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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-28T08:25:23Z</updated>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4808</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
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				<updated>2016-02-19T16:09:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp; Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter dem Einfluss der Massenmedien. Prozesse der Identitätsstiftung findet vor allem in Zeiten von Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher Abschnitt der Identitätssuchend und Identitätsstiftung  im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf, welche Einflüsse bspw. das Internet oder Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil er relativ lang und außerdem vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft einen interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Benötigen wir eine öffentliche Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Es wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Es gibt aktuell einen ganzen Internet-Account mit dem Namen Aaron Brown. Dieser wird von divresen Internetnutzern verwendet, die anonym im Internet unterwegs sein wollen. Aaron Browns artifizieller Identität werden durch die verschiedenen Nutzer des Accounts ständig Eigenschaften hinzugefügt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet bleiben zu können, gar nicht wirklich existieren sollte. Der Text ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Der Artikel ist leicht verständlich, kurz und prägnant und kann genutzt werden, um Diskussionen im Unterricht bezüglich des Datenschutzes und vor allem im Hinblick auf das Problem der Identität im Internet anzuregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschlagen, Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch erweitert sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird eine Handreichung für den Ethikunterricht präsentiert. Neben grundlegenden Gedanken bezüglich der Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Es gibt interessante Ideen und Materialien, die genutzt werden können, um eine Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit anzubahnen (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Darüber hinaus geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen kreativ und anregend. Fertige Arbeitsmaterialien können für den Unterricht ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, die Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Internetquelle stellt einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zur Verfügung, mt deren Hilfe der Frage nach dem Nutzen, den Funktionen und den Risiken sozialer Netzwerke nachgegangen werden kann. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu angeregt werden, über das eigene Bild und ihr individuelles Verhaltens in sozialen Netzwerken nachzudenken. Zunächst lernen die Schülerinnen und Schüler die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in exemplarischen Profilen auseinander. Anschließend sollen eigene Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind bereits fertig ausgearbeitet und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneten Ort zur Selbstdarstellung. Im Rahmen der Erstellung individuelle Profile, geben Nutzer zahlreiche und mitunter sehr persönliche Daten von sich preis, z.B. Auskünfte über den eigenen schulischen und/oder beruflichen Werdegang, private Fotos oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Ziel ist es dabei zumeist, die Aufmerksamkeit von Freunden, Familienmitgliedern, Schulkameraden oder anderen Nutzern zu errregen. &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dieser Art der Selbstdarstellung stellt sich die Frage: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel werden der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort praktizierte Selbstdarstellung kritisch beleuchtet. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Die Lektüre des Artikels kann zu einer kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung anregen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bedürfnis nach permanenter Anerkennung und Wertschätzung, kann authentischen Begegnungen mit anderen Menschen u.U. im Wege stehen. Kontakte in sozialen Netzwerken werden bspw. nicht mehr unbedingt um ihrer selbst willen gepflegt, sondern auf der Grundlage des Nutzenprinzips aufrecht erhalten. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Impuls genutzt werden, um die Reflexion über die wünschenswerte Qualität zwischenmenscher Beziehungen sowie über die Tugenden der Freundschaft und Ehrlichkeit anzuregen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Journalistin Esther Honig schickte ihr Bild mit der Aufforderung „Mach mich schön“ um die Welt. 25 Photoshop-Künstlerinnen und -künstler waren aufgefordert, das Foto den Schönheitsvorstellungen ihres jeweiligen Herkunftslandes entsprechend zu bearbeiten. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsideal nicht existiert. Das spannende Projekt kann für einen Unterrichtseinstiegs genutzt werden, in dessen Rahmen die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt werden, sich kritisch mit den eigenen Maßstäben für Schönheit auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF präsentiert Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile. Der Film Billy Elliot – I will dance wird zunächst als Anstoß für ein Rollenspiel genutzt. Im Mittelpunkt steht Billys Problem: Der Arbeitersohn will Balletttanz  und nicht Boxen lernen. Außerdem wird die Geschichte eines Mädchens, das boxen und nicht tanzen will, thematisiert. Beide Protagonisten müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern und anderer Menschenn in ihrer Umgebung auseinandersetzen. Davon ausgehend, werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert,  ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufzuschreiben. In einem weiteren Schritt sollen sie zu einer kritischen Reflexion dieser Vorurteile angeregt werden, wozu vorgegebene Leitfragen genutzt werden können. Darüber hinaus werden kreative Methoden vorgeschlagen, mit deren Hilfe das Thema Vorurteile im Unterricht vertieft werden kann. Das Material eignet sich besonders gut für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und entsprechende Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen überlegen, welche typisch männlichen und weiblichen Eigenschaften ihrer Meinung nach angeboren oder aber anerzogen sind. Anschließend sollen Ihre Ergebnisse kritisch hinterfragt werden. In diesem Zusammenhang sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 Knietzsche und die Freundschaft ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) des WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken über die Freundschaft ein. Der ansprechende Beitrag ist für einen Unterrichtseinstieg zum Thema Freundschaft in der Unter- oder Mittelstuge gut geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder aber dass Freundschaften sich ganz langsam wie ein Schneckengewächs entwickeln. Unabhängig davon wie Freundschaften entstehen, gilt: „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Songtext der Comedian Harmonists). Der besonderen Bedeutsamkeit von Freudschaften wird in dem Kurzfilmbeitrag ausführlich nachgegangen. Überlegungen dazu, welche Eigenschaften gute Freunde haben sollten werden ebenfalls angestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Internetmaterialien&amp;diff=4767</id>
		<title>Internetmaterialien</title>
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				<updated>2016-02-19T10:39:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Inhaltsfelder - Kerncurriculum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zur Benutzung des Wikis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': &lt;br /&gt;
Die beantragten OKAPI-Benutzer-Anfragen sind bestätigt - viel Vergnügen JK!&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Internetmaterialien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Materialpool.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach,Zissis Papamanos, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Internetmaterialien&amp;diff=4766</id>
		<title>Internetmaterialien</title>
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				<updated>2016-02-19T10:35:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Inhaltsfelder - Kerncurriculum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Die Materialsammlungen werden von Studierenden im Rahmen eines fortlaufendes Projekts des Instituts für Philosophie der Goethe-Universität/Frankfurt erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung: OStR.i.H. Sabine Reh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zur Benutzung des Wikis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die beantragten OKAPI-Benutzer-Anfragen sind bestätigt - viel Vergnügen JK!&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Internetmaterialien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Materialpool.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist eine Sammlung von Internetmaterialien zu Inhaltsfeldern des Kerncurriculums und Themen des Oberstufenlehrplans - Fach Ethik. Die Materialien, die zu den jeweiligen Inhaltsfeldern/Themen des Oberstufenlehrplans zusammen gestellt wurden, gliedern sich jeweils in zwei Rubriken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hintergrund'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser Rubrik jeweils aufgeführten Quellen dienen der Vorbereitung des Unterrichts. Sie finden Hintergrundinformationen, Begriffliches, Historisches, Film- und Buchrezensionen, u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Unterrichtsmaterialien'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rubrik werden jeweils vielfältige Materialien vorgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können: Kurzfilme, Comics, Bildmaterialien, Geschichten, theoretische Texte, Arbeitsblätter u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsfelder - Kerncurriculum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die hier zusammengestellt wurden, beziehen sich auf die im aktuellen hessischen Kerncurriculum für das Fach Ethik vorgesehenen Inhaltsfelder (Quelle: „Ethik - Bildungsstandards und Inhaltsfelder – Das neue Kerncurriculum für Hessen. Sekundarstufe 1 - Gymnasium“, Hrsg.: Hessisches Kultusministerium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 5/6 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 5/6]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Jahrgangsstufe 7/8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von: Sven Hunkel, Babette Kabisch, Svitlana Kechter-Wijeratua, Marie-Astrid Lother, Johannes Müller-Hornbach, Lena Rumpold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbst und Welt - 7/8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbjahresthemen: Oberstufenlehrplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien, die in diesem Teil zusammen gestellt wurden, beziehen sich auf den derzeit neben dem Entwurf für ein Oberstufenkerncurriculum noch gültigen Oberstufenlehrplan des Landes Hessen für den Ethikunterricht an Gymnasien, der unter dem angegebenen Link aufgerufen werden kann. Die Ausführungen zu den jeweiligen Halbjahresthemen sind zu umfangreich, um hier eingefügt werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
=== Einführungsphase 1 - E 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien zu diesem Inhaltsfeld des Kerncurriculums Ethik wurden erstellt von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4757</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4757"/>
				<updated>2016-02-19T10:21:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4752</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4752"/>
				<updated>2016-02-19T10:14:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4742</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4742"/>
				<updated>2016-02-19T10:04:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 *Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4740</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4740"/>
				<updated>2016-02-19T09:58:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4739</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4739"/>
