zu anderen Studiengängen, bei denen der Verlauf des Studiums bereits von Beginn an relativ starr festgelegt ist, Sie in Ihrem Philosophiestudium sowohl die Freiheit als auch die Verantwortung haben, relativ viele Entscheidungen selbst zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieser Verantwortung gewachsen zu sein, sollten Sie sich anhand der Prüfungs- und Studienordnungen schon vor Beginn Ihres Studiums informieren, was von Ihnen erwartet wird. Auch wenn Sie vielleicht den Eindruck haben, dass nur Ihre eigenen Interessen Ihr Studium bestimmen sollten, sind in diesen Dokumenten Anforderungen formuliert, die für jede Art von Philosophiestudium unerlässliche Voraussetzung sind, auch wenn dies möglicherweise nicht sofort leicht zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:Notausgang.jpg|right|Schild Notausgang]]&lt;br /&gt;
Vor Ihrem ersten Semesterbeginn bietet die Fachschaft Philosophie eine Einführungswoche an, bei der Sie die Universität, die Lehrenden und die wichtigsten Regeln kennen lernen können. Die Teilnahme an dieser Woche ist nicht verpflichtend, Sie werden sich jedoch viel Mühe ersparen, wenn Sie sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, gehen Sie nicht das Risiko ein, durch Unkenntnis wertvolle Semester zu verlieren - nehmen Sie die [[Studienberatung]] wahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung im Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Studierende der Philosophie schieben Prüfungen oder den Beginn der Magisterarbeit hinaus, weil Sie sich nicht sicher sind, ob sie bereits die Anforderungen erfüllen oder wo ihre hauptsächlichen Interessen liegen. Meist sind diese Sorgen jedoch unbegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen Sie daher, schon so früh wie möglich in Ihrem Studium, sich auf diese Aufgaben vorzubereiten, indem Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* möglichst früh die Einführungsveranstaltungen besuchen und Einführungen lesen, um Orientierung zu gewinnen&lt;br /&gt;
* nicht mehr Veranstaltungen besuchen, als der Studienplan vorschreibt, in diesen aber intensiv mitarbeiten&lt;br /&gt;
* die Studienberatung aufsuchen&lt;br /&gt;
* Kontakt zu Lehrenden pflegen, die an Themen arbeiten, die Sie interessieren&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen Sie die [[Studienberatung]] bei den Lehrenden und dem Prüfungsamt wahr, um herauszufinden, welche Schritte Sie noch unternehmen müssen; besuchen Sie die Sprechstunden der Lehrenden, um eine Einschätzung zu Ihren Studienleistungen zu erhalten, und fragen Sie offen, wo Sie im Studium stehen und was Sie tun sollten, um schnell zu einem Abschluss zu gelangen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magisterpr%C3%BCfungsordnung_(alt)&amp;diff=1579</id>
		<title>Magisterprüfungsordnung (alt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magisterpr%C3%BCfungsordnung_(alt)&amp;diff=1579"/>
				<updated>2007-02-06T18:24:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Magisterprüfungsordnung wurde nach Magisterprüfungsordnung (alt) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Die rechtlichen Informationen in diesem Wiki sind evtl. nicht aktuell. Bitte informieren Sie sich bei der [http://www.philprom.de Philosophischen Promotionskommission] über die aktuellen Regelungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Magister Artium (M.A.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Magistra Artium (M.A.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Prüfungsordnungen werden stets auch von der [http://www.philprom.de/ Philosophischen Promotionskommission] bereitgehalten, die auch weitere Hinweise und Beratung anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachbereiche:&lt;br /&gt;
Gesellschaftswissenschaften (3), Erziehungswissenschaften (4), Psychologie und Sportwissenschaften (5), Evangelische Theologie (6), Katholische Theologie (7), Philosophie und Geschichtswissenschaften (8), Sprach- und Kulturwissenschaften (9) und Neuere Philologien (10) verleihen den Akademischen Grad eines Magister Artium (M.A.)/ einer Magistra Artium (M.A.) nach folgender am 12.Januar 1994 beschlossener Gemeinsamer Prüfungsordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABL. 4/94 vom 15.04.1994, S.243 ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr.26 vom 24.06.1996, S.1942 ff.&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 46 vom 11.11.1996, S.3683 ff.&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 2 vom 12.01.1998, S.178ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 11 vom 15.03.1999, S.773ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 4 vom 24.01.2000, S.348ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 50 vom 11.12.2000 S. 3957ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 45 vom 05.11.2001, S. 3868ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 35 vom 01.09.2003, S. 3478ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 23 vom 07.06.2004, S.1900ff&lt;br /&gt;
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr.19 vom 09.05.2005, S.1637ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeines =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  § 1 - Zweck der Prüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magisterprüfung bildet den ersten akademischen Abschluss eines Studiums in einem Magisterstudiengang. Durch die Magisterprüfung werden die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten, die Kenntnis von Grundlagen und wesentlichen Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden sowie berufsrelevante Kenntnisse in den gewählten Fächern festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 2 - Hochschulgrad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bestandenen Magisterprüfung verleiht der Fachbereich des Prüfungsfaches, in welchem die Magisterarbeit geschrieben wurde, den akademischen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium, der mit der Abkürzung &amp;quot;M.A.&amp;quot; geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 3 - Studienaufbau, Fächerkombinationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Im Magisterstudiengang werden entweder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer oder zwei Hauptfächer studiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fächer müssen so gewählt werden, dass sie in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern. Welche Fächer als Haupt- oder Nebenfächer gewählt werden können, ebenso welche Fächerverbindungen vorgeschrieben oder ausgeschlossen sind, regelt der Anhang, Teil I und Teil II dieser Ordnung. Die Fachbereiche können im Anhang fachspezifische Präzisierungen vornehmen. Das 1. Hauptfach (§ 20 Abs. 1 Satz 2) muss, die beiden Nebenfächer bzw. das 2. Hauptfach müssen in der Regel aus dem Katalog der Fächer, der im Anhang festgelegt ist, gewählt werden. Der Vorsitzende/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses kann in Einzelfällen auf Antrag eines Kandidaten/einer Kandidatin ein nicht im Fächerkatalog des Anhangs genanntes Fach im Einvernehmen mit dem Dekan/der Dekanin des für dieses Fach zuständigen Fachbereichs ausnahmsweise und unter den folgenden Voraussetzungen als Nebenfach bzw. als 2. Hauptfach zulassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Das zuzulassende Fach muss in einem sinnvollen Zusammenhang zu den anderen gewählten Prüfungsfächern stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Im Falle eines nicht aus dem Katalog der Nebenfächer gewählten Faches als Nebenfach muss sich der/die Kandidat/in durch ein ordnungsgemäßes Studium im Sinne des § 18 Abs. 1 auf die Prüfung in diesem Fach vorbereitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) In begründeten Fällen ist es auch möglich, zwei nicht im Fächerkatalog des Anhangs aufgeführte Nebenfächer zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Das 2. Hauptfach kann nach Maßgabe von § 9 Abs. 2 nur anerkannt werden, wenn dessen Abschlussprüfung spätestens mit Abschluss der Magisterprüfung im 1. Hauptfach beendet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Soweit der fachspezifische Anhang, Teil I, innerhalb einzelner Fächer Schwerpunkte vorsieht, erstreckt sich das Studium im Hauptfach auf mindestens zwei Schwerpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 4 - Regelstudienzeit, Gliederung des Studiums, Umfang des Lehrangebots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Studienordnungen und Studienpläne sind so zu gestalten, daß alle Studienleistungen in acht Semestern erbracht werden können. Für den Abschluss der Magisterprüfung sind weitere neun Monate vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das Studium gliedert sich in das Grundstudium von vier Semestern und das Hauptstudium von vier Semestern. Das Grundstudium schließt mit der Zwischenprüfung, das Hauptstudium mit der Magisterprüfung ab. Die Zwischenprüfung soll nach dem vierten Semester abgelegt werden. Die geforderte Semesterwochenstundenzahl im gesamten Studium darf 160 Semesterwochenstunden nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studienzeiten, in denen die für ein gewähltes Fach erforderlichen Sprachkenntnisse erworben werden, zählen nicht zu den acht Semestern Studienzeit (pro Sprache bis zu 2 Semestern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 5 - Aufbau der Prüfungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Zwischenprüfung kann als Kompaktprüfung oder studienbegleitend abgelegt werden. Jeder Fachbereich legt im Anhang (Teil III) und im Rahmen der §§ 12 bis 16 fest, ob die Zwischenprüfung in seinem Bereich als Kompaktprüfung oder studienbegleitende Prüfung oder wahlweise abgelegt werden kann. In den Hauptfächern findet in jedem Fall eine Zwischenprüfung statt. Ob und in welchen Nebenfächern eine Zwischenprüfung stattfindet, regelt der Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Magisterprüfung wird im Anschluss an das Hauptstudium als Blockprüfung abgelegt. Ausnahmen für das Fach Sportwissenschaften werden im Anhang V geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Prüfungen können auch vor Ablauf der vorgenannten Studienzeiten abgelegt werden, sofern die zur Zulassung der Prüfung erforderlichen Leistungen gemäß § 18 Abs. 1 nachgewiesen sind und dies von einem Prüfungsberechtigten gemäß § 8 Abs. 2 schriftlich und begründet befürwortet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 6 - Gemeinsamer Prüfungsausschuss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Ein Gemeinsamer Prüfungsausschuss, der an dem Abschluss Magister Artium/ Magistra Artium beteiligten Fachbereiche, ist für die ordnungsgemäße Abwicklung der Zwischenprüfungen, soweit nach Anhang III nicht die Zuständigkeit des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen (§ 7) gegeben ist, sowie für die ordnungsgemäße Abwicklung der Magisterprüfungen zuständig. Er sorgt für die formale Einhaltung der vorliegenden Prüfungsordnung, insbesondere im Hinblick auf Voraussetzungen für und Anforderungen an eine Prüfung. Er bestellt die Gutachter/innen der Magisterhausarbeit (§ 20 Abs. 1) und die Prüfer/innen und die Beisitzer/innen für die Fachprüfungen nach Maßgabe von § 8. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss berichtet regelmäßig den Fachbereichen über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform von Studienordnungen/ Studienplänen und der Prüfungsordnung. Änderung von Fächern und Fächerkombinationen (Hauptfach und Nebenfächer) können von den Fachbereichen und dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss vorgeschlagen werden. Sie bedürfen der Zustimmung der betroffenen Fachbereichsräte und des Gemeinsamen Prüfungsausschusses. Gegen Entscheidungen des/der Vorsitzenden kann der Gemeinsame Prüfungsausschuss angerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus:&lt;br /&gt;
	je einem/einer Professor/in der an dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium beteiligten Fachbereiche,&lt;br /&gt;
	dem/der nach Abs. 4 gewählten Vorsitzenden und dem/der stellvertretenden Vorsitzenden,&lt;br /&gt;
	zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und&lt;br /&gt;
