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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-26T01:46:17Z</updated>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5957</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-07-07T11:23:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Projektseite: [[Internetmaterialien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik auf. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und die jeweiligen Vertreter erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter der teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst. Dieser Online-Artikel ermöglicht den Schülern einen ersten Eindruck des Themas zu bekommen und hilft ihnen Utilitarismus geschichtlich einzuordnen. Außerdem kann dieser hilfreich für die Unterscheidung teleogischer und deontologischer Ethik zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/162732/argumentationslinien-der-praktischen-philosophie Argumentationslinien der praktischen Philosophie]''' (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man lediglich den Abschnitt mit der Überschrift „Die konsequentialistische Position unter besonderer Berücksichtigung des Utilitarismus“ als Unterrichtsmaterial verwenden. In diesem Abschnitt werden zunächst die Kernelemente des Konsequenzialismus vorgestellt, darauffolgend die unterschiedlichen Ansichten des Utilitarismus. Diesen wären zum einen die traditionellen Positionen von Jeremy Bentham und John Stuart Mill, zum anderen eine moderne Ansicht des Philosophen Richard M. Hare. Zuzüglich werden Kritikpunkte des Utilitarismus aufgegriffen und anhand des Beispiels der Opferung von 500 Menschen für die Verhinderung eines weltlichen Malariabefalls illustriert. Im letzten Abschnitt dieses Artikels geht der Verfasser auf die ethisch-moralische Unfähigkeit des Konsequenzialismus und die Vagheit des Begriffes Glück ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, das als Grundlage der Moral gilt, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem führt dieser Link auf ein Video, das eine Problemsituation moralischen Handelns schildert. Kurze Wiedergabe der Situation: ein kleines Kind ist in einem See am Ertrinken, wobei ein Mann in Versuchung geriet das Kind zu retten. Dabei zieht der Mann seine Schuhe im Wert von 100€ nicht aus. Für die Produktion seiner Schuhe sterben in Afrika zehn Millionen Kinder in Afrika jährlich durch Hungersnot. Das Problem liegt hier dabei, dass der gleiche Mann einige andere Kinder retten könnte, ohne viel zu machen. Dabei handelt er aber erst, wenn eine Person in seiner Nähe in Not ist. Peter Singer ist der Meinung, dass kein Unterschied vorlegen solle, wenn die Not in Ferne oder Nähe ist. Der Mensch fühle sich wahrscheinlich verantwortlicher dafür, was in seiner Umgebung passiert. Hier wird das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt als Grundlage der Moral aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=V2-4uVaaAE4 Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um eine sehr gelungene „mind-map-hafte“ Darstellung aller inhaltlichen Variationen und Grundideen des Utilitarismus und eignet sich perfekt, um dem Schüler zum Einstieg einen guten Gesamtüberblick zu vermitteln. Das Besondere an diesem Video ist, dass das Fachwissen des Utilitarismus abwechslungsreich, verständlich und anhand von Pfeilrelationen kurz und prägnant schematisch illustriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss zusätzlich angemerkt werden, dass nicht klar ist, wer der Autor dieses Videos ist, weil das Video nicht vom Eigentümer hochgeladen worden ist. Dies dürfte jedoch kein Problem sein, weil das Video ganz klar die Öffentlichkeit als Audienz anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.moviepilot.de/serie/psycho-pass Psycho Pass]''' (moviepilot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Trailer der japanischen Animationsserie Psycho Pass. Die Geschichte spielt sich in einer futuristischen Gesellschaft ab, in der es aufgrund des technologischen Fortschritts möglich ist, das Gewaltpotenzial von Menschen mit einem Sybl-System zu messen. Das Ergebnis des Gewaltpotenzials wird in Zahlen und Farben dargestellt, welcher auch Psycho Pass genannt wird. Zweck ist, die Gesellschaft durch diese Art der Präventionsmaßnahme vor möglichen Gewalttätern zu schützen. Das heißt alle Menschen deren Psycho Pass, die vom Sybl-System festgelegte Gewaltgrenze erreicht haben, entweder „vollstreckt“ (getötet) oder im Gefängnis untergebracht werden. Hier gilt zu beachten, dass die Entscheidungen vom Sybl-System getroffen werden und nicht vom Menschen selbst. Genau das stellt ein Problem dar, da das Sybl-System sehr situationsbezogen ist und keine allgemeinen Urteile über das Gewaltpotenzial des Menschen treffen kann. Diese Registrierung im System hätte dann eine gesamtgesellschaftliche Marginalisierung und Ausgrenzung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kritik am technologischen Fortschritt ist hier klar und deutlich eine utilitaristische Basis zu erkennen, da das maximale Glück der Menschen im Sinne des Schutzes der Mehrheit durch eine Präventionsmaßnahme, dass das Gewaltpotenzial des Einzelnen misst und ihn dafür sanktioniert, erreicht wird. Der Inhalt dieser Serie veranschaulicht sehr gut die Anwendungsoptionen des Utilitarismus und gleichzeitig auch ihre Kritik und Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich kann dieses abwechslungsreiche Beispiel sehr gut für Diskussionen verwendet werden: Ist die Art und Weise wie das maximale Glück in diesem Beispiel erreicht wird gerecht? Wenn ja, wieso?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nein, wieso? Steht das Glück der Mehrheit hier über das Glück des Einzelnen? Was können hier für Probleme entstehen? Etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Trailer werden die Kernpunkte der Serie aufgegriffen, dennoch wäre es ratsam vielleicht eine kurze Einführung in die Story zu machen. Falls der Lehrer Gefallen an der Serie findet, bietet es sich an sich die DVD dazu anzuschaffen, um effizienter damit im Unterricht arbeiten zu können. Auch wäre es für den Lehrer unbedingt empfehlenswert zumindest die erste Folge dieser Serie anzuschauen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-09/abtreibung-behinderung Unser Abtreibungswahn]''' (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Zeitungsartikel von Denise Linke aus der Zeit Online, der sich hauptsächlich mit der hohen Anzahl von Abtreibungen bei festgestellten Behinderrungsdiagnosen wie zum Beispiel dem Down-Syndrom des Babys beschäftigt. Die Autorin kritisiert in diesem dreiseitigen Artikel die Tatsache, dass das Abtreiben von Kindern mit einer gewissen Leichtfertigkeit und dem Wunsch das Kind an die eigene Zukunftsvorstellung anpassen zu wollen, miteinhergeht. Sie unternimmt die moralische Frage inwiefern man die Autorität besitzt die Wertigkeit eines Fötuslebens selbst bestimmen zu dürfen und kritisiert anschließend die gesellschaftlich weitverbreitete utilitaristische Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel eignet sich sehr gut als praktisches Fallbeispiel, um das Prinzip des Utilitarismus herauszuarbeiten und bietet diverse Diskussionsansätze für den Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5956</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5956"/>
				<updated>2016-07-07T11:10:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik auf. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und die jeweiligen Vertreter erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter der teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst. Dieser Online-Artikel ermöglicht den Schülern einen ersten Eindruck des Themas zu bekommen und hilft ihnen Utilitarismus geschichtlich einzuordnen. Außerdem kann dieser hilfreich für die Unterscheidung teleogischer und deontologischer Ethik zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/162732/argumentationslinien-der-praktischen-philosophie Argumentationslinien der praktischen Philosophie]''' (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man lediglich den Abschnitt mit der Überschrift „Die konsequentialistische Position unter besonderer Berücksichtigung des Utilitarismus“ als Unterrichtsmaterial verwenden. In diesem Abschnitt werden zunächst die Kernelemente des Konsequenzialismus vorgestellt, darauffolgend die unterschiedlichen Ansichten des Utilitarismus. Diesen wären zum einen die traditionellen Positionen von Jeremy Bentham und John Stuart Mill, zum anderen eine moderne Ansicht des Philosophen Richard M. Hare. Zuzüglich werden Kritikpunkte des Utilitarismus aufgegriffen und anhand des Beispiels der Opferung von 500 Menschen für die Verhinderung eines weltlichen Malariabefalls illustriert. Im letzten Abschnitt dieses Artikels geht der Verfasser auf die ethisch-moralische Unfähigkeit des Konsequenzialismus und die Vagheit des Begriffes Glück ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=V2-4uVaaAE4 Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um eine sehr gelungene „mind-map-hafte“ Darstellung aller inhaltlichen Variationen und Grundideen des Utilitarismus und eignet sich perfekt, um dem Schüler zum Einstieg einen guten Gesamtüberblick zu vermitteln. Das Besondere an diesem Video ist, dass das Fachwissen des Utilitarismus abwechslungsreich, verständlich und anhand von Pfeilrelationen kurz und prägnant schematisch illustriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss zusätzlich angemerkt werden, dass nicht klar ist, wer der Autor dieses Videos ist, weil das Video nicht vom Eigentümer hochgeladen worden ist. Dies dürfte jedoch kein Problem sein, weil das Video ganz klar die Öffentlichkeit als Audienz anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.moviepilot.de/serie/psycho-pass Psycho Pass]''' (moviepilot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Trailer der japanischen Animationsserie Psycho Pass. Die Geschichte spielt sich in einer futuristischen Gesellschaft ab, in der es aufgrund des technologischen Fortschritts möglich ist, das Gewaltpotenzial von Menschen mit einem Sybl-System zu messen. Das Ergebnis des Gewaltpotenzials wird in Zahlen und Farben dargestellt, welcher auch Psycho Pass genannt wird. Zweck ist, die Gesellschaft durch diese Art der Präventionsmaßnahme vor möglichen Gewalttätern zu schützen. Das heißt alle Menschen deren Psycho Pass, die vom Sybl-System festgelegte Gewaltgrenze erreicht haben, entweder „vollstreckt“ (getötet) oder im Gefängnis untergebracht werden. Hier gilt zu beachten, dass die Entscheidungen vom Sybl-System getroffen werden und nicht vom Menschen selbst. Genau das stellt ein Problem dar, da das Sybl-System sehr situationsbezogen ist und keine allgemeinen Urteile über das Gewaltpotenzial des Menschen treffen kann. Diese Registrierung im System hätte dann eine gesamtgesellschaftliche Marginalisierung und Ausgrenzung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kritik am technologischen Fortschritt ist hier klar und deutlich eine utilitaristische Basis zu erkennen, da das maximale Glück der Menschen im Sinne des Schutzes der Mehrheit durch eine Präventionsmaßnahme, dass das Gewaltpotenzial des Einzelnen misst und ihn dafür sanktioniert, erreicht wird. Der Inhalt dieser Serie veranschaulicht sehr gut die Anwendungsoptionen des Utilitarismus und gleichzeitig auch ihre Kritik und Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich kann dieses abwechslungsreiche Beispiel sehr gut für Diskussionen verwendet werden: Ist die Art und Weise wie das maximale Glück in diesem Beispiel erreicht wird gerecht? Wenn ja, wieso?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nein, wieso? Steht das Glück der Mehrheit hier über das Glück des Einzelnen? Was können hier für Probleme entstehen? Etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Trailer werden die Kernpunkte der Serie aufgegriffen, dennoch wäre es ratsam vielleicht eine kurze Einführung in die Story zu machen. Falls der Lehrer Gefallen an der Serie findet, bietet es sich an sich die DVD dazu anzuschaffen, um effizienter damit im Unterricht arbeiten zu können. Auch wäre es für den Lehrer unbedingt empfehlenswert zumindest die erste Folge dieser Serie anzuschauen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-09/abtreibung-behinderung Unser Abtreibungswahn]''' (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Zeitungsartikel von Denise Linke aus der Zeit Online, der sich hauptsächlich mit der hohen Anzahl von Abtreibungen bei festgestellten Behinderrungsdiagnosen wie zum Beispiel dem Down-Syndrom des Babys beschäftigt. Die Autorin kritisiert in diesem dreiseitigen Artikel die Tatsache, dass das Abtreiben von Kindern mit einer gewissen Leichtfertigkeit und dem Wunsch das Kind an die eigene Zukunftsvorstellung anpassen zu wollen, miteinhergeht. Sie unternimmt die moralische Frage inwiefern man die Autorität besitzt die Wertigkeit eines Fötuslebens selbst bestimmen zu dürfen und kritisiert anschließend die gesellschaftlich weitverbreitete utilitaristische Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel eignet sich sehr gut als praktisches Fallbeispiel, um das Prinzip des Utilitarismus herauszuarbeiten und bietet diverse Diskussionsansätze für den Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5636</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5636"/>