				<updated>2016-02-19T09:57:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4738</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4738"/>
				<updated>2016-02-19T09:56:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Diskriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit weist in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4734</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4734"/>
				<updated>2016-02-19T09:48:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsbestimmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und der im Unterricht der Sekundarstufe verständlich und sprachlich angemessen erläutert werden muss. Das deutschen Wikipedia präsentiert einen sehr umfangreichen Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet. Er führt außerdem in die Begriffsgeschichte ein und stellt die verschiedenen, auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten philosophischen Lehren, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk. Die diversen Artikel dürfen von jedem  Internetnutzer bearbeitet werden. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss den Nutzern von Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, mit deren Hilfe sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie aus diversen Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich zudem besonders für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Begriffsbestimmung wird Fachvokabular verwendet. Zudem wird Wissen über Epochen und verschiedene Philosophen vorausgesetzt. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, die Inhalte trotz dieser für die Schülerinnen und Schüler schwierigen Voraussetzungen, verständlich zu vermitteln. Der Ausgangstext kann eventuell entsprechend bearbeitet werden. Besonders schwierige Passagen können weggelassen, Informationen zum philosophischen/begrifflichen Hintergrund etc. ergänzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlich gehalten. Sie sollte vereinfacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Kontext der Auseinandersetzung mit der antiken Idee der Eudaimonia sollte mit den Schülerinnen und Schülern erörtert werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die entsprechenden  Vorstellungen eines gelungenen Lebens auf auf heutige Verhältnisse übertragen werden können (Transfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Es werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher zusammen gestellt, gepflegt und interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, zu dem der Link dieses Tesers führt, befasst sich mit dem Begriff der Eudaimonia. Dieser wird in knapper Form erläutert. Basale Aspekte, die mit der antiken Vorstellung der Eudaimonia verbunden sind, werden aufgeführt. Es werden zudem weiter führende Links, z.B. zu Aristoteles, zum Wohlbefinden etc. zur Verfügung gestellt. Der Artikel präsentiert keine vertiefenden Informationen. Er kann einer Lehrperson immerhin dazu dienen, die wichtigsten im Kontext der Eudaimonia relevanten Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Verantwortung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen Zeitung, das Julia Bergmann mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier geführt hat, dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise Syrien und Europa. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems sei, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich darüber hinaus zu persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit Flüchtlingsbewegungen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag eignet sich hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Relevanz der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingskrise zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Glück im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, die im Rahmen eines Semesterprojekts der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie man in unserer heutigen Zeit und im Alltagszusammenhang ein gelungenes Leben verwirklichen kann. Kritisch gefragt wird zudem, von welchen wesentlichen Faktoren es abhängt, ob Menschen glücklich sind. In diesem Zusammenhang soll es zudem darum gehen, für das Glück zentrale Werte zu definieren und zu festigen. Das Ministerium für Glück bietet Workshops, Vorträge, kreative Werkstätten sowie weitere Veranstaltungen und Dienstleisungen an, in deren Kontext das persönliche Glück der Teilnehmerinnen und Teilehmer sowie der Gesellschaft befördert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Startseite der Kampagne finden interessierte Nutzer ein einführendes Video. Zudem wird auf verschiedene weiter führende Seiten verlinkt. Beispielsweise werden prominente Persönlichkeiten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden. Außerdem werden bereits realisierte Initiativen präsentiert.&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können Lehrkräften jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich insbesondere für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Historischer Blick auf den Begriff &amp;quot;Glück&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, der im Rahmen der Veranstalungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Die aristotelische Vorstellung von einem glücklichen Leben steht im Mittelpunkt. Es wird zudem auf philosphiegeschichtliche Hintergründe und systematische Zusammenhänge auführlich und detailliert eingegangen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, die sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre im Unterricht eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des umfangreichen von Prof. Schmidt zur Verfügung gestellten Textes bietet sich an, wenn die antike Glücksethik und insbesondere die &amp;quot;Nikomachische Ethik&amp;quot; von Aristoteles im Mittelpunkt des philosphischen Unterrichts stehen sollen. Zentrale moralphilosophische Argumente von Aristoteles werden jeweils anhand entsprechender Textstellen aus der &amp;quot;Nikomachischen Ethik&amp;quot; erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen des antiken Originaltextes besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder präsentieren unterschiedliche Positionen zu zeitgenössischen moralischen und politischen Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordern aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
Der Lehrplan für das Fach Philosophie orientiert sich in der Phase E1 an den vier Grundfragen Kants. Eine dieser Fragen lautet &amp;quot;Was soll ich tun?&amp;quot;. In diesem Zusammenhang werden Themen wie die Theorie des Utilitarismus oder des kategorischen Imperativs eingeordnet, zu denen der Autor der Videoserie passende Beiträge erstellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Darstellung der Grundlagen des Kategorischen Imperativs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden theoretischen Überlegungen Immanuel Kants werden anschaulich präsentiert, daher kann der Videobeitrag gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. Mit einigen Passagen der Präsentation sollte man sich im Unterricht kritisch auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Video-Beitrag der „Let's Denk“-Serie werden die wesentlichen Inhalte der utilitaristischen Theorie knapp zusammenfasst und erläutert. Der Utilitarismus wird der deontologischen Moralphilosophie Kants, insbesondere dem Kategorischen Imperativ, gegenübergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet zusammen mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Bearbeitung beider Handlungsethiken, da sie auf ähnliche Art und Weise nachvollzogen werden. Gemeinsam bilden sie über mehrere Unterrichtsstunden hinweg eine Konstante, welche Schülern den thematischen Überbau, d.h. die theoretische Herangehensweise an die kantische Grundfrage, verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Vielfältigkeit des Begriffs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video (03:32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frnd.de/frnd-tv/ Und du so? Was ist für dich Glück?]''' (Freunde fürs Leben e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein Freunde fürs Leben e.V. beschäftigt sich mit dem Aspekt der seelischen Gesundheit. Im Mittelpunkt für sie stehen Menschen, die an Depression leiden, unglücklich sind und/oder sogar Selbstmordversuche begangen haben. Das Team des Vereins hat auf den Berliner Straßen Menschen nach dem gefragt, was sie glücklich macht. Zahlreiche und vielfältige Antworten, die begeistern, wurden gesammelt. Das Video ist lebensfroh mit offenen und gut gelaunten Menschen, in dessen Wünsche und Vorstellungen sich einzelne Menschen widerspiegeln könnten. Es ist aus diesen Gründen gut für den Unterricht geeignet. Außerdem ist es für die Darstellung des Glücks als etwas subjektives hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit vier Positionen der Philosophie zum subjektiven und objektiven Glück. Eine Hauptfrage, die diskutiert wird, ist die Vereinbarung von subjektivem Glück mit der Gesellschaft. Abhängig davon ist, wie jeder Mensch die Realität wahrnehmen möchte.  Dieses Thema ist also zentral für die philosophischen Positionen zum Glück der Antike, diese von Kant, von Nietzsche und von Adorno. In welchen Positionen spiegelt sich der objektive Begriff von Glück und wie lässt sich das mit der Realität und der Gesellschaft vereinbaren? Zu der Antwort versucht uns Simon Duckheim ein bisschen näher zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Auch zum Thema „Glück“ finden sich zahlreiche Beiträge. Historische Persönlichkeiten artikulieren ihre individuellen Glücksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Zitate, die sehr unterschiedliche Aspekte menschlichen Glücks beleuchten, können im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen oder als Impulse etwa für Übungen zum kreativen Schreiben genutzt werden. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Glück im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel des Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychischen Seite des Glücks. Es werden aktuelle medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben erörtert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen des Glücks beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das Thema Glück - Eudaimonistische Begündungen verantortlichen Handelns, bieten sich aber für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch kann der Artikel einerseits mit verschiedenen philosophischen Positionen zum glück, beispielsweise antiken Eudaimonia-Konzeptionen, konfrontiert werden.  Andererseits können die in dem Artikel präsentierten Thesen mit den Glücksvorstellungen der Schüler verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich ausschließlich dem Thema „Glück“. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen behandelt: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche sich mit grundlegenden Inhalten der dargestellten thematischen Apekte auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt: Das Portal verfügt über eine eigene Rubrik &amp;quot;Was verursacht Glück?&amp;quot;. In diesem Bereich beschäftigen sich die Autoren der Seite mit dem Erleben von Glück und denjenigen Faktoren, die dieses Erleben beeinflussen.&lt;br /&gt;
Diese Faktoren werden in den Bereichen &amp;quot;Persönlichkeit&amp;quot;, &amp;quot;Beziehungen&amp;quot;, &amp;quot;Arbeit&amp;quot;, &amp;quot;Freizeitaktivitäten&amp;quot; sowie &amp;quot;Religiösität/Spiritualität&amp;quot; verortet; eine besondere Aufmerksamkeit genießen in diesem Zusammenhang die Faktoren &amp;quot;Optimismus&amp;quot; , &amp;quot;Flow&amp;quot; und &amp;quot;Geld&amp;quot;. Weitere Aspekte der lebensweltlichen Bezüge bestehen in der Wirkung des Glücks, welches die Folgen von Glücksempfindungen meint sowie in Maßnahmen, welchen eine glücksfördernde Wirkung attestiert wird.&lt;br /&gt;
Das Portal bietet drittens eine umfassende Materialsammlung mit Interviews, Literaturhinweisen und Videos an, welche auch eine Liste von Akademikern und Autoren einschließt, die in diesem Bereich forschen.&lt;br /&gt;