	zwei Studierenden, die sich im Hauptstudium eines Magisterstudienganges befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für jedes Mitglied wird ein/e Stellvertreter/in gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende müssen Professoren/innen der an dem Abschluss Magister Artium/ Magistra Artium beteiligten Fachbereiche sein und werden vom Gemeinsamen Prüfungsausschuss vorgeschlagen und von diesem für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Wahl der Professoren/innen und deren Stellvertreter/innen erfolgt auf Vorschlag und Wahl durch die Vertreter ihrer Gruppe im Fachbereichsrat für die Dauer von zwei Jahren. Wiederwahl ist zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und deren Stellvertreter/innen werden jeweils von zwei Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter ihrer Gruppe im Fachbereichsrat im turnusmäßigen Wechsel bei aufsteigender zahlenmäßiger Reihenfolge, beginnend mit den Fachbereichen Gesellschaftswissenschaften und Erziehungswissenschaften für ein Jahr gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die studentischen Mitglieder und ihre Stellvertreter/innen werden jeweils von zwei Fachbereichen auf Vorschlag und Wahl durch Vertreter ihrer Gruppe im Fachbereichsrat im turnusmäßigen Wechsel bei aufsteigender zahlenmäßiger Reihenfolge, beginnend mit den Fachbereichen Gesellschaftswissenschaften und Erziehungswissenschaften für ein Jahr gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss kann die laufenden Geschäfte an den/die Vorsitzende/n delegieren. Der/die Vorsitzende leitet die Geschäftsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Gemeinsame Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Er beschließt mit der Mehrheit der Stimmen seiner anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden den Ausschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Mitglieder des Gemeinsamen Prüfungsausschusses und deren Stellvertreter unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten. Das Verpflichtungsgesetz ist zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Alle ablehnenden Bescheide des Gemeinsamen Prüfungsausschusses oder seines/ihres Vorsitzenden sind schriftlich zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 7 - Fachbereichsausschüsse für Magisterprüfungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Aufgaben der Fachbereichsausschüsse für Magisterprüfungen werden von den Promotionsausschüssen der Fachbereiche wahrgenommen, deren Vorsitzender/ Vorsitzende in der Regel der jeweilige Dekan/die jeweilige Dekanin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachbereichsausschüsse für Magisterprüfungen entscheiden insbesondere über die jeweiligen fachspezifischen Anforderungen, soweit nach dem Anhang, Teil II bis IV, Ausnahmen zulässig sind. Der Gemeinsame Prüfungsausschuss wird davon schriftlich unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Es gilt § 6 Abs. 10 und 11 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 8 - Prüfer/innen und Beisitzer/innen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Vorsitzende/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses bestellt unter Beachtung von Abs. 2 die Prüfer/Prüferinnen und die Beisitzer/ Beisitzerinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zur Abnahme der Prüfungen sind Professoren/innen, Hochschuldozenten/innen, entpflichtete und in den Ruhestand getretene Professoren/innen, Privatdozenten/innen, außerplanmäßige Professoren /innen, Honorarprofessoren/innen, Oberassistenten/innen sowie wissenschaftliche und künstlerische Assistenten/innen der Johann Wolfgang Goethe-Universität, soweit sie Aufgaben nach § 41 Abs. 1 Satz 3 des Universitätsgesetzes wahrnehmen, befugt. In besonders begründeten Ausnahmefällen können auch auswärtige Prüfer/innen als Gutachter/innen für die Magisterhausarbeit hinzugezogen werden. Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter/innen, soweit sie Aufgaben nach § 45 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes wahrnehmen, Lehrbeauftragte sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben dürfen nur dann im Rahmen der vorhandenen Kapazität zur Abnahme von Prüfungen herangezogen werden, wenn dies zur Gewährleistung eines geordneten Prüfungsbetriebes erforderlich ist. Sollen Prüfer/innen nach Satz 3 bestellt werden, muss die Bestellung einvernehmlich mit dem/der Dekan/in des zuständigen Fachbereichs erfolgen. Prüfungsleistungen dürfen nur von Personen bewertet werden, die selbst mindestens die durch die Prüfung festzustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der/die Kandidat/in kann für die Magisterhausarbeit den/die Gutachter/in, für die Klausuren und die mündlichen Prüfungen die Prüfer/innen vorschlagen; ein Rechtsanspruch auf Bestellung bestimmter Prüfer/innen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses sorgt dafür, dass dem/der Kandidaten/in die Namen der Prüfer/innen rechtzeitig, in der Regel 8 Wochen vor dem Termin der jeweiligen Prüfung, bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Der/die Beisitzer/in muss die Qualifikation eines/einer Prüfers/in gemäß Abs. 2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Es gilt § 6 Abs. 10 entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 9 - Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die in denselben Fächern des Magisterstudienganges an einer deutschen Universität oder gleichgestellten deutschen Hochschulen erbracht wurden, werden angerechnet. Dasselbe gilt für Zwischenprüfungen. Soweit die Zwischenprüfung Fachgebiete nicht enthält, die an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Gegenstand einer Zwischenprüfung, nicht aber der Magisterprüfung sind, ist eine Anerkennung mit Auflagen möglich. Die Anrechnung von Teilen der Magisterzwischenprüfung oder Magisterprüfung um mehr als die Hälfte der Fachprüfungen ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in anderen Fächern des Magisterstudienganges oder in anderen Studiengängen werden angerechnet, soweit sie gleichwertig sind. Gleichwertigkeit ist gegeben, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im wesentlichen entsprechen. Bei der Feststellung der Gleichwertigkeit ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung vorzunehmen. Bei der Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die außerhalb Deutschlands erbracht wurden, sind die von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten. Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen gehört werden. Satz 3 von Abs. 1 gilt entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend; Abs. 2 gilt außerdem für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen an anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere an staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademien sowie an Fach- und Ingenieurschulen und Hochschulen der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Werden Studien- und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten - soweit die Notensysteme vergleichbar sind - im Zeugnis zu kennzeichnen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk &amp;quot;bestanden&amp;quot; aufgenommen. Die angerechneten Studien- und Prüfungsleistungen werden mit dem Hinweis auf die Herkunft versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Der Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gem. Abs. 1-3 ist unter Vorlage der entsprechenden Unterlagen an die/ den Vorsitzende/n des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu richten. Der/die Vorsitzende entscheidet im Einvernehmen mit dem/der Fachvertreter/in über die Anrechnung; in Zweifelsfällen setzt er/sie sich mit dem/der jeweiligen Fachbereichsbeauftragten bzw. dem/der Vorsitzenden des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen ins Benehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 10 - Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine zu erbringende Prüfungsleistung wird mit &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertet, wenn der/die Kandidat/in zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn er/ sie nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgesehenen Bearbeitungszeit erbracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die für das Versäumnis oder den Rücktritt geltend gemachten Gründe müssen dem/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit des Kandidaten ist ein amtsärztliches Attest vorzulegen. Werden die Gründe anerkannt, so wird zur Fortsetzung der Prüfung ein neuer Prüfungstermin festgesetzt. Die vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Versucht der/die Kandidat/in, das Ergebnis seiner/ihrer Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die betreffende Prüfungsleistung mit &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertet. Die Entscheidung trifft der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses. Der Besitz nicht zugelassener Hilfsmittel gilt als Täuschungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Stört der/die Kandidat/in den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung, kann er/sie vom jeweiligen Prüfer/in oder Aufsichtsführenden von der weiteren Teilnahme an diesem Prüfungsabschnitt ausgeschlossen werden; die betreffende Prüfungsleistung wird mit &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertet. Der/die Kandidat/in kann verlangen, dass eine nach Abs. 3 oder Abs. 4 Satz 1 getroffene Entscheidung vom Gemeinsamen Prüfungsausschuss überprüft wird. Ein solcher Antrag ist innerhalb von einer Woche zu stellen. Bei besonders schwerem Ordnungsverstoß kann der/ die Kandidat/in durch Beschluss des Gemeinsamen Prüfungsausschusses vom weiteren Prüfungsverfahren ausgeschlossen werden. Die Prüfung gilt dann als insgesamt nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Entscheidungen nach den Absätzen 3 und 4 sind dem/der Kandidaten/Kandidatin unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Vor der Entscheidung ist dem/der Kandidaten/Kandidatin Gelegenheit zum rechtlichen Gehör zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 11- Prüfungsregelung für Schwerbehinderte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Macht ein/e Kandidat/in durch ein ärztliches Zeugnis glaubhaft, dass er/sie wegen länger andauernder Krankheit oder ständiger körperlicher Behinderungen nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise in der vorliegenden Form abzulegen, so hat der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu gestatten, gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Regelungen gemäß Abs. 1 werden nur auf schriftlichen Antrag getroffen. Der Antrag ist der Meldung zur Prüfung beizufügen. Über den Antrag entscheidet der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zwischenprüfung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  § 12 - Ziel, Art und Umfang der Zwischenprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Durch die Zwischenprüfung soll festgestellt werden, ob der/ die Kandidat/in das Ziel des Grundstudiums als eine Einführung in die Gegenstände und Methoden seiner/ihrer Fächer bzw. seines/ ihres Faches erreicht hat und geeignet ist, das Studium erfolgreich mit dem Hauptstudium fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Kompaktprüfung besteht entweder aus einer mündlichen oder einer schriftlichen Prüfung (Klausur) im Hauptfach und einer Sprachprüfung, soweit eine solche nach Anhang, Teil IV vorgeschrieben ist. Im übrigen ist im Anhang, Teil III, Umfang und Art der Zwischenprüfung festgelegt. Die Kompaktprüfung soll spätestens am Ende des 5. Semesters abgeschlossen sein. § 4 Abs. 3 ist dabei zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die mündliche Prüfung dauert mindestens 15, höchstens 30 Minuen. Sie wird von einem/einer Prüfer/in in Gegenwart eines /einer Beisitzers/in als Einzelprüfung abgelegt. Vor der Festsetzung des Prüfungsergebnisses hat der/die Prüfer/in den/die Beisitzer/in zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der einzelnen mündlichen Prüfungen sind in einem Protokoll festzuhalten. Das Ergebnis einer mündlichen Prüfung wird dem/der Kandidaten/in im Anschluss an die Prüfung bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Prüfung unterziehen wollen, können mit Zustimmung des/der Kandidaten/in als Zuhörer/in zugelassen werden. Die Zulassung der Zuhörer/innen erstreckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die studienbegleitende Zwischenprüfung besteht aus den im Anhang, Teil III, festgelegten Leistungsnachweisen und einer Sprachprüfung, soweit eine solche im Anhang, Teil IV, vorgeschrieben ist sowie einer weiteren Prüfungsleistung, deren Umfang und Art im Anhang festgelegt ist. Die studienbegleitende Zwischenprüfung soll spätestens am Ende des 5.Semesters abgeschlossen sein. § 4 Abs. 3 ist dabei zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 13 - Zulassung zur Zwischenprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zur Zwischenprüfung wird zugelassen, wer an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für den jeweils gewählten Magisterstudiengang seit mindestens einem Semester eingeschrieben ist und ein viersemestriges ordnungsgemäßes Studium im Hauptfach bzw. den Hauptfächern nachweisen kann. Insbesondere muss der/die Kandidat/in die obligatorischen Leistungsnachweise des Grundstudiums nach Maßgabe des Anhangs, Teil III, in dem von ihm/ihr gewählten Prüfungsfach erbracht haben. Die Regelung nach § 5 Abs. 3 bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antrag auf Zulassung zur Zwischenprüfung ist bei dem/der Vorsitzenden des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Nachweise über das Vorliegen der in Abs. 1 genannten Zulassungsvoraussetzungen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Studienbuch oder vergleichbare Unterlagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Eine Erklärung über frühere Versuche und deren Ergebnisse und darüber, ob der/die Kandidat/in bereits eine Zwischenprüfung in demselben Fach endgültig nicht bestanden hat oder ob er/sie seinen/ihren Prüfungsanspruch durch Versäumen einer Wiederholungsfrist (§ 15 Abs. 3 und § 25 Abs. 4) verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ist es dem/der Kandidaten/in nicht möglich, eine erforderliche Unterlage in der vorgeschriebenen Weise beizufügen, kann der/ die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für die Magisterprüfung gestatten, den Nachweis in einer anderen Form zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Über die Zulassung entscheidet der/die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 14 - Bewertung der Prüfungsleistungen, Bildung der Noten und Bestehen der Zwischenprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Noten für die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfern festgesetzt. Vor der Festsetzung der Note ist der/die Beisitzer/in zu hören. Für die Bewertung der Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = sehr gut = eine hervorragende Leistung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 = befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Falls eine Fachprüfung aus mehreren Teilprüfungen besteht, errechnet sich die Fachnote aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen Teilgebietsnoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Zwischenprüfung ist bestanden, wenn sämtliche Fachprüfungen mindestens mit &amp;quot;ausreichend&amp;quot; bewertet worden sind. Im Fach Sportwissenschaften ist die Zwischenprüfung bestanden, wenn alle Teilprüfungen mit mindestens &amp;quot;ausreichend&amp;quot; bewertet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtnote einer bestandenen Prüfung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 = sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 = gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 = befriedigend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 = ausreichend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bildung der Teilgebietsnote, der Fachnoten und der Gesamtnote wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 15 - Wiederholung der Zwischenprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfung kann in den Fächern, in denen sie nicht bestanden ist oder als nicht bestanden gilt, jeweils einmal wiederholt werden. Die sportpraktischen Prüfungsleistungen können zweimal wiederholt werden. Fehlversuche an anderen Hochschulen sind anzurechnen. Die Wiederholung einer bestandenen Fachprüfung ist nicht zulässig. Der/die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für die Magisterprüfung genehmigt in begründeten Ausnahmefällen die Zulassung zu einer weiteren Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der/die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen bestimmt die Fristen, innerhalb deren die Wiederholungsprüfung abgelegt werden soll. Die erste Wiederholungsprüfung soll in dem der nicht bestandenen Fachprüfung folgenden Semester abgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Versäumt der/die Kandidat/in, sich innerhalb von einem Jahr nach dem fehlgeschlagenen Versuch zur Wiederholungsprüfung zu melden, so ist die Prüfung endgültig nicht bestanden. Er/Sie verliert den Prüfungsanspruch, es sei denn, er/sie weist nach, dass er/sie das Versäumen dieser Frist nicht zu vertreten hat. Eine eventuelle zweite Wiederholungsprüfung hat innerhalb eines weiteren Jahres zu erfolgen. Die erforderlichen Feststellungen trifft der/die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für die Magisterprüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 16 - Zeugnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Über die bestandene Zwischenprüfung wird unverzüglich ein Zeugnis ausgestellt, das die Prüfungsteile angibt. Das Zeugnis ist vom/ von der Vorsitzenden des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen zu unterzeichnen. Es trägt als Ausstellungsdatum das Datum der zuletzt bestandenen Prüfungsleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist die Zwischenprüfung nicht bestanden oder ist sie endgültig nicht bestanden oder gilt sie als nicht bestanden, erteilt der/die Vorsitzende des Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen dem/der Kandidaten/in hierüber einen schriftlichen Bescheid, der auch darüber Auskunft gibt, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang und innerhalb welcher Frist die Zwischenprüfung wiederholt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Bescheid über die endgültig nicht bestandene Zwischenprüfung ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Hat der/die Kandidat/in die Zwischenprüfung endgültig nicht bestanden, wird ihm/ihr auf Antrag gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise eine schriftliche Bescheinigung über die erbrachten Prüfungsleistungen ausgestellt, die erkennen lässt, dass die Zwischenprüfung endgültig nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Magisterprüfung = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  § 17 - Art und Umfang der Prüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterprüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. einer schriftlichen Hausarbeit in einem Hauptfach;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. je einer Klausur in den beiden Hauptfächern bzw. in einem Hauptfach und zwei Nebenfäcern. Die Dauer einer Klausur beträgt vier Stunden; setzt sich das zweite Hauptfach aus zwei Schwerpunkten zusammen, so ist in der Regel je eine vierstündige Klausur in beiden Schwerpunkten zu schreiben. Ausnahmen werden im Anhang V geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. mündlichen Prüfungen im Hauptfach von einer Stunde und den beiden Nebenfächern von jeweils einer halben Stunde bzw. im ersten und zweiten Hauptfach von je einer Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. im Fach Sportwissenschaften findet im sportpraktischen Prüfungsteil eine studienbegleitende Prüfung gem. den Regelungen des Anhangs V statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. im Fach Musikpädagogik findet im fachpraktischen Prüfungsteil eine studienbegleitende Prüfung gemäß den Regelungen des Anhangs V statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Prüfungsstoff soll nach Möglichkeit durch die Bildung von Prüfungsschwerpunkten konzentriert werden, in denen das Verständnis des/der Kandidaten/in für die größeren Zusammenhänge sowie spezielle Fähigkeiten und Kenntnisse exemplarisch geprüft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Frist zwischen der Zulassung zur Prüfung und dem Beginn der mündlichen Prüfung soll in der Regel elf Monate nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 18 - Zulassungsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Magisterprüfung wird zugelassen, wer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ein ordnungsgemäßes Magisterstudium entsprechend den einschlägigen Studienordnungen absolviert hat. Liegt keine Studienordnung vor, dann ist ein ordnungsgemäßes Studium durch Vorlage von je 8 benoteten bzw. qualifizierten Leistungsscheinen und je 64 bis 72 belegten Semesterwochenstunden für Hauptfächer bzw. je 4 benoteten bzw. qualifizierten Leistungsscheinen und je 32 bis 36 belegten Semesterwochenstunden für Nebenfächer nachzuweisen. Ein Hauptfach muss mindestens 8 Semester, ein Nebenfach mindestens 4 Semester studiert werden. Der/die Bewerber/in muss zwei Fachsemester an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main studiert haben und zur Zeit der Bewerbung immatrikuliert sein. Die Regelung nach § 5 Abs. 2 bleibt unberührt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. die Magisterzwischenprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland bestanden oder einer gemäß § 9 Abs. 3 als gleichwertig anerkannte Prüfungsleistung erbracht hat und die gegebenenfalls geforderten ausreichenden Sprachkenntnisse nach Maßgabe des Anhangs, Teil IV, nachweist, soweit der Nachweis nicht bereits durch die Zwischenprüfung erfolgt ist;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. die Prüfungsgebühr bezahlt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 19 - Zulassungsverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung ist schriftlich bei dem/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses zu den festgesetzten Terminen zu stellen. Die Anmeldeformulare sind im Prüfungsamt erhältlich. Im Zulassungsantrag hat der/ die Kandidat/in die Fächer, in denen er/sie die Magisterprüfung ablegen will, anzugeben und Haupt- und Nebenfächer zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Antrag sind beizufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Nachweise über das Vorliegen der in § 18 und gegebenenfalls in § 3 Abs. 2 genannten Zulassungsvoraussetzungen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. ein in deutscher Sprache abgefasster Lebenslauf mit Lichtbild;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. das Studienbuch oder entsprechende Belege;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. eine Erklärung darüber, ob der/die Kandidat/in bereits eine Magisterprüfung endgültig nicht bestanden hat oder sich in einem schwebenden Prüfungsverfahren befindet;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. eine Erklärung darüber, dass dem/der Kandidaten/in die Prüfungsordnung bekannt ist;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. etwaige wissenschaftliche Veröffentlichungen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Vorschläge bezüglich der Gutachter/innen für die schriftliche Hausarbeit und der Prüfer für die Klausuren und die mündlichen Prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Kann ein/e Bewerber/in ohne Verschulden die erforderlichen Unterlagen gemäß Abs. 1 nicht in der vorgeschriebenen Weise beibringen, so kann der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ihm/ihr gestatten, die Nachweise auf andere Art zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Über die Zulassung entscheidet der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses. Die Entscheidung ist dem/der Bewerber/in mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Zulassung muss abgelehnt werden, wenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. die nach § 19 Abs. (1) erforderlichen Unterlagen unvollständig sind und die genannten Voraussetzungen nicht erfüllt werden; oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. der/die Kandidat/in die Magisterprüfung in einem oder mehreren der gewählten Fächer an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes endgültig nicht bestanden hat; oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. der/die Kandidat/in den Prüfungsanspruch durch Versäumen einer Wiederholungsfrist (§ 25Abs.4) verloren hat; oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. der/die Bewerber/in den deutschen Grad eines Magister Artium/einer Magistra Artium bereits besitzt; oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. der/die Kandidat/in eine nach dem Anhang, Teil II, nicht vorgesehene und nicht zugelassene Fächerkombination gewählt hat. Die Regelung nach § 3 Abs. 2 bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Wird auf Nichtzulassung erkannt, so ist dies dem/der Bewerber/ in vom/von der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses mit Begründung und Rechtsbehelfsbelehrung schriftlich mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 20 - Magisterhausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterhausarbeit bildet den ersten Teil der Magisterprüfung. Das Hauptfach, in dem die Magisterhausarbeit geschrieben wird (1. Hauptfach), darf nur aus dem Bereich der folgenden geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereiche gewählt werden: Gesellschaftswissenschaften (3), Erziehungswissenschaften (4), Psychologie und Sportwissenschaften (5), Evangelische Theologie (6), Katholische Theologie (7), Philosophie und Geschichtswissenschaften (8), Sprach- und Kulturwissenschaften (9) und Neuere Philologien (10). Der/die Kandidat/in soll in der Magisterhausarbeit nachweisen, dass er/sie imstande ist, ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses beauftragt den/ die Betreuer/in der Magisterhausarbeit, der/die ein/e prüfungsberechtigte/r Vertreter/ in im Sinne des § 8 Abs. 2 Satz 1 des betreffenden Faches sein muss, nach Anhörung des/der Bewerbers/in das Thema zu stellen. Thema und Ausgabedatum werden dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss von dem/der Themensteller/in schriftlich mitgeteilt. Der Zeitpunkt der Ausgabe ist aktenkundig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Frist für die Anfertigung der Magisterhausarbeit ab Zeitpunkt der Vergabe beträgt sechs Monate. Das Thema und die Aufgabenstellung der Magisterhausarbeit müssen so lauten, dass die zur Bearbeitung vorgesehene Zeit eingehalten werden kann. Auf begründeten Antrag kann der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses die Bearbeitungszeit bis zu zwei Monate verlängern. Das Thema der Magisterhausarbeit kann nur einmal und nur innerhalb der ersten zwei Monate nach Rücksprache mit dem/der Betreuer/in zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Hausarbeit ist in der Regel in deutscher Sprache abzufassen. In Ausnahmefällen kann auf Antrag des/der Kandidaten/in und nach Anhörung des/der Betreuers/in die Arbeit auch in einer anderen Sprache geschrieben werden. Ist die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst, muss sie als Anhang eine Zusammenfassung in deutscher Sprache enthalten. Über Ausnahmen entscheidet der Ausschuss für Magisterprüfungen des zuständigen Fachbereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Mit der Hausarbeit ist eine Versicherung abzugeben, dass der/ die Bewerber/in sie selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt hat. Die Stellen der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen durch Angabe der Quellen kenntlich gemacht werden. Bei der Ablieferung von Zeichnungen, Skizzen, Plänen und bildlichen Darstellungen ist außerdem anzugeben, ob sie selbständig oder nach eigenen Angaben durch andere ausgeführt oder von anderen übernommen worden sind. Diese Versicherung ist hinter dem Lebenslauf in den Text der Hausarbeit einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Hausarbeit ist maschinengeschrieben in vier gebundenen und paginierten Exemplaren einzureichen. Am Schluss ist ein kurzer Lebenslauf anzufügen, aus dem der Bildungsgang des/der Bewerbers/in zu ersehen ist. Zeichnungen, Skizzen, Pläne und bildliche Darstellungen brauchen im Original nur in einem Exemplar abgegeben zu werden; die restlichen Exemplare können Kopien beinhalten. Von den eingereichten Exemplaren erhält je eines der Gemeinsame Prüfungsausschuss, der zuständige Fachbereich und die Gutachter/innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Im Fach Kunstpädagogik kann gem. Anhang V eine künstlerisch-praktische Magisterhausarbeit erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 