				<updated>2016-06-27T19:48:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Projektseite: [[Internetmaterialien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/162732/argumentationslinien-der-praktischen-philosophie Argumentationslinien der praktischen Philosophie]''' (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man lediglich den Abschnitt mit der Überschrift „Die konsequentialistische Position unter besonderer Berücksichtigung des Utilitarismus“ als Unterrichtsmaterial verwenden. In diesem Abschnitt werden zunächst die Kernelemente des Konsequenzialismus vorgestellt, darauffolgend die unterschiedlichen Ansichten des Utilitarismus. Diesen wären zum einen die traditionellen Positionen von Jeremy Bentham und John Stuart Mill, zum anderen eine moderne Ansicht des Philosophen Richard M. Hare. Zuzüglich werden Kritikpunkte des Utilitarismus aufgegriffen und anhand des Beispiels der Opferung von 500 Menschen für die Verhinderung eines weltlichen Malariabefalls illustriert. Im letzten Abschnitt dieses Artikels geht der Verfasser auf die ethisch-moralische Unfähigkeit des Konsequenzialismus und die Vagheit des Begriffes Glück ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=V2-4uVaaAE4 Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um eine sehr gelungene „mind-map-hafte“ Darstellung aller inhaltlichen Variationen und Grundideen des Utilitarismus und eignet sich perfekt, um dem Schüler zum Einstieg einen guten Gesamtüberblick zu vermitteln. Das Besondere an diesem Video ist, dass das Fachwissen des Utilitarismus abwechslungsreich, verständlich und anhand von Pfeilrelationen kurz und prägnant schematisch illustriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss zusätzlich angemerkt werden, dass nicht klar ist, wer der Autor dieses Videos ist, weil das Video nicht vom Eigentümer hochgeladen worden ist. Dies dürfte jedoch kein Problem sein, weil das Video ganz klar die Öffentlichkeit als Audienz anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.moviepilot.de/serie/psycho-pass Psycho Pass]''' (moviepilot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Trailer der japanischen Animationsserie Psycho Pass. Die Geschichte spielt sich in einer futuristischen Gesellschaft ab, in der es aufgrund des technologischen Fortschritts möglich ist, das Gewaltpotenzial von Menschen mit einem Sybl-System zu messen. Das Ergebnis des Gewaltpotenzials wird in Zahlen und Farben dargestellt, welcher auch Psycho Pass genannt wird. Zweck ist, die Gesellschaft durch diese Art der Präventionsmaßnahme vor möglichen Gewalttätern zu schützen. Das heißt alle Menschen deren Psycho Pass, die vom Sybl-System festgelegte Gewaltgrenze erreicht haben, entweder „vollstreckt“ (getötet) oder im Gefängnis untergebracht werden. Hier gilt zu beachten, dass die Entscheidungen vom Sybl-System getroffen werden und nicht vom Menschen selbst. Genau das stellt ein Problem dar, da das Sybl-System sehr situationsbezogen ist und keine allgemeinen Urteile über das Gewaltpotenzial des Menschen treffen kann. Diese Registrierung im System hätte dann eine gesamtgesellschaftliche Marginalisierung und Ausgrenzung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kritik am technologischen Fortschritt ist hier klar und deutlich eine utilitaristische Basis zu erkennen, da das maximale Glück der Menschen im Sinne des Schutzes der Mehrheit durch eine Präventionsmaßnahme, dass das Gewaltpotenzial des Einzelnen misst und ihn dafür sanktioniert, erreicht wird. Der Inhalt dieser Serie veranschaulicht sehr gut die Anwendungsoptionen des Utilitarismus und gleichzeitig auch ihre Kritik und Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich kann dieses abwechslungsreiche Beispiel sehr gut für Diskussionen verwendet werden: Ist die Art und Weise wie das maximale Glück in diesem Beispiel erreicht wird gerecht? Wenn ja, wieso?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nein, wieso? Steht das Glück der Mehrheit hier über das Glück des Einzelnen? Was können hier für Probleme entstehen? Etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Trailer werden die Kernpunkte der Serie aufgegriffen, dennoch wäre es ratsam vielleicht eine kurze Einführung in die Story zu machen. Falls der Lehrer Gefallen an der Serie findet, bietet es sich an sich die DVD dazu anzuschaffen, um effizienter damit im Unterricht arbeiten zu können. Auch wäre es für den Lehrer unbedingt empfehlenswert zumindest die erste Folge dieser Serie anzuschauen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-09/abtreibung-behinderung Unser Abtreibungswahn]''' (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Zeitungsartikel von Denise Linke aus der Zeit Online, der sich hauptsächlich mit der hohen Anzahl von Abtreibungen bei festgestellten Behinderrungsdiagnosen wie zum Beispiel dem Down-Syndrom des Babys beschäftigt. Die Autorin kritisiert in diesem dreiseitigen Artikel die Tatsache, dass das Abtreiben von Kindern mit einer gewissen Leichtfertigkeit und dem Wunsch das Kind an die eigene Zukunftsvorstellung anpassen zu wollen, miteinhergeht. Sie unternimmt die moralische Frage inwiefern man die Autorität besitzt die Wertigkeit eines Fötuslebens selbst bestimmen zu dürfen und kritisiert anschließend die gesellschaftlich weitverbreitete utilitaristische Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel eignet sich sehr gut als praktisches Fallbeispiel, um das Prinzip des Utilitarismus herauszuarbeiten und bietet diverse Diskussionsansätze für den Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5635</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5635"/>
				<updated>2016-06-27T19:47:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Projektseite: [[Internetmaterialien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/162732/argumentationslinien-der-praktischen-philosophie Argumentationslinien der praktischen Philosophie]''' (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man lediglich den Abschnitt mit der Überschrift „Die konsequentialistische Position unter besonderer Berücksichtigung des Utilitarismus“ als Unterrichtsmaterial verwenden. In diesem Abschnitt werden zunächst die Kernelemente des Konsequenzialismus vorgestellt, darauffolgend die unterschiedlichen Ansichten des Utilitarismus. Diesen wären zum einen die traditionellen Positionen von Jeremy Bentham und John Stuart Mill, zum anderen eine moderne Ansicht des Philosophen Richard M. Hare. Zuzüglich werden Kritikpunkte des Utilitarismus aufgegriffen und anhand des Beispiels der Opferung von 500 Menschen für die Verhinderung eines weltlichen Malariabefalls illustriert. Im letzten Abschnitt dieses Artikels geht der Verfasser auf die ethisch-moralische Unfähigkeit des Konsequenzialismus und die Vagheit des Begriffes Glück ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
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'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=V2-4uVaaAE4 Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um eine sehr gelungene „mind-map-hafte“ Darstellung aller inhaltlichen Variationen und Grundideen des Utilitarismus und eignet sich perfekt, um dem Schüler zum Einstieg einen guten Gesamtüberblick zu vermitteln. Das Besondere an diesem Video ist, dass das Fachwissen des Utilitarismus abwechslungsreich, verständlich und anhand von Pfeilrelationen kurz und prägnant schematisch illustriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss zusätzlich angemerkt werden, dass nicht klar ist, wer der Autor dieses Videos ist, weil das Video nicht vom Eigentümer hochgeladen worden ist. Dies dürfte jedoch kein Problem sein, weil das Video ganz klar die Öffentlichkeit als Audienz anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.moviepilot.de/serie/psycho-pass Psycho Pass]''' (moviepilot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Trailer der japanischen Animationsserie Psycho Pass. Die Geschichte spielt sich in einer futuristischen Gesellschaft ab, in der es aufgrund des technologischen Fortschritts möglich ist, das Gewaltpotenzial von Menschen mit einem Sybl-System zu messen. Das Ergebnis des Gewaltpotenzials wird in Zahlen und Farben dargestellt, welcher auch Psycho Pass genannt wird. Zweck ist, die Gesellschaft durch diese Art der Präventionsmaßnahme vor möglichen Gewalttätern zu schützen. Das heißt alle Menschen deren Psycho Pass, die vom Sybl-System festgelegte Gewaltgrenze erreicht haben, entweder „vollstreckt“ (getötet) oder im Gefängnis untergebracht werden. Hier gilt zu beachten, dass die Entscheidungen vom Sybl-System getroffen werden und nicht vom Menschen selbst. Genau das stellt ein Problem dar, da das Sybl-System sehr situationsbezogen ist und keine allgemeinen Urteile über das Gewaltpotenzial des Menschen treffen kann. Diese Registrierung im System hätte dann eine gesamtgesellschaftliche Marginalisierung und Ausgrenzung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kritik am technologischen Fortschritt ist hier klar und deutlich eine utilitaristische Basis zu erkennen, da das maximale Glück der Menschen im Sinne des Schutzes der Mehrheit durch eine Präventionsmaßnahme, dass das Gewaltpotenzial des Einzelnen misst und ihn dafür sanktioniert, erreicht wird. Der Inhalt dieser Serie veranschaulicht sehr gut die Anwendungsoptionen des Utilitarismus und gleichzeitig auch ihre Kritik und Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich kann dieses abwechslungsreiche Beispiel sehr gut für Diskussionen verwendet werden: Ist die Art und Weise wie das maximale Glück in diesem Beispiel erreicht wird gerecht? Wenn ja, wieso?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nein, wieso? Steht das Glück der Mehrheit hier über das Glück des Einzelnen? Was können hier für Probleme entstehen? Etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Trailer werden die Kernpunkte der Serie aufgegriffen, dennoch wäre es ratsam vielleicht eine kurze Einführung in die Story zu machen. Falls der Lehrer Gefallen an der Serie findet, bietet es sich an sich die DVD dazu anzuschaffen, um effizienter damit im Unterricht arbeiten zu können. Auch wäre es für den Lehrer unbedingt empfehlenswert zumindest die erste Folge dieser Serie anzuschauen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-09/abtreibung-behinderung Unser Abtreibungswahn]''' (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um einen Zeitungsartikel von Denise Linke aus der Zeit Online, der sich hauptsächlich mit der hohen Anzahl von Abtreibungen bei festgestellten Behinderrungsdiagnosen wie zum Beispiel dem Down-Syndrom des Babys beschäftigt. Die Autorin kritisiert in diesem dreiseitigen Artikel die Tatsache, dass das Abtreiben von Kindern mit einer gewissen Leichtfertigkeit und dem Wunsch das Kind an die eigene Zukunftsvorstellung anpassen zu wollen, miteinhergeht. Sie unternimmt die moralische Frage inwiefern man die Autorität besitzt die Wertigkeit eines Fötuslebens selbst bestimmen zu dürfen und kritisiert anschließend die gesellschaftlich weitverbreitete utilitaristische Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel eignet sich sehr gut als praktisches Fallbeispiel, um das Prinzip des Utilitarismus herauszuarbeiten und bietet diverse Diskussionsansätze für den Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5634</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5634"/>
				<updated>2016-06-27T19:41:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Projektseite: [[Internetmaterialien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/162732/argumentationslinien-der-praktischen-philosophie Argumentationslinien der praktischen Philosophie]''' (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man lediglich den Abschnitt mit der Überschrift „Die konsequentialistische Position unter besonderer Berücksichtigung des Utilitarismus“ als Unterrichtsmaterial verwenden. In diesem Abschnitt werden zunächst die Kernelemente des Konsequenzialismus vorgestellt, darauffolgend die unterschiedlichen Ansichten des Utilitarismus. Diesen wären zum einen die traditionellen Positionen von Jeremy Bentham und John Stuart Mill, zum anderen eine moderne Ansicht des Philosophen Richard M. Hare. Zuzüglich werden Kritikpunkte des Utilitarismus aufgegriffen und anhand des Beispiels der Opferung von 500 Menschen für die Verhinderung eines weltlichen Malariabefalls illustriert. Im letzten Abschnitt dieses Artikels geht der Verfasser auf die ethisch-moralische Unfähigkeit des Konsequenzialismus und die Vagheit des Begriffes Glück ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5633</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5633"/>