Anekdoten und Erzählungen aus dem Bereich von Lebensregeln, Märchen und Zitaten berühmter Persönlichkeiten runden die Inhalte des Portals ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.tagesspiegel.de/wissen/hedonismus-aus-dem-einen-leben-das-beste-machen/6540968.html Aus dem einen Leben das Beste machen]''' (tagesschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Wewetzer interviewt den Philosophen Bernulf Kanitscheider über das Thema des Hedonismus. Der Hedonismus ist im großen und ganzen etwas subjektives. Es leitet sich also subjektiv ab, worauf man Lust hat. In Anbetracht dessen, erfahren wir, was wir uns unter den Begriff des Hedonismus vorzustellen haben. Ob der Hedonismus also folglich des Subjektivitätscharakters egoistische Eigenschaften hat, oder ob es sogar unmoralisch sei, wird erklärt, wobei sich der Philosoph auch diesbezüglich strikt positioniert. Außerdem werden uns unter Anderem auch Vertreter des Hedonismus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video (58:33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/ARD-Themenwoche-Sowas-wie-Glück-Eine-/Das-Erste/Video?documentId=18189082&amp;amp;bcastId=799280 ARD Themenwoche - Sowas wie Glück. Eine Reise mit Anke Engelke]''' (ARD - Mediathek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker versucht Anke Engelke herauszufinden, was Glück für erkrankte Kinder, glückliche und unglückliche Menschen ist. Sie kümmert sich durch ein Praktikum um Kinder, dessen Leben durch Krankheit in Gefahr ist und stellt fest, dass man sich eigentlich durch das gesund Sein glücklich schätzen sollte. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Gunter Kreutz startet Engelke ein Experiment, indem sie über Singen-macht-glücklich forschen. Sie gründen ein Chor mit unglücklichen Menschen und erfahren, was das Ergebnis ist. Kann Singen letztendlich glücklich machen? Während ihrer Forschung besucht Engelke Wissenschaftler in Sache Psychologie und lässt sich über Therapien von depressiven Menschen erzählen. &lt;br /&gt;
Außerdem geht sie auf die Straße und fragt Fußgänger nach ihrem Glück. Dabei lernt sie eine alte Dame kennen, die 60 Jahre mit ihrem Mann verheiratet ist kennen und interviewt die zwei enger, um zu erfahren, was sie meinen, wenn sie sagen, dass sie nur durch einander leben. &lt;br /&gt;
Bei einer Reise in einem Bayerischen Dorf „Tempelhof“ lernt Anke Engelke das Glück in einer Gemeinschaft, aber auch des einzelnen Menschen in der Gemeinschaft kennen, das nach dem Motte „einer für alle, alle für einen“ lebt.&lt;br /&gt;
Geeignet könnte das Video für den Unterricht in der Hinsicht sein, dass die Schüler sehen, was Menschen im Unglück verbessern können und was Glück in einfacher aber dennoch tiefgründigen Form heißen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4733</id>
		<title>E 1 – Glück: Eudaimonistische Begründungen verantwortlichen Handelns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=E_1_%E2%80%93_Gl%C3%BCck:_Eudaimonistische_Begr%C3%BCndungen_verantwortlichen_Handelns&amp;diff=4733"/>
				<updated>2016-02-19T09:48:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsbestimmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://de.wikipedia.org/wiki/Eudaimonie Eudaimonie]''' (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eudaimonía oder Eudaimonie ist ein Begriff, der sich ohne bestimmtes Hintergrundwissen nur schwer erschließen lässt und der im Unterricht der Sekundarstufe verständlich und sprachlich angemessen erläutert werden muss. Das deutschen Wikipedia präsentiert einen sehr umfangreichen Artikel, welcher eine grundlegende Begriffsbestimmung bietet. Er führt außerdem in die Begriffsgeschichte ein und stellt die verschiedenen, auf die Erreichung des Zustands der Eudaimonie ausgerichteten philosophischen Lehren, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform &amp;quot;Wikipedia&amp;quot; wird im Allgemeinen als problematisch empfunden, wenn es um  Glaubwürdigkeit und Stichhaltigkeit der dargestellten Inhalte geht. Dieser Umstand lässt sich zur Schulung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit diesem Artikel gut bearbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wikipedia ist ein äußerst populäres digitales Nachschlagewerk. Die diversen Artikel dürfen von jedem  Internetnutzer bearbeitet werden. Dadurch kann die Qualität der Artikel enorm schwanken. Dieser Umstand muss den Nutzern von Wikipedia unbedingt bewusst sein. Es gehört zur Medienkompetenz, im Internet gefundenes Material auf seine Glaubwürdigkeit hin einschätzen zu können. Dieser Artikel eignet sich in hervorragender Weise, die Merkmale herauszuarbeiten, mit deren Hilfe sich gute von schlechten Artikeln unterscheiden lassen. Er enthält die zusammengetragenen Inhalte aus etwas mehr als 100 Werken in Primär- und Sekundärliteratur sowie aus diversen Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel eignet sich zudem besonders für eine durch die Lehrkraft moderierte und angeleitete Einarbeitung in die Bedeutung des Begriffs, wobei verschiedene Schwerpunkte für die Sekundarstufe möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Rahmen der Begriffsbestimmung wird Fachvokabular verwendet. Zudem wird Wissen über Epochen und verschiedene Philosophen vorausgesetzt. Es ist die Aufgabe der Lehrkraft, die Inhalte trotz dieser für die Schülerinnen und Schüler schwierigen Voraussetzungen, verständlich zu vermitteln. Der Ausgangstext kann eventuell entsprechend bearbeitet werden. Besonders schwierige Passagen können weggelassen, Informationen zum philosophischen/begrifflichen Hintergrund etc. ergänzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Begriffsbestimmung ist für Schülerinnen und Schüler zu wissenschaftlich gehalten. Sie sollte vereinfacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Kontext der Auseinandersetzung mit der antiken Idee der Eudaimonia sollte mit den Schülerinnen und Schülern erörtert werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die entsprechenden  Vorstellungen eines gelungenen Lebens auf auf heutige Verhältnisse übertragen werden können (Transfer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://universal_lexikon.deacademic.com/235660/Eudaimonia Eudaimonia]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Lexikon handelt es sich um ein Angebot der Plattform deacademic.com. Es werden Fachbegriffe aus verschiedenen Bereichen, diverse Enzyklopädien sowie Wörterbücher zusammen gestellt, gepflegt und interessierten Nutzern zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, zu dem der Link dieses Tesers führt, befasst sich mit dem Begriff der Eudaimonia. Dieser wird in knapper Form erläutert. Basale Aspekte, die mit der antiken Vorstellung der Eudaimonia verbunden sind, werden aufgeführt. Es werden zudem weiter führende Links, z.B. zu Aristoteles, zum Wohlbefinden etc. zur Verfügung gestellt. Der Artikel präsentiert keine vertiefenden Informationen. Er kann einer Lehrperson immerhin dazu dienen, die wichtigsten im Kontext der Eudaimonia relevanten Themenfelder zu rekapitulieren und zueinander in Beziehung zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Verantwortung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fluechtlingskrise-menschlichkeit-kennt-keine-grenzen-1.2794757 Menschlichkeit kennt keine Grenzen]''' (Sueddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Interview der Süddeutschen Zeitung, das Julia Bergmann mit dem Philosophieprofessor Friedrich Maier geführt hat, dreht sich um die gegenwärtigen Flüchtlingskrise Syrien und Europa. Prof. Maier erläutert, dass es eine Frage der Humanität und des von Europa vertretenen Wertesystems sei, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen. Im Laufe des Interviews zeichnet Prof. Maier die Ursprünge dieses Wertesystems nach und äußert sich darüber hinaus zu persönlichen Erlebnissen im Zusammenhang mit Flüchtlingsbewegungen infolge des zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag eignet sich hervorragend dazu, die Aktualität beziehungsweise die Relevanz der antiken Tugendlehre und der christlichen Prinzipien im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingskrise zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Glück im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://ministeriumfuerglueck.de/ Ministerium für Glück]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Glück ist eine Kampagne, die im Rahmen eines Semesterprojekts der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie man in unserer heutigen Zeit und im Alltagszusammenhang ein gelungenes Leben verwirklichen kann. Kritisch gefragt wird zudem, von welchen wesentlichen Faktoren es abhängt, ob Menschen glücklich sind. In diesem Zusammenhang soll es zudem darum gehen, für das Glück zentrale Werte zu definieren und zu festigen. Das Ministerium für Glück bietet Workshops, Vorträge, kreative Werkstätten sowie weitere Veranstaltungen und Dienstleisungen an, in deren Kontext das persönliche Glück der Teilnehmerinnen und Teilehmer sowie der Gesellschaft befördert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Startseite der Kampagne finden interessierte Nutzer ein einführendes Video. Zudem wird auf verschiedene weiter führende Seiten verlinkt. Beispielsweise werden prominente Persönlichkeiten vorgestellt, die im Rahmen des Projekts interviewt wurden. Außerdem werden bereits realisierte Initiativen präsentiert.&lt;br /&gt;
Die Kampagne verfolgt auch ein kommerzielles Interesse und stellt keine für den Unterricht nutzbaren Materialien zur Verfügung. Die dokumentierten Veranstaltungen können Lehrkräften jedoch zur Nachahmung und als Inspiration für eigene Aktionen dienen, welche sich insbesondere für jüngere Schüler eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Historischer Blick auf den Begriff &amp;quot;Glück&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag (PDF, 24 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.schmidt-bernd.eu/veranstaltungen/glueck/das-Glueck-bei-aristoteles.pdf Das Glück bei Aristoteles]''' (Bernd Schmidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Text von Prof. Dr. Bernd Schmidt handelt es sich um einen Vortrag, der im Rahmen der Veranstalungsreihe „Auf der Suche nach dem Glück“ im Sommer 2011 gehalten wurde. Die aristotelische Vorstellung von einem glücklichen Leben steht im Mittelpunkt. Es wird zudem auf philosphiegeschichtliche Hintergründe und systematische Zusammenhänge auführlich und detailliert eingegangen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag bietet für geübte Leser gut verständliche und kompakte Kapitel, die sich für die, gegebenenfalls durch die Lehrkraft begleitete, Lektüre im Unterricht eignen. Die kleinteilige Einteilung der Kapitel erlaubt dabei die gezielte Bearbeitung und Vertiefung einzelner Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des umfangreichen von Prof. Schmidt zur Verfügung gestellten Textes bietet sich an, wenn die antike Glücksethik und insbesondere die &amp;quot;Nikomachische Ethik&amp;quot; von Aristoteles im Mittelpunkt des philosphischen Unterrichts stehen sollen. Zentrale moralphilosophische Argumente von Aristoteles werden jeweils anhand entsprechender Textstellen aus der &amp;quot;Nikomachischen Ethik&amp;quot; erläutert, sodass Teile des Vortrags genutzt werden können, um Passagen des antiken Originaltextes besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang kann auch die parallele Arbeit mit Primär- und Sekundärliteratur erprobt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/channel/UChpvPIndYSuv_uf1KC4Prwg Let's Explain]''' (Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal „Let's Explain“ ist eine gegenwärtig noch wachsende Videosammlung auf der Plattform youtube.com, welche sich verschiedenen geisteswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themenfeldern widmet und dabei einen Schwerpunkt auf (Moral-)Philosophie und Geschichte der Philosophie legt.&lt;br /&gt;
Die Videos haben eine Länge von 5 bis 11 Minuten und enthalten unter anderem Zusammenfassungen bestimmter Theorien, Kurzportraits von Philosophen oder präsentieren unterschiedliche Positionen zu zeitgenössischen moralischen und politischen Fragen.&lt;br /&gt;
Sie eignen sich zur Vorführung im Unterricht, um ein Thema umfassend zu beleuchten, erfordern aber geübte und konzentrierte Zuhörer sowie eine passende Vor- oder Nachbearbeitung, da die Inhalte durchaus voraussetzungsreich sind.&lt;br /&gt;