21- Annahme und Bewertung der Magisterhausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Magisterhausarbeit ist fristgerecht bei dem/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Wird die Magisterhausarbeit nicht fristgerecht abgeliefert, gilt sie als mit &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses lässt die Magisterhausarbeit dem/ der ersten und zweiten Prüfer/in gleichzeitig zukommen. Der/die Prüfer/in der/die das Thema der Arbeit vergeben hat, erstattet ein schriftliches Gutachten, das mit einer Benotung gemäß § 24 schließt. Das Gutachten soll spätestens fünf Wochen nach dem Tage, an dem er/ sie die Arbeit erhalten hat, an den/die zweite/n Prüfer/in (§ 8 Abs. 2 Satz 1) weitergeleitet werden. Der/die zweite Prüfer/Prüferin kann sich bei Übereinstimmung der Bewertung auf eine Mitzeichnung des Gutachtens des/der ersten Prüfers/in beschränken. Bei abweichender Bewertung legt er/sie ein eigenes Gutachten vor. Er/sie leitet die Arbeit und die beiden Gutachten innerhalb von drei Wochen weiter an den/die Vorsitzende/n des Gemeinsamen Prüfungsausschusses. Stimmen die Beurteilungen der Gutachter/innen überein, so ist dies die Note der Magisterhausarbeit. Bei nicht übereinstimmenden Beurteilungen errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der Beurteilungen. Falls ein Prüfungsfach nur von einem/einer Prüfungsberechtigten an der Johann Wolfgang Goethe- Universität vertreten wird, was von dem/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses festzustellen ist, so beurteilt diese/r Prüfungsberechtigte die Magisterhausarbeit allein. In Ausnahmefällen kann der Gemeinsame Prüfungsausschuss eine/n weitere/n, auch auswärtige/n Gutachter/in hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Eine mit der Note &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertete Magisterhausarbeit schließt die Zulassung zu den weiteren Prüfungsteilen aus. Die Magisterprüfung ist in diesem Fall nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 22 - Klausurarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) In den Klausurarbeiten soll der/die Kandidat/in nachweisen, dass er/sie in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfsmitteln ein Problem mit den geläufigen Methoden seiner/ihrer Fächer erkennen und Wege zu einer Lösung finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für eine Klausurarbeit sind jeweils zwei Themen zur Wahl anzubieten; bei Textinterpretation ist ein Thema zu stellen. Themenüberschneidungen mit anderen Prüfungsteilen sind zu vermeiden. Die Bearbeitungszeit einer Klausurarbeit beträgt 4 Stunden. Die Klausur wird von Beauftragten des/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses beaufsichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Klausurarbeiten werden von den Prüfern/innen nach Maßgabe von § 24 begutachtet und bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Wird eine Klausurarbeit als &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; (5) bewertet, so kann sie durch eine mindestens befriedigende Leistung in der mündlichen Prüfung des betreffenden Faches ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 23 - Mündliche Prüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Prüfer/in im Hauptfach bzw. 1. Hauptfach ist der/die Erstgutachter/in der Hausarbeit. Die Prüfung im Hauptfach wird in der Regel von einem/einer Prüfer/in abgenommen. Nur dann, wenn im Anhang (Teil I) für das Hauptfach zwei Schwerpunkte obligatorisch sind, ist die Prüfung von zwei Prüfern/innen in zwei in der Regel halbstündigen Teilen abzunehmen; sie kann auch im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Prüfern/innen und Bewerber/in in Form eines einstündigen Prüfungsgesprächs mit zwei Prüfern/innen stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über die wesentlichen Gegenstände und Ergebnisse der mündlichen Prüfung wird in jedem Fach ein Protokoll angefertigt, dass von den Prüfern/innen und dem/der Beisitzer/in bzw. den Beisitzern/innen zu unterzeichnen ist. Themenüberschneidungen mit anderen Prüfungsteilen sind zu vermeiden.&lt;br /&gt;
Die Beurteilung erfolgt nach den in § 24 aufgeführten Prädikaten. Der/die Prüfer/innen setzt/setzen die Note nach Beratung mit dem/der Beisitzer/in fest. Das Ergebnis der einzelnen Prüfungen ist dem/der Kandidaten/in im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Studierende, die sich zu einem späteren Prüfungstermin der gleichen Prüfung unterziehen wollen, können mit Zustimmung des/der Kandidaten/in als Zuhörer/in zugelassen werden. Die Zulassung der Zuhörer/innen erstreckt sich nicht auf die Beratung und Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 24 - Bewertung der Prüfungsleistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Bewertung der Prüfungsleistung findet § 14 Abs. 1 bis 3 Anwendung. Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können Zwischenwerte durch Erniedrigen oder Erhöhen der einzelnen Note um 0,3 gebildet werden; die Noten 0,7; 4,3; 4,7 und 5,3 sind dabei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Fachnoten je Prüfungsfach errechnen sich aus dem Durchschnitt der Prüfungsleistungen in Klausuren und mündlicher Prüfung. Die Fachnoten in den Fächern Musikpädagogik und Sportwissenschaften errechnen sich aus dem Durchschnitt der Prüfungsleistungen in Klausur, mündlicher Prüfung und studienbeglei­tender Prüfung gemäß den Regelungen des Anhangs V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Eine Teilgebietsprüfung (Schwerpunkte) ist bestanden, wenn die Teilgebietsnote mindestens &amp;quot;ausreichend&amp;quot; (4,0) ist. Besteht eine Teilgebietsprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen, errechnet sich die Teilgebietsnote aus dem Durchschnitt der Note der einzelnen Prüfungsleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses ermittelt die Gesamtnote. Das Hauptfach bzw. die Hauptfächer werden doppelt gewertet. Die Gesamtnote ist das arithmetische Mittel aus den Fachnoten der Prüfungsfächer und der ebenfalls doppelt gewerteten Note der Hausarbeit. Im Zeugnis werden neben der Gesamtnote die Einzelnoten der Prüfungsfächer und der Haus&lt;br /&gt;
arbeit genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Bei Mittelung gem. Abs. 2, 3 und 4 ist wie folgt zu verfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt bis 1,5 = sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 = gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 = befriedigend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 = ausreichend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchschnitt über 4,0 = nicht ausreichend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziffern sind nur als Berechnungsgrundlage zu betrachten; sie erscheinen nicht in der Urkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bei der Bildung der Gesamtnote wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Die Prüfung ist nur bestanden, wenn die Note in jedem Prüfungsteil (§ 17 Abs. 1) - mit Ausnahme der Klausurarbeit (§ 22 Abs. 4) - mindestens &amp;quot;ausreichend&amp;quot; (bis 4,0) lautet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn alle Einzelleistungen mit der Note &amp;quot;sehr gut&amp;quot; bewertet sind, wird das Gesamturteil &amp;quot;Mit Auszeichnung bestanden&amp;quot; erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 25 - Wiederholung der Magisterprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Ist die Hausarbeit mit der Note &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; bewertet worden, oder ist sie nicht fristgerecht abgeliefert worden, so ist dem/der Kandidaten/in auf Antrag, der innerhalb der Anmeldefristen einzureichen ist, ein neues Thema zu stellen; § 20 gilt entsprechend. Eine Rückgabe des Themas gemäß § 20 Abs. 2 ist in der Regel nur zulässig, wenn der/die Kandidat/in bei der Anfertigung seiner/ihrer ersten Arbeit von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht hatte. Wird auch die zweite Hausarbeit mit &amp;quot;nicht ausreichend&amp;quot; bewertet, so ist die Magisterprüfung endgültig nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Prüfung kann jeweils in den Fächern, in denen sie nicht bestanden ist oder als nicht bestanden gilt, innerhalb eines Jahres einmal wiederholt werden. Die sportpraktischen Prüfungsleistungen können zweimal wiederholt werden. Der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses genehmigt in begründeten Ausnahmefällen innerhalb eines weiteren Jahres die Zulassung zu einer weiteren Wiederholung. Ist auch die zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden, so ist die Magisterprüfung endgültig nicht bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Eine mit mindestens „ausreichend“ bewertete Hausarbeit wird für die Wiederholungsprüfung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Versäumt der/die Kandidat/in, sich innerhalb von einem Jahr nach dem fehlgeschlagenen Versuch oder - bei Nichtbestehen mehrerer Fachprüfungen - nach der letzten nicht bestandenen Fachprüfung zur Wiederholungsprüfung zu melden, verliert er/ sie den Prüfungsanspruch, es sei denn, er/sie weist nach, dass er/sie das Versäumnis dieser Fristen nicht zu vertreten hat. Die erforderlichen Feststellungen trifft der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses nach Anhörung des zuständigen Fachbereichsausschusses für Magisterprüfungen. Der bevorstehende Verlust des Prüfungsanspruchs ist dem/der Kandidaten/in mit einer Rechtsmittelbelehrung mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 26 - Bescheinigung über die Magisterprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Bei bestandener Magisterprüfung wird eine Eintragung (Stempel) in das Studienbuch vorgenommen. Diese Eintragung enthält nur die Gesamtnote sowie das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist, und wird von einem/einer Beauftragten des/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses abgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ist die Magisterprüfung nicht bestanden oder gilt sie als nicht bestanden, erteilt der/die Vorsitzende des Gemeinsamen Prüfungsausschusses dem/der Kandidaten/in hierüber einen schriftlichen Bescheid, der auch darüber Auskunft gibt, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang und innerhalb welcher Frist die Magisterprüfung wiederholt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Bescheid über die nicht bestandene Magisterprüfung ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Hat der/die Kandidat/in die Magisterprüfung nicht bestanden, wird ihm/ihr auf Antrag gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise eine schriftliche Bescheinigung ausgestellt, die die erbrachten Prüfungsleistungen und deren Noten sowie die zur Magisterprüfung noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Magisterprüfung nicht bestanden ist.&lt;br /&gt;
§ 27 - Magisterurkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dem/der Kandidaten/in wird bei bestandener Magisterprüfung möglichst innerhalb von 6 Wochen eine Magisterurkunde mit dem Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht worden ist, ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Magistergrades gemäß § 2 beurkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Urkunde enthält: die Prüfungsfächer und deren Fachnoten sowie das Thema der Hausarbeit und deren Benotung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Magisterurkunde wird vom/von der Dekan/in des für das Hauptfach bzw. 1. Hauptfach zuständigen Fachbereichs unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 28 - Zusatzfächer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit oder nach Bestehen der Magisterprüfung kann sich der/die Kandidat/in in weiteren als den vorgeschriebenen Fächern einer Prüfung unterziehen (Zusatzfächer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für das Zusatzfach gelten die Anforderungen, die an ein Hauptfach zu stellen sind (ohne Magisterhausarbeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Ergebnis der Prüfung in diesem Fach bzw. in diesen Fächern wird auf Antrag des/der Kanndidaten/in in einen Anhang zum Zeugnis aufgenommen, hat jedoch auf die Gesamtnote keinen Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schlussbestimmungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  § 29 - Ungültigkeit der Zwischenprüfung und der Magisterprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Hat der/die Kandidat/in bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Gemeinsame Prüfungsausschuss nachträglich die Noten für diejenigen Prüfungsleistungen, bei deren Erbringung der/die Kandidat/in getäuscht hat, entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Waren die Voraussetzungen für die Zulassungen zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass der/ die Kandidat/in hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat der/die Kandidat/in die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, so entscheidet der Gemeinsame Prüfungsausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Dem/der Kandidaten/in ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Prüfungszeugnis ist auch die Magisterurkunde einzuziehen, wenn die Prüfung aufgrund der Täuschungshandlung für &amp;quot;nicht bestanden&amp;quot; erklärt wird. Eine Entscheidung nach Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von 5 Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 30 - Einsicht in die Prüfungsakten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahres wird dem/der Kandidaten/in auf Antrag Einsicht in seine/ihre schriftlichen Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten der Prüfer/innen und in die