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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-27T07:46:15Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Einstellung_von_Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=1675</id>
		<title>Lehrende:Einstellung von Präsentationen</title>
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				<updated>2007-02-28T17:05:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;213.54.33.90: Masterseite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erstellung von Präsentationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie über WebCT, BSCW oder andere Online-Plattformen Präsentationen für die Studierenden zur Verfügung stellen gibt es einiges zu beachten, damit alle Studierenden die Präsentationen in gleicher Qualität zur Verfügung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist meistens nicht ratsam, die Präsentationen direkt in dem Dateiformat ihres Präsentationsprogramms (etwa Powerpoint) auf die Plattform zu stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht alle Studierenden besitzen ein MS-Office-Paket, das ja auch noch in der Studierendenversion über 100 Euro kostet&lt;br /&gt;
* Durch Einstellen von Dateien im MS-Office-Format würden die Studierenden effektiv gezwungen, diese Software zu erwerben, da das Dateiformat von Microsoft nicht frei veröffentlicht wird und durch Patente geschützt wird, so dass konkurrierende Programme es nicht vollständig implementieren können&lt;br /&gt;
* MS-Office ist nur unter Windows (und bislang in älteren Versionen für Apple Macintosh) verfügbar, viele Studierende benutzen jedoch Linux oder andere alternative Betriebssysteme&lt;br /&gt;
* In Powerpoint-Dateien können sich Computerviren verstecken&lt;br /&gt;
* Powerpoint-Dateien enthalten meist zahlreiche nicht sofort sichtbare Informationen über den Bearbeitungsprozess des Dokuments, die man möglicherweise ungewollt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher raten wir, Präsentationen, die nicht von den Studierenden verändert werden sollen im '''PDF-Format''' zur Verfügung zu stellen. Dieses Format ist öffentlich verfügbar, virenfrei, und produziert unter allen System seitenidentische Dokumente. Allerdings gehen alle beweglichen Elemente, wie Animationen oder Filme dabei verloren, ebenso eingebettete Sounds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf folgenden Wegen können Sie aus Powerpoint-Dateien PDF-Dokumente erstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Windows kann ein (leider mit Werbefenstern behaftetes) Programm heruntergeladen werden, das die Konvertierung ermöglicht: [http://www.pdf995.com/ PDF 995]&lt;br /&gt;
* Unter allen Betriebssystemen kann das kostenlose Office-Paket [http://de.openoffice.org OpenOffice] eingesetzt werden, das ein direktes Abspeichern als PDF-Datei ermöglicht und auch Word-Dateien öffnen kann &lt;br /&gt;
* Apple Macintosh und Linux-Computer erlauben aus allen Anwendungen das Drucken in PDF-Dateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitung der Präsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie die Präsentation in das PDF-Format konvertieren, sollten Sie darauf achten, dass die Studierenden diese Präsentation auch ausdrucken können. Damit die Druckkosten nicht so hoch werden, sollte der Hintergrund auf reinweiß umgestellt werden und die Schrift in einer dunklen Farbe gehalten werden. So kann der günstigere Schwarzweiß-Modus des Druckers genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen Sie in Powerpoint entweder den Hintergrund bearbeiten oder die Master-Seite verändern (Ansicht - Master - Folienmaster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung von Präsentationen in WebCT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Navigieren Sie in einem Kurs, in dem Sie Designerrechte besitzen auf die Seite, auf der Sie das Dokument einstellen möchten&lt;br /&gt;
* Wählen Sie aus dem rechten Menü die Option &amp;quot;Seite oder Tool hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SeiteoderToolHinzufuegen.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem folgenden Bildschirm müssen Sie nun das Tool &amp;quot;Einzelseite&amp;quot; auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ToolAuswahlSeiten.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun können Sie einen Titel für das Dokument auswählen. Dieser muss nicht dem Dateinamen entsprechen.&lt;br /&gt;
* Um die Datei auszuwählen, klicken Sie bitte auf den Button &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot;, der hinter dem Eingagefeld &amp;quot;Seitendateiname&amp;quot; angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite1.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im folgenden Fenster müssen Sie wiederum den Knopf &amp;quot;Durchsuchen...&amp;quot; wählen, um eine Datei auf Ihrer Festplatte auswählen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTDateiBrowser.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach ist das Feld &amp;quot;Dateiname&amp;quot; automatisch befüllt.&lt;br /&gt;