Der Lehrplan für das Fach Philosophie orientiert sich in der Phase E1 an den vier Grundfragen Kants. Eine dieser Fragen lautet &amp;quot;Was soll ich tun?&amp;quot;. In diesem Zusammenhang werden Themen wie die Theorie des Utilitarismus oder des kategorischen Imperativs eingeordnet, zu denen der Autor der Videoserie passende Beiträge erstellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (05:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=Z8b4sCTrzkE Let's Denk: Kategorischer Imperativ]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Online Video aus der Serie „Let's Denk“ liefert der Autor eine fundierte Darstellung der Grundlagen des Kategorischen Imperativs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden theoretischen Überlegungen Immanuel Kants werden anschaulich präsentiert, daher kann der Videobeitrag gegebenenfalls begleitend zur Lektüre des Originaltextes oder einer grundständigeren Behandlung der Theorie gezeigt werden. Mit einigen Passagen der Präsentation sollte man sich im Unterricht kritisch auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video (06:54)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[https://www.youtube.com/watch?v=GmbhVxUVrGI Let´s Denk Utilitarismus]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Video-Beitrag der „Let's Denk“-Serie werden die wesentlichen Inhalte der utilitaristischen Theorie knapp zusammenfasst und erläutert. Der Utilitarismus wird der deontologischen Moralphilosophie Kants, insbesondere dem Kategorischen Imperativ, gegenübergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verknüpfung mit dem Kategorischen Imperativ lassen sich außerdem Unterrichtseinheiten zu beiden Theorien miteinander verknüpfen. Dieses Video bietet zusammen mit seinem Vorgänger eine gute Grundlage zur Bearbeitung beider Handlungsethiken, da sie auf ähnliche Art und Weise nachvollzogen werden. Gemeinsam bilden sie über mehrere Unterrichtsstunden hinweg eine Konstante, welche Schülern den thematischen Überbau, d.h. die theoretische Herangehensweise an die kantische Grundfrage, verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Vielfältigkeit des Begriffs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (03:32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frnd.de/frnd-tv/ Und du so? Was ist für dich Glück?]''' (Freunde fürs Leben e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein Freunde fürs Leben e.V. beschäftigt sich mit dem Aspekt der seelischen Gesundheit. Im Mittelpunkt für sie stehen Menschen, die an Depression leiden, unglücklich sind und/oder sogar Selbstmordversuche begangen haben. Das Team des Vereins hat auf den Berliner Straßen Menschen nach dem gefragt, was sie glücklich macht. Zahlreiche und vielfältige Antworten, die begeistern, wurden gesammelt. Das Video ist lebensfroh mit offenen und gut gelaunten Menschen, in dessen Wünsche und Vorstellungen sich einzelne Menschen widerspiegeln könnten. Es ist aus diesen Gründen gut für den Unterricht geeignet. Außerdem ist es für die Darstellung des Glücks als etwas subjektives hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.linksnet.de/de/artikel/27481 Glück aus philosophischer Perspektive]''' (linksnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel befasst sich mit vier Positionen der Philosophie zum subjektiven und objektiven Glück. Eine Hauptfrage, die diskutiert wird, ist die Vereinbarung von subjektivem Glück mit der Gesellschaft. Abhängig davon ist, wie jeder Mensch die Realität wahrnehmen möchte.  Dieses Thema ist also zentral für die philosophischen Positionen zum Glück der Antike, diese von Kant, von Nietzsche und von Adorno. In welchen Positionen spiegelt sich der objektive Begriff von Glück und wie lässt sich das mit der Realität und der Gesellschaft vereinbaren? Zu der Antwort versucht uns Simon Duckheim ein bisschen näher zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://zitate.net/glück-zitate Glück Zitate]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Portal Zitate.net werden Anekdoten und Zitate gesammelt und nach unterschiedlichen Themengebieten geordnet. Auch zum Thema „Glück“ finden sich zahlreiche Beiträge. Historische Persönlichkeiten artikulieren ihre individuellen Glücksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Zitate, die sehr unterschiedliche Aspekte menschlichen Glücks beleuchten, können im Unterricht zur Anregung von Diskussionen unter den Schülern dienen oder als Impulse etwa für Übungen zum kreativen Schreiben genutzt werden. Für eine tiefergehende Behandlungen des Themas Glück im Unterricht ist die Sammlung nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Glück im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecklich-sein-die-sechs-saeulen-des-gluecks-a-1030245.html Seelisches Wohlbefinden die sechs Säuen des Glücks]''' (Spiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel des Spiegel befasst sich mit dem Glück als Wohlbefinden – also der psychischen Seite des Glücks. Es werden aktuelle medizinische Erkenntnisse sowie zeitgenössische Vorstellungen von Zufriedenheit und dem gelungenen Leben erörtert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sehr die Lebensumstände und Ideale einer Kultur die Vorstellungen des Glücks beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht lässt sich der Artikel gegebenenfalls als Lektüre einsetzen. Die verschiedenen Passagen sind unterschiedlich relevant für das Thema Glück - Eudaimonistische Begündungen verantortlichen Handelns, bieten sich aber für Übungen zur Steigerung der Lesekompetenz an.&lt;br /&gt;
Thematisch kann der Artikel einerseits mit verschiedenen philosophischen Positionen zum glück, beispielsweise antiken Eudaimonia-Konzeptionen, konfrontiert werden.  Andererseits können die in dem Artikel präsentierten Thesen mit den Glücksvorstellungen der Schüler verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.gluecksarchiv.de/index.htm Glücksarchiv]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Onlineportal widmet sich ausschließlich dem Thema „Glück“. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen behandelt: pädagogisch, psychologisch, philosophisch, theologisch sowie wirtschaftlich. Zu jedem Abschnitt gibt es einführende Artikel, welche sich mit grundlegenden Inhalten der dargestellten thematischen Apekte auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden darüber hinaus lebensweltliche Bezüge hergestellt: Das Portal verfügt über eine eigene Rubrik &amp;quot;Was verursacht Glück?&amp;quot;. In diesem Bereich beschäftigen sich die Autoren der Seite mit dem Erleben von Glück und denjenigen Faktoren, die dieses Erleben beeinflussen.&lt;br /&gt;
Diese Faktoren werden in den Bereichen &amp;quot;Persönlichkeit&amp;quot;, &amp;quot;Beziehungen&amp;quot;, &amp;quot;Arbeit&amp;quot;, &amp;quot;Freizeitaktivitäten&amp;quot; sowie &amp;quot;Religiösität/Spiritualität&amp;quot; verortet; eine besondere Aufmerksamkeit genießen in diesem Zusammenhang die Faktoren &amp;quot;Optimismus&amp;quot; , &amp;quot;Flow&amp;quot; und &amp;quot;Geld&amp;quot;. Weitere Aspekte der lebensweltlichen Bezüge bestehen in der Wirkung des Glücks, welches die Folgen von Glücksempfindungen meint sowie in Maßnahmen, welchen eine glücksfördernde Wirkung attestiert wird.&lt;br /&gt;
Das Portal bietet drittens eine umfassende Materialsammlung mit Interviews, Literaturhinweisen und Videos an, welche auch eine Liste von Akademikern und Autoren einschließt, die in diesem Bereich forschen.&lt;br /&gt;
Anekdoten und Erzählungen aus dem Bereich von Lebensregeln, Märchen und Zitaten berühmter Persönlichkeiten runden die Inhalte des Portals ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Schulunterricht lassen sich insbesondere die theoretischen Inhalte nutzen, um das moderne Verständnis von Glück zu erarbeiten und ein historisches Verständnis von Glück nachzuvollziehen. Die Artikel bewegen sich thematisch stets an der Oberfläche der unterschiedlichen Bereiche und erfordern für eine tiefere Bearbeitung zusätzliche Materialien beziehungsweise weitere Recherchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.tagesspiegel.de/wissen/hedonismus-aus-dem-einen-leben-das-beste-machen/6540968.html Aus dem einen Leben das Beste machen]''' (tagesschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Wewetzer interviewt den Philosophen Bernulf Kanitscheider über das Thema des Hedonismus. Der Hedonismus ist im großen und ganzen etwas subjektives. Es leitet sich also subjektiv ab, worauf man Lust hat. In Anbetracht dessen, erfahren wir, was wir uns unter den Begriff des Hedonismus vorzustellen haben. Ob der Hedonismus also folglich des Subjektivitätscharakters egoistische Eigenschaften hat, oder ob es sogar unmoralisch sei, wird erklärt, wobei sich der Philosoph auch diesbezüglich strikt positioniert. Außerdem werden uns unter Anderem auch Vertreter des Hedonismus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (58:33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/ARD-Themenwoche-Sowas-wie-Glück-Eine-/Das-Erste/Video?documentId=18189082&amp;amp;bcastId=799280 ARD Themenwoche - Sowas wie Glück. Eine Reise mit Anke Engelke]''' (ARD - Mediathek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker versucht Anke Engelke herauszufinden, was Glück für erkrankte Kinder, glückliche und unglückliche Menschen ist. Sie kümmert sich durch ein Praktikum um Kinder, dessen Leben durch Krankheit in Gefahr ist und stellt fest, dass man sich eigentlich durch das gesund Sein glücklich schätzen sollte. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Gunter Kreutz startet Engelke ein Experiment, indem sie über Singen-macht-glücklich forschen. Sie gründen ein Chor mit unglücklichen Menschen und erfahren, was das Ergebnis ist. Kann Singen letztendlich glücklich machen? Während ihrer Forschung besucht Engelke Wissenschaftler in Sache Psychologie und lässt sich über Therapien von depressiven Menschen erzählen. &lt;br /&gt;
Außerdem geht sie auf die Straße und fragt Fußgänger nach ihrem Glück. Dabei lernt sie eine alte Dame kennen, die 60 Jahre mit ihrem Mann verheiratet ist kennen und interviewt die zwei enger, um zu erfahren, was sie meinen, wenn sie sagen, dass sie nur durch einander leben. &lt;br /&gt;
Bei einer Reise in einem Bayerischen Dorf „Tempelhof“ lernt Anke Engelke das Glück in einer Gemeinschaft, aber auch des einzelnen Menschen in der Gemeinschaft kennen, das nach dem Motte „einer für alle, alle für einen“ lebt.&lt;br /&gt;
Geeignet könnte das Video für den Unterricht in der Hinsicht sein, dass die Schüler sehen, was Menschen im Unglück verbessern können und was Glück in einfacher aber dennoch tiefgründigen Form heißen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4728</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4728"/>
				<updated>2016-02-19T09:35:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Zunächst lernen die Schüler/Innen die sozialen Netzwerke kennen, analysieren unterschiedliche Profile und setzen sich kritisch mit den persönlichen Angaben in Profilen auseinander. Anschließend sollen die eigenen Regeln für den Umgang mit den sozialen Netzwerken formuliert werden. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit gibt in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– weist auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4711</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
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				<updated>2016-02-18T20:35:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit gibt in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– weist auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html Mangelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4710</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4710"/>