Prüfungsprotokolle gewährt. Das Nähere regelt § 29 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 1.12.1979, GVBl in der jeweils gültigen Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 31 - Aberkennung des Magistergrades ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aberkennung des Magistergrades richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 32 - Gebühren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Prüfungsgebühren betragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Magisterprüfung Euro 70,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholung der Magisterprüfung Euro 35,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Bezahlung der Gebühren hat innerhalb von vier Wochen nach der Anmeldung zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 33 - Fachspezifischer Teil des Anhangs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Fachbereich kann den ihn betreffenden fachspezifischen Teil des Anhangs (Teile I, III, und IV) ändern. Stimmt der Gemeinsame Prüfungsausschuss dieser Änderung zu, so muss sie nicht durch alle Fachbereiche bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Genehmigungsverfahren nach §§ 16 Abs. 2, Nr. 7 HUG u. 21 Abs. 1 Nr. 6 HHG bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 34 - Übergangsregelungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Vorschriften dieser Magisterprüfungsordnung finden auf Studierende Anwendung, die nach Inkrafttreten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Studierende, die vor Inkrafttreten dieser Ordnung das Studium mit dem Abschluss Magister Artium/Magistra Artium aufgenommen haben, können im Rahmen der folgenden Bestimmungen wählen, ob sie nach dieser Ordnung oder nach den Vorschriften der Magisterprüfungsordnung vom 17.07.1963 (in der Fassung vom 08.05.1968 - genehmigt durch Erlaß des Hessischen Kultusministers vom 02.01.1964 - H 2 - 424/524 - 6) geprüft werden wollen. Die Prüfung nach der Magisterprüfungsordnung von 1963 setzt einen Antrag an den/der Vorsitzenden des Gemeinsamen Prüfungsausschusses voraus. Ein begonnenes Grundstudium bzw. ein begonnenes Hauptstudium kann innerhalb einer Übergangsfrist von zwei Jahren nach den bisherigen Regelungen zu Ende geführt werden. Über darüber hinausgehende Ausnahmen im Einzelfall entscheidet der Gemeinsame Prüfungsausschuss. Auch soweit in der Übergangszeit noch Prüfungen nach der Magisterprüfungsordnung vom 17.07.1963 durchzuführen sind, werden die im Rahmen dieser Prüfungen zu treffenden Entscheidungen von dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss (vgl. § 6) bzw. dessen Vorsitzenden und den Ausschüssen für Magisterprüfungen(vgl. § 7) getroffen. Hinsichtlich der zu zahlenden Prüfungsgebühren findet jedoch § 32 dieser Ordnung Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== § 35 - Inkrafttreten und Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig tritt die Magisterprüfungsordnung vom 17.07.1963, zuletzt geändert durch Erlaß des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst vom 28.08.1990, H I 2. -424/524/66 außer Kraft. § 34 Abs. 2 bleibt unberührt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Magisterpr%C3%BCfungsordnung&amp;diff=1580</id>
		<title>Magisterprüfungsordnung</title>
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				<updated>2007-02-06T18:24:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Magisterprüfungsordnung wurde nach Magisterprüfungsordnung (alt) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Magisterprüfungsordnung (alt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1578</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
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				<updated>2007-02-06T18:22:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Mißstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
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'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]] (mit Studienordnungen), zur [[Studienberatung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
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=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Zum Studium der Philosophie allgemein|Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen|Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete|einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen an den Seiten mitzuarbeiten. Sie können die meisten Seiten ohne Anmeldung sofort bearbeiten - probieren Sie es aus! Hinweise zur Bearbeitung von Seiten und die Diskussion über mögliche Inhalte finden Sie auf der Seite [[OKAPI:Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung_(alt)&amp;diff=1576</id>
		<title>Studienordnung (alt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung_(alt)&amp;diff=1576"/>
				<updated>2007-02-06T18:21:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Studienordnung wurde nach Studienordnung (alt) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Diese Informationen gelten für die prüfungsordnung von 1994, die nicht mehr für neue Studierende gilt. Bitte informieren Sie sich bei der [http://www.philprom.de Philosophischen Promotionskommission] über die aktuellen Regelungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Studienordnung für Studierende im Hauptfach. Die [[Studienordnung Nebenfach|Studienordnung für das Nebenfach]] ist ebenfalls abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Dies ist eine transkribierte Version des unter [http://www.uni-frankfurt.de/studium/download/sma-phil-hf.pdf] verfügbaren Textes. Im Zweifelsfall ist das Original maßgeblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbemerkung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie kann nach der Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994 (ABl. 4/1994 S. 243ff.) in der jeweils gültigen Fassung als Haupt-oder als Nebenfach studiert werden. Die Wahl der Nebenfächer ist frei im Rahmen der oben genannten Ordnung. Entscheidungshilfe leistet die Studienberatung (IV.1). Diese Ordnung regelt das Studium der Philosophie als Hauptfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie als Hauptfach kann mit zwei Nebenfächern oder einem weiteren Hauptfach kombiniert werden. Philosophie als Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit Religionsphilosophie als Haupt- oder Nebenfach kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil I: Ziele des Studiums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer Probleme gewinnen.: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspezifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
# Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philosophische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
# Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt, auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Common-sense-Überzeugungen und Wissenschaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
# Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik vernünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe – nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Ebensowenig kann von ihre die Begründung eines einheitlichen Weltbilder erwartet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch hat die Philosophie mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der Kantischen Fragetrias &amp;quot;Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?&amp;quot; – grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philosophie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hingenommen werden, methodisch zu reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie, die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereichs stehenbleibt, sondern die Bewegung des Denkens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
# Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argumentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
#* Logik, insbesondere formale Logik, d.h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
#* Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche; Analyse kognitiverProzesse&lt;br /&gt;
#* Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Normen und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
#* Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse natürlicher und künstlicher Sprachen&lt;br /&gt;
# Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Studium der Philosophie wird stark geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z.B. in der&lt;br /&gt;
#* Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
#* Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
#* Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
#* Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
#* Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, darstellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
#* Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen, Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsfeldorientierte Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M. A. keinen im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zuordnen lässt. Der M. A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet mithin dort, wo sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, unverkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil II: Beginn, Ablauf und Organisation des Studiums =&lt;br /&gt;
== Studienvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
=== Zugangsvoraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den allgemeinen Voraussetzungen für den Hochschulzugang (§63 HHG) erfordert die Einschreibung für das Studium der Philosophie keine weiteren nachzuweisenden Voraussetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdsprachenkenntnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Meldung zur Zwischenprüfung müssen die Studierenden spezifische Fremdsprachenkenntnisse nachweisen, und zwar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Englisch&lt;br /&gt;
# Latein oder Altgriechisch oder eine weitere moderne Fremdsprache&amp;lt;br /&amp;gt;Wird Latein oder Altgriechisch gewählt, so gelten die im Anhang IV der Magisterprüfungsordnung unter &amp;quot;2. Sprachprüfung in Latein&amp;quot; bzw. &amp;quot;Graecum&amp;quot; getroffenen Regelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
# Abiturzeugnis;&lt;br /&gt;
# entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als &amp;quot;ausreichend (4)&amp;quot; bzw. 5 Punkte sein darf;&lt;br /&gt;
# Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder auslöndischen Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind; &lt;br /&gt;
# Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprachkurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
# VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung abschließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gemäß Erlass des Hessischen Kultusministers vom 1. November 1977)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienorganisation ==&lt;br /&gt;
=== Studienbeginn ===&lt;br /&gt;
Das Studium kann zum Sommer- und zum Wintersemester aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiendauer ===&lt;br /&gt;
Der Studienordnung liegt eine Studienzeit von 8 Semestern zugrunde. Daran schließt sich die Prüfungsphase an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut für Philosophie stellt auf der Grundlage dieser Studienordnung ein Lehrangebot bereit, das es den Studierenden ermöglicht, das Studium in der Regelstudienzeit erfolgreich zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienabschnitte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium ist unterteilt in&lt;br /&gt;
* das Grundstudium mit einer Dauer von 4 Semestern einschließlich einer Studienbegleitenden Zwischenprüfung&lt;br /&gt;
* das Hauptstudium mit einer Dauer von 4 Semestern&lt;br /&gt;
* die Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau und Ergänzungsstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in dieser Studienordnung geregelte Studium kann fortgesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem Ziel der Promotion (vgl. Ordnung zur Erlangung des Akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main von 26. Juni 2001 (StAnz. 46/2001 S. 4062f.) in der jeweils gültigen Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil III: Gestaltung und Gliederung des Studiums =&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Gliederung des Studiums und Pflichtstundenzahl ==&lt;br /&gt;
=== Grundstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Grundstudiums sind Veranstaltungen zu folgenden Gebieten verpflichtend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesung bzw. Proseminar &amp;quot;Einführung in das logische Schließen&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium). (Der Nachweis in Logik kann durch einen Nachweis in Theoretischer Philosophie, allerdings nicht: in Grundlagen der theoretischen Philosophie, ersetzt werden)&lt;br /&gt;
* Vorlesung bzw. Proseminar &amp;quot;Grundlagen der Theoretischen Philosophie&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium); Vorlesung bzw- Proseminar &amp;quot;Einführung in die praktische Philosophie&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium)&lt;br /&gt;
* Vorlesungen oder Proseminare in: &amp;quot;Lektüre und Interpretation klassischer Texte&amp;quot; (4 SWS).&lt;br /&gt;
* Vorlesungen oder Proseminare in: &amp;quot;Geschichte der Philosophie&amp;quot; (2 SWS)&lt;br /&gt;
