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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Hausarbeit&amp;diff=1769</id>
		<title>Hausarbeit</title>
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				<updated>2007-06-01T07:27:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Die Hausarbeit im Philosopiestudium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Achtung:''' Wenn in einer Veranstaltung das Verfassen einer Hausarbeit als Möglichkeit des Scheinerwerbs angeboten wird, informieren Sie sich unbedingt bei der Dozentin oder dem Dozenten über die spezifischen Anforderungen, die im Detail durchaus von den hier genannten abweichen können. Analoges gilt für die Zwischenprüfungsarbeit!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Hausarbeit im Philosophiestudium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Hausarbeit versteht man einen thematisch geschlossenen Text, der ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Fragestellung argumentativ entfaltet. Die Länge einer Hausarbeit variiert in etwa zwischen 10 und 20 Seiten (3000 und 6000 Wörtern).&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Studiums dient die Hausarbeit dem Erwerb von Seminar- oder Modulscheinen oder dem Erwerb der [[Zwischenprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Hinweise können beim Verfassen von Hausarbeiten hilfreich sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Hausarbeit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbesprechung mit der Dozentin oder dem Dozenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten Das Thema der Hausarbeit immer im Vorab mit der Dozentin oder dem Dozenten absprechen und sich bei Bedarf auch während des Verfassens der Hausarbeit bei ihr oder ihm Hilfe holen. Die Lehrenden des Instituts haben Erfahrung bei der Betreuung von Hausarbeiten und können Ihnen z.B. bei der Themenwahl oder der Gliederung helfen und Literaturhinweise geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fragestellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie eine Fragestellung, die Sie wirklich interessiert. Eine wichtige Voraussetzung für das Verfassen eines philosophischen Textes ist ein eigenständiger Zugriff auf das behandelte Problem bzw. den zu interpretierenden Text. Dieser Zugriff lässt sich am besten durch eine eigene Fragestellung verwirklichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfen Sie, ob die Fragestellung so gewählt ist, dass sie sich im Rahmen Ihrer Vorkenntnisse, Ihres Leistungsvermögens und des Umfangs der Hausarbeit gut bearbeiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufbau einer Hausarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gliedert sich eine Hausarbeit üblicherweise in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Einleitung  –  mögliche Bestandteile: Erläuterung des Themas, Darlegung seiner Relevanz, Ankündigung der eigenen These, Kommentierung des Aufbaus des Textes&lt;br /&gt;
* Durchführung  –  die eigentliche Argumentation&lt;br /&gt;
* Schluss  –  mögliche Bestandteile: Darlegung und Erläuterung der eigenen These, Rückblick auf den Text, Ausblick auf offene Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Gedanken entwickeln und ordnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie glauben, eine Fragestellung gefunden zu haben, ist es hilfreich, gleich Gedanken dazu festzuhalten, zu entwickeln und zu ordnen. Das geht sinnvollerweise nur schriftlich. Es gibt erprobte Verfahren, die dabei hilfreich sind. Lesen Sie dazu den Eintrag zum so genannten [[Mindmapping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Literaturrecherche und Lektüre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie hierzu die Einträge zur [[Literaturrecherche]] und zu [[Lesetechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fragestellung haben und bereits erste Gedanken dazu gesammelt und geordnet haben, können Sie darangehen, eine Gliederung zu entwickeln. Vor Beginn des Schreibens sollte ein klarer Plan von der Gliederung des Textes auf einem Stück Papier entstehen, der dann gegebenenfalls im Zuge der Durchführung der Arbeit modifiziert werden kann. Die Gliederung ist unentbehrlich für das Verfassen eines gut lesbaren Textes. Ein philosophischer Text ist erst dann fertig, wenn er gut gegliedert ist. Aus der Gliederung ergeben sich dann die Kapitel und Abschnitte der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Einrichtung des Textverarbeitungsprogramms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des Schreibens sollten Sie einige Grundeinstellungen an Ihrem jeweiligen Textverarbeitungsprogramm vornehmen. Dazu können Sie die [[Textverarbeitung|Hinweise zur Textverarbeitung]] lesen und bereits eingerichtete [[Dokumentvorlagen]] für die gängige [[Software]] herunterladen, die Sie verwenden und gemäß Ihren Wünschen anpassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eigentliche Schreiben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verfassen der Hausarbeit sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung und Argumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Hausarbeit sollte in der Regel nicht nur eine fremde Position dargestellt, sondern auch kritisch dazu Stellung bezogen oder eine eigene Position argumentativ entwickelt werden. Generell ist es dabei wichtig, kenntlich zu machen, was zur Darstellung einer fremden Position gehört und was ein eigener Beitrag zum Thema ist. Dabei empfiehlt es sich, diese Trennung streng zu vollziehen und bestimmte Textabschnitte ganz der Darstellung, andere ganz der kritischen Diskussion zu widmen. Das Verhältnis von Darstellung und Argumentation ist idealer Weise ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Darstellung fremder Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung fremder Positionen kann mit Hilfe von Zitaten oder mit Hilfe von Referaten in eigenen Worten erfolgen. Insgesamt gilt: Zu jedem Zitat und Referat gehört ein Nachweis der Textstelle, auf die es sich bezieht, da die Darstellung sonst als [[Plagiarismus|Plagiat]] erscheinen kann. (Siehe die Hinweise zum [[Zitieren]]!) Es empfiehlt sich, möglichst sparsam zu zitieren. Der Essay darf auch in seinem darstellenden Teil keinesfalls eine Kollage von Zitaten des behandelten Texts sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Relevanz des Geschriebenen für die Fragestellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfassen des Textes muss immer konzentriert auf die