				<updated>2016-06-27T19:40:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Projektseite: [[Internetmaterialien]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Allgemeines'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für Hessen. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Im Rahmen des Themas werden Grundbegriffe sowie grundlegende Theorien der Moral/Ethik erarbeitet. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen miteinander konkurrierenden moraltheoretischen Positionen/Theorien auseinander, lernen deren Grundzüge und Grundsätze kennen und reflektieren sie in ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Ethische Grundpositionen stellen ein wichtiges Instrumentarium zur gedanklichen Erschließung und normativ-evaluativen Auseinandersetzung mit menschlichen Interaktionen im Einzelnen wie auch in globalen Zusammenhängen dar. Sie bilden eine theoretische Grundlage für eigenständiges und an Kriterien orientiertes Denken, Urteilen und Handeln und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Bildung reflektierter Werthaltungen. Die bewusste Reflexion ethischer Grundpositionen ist u.a. die Voraussetzung für ein zivilgesellschaftliches Engagement sowie ein eigenständiges und kritisches Handeln in einer zunehmend komplexen Gesellschaft und Welt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Bildungsstandards und Inhaltsfelder Das neue Kerncurriculum für Hessen Gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf] (Hessisches Kultusministerium, S. 30) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Die Kernüberzeugungen es Utilitarismus werden knapp erläutert. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus dargestellt: das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu, Fakten und Vertreter dieser moralphilosophischen Ausrichtung kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht ist der Artikel zu lückenhaft. Immerhin vermittelt er einen ersten Eindruck von dem vielschichtigen Themengebiet. Darauf aufbauend können Schülerinnen und Schüler eigenständig weitere Informationen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der teleologischen Ethik und der deontologischen Ethik. Im Folgenden werden sowohl der Begriff  &amp;quot;teleologische Ethik&amp;quot;, als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt, wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit sich auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit einer Handlung konzentriert. Somit werden die Handlungsfolgen, also auch die Ziele von Handlungen, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill berücksichtigt. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel der kategorische Imperativ Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialen'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte, die erörtert werden,  können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist. Der Utilitarismus wird als eine der bekanntesten und wichtigsten moralphilosophischen Positionen ausgewiesen, die zugleich der teleologischen Ethik zuzurechnen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt. Zum Beispiel wird der Frage nachgegangen, was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist: Wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen? Wer ist davon betroffen?  Um das zu erläutern, werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch mögliche Lösungen der Probleme durch Ansätze utilitaristischer Philosophen werden präsentiert. Dies alles wird durch ein Video ergänzt. Zum Schluss werdem die  Vor- und Nachteile des utilitarismus bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texten mit Bezug zum Utilitarismus zu finden. Die Texte stammen zum Teil aus Enzyclopedien, führen aber auch zu andere philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind. Zu finden ist sogar ein französischsprachiger Artikel. Diese Seite könnte hilfreich sein, weil die angegebenen Links u.a. zu Biographien wichtiger Vertreter des Utilitarismus, wie John Stuart Mill, führen. Ebenso findet man Links zu Beiträgen von zeitgenössischen Vertretern des Utilitarismus, z.B. Peter Singer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt sich um eine Word-Datei. Hier findet man verschiedene Unterrichtsmaterialien (Texte, Schaubilder, etc.) zum Thema Utilitarismus, insbesondere Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik. Zu dem Material ist eine große  Auswahl an Arbeitsaufträgen vorhanden. Die Materialen und Aufgaben sind aus sprachlicher Sicht und vom Schwierigkeitsgrad her besonders für den Einsatz in der Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/politik/atomkatastrophe-in-japan-interview-mit-moralphilosophen-einen-menschen-opfern-um-millionen-zu-retten-1.1072952 Einen Menschen opfern, um Millionen zu retten?]''' (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Teaser handelt es sich um ein Interview eines Journalisten mit einem Philosophieprofessor aus der Homepage der Süddeutschen Zeitung, deren inhaltlichen Schwerpunkte die Dilemmatendenzen des Utilitarismus sind. Dies wird anhand des Beispiels des Nuklearsunfalls in Fukushima illustriert. Um gravierendere nukleare Katastrophen zu verhindern und die nahegelegene Metropole Tokio vor einer radioaktiven Wolke zu schützen, hätten sich einige Mitarbeiter dazu freiwillig bereit erklärt die kritische Lage im Atomkraftwerk unter Kontrolle zu kriegen. Wichtig ist, dass diese Handlung aufgrund des Strebens nach dem maximalen Glücks durch die freiwillige Opferbereitschaft der Kraftwerkarbeiter für die Mehrheit der Menschen als utilitaristische Handlung eingestuft wird. Folglich wird die normative Richtigkeit dieser Handlung in Frage gestellt. Zusätzlich wird der Utilitarismus kurz mit dem kategorischen Imperativ Kants verglichen und der Streit um das deutsche Rechtsurteil, ob ein Flugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf, um eine mögliche Katastrophe verhindern zu können, angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview ist sehr gut dazu geeignet Anwendungsmöglichkeiten und die miteinhergehenden Grenzen des Utilitarismus zu veranschaulichen. Auch bietet es Impulse, um über dieses moralische Dilemma zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=pgdThmE_hwE Kritik am Utilitarismus - Kritische Einwände (Contras) gegen den Utilitarismus | Ethik 19]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Teaser handelt es sich um ein Video des Youtube-Kanals „Die Merkhilfe“. Der Kanal beschreibt sich als Online-Nachhilfe zu Fächern wie Philosophie, Geschichte, Mathe, Chemie, Religion etc. und vermittelt im Rahmen des Videos komplexe Unterrichtsinhalte vereinfacht und prägnant zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video handelt es sich um den abschließenden Teil der Videoreihe über den „Utilitarismus“. Es werden die wesentlichen Kritikpunkte des Utilitarismus innerhalb von drei Minuten dargelegt. Insgesamt wird im Video auf fünf Kritikpunkte des Utilitarismus eingegangen, die da wären: die Umstrittenheit des Glücksbegriffs, die „Nicht-Berechenbarkeit“ von Glück, die Nicht-Berücksichtigung der moralisch verbindlichen Regeln, die Unberechenbarkeit von Konsequenzen und der nicht-vorhandene Schutz von Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5103</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5103"/>
				<updated>2016-06-16T09:29:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5102</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5102"/>
				<updated>2016-06-16T09:27:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu philosophischen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5101</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5101"/>
				<updated>2016-06-16T09:26:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu Philosophen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um ein Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5097</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5097"/>
				<updated>2016-06-16T09:20:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu Philosophen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um einen Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*PDF-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghFMAY&amp;amp;url=http://www.raabe.de/go/?action%3DDocDownload%26doc_id%3D2815170&amp;amp;usg=AFQjCNECLlhXJ0lKi858YoJ91QGuClvg4A Der Utilitarismus - oder „Ist alles Nützliche auch gut?“]''' (Raabe Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese PDF-Datei beinhaltet eine Voransicht der vom Verlag Raabe Materialien zum Thema Utilitarismus. Darin sind Comics, Texte, etc. mit Aufgabenstellungen zu finden, die im Unterricht für die zwölfte Klasse einsetzbar und gut geeignet sind. Außerdem sind nicht nur Texte, wie von Jeremy Bentham zu finden, sondern auch Materialien zur Kritik des Utilitarismus. Am Anfang der Datei findet man eine Übersicht, die nach Sequenzen geordnet sind. Deswegen kann dies für die Planung des Unterrichts, sogar der ganzen Einheit, hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5084</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5084"/>
				<updated>2016-06-16T08:26:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu Philosophen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meisten Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um einen Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5083</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5083"/>
				<updated>2016-06-16T08:18:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu Philosophen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können.&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let's Denk Utilitarismus]''' (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Link handelt es sich um einen Video aus dem Youtube Kanal „LetsDenk“. In dem Kanal werden verschiedene aktuelle Themen und ihre moralischen Probleme und Gefahren behandelt. Das besondere an den Videos ist, das sie Fachwissen, Unterhaltungsfaktor und eine leicht verständliche Darstellungsweise kombinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video „Utilitarismus nach Betham &amp;amp; Mill einfach erklärt [Ethik] – Let’s Explain #5“ ist ein Video aus der Reihe „Lets Explain“, das in einfachen Worten einen Überblick über den Utilitarismus gibt. Hier werden nicht nur die Grundideen der utilitaristischen Strömung, das hedonistische Kalkül und die Vorteile des Utilitarismus dargestellt, sondern auch diverse Kritikpunkte an den Utilitarismus. Beendet wird das Video mit drei Fragen, die Stoff zur Diskussion geben und die zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5082</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5082"/>
				<updated>2016-06-16T08:15:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um das Projekt „Philopedia“, das an der Universität Potsdam von einem Philosophie Masterkurs ins Leben gerufen wurde. Hier werden von sowohl Studierenden, als auch Lehrenden, philosophische und ethische Begriffe erläutert, definiert und zu Philosophen Themen Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel und Online-Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-dossier100.html/ Was gerecht ist, ist nützlich!]''' (Bayern 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Link finden Sie Material zu der Auffassung des Philosophen John Stuart Mill bezüglich des Utilitarismus. Neben einer kurzen Biografie des Philosophen finden Sie auch Informationen dazu, welche Positionen er in der Politik vertrat, was seine Theorie des Utilitarismus ist und inwieweit seine Theorie heute noch aktuell ist. Man kann sich Unterrichtsmaterialen herunterladen, wie zum Beispiel eine Sendung zum Thema und dessen Skript. Auch Fragen und die Antworten dazu können heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein Glossar, in welchem man die wichtigsten Begriffe nachschlagen kann und für Unterrichtsmaterialen benutzt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite können Sie über eine Leiste die Seiten zu den Unterthemen aufrufen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:900px-Hintergrund_Unterrichtskonzeption_Banner_1000px.png&amp;diff=5074</id>
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				<updated>2016-06-15T17:41:55Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-15T17:39:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
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Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5072</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5072"/>
				<updated>2016-06-15T17:31:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Word-Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5071</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5071"/>