* Vorlesungen und Proseminare, im 3. und 4. Semester empfohlen: &amp;quot;Praktische Philosophie, Geschichte der Philosophie (je 4 SWS); Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und Allgemeine Wissenschaftstheorie (je 2 SWS)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen die im Studienplan unter Wahlpflicht angegebenen 6 SWS, die aus den ihnen zugeordneten Sachgebieten gewählt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang zum Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Hauptstudiums findet eine Studienberatung bei dem/der zuständigen Studienfachberater/in oder einem/einer Hochschulllehrer/in statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung ist in Ziffer 7 (in dieser Übertragung der Studienordnung nicht angegeben, s.u.) geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptstudium sind Veranstaltungen in folgenden Sachgebieten obligatorisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie unter systematischen Gesichtspunkten (4 SWS), Erkenntnistheorie, spezielle Wissenschaftstheorie (4 SWS)&lt;br /&gt;
* Aus folgenden Sachgebieten müssen drei Veranstaltungen (6 SWS) gewählt werden:&lt;br /&gt;
** Philosophie der Mathematik&lt;br /&gt;
** Praktische Philosophie, Rechts-, Sozial-, Geschichtsphilosophie&lt;br /&gt;
** Sprachphilosophie&lt;br /&gt;
** Höhere Logik&lt;br /&gt;
** Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aus den Gebieten Geschichte der Philosophie und Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts müssen 4 Veranstaltungen (8 SWS) gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Lehrveranstaltungen (10 SWS) können frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkte im Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
* Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
* bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
* übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
* Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem/r Hochschulllehrer/in des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehr- und Lernformen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung&amp;diff=1577</id>
		<title>Studienordnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung&amp;diff=1577"/>
				<updated>2007-02-06T18:21:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: Studienordnung wurde nach Studienordnung (alt) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Studienordnung (alt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Alter_Magisterstudiengang&amp;diff=1573</id>
		<title>Alter Magisterstudiengang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Alter_Magisterstudiengang&amp;diff=1573"/>
				<updated>2007-02-06T18:15:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ordnungen ==&lt;br /&gt;
Für Studierende im alten Magisterstudiengang sind zwei Ordnungen maßgeblich, mit denen man sich bereits früh vertraut machen sollte. &lt;br /&gt;
# die [[Magisterprüfungsordnung (alt)| alte Magisterprüfungsordnung]], die fächerübergreifend alle Fragen im Zusammenhang mit der Zwischen- und Abschlussprüfung regelt&lt;br /&gt;
# die [[Studienordnung (alt)| alte Magisterstudienordnung]], die den Studienverlauf für das Fach Philosophie regelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung_(alt)&amp;diff=1572</id>
		<title>Studienordnung (alt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studienordnung_(alt)&amp;diff=1572"/>
				<updated>2007-02-06T12:36:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Diese Informationen gelten für die prüfungsordnung von 1994, die nicht mehr für neue Studierende gilt. Bitte informieren Sie sich bei der [http://www.philprom.de Philosophischen Promotionskommission] über die aktuellen Regelungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Studienordnung für Studierende im Hauptfach. Die [[Studienordnung Nebenfach|Studienordnung für das Nebenfach]] ist ebenfalls abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': Dies ist eine transkribierte Version des unter [http://www.uni-frankfurt.de/studium/download/sma-phil-hf.pdf] verfügbaren Textes. Im Zweifelsfall ist das Original maßgeblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbemerkung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie kann nach der Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.)/einer Magistra Artium (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Januar 1994 (ABl. 4/1994 S. 243ff.) in der jeweils gültigen Fassung als Haupt-oder als Nebenfach studiert werden. Die Wahl der Nebenfächer ist frei im Rahmen der oben genannten Ordnung. Entscheidungshilfe leistet die Studienberatung (IV.1). Diese Ordnung regelt das Studium der Philosophie als Hauptfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie als Hauptfach kann mit zwei Nebenfächern oder einem weiteren Hauptfach kombiniert werden. Philosophie als Haupt- oder Nebenfach kann nicht mit Religionsphilosophie als Haupt- oder Nebenfach kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil I: Ziele des Studiums =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Studierenden sollen Einsicht in die historische und systematische Vielfalt philosophischer Probleme gewinnen.: sie sollen lernen, durch selbständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspezifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen.&lt;br /&gt;
# Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgenössische philosophische Denkansätze, Theorien, Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen Kriterien, über die sie sich selbst Rechenschaft abzulegen imstande sind, zu beurteilen.&lt;br /&gt;
# Diese Fähigkeit soll sich, da Philosophie nicht im Elfenbeinturm ihrer eigenen Geschichte lebt, auch in der Auseinandersetzung mit aktuellen Common-sense-Überzeugungen und Wissenschaftsmeinungen bewähren. Dies sollte besonders unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Voraussetzungen und Folgen wissenschaftlicher Forschung stehen.&lt;br /&gt;
# Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik vernünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftsimmanent und systematisch bestimmte Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Philosophie kann heute – anders als in der Epoche ihrer großen aprioristischen Systementwürfe – nicht mehr den Anspruch erheben, die Wissenschaft der Wissenschaften zu sein. Ebensowenig kann von ihre die Begründung eines einheitlichen Weltbilder erwartet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch hat die Philosophie mit ihren universalistischen und fundamentalistischen Traditionen nicht einfach gebrochen und das Erbe der Metaphysik verworfen. Ihre Hauptaufgabe heute besteht darin, dass sie – in Abwandlung der Kantischen Fragetrias &amp;quot;Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?&amp;quot; – grundlagenkritisch nach den Bedingungen des Erkennens, den Rechtfertigungsgründen des Handelns und den Zweckbestimmungen menschlichen Daseins fragt. Insbesondere ist es Aufgabe der Philosophie, auf Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hingenommen werden, methodisch zu reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Daraus erhellt der kritische Charakter der Philosophie, die nicht bei der Analyse eines Gegenstandsbereichs stehenbleibt, sondern die Bewegung des Denkens – reflektierend – auf die Fähigkeit des erkennenden Subjekts zurückwendet.&lt;br /&gt;
# Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argumentierens und Handelns zum Gegenstand. Diese sind:&lt;br /&gt;
#* Logik, insbesondere formale Logik, d.h. die Lehre vom korrekten Schließen&lt;br /&gt;
#* Theoretische Philosophie, insbesondere Erkenntnistheorie; Reflexion auf Geltungsansprüche; Analyse kognitiverProzesse&lt;br /&gt;
#* Praktische Philosophie, insbesondere Theorie der Moral; Begründung von Prinzipien, Normen und Maximen moralischen Handelns&lt;br /&gt;
#* Sprachphilosophie, insbesondere Theorie der Kommunikation und Sprechakttheorie; Analyse natürlicher und künstlicher Sprachen&lt;br /&gt;
# Infolge der Expansion und Ausdifferenzierung der Einzelwissenschaften wurden der Philosophie viele neue Aufgabenbereiche und Problemfelder erschlossen.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Studium der Philosophie wird stark geprägt durch interdisziplinäre Themen und Fragestellungen, wie z.B. in der&lt;br /&gt;
#* Wissenschaftstheorie, d. h. der Prüfung der erkenntnistheoretischen und methodologischen Voraussetzungen der Einzelwissenschaften&lt;br /&gt;
#* Rechtsphilosophie; allgemeiner Theorie normativer Begriffe und Argumentationsweisen&lt;br /&gt;
#* Ästhetik und Hermeneutik; allgemeiner Methodologie des Kunst- und Textverstehens&lt;br /&gt;
#* Geschichtsphilosophie, d. h. Theorie der Deutung welthistorischer und epochenspezifischer Sinnzusammenhänge; Methodologie und Wissenschaftstheorie der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
#* Anthropologie, d. h. einer Theorie des Menschen als des sich selbstproduzierenden, darstellenden und selbst deutenden Wesens&lt;br /&gt;
#* Sozialphilosophie, d. h. Theorie gesellschaftspolitischer Kräfte, Dynamik, Antagonismen, Tendenzen, Totalitäten; Ideologiekritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsfeldorientierte Ziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die meisten geisteswissenschaftlichen Disziplinen kann auch die Philosophie mit dem M. A. keinen im engeren Sinne berufsqualifizierenden Studienabschluss offerieren. Das hat seinen Grund darin, dass sich das Fach nicht eindeutig bestimmten Tätigkeitsbereichen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zuordnen lässt. Der M. A. in Philosophie gilt jedoch in besonderem Maße als Nachweis substantieller akademischer Allgemeinbildung sowie vielfältig fungibler wissenschaftlicher Erfahrung und er bietet mithin dort, wo sich für geisteswissenschaftliche Universitätsabsolventen Berufschancen eröffnen, unverkennbar Wettbewerbsvorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil II: Beginn, Ablauf und Organisation des Studiums =&lt;br /&gt;
== Studienvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
=== Zugangsvoraussetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den allgemeinen Voraussetzungen für den Hochschulzugang (§63 HHG) erfordert die Einschreibung für das Studium der Philosophie keine weiteren nachzuweisenden Voraussetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdsprachenkenntnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Meldung zur Zwischenprüfung müssen die Studierenden spezifische Fremdsprachenkenntnisse nachweisen, und zwar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Englisch&lt;br /&gt;
# Latein oder Altgriechisch oder eine weitere moderne Fremdsprache&amp;lt;br /&amp;gt;Wird Latein oder Altgriechisch gewählt, so gelten die im Anhang IV der Magisterprüfungsordnung unter &amp;quot;2. Sprachprüfung in Latein&amp;quot; bzw. &amp;quot;Graecum&amp;quot; getroffenen Regelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachweis erfolgt durch:&lt;br /&gt;
# Abiturzeugnis;&lt;br /&gt;
# entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als &amp;quot;ausreichend (4)&amp;quot; bzw. 5 Punkte sein darf;&lt;br /&gt;
# Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder auslöndischen Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind; &lt;br /&gt;
# Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen über durch Auslandsaufenthalte, Universitätssprachkurse oder Selbststudium erworbene Sprachkenntnisse;&lt;br /&gt;
# VHS-Zertifikate, d. h. ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung abschließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (in Hessen: gemäß Erlass des Hessischen Kultusministers vom 1. November 1977)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienorganisation ==&lt;br /&gt;
=== Studienbeginn ===&lt;br /&gt;
Das Studium kann zum Sommer- und zum Wintersemester aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiendauer ===&lt;br /&gt;
Der Studienordnung liegt eine Studienzeit von 8 Semestern zugrunde. Daran schließt sich die Prüfungsphase an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut für Philosophie stellt auf der Grundlage dieser Studienordnung ein Lehrangebot bereit, das es den Studierenden ermöglicht, das Studium in der Regelstudienzeit erfolgreich zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienabschnitte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium ist unterteilt in&lt;br /&gt;
* das Grundstudium mit einer Dauer von 4 Semestern einschließlich einer Studienbegleitenden Zwischenprüfung&lt;br /&gt;
* das Hauptstudium mit einer Dauer von 4 Semestern&lt;br /&gt;
* die Magisterprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau und Ergänzungsstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in dieser Studienordnung geregelte Studium kann fortgesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem Ziel der Promotion (vgl. Ordnung zur Erlangung des Akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main von 26. Juni 2001 (StAnz. 46/2001 S. 4062f.) in der jeweils gültigen Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teil III: Gestaltung und Gliederung des Studiums =&lt;br /&gt;
== Inhaltliche Gliederung des Studiums und Pflichtstundenzahl ==&lt;br /&gt;
=== Grundstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Grundstudiums sind Veranstaltungen zu folgenden Gebieten verpflichtend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorlesung bzw. Proseminar &amp;quot;Einführung in das logische Schließen&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium). (Der Nachweis in Logik kann durch einen Nachweis in Theoretischer Philosophie, allerdings nicht: in Grundlagen der theoretischen Philosophie, ersetzt werden)&lt;br /&gt;
* Vorlesung bzw. Proseminar &amp;quot;Grundlagen der Theoretischen Philosophie&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium); Vorlesung bzw- Proseminar &amp;quot;Einführung in die praktische Philosophie&amp;quot; (4 SWS; zusätzlich 2 SWS Pflichttutorium)&lt;br /&gt;