Behandlung der Fragestellung ausgerichtet sein. In die Arbeit gehören nur Dinge, die für die Darlegung, Klärung oder Beantwortung der Fragestellung relevant sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen Sie's in Ihren eigenen Worten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein philosophisches Problem oder eine philosophische Position sind erst dann verstanden, wenn es einem gelingt, sie unabhängig von der Terminologie, in der sie ursprünglich formuliert wurden, in eigene Worte zu fassen. Nur das, was man in einer Sprache sagen kann, die man selber spricht, versteht man auch. Und nur das, was man versteht, kann man klar und überzeugend darstellen und vertreten oder kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Philosophieleserin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausarbeit ist eine Übung im philosophischen Schreiben. Als solche ist sie nicht an Sie und auch nicht an die Seminarleitung adressiert, sondern an ein Konstrukt, das man &amp;quot;die Philosophieleserin&amp;quot; nennen kann. Die Philosophieleserin ist definiert durch eine je nach Kontext variierende Menge von Kompetenzen und Hintergrundwissen (die Philosophieleserin einer Magisterarbeit ist eine andere als die eines Essays im Einführungskurs). In der Regel ist es nicht ganz falsch, zu versuchen, seinen Essay so zu schreiben, dass die Philosophieleserin eine Person ist, die keine Vorkenntnisse in der Materie, sondern nur eine Menge gesunden Menschenverstandes und die Bereitschaft, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen, mitbringt. Denken Sie beim Schreiben immer an die Philosophieleserin: Haben Sie ihr klargemacht, worum es geht? Und wie Sie vorgehen? Kann sie dem folgen, was Sie schreiben? Setzten Sie nicht zu viel voraus? Erklären Sie vielleicht zu wenig oder (was selten vorkommt) zu viel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenlesen lassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ''ungeheure'' Qualitätssteigerung lässt sich dadurch erreichen, dass Sie das Konstrukt der Philosophieleserin durch eine reale Person ersetzen. Lassen Sie ihre Hausarbeit von einer Kommilitonin oder einem Kommilitonen oder nach Absprache von der Betreuerin oder dem Betreuer gegenlesen und kritisieren, bevor Sie sie noch einmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Überarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Überarbeiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrekturlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe die Hinweise im Artikel [[Korrekturlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* noch keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1768</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2007-05-24T10:14:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Citavi - Campuslizenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenOffice.org ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt.&lt;br /&gt;
Quellenangaben können per Mausklick aus etwa 2000 Bibliothekskatalogen und sonstigen Datenbanken übernommen werden, für die Erfassung &amp;quot;per Hand&amp;quot; genügt die Eingabe der ISBN. Zusätzlich gibt es den innovativen &amp;quot;Picker&amp;quot;. Er integriert sich in den Internet Explorer und in den Firefox und erfasst Webseiten inklusive Quellenangaben automatisch per Mausklick. Mit einem weiteren Klick lassen sich Auszüge direkt als Zitate speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Wissensorganisation erlaubt die Ordnung, Gruppierung und das Sortieren von Ideen, Zitaten und Informationen. Studierende können sie schon vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, zum Beispiel zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist die automatische Erstellung des Literaturverzeichnisses aus den im Text verwendeten Quellen. Die Zitierrichtlinien können dabei direkt nin einem eigenen Modul definiert werden; als besonderen Service für die Universität Frankfurt hat sich Citavi bereiterklärt, benötigte Zitierrichtlinien innerhalb von 14 Tagen kostenlos zu erstellen.&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt lässt sich das Programm inklusive der eigenen Projekte komplett auf einem USB-Stick installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die speziell für die Uni Frankfurt eingerichtete Campusversion steht auf dem FTP-Server der Universität zum kostenlosen [ftp://ftp.rz.uni-frankfurt.de/pub/_Windows/Literaturverwaltung/Citavi/CitaviSetup.exe Download] zur Verfügung. Campusversion bedeutet: befindet sich der Rechner, an dem Sie arbeiten, auf dem Campus (also im IP-Bereich der Universität ausgenommen VPN und Einwahlverbindungen, aber inlusive WLAN), entspricht die Funktionalität der Vollversion.&lt;br /&gt;
Außerhalb des Campus ist das Programm leicht eingeschränkt, dann können pro Projekt maximal 100 Datensätze gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]. Eine Einführung in das Programm für Studierende im Rahmen eines Seminars ist möglich, bitte wenden Sie sich zwecks Terminabsprache an Herrn [mailto:hilt@rz.uni-frankfurt.de Hilt] vom HRZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Die Einarbeitungszeit wird ausserdem durch die Vereinfachung des Arbeitens und durch die ersparte Mühe beim Nachformatieren locker wieder eingeholt. LaTeX setzt nicht nur im Gegensatz zu den Office-Programmen den Text Zeichen für Zeichen, d.h. das Ergebnis sieht aus wie gedruckt, sondern bietet auch zahlreiche Hilfestellungen zum professionellen Formatieren. Mit dem Zusatzprogramm BibTeX können sogar Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Bibliothek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Reihe &amp;quot;Digitale Bibliothek&amp;quot; sind mehrere CD-Roms für Philosophen interessant, insbesondere &amp;quot;Philosophie von Platon bis Nietzsche&amp;quot;. Zum Lesen zwar anstrengend und zum Drucken zu viel, die integrierte Volltextsuche kann aber unter Umständen viel Zeit sparen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1755</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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				<updated>2007-05-07T13:42:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sonderforschungsbereichen (SFB) können Nachwuchswissenschaftler ebenfalls eine Anstellung finden. Auf Basis einer halben BAT IIa-Stelle kann die eigene Promotion vorangetrieben werden, wobei der fachwissenschaftliche Austausch mit den vielen Kollegen im SFB die eigene Arbeit sehr befruchten kann. Auch hier finden sich die unterschiedlichsten Fachgebiete unter einem gemeinsamen Thema zusammen. Beispiel eines sehr erfolgreichen Forschungskollegs an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt ist der SFB 435: &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Informationsdienst &amp;quot;FIT&amp;quot; liefert die neuesten Informationen zur Förderung von Forschung, zu internationalen wissenschaftlichen Aktivitäten, zum Wissenstransfer sowie zur Weiterbildung. Dafür ist die Registrierung auf der Webseite erforderlich. Als Abonnent muss man nicht mehr unbedingt alle Informationen &amp;quot;abnehmen&amp;quot;. Man kann selbst entscheiden, welche inhaltlichen Kategorien (z.B. DFG,&lt;br /&gt;