				<updated>2016-06-15T17:30:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0ahUKEwiLuZiz0JrNAhWJBBoKHXy7CtgQFghUMAk&amp;amp;url=http://www.schulentwicklung.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/getFile.php?id%3D5663&amp;amp;usg=AFQjCNHuLqyJPSb05QZ4LZ1ouxBpKamCQQ Was ist Utilitarismus?]''' (Schulentwicklung NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeknüpfte Link führt zu einer Word-Datei, die verschiedene Materialien für die Schule und das Thema Utilitarismus bietet. Dabei sind insbesondere Aufgaben und Texte zu John Stuart Mills und Jeremy Benthams utilitaristischer Ethik vorhanden. Geeignet für die Oberstufe von sprachlicher Sicht, aber auch vom Schwierigkeitsgrad, und deswegen gut einsetzbar. Damit kann man mindestens eine Doppelstunde planen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5070</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5070"/>
				<updated>2016-06-15T17:19:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
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'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
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*Online-Artikel&lt;br /&gt;
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'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
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In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.utilitarianism.com Utilitarism Resources]''' (utilitarism.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sind verschiedene Links zu Artikeln und Texte mit utilitaristischen Bezug zu finden. Diese sind zum Teil aus Enzyclopedien, wie aber auch aus philosophischen Seiten wie zum Beispiel „utilitarism.com“. Zu beachten ist, dass die meistens Texte englischsprachig sind, wobei auch ein Artikel auf Französisch geschrieben worden ist. Diese Seite könnte aus dem Grund hilfreich sein, weil die verleitenden Links auf Biographien wichtiger Vertreter, wie John Stuart Mill, führen, wie aber auch auf ebenso wichtige Beiträge von Peter Singer und vieler weiteren Utilitaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5069</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5069"/>
				<updated>2016-06-15T17:04:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://utilitarismus.com/die-teleologische-ethik/ Die teleologische Ethik]''' (utilitarismus.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=884&amp;amp;cHash=93801fd0992f28bf7816f4ab425a99c2 Teleologie]''' (UTB.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel des digitalen philosophischen Wörterbuchs wird der Begriff Teleologie aus drei Perspektiven erläutert: Zuerst wird der Begriff nach Aristoteles erklärt, wofür Naturprozesse, natürliche Endzustände und Organismen, ein Ziel haben. Zum Anderen wird erklärt, wie die Scholastik diese Ideen für den Gottesbeweis übernimmt, und auch wie dadurch moralischer Normen legitimiert werden. Der Begriff Teleologie wird dann auch als eine Methode moralischer Begründung erläutert, die nicht, wie deontologische Ethiktypen (Pflichtethik, zum Bespiel des kategorischen Imperativs Kants) nach dem moralisch Notwendigen, sondern nach dem letzten Ziel, handelt. Zum Schluss wird auch erklärt wie man den Begriff  „Teleologie“ auch in der  klassischen Geschichtsphilosophie anwenden kann, wo das Geschehen der Geschichte eine Notwendigkeit und ein Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=5068</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-15T16:42:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
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'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
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'''[http://www.textlog.de/5314.htm Utilitarismus]''' (textlog.de)&lt;br /&gt;
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Die Webseite textlog.de enthält Artikel zu historischen Texten und Wörterbüchern. Der Artikel zu Utilitarismus dient dazu Fakten und Vertreter davon kennenzulernen. Unter Anderem sind auch Positionen und Zitate, teilweise auch auf Englisch, zu erkunden. Für den Unterricht scheint der Artikel lückenhaft zu sein, aber nützlich könnte er dafür wirken, einen ersten Eindruck in das Themengebiet zu gewinnen, um basierend darauf Informationen selbstständig zu suchen. &lt;br /&gt;
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Der Artikel zur teleologischen Ethik &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot; klärt die Unterschiede zwischen der Teleologischen Ethik und der Deontologischen Ethik. Im Folgenden wird der Begriff  &amp;quot;Teleologische Ethik&amp;quot; als auch dessen Ansätze und jeweiligen Vertreter näher erläutert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als wichtiger Vertreter einer teleologischen Ethik wird Aristoteles genannt. Für Aristoteles ist das größte Ziel „die Glückseligkeit“. Schon seit der Antike gelten jene Werte als gut, welche dem Menschen ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst ermöglichen. Es wird erklärt wie bei dem im Utilitarismus dieser Gedanke aufgenommen wird und die gesamte Aufmerksamkeit auf die Nützlichkeit oder Schädlichkeit der Handlung gelegt wird. Somit werden die Handlungsfolgen, also die Ziele, betrachtet. Es werden auch die Vertreter des klassischen Utilitarismus,  wie der von Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Zum Schluss werden die wichtigsten Punkte zum Utilitarismus zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
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Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
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'''[http://www.brgdomath.com/philosophie/philosophische-ethik-tk12/teleologische-handlungstheorien/ &amp;quot;Auf die Folgen kommt es an&amp;quot;. Teleologische Ethik]''' (digitales Klassenzimmer - Ethik PuP)&lt;br /&gt;
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Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
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Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-15T16:37:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
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Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
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Auf dieser Seite wird der Utilitarismus als teleologische Ethik betrachtet. Das Kriterium der Nützlichkeit insgesamt, als Grundlage der Moral, entspricht einer teleologischen Ethik. Auf der Seite wird erklärt, was eine teleologische Ethik ist, wobei der Utilitarismus einer der bekanntesten und wichtigsten dessen ist. Außerdem werden einige historische Vertreter des Utilitarismus genannt. &lt;br /&gt;
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Es werden auch die Herausforderungen des Utilitarismus erklärt, zum Beispiel was konkret mit &amp;quot;Folgen des Utilitarismus&amp;quot; gemeint ist, wie kann man die Folgen einer Handlung einschätzen, quantifizieren oder sehen kann, wer davon betroffen ist.  Um das zu erläutern werden in diesem Artikel konkrete Beispiele genannt.  Auch Lösungen auf diese Probleme seitens utilitaristischer Philosophen gezeigt. Dies alles wird ebenfalls durch ein Video erläutert. Zum Schluss wird er mit seinen Vorteilen und Nachteilen bewertet. Zusätzlich gibt es am Ende des Artikels Arbeitsaufgaben, die man mit Hilfe dieses Beitrages in der Klasse durchführen kann.&lt;br /&gt;
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		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-15T16:25:44Z</updated>
		
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		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=4967</id>
		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-09T09:12:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://gbs-schweiz.org/blog/wie-wir-moralische-entscheide-faellen/ Wie wir moralische Entscheidungen fällen]''' (gbs Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit drei Dilemmata, die aus verschiedenen Perspektiven der Philosophie diskutiert werden, unter anderem aus der Perspektive des Utilitarismus. Die Inhalte darin können im Unterricht zur Erarbeitung von utilitaristischen Prinzipien und den verschiedenen Varianten des Utilitarismus genutzt werden. Außerdem können Teile davon zur Einführung und/oder zur Sicherung verwendet werden. Des Weiteren können anhand des Artikels Kritikpunkte an den Utilitarismus erarbeitet werden. Am Ende des Artikels werden Experimente erwähnt, welche eine gute Anwendung des Utilitarismus sein können. Zu beachten ist, dass das eingefügte Video aus urheberrechtlichen Gründen nicht aufrufbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zur Benutzung des Wikis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': &lt;br /&gt;
Die beantragten OKAPI-Benutzer-Anfragen sind bestätigt - viel Vergnügen JK!&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Internetmaterialien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Materialpool Startseite Tagxedo schmal.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Madeleine Behrens, Ana Pavicevic, Magdalena Zborovska-Küker und Ewelina Zeddouk, Iran Sandoghdar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gewissen und Verantwortung - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Religion, Weltbilder und Kulturen - 5/6]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach,Zissis Papamanos, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Christian W. Fütterer, Irini Georgiadou, Adeel Ahmad Khalid und Hassina Wais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 2 - Q 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Aneela Muneeb, Soledad Osuna Carrasquilla, Aynur Caglar, Noshin Ahmad, Irini Georgiadou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 2 - Utilitarismus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 4 - Q 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Doreen Sellger, Christian Rossius, Benedikt Kuhn, Björn Kempe, Alisara Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.2 – Technik und soziale Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.3 – Wirkung technischer Errungenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.5 – Grundsätze einer Technikethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<title>Q2.2 - Utilitarismus</title>
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				<updated>2016-06-08T19:20:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.2_-_Utilitarismus&amp;diff=4932</id>
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				<updated>2016-06-08T19:19:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: Die Seite wurde neu angelegt: „==='''Hintergrund'''===  *Online Artikel  '''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philop…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Internetmaterialien&amp;diff=4931</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zur Benutzung des Wikis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': &lt;br /&gt;
Die beantragten OKAPI-Benutzer-Anfragen sind bestätigt - viel Vergnügen JK!&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Internetmaterialien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Materialpool Startseite Tagxedo schmal.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Madeleine Behrens, Ana Pavicevic, Magdalena Zborovska-Küker und Ewelina Zeddouk, Iran Sandoghdar.&lt;br /&gt;
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[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
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Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach,Zissis Papamanos, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
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[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Christian W. Fütterer, Irini Georgiadou, Adeel Ahmad Khalid und Hassina Wais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 2 - Q 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Aneela Muneeb, Soledad Osuna, Aynur Caglar, Noshin Ahmad, Irini Georgiadou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 2 - Utilitarismus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 4 - Q 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Doreen Sellger, Christian Rossius, Benedikt Kuhn, Björn Kempe, Alisara Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.2 – Technik und soziale Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.3 – Wirkung technischer Errungenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.5 – Grundsätze einer Technikethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4930</id>
		<title>Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4930"/>
				<updated>2016-06-08T19:16:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4929</id>
		<title>Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4929"/>
				<updated>2016-06-08T19:14:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''[http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util Utilitarismus]''' (Philopedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4928</id>