* Vorlesungen oder Proseminare in: &amp;quot;Lektüre und Interpretation klassischer Texte&amp;quot; (4 SWS).&lt;br /&gt;
* Vorlesungen oder Proseminare in: &amp;quot;Geschichte der Philosophie&amp;quot; (2 SWS)&lt;br /&gt;
* Vorlesungen und Proseminare, im 3. und 4. Semester empfohlen: &amp;quot;Praktische Philosophie, Geschichte der Philosophie (je 4 SWS); Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und Allgemeine Wissenschaftstheorie (je 2 SWS)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen die im Studienplan unter Wahlpflicht angegebenen 6 SWS, die aus den ihnen zugeordneten Sachgebieten gewählt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang zum Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Hauptstudiums findet eine Studienberatung bei dem/der zuständigen Studienfachberater/in oder einem/einer Hochschulllehrer/in statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenprüfung ist in Ziffer 7 (in dieser Übertragung der Studienordnung nicht angegeben, s.u.) geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptstudium sind Veranstaltungen in folgenden Sachgebieten obligatorisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie unter systematischen Gesichtspunkten (4 SWS), Erkenntnistheorie, spezielle Wissenschaftstheorie (4 SWS)&lt;br /&gt;
* Aus folgenden Sachgebieten müssen drei Veranstaltungen (6 SWS) gewählt werden:&lt;br /&gt;
** Philosophie der Mathematik&lt;br /&gt;
** Praktische Philosophie, Rechts-, Sozial-, Geschichtsphilosophie&lt;br /&gt;
** Sprachphilosophie&lt;br /&gt;
** Höhere Logik&lt;br /&gt;
** Ästhetik&lt;br /&gt;
* Aus den Gebieten Geschichte der Philosophie und Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts müssen 4 Veranstaltungen (8 SWS) gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Lehrveranstaltungen (10 SWS) können frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkte im Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Stadium des Studiums sollen die Studierenden Schwerpunkte setzen, um sich auf die Magisterarbeit vorzubereiten. Diese Schwerpunkte können sein:&lt;br /&gt;
* Werk und Wirkung einzelner Philosophen&lt;br /&gt;
* bestimmte philosophische Richtungen oder Schulen&lt;br /&gt;
* übergreifende systematische Problemstellungen&lt;br /&gt;
* Themen der aktuellen philosophischen Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl seiner Schwerpunkte sollte sich jeder/jede Student/in von einem/r Hochschulllehrer/in des Instituts für Philosophie beraten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehr- und Lernformen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Studium&amp;diff=1571</id>
		<title>Studium</title>
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				<updated>2007-02-06T12:33:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie kann an der Johann  Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen von verschiedenen Studiengängen studiert werden. Zum einen können Sie Philosophie als ein Fach im Lehramtsstudiengang für Gymnasien (L3) wählen; zum anderen als ein Haupt- oder Nebenenfach im Rahmen eines Magisterstudiums. Diese Studiengänge sind mit unterschiedlichen Anforderungen und auch Berufsperspektiven verbunden, so dass Sie sich vor Aufnahme des Studiums reiflich überlegen sollten, welches Studium Ihren Interessen und Zielen mehr entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen zu den einzelnen Studiengängen finden sie auf diesen Seiten:&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter  Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Neuer modularisierter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Magisterstudiengang]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Lehramtsstudiengang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende des alten Magisters gibt es verschiedene Möglichkeiten, in den neuen Magister zu wechseln. Dies kann in verschiedenen Fällen ratsam sein. Denn die alte Magisterprüfungsordnung ist nur noch in einer Übergangsfrist bis zum Jahr 2010 in Kraft. Wer nach dem alten Magister studiert, muss sich daher allerspätestens bis zum Februar 2010 zur Abschlussprüfung angemeldet haben. Wer also Bedenken hat, das Studium in dieser Zeitspanne abschließen zu können oder den Aufbau des Neuen Magisterstudiengangs attraktiv findet, sollte einen [[Studiengang-Wechsel|Wechsel des Studiengangs]] in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung zu Beginn des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie beginnen, Philosophie zu studieren, werden Sie bald feststellen, dass im Vergleich zu anderen Studiengängen, bei denen der Verlauf des Studiums bereits von Beginn an relativ starr festgelegt ist, Sie in Ihrem Philosophiestudium sowohl die Freiheit als auch die Verantwortung haben, relativ viele Entscheidungen selbst zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieser Verantwortung gewachsen zu sein, sollten Sie sich anhand der [[Magisterprüfungsordnung]] und der [[Studienordnung]] schon vor Beginn Ihres Studiums informieren, was von Ihnen erwartet wird. Auch wenn Sie vielleicht den Eindruck haben, dass nur Ihre eigenen Interessen Ihr Studium bestimmen sollten, sind in diesen Dokumenten Anforderungen formuliert, die für jede Art von Philosophiestudium unerlässliche Voraussetzung sind, auch wenn dies möglicherweise nicht sofort leicht zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:Notausgang.jpg|right|Schild Notausgang]]&lt;br /&gt;
Vor Ihrem ersten Semesterbeginn bietet die Fachschaft Philosophie eine Einführungswoche an, bei der Sie die Universität, die Lehrenden und die wichtigsten Regeln kennen lernen können. Die Teilnahme an dieser Woche ist nicht verpflichtend, Sie werden sich jedoch viel Mühe ersparen, wenn Sie sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, gehen Sie nicht das Risiko ein, durch Unkenntnis wertvolle Semester zu verlieren - nehmen Sie die [[Studienberatung]] wahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung im Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Studierende der Philosophie schieben Prüfungen oder den Beginn der Magisterarbeit hinaus, weil Sie sich nicht sicher sind, ob sie bereits die Anforderungen erfüllen oder wo ihre hauptsächlichen Interessen liegen. Meist sind diese Sorgen jedoch unbegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen Sie daher, schon so früh wie möglich in Ihrem Studium, sich auf diese Aufgaben vorzubereiten, indem Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* möglichst früh die Einführungsveranstaltungen besuchen und Einführungen lesen, um Orientierung zu gewinnen&lt;br /&gt;
* nicht mehr Veranstaltungen besuchen, als der Studienplan vorschreibt, in diesen aber intensiv mitarbeiten&lt;br /&gt;
* die Studienberatung aufsuchen&lt;br /&gt;
* Kontakt zu Lehrenden pflegen, die an Themen arbeiten, die Sie interessieren&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen Sie die [[Studienberatung]] bei den Lehrenden und dem Prüfungsamt wahr, um herauszufinden, welche Schritte Sie noch unternehmen müssen; besuchen Sie die Sprechstunden der Lehrenden, um eine Einschätzung zu Ihren Studienleistungen zu erhalten, und fragen Sie offen, wo Sie im Studium stehen und was Sie tun sollten, um schnell zu einem Abschluss zu gelangen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Mißstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
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'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]], zur [[Studienberatung]], [[Studienordnung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Zum Studium der Philosophie allgemein| Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen| Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete| einzelne Disziplinen und Themengebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
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z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
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=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
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Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen an den Seiten mitzuarbeiten. Sie können die meisten Seiten ohne Anmeldung sofort bearbeiten - probieren Sie es aus! Hinweise zur Bearbeitung von Seiten und die Diskussion über mögliche Inhalte finden Sie auf der Seite [[OKAPI:Projekt]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Mißstand zu beheben!&lt;br /&gt;
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Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
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'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zu [[Studium|Studiengängen]], zur [[Studienberatung]], [[Studienordnung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
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[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
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=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Zum Studium der Philosophie allgemein| Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Allgemeine Einführungen| Einführungen in die Philosophie]] und [[Einführungen in einzelne Gebiete| einzelne Disziplinen und Themengebiete]] und mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum [[Perspektiven|Auslandsstudium]], zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
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=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
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'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zur [[Studienberatung]], [[Studienordnung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Zum Studium der Philosophie allgemein| Literatur zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Bibliografien]], [[Einführungen]], [[Nachschlagewerke]], [[philosophische Klassiker online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum Auslandsstudium, zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
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=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Philosophie:Hauptseite&amp;diff=1541</id>
		<title>Philosophie:Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung''': Dieser Informationsbereich befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Insbesondere sind die Informationen zur neuen Prüfungsordnung hier noch nicht berücksichtigt. Bitte informieren Sie sich auf jeden Fall über alle Möglichkeiten auch bei der Studienberatung - und arbeiten Sie hier mit, um diesen Mißstand zu beheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Informationsbereich um ein &amp;quot;Wiki&amp;quot;, das heißt, viele Informationen können von allen Internetnutzern verändert werden. Auch wenn wir versuchen, alle Änderungen zu überprüfen, sollten Sie das immer im Hinterkopf behalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Bild:Okapi.png|right|OKAPI-Logo]]&lt;br /&gt;
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'''Hier entsteht der &amp;quot;Orientierung - Kompetenzen - Arbeitstechniken - Perspektiven - Informationsbereich&amp;quot; des Instituts für Philosophie.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Studium|Orientierung im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zur [[Studienberatung]], [[Studienordnung]], zur [[Magisterprüfung]] und [[Zwischenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Arbeitstechniken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wissenschaftliches Arbeiten]], [[Lesetechniken]], [[Mitschriften|Hinweise zu Mitschriften]], [[E-Learning|Benutzung der E-Learning-Angebote des Fachbereichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schriftliche Arbeiten im Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Hinweise zum Verfassen von [[Essay|Essays]] oder [[Hausarbeit|Hausarbeiten]], zu [[Literaturrecherche]] und [[Software|hilfreicher Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Literatur zur Philosophie und ihrem Studium]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [[Literatur zum Studium der Philosophie allgemein| Zum Studium der Philosophie allgemein]], [[Bibliografien]], [[Einführungen]], [[Nachschlagewerke]], [[philosophische Klassiker online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Perspektiven| Perspektiven für das Studium und Berufsleben]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Informationen zum Auslandsstudium, zu [[Stiftungen]], [[Stellenbörsen]] und [[Berufsaussichten]] für PhilosophInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OKAPI für Lehrende]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gedruckte_Verzeichnisse_philosophischer_Literatur&amp;diff=1540</id>
		<title>Gedruckte Verzeichnisse philosophischer Literatur</title>