				<updated>2016-02-18T20:32:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|900px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/ethikinstitut/redaktionell/Texte_fuer_Unterseiten/Jugend_und_Werte_Newsletter/21-Identitaet_und_Medien.pdf Identitäten im Zeitalter des Internets und Identitätsarbeit in den Massenmedien] (Newsletter der Intitiative für werteorientierte Jugendforschung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Identität und was beinflusst sie? Der hier verlinkte Newsletter ist ein kurzer Aufsatz über Identität unter Einflussnahme der Massenmedien. Identitätsstiftung findet vor allem in Umbrüchen statt. So ist die Phase der Adoleszenz ein solcher identitätssuchender und identitätsstiftender Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Die Frage der eigenen Identität wird dauerhaft begleitet und beeinflusst durch Soziale Onlineplattformen und Identitätskonzepte, die im Fernsehen dargestellt werden. Dieser Aufsatz versucht die Prozesse der Identitätskonstituierung aus soziologischer Sicht zu verdeutlichen und zeigt auf welche Einflüsse bspw. Internet und Castingshows auf Selbstkonzepte von Jugendlichen haben. Der Text ist als Unterrichtsmaterial nur bedingt geeignet, weil der Text länger und sehr vorraussetzungsreich ist. Jedoch bietet er der Lehrkraft ein interessanten Einblick in die Thematik. Für Selbst und Welt 7/8 ist er als Hintergrundlektüre für die Lehrkraft empfehlenswert, da er besonders die Phase der Identitätsfindung anspricht, die die Schülerinnen und Schüler gerade durchleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tr/artikel/Philosophisches-zur-digitalen-Identitaet-278215.html Soziologische und philosophische Aspekte von Online-Identitäten] (Technological Review)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten in denen das persönliche Leben sukzessive online stattfindet, gewinnt die Frage nach Identität eine neue Bedeutungsdimension. Neben Fragen des Datenschutz oder der Sicherheit im Internet verändern sich auch Identätskonzepte, Persönlichkeitsdarstellunen sowie die Interaktionen und Kommunikationen zwischen Menschen. Das hier verlinkte Interview mit dem bei Tivoli für Sicherheit zuständigen Experten Bob Blakey stellt zwei zentrale Fragen bezüglich Onlineidentitäten in den Vordergrund: Zum einen, welche Möglichkeiten aber auch Risikien birgt die Konzentration von Daten bezüglich einer Person, zum anderen welche Veränderungen sind in der zunehmenden Digitalisierung der interpersonellen Interaktion und Kommunikation bezüglich unserer Identität zu erkennen? Diese Fragen werden in dem Interview angeschnitten und können mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertieft werden. Der Artikel eignet sich gut für das Themenfeld Selbst und Welt für die 7. und 8. Jahrgangstufe, da er sprachlich leicht verständlich ist und die Frage der Identätsveränderung durch das Internet prägnant problematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-identitaet-im-internet-mein-zweites-ich-1.2121936 Alter ego im Internet] (Süddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zeitungsartikel behandelt die Erstellung einer Onlinepersönlichkeit, die es im wirklichen Leben nicht gibt. Im Zeitalter der Totalüberwachung und Onlinekriminalität wird der Frage nach Anonymität im Internet eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Der Artikel erzählt die Geschichte des New Yorkers Curtis Wallen, der, um im Internet anonym zu bleiben, eine die fiktive Person Aaron Brown kreiert. Diese fiktive Persönlichkeit wächst über die Grenzen des Internets. Aaron Brown hat Interessen, Fähigkeiten und mittlerweile amtliche Dokumente wie einen Bootsführerschein. Er ist mittlerweile eine Figur, die von verschieden wirklichen Personen zum Internetsurfen verwendet wird und dadurch verschiedene neue Elemente für seine Identität verliehen bekommt. Der Artikel macht deutlich, dass man, um wirklich anonym im Internet zu sein, gar nicht wirklich existieren dürfe. Er ist für das Themenfeld Selbst und Welt 7/8 geeignet, da er die Frage aufwirft, was eigentlich Identität konstituieren kann und welche Folgen für Identitäten in der virtuellen Welt möglich sind. Darüberhinaus ist er leicht verständlich, kurz und prägnant und kann zur Diskussionen im Unterricht bezüglich Datenschutz und vor allem bezüglich dem Begriff Identität im Internet dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freundschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9239 „Knietzsche und die Freundschaft“ ] (WDR Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kurzfilm (2:51Min.) von WDR lädt der „kleinste Philosoph der Welt“ namens Knietzsche  die SchülerInnen zum Nachdenken über die Freundschaft ein und ist für einen Unterrichtseinstieg geeignet. Knietzsche beobachtet, dass Freunde entweder plötzlich vom Himmel fallen oder die Freundschaft ganz langsam wie ein Schneckengewächs heranwächst. Unabhängig davon wie Freundschaft erwächst, „ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt“ (Lied „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html Was ist Freundschaft?] (Der Tagesspiegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/im-zeitalter-von-facebook-und-co-was-ist-freundschaft/3636740.html&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Caroline Fetscher des Tagesspiegels gibt viele interessante Anstöße zur Thematik „Freundschaft“. Ihr Beitrag wirft die kritische Frage auf, wie sich Freundschaft im Zeitalter von Facebook (im Hinblick auf die „Freundschafts-Inflation“ in Facebook) manifestiere. Die Freundschaft ist bereits in der Antike ein wichtiges Gut, doch „Wann fing Freundschaft an? Woher kommt der Begriff der Freundschaft? Wie veränderte sich Freundschaft in der Geschichte? Was zeichnet Freunde aus? Wie verändert sich Freundschaft in der Moderne?“ – diese Fragen thematisiert Caroline Fetscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2000/24/200024.s-freundschaft_.xml/komplettansicht „O Freunde, gibt es keine Freunde?“] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redakteurin Elisabeth von Thadden der Zeit gibt in dieser Rezension „O Freunde, gibt es keine Freunde?“ – ein vom französischen Philosophen Montaigne geprägter Satz in seinem Essay „Über die Freundschaft“– weist auf die Besonderheit einer wahren Freundschaft in einer Welt hin, in der die Werte immer mehr untergehen.  Dieser Artikel – gestickt mit philosophischen Ansichten zur Freundschaftsthematik – untersucht inwieweit es wahre Freundschaften gibt und was darunter genau zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/freundschaft-100.html MAngelware Freundschaft - Können wir ohne Freunde leben?] (BR Alpha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video (28Min.) wird thematisiert, dass Freundschaft ein essentieller Bestandteil für das menschliche Leben und ein wichtiges Gut umfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4656</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4656"/>
				<updated>2016-02-18T10:44:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|1000px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4655</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4655"/>
				<updated>2016-02-18T10:43:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|1000px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br \&amp;gt;&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Identität steht im Zentrum des Themenfeldes &amp;quot;Selbst und Welt&amp;quot;. Welche Merkmale machen jeden von uns zu einem von anderen Personen unterscheidbaren, unverwechselbaren Individuum? Verändern sich diese Merkmale mit der Zeit? Inwieweit gestalten wir selbst diese Merkmale und damit unsere Identität mit? Welche Rolle spielt unser soziales Umfeld dabei? Dies sind nur einige grundlegende Fragen, die sich auf den Begriff der Identität beziehen und im Kontext des Themenfeldes relevant sind. Auf diese und verwandte Aspekte beziehen sich die Materialien in dieser Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schönheitsideale'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.estherhonig.com/#!commercial/cpax „Mach mich schön!“ – Ein Experiment mit dem Schönheitsideal] (Homepage Esther Honig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin Esther Honig schickte ihr Bild um die Welt mit der Aufforderung „Mach mich schön“  und lies dieses von 25 Photoshop-Künstlern so bearbeiten, damit es dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes entspracht. Die unterschiedlichen Ergebnisse faszinieren und zeigen, dass ein universales Schönheitsbild nicht existiert. Dieses spannende Projekt kann in Form eines Unterrichtseinstiegs an die Schülerinnen und Schüler herangetragen werden. Das Projekt bietet einen idealen und lockenden Impuls, um sich im weiteren Verlauf mit den Schülerinnen und Schülern kritisch über den Begriff des Schönheitsideals und individuelle Betrachtungsweisen auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4651</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4651"/>
				<updated>2016-02-18T10:33:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4650</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4650"/>
				<updated>2016-02-18T10:33:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article122536789/Hunderte-Freunde-bei-Facebook-und-doch-alleine.html Zwischenmenschliche Beziehungen erliegen dem eigenen Ego] (Die Welt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andauernde Drang nach Anerkennung und Wertschätzung bildet eine Barriere zu persönlichen Kontakten in der realen Welt. Kontakte in sozialen Netzwerken werden nicht mehr ihrer selbst wegen geführt, sondern basieren auf der Grundlage des Nutzenprinzips. Der hier verlinkte Artikel kann in einer gekürzten Version als Denkanstoß, bezogen auf die Zwischenmenschlichkeit und übergreifend zu den Themen Freundschaft und Ehrlichkeit, im Unterricht fruchtbar eingesetzt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4649</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4649"/>
				<updated>2016-02-18T10:25:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung] (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4648</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4648"/>
				<updated>2016-02-18T10:24:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung](Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4647</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4647"/>
				<updated>2016-02-18T10:23:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Unterrichtsmaterialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine Handreichung zum Ethikunterricht. Neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe des Ethikunterrichts und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen sind auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, die eine Reflexion der eigenen Persönlichkeit bahnen können (bspw. Gedichte, Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel, persönlich bedeutsame Gegenstände). Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.stern.de/digital/online/selbstdarstellung-in-sozialen-netzwerken-wir-facebook-schauspieler-3566252.html] (Aufmerksamkeit als Währung der Selbstdarstellung) (Stern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuellen Personenprofile auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter,  bilden einen geeigneteren Ort zur Selbstdarstellung. Auf den Profilen erhalten die User die Möglichkeit allerhand Informationen über sich preiszugeben, sei es in Form von persönlichen Daten, der Auskunft über schulischen und/oder beruflichen Werdegang, durch Bilder aus dem letzten Urlaub oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Das erstrebte Ziel dabei ist in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit, die wir uns von Freunden, Familienmitgliedern oder Schulkameraden erhoffen. &lt;br /&gt;
Eine zentrale Frage bleibt hierbei allerdings offen: Wie ehrlich sind wir bei der Preisgabe unserer Informationen? In dem verlinkten Artikel wird der tägliche Umgang mit sozialen Netzwerken und die dort vorherrschende Selbstdarstellung kritisch beleuchtet und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, inwiefern wir uns zu Gefangenen unserer Selbstdarstellung machen. Der Artikel kann als anregender Impuls für den Unterricht, zur kritischen Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken und der eigenen/fremden Darstellung, genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4645</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4645"/>
				<updated>2016-02-18T10:14:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenschaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schülerinnen und Schülern die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4644</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4644"/>
				<updated>2016-02-18T10:12:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenscaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet - Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schülerinnen und Schülern die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4642</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