		<title>Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik</title>
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				<updated>2016-06-08T19:11:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
http://www.uni-potsdam.de/ethik-online/index.php/36-teilbereiche/ethische-theorien/util&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema &amp;quot;Utilitarismus&amp;quot;, welches in der Q2 vorkommt. Es wird kurz und knapp erklärt, was der Utilitarismus besagt. Außerdem werden vier Prinzipien des Utilitarismus erläutert. Das Konsequenzprinzip, das Nutzenprinzip, das hedonistische Prinzip und das universalistische Prinzip. Es wird sowohl die positive als auch die negative Kritik zu diesem Thema behandelt und es werden weitere Varianten des Utilitarismus genannt. Folgende Varianten sind auf dieser Seite enthalten: Handlungs- und Regelutilitarismus, Durchschnittsnutzenurilitarismus und Präferenzutilitarismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4925</id>
		<title>Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik</title>
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				<updated>2016-06-08T18:41:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q_2_-_Utilitarismus_als_Repr%C3%A4sentant_einer_teleologischen_Ethik&amp;diff=4924</id>
		<title>Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik</title>
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				<updated>2016-06-08T18:41:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: Die Seite wurde neu angelegt: „==='''Hintergrund'''===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Hintergrund'''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Internetmaterialien&amp;diff=4923</id>
		<title>Internetmaterialien</title>
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				<updated>2016-06-08T18:37:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Madeleine Behrens, Ana Pavicevic, Magdalena Zborovska-Küker und Ewelina Zeddouk, Iran Sandoghdar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gewissen und Verantwortung - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Religion, Weltbilder und Kulturen - 5/6]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach,Zissis Papamanos, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Christian W. Fütterer, Irini Georgiadou, Adeel Ahmad Khalid und Hassina Wais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 2 - Q 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Aneela Muneeb, Soledad Osuna, Aynur Caglar, Noshin Ahmad, Irini Georgiadou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 4 - Q 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Doreen Sellger, Christian Rossius, Benedikt Kuhn, Björn Kempe, Alisara Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.2 – Technik und soziale Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.3 – Wirkung technischer Errungenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.5 – Grundsätze einer Technikethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Internetmaterialien&amp;diff=4922</id>
		<title>Internetmaterialien</title>
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				<updated>2016-06-08T18:35:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Madeleine Behrens, Ana Pavicevic, Magdalena Zborovska-Küker und Ewelina Zeddouk, Iran Sandoghdar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gewissen und Verantwortung - 5/6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach,Zissis Papamanos, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Christian W. Fütterer, Irini Georgiadou, Adeel Ahmad Khalid und Hassina Wais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 2 - Q 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Aneela Muneeb, Soledad, Aynur, Noshin Ahmad, Irini Georgiadou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 2 - Utilitarismus als Repräsentant einer teleologischen Ethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Qualifizierungsphase 4 - Q 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Doreen Sellger, Christian Rossius, Benedikt Kuhn, Björn Kempe, Alisara Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.2 – Technik und soziale Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.3 – Wirkung technischer Errungenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q 4.5 – Grundsätze einer Technikethik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4701</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4701"/>
				<updated>2016-02-18T18:36:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und der im Unterricht der Sekundarstufe verständlich und sprachlich angemessen erläutert werden muss. Das deutschen Wikipedia präsentiert einen sehr umfangreichen Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet. Er führt außerdem in die Begriffsgeschichte ein und stellt die verschiedenen, auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten philosophischen Lehren, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk. Die diversen Artikel dürfen von jedem  Internetnutzer bearbeitet werden. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss den Nutzern von Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, mit deren Hilfe sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie aus diversen Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich zudem besonders für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Begriffsbestimmung wird Fachvokabular verwendet. Zudem wird Wissen über Epochen und verschiedene Philosophen vorausgesetzt. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, die Inhalte trotz dieser für die Schülerinnen und Schüler schwierigen Voraussetzungen, verständlich zu vermitteln. Der Ausgangstext kann eventuell entsprechend bearbeitet werden. Besonders schwierige Passagen können weggelassen, Informationen zum philosophischen/begrifflichen Hintergrund etc. ergänzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlich gehalten. Sie sollte vereinfacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Kontext der Auseinandersetzung mit der antiken Idee der Eudaimonia sollte mit den Schülerinnen und Schülern erörtert werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die entsprechenden  Vorstellungen eines gelungenen Lebens auf auf heutige Verhältnisse übertragen werden können (Transfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Es werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher zusammen gestellt, gepflegt und interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, zu dem der Link dieses Tesers führt, befasst sich mit dem Begriff der Eudaimonia. Dieser wird in knapper Form erläutert. Basale Aspekte, die mit der antiken Vorstellung der Eudaimonia verbunden sind, werden aufgeführt. Es werden zudem weiter führende Links, z.B. zu Aristoteles, zum Wohlbefinden etc. zur Verfügung gestellt. Der Artikel präsentiert keine vertiefenden Informationen. Er kann einer Lehrperson immerhin dazu dienen, die wichtigsten im Kontext der Eudaimonia relevanten Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen Zeitung, das Julia Bergmann mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier geführt hat, dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise Syrien und Europa. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems sei, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich darüber hinaus zu persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit Flüchtlingsbewegungen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag eignet sich hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Relevanz der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingskrise zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, die im Rahmen eines Semesterprojekts der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie man in unserer heutigen Zeit und im Alltagszusammenhang ein gelungenes Leben verwirklichen kann. Kritisch gefragt wird zudem, von welchen wesentlichen Faktoren es abhängt, ob Menschen glücklich sind. In diesem Zusammenhang soll es zudem darum gehen, für das Glück zentrale Werte zu definieren und zu festigen. Das Ministerium für Glück bietet Workshops, Vorträge, kreative Werkstätten sowie weitere Veranstaltungen und Dienstleisungen an, in deren Kontext das persönliche Glück der Teilnehmerinnen und Teilehmer sowie der Gesellschaft befördert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Startseite der Kampagne finden interessierte Nutzer ein einführendes Video. Zudem wird auf verschiedene weiter führende Seiten verlinkt. Beispielsweise werden prominente Persönlichkeiten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden. Außerdem werden bereits realisierte Initiativen präsentiert.&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können Lehrkräften jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich insbesondere für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, der im Rahmen der Veranstalungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Die aristotelische Vorstellung von einem glücklichen Leben steht im Mittelpunkt. Es wird zudem auf philosphiegeschichtliche Hintergründe und systematische Zusammenhänge auführlich und detailliert eingegangen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, die sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre im Unterricht eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des umfangreichen von Prof. Schmidt zur Verfügung gestellten Textes bietet sich an, wenn die antike Glücksethik und insbesondere die &amp;quot;Nikomachische Ethik&amp;quot; von Aristoteles im Mittelpunkt des philosphischen Unterrichts stehen sollen. Zentrale moralphilosophische Argumente von Aristoteles werden jeweils anhand entsprechender Textstellen aus der &amp;quot;Nikomachischen Ethik&amp;quot; erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen des antiken Originaltextes besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder präsentieren unterschiedliche Positionen zu zeitgenössischen moralischen und politischen Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordern aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Darstellung der Grundlagen des Kategorischen Imperativs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden theoretischen Überlegungen Immanuel Kants werden anschaulich präsentiert, daher kann der Videobeitrag gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. Mit einigen Passagen der Präsentation sollte man sich im Unterricht kritisch auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Video-Beitrag der „Let's Denk“-Serie werden die wesentlichen Inhalte der utilitaristischen Theorie knapp zusammenfasst und erläutert. Der Utilitarismus wird der deontologischen Moralphilosophie Kants, insbesondere dem Kategorischen Imperativ, gegenübergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (03:32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frnd.de/frnd-tv/ Und du so? Was ist für dich Glück?]''' (Freunde fürs Leben e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein Freunde fürs Leben e.V. beschäftigt sich mit dem Aspekt der seelischen Gesundheit. Im Mittelpunkt für sie stehen Menschen, die an Depression leiden, unglücklich sind und/oder sogar Selbstmordversuche begangen haben. Das Team des Vereins hat auf den Berliner Straßen Menschen nach dem gefragt, was sie glücklich macht. Zahlreiche und vielfältige Antworten, die begeistern, wurden gesammelt. Das Video ist lebensfroh mit offenen und gut gelaunten Menschen, in dessen Wünsche und Vorstellungen sich einzelne Menschen widerspiegeln könnten. Es ist aus diesen Gründen gut für den Unterricht geeignet. Außerdem ist es für die Darstellung des Glücks als etwas subjektives hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit vier Positionen der Philosophie zum subjektiven und objektiven Glück. Eine Hauptfrage, die diskutiert wird, ist die Vereinbarung von subjektivem Glück mit der Gesellschaft. Abhängig davon ist, wie jeder Mensch die Realität wahrnehmen möchte.  Dieses Thema ist also zentral für die philosophischen Positionen zum Glück der Antike, diese von Kant, von Nietzsche und von Adorno. In welchen Positionen spiegelt sich der objektive Begriff von Glück und wie lässt sich das mit der Realität und der Gesellschaft vereinbaren? Zu der Antwort versucht uns Simon Duckheim ein bisschen näher zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Auch zum Thema „Glück“ finden sich zahlreiche Beiträge. Historische Persönlichkeiten artikulieren ihre individuellen Glücksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Zitate, die sehr unterschiedliche Aspekte menschlichen Glücks beleuchten, können im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen oder als Impulse etwa für Übungen zum kreativen Schreiben genutzt werden. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel des Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychischen Seite des Glücks. Es werden aktuelle medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben erörtert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen des Glücks beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das Thema Glück - Eudaimonistische Begündungen verantortlichen Handelns, bieten sich aber für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch kann der Artikel einerseits mit verschiedenen philosophischen Positionen zum glück, beispielsweise antiken Eudaimonia-Konzeptionen, konfrontiert werden.  Andererseits können die in dem Artikel präsentierten Thesen mit den Glücksvorstellungen der Schüler verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich ausschließlich dem Thema „Glück“. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen behandelt: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche sich mit grundlegenden Inhalten der dargestellten thematischen Apekte auseinander setzen.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.tagesspiegel.de/wissen/hedonismus-aus-dem-einen-leben-das-beste-machen/6540968.html Aus dem einen Leben das Beste machen]''' (tagesschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Wewetzer interviewt den Philosophen Bernulf Kanitscheider über das Thema des Hedonismus. Der Hedonismus ist im großen und ganzen etwas subjektives. Es leitet sich also subjektiv ab, worauf man Lust hat. In Anbetracht dessen, erfahren wir, was wir uns unter den Begriff des Hedonismus vorzustellen haben. Ob der Hedonismus also folglich des Subjektivitätscharakters egoistische Eigenschaften hat, oder ob es sogar unmoralisch sei, wird erklärt, wobei sich der Philosoph auch diesbezüglich strikt positioniert. Außerdem werden uns unter Anderem auch Vertreter des Hedonismus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (58:33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/ARD-Themenwoche-Sowas-wie-Glück-Eine-/Das-Erste/Video?documentId=18189082&amp;amp;bcastId=799280 ARD Themenwoche - Sowas wie Glück. Eine Reise mit Anke Engelke]''' (ARD - Mediathek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker versucht Anke Engelke herauszufinden, was Glück für erkrankte Kinder, glückliche und unglückliche Menschen ist. Sie kümmert sich durch ein Praktikum um Kinder, dessen Leben durch Krankheit in Gefahr ist und stellt fest, dass man sich eigentlich durch das gesund Sein glücklich schätzen sollte. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Gunter Kreutz startet Engelke ein Experiment, indem sie über Singen-macht-glücklich forschen. Sie gründen ein Chor mit unglücklichen Menschen und erfahren, was das Ergebnis ist. Kann Singen letztendlich glücklich machen? Während ihrer Forschung besucht Engelke Wissenschaftler in Sache Psychologie und lässt sich über Therapien von depressiven Menschen erzählen. &lt;br /&gt;
Außerdem geht sie auf die Straße und fragt Fußgänger nach ihrem Glück. Dabei lernt sie eine alte Dame kennen, die 60 Jahre mit ihrem Mann verheiratet ist kennen und interviewt die zwei enger, um zu erfahren, was sie meinen, wenn sie sagen, dass sie nur durch einander leben. &lt;br /&gt;
Bei einer Reise in einem Bayerischen Dorf „Tempelhof“ lernt Anke Engelke das Glück in einer Gemeinschaft, aber auch des einzelnen Menschen in der Gemeinschaft kennen, das nach dem Motte „einer für alle, alle für einen“ lebt.&lt;br /&gt;
Geeignet könnte das Video für den Unterricht in der Hinsicht sein, dass die Schüler sehen, was Menschen im Unglück verbessern können und was Glück in einfacher aber dennoch tiefgründigen Form heißen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4699</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4699"/>
				<updated>2016-02-18T18:35:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und der im Unterricht der Sekundarstufe verständlich und sprachlich angemessen erläutert werden muss. Das deutschen Wikipedia präsentiert einen sehr umfangreichen Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet. Er führt außerdem in die Begriffsgeschichte ein und stellt die verschiedenen, auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten philosophischen Lehren, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk. Die diversen Artikel dürfen von jedem  Internetnutzer bearbeitet werden. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss den Nutzern von Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, mit deren Hilfe sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie aus diversen Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich zudem besonders für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Begriffsbestimmung wird Fachvokabular verwendet. Zudem wird Wissen über Epochen und verschiedene Philosophen vorausgesetzt. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, die Inhalte trotz dieser für die Schülerinnen und Schüler schwierigen Voraussetzungen, verständlich zu vermitteln. Der Ausgangstext kann eventuell entsprechend bearbeitet werden. Besonders schwierige Passagen können weggelassen, Informationen zum philosophischen/begrifflichen Hintergrund etc. ergänzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlich gehalten. Sie sollte vereinfacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Kontext der Auseinandersetzung mit der antiken Idee der Eudaimonia sollte mit den Schülerinnen und Schülern erörtert werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die entsprechenden  Vorstellungen eines gelungenen Lebens auf auf heutige Verhältnisse übertragen werden können (Transfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Es werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher zusammen gestellt, gepflegt und interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, zu dem der Link dieses Tesers führt, befasst sich mit dem Begriff der Eudaimonia. Dieser wird in knapper Form erläutert. Basale Aspekte, die mit der antiken Vorstellung der Eudaimonia verbunden sind, werden aufgeführt. Es werden zudem weiter führende Links, z.B. zu Aristoteles, zum Wohlbefinden etc. zur Verfügung gestellt. Der Artikel präsentiert keine vertiefenden Informationen. Er kann einer Lehrperson immerhin dazu dienen, die wichtigsten im Kontext der Eudaimonia relevanten Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen Zeitung, das Julia Bergmann mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier geführt hat, dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise Syrien und Europa. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems sei, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich darüber hinaus zu persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit Flüchtlingsbewegungen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag eignet sich hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Relevanz der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingskrise zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, die im Rahmen eines Semesterprojekts der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie man in unserer heutigen Zeit und im Alltagszusammenhang ein gelungenes Leben verwirklichen kann. Kritisch gefragt wird zudem, von welchen wesentlichen Faktoren es abhängt, ob Menschen glücklich sind. In diesem Zusammenhang soll es zudem darum gehen, für das Glück zentrale Werte zu definieren und zu festigen. Das Ministerium für Glück bietet Workshops, Vorträge, kreative Werkstätten sowie weitere Veranstaltungen und Dienstleisungen an, in deren Kontext das persönliche Glück der Teilnehmerinnen und Teilehmer sowie der Gesellschaft befördert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Startseite der Kampagne finden interessierte Nutzer ein einführendes Video. Zudem wird auf verschiedene weiter führende Seiten verlinkt. Beispielsweise werden prominente Persönlichkeiten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden. Außerdem werden bereits realisierte Initiativen präsentiert.&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können Lehrkräften jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich insbesondere für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, der im Rahmen der Veranstalungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Die aristotelische Vorstellung von einem glücklichen Leben steht im Mittelpunkt. Es wird zudem auf philosphiegeschichtliche Hintergründe und systematische Zusammenhänge auführlich und detailliert eingegangen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, die sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre im Unterricht eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des umfangreichen von Prof. Schmidt zur Verfügung gestellten Textes bietet sich an, wenn die antike Glücksethik und insbesondere die &amp;quot;Nikomachische Ethik&amp;quot; von Aristoteles im Mittelpunkt des philosphischen Unterrichts stehen sollen. Zentrale moralphilosophische Argumente von Aristoteles werden jeweils anhand entsprechender Textstellen aus der &amp;quot;Nikomachischen Ethik&amp;quot; erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen des antiken Originaltextes besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder präsentieren unterschiedliche Positionen zu zeitgenössischen moralischen und politischen Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordern aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Darstellung der Grundlagen des Kategorischen Imperativs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden theoretischen Überlegungen Immanuel Kants werden anschaulich präsentiert, daher kann der Videobeitrag gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. Mit einigen Passagen der Präsentation sollte man sich im Unterricht kritisch auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Video-Beitrag der „Let's Denk“-Serie werden die wesentlichen Inhalte der utilitaristischen Theorie knapp zusammenfasst und erläutert. Der Utilitarismus wird der deontologischen Moralphilosophie Kants, insbesondere dem Kategorischen Imperativ, gegenübergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (03:32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frnd.de/frnd-tv/ Und du so? Was ist für dich Glück?]''' (Freunde fürs Leben e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein Freunde fürs Leben e.V. beschäftigt sich mit dem Aspekt der seelischen Gesundheit. Im Mittelpunkt für sie stehen Menschen, die an Depression leiden, unglücklich sind und/oder sogar Selbstmordversuche begangen haben. Das Team des Vereins hat auf den Berliner Straßen Menschen nach dem gefragt, was sie glücklich macht. Zahlreiche und vielfältige Antworten, die begeistern, wurden gesammelt. Das Video ist lebensfroh mit offenen und gut gelaunten Menschen, in dessen Wünsche und Vorstellungen sich einzelne Menschen widerspiegeln könnten. Es ist aus diesen Gründen gut für den Unterricht geeignet. Außerdem ist es für die Darstellung des Glücks als etwas subjektives hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit vier Positionen der Philosophie zum subjektiven und objektiven Glück. Eine Hauptfrage, die diskutiert wird, ist die Vereinbarung von subjektivem Glück mit der Gesellschaft. Abhängig davon ist, wie jeder Mensch die Realität wahrnehmen möchte.  Dieses Thema ist also zentral für die philosophischen Positionen zum Glück der Antike, diese von Kant, von Nietzsche und von Adorno. In welchen Positionen spiegelt sich der objektive Begriff von Glück und wie lässt sich das mit der Realität und der Gesellschaft vereinbaren? Zu der Antwort versucht uns Simon Duckheim ein bisschen näher zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Auch zum Thema „Glück“ finden sich zahlreiche Beiträge. Historische Persönlichkeiten artikulieren ihre individuellen Glücksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Zitate, die sehr unterschiedliche Aspekte menschlichen Glücks beleuchten, können im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen oder als Impulse etwa für Übungen zum kreativen Schreiben genutzt werden. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel des Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychischen Seite des Glücks. Es werden aktuelle medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben erörtert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen des Glücks beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das Thema Glück - Eudaimonistische Begündungen verantortlichen Handelns, bieten sich aber für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch kann der Artikel einerseits mit verschiedenen philosophischen Positionen zum glück, beispielsweise antiken Eudaimonia-Konzeptionen, konfrontiert werden.  Andererseits können die in dem Artikel präsentierten Thesen mit den Glücksvorstellungen der Schüler verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich ausschließlich dem Thema „Glück“. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen behandelt: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche sich mit grundlegenden Inhalten der dargestellten thematischen Apekte auseinander setzen.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.tagesspiegel.de/wissen/hedonismus-aus-dem-einen-leben-das-beste-machen/6540968.html Aus dem einen Leben das Beste machen]''' (tagesschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Wewetzer interviewt den Philosophen Bernulf Kanitscheider über das Thema des Hedonismus. Der Hedonismus ist im großen und ganzen etwas subjektives. Es leitet sich also subjektiv ab, worauf man Lust hat. In Anbetracht dessen, erfahren wir, was wir uns unter den Begriff des Hedonismus vorzustellen haben. Ob der Hedonismus also folglich des Subjektivitätscharakters egoistische Eigenschaften hat, oder ob es sogar unmoralisch sei, wird erklärt, wobei sich der Philosoph auch diesbezüglich strikt positioniert. Außerdem werden uns unter Anderem auch Vertreter des Hedonismus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4698</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4698"/>