* Wählen Sie u. U. noch in dem Feld &amp;quot;Hochladen nach:&amp;quot; den Ordner der WebCT-Dateiablage aus, in den die Datei gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf den Button &amp;quot;Hochladen&amp;quot;. Die Felder werden nun zurückgesetzt.&lt;br /&gt;
* Nun können Sie unmittelbar den Button &amp;quot;Ausgewähltes hinzufügen&amp;quot; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie sind nun wieder in der ursprünglichen Maske &amp;quot;Einzelseite&amp;quot;. Der Seitendateiname ist jetzt befüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WebCTMaskeEinzelseite2.png|frame|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markieren Sie nun das Kästchen vor &amp;quot;Auf einer Organisationsseite&amp;quot;, damit das Dokument auf der zuvor gewählten Seite angezeigt wird.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie es wünschen, können Sie auch zusätzlich wählen, dass das Dokument im Kursmenü (linke Spalte) angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den Button &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; schließen Sie den Vorgang ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.54.33.90</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Lehrende:Was_sind_Wikis%3F&amp;diff=1674</id>
		<title>Lehrende:Was sind Wikis?</title>
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				<updated>2007-02-28T17:03:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;213.54.33.90: Anlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Wiki (von hawaiianisch: wikiwiki = schnell) ist eine Seitensammlung im Internet, die direkt online bearbeitet werden kann. Meistens können sogar alle Benutzerinnen und Benutzer der Seiten diese bearbeiten. Wikis zeichnen sich dadurch aus, dass die Bearbeitung meistens direkt beim Lesen erfolgen kann und einfach gestaltet ist (keine Programmierkenntnisse notwendig). Dadurch können kleinere Änderungen schnell vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, Verbindungen (Links) zwischen den einzelnen Seiten anzulegen, so dass ein Netzwerk der Seiten entsteht. Das bekannteste Beispiel für ein so angelegtes Wiki ist die Online-Enzyklopäde [http://de.wikipedia.org Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile von Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die LeserInnen auch zugleich die potentiellen AutorInnen der Texte sind, wird eine veränderte soziale Situation im Internet geschaffen. Die LeserInnen werden dazu angeregt, eigenes Wissen gleich einzubringen und auch Fehler, die ihnen auffallen sofort zu korrigieren. Wikis eignen sich daher für solche didaktischen Situationen, in denen die Aktivität der TeilnehmerInnen gefördert werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die einfache Bedienung und die sofort sichtbaren Resultate werden Hemmschwellen abgebaut, die oftmals die Arbeit an Internet-Seiten verhindern. Dadurch, dass alle Versionen einer Seite erhalten bleiben, ist dennoch nachvollziehbar, welche Änderungen vorgenommen wurden und die Arbeit ist risikolos - kein Text geht völlig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikis eignen sich vor allem für Texte an denen eine große Anzahl von Menschen potenziell arbeiten sollen und die durch inkrementelle Veränderungen verbessert werden können. Wie die Erfolgsgeschichte der Wikipedia zeigt, sind durch die Strategie, auch unfertige Resultate zu veröffentlichen und andere zur Mitarbeit einzuladen nach und nach auch enorm große Felder bearbeitbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile von Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bearbeitbarkeit erlaubt Vandalismus (die Zerstörung von Inhalten) und &amp;quot;Edit-Wars&amp;quot; (die wechselseitige Ersetzung widersprechender Meinungen). Durch die Versionsgeschichte jeder Seite bleibt dies jedoch nachweisbar. Je nach verwendeter Software kann auch durch eine Einschränkung der Berechtigungen eine stärkere Kontrolle ausgeübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungewohnte Sozialsituation kann dazu führen, dass viele LeserInnen niemals zu AutorInnen werden, weil sie sich nicht trauen, unfertige Texte online zu stellen. Im Unterschied zu den traditionellen Textformen an der Universität muss daher ausdrücklich dazu aufgefordert werden, auch noch nicht durchdachtes Material zu veröffentlichen. Umgekehrt haben viele Menschen Hemmungen, die Texte anderer Menschen zu bearbeiten. Dem kann entgegengewirkt werden, indem absichtlich lückenhaftes Material als Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell besteht die Erfahrung, dass Wikis nicht &amp;quot;von selbst&amp;quot; funktionieren, sondern in andere Kommunikationsformen eingebunden werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet-Links == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brian Lamb: [http://www.educause.edu/pub/er/erm04/erm0452.asp?bhcp=1 Wide Open Spaces: Wikis, Ready or Not]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki &amp;quot;Wiki&amp;quot;] auf Wikipedia&lt;br /&gt;
* Claudia Bremer: [http://www.bremer.cx/paper28/paper_bremer_wikis.pdf Wikis im E-Learning] (PDF-Datei)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.54.33.90</name></author>	</entry>

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