Bundesministerien, Stipendien, Nachwuchsförderung) interessant sind. Zudem können die Nutzer entscheiden, an welchen Wochentagen Sie per Email mit den neuesten Informationen versorgt werden wollen. Alle Informationen sind übersichtlich und klar strukturiert in der Datenbank von &amp;quot;FIT&amp;quot; auf o.g. Webseite abgespeichert und schnell abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Graduiertenkollegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonderforschungsbereich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/SFB435/ &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plattform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;br /&gt;
* [http://www.forschungsfoerderung.uni-frankfurt.de/fit/ FIT]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Software&amp;diff=1754</id>
		<title>Software</title>
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				<updated>2007-05-07T08:23:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: Artikel StarOffice8 eingefügt / neue Anordnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Office-Produkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StarOffice 8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist ein umfangreiches Programmpaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Tools zur Erstellung von Präsentationen, Grafiken und einem Datenbankprogramm (Adabas). Als Student der Universität Frankfurt erhalten Sie dieses Paket völlig kostenfrei und haben das Recht dieses Paket auch nach Beendigung Ihres Studiums weiterhin zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StarOffice 8 ist unter verschiedenen Betriebssystemen (z.B. Linux, Solaris und selbstverständlich auch Windows) lauffähig. Die Windows-Version und die bisher erschienen Patches dazu finden Sie auf der UniStart-CD oder auf dem FTP-Server des HRZ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de/pub/StarOffice8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenOffice.org ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org - das kostenlose Pendant zu StarOffice - bietet zahlreiche Funktionen von Microsoft Word an, ist jedoch frei erhältlich. Zudem beinhaltet es bereits eine rudimentäre Literaturverwaltung, die für einfache Hausarbeiten, etc. ausreichen dürfte. OpenOffice.org ist kostenlos für Windows, Mac und Linux verfügbar. OpenOffice kann Dateien auch im PDF-Format abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.openoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlose erweiterte Literaturverwaltung für OpenOffice bietet [http://bibus-biblio.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page Bibus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microsoft Office ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft Word ist wahrscheinlich das meistgenutzte Textverarbeitungsprogramm, obwohl es für wissenschaftliches Arbeiten kaum Funktionen bietet. Das MS Office-Paket ist kostenpflichtig. Wenn Sie einen Komplett-PC / Laptop gekauft haben, ist es möglicherweise vorinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über Literaturverwaltungen mit Word finden Sie unter http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Datenbanken/EndNote/endnote.phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kostenloses Programm, das aus Word-Dokumenten PDF-Dateien generiert (allerdings in mäßiger Qualität): http://sector7g.wurzel6.de/pdfcreator/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Citavi - Campuslizenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citavi ist ein intuitiv zu bedienendes Programm zur Literaturverwaltung, das über die Unterstützung beim Publizieren und beim Recherchieren hinaus Hilfe bei der Themenfindung im Vorfeld der Erstellung einer Arbeit bietet und die einzelnen Arbeitsschritte durch einen integrierten Aufgabenplaner unterstützt. Studierende können es vom ersten Semester an zur Organisation des Studiums einsetzen, auch wenn noch keine größeren Hausarbeiten geschrieben werden müssen, z. B. zur Klausurvorbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine Campus-Lizenz, die allerdings nur für Rechner im Uni-Netzwerk gilt, also nicht für Ihren PC zuhause. Weitere Infos finden Sie auf der Seite des [http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html HRZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  professionellen Textsatz reichen einfache Textverarbeitungen nicht aus. Wer die Mühe nicht scheut, etwas zusätzliche Software zu installieren und sich einige Kommandos beizubringen, ist mit dem Textsatzsystem LaTeX sicherlich gut beraten. Die Einarbeitungszeit wird ausserdem durch die Vereinfachung des Arbeitens und durch die ersparte Mühe beim Nachformatieren locker wieder eingeholt. LaTeX setzt nicht nur im Gegensatz zu den Office-Programmen den Text Zeichen für Zeichen, d.h. das Ergebnis sieht aus wie gedruckt, sondern bietet auch zahlreiche Hilfestellungen zum professionellen Formatieren. Mit dem Zusatzprogramm BibTeX können sogar Referenzen bequem verwaltet werden und viele Standard-Formate für Zitate benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.latex-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, sich auf dem eigenen Computer ein Wiki (wie dieses) zu installieren, um damit seine Notizen und Aufzeichnungen zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme stehen kostenlos zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TiddlyWiki: Ein Wiki, das vollständig auf Basis einer einzelnen HTML-Seite realisiert ist, die nur abgespeichert werden muss. Für kleinere Projekte ausreichend. [http://www.tiddlywiki.com/]&lt;br /&gt;