				<updated>2016-02-18T18:19:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und der im Unterricht der Sekundarstufe verständlich und sprachlich angemessen erläutert werden muss. Das deutschen Wikipedia präsentiert einen sehr umfangreichen Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet. Er führt außerdem in die Begriffsgeschichte ein und stellt die verschiedenen, auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten philosophischen Lehren, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk. Die diversen Artikel dürfen von jedem  Internetnutzer bearbeitet werden. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss den Nutzern von Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, mit deren Hilfe sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie aus diversen Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich zudem besonders für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Begriffsbestimmung wird Fachvokabular verwendet. Zudem wird Wissen über Epochen und verschiedene Philosophen vorausgesetzt. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, die Inhalte trotz dieser für die Schülerinnen und Schüler schwierigen Voraussetzungen, verständlich zu vermitteln. Der Ausgangstext kann eventuell entsprechend bearbeitet werden. Besonders schwierige Passagen können weggelassen, Informationen zum philosophischen/begrifflichen Hintergrund etc. ergänzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlich gehalten. Sie sollte vereinfacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Kontext der Auseinandersetzung mit der antiken Idee der Eudaimonia sollte mit den Schülerinnen und Schülern erörtert werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die entsprechenden  Vorstellungen eines gelungenen Lebens auf auf heutige Verhältnisse übertragen werden können (Transfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Es werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher zusammen gestellt, gepflegt und interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, zu dem der Link dieses Tesers führt, befasst sich mit dem Begriff der Eudaimonia. Dieser wird in knapper Form erläutert. Basale Aspekte, die mit der antiken Vorstellung der Eudaimonia verbunden sind, werden aufgeführt. Es werden zudem weiter führende Links, z.B. zu Aristoteles, zum Wohlbefinden etc. zur Verfügung gestellt. Der Artikel präsentiert keine vertiefenden Informationen. Er kann einer Lehrperson immerhin dazu dienen, die wichtigsten im Kontext der Eudaimonia relevanten Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen Zeitung, das Julia Bergmann mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier geführt hat, dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise Syrien und Europa. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems sei, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich darüber hinaus zu persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit Flüchtlingsbewegungen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag eignet sich hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Relevanz der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingskrise zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, die im Rahmen eines Semesterprojekts der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie man in unserer heutigen Zeit und im Alltagszusammenhang ein gelungenes Leben verwirklichen kann. Kritisch gefragt wird zudem, von welchen wesentlichen Faktoren es abhängt, ob Menschen glücklich sind. In diesem Zusammenhang soll es zudem darum gehen, für das Glück zentrale Werte zu definieren und zu festigen. Das Ministerium für Glück bietet Workshops, Vorträge, kreative Werkstätten sowie weitere Veranstaltungen und Dienstleisungen an, in deren Kontext das persönliche Glück der Teilnehmerinnen und Teilehmer sowie der Gesellschaft befördert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Startseite der Kampagne finden interessierte Nutzer ein einführendes Video. Zudem wird auf verschiedene weiter führende Seiten verlinkt. Beispielsweise werden prominente Persönlichkeiten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden. Außerdem werden bereits realisierte Initiativen präsentiert.&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können Lehrkräften jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich insbesondere für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, der im Rahmen der Veranstalungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Die aristotelische Vorstellung von einem glücklichen Leben steht im Mittelpunkt. Es wird zudem auf philosphiegeschichtliche Hintergründe und systematische Zusammenhänge auführlich und detailliert eingegangen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, die sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre im Unterricht eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des umfangreichen von Prof. Schmidt zur Verfügung gestellten Textes bietet sich an, wenn die antike Glücksethik und insbesondere die &amp;quot;Nikomachische Ethik&amp;quot; von Aristoteles im Mittelpunkt des philosphischen Unterrichts stehen sollen. Zentrale moralphilosophische Argumente von Aristoteles werden jeweils anhand entsprechender Textstellen aus der &amp;quot;Nikomachischen Ethik&amp;quot; erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen des antiken Originaltextes besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder präsentieren unterschiedliche Positionen zu zeitgenössischen moralischen und politischen Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordern aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Darstellung der Grundlagen des Kategorischen Imperativs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden theoretischen Überlegungen Immanuel Kants werden anschaulich präsentiert, daher kann der Videobeitrag gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. Mit einigen Passagen der Präsentation sollte man sich im Unterricht kritisch auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Video-Beitrag der „Let's Denk“-Serie werden die wesentlichen Inhalte der utilitaristischen Theorie knapp zusammenfasst und erläutert. Der Utilitarismus wird der deontologischen Moralphilosophie Kants, insbesondere dem Kategorischen Imperativ, gegenübergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (01:43)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen häufig zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet: „Welche Wünsche und Vorsätze habe ich für das neue Jahr?“. Damit verbunden sind konkrete Vorstellung dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video, zu dem der oben angegebene Link führt, zeigt feiernde Menschen in der Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebennah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen bezüglich ihrer Wünsche und Erwartungen für die eigene Zukunft unterscheiden. Der Beitrag kann  genutzt werden, um im Unterricht in das Thema Glück einzuführen.  Es werden vielschichtige und unterschiedliche Glücksvorstellungen präsentiert, über die mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert werden kann. Auf dieser Grundlage kann gut die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksvorstellungen erarbeitet werden. Außerdem wäre zu fragen, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Darüber hinaus könnte eine Einteilung der artikulierten Wünsche erfolgen. Zu ermitteln wäre, welche Aspekte des Glücks jeweils thematisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit vier Positionen der Philosophie zum subjektiven und objektiven Glück. Eine Hauptfrage, die diskutiert wird, ist die Vereinbarung von subjektivem Glück mit der Gesellschaft. Abhängig davon ist, wie jeder Mensch die Realität wahrnehmen möchte.  Dieses Thema ist also zentral für die philosophischen Positionen zum Glück der Antike, diese von Kant, von Nietzsche und von Adorno. In welchen Positionen spiegelt sich der objektive Begriff von Glück und wie lässt sich das mit der Realität und der Gesellschaft vereinbaren? Zu der Antwort versucht uns Simon Duckheim ein bisschen näher zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Auch zum Thema „Glück“ finden sich zahlreiche Beiträge. Historische Persönlichkeiten artikulieren ihre individuellen Glücksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Zitate, die sehr unterschiedliche Aspekte menschlichen Glücks beleuchten, können im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen oder als Impulse etwa für Übungen zum kreativen Schreiben genutzt werden. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel des Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychischen Seite des Glücks. Es werden aktuelle medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben erörtert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen des Glücks beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das Thema Glück - Eudaimonistische Begündungen verantortlichen Handelns, bieten sich aber für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch kann der Artikel einerseits mit verschiedenen philosophischen Positionen zum glück, beispielsweise antiken Eudaimonia-Konzeptionen, konfrontiert werden.  Andererseits können die in dem Artikel präsentierten Thesen mit den Glücksvorstellungen der Schüler verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich ausschließlich dem Thema „Glück“. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen behandelt: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche sich mit grundlegenden Inhalten der dargestellten thematischen Apekte auseinander setzen.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.tagesspiegel.de/wissen/hedonismus-aus-dem-einen-leben-das-beste-machen/6540968.html Aus dem einen Leben das Beste machen]''' (tagesschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Wewetzer interviewt den Philosophen Bernulf Kanitscheider über das Thema des Hedonismus. Der Hedonismus ist im großen und ganzen etwas subjektives. Es leitet sich also subjektiv ab, worauf man Lust hat. In Anbetracht dessen, erfahren wir, was wir uns unter den Begriff des Hedonismus vorzustellen haben. Ob der Hedonismus also folglich des Subjektivitätscharakters egoistische Eigenschaften hat, oder ob es sogar unmoralisch sei, wird erklärt, wobei sich der Philosoph auch diesbezüglich strikt positioniert. Außerdem werden uns unter Anderem auch Vertreter des Hedonismus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4489</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4489"/>
				<updated>2016-01-21T19:20:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (01:43)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4488</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4488"/>
				<updated>2016-01-21T19:18:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4487</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
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				<updated>2016-01-21T19:15:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles] (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain] (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr] (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive] (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks] (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4486</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4486"/>
				<updated>2016-01-21T19:13:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie] (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen] (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles] (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain] (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr] (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive] (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks] (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4485</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