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				<updated>2016-02-18T10:09:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text führt kompetent in das Thema Identität ein, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der weiter unten in der Rubrik &amp;quot;Unterrichtsmaterialien&amp;quot; vorgestellt wird. Im Kontext einer Interpretation des Films wird das Thema Zivilcourage in den Mittelpunkt gestellt. Es wird hervorgehoben, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Auf der Grundlage von Impulsfragen und Materialvorschlägen, die sich anschließen, kann ein guter Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film sowie die Thematik von Vorurteilen gefunden und die Auseinandersetzung damit gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erläutert den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft sowie in jedem einzelnen Menschen verankert sind. Darüber hinaus werden die möglichen Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen aufgezeigt. Dies erfolgt sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, als auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend werden  Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben vorgestellt. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist der Beitrag relevant, da er basale psychologische Grundlagen sowie den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es uns, die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung des Themas Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte der wissenscaftliche Aufsatz für Lehrkräfte von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer vereinfachten Form den Schülerinnen und Schülern vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet-Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet es uns gar die Möglichkeit, uns unserer eigenen Identität zu versichern? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der hier verlinkte Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Vor allem die Bestimmung des Identitätsbegriffs und dessen Stellenwert im Wandel der Zeit werden hier genauer beleuchtet und in Bezug zum Begriff der Unsicherheit gesetzt. Dadurch wird eine Vielzahl von Informationen präsentiert, die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe relevant sein könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr langen Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PDF wird eine in meherere Module unterteilte Unterrichtseinheit zum Thema „Identität“ präsentiert. Mit Hilfe verschiedener Übungen und Aufgaben soll es Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbst  besser kennen zu lernen und sich mit jeweils ihrem individuellen Charakter auseinanderzusetzen. Insbesondere soll die Reflexion über eigene Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen u.a.m. angeregt werden. Anschließend werden z.B. anregende Bilder und traditionelle Spiele genutzt, um die jeweils eigene Perspektive mit der anderer Kinder, insbesondere aus fremden Kulturen, zu vergleichen und eine Auseinandersetzung mit beiden zu befördern. Dabei wird ein Verständnis grundlegender Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede gefördert. Fremd- und Selbstwahrnehmung werden aufeinander bezogen; ein Nachdenken darüber wird angeregt. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend ausgearbeitet, sodass sie ausgedruckt und direkt im Unterricht eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert wird ein Unterrichtskonzept zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind bereits vorgegeben. Es wird vorgeschagen Gerechtigkeit als weiterführendes Unterrichtsthema aufzugreifen. &lt;br /&gt;
Insgesamt wird hier ein gutes Unterrichtsbeispiel vorgestellt, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schülerinnen und Schülern die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Online-Plattform stellt eine Unterrichtseinheit zum Thema Jugendliche in der Pubertät vor. Insbesondere wird danach gefragt, welches Bild junge Menschen in dieser schwierigen Phase ihres Lebens von sich selbst haben und wovon dieses beeinflusst wird.  Außerdem steht eine Auseinandersetzung mit emotionalen Herausforderungen im Mittelpunkt. Weitere thematische Aspekte, die behandelt werden, sind die folgenden:  Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Erkenntnis, dass das Verhalten und die eigene Sprache durch das soziale Umfeld geprägt sind, Mobbing u.a.m. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7. Jahrgangsstufe einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm &amp;quot;Schwarzfahrer&amp;quot; von Pepe Danquart, der 1994 erschien, setzt sich mit alltäglichen Dikriminierungen und gängigem Rassismus auseinander. Der Film zeigt Menschen, die in einer Berliner Straßenbahn unterwegs sind. Ein afrodeutscher Fahrgast wird von einer älteren, deutschen Dame beschimpft und einzig aufgrund seines vermeintlich fremdländischen Aussehens beleidigt. Niemand ergreift Partei für den jungen Mann. Vielmehr tun die meisten Passagiere so, als ginge sie die für den Afrodeutschen beschämende Szene nichts an.  Am Ende des Kurzfilmes gelingt es dem Geschmähten, sich auf kreative Art zu wehren. Der hintersinnige und dennoch amüsante Film eignet sich hervorragend, um im Unterricht eingesetzt zu werden, wenn Themen wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit o.ä. behandelt werden. Der Band &amp;quot;Grundkurs Film 3 - Die besten Kurzfilme&amp;quot; von Michael Klant (Braunschweig 2012; Schroedel Verlag) bietet Unterrichtsmaterialien die für die Analyse des Films genutzt werden können (Kapitel &amp;quot;Wer zuletzt lacht...&amp;quot;, ab S. 76)l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterialien zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik - der Arbeitersohn, der Ballett tanzen und nicht boxen möchte -  als auch die Geschichte eines Mädchens, welches boxen und nicht tanzen möchte, thematisiert werden. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/100439.pdf Angeboren oder anerzogen - der kleine Unterschied] (schule.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bringt den Schülerinnen und Schülern die wissenschaftliche Unterscheidung von sex und gender nahe. Anschließend wird der Aspekt der Sozialisierung in Bezug auf gendertypisches Verhalten und Erwartungen dargelegt. Die Schülerinnen und Schüler sollen reflektieren, welche typisch männliche und weibliche Aspekte angeboren oder anerzogen sind. Abschließend soll die Entwicklung der Erwartungshaltungen anhand eines Arbeitsauftrages überprüft werden. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler veraltete Schulbücher untersuchen und die jeweilige Darstellung der Geschlechter überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.eduhi.at/dl/AB_Kaufen_Frauen_und_Maenner.pdf Rollen in der Werbung] (eduhi.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF liefert einen kreativen Arbeitsauftrag zur Untersuchung der Stereotype innerhalb einer Gesellschaft anhand von Werbung. Hierfür sollen aus mitgebrachten Zeitschriften Werbeanzeigen ausgeschnitten und jeweils auf ein Blatt Papier geklebt werden. Auf dasselbe Blatt soll ein Profil der abgebildeten Person erstellt werden. Dieses wird mithilfe eines vorgegebenen Fragekataloges erstellt. Im abschließendem Plenumsgespräch sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden und so die einzelnen Stereotypen erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4534</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4534"/>
				<updated>2016-02-05T15:02:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text ist gut geeignet für das Thema Identität, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist und somit als angemessene Einstiegslektüre für das Thema dienen kann. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm der Schwarzfahrer. Anschließend bietet er eine Interpretation des Filmes, die den Schwerpunkt auf dem Thema Zivilcourage sieht. Hier wird thematisiert, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Mit anschließenden Impulsfragen und Materialvorschlägen bringt das PDF einen guten Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film und die Thematik von Vorurteilen und der Auseinandersetzung derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel legt den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen dar. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder verankert sind und veranschaulicht die Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen. Dies geschieht sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, wie auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend liefert er Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist er insofern relevant, da er erste psychologische &lt;br /&gt;
Grundlagen, wie auch den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung der Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte dieser Beitrag denjenigen Lehrkräften von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer runtergebrochenen Form den Schülerinnen und Schüler vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet-Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin besteht der Drang nach Selbstinszenierung und der Preisgabe persönlicher Information im Web? Dient das Internet uns als eine Bühne der Selbstdarstellung oder bietet sie uns gar die Möglichkeit uns unserer eigenen Identität bewusst zu werden? Bedarf es einer öffentlichen Plattform, um uns mit uns selbst auseinander zu setzen? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich der hier angegebene Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung auseinander. Zudem  bietet eine Vielzahl an Informationen die für den Unterricht in der 7./8. Jahrgangsstufe fruchtbar gestaltet werden könnten. Da es sich bei dem hier dargebotenem um einen sehr lange Beitrag handelt, müssen die für den Unterricht interessanten Themengebiete von der Lehrkraft herausgefiltert und an das Schülerniveau angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Internetquelle ist ein Unterrichtseinheit mit mehreren Modulen zum Thema „Identität“ zu finden. In verschiedenen Übungen und Aufgaben wird den Schüler_Innen ermöglicht, zunächst sich selbst ein Stück besser und bewusster als individuellen Charakter kennen zu lernen, indem die eigene Person nach verschiedenen Kriterien (Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen usw.) reflektiert und dargestellt wird. Anschließend geht es, bspw. anhand von verschiedenen Bildern und traditionellen Spielen, um den Vergleich der eigenen Perspektive mit und den Bezug zu anderen Kindern, insbesondere auch aus fremden Kulturen. Dabei wird ein Verständnis für Unterschiede und grundlegende Gemeinsamkeiten gefördert und Fremd- und Selbstwahrnehmung erforscht. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend angelegt und können ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsbeispiel zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind hierbei schon vorgegeben, als Ausblick auf weiterführende Unterrichtsstunden wird das Thema Gerechtigkeit als Vorschlag genannt. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein gutes Unterrichtsbeispiel, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex im Zusammenhang mit „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schüler_Innen die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle ist eine ausgearbeitete Unterrichtseinheit zur Thematik des eigenen Bildes in der Pubertät zu finden. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Auseinandersetzung der Schüler/Innen mit den emotionalen Aspekten der Pubertät: mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Erkennung, dass das Verhalten und Sprache durch das soziale Umfeld geprägt wird. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7 Klasse einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm aus den 1990er Jahren setzt sich mit Alltagsrassismus auseinander. Im Film wird ein junger, schwarzer Mann von einer älteren, weißen Frau in einem Tramwagen rassistisch beschimpft und beleidigt. Keiner der anderen Passagiere ergreift Partei für den jungen Mann. Am Ende des Kurzfilmes schafft selbiger es jedoch, sich auf kreative Art zu wehren – er isst den Fahrschein der Frau. Der Kontrolleur geleitet die Frau aus dem Waggon, die so von offizieller Seite sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterial zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik, als auch die Geschichte eines Mädchens, welches Boxen möchte, thematisiert wird. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4533</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4533"/>