* MoinMoin: Ein vollständiges Wiki mit vielen Funktionen: [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/]. Auch als [http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition Desktop-Programm] für Windows verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindmapping ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page FreeMind]: Eine sehr umfangreiche freie [[Mindmapping]]-Software in Java (für alle Betriebssysteme)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

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		<title>Lehrende:Einrichtung von WebCT-Kursen</title>
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				<updated>2007-03-06T13:30:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Erstellung von Kursen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von Kursen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung von WebCT-Kursen erfolgt über das Hochschulrechenzentrum. &lt;br /&gt;
Bitte wenden Sie sich an Frau Kurschat (kurschat@rz.uni-frankfurt.de, -23503) und geben Sie den gewünschten Titel des Kurses und die WebCT-ID des Designers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte beachten Sie bei der Titelauswahl folgende Vorgaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Philosophie: Philosophie (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar für Didaktik: Didaktik Geschichte (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisches Seminar: Hist. Seminar (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Ethnologie: Hist. Ethnologie (es folgt Seminarart, Dozent, (Kurz)titel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel aus dem Sommersemester 2007''':&lt;br /&gt;
Hist. Seminar: Übung Schorn-Schütte/Leppin - Die Bibel als Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung von Kursen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namen der Lehrkraft angeben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen der Lehrkraft, der u.a. in der Kursübersicht und bei der Anmeldung zu einem Kurs angegeben werden kann, kann auch noch nachträglich verändert werden. Gehen Sie dazu im Designermenü auf &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Registrierungsmodalitäten festlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebCT bietet grundsätzlich verschiedene Modi zur Registrierung von Studierenden an. Es hat sich dabei bewährt, die Selbstregistrierung beliebiger Benutzer zuzulassen. So müssen nicht mühsam WebCT-IDs abgefragt werden. Die notwendige Kontrolle kann dann anhand der Benutzerliste in WebCT vorgenommen werden, indem etwa nach einer bestimmten Frist die Selbstregistrierung geschlossen wird und anhand der Teilnahmeliste die Benutzer wieder gelöscht werden, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können auch Organisationsseiten mit geschützten Inhalten gesperrt und selektiv für überprüfte Teilnehmer freigegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Selbstregistierung bearbeiten, indem Sie &amp;quot;Kurs verwalten&amp;quot; aus dem Designermenü wählen und in der Rubrik &amp;quot;Kursteilnehmer verwalten&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Einstellungen ändern&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusätzliche Daten bei der Registrierung erfassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weithin unbekanntes Feature von WebCT ist die Möglichkeit, auch bei der Selbstregistrierung weitere Daten, wie E-Mail-Adresse, Semesterzahl, usw. zu erfassen und sich so eine eigene Teilnehmerliste aufzubauen. Um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie &amp;quot;Kurs verwalten&amp;quot; aus dem Designermenü wählen und in der Rubrik &amp;quot;Kursteilnehmer verwalten&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Spalten verwalten&amp;quot; anwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie mit dem rechten Menü Spalten hinzufügen und angeben ob die jeweilige Spalte bei der Selbstregistierung optional oder verpflichtend angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbschema und Icons wählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Farbschema ändern Sie, indem Sie in den &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot; die Option &amp;quot;Kursfarbe anpassen&amp;quot; wählen. Hier können Sie sich zwischen verschiedenen Farbschemata entscheiden; der &amp;quot;Satz E&amp;quot; wird bisher meistens bevorzugt, da er zurückhaltender als die übrigen Optionen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von WebCT angebotenen Symbole (&amp;quot;Icons&amp;quot;) für die unterschiedlichen Elemente wie Dateien, Organisationsseiten usw. sind teilweise nicht sehr ansprechend, können aber gegen beliebige eigene Grafiken ausgetauscht werden. Der Punkt findet sich unter &amp;quot;Kurseinstellungen&amp;quot; - &amp;quot;Individuelles Icon ersetzen&amp;quot;. Hier können Sie das zu ersetzende Icon wählen und wie in WebCT gewohnt eine Ersatzdatei hochladen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=1666</id>
		<title>Präsentationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=1666"/>
				<updated>2007-02-14T14:52:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer häufiger werden Referate durch Präsentationen begleitet, entweder mit Folien auf dem Overhead-Projektor oder einfach mit Präsentationssoftware auf dem Computer. Bei professionellen Vorträgen auf Konferenzen ist eine Präsentation eigentlich unerläßlich, insofern sollten Sie beim Studium bereits etwas Übung sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie dennoch, ob bei Ihrem Thema eine Präsentation sinnvoll ist. Sie bietet sich dann an, wenn sich die vermittelten Informationen gut visualisieren lassen oder zumindest gut in kleine Pakete unterteilen lassen, die die einzelnen Folien darstellen. Sprechen Sie die Verwendung einer Präsentation auf jeden Fall im Voraus mit der oder dem Lehrenden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Vorbereitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal sollten Sie klären, wie viel Zeit Sie für Ihren Vortrag zur Verfügung haben. Darüber hinaus sollten Sie die allgemeinen Hinweise für [[Referat|Referate]] beachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klären Sie unbedingt vorher die technischen Details: Können Sie vorher in den Raum um aufzubauen?  Benutzen Sie einen Beamer, ist er mit Ihrem Laptop kompatibel? Wenn Sie einen anderen Laptop benutzen, hat er die notwendige Software installiert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltliche Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Bevor Sie richtig loslegen, sollte Ihnen das Ziel Ihrer Präsentation&lt;br /&gt;