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				<updated>2016-01-21T19:11:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie] (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen] (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles (Bernd Schmidt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain (Youtube)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive (linksnet)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks (Spiegel)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4484</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4484"/>
				<updated>2016-01-21T19:02:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles (Bernd Schmidt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain (Youtube)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive (linksnet)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks (Spiegel)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4483</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
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				<updated>2016-01-21T18:43:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles (Bernd Schmidt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain (Youtube)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive (linksnet)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks (Spiegel)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4482</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4482"/>
				<updated>2016-01-21T18:42:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF, 24 Seiten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles (Bernd Schmidt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain (Youtube)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (05:30)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Video (06:54)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“. Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen unterschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Unterscheidung von subjektiven und objektiven Wünschen und Glücksdefinitionen darzustellen. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive (linksnet)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks (Spiegel)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4481</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4481"/>
				<updated>2016-01-21T18:15:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles] (24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ] (Video, 05:30)&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] (Video, 06:54)&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“ Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen utnerschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4480</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4480"/>
				<updated>2016-01-21T18:11:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück (]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts in 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles] (24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ] (Video, 05:30)&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] (Video, 06:54)&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“ Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen utnerschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4479</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4479"/>
				<updated>2016-01-21T18:00:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Georgiadou: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie (Wikipedia)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und insbesondere im Unterricht der Sekundarstufe erläutert beziehungsweise diese Erläuterung an de Altersstufe angepasst werden muss. Auf der deutschen Wikipedia existiert ein sehr umfangreicher Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet und daran mit einem umfassenden Blick in die Begriffsgeschichte die verschiedenen auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten Lehren beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der SuS im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk, für das jedes einzelne Internetnutzer Schreibberechtigungen genießt. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss jedem Nutzer der Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, an denen sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel eignet sich zudem sehr für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung verwendet Fachvokabular und setzt Wissen über Epochen und andere Philosophen voraus. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, den Text trotz dieser Wissenslücken verständlich zu machen, indem diese Teile entweder ausgelassen oder durch entsprechende Einschübe soweit verständlich gemacht werden, dass sie das Textverständnis nicht mehr beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für die Sekundarstufe zu wissenschaftlich geschrieben. Sie im Vorfeld vereinfacht werden. Alternativ kann jedoch auch die &amp;quot;Satz-für-Satz-Analyse&amp;quot; erprobt werden (eine Lehrmethode Wittschiers zur Schulung der Textkompetenz anhand komplizierter Texte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die einleitende Deutung des Begriffs eignet sich für eine Übertragung auf die Lebenswelt des SuS, insofern sie diskutieren können, in welchem Umfang diese Vorstellung vom gelungenen Leben auf ihre Lebensweise zutrifft und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die große Umfang des Artikels erlaubt jederzeit einen tieferen historischen Einstieg in das Thema &amp;quot;Vorstellungen vom gelungenen / glücklichen Leben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Lexikon''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Dort werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher gesammelt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel befasst sich näher mit dem Begriff der Eudaimonia. Er wird in knapper Form beschrieben und enthält dessen wesentliche Charakteristika sowie die Namen der Philosophen, in deren Theorien die Eudaimonia in dieser Form eine Rolle spielt. Der Artikel stellt keine weitergehenden Informationen zur Verfügung. Er kann einer Lehrperson daher dazu dienen, die wichtigsten zu besprechenden Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Interview''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen (Sueddeutsche Zeitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa und Syrien. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems ist, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich zu persönlichen Erlebnissen während ähnlich heftiger Flüchtlingswellen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich daher hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Wirkung der aristotelischen Glückslehre nachzuvollziehen. Mit geübten Schülern lässt sich das Interview ferner als Diskussionsgrundlage nutzen, um den aktuellen Flüchtlingskonflikt im Unterricht zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück (]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, welche im Rahmen eines Semesterprojekts in 2012 ins Leben gerufen wurde. Es dreht sich um die Frage nach dem gelungenen Leben in unserer heutigen Zeit und setzt sich zum Ziel, ihm im Alltag näher zu kommen. Zu diesem Zweck bietet das Ministerium für Glück Veranstaltungen und Workshops an, in denen die kreative oder spielerische Bewältigung des Alltags im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können der Lehrkraft jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vortrag (PDF)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles] (24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, welcher im Rahmen der Veranstelungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Hierin wird die aristotelische Vorstellung von Glück sehr umfassend beschrieben. Enthalten sind Abschnitte über Aristoteles und Platon, die Eudaimonia, Tugend sowie das Glück.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, welche sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre während des Unterrichts eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit Prof. Schmidts bietet sich insbesondere an, wenn eine tiefergehende Bearbeitung des Themas anhand des Originaltextes erfolgen soll. Die wesentlichen Argumente werden anhand der entsprechenden Textstellen erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen aus dem Originaltext auszudeuten. In diesem Zuge kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoserie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder Gedankenaustausch über zeitgenössische moralische und politische Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordert aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ] (Video, 05:30)&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Beschreibung der Grundlagen des Kategorischen Imperativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die theoretischen Überlegungen Immanuel Kants und kann daher gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus] (Video, 06:54)&lt;br /&gt;
Ein weiteres Video der „Let's Denk“-Serie, welches alle wesentlichen Inhalte die utilitaristische Theorie betreffend knapp zusammenfasst. Diese stellt der Autor dem Kategorischen Imperativ gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet daher insbesondere gemeinsam mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Behandlung von Handlungsethiken im Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Video'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/panorama/wuensche-fuer-das-neue-jahr-1.2802564 Wünsche für das Neue Jahr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die viele Menschen zum Jahreswechsel beschäftigt, lautet häufig: „Welche Wünsche hegt man für das neue Jahr?“ oder „Welchen Vorsatz setzt man sich?“ Diese Wünsche und Vorsätze sind deutlicher Ausdruck der Vorstellungen dessen, was als erstrebenswert betrachtet wird.&lt;br /&gt;
Das Video zeigt feiernde Menschen zur Silversternacht 2015 am Brandenburger Tor und stellt sehr lebensnah dar, wie sehr sich die Vorstellungen von Menschen utnerschiedlicher Kulturen unterscheiden. Es eignet sich daher als Einstieg in das Thema und zur Darstellung der Vielschichtigkeit des Begriffes. Besonders fruchtbar erscheint eine Diskussion unter den Schülern, ob alle formulierten Wünsche einen unmittelbaren Bezug zum Glück aufweisen. Ferner bietet sich eine Einteilung an, um welche Teilaspekte bestimmte Wünsche sich drehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Linksnet ist ein Kooperationsprojekt von über 50 verschiedenen linksgerichteten Zeitschriften. Sie stellt unter anderem zahlreiche Artikel zu verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Glück. Er enthält die Unterscheidung zwischen subjektivem und objektivem Glück, welche gegenwärtig in der Philosophie getroffen wird. Dies geschieht anhand der Besprechung antiker Theorien sowie der Überzeugungen Kants, Nietzsches und Adornos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser fünfteilige Artikel bietet sich dementsprechend zur Behandlung der genannten Aspekte an. Die Abschnitte sind kurz und erfordern wenige Vorkenntnisse, erschließen sich aber nur sehr geübten Lesern. Für den Unterricht erscheinen daher insbesondere die Methoden des begleitenden Lesens oder der Satz-für-Satz-Analyse durch die Lehrkraft sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online-Sammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Eines der Themen ist der Bereich „Glück“, welcher beispielhaft von historischen Persönlichkeiten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Zitate verdeutlichen den vielschichtigen Charakter des Begriffes und können daher im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Artikel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel vom Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychologischen Seite des Glückes. Hinter diesem Aspekt stehen moderne medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben. Er liefert ein Beispiel dafür, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen von Glück beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das eigentliche Thema und bieten sich daher für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch dient der Artikel einerseits zur Gegenüberstellung mit beispielsweise antiken Vorstellungen von Glücks sowie andererseits zur intensiveren Bearbeitung der Glücksvorstellungen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Online Portal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich völlig dem Thema „Glück“. Es behandelt die verschiedenen Herangehensweisen an das Thema: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche die grundlegenden Inhalte der jeweiligen Richtung bearbeitet.&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt und in einer umfassenden Sammlung Definitionen zu wesentlichen Begriffen des Themas angeboten. In diesem Zusammenhang steht auch die Bearbeitung des gegensätzlichen Themas „Unglück“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Georgiadou</name></author>	</entry>

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