				<updated>2016-02-05T15:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/ich-denke-also-bin-ich/inhalt/hintergrund/identitaet.html Wer und was bin ich? (Wesen &amp;amp; Identität)  ] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eigentlich das Wesen des Menschen und wie entsteht unsere persönliche Identität? Auf dieser Seite werden zwei Positionen innerhalb der Philosophie bezüglich der Identität des Menschen vorgestellt: Die erste postuliert einen essentiellen unveränderbaren Charakter von Identität. Die zweite Position sieht die Konstituierung von Wesen und Persönlichkeit nicht als vorherbestimmt, sondern als Resultat des Lebens eines Menschen, an. Der kurze Text ist gut geeignet für das Thema Identität, weil er sehr kompakt zwei Grundhaltungen der Philosophie zum Wesen des Menschen darstellt und bis auf einige notwendige Worterklärungen leicht verständlich ist und somit als angemessene Einstiegslektüre für das Thema dienen kann. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm der Schwarzfahrer. Anschließend bietet er eine Interpretation des Filmes, die den Schwerpunkt auf dem Thema Zivilcourage sieht. Hier wird thematisiert, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Mit anschließenden Impulsfragen und Materialvorschlägen bringt das PDF einen guten Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film und die Thematik von Vorurteilen und der Auseinandersetzung derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel legt den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen dar. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder verankert sind und veranschaulicht die Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen. Dies geschieht sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, wie auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend liefert er Strategien zum vorurteilsbewussten Handeln und Leben. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist er insofern relevant, da er erste psychologische &lt;br /&gt;
Grundlagen, wie auch den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung der Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte dieser Beitrag denjenigen Lehrkräften von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer runtergebrochenen Form den Schülerinnen und Schüler vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.bpb.de/apuz/157546/das-web-als-spiegel-und-buehne-selbstdarstellung-im-internet?p=all Das Internet-Auf dem Weg zur Selbstfindung &amp;amp;-darstellung] (Bundeszentrale für politische Bildung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Internetquelle ist ein Unterrichtseinheit mit mehreren Modulen zum Thema „Identität“ zu finden. In verschiedenen Übungen und Aufgaben wird den Schüler_Innen ermöglicht, zunächst sich selbst ein Stück besser und bewusster als individuellen Charakter kennen zu lernen, indem die eigene Person nach verschiedenen Kriterien (Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen usw.) reflektiert und dargestellt wird. Anschließend geht es, bspw. anhand von verschiedenen Bildern und traditionellen Spielen, um den Vergleich der eigenen Perspektive mit und den Bezug zu anderen Kindern, insbesondere auch aus fremden Kulturen. Dabei wird ein Verständnis für Unterschiede und grundlegende Gemeinsamkeiten gefördert und Fremd- und Selbstwahrnehmung erforscht. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend angelegt und können ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsbeispiel zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind hierbei schon vorgegeben, als Ausblick auf weiterführende Unterrichtsstunden wird das Thema Gerechtigkeit als Vorschlag genannt. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein gutes Unterrichtsbeispiel, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex im Zusammenhang mit „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schüler_Innen die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle ist eine ausgearbeitete Unterrichtseinheit zur Thematik des eigenen Bildes in der Pubertät zu finden. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Auseinandersetzung der Schüler/Innen mit den emotionalen Aspekten der Pubertät: mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Erkennung, dass das Verhalten und Sprache durch das soziale Umfeld geprägt wird. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7 Klasse einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm aus den 1990er Jahren setzt sich mit Alltagsrassismus auseinander. Im Film wird ein junger, schwarzer Mann von einer älteren, weißen Frau in einem Tramwagen rassistisch beschimpft und beleidigt. Keiner der anderen Passagiere ergreift Partei für den jungen Mann. Am Ende des Kurzfilmes schafft selbiger es jedoch, sich auf kreative Art zu wehren – er isst den Fahrschein der Frau. Der Kontrolleur geleitet die Frau aus dem Waggon, die so von offizieller Seite sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterial zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik, als auch die Geschichte eines Mädchens, welches Boxen möchte, thematisiert wird. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4528</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4528"/>
				<updated>2016-02-05T14:26:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm der Schwarzfahrer. Anschließend bietet er eine Interpretation des Filmes, die den Schwerpunkt auf dem Thema Zivilcourage sieht. Hier wird thematisiert, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Mit anschließenden Impulsfragen und Materialvorschlägen bringt das PDF einen guten Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film und die Thematik von Vorurteilen und der Auseinandersetzung derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel legt den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen dar. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder verankert sind und veranschaulicht die Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen. Dies geschieht sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, wie auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend liefert er Strategien zum voruteilsbewussten Handeln und Leben. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist er insofern relevant, da er erste psychologische &lt;br /&gt;
Grundlagen, wie auch den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstdarstellung ermöglicht es die Eindrücke, die wir bei anderen erwecken, zu steuern und zu kontrollieren. Verschieden Darstellungstechniken dienen uns hierzu als Werkzeug. In einem Beitrag des Lehrstuhls Psychologie der Uni Bamberg, werden diese Techniken an den Leser herangetragen und in einer systematischen Reihenfolge genauer beleuchtet. Der hier verlinkte Beitrag eignet sich in seiner Grundform nicht als geeignetes Material zur Erarbeitung der Selbstdarstellung in der Jahrgangsstufe 7/8. Vielmehr könnte dieser Beitrag denjenigen Lehrkräften von Nutzen sein, die sich ein größeres Hintergrundwissen zum Thema „Selbstdarstellung“ aneignen und sich auf diesem Themengebiet weiter fortbilden wollen. Es können einige Aspekte aus dem Beitrag gefiltert und in einer runtergebrochenen Form den Schülerinnen und Schüler vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Internetquelle ist ein Unterrichtseinheit mit mehreren Modulen zum Thema „Identität“ zu finden. In verschiedenen Übungen und Aufgaben wird den Schüler_Innen ermöglicht, zunächst sich selbst ein Stück besser und bewusster als individuellen Charakter kennen zu lernen, indem die eigene Person nach verschiedenen Kriterien (Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen usw.) reflektiert und dargestellt wird. Anschließend geht es, bspw. anhand von verschiedenen Bildern und traditionellen Spielen, um den Vergleich der eigenen Perspektive mit und den Bezug zu anderen Kindern, insbesondere auch aus fremden Kulturen. Dabei wird ein Verständnis für Unterschiede und grundlegende Gemeinsamkeiten gefördert und Fremd- und Selbstwahrnehmung erforscht. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend angelegt und können ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsbeispiel zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind hierbei schon vorgegeben, als Ausblick auf weiterführende Unterrichtsstunden wird das Thema Gerechtigkeit als Vorschlag genannt. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein gutes Unterrichtsbeispiel, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex im Zusammenhang mit „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schüler_Innen die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle ist eine ausgearbeitete Unterrichtseinheit zur Thematik des eigenen Bildes in der Pubertät zu finden. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Auseinandersetzung der Schüler/Innen mit den emotionalen Aspekten der Pubertät: mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Erkennung, dass das Verhalten und Sprache durch das soziale Umfeld geprägt wird. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7 Klasse einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm aus den 1990er Jahren setzt sich mit Alltagsrassismus auseinander. Im Film wird ein junger, schwarzer Mann von einer älteren, weißen Frau in einem Tramwagen rassistisch beschimpft und beleidigt. Keiner der anderen Passagiere ergreift Partei für den jungen Mann. Am Ende des Kurzfilmes schafft selbiger es jedoch, sich auf kreative Art zu wehren – er isst den Fahrschein der Frau. Der Kontrolleur geleitet die Frau aus dem Waggon, die so von offizieller Seite sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterial zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik, als auch die Geschichte eines Mädchens, welches Boxen möchte, thematisiert wird. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4527</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4527"/>
				<updated>2016-02-05T14:25:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm der Schwarzfahrer. Anschließend bietet er eine Interpretation des Filmes, die den Schwerpunkt auf dem Thema Zivilcourage sieht. Hier wird thematisiert, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Mit anschließenden Impulsfragen und Materialvorschlägen bringt das PDF einen guten Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film und die Thematik von Vorurteilen und der Auseinandersetzung derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel legt den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen dar. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder verankert sind und veranschaulicht die Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen. Dies geschieht sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, wie auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend liefert er Strategien zum voruteilsbewussten Handeln und Leben. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist er insofern relevant, da er erste psychologische &lt;br /&gt;