klar sein – was haben Sie herausgefunden und was sollten&lt;br /&gt;
Ihr Zuhörer aus dem Vortrag mitnehmen? Vergessen Sie dabei&lt;br /&gt;
nicht, dass deren Interesse an Ihrem  Thema durchaus&lt;br /&gt;
eingeschränkt sein kann.&lt;br /&gt;
[[Bild:Rede.jpg|right|Visualisierung einer Redesituation]]&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Ihre Präsentation sollte aus der Titelfolie, einem kurzen&lt;br /&gt;
Überblick, den Detailfolien sowie einer Zusammenfassung&lt;br /&gt;
bestehen. Im Überblick erklären Sie kurz und knapp, warum&lt;br /&gt;
Sie sich für das Vortragsthema entschieden haben (was ja&lt;br /&gt;
nicht immer freiwillig geschieht), wie Sie es bearbeitet haben&lt;br /&gt;
(Methoden), was Sie herausgefunden haben (Forschung) und&lt;br /&gt;
eventuell was Sie daraus schlussfolgern.&lt;br /&gt;
Ein überstürzter Einstieg in das Thema überfordert alle&lt;br /&gt;
Beteiligten. Unterteilen Sie Ihre Inhalte psychologisch und gehen Sie&lt;br /&gt;
vom Vertrauten zum Unbekannten, vom Einfachen zum&lt;br /&gt;
Komplexen, vom Konkreten zum Theoretischen usw. Nichts&lt;br /&gt;
ist schlimmer als ein unstrukturiertes Referat und verwirrte&lt;br /&gt;
Zuhörer. Zeigen Sie Ihrem Publikum zwischendurch, wo Sie sind,&lt;br /&gt;
indem Sie jeder Folie eine Überschrift geben. So wissen&lt;br /&gt;
alle wo sie gerade sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf die inneren Werte kommt es an==&lt;br /&gt;
Notieren Sie nicht mehr&lt;br /&gt;
als sechs Wörter pro Zeile und sechs Zeilen pro Seite. &lt;br /&gt;
Lange Sätze sind schiwerieger zu lesen und verringern die Konzetration beim zuhören. Diese Formel zwingt Sie auch, sich auf die&lt;br /&gt;
zentralen Inhalte zu konzentrieren. Plus: Je deutlicher Ihre&lt;br /&gt;
Informationen dargestellt sind, desto mehr erweckt das beim Zuhörer das&lt;br /&gt;
Gefühl, das das Geschriebene wirklich wichtig ist. Verwenden Sie&lt;br /&gt;
also nur die wirklich wichtigen Fakten auf der Folie. Es ist von&lt;br /&gt;
zentraler Bedeutung, dass Ihre Inhalte selbsterklärend sind.&lt;br /&gt;
Alle Knackpunkte müssen auf der Folie fixiert sein, sonst&lt;br /&gt;
gehen sie unter. Vermeiden Sie den großen Fehler, dass Ihre&lt;br /&gt;
Folien nicht unterstützen, was Sie währenddessen erzählen. Damit Ihr&lt;br /&gt;
Vortrag ohne Umwege beim Publikum ankommt, verzichten Sie&lt;br /&gt;
auf Abkürzungen, die erfahrungsgemäß nur zu Verwirrung&lt;br /&gt;
und unerwünschten Fragen führen. Zeichensetzung ist bei&lt;br /&gt;
Präsentationen ebenfalls unüblich, weil sie beim Lesen der&lt;br /&gt;
ohnehin kurzen (!) Sätze unnötig&lt;br /&gt;
unterbricht. Auf den Folien sollten Sie keine Schriftsprache verwenden,&lt;br /&gt;
sondern gesprochenes Deutsch,&lt;br /&gt;
Englisch usw. Das erleichtert&lt;br /&gt;
dem Zuhörer das Verstehen und&lt;br /&gt;
Merken. (Der Durchschnittszuhörer&lt;br /&gt;
merkt sich aus einem Vortrag drei&lt;br /&gt;
(!) Fakten.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Ihr Vortrag&lt;br /&gt;
ist nicht unprofessionell, weil Sie&lt;br /&gt;
einfache Wörter statt Fremdwörtern&lt;br /&gt;
(aber durchaus die gebräuchlichen&lt;br /&gt;
Fachbegriffe)&lt;br /&gt;
gebrauchen;&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
Gegenteil – Ihr Referat wird&lt;br /&gt;
lebendiger wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auge schlägt Ohr==&lt;br /&gt;
Ein unangenehmes Äußeres richtet Ihre Inhalte&lt;br /&gt;
schnell zugrunde. Um nicht mit einer in frischem Steingrau&lt;br /&gt;
gehalten Präsentation, die durch gelbe Pfeile und grüne Schrift&lt;br /&gt;
besticht, in die PowerPoint-Annalen einzugehen, sollten Sie sich&lt;br /&gt;
überlegen, wie Sie Ihren Vortrag optisch gestalten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Präsentation soll nur eine Hilfe und nicht Zentrum&lt;br /&gt;
des Referats werden! Plakativ gestaltete&lt;br /&gt;
Folien im Querformat sind definitiv ein Plus. Nutzen Sie helle statt&lt;br /&gt;
dunkle Hintergrundfarben, denn diese ermüden das Publikum weniger. Im Kontrast dazu sollte die Schrift&lt;br /&gt;
gedeckt sein. Überhaupt sollte die Präsentation &lt;br /&gt;
kontrastreiche Farben aufweisen – also nicht hellblau auf&lt;br /&gt;
gelb oder lila auf dunkelgrün. Wenn Sie  wenig Zeit für eigene&lt;br /&gt;
Gestaltung haben, können Sie auf Design-Vorlagen zurückgreifen.&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass Sie die Positionen von Textfeldern,&lt;br /&gt;
Überschriften sowie Schriftfarben und -stilen standardisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftart sollte gut bedacht sein.&lt;br /&gt;
Serifenlose Schriften wie Arial oder Verdana sind aus großen&lt;br /&gt;
Entfernungen besser lesbar als z.B. Times. Haben Sie sich für&lt;br /&gt;
eine Schriftart entschieden, dann bleiben Sie dabei. Schicke oder&lt;br /&gt;
verspielte Schriften sind schwer zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitälchen, Hervorhebungen, Symbole und Farbe sollten&lt;br /&gt;
sparsam verwendet werden. Alles was hervorsticht lenkt vom&lt;br /&gt;
Inhalt ab. Auf die Größe kommt es an. Bei einer Präsentation&lt;br /&gt;
sollte die Schrift mindestens 20 Punkte groß sein, wenn die&lt;br /&gt;
Zuhörer ca. zehn Meter von Ihnen entfernt sitzen. (Die Größe&lt;br /&gt;
ändert sich natürlich proportional zur Entfernung; also 40 Pt&lt;br /&gt;
Schriftgröße bei elf bis fünfzehn Metern usw.) Ihre Folien&lt;br /&gt;
müssen ohne die geringste Anstrengung für alle zu lesen sein,&lt;br /&gt;
sonst steigt dein Publikum aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie zuhause den Fußbodentest: Drucken Sie die Folie aus, legen&lt;br /&gt;
Sie sie vor sich auf den Boden – können Sie das Geschriebene&lt;br /&gt;
problemlos lesen? Nein? Dann können es die Zuhörer auch nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschmackvolle Gestaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeiden Sie Animationen, Audioelemente und exzessive Bewegungsabläufe auf Ihren Folien: Objekte, die&lt;br /&gt;
durchs Bild huschen, Texteinblendungen oder Grafiken, die&lt;br /&gt;
blinken – verzichten Sie besser darauf, denn sie lenken ab!!&lt;br /&gt;
Auch die Folienübergänge sollten einheitlich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu &lt;br /&gt;
Grafiken oder  ClipArts bleibt zu sagen: So wenig wie&lt;br /&gt;
möglich, so viel wie nötig. Unbestritten: Gewiss, sie lockern&lt;br /&gt;
die Präsentation auf (es gibt ja auch witzige Bilder). Sie&lt;br /&gt;
