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		<title>OKAPI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-26T14:53:29Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Argumentation&amp;diff=1359</id>
		<title>Argumentation</title>
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				<updated>2006-09-20T07:17:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.95.63.241: /* Ein gutes Argument */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ein gutes Argument ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich kennen Sie die Techniken, die Sie dazu brauchen, ein gutes Argument zu machen, bereits. Denn Sie wenden imm altäglichen Gespräch mit anderen Menschen viele dieser Techniken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Gespräch (nach Booth/Colomb/Williams) verdeutlicht dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Ich habe gehört, Du hattest letztes Semester Schwierigkeiten. Wie wird es in diesem Semester laufen?&lt;br /&gt;
(A stellt ein Problem dar und wirft eine Frage auf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ich denke, es wird besser laufen.&lt;br /&gt;
(B stellt eine Behauptung auf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Wieso denkst Du das?&lt;br /&gt;
(A will einen Grund wissen, der die Behauptung stützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ich werde endlich Seminare in meinem Hauptfach belegen.&lt;br /&gt;
(B bietet einen Grund an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Was macht das für einen Unterschied?&lt;br /&gt;
(A kann nicht erkennen, dass der Grund relevant ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Wenn ich Seminare belege, die mich interessieren, dann bin ich motivierter und arbeite besser.&lt;br /&gt;
(B nennt ein allgemeines Prinzip, dass die Beziehung zwischen seiner Behauptung und seinem Grund verdeutlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Welche Seminare wirst Du denn machen?&lt;br /&gt;
(A fragt nach Belegen, die die Behauptung stützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Die Einführung in die Theoretische Philosophie, natürlich(!)&lt;br /&gt;
(B liefert Belege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Aber was ist mit dem Logik-Kurs? Den musst du doch auch machen)&lt;br /&gt;
(A wendet ein Gegenargument ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja, ich habe den Schein noch nicht geschafft, aber diesmal habe ich einen viel netteren Tutor.&lt;br /&gt;
(B erkennt den Einwand an und beantwortet ihn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Aber das heißt, du wirst 40 Semesterwochenstunden haben?&lt;br /&gt;
(Oh je, noch ein Einwand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja ich weiß. Das wird nicht einfach.&lt;br /&gt;
(B erkennt einen Einwand an, den er nicht beantworten kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Wirst Du dann noch gute Noten bekommen?&lt;br /&gt;
(A fragt nach den Grenzen der Gültigkeit von Bs Behauptung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B: Ja, ich denke schon. Ich will überall mindestens eine Zwei bekommen. Wenn ich nicht noch einen Nebenjob annehmen muss, kann ich das schaffen.&lt;br /&gt;
(B schränkt seine Behauptung ein, präzisiert sie und gibt eine Bedingung an.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem mehr oder minder originellen Gespräch können Sie erkennen, welche Bausteine eine gute Argumentation beinhalten kann. Überlegen Sie sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was behaupten Sie?&lt;br /&gt;
* Welche Gründe haben Sie für Ihre Behauptung?&lt;br /&gt;
* Wie können Sie belegen, dass diese Gründe tatsächlich zutreffen?&lt;br /&gt;
* Welche Prinzipien liegen Ihrer Begründung zugrunde?&lt;br /&gt;
* Können Sie Alternativen, Komplikationen und Einwände anerkennen? Wie antworten Sie auf diese?&lt;br /&gt;
* Können Sie Ihre These durch Bedingungen und Einschränkungen genauer fassen und qualifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können und in Ihrem Text die Bausteine indentifizieren können, dann stehen die Chancen gut, dass Sie eine saubere Argumentation hinbekommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behauptungen und Thesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenargumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplexe Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wird noch ergänzt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.95.63.241</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://okapi.uni-frankfurt.de/index.php?title=Schriftliche_Arbeiten_im_Studium&amp;diff=1357</id>
		<title>Schriftliche Arbeiten im Studium</title>
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				<updated>2006-09-20T07:06:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;194.95.63.241: /* Gute wissenschaftliche Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gute wissenschaftliche Praxis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophinnen und Philosophen haben nur ein einziges Mittel - das rationale Argument, das sie normalerweise in Form von Texten vorbringen. Wenn Sie mit den Texten anderer Autorinnen und Autoren umgehen, haben Sie die unbedingte Pflicht deren Leistung zu respektieren. Das heißt: Sie müssen alle Gedanken, die Sie dem Wortlaut nach oder auch in Ihren eigenen Worten von Anderen übernehmen, '''kenntlich machen''', normalerweise durch Angabe des Textes, aus dem Sie sie entnommen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dies versäumen, versuchen Sie nicht nur, andere um ihre wissenschaftliche Leistung und um die ihnen zustehende Anerkennung zu betrügen, Sie gefährden auch Ihren eigenen Erfolg: Wer seine Quellen nicht kennzeichnet - und dabei erwischt wird - hat nicht nur mit der Missachtung seiner Kolleginnen und Kollegen zu rechnen, sondern auch mit der Aberkennung akademischer Titel. An amerikanischen Universitäten hat bereits ein einmaliger Verstoß unter Umständen den Ausschluss vom Studium zur Folge. Auch in Deutschland gibt es Konsequenzen, wenn Sie abschreiben oder andere für Sie schreiben lassen, bis hin zu strafrechtlicher Verfolgung als Betrug. Das gilt für offensichliche Fälle, wie &amp;quot;Copy and Paste&amp;quot; (eventuell sogar noch von öffentlichen Internetseiten!), aber prinzipiell auch für Argumente, die Sie nur dem Sinn nach übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflicht, Quellen durch Quellenangaben offenzulegen (s.u.) besteht für Sie bei jeder Form von Texten, die Sie verfassen, egal ob Antwort auf eine Frage, Essay, Referat oder Hausarbeit und natürlich auch schon ab dem ersten Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden sie weitere Hinweise zum korrekten [[Zitieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen wissenschaftlicher Texte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klausur&lt;br /&gt;
* Essay&lt;br /&gt;
* Referat&lt;br /&gt;
* Hausarbeit&lt;br /&gt;
* Magisterarbeit&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Motivation zum Schreiben wissenschaftlicher Texte|Motivation zum Schreiben einer Arbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Struktur wissenschaftlicher Arbeiten|Struktur und Aufbau]]&lt;br /&gt;
* [[Argumentation]]&lt;br /&gt;
* [[Überarbeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten|Formalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt&lt;br /&gt;
* Booth/Colomb/Williams: The craft of research&lt;br /&gt;
* Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? ; ein Leitfaden vom 1. Studiensemester bis zur Promotion ; Duden Taschenbücher / Klaus Poenicke, 3-411-02751-7&lt;br /&gt;
* - Wird noch ergänzt -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zu Philosophie&lt;br /&gt;
* Holm Tetens: Philosophisches Argumentieren, 3-406-51114-7, (02/CC 4800 T347)&lt;br /&gt;
* Norbert Herold. Philosophie: Studium, Text und Argument, 3-8258-2220-6, (02/CB 4000 H561)&lt;br /&gt;
* Philosophisches Argumentieren : Lehr- und Übungsbuch / Jürgen Walther, 3-495-47689-X, (02/CC 2400 W237 P5)&lt;br /&gt;
* - Wird noch ergänzt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.95.63.241</name></author>	</entry>

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