Grundlagen, wie auch den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Internetquelle ist ein Unterrichtseinheit mit mehreren Modulen zum Thema „Identität“ zu finden. In verschiedenen Übungen und Aufgaben wird den Schüler_Innen ermöglicht, zunächst sich selbst ein Stück besser und bewusster als individuellen Charakter kennen zu lernen, indem die eigene Person nach verschiedenen Kriterien (Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen usw.) reflektiert und dargestellt wird. Anschließend geht es, bspw. anhand von verschiedenen Bildern und traditionellen Spielen, um den Vergleich der eigenen Perspektive mit und den Bezug zu anderen Kindern, insbesondere auch aus fremden Kulturen. Dabei wird ein Verständnis für Unterschiede und grundlegende Gemeinsamkeiten gefördert und Fremd- und Selbstwahrnehmung erforscht. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend angelegt und können ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsbeispiel zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind hierbei schon vorgegeben, als Ausblick auf weiterführende Unterrichtsstunden wird das Thema Gerechtigkeit als Vorschlag genannt. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein gutes Unterrichtsbeispiel, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex im Zusammenhang mit „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schüler_Innen die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle ist eine ausgearbeitete Unterrichtseinheit zur Thematik des eigenen Bildes in der Pubertät zu finden. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Auseinandersetzung der Schüler/Innen mit den emotionalen Aspekten der Pubertät: mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Erkennung, dass das Verhalten und Sprache durch das soziale Umfeld geprägt wird. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7 Klasse einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm aus den 1990er Jahren setzt sich mit Alltagsrassismus auseinander. Im Film wird ein junger, schwarzer Mann von einer älteren, weißen Frau in einem Tramwagen rassistisch beschimpft und beleidigt. Keiner der anderen Passagiere ergreift Partei für den jungen Mann. Am Ende des Kurzfilmes schafft selbiger es jedoch, sich auf kreative Art zu wehren – er isst den Fahrschein der Frau. Der Kontrolleur geleitet die Frau aus dem Waggon, die so von offizieller Seite sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterial zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik, als auch die Geschichte eines Mädchens, welches Boxen möchte, thematisiert wird. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4526</id>
		<title>Selbst und Welt - 7/8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Selbst_und_Welt_-_7/8&amp;diff=4526"/>
				<updated>2016-02-05T14:25:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibabella: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum. Sie definieren einen Arbeitsrahmen für den schulischen Unterricht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der Mensch ist ein fühlendes, denkendes und handelndes Wesen. Als solches hat der Mensch soziale, kulturelle und religiöse Wurzeln. Im Mittelpunkt dieses Inhaltsfeldes stehen die Genderthematik sowie die Entwicklung des Ichbewusstseins. Zentral ist die Reflexion wahrgenommener Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten geschieht auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und psychologischer Ansätze.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Hintergrund'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/2014/34/authentizitaet-persoenlichkeit-wahres-gesicht Mein wahres Gesicht (Authentizität)] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Authentizität ist in aller Munde. Ob im privaten Bereich, in der Wirtschaft, der Politik oder der Kunst – stets gilt es als hohes Gut, authentisch, d.h. man selbst zu sein. Doch was ist das eigentlich – Authentizität? Bezieht sich der Begriff auf einen festen unveränderlichen Wesenskern, der uns ausmacht? Oder bedeutet es in jedem Kontext etwas anderes, authentisch zu sein. Ist das Ich beständig oder in stetiger Veränderung? Diesen und ähnlichen Fragen geht Ulrich Schnabel im vorliegenden Artikel nach. Er liefert interessante Denkanstöße und knappe Einblicke in die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema. Der Artikel eignet sich gut als erster Einstieg. Er bietet einen kompakten Überblick zum Begriff „Authentizität“, der den Ausgangspunkt für eine genauere Auseinandersetzung bieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile'''&lt;br /&gt;
*Materialserver&lt;br /&gt;
[http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/schwarzfahrer_ah.pdf Zusatzmaterial Schwarzfahrer - Kurzfilm] (filmwerk.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF gibt zunächst einen thematischen Überblick über den Kurzfilm der Schwarzfahrer. Anschließend bietet er eine Interpretation des Filmes, die den Schwerpunkt auf dem Thema Zivilcourage sieht. Hier wird thematisiert, dass die Opferrolle nicht zwangsläufig personengebunden ist, sie somit jeder erfüllen könnte. Mit anschließenden Impulsfragen und Materialvorschlägen bringt das PDF einen guten Einstieg in ein Unterrichtsgespräch über den Film und die Thematik von Vorurteilen und der Auseinandersetzung derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Artikel&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten Der Fluch der Vorurteile] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel legt den evolutionären Hintergrund und die Bedingtheit von Vorurteilen dar. Ferner zeigt er auf, wie tief Vorurteile in der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder verankert sind und veranschaulicht die Folgen eines undifferenzierten Umgangs mit Vorurteilen. Dies geschieht sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, wie auch in Bezug auf Einzelschicksale. Abschließend liefert er Strategien zum voruteilsbewussten Handeln und Leben. Als Hintergrundinformation für die Lehrkraft ist er insofern relevant, da er erste psychologische &lt;br /&gt;
Grundlagen, wie auch den evolutionären Hintergrund beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- &amp;amp;Fremddarstellung'''   &lt;br /&gt;
*Online-Artikel (pdf)&lt;br /&gt;
[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/ppp_lehrstuehle/psychologie_4/pics/news/RuedigerSchuetzSDEnzykSozps_251013.pdf Selbstdarstellung] (Uni Bamberg) (29 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterrichtsmaterialien'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Identität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_38.pdf Identität] (www.buntstattbraun.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Internetquelle ist ein Unterrichtseinheit mit mehreren Modulen zum Thema „Identität“ zu finden. In verschiedenen Übungen und Aufgaben wird den Schüler_Innen ermöglicht, zunächst sich selbst ein Stück besser und bewusster als individuellen Charakter kennen zu lernen, indem die eigene Person nach verschiedenen Kriterien (Grundbedürfnisse, Fähigkeiten, Wünsche, Interessen usw.) reflektiert und dargestellt wird. Anschließend geht es, bspw. anhand von verschiedenen Bildern und traditionellen Spielen, um den Vergleich der eigenen Perspektive mit und den Bezug zu anderen Kindern, insbesondere auch aus fremden Kulturen. Dabei wird ein Verständnis für Unterschiede und grundlegende Gemeinsamkeiten gefördert und Fremd- und Selbstwahrnehmung erforscht. Die Arbeitsmaterialien sind bereits weitgehend angelegt und können ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbst- und Fremdwahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal          &lt;br /&gt;
[https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/unterricht/ich.html Wissenspoool - Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsbeispiel zum Thema &amp;quot;Ich&amp;quot;. Ausgehend von der Frage, was überhaupt die eigene Identität ausmacht, soll eine zunehmend differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung stattfinden. Arbeitsmaterialien- und Methoden sind hierbei schon vorgegeben, als Ausblick auf weiterführende Unterrichtsstunden wird das Thema Gerechtigkeit als Vorschlag genannt. &lt;br /&gt;
Insgesamt ein gutes Unterrichtsbeispiel, welches für die Entwicklung eines eigenen Unterrichtsversuches genutzt werden kann, diesbezüglich aber auch weitergeführt sowie individualisiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Material&lt;br /&gt;
[http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/faecher/gesellschaftswissenschaften/ethik/BU-Ethik.pdf Ethikunterricht in der 7. Jahrgangsstufe - Identität / Selbst- und Fremdwahrnehmung] (Landesinstitut für Bildung, Jugend und Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Handreichung zum Ethikunterricht sind neben grundlegenden Gedanken zur Aufgabe von Ethikunterricht und verschiedenen didaktischen und methodischen Überlegungen auch eine Reihe von Unterrichtskonzepten zu finden. Einige davon beziehen sich auf den Themenkomplex im Zusammenhang mit „Selbst und Welt“. Dabei gibt es zum einen interessante Ideen und Materialien, um mit den Schüler_Innen die eigene Persönlichkeit bewusster zu reflektieren, bspw. anhand eines Gedichtes, durch Selbstcharakterisierungen in Briefform oder als Zeitungsartikel und anhand von persönlich bedeutsamen Gegenständen. Zum anderen geht es darum, das Wechselverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung näher zu ergründen. Insgesamt sind die Ideen durchaus kreativ und anregend. Arbeitsmaterialien sind in der Datei abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.lehrer-online.de/994665.php Ich bin ich! Emotionale Herausforderungen in der Pubertät!] (lehrer-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle ist eine ausgearbeitete Unterrichtseinheit zur Thematik des eigenen Bildes in der Pubertät zu finden. Der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf der Auseinandersetzung der Schüler/Innen mit den emotionalen Aspekten der Pubertät: mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Erkennung, dass das Verhalten und Sprache durch das soziale Umfeld geprägt wird. Die Unterrichtseinheit ist ab der 7 Klasse einsetzbar und enthält fertig ausgearbeitete Arbeitsblätter zum Ausdrucken.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Online Material&lt;br /&gt;
[http://www.sicherheit-macht-schule.de/Unterrichtsideen/Klasse_7_10/240_Digitale_Identitaeten.htm Digitale Identitäten] (sicherheit-macht-schule) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Internetquelle sind einige Unterrichtsmaterialien zum Thema „Leben in virtuellen Welten“ zu finden. Dabei werden Nutzen, Funktionen und Risiken sozialer Netzwerke reflektiert. Die Schüler/Innen sollen dabei über das eigene Bild und Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken nachdenken. Einige Arbeitsmaterialien sind angelegt und können ausgedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorurteile und Rollenbilder'''&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://archive.org/details/Schwarzfahrer# Schwarzfahrer - Kurzfilm] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oscar prämierte Kurzfilm aus den 1990er Jahren setzt sich mit Alltagsrassismus auseinander. Im Film wird ein junger, schwarzer Mann von einer älteren, weißen Frau in einem Tramwagen rassistisch beschimpft und beleidigt. Keiner der anderen Passagiere ergreift Partei für den jungen Mann. Am Ende des Kurzfilmes schafft selbiger es jedoch, sich auf kreative Art zu wehren – er isst den Fahrschein der Frau. Der Kontrolleur geleitet die Frau aus dem Waggon, die so von offizieller Seite sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Online-Portal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://zfds.zeit.gaertner.de/content/download/256/2013/file/Mai%202012%20-%20Jungssachen-M%C3%A4dchensachen.pdf. Jungensache - Mädchensache] (Unterrichtsreihe Zeit-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PDF bietet Arbeitsmaterial zum Thema Geschlechtervorurteile an. Hierfür nimmt es die Geschichte des Filmes Billy Elliot – I will dance als Anstoß für ein Rollenspiel, in dem sowohl Billys Problematik, als auch die Geschichte eines Mädchens, welches Boxen möchte, thematisiert wird. Beide müssen sich mit den Vorurteilen ihrer Eltern auseinandersetzen. In einem weiteren Schritt, sollen die SuS ihnen bekannte Vorurteile zu Jungen und Mädchen aufschreiben und selbige unter Anleitung durch vorgegebene Fragen, reflektieren. Hieran anschließend ist ein kurzes Spiel vorgesehen, in dem obskure Fakten und Vorurteile entlarvt werden sollen. Abschließend soll eine kreative Arbeit der SuS deren Träume darstellen, dies kann als Geschichte, Collage, Bild oder ähnliches abgebildet werden. Das Material eigent sich gut für SuS der 7. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fächerübergreifende Bezüge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Deutsch: Jugendsprache&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Kunst: Kunstgeschichte, Fotografie, Malerei&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Musik: Songtexte&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fach Darstellendes Spiel: Rollenspiele&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internetmaterialien|ZURÜCK ZUR PROJEKTSTARTSEITE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bibabella</name></author>	</entry>

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