sollten aber keinesfalls Überhand gewinnen, d.h. maximal ein&lt;br /&gt;
bis zwei Grafiken pro Folie, wenn überhaupt. Auch hier ist es&lt;br /&gt;
ratsam, auf flippige Animationen zu verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übungen==&lt;br /&gt;
Wenn Ihr Vortrag fertig ist, sollten Sie ihn zweimal vorher durchsprechen. Versuchen Sie einen natürlichen Redefluß und eine angenehme Sprachmeldoie zu bewahren. Wie wäre es mit einer witzigen Geschichte zum Einstieg? Versuchen Sie, besonders bei längeren Vorträgen, durch Beispiele oder Einbeziehung des Publikums, das Referat etwas aufzulockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vortragstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen Sie während des Vortrags an einem Ort stehen zu bleiben. Achten Sie&lt;br /&gt;
auf Ihre Mimik und Gestik (abwertende Handbewegungen),&lt;br /&gt;
schauen Sie den Zuhörern in die Augen (oder auf den Hals) und&lt;br /&gt;
vermeiden Sie, mit dem Rücken zum Publikum zu stehen. Sprechen Sie&lt;br /&gt;
von Ihrer Arbeit ausgeglichen und mit Enthusiasmus. Es ist ratsam, nicht&lt;br /&gt;
mehr als drei Folien pro Minute zu präsentieren. Wenn die Zuhörer sich Notizen machen&lt;br /&gt;
wollen,geben Sie ihnen die Zeit dazu. Nichts ist schlimmer als&lt;br /&gt;
ein übereilig abgebrochener Vortrag und niemand beschwert&lt;br /&gt;
sich über ein kurzes Referat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fordern Sie das Publikum nach dem Vortrag auf, Fragen zu stellen. Notieren&lt;br /&gt;
Sie sich die Fragen Ihrer Teilnehmer, besonders die Einwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Vortrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie sich nach jedem Vortrag Notizen, was Sie beim nächsten Vortrag verbessern wollen, wo Ihre Schwächen liegen, und wo Sie vielleicht auch ohne konkreten Anlass noch etwas üben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Onlineschulung wird Ihnen vermittelt, wie man in Powerpoint mit Grafiken arbeiten kann. Sie finden diese Schulung (ein Video) unter: [http://www.e-teaching.org/community/communityevents/schulung/ e-teaching]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsqualifizierende_Weiterbildung&amp;diff=1524</id>
		<title>Berufsqualifizierende Weiterbildung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsqualifizierende_Weiterbildung&amp;diff=1524"/>
				<updated>2007-01-31T13:08:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Links == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wisswb-portal.de Wissenschaftliche Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.aww.uni-hamburg.de/ AWW - wissenschaftliche Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.inwent.org/ Internationale Weiterbildung]&lt;br /&gt;
* [http://www.bda-online.de/ Arbeitgeberverbände]&lt;br /&gt;
* [http://www.hwp-hamburg.de/weiterbildung/ Institut für Weiterbildung e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildungsserver.de/ Deutscher Bildungsserver]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=1523</id>
		<title>Stiftungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=1523"/>
				<updated>2007-01-31T12:57:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Weitere Stiftungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen ENgangements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518 http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Stiftungen ==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/ http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/ http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fes.de/ http://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fnst.de/ http://www.fnst.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Stiftungen&amp;diff=1522</id>
		<title>Stiftungen</title>
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				<updated>2007-01-31T12:55:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Weitere Stiftungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Förderung des Studiums ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Studienstiftung des Deutschen Volkes'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können derzeit nur mit dem monatlichen Büchergeld aus privaten Mitteln der Studienstiftung unterstützt werden. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein. &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|Selbstbewerbung ist nur für einige Sonderprogramme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müssen Studierende entweder vor Aufnahme ihres Studiums von ihrem Schulleiter vorgeschlagen werden oder während des Studiums von einem Hochschullehrer oder vom Prüfungsamt (nach Ablegen der Zwischenprüfung) &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.studienstiftung.de/ http://www.studienstiftung.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Konrad-Adenauer-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der CDU&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
|gefördert werden deutsche Studierende und Ausländer, die an einer deutschen Hochschule einen Abschluss erwerben möchten; überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftliches, soziales oder kirchliches Engagement; Studierende müssen jünger als 32 Jahre und Vollzeitstudierende im Erststudium sein.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| zum 15. Januar und 1. Juli; beigelegt werden müssen alle Scheine, ein Gutachten eines Hochschullehrerers und ein Persönlichkeitsgutachten&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html http://www.kas.de/begabtenfoerderung/83_webseite.html]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Rosa-Luxemburg-Stiftung''' &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|parteinahe Stiftung der Linkspartei.PDS&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| Studierende, Personenkreis des § 8 BAföG gehören, die zum Ende der Regelstudienzeit das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Fachhochschule im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind, mindestens im 2. Semester sind, und noch mindestens 4 Semester Studium vor sich haben. Kein Fachwechsel nach dem 4. Semester möglich. Nachweis gesellschaftspolitischen ENgangements ist unabdingbar.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung:&lt;br /&gt;
| nur Selbstbewerbung, zum 1. April und 1. Oktober; beigelegt werden müssen Leistungsnachweise, Nachweise über gesellschaftspolitisches Engagement, ein Gutachten zur Person&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse&lt;br /&gt;