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				<updated>2007-02-01T15:16:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Bibliographie de la Philosophie, Paris: Vrin, 1954ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundriss der Geschichte der Philosophie, begr. v. Friedrich Ueberweg, völlig neubearb. Auflage, Basel. Schwabe 1983ff. (Abgeschlossene Bibliographie mit Kurzerläuterungen und Doxographien (Rezeptions- u. Wirkungegeschichte))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handbuch der bibliographischen Nachschlagewerke, v. Wilhelm Totok, Rolf Weitzel u. Kral-Heinz Weimann, 3. Aufl., Frankfurt/M.: Klostermann 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophical books. Ed. by Anthony Ellis. Oxford: Blackwell, 1960ff. (Erscheint vierteljährlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophie Neuerscheinungen, in: Information Philosophie. Mit Zeitschriftenspiegel. Lörrach: Verlag Claudia Moser. (Erscheint mind. vier Mal pro Jahr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophischer Literaturanzeiger: Referateorgan für die Neuerscheinungen der Philosophie und ihrer Grenzgebiete. Hgg. v. Gerd Wolandt. Frankfurt/M.: Klostermann, 1949ff. (Erscheint vierteljährlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Répertoire bibliographique de la philosophie. Louvrain, 1949ff. (Erscheint vierteljährlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Totok, Wilhelm: Handbuch der Geschichte der Philosophie. Frankfurt/M.: Klostermann 1997ff. (Neuauflage), 6 Bände (Umfassende Bibliographie mit Kurzerläuterungen.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Gedruckte Verzeichnisse philosophischer Literatur</title>
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				<updated>2007-02-01T15:14:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Bibliographie de la Philosophie, Paris: Vrin, 1954ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundriss der Geschichte der Philosophie, begr. v. Friedrich Ueberweg, völlig neubearb. Auflage, Basel. Schwabe 1983ff.&lt;br /&gt;
	Abgeschlossene Bibliographie mit Kurzerläuterungen und Doxographien (Rezeptions- u. Wirkungegeschichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handbuch der bibliographischen Nachschlagewerke, v. Wilhelm Totok, Rolf Weitzel u. Kral-Heinz Weimann, 3. Aufl., Frankfurt/M.: Klostermann 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophical books. Ed. by Anthony Ellis. Oxford: Blackwell, 1960ff.&lt;br /&gt;
	Erscheint vierteljährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophie Neuerscheinungen, in: Information Philosophie. Mit Zeitschriftenspiegel. Lörrach: Verlag Claudia Moser.&lt;br /&gt;
	Erscheint mind. vier Mal pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophischer Literaturanzeiger: Referateorgan für die Neuerscheinungen der Philosophie und ihrer Grenzgebiete. Hgg. v. Gerd Wolandt. Frankfurt/M.: Klostermann, 1949ff.&lt;br /&gt;
	Erscheint vierteljährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Répertoire bibliographique de la philosophie. Louvrain, 1949ff.&lt;br /&gt;
	Erscheint vierteljährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Totok, Wilhelm: Handbuch der Geschichte der Philosophie. Frankfurt/M.: Klostermann 1997ff. (Neuauflage), 6 Bände&lt;br /&gt;
	Umfassende Bibliographie mit Kurzerläuterungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_zur_Geschichte_der_Philosophie&amp;diff=1537</id>
		<title>Einführungen zur Geschichte der Philosophie</title>
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				<updated>2007-02-01T15:12:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Aster, Ernst von: Geschichte der Philosophie. 17. Auflage, Stuttgart: Körner, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschichte der Philosophie in Text und Darstellung. Hgg. v. Rüdiger Bubner, Stuttgart: Reclam, 1978ff. 8 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie. Freiburg: Herder, 1955ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jaspers, Karl: Die großen Philosophen, München: Pieper, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassiker der Philosophie. Hgg. v. Ottfried Höffe, München: Beck, 1981. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassiker des philosophischen Denkens. Hgg. v. Norbert Hoerster, 5. Auflage, München: dtv, 1992. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philosophie in Selbstdarstellungen. Hgg. v. Ludwig Pongratz, Hamburg: Meiner, 1975. 3 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röd, Wolfgang: Geschichte der Philosophie, 2. überarb. u. erweitertete Auflage, München: Beck, 1988ff. Bd. 1,2,3,4,7,8,10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röd, Wolfgang: Der Weg der Philosophie: Von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert, München: Beck, 1994ff. 2 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stegmüller, Wolfgang: Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie. Eine kritische Einführung. 4., erw. Auflage, Stuttgart: Kröner, 1969. 4 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Störig, Hans Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. 16., verbesserte Auflage, Stuttgart: Kohlhammer, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie mit Quellentexten. Reinbek: Rowohlt, 1990. 3 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windelband, Wilhelm: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie. 15., durchg. u. erweiterte Auflage. Tübingen: Mohr 1957.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
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				<updated>2007-02-01T15:09:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: /* Erkenntnistheorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheorie ===&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, Oxford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Philosophie ===&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ästhetik ===&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ===&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realismus ===&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftstheorie ===&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysik/Ontologie ===&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie des Geistes ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willensfreiheit ===&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam 1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
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				<updated>2007-02-01T15:08:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: /* Religionsphilosophie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheorie ===&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, O xford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Philosophie ===&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ästhetik ===&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ===&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realismus ===&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftstheorie ===&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysik/Ontologie ===&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie des Geistes ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willensfreiheit ===&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam 1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
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				<updated>2007-02-01T15:08:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: /* Willensfreiheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheorie ===&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, O xford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Philosophie ===&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ästhetik ===&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ===&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realismus ===&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftstheorie ===&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysik/Ontologie ===&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie des Geistes ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willensfreiheit ===&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam&lt;br /&gt;
1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_in_einzelne_Gebiete&amp;diff=1533</id>
		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: /* Philosophie des Geistes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheorie ===&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, O xford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Philosophie ===&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ästhetik ===&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ===&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realismus ===&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftstheorie ===&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysik/Ontologie ===&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie des Geistes ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willensfreiheit ===&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser&lt;br /&gt;
Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam&lt;br /&gt;
1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Einf%C3%BChrungen_in_einzelne_Gebiete&amp;diff=1532</id>
		<title>Einführungen in einzelne Gebiete</title>
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				<updated>2007-02-01T15:07:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jasper Liptow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=== Erkenntnistheorie ===&lt;br /&gt;
* Audi, Robert: Epistemology – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998&lt;br /&gt;
* Baumann, Peter: Erkenntnistheorie, Stuttgart: Metzler 2002.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: An Introduction to Contemporary Epistemology, O xford: Blackwell 1985.&lt;br /&gt;
* Williams, Michael: Problems of Knowledge, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Lycan, William G.: Philosophy of Language, London: Routledge 1999&lt;br /&gt;
* Tugendhat, Ernst u. Ursula Wolf: Logisch-Semantische Propädeutik, Stuttgart: Reclam 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Einführung in die Logik, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2003.&lt;br /&gt;
* Priest, Graham: Logic – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2000.&lt;br /&gt;
* Quine, W. V. O.: Methods of Logic, Cambridge: Harvard University Press, 4. Aufl., 1989. (Dt.: Grundzüge der Logik. Frankfurt: Suhrkamp, 10. Aufl., 1998.)&lt;br /&gt;
* Zoglauer, Thomas: Einführung in die formale Logik für Philosophen, Göttingen: UTB 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
* Birnbacher, Dieter: Analytische Einführung in die Ethik, Berlin: de Gruyter 2003.&lt;br /&gt;
* Blackburn, Simon: Ethics – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2001.&lt;br /&gt;
* Dancy, Jonathan: Moral Reasons. Oxford: Blackwell 1993.&lt;br /&gt;
* Nagel, Thomas: Mortal Questions, Cambrige 1979.&lt;br /&gt;
* Smith, Michael: The Moral Problem. Oxford: Blackwell 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Philosophie ===&lt;br /&gt;
* Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute – Eine Einführung, Frankfurt: Campus 1996.&lt;br /&gt;
* Taylor, Richard: Freedom, Anarchy and the Law – An Introduction to Political Philosophy, Englewood Cliffs: Prentice-Hall 1973.&lt;br /&gt;
* Kersting, Wolfgang: Die politische Philosophie des Gesellschaftsvertrags, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ästhetik ===&lt;br /&gt;
* Budd, Malcolm: Values of Art, New York: Penguin 1995.&lt;br /&gt;
* Sheppard, Anne: Aesthetics – An Introduction to the Philosophy of Art, Oxford: Oxford University Press 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ===&lt;br /&gt;
* Engel, Pascal: Truth, Montreal: McGill-Queen’s 2002.&lt;br /&gt;
* Kirkham, Richard L.: Theories of Truth – A Critical Introduction, Cambridge: MIT Press 1992.&lt;br /&gt;
* Künne, Wolfgang: Conceptions of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006.&lt;br /&gt;
* Schantz, Richard (Hg.): What is truth?, Berlin: de Gruyter 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realismus ===&lt;br /&gt;
* Marcus Willaschek (Hg.): Realismus, Paderborn: Schöningh 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftstheorie ===&lt;br /&gt;
* Lambert, Karel u. Gordon G. Brittan: An Introduction to the Philosophy of Science, Atascadero: Ridgeview, 3. Aufl., 1987. (Dt.: Eine Einführung in die Wissenschaftsphilosophie. Berlin: de Gruyter 1991)&lt;br /&gt;
* Okasha, Samir: Philosophy of Science – A Very Short Introduction, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metaphysik/Ontologie ===&lt;br /&gt;
* van Inwagen, Peter: Metaphysics, Boulder: Westview Press, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Loux, Michael J.: Metaphysics – A Contemporary Introduction, London: Routledge, 2. Aufl., 2002.&lt;br /&gt;
* Lowe, E. J.: A Survey of Metaphysics, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie des Geistes ===&lt;br /&gt;
* Beckermann, Ansgar: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, Berlin: de Gruyter, 2. Aufl., 2001.&lt;br /&gt;
(ausgezeichnete, anspruchsvolle Einführung)&lt;br /&gt;
* Heil, John: Philosophy of Mind – A Contemporary Introduction, London: Routledge 1998.&lt;br /&gt;
(prägnante und verständliche Einführung)&lt;br /&gt;
* Kim, Jaegwon: Philosophy of Mind, Boulder: Westview Press 1998. (Dt.: Philosophie des Geistes. Wien: Springer 1998.)&lt;br /&gt;
* Pinker, Steven: How the Mind Works, New York: Norton 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willensfreiheit ===&lt;br /&gt;
* Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit – Über die Entdeckung des eigenen Willens, München: Carl Hanser&lt;br /&gt;
Verlag 2001.&lt;br /&gt;
* Kane, Robert (Hg.): The Oxford Handbook of Free Will, Oxford: Oxford University Press 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
* Rowe, William L.: Philosophy of Religion – An Introduction, Belmont: Wadsworth, 2. Aufl., 1993.&lt;br /&gt;
* Jäger, Christoph: Analytische Religionsphilosophie, Paderborn: Schöningh 1998.&lt;br /&gt;
* Mackie, John: Das Wunder des Theismus – Argumente für und gegen die Existenz Gottes, Stuttgart: Reclam&lt;br /&gt;
1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jasper Liptow</name></author>	</entry>

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