| [http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518 http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=4518]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung der Promotion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung von Auslandsaufenthalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Stiftungen ==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Heinrich-Böll-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boell.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hans-Böckler-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.boeckler.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Ebert-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fes.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Friedrich-Naumann-Stiftung'''&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Voraussetzungen: &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bewerbung: &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Internet-Adresse: &lt;br /&gt;
|[http://www.fnst.de/] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1513</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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				<updated>2007-01-24T11:16:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sonderforschungsbereichen (SFB) können Nachwuchswissenschaftler ebenfalls eine Anstellung finden. Auf Basis einer halben BAT IIa-Stelle kann die eigene Promotion vorangetrieben werden, wobei der fachwissenschaftliche Austausch mit den vielen Kollegen im SFB die eigene Arbeit sehr befruchten kann. Auch hier finden sich die unterschiedlichsten Fachgebiete unter einem gemeinsamen Thema zusammen. Beispiel eines sehr erfolgreichen Forschungskollegs an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt ist der SFB 435: &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Graduiertenkollegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonderforschungsbereich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/SFB435/ &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plattform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1512</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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				<updated>2007-01-24T11:14:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sonderforschungsbereichen (SFB) können Nachwuchswissenschaftler ebenfalls eine Anstellung finden. Auf Basis einer halben BAT IIa-Stelle kann die eigene Promotion vorangetrieben werden, wobei der fachwissenschaftliche Austausch mit den vielen Kollegen im SFB die eigene Arbeit sehr befruchten kann. Auch hier finden sich die unterschiedlichsten Fachgebiete unter einem gemeinsamen Thema zusammen. Beispiel eines sehr erfolgreichen SFB an der Uni Frankfurt ist der SFB 435: &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Graduiertenkollegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonderforschungsbereich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/SFB435/ &amp;quot;Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plattform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1511</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Graduiertenkollegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plattform'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Promotionsförderung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch. Beispiele aus Frankfurt sind das DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel) und das internationale Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Graduiertenkollegs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plattform====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1509</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1509"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Graduiertenkolleg &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot; (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graduiertenkolleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1508</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFG-Graduiertenkolleg &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot; (Frankfurt, Kassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Graduiertenkolleg [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;] (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs und Stipendien informiert ist &amp;quot;Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte&amp;quot; (H-Soz-u-Kult). Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graduiertenkolleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=1507</id>
		<title>Berufsaussichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=1507"/>
				<updated>2007-01-24T10:49:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Magisterstudium im Fach Philosophie bereitet nicht auf ein konkretes Berufsbild vor. Wenige Absolventen arbeiten als Philosophen (an Hochschulen, als freie Schriftsteller, in einer „Philosophischen Praxis“), andere als Journalisten, Lektoren und in vielen anderen kulturnahen Berufen. Darüber hinaus sind studierte Philosophen in den verschiedensten Funktionen in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und Parteien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufsaussichten von Philosophieabsolventen ist es förderlich, Philosophie mit anderen Fächern zu kombinieren, die einen stärkeren Anwendungsbezug haben (z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaft) bzw. besondere Spezialkenntnisse und -fähigkeiten vermitteln (z. B. Naturwissenschaften, Mathematik, Sprachen). Außerdem empfiehlt es sich, frühzeitig durch Praktika, Volontariate und Nebenjobs Berufserfahrung in den Bereichen zu sammeln, in denen man nach dem Studium arbeiten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochschulteam der Arbeitsagentur bietet Workshops und Vorträge für Akademiker an, die den Sprung in die freie Wirtschaft wagen wollen: Infos gibt es z. B. zu den Themen &amp;quot;Wie schreibe ich eine Bewerbung&amp;quot; oder &amp;quot;Wie verhalte ich mich in einem Vorstellungsgespräch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.studienwahl.de/index.aspx?anzeige=0&amp;amp;f=4_1_7_16_0_0_0_content_01.aspx#Anker_ID_0a28e88e1c904a1db1ee8b81b8e69f25 Informationsseite Studienwahl]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-essen.de/isa/fg_kultur_medien/philosophie/philosophie_hs_frm.htm Informationssystem Sutidenwahl und Arbeitsmarkt] (Subkategorien beachten!)&lt;br /&gt;
* [http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/539568.html?fb=21 Stern Job-Ampel]&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeitsagentur.de/nn_235950/Navigation/Dienststellen/RD-H/Frankfurt-Main/Veranstaltungen/Veranstaltungen-Nav.html__nnn=true Agentur für Arbeit FFM - Hochschulteam]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=1506</id>
		<title>Berufsaussichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Berufsaussichten&amp;diff=1506"/>
				<updated>2007-01-24T10:43:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Magisterstudium im Fach Philosophie bereitet nicht auf ein konkretes Berufsbild vor. Wenige Absolventen arbeiten als Philosophen (an Hochschulen, als freie Schriftsteller, in einer „Philosophischen Praxis“), andere als Journalisten, Lektoren und in vielen anderen kulturnahen Berufen. Darüber hinaus sind studierte Philosophen in den verschiedensten Funktionen in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und Parteien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berufsaussichten von Philosophieabsolventen ist es förderlich, Philosophie mit anderen Fächern zu kombinieren, die einen stärkeren Anwendungsbezug haben (z. B. Jura, Wirtschaftswissenschaft) bzw. besondere Spezialkenntnisse und -fähigkeiten vermitteln (z. B. Naturwissenschaften, Mathematik, Sprachen). Außerdem empfiehlt es sich, frühzeitig durch Praktika, Volontariate und Nebenjobs Berufserfahrung in den Bereichen zu sammeln, in denen man nach dem Studium arbeiten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.studienwahl.de/index.aspx?anzeige=0&amp;amp;f=4_1_7_16_0_0_0_content_01.aspx#Anker_ID_0a28e88e1c904a1db1ee8b81b8e69f25 Informationsseite Studienwahl]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-essen.de/isa/fg_kultur_medien/philosophie/philosophie_hs_frm.htm Informationssystem Sutidenwahl und Arbeitsmarkt] (Subkategorien beachten!)&lt;br /&gt;
* [http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/539568.html?fb=21 Stern Job-Ampel]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Promotionsf%C3%B6rderung&amp;diff=1505</id>
		<title>Promotionsförderung</title>
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				<updated>2007-01-24T10:41:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem [[Magister]] gibt es neben dem Direkteinstieg ins Berufsleben auch die Möglichkeite seine Forschungen fortzuführen und die [[Promotion]] zu erlangen. Dies will aber finanziert werden. Hier helfen [[Stiftungen]] weiter, aber auch die Universität bietet interessante Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
In Graduiertenkollegs kommen Nachwuchswissenschaftler zusammen, die Promotionsthemen haben, die unter ein größeres Thema zusammengefasst werden können. Die Promovierenden erhalten eine Finanzierungshilfe und treffen sich zum Gedankenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DFG-Graduiertenkolleg [http://web.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-grako.html &amp;quot;Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung&amp;quot;]  (Frankfurt, Kassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Graduiertenkolleg [http://web.uni-frankfurt.de/fb08/HS/Schorn/IGK/ &amp;quot;Politische Kommunikation von der Antike bis in das 20. Jahrhundert&amp;quot;] (Frankfurt, Innsbruck, Bologna, Trient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Plattform mit Newsletter die regelmäßig über neue Graduiertenkollegs und Stipendien informiert ist  [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/ H-Soz-u-Kult]: Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte. Eine Registrierung auf dieser Plattform lohnt sich für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Perspektiven&amp;diff=1504</id>
		<title>Perspektiven</title>
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				<updated>2007-01-24T10:04:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Gejic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Während des Studiums == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienfinanzierung ===&lt;br /&gt;
* Förderung durch [[Stiftungen]]&lt;br /&gt;
* [[BAFöG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studieren im Ausland ===&lt;br /&gt;
Durch das Studium im Ausland können Sie ihren Horizont erweitern. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen und bietet die Möglichkeit, neue Menschen, ein anderes akademisches System und neue Perspektiven auf die Studieninhalte kennenzulernen. Darüber hinaus ist es bei potentiellen Arbeitgebern ein gern gesehener Eintrag im Lebenslauf. Das Institut für Philosophie der Universität Frankfurt bietet Ihnen mehrer Möglichkeiten für einen ein- bis zweisemestrigen Auslandsaufenthalt. Im Rahmen des Erasmusprogramms gibt es Kooperationen mit Universitäten in verschiedenen Europäischen Städten. Darüber hinaus existiert ein Austauschprogramm mit der Universität St. Louis im US-Bundestaat Missouri. Alle Informationen zu den einzelnen Austauschprogrammen und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie [[Austauschprogramme|hier]]. Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie beim [http://www.uni-frankfurt.de/international/ International Office] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualifizierung für den späteren Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Perspektive.jpeg|right|Frau steht auf Huegel]]&lt;br /&gt;
Da ein Philosophiestudium neben der akademischen Karriere nicht zu einem festen Berufsbild führt, ist es wichtig für Sie, dass Sie neben Ihrem Fachstudium bereits während Ihrer Studienzeit über Ihre späteren Berufsperspektiven nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsqualifizierende Weiterbildung]] ausserhalb des Fachstudiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Geisteswissenschaftler im Vergleich zu anderen Absolventengruppen eine höhere Chance haben, nach dem Studium arbeitslos zu werden, bietet Ihnen ein akademischer Abschluss doch einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig, dass Sie in und nach dem Studium weitere Qualifikationen erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berufsaussichten]]&lt;br /&gt;
* [[Berufsberatung]]&lt;br /&gt;
* [[Praktika]]&lt;br /&gt;
* [[Promotionsförderung]]&lt;br /&gt;
* [[Stellenbörsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Gejic</name></author>	</entry>

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